1872 / 34 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ist der alleinige Jnhaber der Hoheitsrechte, es giebt. keinen andern |-\sll, ein „vermMeintlich gerechteres als dasjenigee von dem die Geseß- | 7 i : i 707 außer ihm, welcher dergleichen Rechte im Staate ‘auHüüben hätte.® \ ebungen bisher au8gegangen waren. Nun, meine Herren; wenn es F Säße beibehalten worden. Im Abgeordúctcnhau e wurdê cine weit- | mit seiner volle {G actigea Krone begrüßt. „Die: Eiche. f in großen Diese Grundsäße sind vom höchsten Gerichtshof in voller Kon- d um die Einführung. eines Prinzips handelt; ist es do<h nothwendig, F gehende Ermäßigung für wünschenswerth“ erachtet. Man fäßte als | Plänen genialt und bis in das fleinste Detail genau der Natur nach- \sequenz immer festgehalten Ipórorn. 11000 ¿1144 äk vas Péinsip bei iebe ‘fit darbietenden Gelegenheit : gelten a endliches Ziel in das Auge, daß eine Herabseßung der Hypötheken- .| geahmt. - ; 19 Nur aus einer sehr alten Zéit liegt ein vereinzeltes Erkenntniß des | macht namentli da; wo ein noch viel größerer Schäde möglich is, fosten auf die Hälfte der dermalen geltenden Säße einzutreten haben Potsdam, 25. Januar. Jn der Literarischen Gesellschast im Obeë-Ixibunals vor, was der entgegengesebten Meinung Flat (n ait, in Mer vorliegenden Fall. Gerade mit Rütsicht feme E werde; man wollte aber: nicht sofort forotit gehen; sondern nazm- nur Palast Barberint hielt am 12. d. M. der Hof-Garten-Direktor Jühlke däin ‘abér hat dîe von mir dargelegte Auffassung bêra ñ-der eht Wi rde drr itrag im vorigen ahre im Abgeordnetenhause unter» Abstriche vor, die eins Verminderúng theils Um 2, ‘theils um 5,/-im | cing1 Vortrag über den »Garten in Beziehung Fur Familie re<hung eltung-=gehabie..Dies-galb ia Preußen. in -seinem.allen_ stüßt.„=und„ wie. üch annehmen .[äßt, zum Be <luß erhoben. Y_ E Ganzen nahezuum 5 zur Folge hatten. Die Staatsregierung hatte seit | Und zum Hause« Jm Folgenden geben wir; nach der »Vofs. Z.<«; mfange, in den neu erworbenen andestheilen galten andere Grund- | wollte hier den Anfang machen, um die weiteren Folgen daran F Jahren anerkannt, daß die Hypothckenkosten ‘in ihrer gegenwärtigen Höhe einen! Auszug aus dicfem Vortrage. Die Gartenfunst wurde, glei säße und zwar sehr: .abweichender Art, Jn, Hannovex, {loß sich; die | knüpfen, die Gesedgehung,d r<greifend in allen de Beziehungen &4 F drüdend sindund daßes ein berechtigtes Verlangen sei, soweit cs si mitder | der Architektur, als eine Kunst des ¿ffentlichen Lebens bezeichnet, und Gesebgebung dex preußischen, no<: am-meijien an. Eine Hafiung des | reformiren, wo ik end R ft geltend machen fann. ' E Lage des Staatshaushalts verträge, dieselben Ti Sie war | ihr die Aufgabe zugewiesen, die gegebenen Materialien ‘nah ästheti- : 1 [ eine Ermäßi- | {en Ideen zu ordnen und zu verarbeiten. Jn Junigkeit und l L 4 au 1. izverrodaltung ung E Anträgen zuzustimmen. In dem gegenwärtigen Ent- | Sinnigkeit solle sich des Menschen geistige Anlage - zur Er- immer auf einen höheren Beamten zurück ühren fonnte._ Am wei- | hat. ver c<iedene Qweige, in dencn eihe Haftung des. Staates für die F wurf hat na die Anträge, welche damals iur Ab- | \{einung bringen, und erst, wenn ex 'dur< Kultur und Ar- testen Ans man ü Kurhessen, wo- der Staat in; vollem Uni- 210 ra D seiner Beamten existent werden fönnte. Nainentllic<h geordnctenhaüse zum" Zeschluß- exrhoben wurden, sich durchgängig zu beit den Boden bezwinagt,; gewinnt er \s{<" eine Heimath; zum (quge ur die E A und;;-Verschuldungen seiner. Beamte c<rvebt es unaeR wohl vor, daß es tine Unbilligkeit' ist, wem eigen gemacht. | Jm Paragraph 1 tritt bei zwei - ositionen allerdings | Volgefühle dessen aber, was er aus seiner Umgebung gemach! sir verhaftet erflärt wurde, Allein seit dem Jahre 1867 ist die | Staat“ nicht für die Versehen id VersWhüldungen seiner Deposita« F ein ctwas höherer Saß hervor, indessen ist dicse Erhöhung nur schein- | gelangt er nur im eigenen Hause,“ n“ der Familie, dem Aus- LIOOA in Preußen auch in dieser Hinsicht eine homogene. Die | beämtäi haftet. Meiñe Herren! Defekte: der Depositälbeamten sid M bar; ‘ein rar Betrag ift hinzugefügt wrden, als ein besondercs | gangs- und Mittelpunkt scines Wirkens und Schaffens. Dex Aer

Staats -galt nur vermöge eiuer ON)PA In inglLuendo, Fa wie | - Num da: werden wir in. ein weites, taube Justlzbetnvaitun E aberin der damaligen Sißung nicht im Stande, den au C t

der Herr Vorredner ausführte, niemals auf den Fisfus, sondern Gebiet. gefühct, Die zunächst in Betracht kommende Juf

Geseßgebung vom September 1867 hat alle di enigen Bestimmungen | vorgekommen und haben die: Interessenten mitunter in erheblichem z Entgelt für die Auflassungserklärung/ welches früher an “ciner | wurde durh das Bedürfniß der Zukunftssicherung hervorgerufen ;

eingeführt, welche sich-auf die Verfolgung von nsprüchen im Rehts- | Maße geschädigt. Die Staatsregierung hat’ dann Gelegenheit genom- F anderen Stelle vorgesehen war. Die Staatsregierung - ist also | zwischen ihn, und da3 Haus stellt sich der! Garten, der zur Vermeh-

wege beziehen; an- erster Stelle also d E Ba ien men, was in Hannover nicht echab ; aus anderen Mittel) den V Wünschen dur<h cine Ermäßigung, die „auf 5 | küng des Heimathgefühles und der Fnnigkeit des Familienlebens dient;

vom 4. Dezember - 1831, welche die Grundsäße des: beigefügten | die. Beschädigten zu indemnisiren.. És würde aber Zdiestt Weg der F veranschlagt werden kann, enkgegengekommen und sie haîte | «indem er die Nalux verschönert und zur Heimath umgrenzt. Aufgabe

Staatsministerial-Berichts P A und in diesem leßteren is aus- e dun liciuas nicht der richtige sein; es fann Y ee allet a fich der Hoffnung ‘hingeben zu dürfen geglaubt, daß eine | des Gärtners" is es daher, ihm durch Harmonie und Farbenvraht e = Î

drücklich ausgesprochen, -es sci eine durchaus irrthümliche Ansicht; daß | dings darum. handeln ein anderes Prinzip in die Geseßgebung weitergehende Herabseßung nicht würde begehrt werden. Dessen un- einen Stimmungsausdru> zu verleihen daß er dem Bedürfnisse der i Á ginge find von der Kommission dieses Hohen Hauses weitere Herab- | -Familie na erhöhtem Naturagenuß entspreche und zur Sammlung

ein Anspruch- aus den Folgen und Wirkungen. des Aktes-eines Hoheits- | zuführen; und- es wird eingeführt werden, sobald die Depositalordnuñg i | "D 1 i L , l rechtes wider das Stagtsvermögen behufs der Entschädigung zulässig | was nicht mehx in der Ferne licgen kann, zu ca Sefort gelangt; eungen beschlossen worden und zwar in einem Umfange, daß bei- | und Erholung diene. Das gestattet Mannichfaltigkeit in Auswahl sei. »Aus Beer irrthümlichen Ansicht .ist«.— heißt es »beispiels- | in der Weife;- daß man die Depositalordnung umgestaltet nach deim pielsweise an einer Stelle dem Saße von 72 Sgr. der Saß von | und Anordnung der Pflanzen, wie im Styl, verlangt aber, daß weise das Verfahren der Gerichte, hervorgegangen, die sich für kom- | Muster der rheinischen Deyositenkässe. Der Staat wird Darlehns- F 14Sgr. substituirt worden ist, also !/,. Auch an andern Stellen geht die Ex- | Ueberladung und Uecberfülle vermieden werde; der Garten soll petent: hielten, , eine Klage, wider den. Fiskus auf Ersaß erlittener | schuldner der Deponenten, und was dann tit dem deponirten Gelde F mäßigung über 50 pCt. hinaus, daher bin ih auch heut nicht in der Lage, | fi< an die Bedürfnisse und den Bildungszustand- des Hauses Kriegsbeschädigungen anzunchmen, und Über. den. Anspruch zu ent- gelchiedh. if G ; er béhâlt seine intáfte Forderung. Auf dem F die ea der Staatsregierung zu den Vorschlägen der Kom- | anschließen. Dabei ivurde ein Ueberbli> Über “die Entwi>lung i

scheiden. Allein so, wenig der Souverän in Ausübung feiner Hoheits- ebiete ustiz sind aber no< andere Verlangen erhoben worden. F di on aussprechen zu können. Als besonders schwierige Punkte, | der Gärten zu arzneilichen und endlich zu rein wissenschaftlit en i tolle und De E welche eincr. Verständigung im Wege stehen könnten, habe i< zu be- | Qwe>en gegeben, wodur< sich immer mehr die Pflanzen aller

Ee E R E en L BMP 0A I L Bt E u A E I E: E E a S A gr A umen L “i Bi i p P Bear weis t - l MES lia S A “R. e E e E et C F 2 Zuf À T AR ERLE B R Lu H ani e: M E e: aron R S

rechte selbst von dexr Einwirkung irgeud einer Gerichtsbarkeit abhängt, Es ist verlangt Worden, daß der unschuldig Ver i h ani ] ) G so wenig hat--derselbe die Folgen die Gebrauchs seiner Rechte in | seine Indemnität erhält, und. zwar weil. sie ihm von den betreffenden F L da die Ansäße im $. 2-und im. ersten Alinea des $. 3. Jm $.2 | Klimate in dem engen Raum einer Gartenumfriedigung sammel-

einem gerichtlichen Vexfahren zu verantworten. « U Beaniten nur mit Schwierigkeiten und nit in vollem Umfange. würde ind den Säßen, die sich in der Regicrungsvorlage abstufen von 5 zu | ten und auch in den Dienst der Schule traten; fie gewährten dabei

Es; wird demnächst weiter ausgeführt, daß der Rechtsweg bloß | zu Theil werden können, unmittelbar vou Staate. Welchés große E 5 und 10 Sgr. die von 47 5 und 6 Sgr. substituirt. Der Saß von | zugleich dié Möglichkeit j die verschiedensten Fornien zu ergreifen und in-fiskalischen Angelegenheiten aber nicht da Plaß greift, wo es si< | Gebiet der Ansprüche würde s\{< in dieser einzigen B&ichung F 10 Sgr. wax von der Regierung vorgeschlagen an Stelle des bis- |- zu fombiniren und sih die Natur aus ihrem cigenen Reichthum o um Bheitvrocie han elt, und zwar weil hier . ein. Anspruch. gegen | gegen den “Staat. erheben, Ansprüche, die in Bec Zulässig- herigen von -15 Sgr.; es soll nun dieser Saß von 15 Sgr. auf 6 Sgr. | umzuschaffen , daß sie der Innigkeit des Familienlebens vollkommen den Staat überhaupt nicht geltend genags werden kann. eit in keiner - Weise „würden anerkannt werden fönnct von F ermäßigt werden ; das geht noch untey die Hälfte. Dann ist im $. 3 | ‘entpreche. Weiter wurde dänn des Parks gedacht, als der Verwirklichung Wenn nun Er, der Antrag dahin abzielt, cin neues | der Staatsgewalt, die Gerechtigkeit Üben soll und bei jedcm cin- E der allgemein geltende Saß, daß fük die Eintragung von :Verände- | “der dur die freicPhantasiein derNatur hervorgebrachten idealisirtenLand- Prinzip-.in - die Q csepgebung einzuführen, so fragt cs sich, ob dazu | zelnen Akt Leriatben sich würde fragen müssen, ob nicht eine Frti- rungen ‘aller ‘Art in Rubrica Il und ¿U nur die Hälfte der Säße | \chaft; er soll die Familie zum häufigen Naturgenuß einladen. Der Park genügende, rechtfertigende-Gründe vorhanden sind. Ein solcher Grund L CEOANA aus. Mangel der Beweise einé s<were Beschädigung d M des $.2 genommen werden soll, für Cessionen dahin geändert worden, | ist eine Landschaftsmalerei,- imi fühnsten Maßstabe und wegen der immer Ä darin gefunden. worden, daß der - Staat bei Ausübung seiner | fiskalischen Vermögens nah sich ichen würde. Fernere Belspiéle daß an die Stelle der Hälfte cin Viertel gesebt ist. Diese beiden | wachsenden Vervollkommnüng, welche er E eine Quelle fort- Hoheitsrehte nur durch die- Pexsonen der Beamten repräsentirt wird, | lassen si<h aus allen Gebieten dex erwaltung anflihren. Man. hat Ä Punkte habe ich als solche zu bezeichnen, denen die Königliche Staats- | dauernden Ver nügens. Durch die Wahl der rafenbildenden Gräser, der daß der Ea gezwungen sei, si, die Handlungen dieser Beamten D daß der einzelne Grundeigenthüuter gezwungen werde, sein 7 regierung niht würde zustimmen fönnen. Jm Ucbrigen, «glaube ih; | Bäume und Sträucher in \{sner Gruppirung und Umgrenzung;, gefallen zu lassen, daß ihm ein Widerstandsreht gegen die Beamten | Eigenthum in die Sau. des Richters zu legen Und daß deswegen F würde ein Entgegenkommen der Staatsregierung, wie sie es schon bei | womöglich in PBerbindung mit der Wasserfläche, wexden malerische nicht eingeräumt . sei; „wie es. doch cin Correlat diescr Verpflichtung | dex Staat für die Konservation seines Eigenthums aufkom- L der Vorläge bethätigt hat Und ferner zu bethätigen besirebt scin wird, | Kontraste verwirklicht und kann auch hier dic dichtérische Einbildungs®- sein müßte, wenn der Staat nicht für die Vershuldungen, seiner | men müsse und bei den entfkstandencn Schben für die Ver- F keineswegs ausgeschlossen sein. 1A : kraft die Mutter der Vershönerungskunst werden. Auf den lebendi- Beamten selbst als entschädigungspflichtig eintreten wolle. Indessen, | gütung... Hier _fann das. Indiehandlegen nur symbolish gc- F Qu dem Vorschlage der Kommission , welcher etne erheb- | gen Wechsel der Jahreszeiten wurde hierbei mit hingewiesen, ‘und meine Herren, - ebenso wie: der Einzelne sich den Akten des. Hoheits- | meint sein. Ein anders cispiel, wo ein 4werthvolles Ver- F liché T der] Sätze des Kostentarifs wünscht , nahm | Vervorgchoben welche Reize auch darin hervortreten. Potsdams

_

5 Ee L r 1 L 2

rechts) ausgeübt dur die Beamten unterwerfen muß, wie hierin für | mögen thatsächlich in die Hand. cines untergeordneten Beamtcn F darauf derselbe Regierungs-Kommissar no<mals das Wort: Gärten Und Parks überhaupt bieten zu dem allen cineunvergleich- ihn ein Zwang stattfindet, so findet auf der anderen Seite ein Zwang | gelegt ish kann ich aus einer anderen Verwaltung. beibringen. Wenn F < glaube no< den Grund näher erörtern zu müssen, weshalb | lche Illustration, keiner aber mehr, ‘als’ der Park des Prinzen Br den Staat statt, sich bei. Ausübung: seiner Hoheitsre{te seiner |"der Schiffer; der in den Hafen einlaufen will, einen bestimuiten een F es sith ret era bei hohen Objekten mit den Kosten weiter zu gehen, Carl in’ Kl. Glieni>ej darum ging der Schluß des Vortrags noch Beamten zu bedienen ¿er tan ein solches Recht nicht anders aus- | nehmen muß und das Schiff, dessen Sicherheit von der größeren oder als’ bis zu dem: Betrage; welcher, wie si anerkennen läßt j genügen besonders auf “diesen und feine Entstehung" aus ganz ün- üben als durch die Beamten, und aus dieser mneren Nothwendigkeit eringeren Gescbidlichkeit, oder Gewwissenhafti e1t Des PodNeN abhängt, E würde, wenn nur die Mühewaltung der Behörden im einzelnen Falle fruchtbaren Sandschollen ein. Der!“ hohe Besitzer jelb at kann. für ihn feine. Verpflichtung enistehen j für die Behandlungen statt in den Hafen von ihm auf den Strand geführt wird, soll dann F in Betracht gezogen wird. “Der Grund is der, daß bei kleinen dórt in beinahe ö0jährigen Besiß (seit dem 1. .Máï 1824) mit allde- seiner Beamien gere<t. zu, werden. Auch. ein WiderstandSre<t würde | der Staat; sollch die Steuerpflichtigen des ganzen Landes für die Ent- Objecften- wiederum weniger genommen wird, als womit die Leistung fanntem reichen Verständniß jeder malerischen Wirkung unablässig ge- den Einzelnen auf keine Weise. einzuräumen sein. Es sind, nur die schädigung des Sthiffes haften? Noch zahlreichere Beispiele lasset sh [F efffeftuirt werden kann. Vergegenwärtigen Sie sich beispiel8weise, daß der ge- schaffen und seine schwungvollen Konzeptionen sind in ihren Details beiden Fälle denkbar: entweder weiß der Beschädigte, daß der Beamte |-aus dem “Gebiet der Polizeiverwaltun anführen ‘da werden sle F ringste Saÿ5 Sgr. betragen sol womit die Bemühungen des Richters und | von technischer Hand mit Hingebung „und Treue ausgeführt yoorden; in ungere{<ter Weise handelt , Und daß. ex Schaden dadur, erleidet, | áún häufigstén N da wird. der Beschädigte am ‘ersten mit seinen F zahlreicher anderer Beaniten abgegolten fein ollen, vielleicht au< no< |‘ #9 daß dieser Park jeßk unvergleichlih \{öón - erscheint. Die Indi- oder er -weiß es nit. Weiß er es nit, so. ist ihm ja. zu einem | Ansprüchen auftreten, da wird ihm die Meinung am Ersten ‘zur Seite F weitläufige Abschriften, Portos u. st, w.; da iönnén 5 Sgr. unmög- viduálität' dex Bodenforination auf kleinem Raum/ welche ‘die Widerstande kein Anlaß geg u es findet sich erst nachher, na<dem | stehen, daß'es ‘da gerecht wäre) in zu indemnisiren. Jch erinnere hierbei F lich ausreichen, und so is es bei den meisten kleinen Objekten. Des- mannigfachen Lebenserstheinungen vorbereitet) die durch Farbenglanz die Handlung geübt, daß ein Schaden entstanden. ist) weis er aber, | an die Verhandlungen des Juristentages, der nah Annahme des F halb müssen diese von den größeren Objekten übertragen werden, und und Linienschönheit heitere Landschaft, die, Ausdehnung der Wassser- daß Unia Caen ihn verfahren wird, so ist nitht der Widerstand, |- Prinzips einen. Beschluß: gefaßt Hat, welcher vor Zichung dex Konse- F daß dics fein so großes Gravamen is, möchte si daraus ergeben, flächen, die Benußung, der Persytitive und die Fülle der via. ondern die Beschwerde der vorgeschriebene Weg, in dem er seine An- | quenzen inne hält. Die Polizei wird ja auf den wenigsten Gebieten F daß bei einer Eintragung von 100/000 Thlrn. die Köften nur 42 Thlr. talen Säge in erbindung mit den plastischen! Formen der Flora prüche geltend zu. machen hat; er hát die Remedur bei der vorgeseß=- *| NYreußens von Ds Behörden geführt; in: den meisten Gebieten F betragen und fi na< dem Amendement des Herrn Wilckens noch | lassen darin obne Mühe überall den Meister erkennen und verwirklichen ten Behörde nachzusuchen. ild (ES i __ von fommunálen Behörden, allerdings „im Auftrage des Staates. F niedriger stellen würden. “Es is wiederholt gesagt worden: Léssings- Ausspruch: u eat Handelte es si< nun gegenwärtig darum, tin besonders wirk- | Nun fragt es sich: Wo die kommunalen Behörden die Polizei hand- F die. Kosten in Hypothekensachen dürften die Aufwendung nicht Wen“ Kunst sich in Natur verwandell

sames Kreditmittel einzuführen , indem man den. Staat aufkommen | haben, foll der Staat da haften oder die: Kommune? Die Kom- | übersteigen, die der Staat selbst" deswegen "macht. Bei den So hat‘Natur und Kunst gehandelt. : i [äßt für Versehen Und Verschuldungen der Geundbuchsbeamten, so | mune wird den Anspruch ablehnen, sie--verwaltet. ja nur Rechte vorgeschlagenen Ermäßigungen j namentlich aber nah _$. 3, liegt Der Studienrath Dr: Müller in Hannover hat die von ihm könnte diese Rückficht unter Umständen Me dahin führen; ab- | des Staates, fein: eigenes Rehh, und der Staat müßte daher dem f} die Gefahr auf déx Hand, daß: der Staat“ nicht zu“ seinen Kosten und dem Dr. Falfej debr Staatsarchivar in Dresden, herau®gegebene weichend von dem allgemeinen Grundsaß eine spezielle Vorschrift für | Beschädigten gere<t: werden. : kommt, und daß "es mit den allérgrößten wierigfkeiten: * ver- Qeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, die mit dem diesen Fall zuzulassen. e A S Daraus würde folgen; daß, wenn in dem entferntesten kleinen | bunden sein würde, einen einmal zu nütedrig festgestellten Tarif zu Schluß des Jahres 1859 einsiweilen aufhörtey unterstüpt von den

Allein irgend_ein : erhebliches Kreditmittel "ist in dieser Haftung | Winkel der untérgeordnetste Poren der Nachtwächter, fich mit erhöhen, ist auch ohne nähere eg einleuchtend. Die Staats- hamhaftesten“Historikern und Alterthumsforschern Cut Wieder nicht zu finden.- Die Verschuldung und die Versehen der Beamten | Missethätern verabredet; für: fein Vergehen der Staat dem Beschädig- | regierung ist nicht in der Lage und känn au nach den bisherigen | aufgenommen. / Die D E Se ih dem Prospekt Zufolge) [nicht aus- werden besonders, nachdem das Verfahren erheblich vereinfacht:ish: no< | ten gerecht werden müßte. Welche Anzahl von Fällen sich; daraus | Einrichtungen nicht ‘in. dex age sein, spezielle Bérehnungen aüfzu- \{ließli< für die Kreise der Gelehrten bestimmt, sondern sie will vor- ungleich seltener vorkommen als jebty wo sie nur zu den allerseltensten | ergäbe, daß behauptet wird, die Polizei habe zwar nicht direktes Un- | ellen; wie hoh géráde auf Heller und Pfennig der Kostentarif ‘sich T das ‘größere: Publikum der Gebildeten überhaupt in die Ausnahmefällen gehören. Es ist auch nicht bekannt geworden, daß | ret gethan ‘aber dur< ibre Unthätigkeit den Schaden ‘herbeigeführy, F ellen müßte, damit: der. Auswand gede>t werde;„nach den bisherigen eutsche Kulturgeschichte „einführen und daher es sich ‘zur Ltugave irgend- Jemand sich hätte abhalten lassen, Gelder auf Hypothet, zu | das wird der näheren Ausführung nicht bedürfen. O um- dieser E Erfahrungen. ist aber. die Annahme berechtigt, daß nur mit üpe und | machen} mit der! Gründlichkeit und Wissenschaftlichkeit des IsS es

eben, aus dem Bedenken, daß der: Richter bei der Eintragung ein | Konsequenzen willen glaubte die: Regierung an dem Grundsazße fest- F “Noth, wenn uicht no< mit Ausfällen, durch den Tarif, wie er sich auch Klarheit und Gefälligkeit der Form zu verbinden. E na

erschen begehen könnte, in Folge dessen er mit seiner Forderüttg halten zu. müsseny principis ‘obsta'— d. h. nicht den Prinzipien F} nach dem Amendement des Herrn Wil>ens stellen, würde, die Kosten der SeLGO) (monatlich ein Heft à 4 Bogen sto.) hat Prers Eee später gefährdet werde. } } G U ondern den Anfängen stehe entgegen; fie darf -hier nicht der ersten | ‘werden gede>t iverden; ih glaube“ deshalb, den Antrag stellen zu i Hofbuchdru>erei in Hannover (Kommission von Earl Meyer da-

i Mae den Staat selbst würden bei der Seltenheit der Fälle, wo | Einführung eines Prinzips zustimmen, wo ein Bedürfniß am aller- | “dürfen dem Vorschlage der Kommission keine Folge zu eben. elbst) Übernommen. : cin Versehen oder“ eine Verschuldung: eintreten könnte wichtige finan- |- wenigsten zU erkennen ist. Aus diesen Gründen kann 40: Mur Die | i . H MEOT / a Be Don Lai aus O es Vand- Bitte wiedèrholen, dem Amendentent nicht zustimmen zu wollen, / Le - Landwirtbschaft.

0 s l egen. einiger. Schuß gefunden, F | rgl E L i _Srct5 ; Ar I, ens Mi ; ;

T A Ce E A S t lbr

ypotheken-Buchfühxrers, theils in der bewährten Jutegrität der Justiz- tarif erklärte der Geh. Justiz-Rath Dr. Förster. i; E «i nich, D, t ¿enûta 768 is ge ait pes E der großartigsten E irie Lachseier aus der Fischzucht-Anstalt zu üningen ur beamten. - Dasjenige Motiv, was die Regierung: bestimmt, dem An- | 5 Ih wollte nur / Seitens der Slaatsregierung die Srktärun i lands: t fs M, f Dent betitelt: »Die Sai a Nerfli ung gestellt, um dieselben unter die anderwärts bestehenden trage entgegenzutreten, ist-hauptsächlich in den Konsequenzen zu finden, | dbäében, daß dieselbe von der an D, Pa De M ir r p E h x S r « nuagesietli Im Vordergrunde er- |_ Fis Abi-Anstalten namentli@ der Provinz Schlesien, zu vertheilen ihren Bs des Prinzips in- einer Beziehung mit sich S Rebe Bber T Ver A UG Orte M M c San “hebt. 'ich- cit dee "A Tbtem Und {hönsten Eichen, welche Deutschland Aua auf die betreffs der Rheinfischerel \{<on vor längerer Zeit

Der Here Vorredner hat sich zivar dagegen verwahrt, daß man | tarif ängeltommen oer enva se M tarif der Regi » “best. Die Spannung dieses Vaumes betrôgt, im ersien, Hopf 20 | von dielid no9: ein Gutachten aubtärtiger Gelehelen etbeten, weite ‘auf Konsequenzen zurü>gehen dÜUrfe weil es fich hier nur darum “i Ferner bemerkte zu dem; Kostentarif der Regierung8-Kom- e Fu [ e pvhe s it On Mald E L A t dieser Batrim p fh eben fich cinj immig für die in jener geäußerten Wünsche ausgesprochen handelt, in einer bestimmten. Beziehung positive Anordmungen zu | missar Geheime Ober-FFinanz-Rath Wollny: f dd a m Mich ; Gau. Cebie Nadelhbl ern unserer ebet haben. Diese lebteren gingen namentlich darauf aus , cine möglichst treffen. Ses aw rana E n Zw seinen Anträgen geführt hat, | _ Als der Entwurf dem Abgeordnetenhause in dessen vorleßter F ciavicith E D Eicher welche bereits S dem ersten delitiben reichli< bemessene Schonzeit als unerläßlich zu cébitten', wenn dem ist nah wiederholter Betonung der, daß ein Prinzip eingeführt werden | Sißung vorlag, waren im Kostentarif die ‘jeßt. geseßlich bestchènden F Sai erreich arünte und blühte, hat auch das zweite deutsche Kaiferreih j gänzlichen Verfall der Lachsfischerei im Rheine vorgebeugt werden soll. serreich g hte, hat auch das 3