1872 / 49 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Vir A a nada R ER A E int E I R OE E CLERET M Pen S E biet P RD E N eric E S V A F E O 75s» MURE, 257: M Vg

Der praktishe Arzt Dr.

Wohnsißes in Berlin zum Kreis-Wundarzt des Kreises Teltow?

ernannt worden.

wom

/ i | : em Gebiet , wo derartige Grab. | n der nächsten Woche vom 4. bis 9. März c. findet nah (A in besonders großer Anzahl \i< be

g. des gedru>kten Auszuges aus der Bibliothekordnung die |

allgemeine Zurücklieferung alle

Bibliothek entlichènen Bücher jenigen , welche Bücher der Ki haben, bierdur< aufgefordert,

ormittag8ftunden zwischen 9

Sniglichen Bibliothek ini Händen | meindekirhöfen nit nur, sonder a

1106 | .

i er Auffassung sich von selbst verstehen : Det htul _»die Gräbèr Sedie Gebieten rend ten

Falk ist mit Belassung - des. mene, nah deutsch

eger zu respektiren Und zu unterbaältken», if in ihrer Aus. führung auf elsaß-lothringith Ss

besond finden, auf manni. ache Schwierigkeiten gestoßen, was daraus zu erkl ren, daß die ge. bieterishe Nothwendigkeit des A is L

„auc von -weitau8gedehnte Ä olche während dieser Zeit in den Udsi{<t aufdie Einwilligungder Eigenthü

r aus der hiefigen Königlichen att. Es’ werden daher àâlle Die--

Er

rundstü>en mer erfordert hatte

und 12 Uhr gegen die darüber |"Jeyt, wo es fich darum handelt, theils den Angehörigen "unt ausgestellten Empfangscheine zurü>zuliefern. :

Die Qurü>nahme-der Bücher erfolgt nach alphabetischer | P Ordnung der Namen- der Entleiher —H am Montag und Dienstag, von J—R am Mittwoch und Donnersta und von S—Z am Freitag und- Sonnabend. / Berlin, den 26. Februar -1872

| { In’ dauernde Obhut genommen “werden; ftebt dem vielfach die | Der Königliche Geheime oa und Ober-Bibliothekar. | Geltendmachung des 7 s r: : n

Nichtam

: (lczgefäbhrten der Gefallenen, welche die Auëshmü>ung und egeder thnen theuren Gräber-selbs übernehmen wollen, zu

ilfe zu kommen, E wo solehe S f AEyaligleit fih nit B von Landes wegen bafür“ zu sorgen, daß die Grab, ps c er

und* zwar von A—H “am | g. gefallenen Krieger genügend kenntlich gemacht und

d

.

( nteresses der Privat « Grundei enthümer und auch der Gemeinden, die den Raum ihrer Kirchhöfe dur die ta nicht, zur Gemeinde Mes Soldaten beein; trächtigt' sehen, entgegen. Wenn aud iSher dur< ‘Molizeiver, tliches. orduungen_.und durch Spezialerlasse an..die Polizeibeamten Alles

erß.

geschehen ist, was na< Lage der bisherigen esehgebung zum Deutsches Ne ic. | c<huße der Kri

Prenßen, Berlin, 2.

egergräbderx geschehen konnte, und wenn es auch „Februar. Ihre Majestät. | 7 manchen Kreisen, sg namentlich im Bezixk Lothringen, theils

die Kaïserin: Königin enibsing vorgestezn den Besuch auf diesem, theils au Weége' gütliher Vereinbarungen ge

Sr. Kaiserlihen Hoheit des Prinzen Peter -von Oldenbürg. Ihre eat die Königin von Württemberg besichtigte das pital und em fing, al8 Höchsidieselbe in der russischen

S guiaos

Bolschaft verweilte, den Bésuch Königin. :

hre Majestät die Kaiserin-Königin war in der achten Vor- | Lon, Billigte

lungen is , dié Jrskáändhaltunä Der Kriégérgräber wenigstens vor ug same'H

s zu gewinnen, "Au" ist “Dur diess: Geseh ‘die it und Gerechtigkeit vörges<Liebene Aufgäbée zu ér:

ilen, dog due ere<tigleit vörges<ticbene Aufgäbé z lesung des. wissenschaftlichen Vereins anwesend Und erschien auf S e, l Privateigenthümern und dei, Sgenihümern

dem von Sr. Königlichen Hohe

kirche -bei.

Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit der pft n i E A Be N “E Kronprinz empfing am Sonnabend Vormittag das Komite g F für die Begehung der Säkularfeier der Wiedervereinigung der

rovinz Westpreüßen. Um 6

Diner. Abends gelei- | Eigentbum! cine der Beschrätikung * bez. dex r cth e ‘sen Erwägungen hat bér Reichska igléé deiti Bundes. : ér dem 8. v. M. béi Entwurf eines Gésépes;, betreffend die Kriegergrabstätten in Ei 7 vorgelegt ‘wel ám 24’ v. M:«mit dér Maf. abé genehmigt’ ist, eséÿ mit dém Täg der’ Verkün: digung in Kraft trete Us oa 1. Majestät dem Kaiser und Uhr Na <mittags begab. Se. nlg unter dem 2, d. M. ! erböchst vollzogen worden (1 ch

“Aus di

aiserliche Hoheit Sich zum ‘Diner zu Sr. Königlichen Höbeit 1g 208 Staats-Ministerium trat gestern zu einer

dem Prinzen ‘August von 11*Uhrx zur Verabschiedung von

rétemberg, und wár “Abends Sißung zusammen.

Ihrer Mäjestät ‘der Königin Inder heutigen (38.) Sißung des Hauses der Ab- von Württemberg auf dem Ostbahnhofe -

Ihre Käiserliche - und Maga D etnge iei empfing Vo Majestät der Königin Olga von

estern Vormittag wohnte

wesend. eordunaen 1: welcher, am Ministertische die Staats-Minister Königliche Hoheit die raf, zu Eulenburg, Graf von Iyenplig; von Selchow, Camp-. rmittags * den Besuch Ihrer | hausen, Pr. Falk und der Geheime Finanz-Rat Siber, Geheime Württemberg. | | Finanz-Rath Hoffmann und mehrere andere Re ierungs-Kom- Se. ‘Kaiserliche und König- missarien- beiwo nten, legte der Staats-Minister

| raf zu Eulen- liche Hoheit dem Gottesdienste in der St, Nicolaikirche bei, | burg dem Hause einen Gesezentwurf, betreffend die Verpflich.

em Herrn von Sau

nahm später A Meldungen entgegen und ertbeilte welt zum Halten der Geseßsammlun

g und Amisblätter vor,

en-Julienfelde Audienz. —Nachmiftags | welcher zur Vorberathung der Justizkommission überwiesen 3 Uhr fand im Palais eine. Kinder:Theater-A statt,

welcher _au< Jhre Majestät die Kaiserin-Königin beiwo

übrun wurde, ar Prie, In definitiver Abstimmung nahm sodann das Haus

2 den Gesehentwurf wegen d Spand der Klassensteuer und r eue

: Aufhebung der Mahl- und S@{la>t Ihre Majestät die Köni gin Olga von Württember fhebung h lach

und Ihré Kaiserliche Hoheit die am verga

Herrschaft esuche.. Um 3 Uhr - begab fich

Königlichen obeit

h russische Botschaftshotel ‘und. machte darauf eine Spazierfahrt, | Ministex Cam ausen ‘erklärte Das Biner ol wie bereits gemeldet, um 6 Uhr bet Seiner Séleden habe, be | |

dem Prinzen August von Württemberg statt, | Staats - Ministerium | babe und nahmen an demselben die Allerhö g. Fat st hab

sten Und Höchsten Herr- | darüber obgewaltet, da die. Negierun shafien, die Königin Olga, die Großfürstin Höchsten H gewaltet , baß d

ie hier anwesenden Fürstlichen Personen, der russische Botschafter v. Oubril, der i L Gesandte Baron von Spißem-

berg, das Gefolge der Königin

ngenen Sonnabend den Allerhöchsten und Höchsten en, sowie den. Fürstlichen Personen Ihre Abschieds-

) r nach den früheren ga gd lata Eve an, worauf. der Staats-Minister Camphausen Na- roßfürstin Vera machten | men der Regierung die Vorlage rlieo . Der Abg. Lasker rotestirte gegen diejes Vor ehen, und efriti der Regierun Persone! ) as Recht, nah der Shlußabstunmung einen Gesehentwurf, die Königin Olga in das | der nicht mehr der“ ihrige sei, Q en. Der Staats- flärte, daß cs der Regierun sehx fern en Rechten des Hauses zu nabe ie reten; im

nicht der leiseste Qweifel

ihre - Vorlagen Vera Constantinowna | in jedem Stadium der arde vis urücziehen 9

| önne, Und er laube deshalb, daß eine Uebersen ung es Selegenzwur s an

as Herrenhaus unterbleiben müsse, Uebrigens sei die

rage n Olga 2c. Theil. Abends | ohne praktische Bedeutüng, da doch die Regierung ‘a< Verlau 11 Uhr erfolgte die Abreise der ürstlihen Gäste nach St. Peters- | einer Stube die Vorlage, tin Betrenbäte Unbeltlitte! ric burg. Bei ‘der Abfahrt auf dem Bahnhofe waren anwesend: zuziehen berechtigt

Se. Kaiserliche . und’ Königliche Hoh

ci. “Das Vorgehen der Ne

t der Kronprinz, die | Überdies im Interesse der Zeiterspa. d Fern empfehle si Uberdies im Interesse der Zeitersparniß, da die Regier: / Prinzen August und ‘Wilhelm von Württemberg , der J iti Bs N gierung gle

Peter von Oldenburg, der ‘russische dem Militärbevöllmäch

kommandant von Schwarzkoppen,

N l tigten General Grafen Kutusoff, der | eine Million T württembergische Gesandte Baron von Sptgemberge der Stadt-

Prinz | zeitig einen Nachträgsetat einzubringen wünsche, wel<ex über die Botschafter von Oubril “t Bur Ablehnung de Steuerreform. Geseßes diSbonibel gewordene aler verfüge. _ Es knüpfte sich hieran eine

) i lange Debatte, an welcher \i< außer den die wür

j | Staats-Ministern tärs, der Polizei-Präfident von Wurmb ber ats Laadicritt De Wten ff, L Bel Mhitsch, Grat f O eise, Lasker, - ) um CEdbrendien UT. ZBInNdthorft, von Braucbi raf Belhusy-Huc, Dr. Virchow bei ‘der Königin Olga befohlene Kammerherr Graf Fürsten- / N O A c Pitt Cte

nan U L:

Dr. Reichensperger (Coblenz), r.Eberty und Wachler betheiligten.

Endlich beschlo das Haus mit 164 gegen 142 Stimmen, -den A Oa ama rg : Geseßentwurf durch die Erklärung der R ierung als erledigt anzu- Die in Artikel 16 des Frankfurter Friedensvertrages | schen S: Minisi f

vom 10, Maï 1871’ von’ beiden Theilen ansdrü>li< übernon- Staats-Min

lben dem Herrenhause nich ace zu lassen. Der

er Camphausen legte hierauf dem ause den.

fl “vor. *Ná ENIELVEIT } | N mission ‘beschlöfsenen Gehaltsver “Regierung auL

asleiguibern auf be |

s rdetransporten und zur - Verstärkung der die Angelegenheit: der Eisenbahn Gera-W 8, lu j L ‘dex Kunsimuseen i: i D A M vielen: r nur Tes ommission von fünf Mitgliedern zur Vorberat Die- Vorlage jvurde” der

zu fichern’, f ist’ doch ‘einé dur<greifende utid wirk. | e HlUlfe nur im'Wegé eiñes die Béfuügnissc dés Ober- Prâä- | od E | sidenten sowohl“ als ‘der Kréi8béhötden erbe li erweiternden| Ihrer Majestät der Kaiserin- Spezîál; dey

derit Von d dei ‘dem Prinzen August ‘von | Lt, NirWhhöfe, auf denen sich icgergeäb befinden, d: b. dén

ürttemberg veranstalteten größeren 4 iäentbums ‘entstehende Ent uKi ede 0 T

tete Allerhöchstdieselbe:- die Röuigin Olga. nach. dem Bahnhofe Cigenlhums entspteceiibe EntsGädigüutig E

ine Abreise - nah St. Petersburg: - Gestern wohnte Ihre räthe ‘uñtér | ajestät die Kgiserin-Königin dem Gottesdienste in der Marien- | si, "@

“1107

u8nahmslos beitritt ; er verwendet

99" in dem Gescß-vom 6. März 1856, die N gung Fel

dié Abänderung des riGeklindiaten Nachtrag zum Staatshaushalis-Etat für | eine Borlage des Ministeriums, betreffend dié Abänderung des Bi i and ¡i D I P Fa d Ls Stei 4 L / _- ; 2 172 vor N h demselben sollen Lie Nu Ee e ¡Séprofitiätioneit: betreffend, _na<“ welchem. b

1000 Shafer verwendet |‘ange

örige bei diesen Abschäßungen - zugezogen werden

t T Rerpens [Ton V “diese Berechtigung nunmehr 1A auf

ndere hd illion soll in der Weise Verwen fonte L N E S Deutschen Reichs erstrecken

, Die andere hálbe Million soll der Weise * Angehörige bes gesammten Deutsch erstr

dung finden, fie Sara des S orstWe, ebaufonds, ‘als P Der Landtag- trat diesem Regierung8vorschlage ohne nsthäusern, für

erste Rate für “Errichtung eines gan wirt

raphenänderung des Berggeseßzes. Museumgebäudes, - als Zuschuß zum Awauf uon | gas elche ven Anlaß zu E es Landtags gegeben, betraf

schaftlichen | Debatie einstimmig bei. Dasselbe R bezüglich einer

ie Hauptvorlage,

era-Weimar, für welh€ dna

T umeist ein- ati Amn ählt wurde. Die übrige Vorlagen betrafen zumeist c of j Bet - : Öffentlichen Jmmo- : gewähl iti Der Landtag gedenkt alle diese n dem der Gesezentwurf, ‘betreffend die öffentlichen Zmmo- | S angene Petitionen. L bitiar - Feuerverfiherungs - Anstalten in“ Sthleswig-Holstein, N

S. S. 228 d. Bl.) ohne “Debatte unverändert angenommen

egenheiten in zwei Sizungen morgen und übermorgen zu

b

e ging da8- Haus bei Schluß des ‘Blattes ZULr Schlußbe- exle lgen und dann sich W z

& Staatshaushalts für 1872 Über.

iat Nach vorliegenden Aufzeichnungen hat die Abfuhr

“Gütern landeinwäxts i; S Led 2 DIKUAZI G10: Geestemünde und“ Har- E auß Treib etwa zweier Monate

. Oesterreich - Ungarn. Wien, 24. Februar. - Der

er Eisenbahn von “g; ist am 22. d. M. früh in Pesth angekommen. Am ¿fem ande Lund, Har: | Bahnbor wurde derse img die Miniser £61 und Ui, Att imensionen angenommen. Dieselbe | den Landeskommandirenden- l fich E ea bis Kim 13. d.' Mts., also N Beaeemetitee Cyönguet u. A. empfangen. Se. Majestät y q er-

wendete sich an den

ürgermeister Gyöngyösi mit einigen

[2 | raumer von Bremen ‘auf L, Centner “Worten, aus welchen zu “entnehmen ist, daß nah geräum

» Bremerhafen » 645; »

i a 1 Y

im Ganzen auf 2,97€ “In der Zeit- vom 1. Januar b vetrug der Eisenbahnversand. ab

Der »Constitutionellen Bozner- Ztg.« wird aus Meran

. d. M. geschrieben: Die Kaiserin wird unmittel- Anm e Oster En en von ‘hier nah Ofen reisen und

April wieder * hierher “zurückkehren. Die “Erzherzogin Bremen Bremerhafen Geestemünde Harburg Ende April hierh

a Ctr. L. 3/784,530 1,981,348 17,670,198 3/242,124 in der gleichen Zeit

iesen Zahlen ergiebt sich der gewaltigé Zuwachs ‘an L i6abtoien ha ‘rtlärt ih die Schwierigkeit der Anigare für die Eisenbahnen, nach einem ershöpfenden 'Kriège den

- t8regierung, die exforderlichen Schritte zum al®-

As e RSbau des jveiten C au E Ne ° inde-Bremerhafen zu thun. Bremer Belilciid feines Antheils an den Kosten bereits zugesagt.

. München, 24. Februar. Der König hat dem annte Bubidig Tiiléren von Aeu e En Präsidenten -der Kammer der Reichsräthe un S SAE e- nant à suite, in Rücksicht auf seine ehrenvoll zurückgelegten 50 Dienstjahre, das Ehrenkreuz - des Königlichen Ludwig8- A eE eMUlitär-Vetbchn: Bl.« Nr. 8 veröffentlicht das Detail ‘dexr Friedens8formation der Armee nach den Etats pro 1872. L

Regierungsblatt Nr. 18 v. 23. d. enthält ei Sia den S Kuldenstand der Gemeinden des Königreiches am Schlusse des. Jahres 1870 betreffend.

; [8ruhe, 24. Februar. In der beutigen Si ep fe eiti m mmer theilte der Präsident Kirsner m daß eine gedru>te Vorstellung des Gemeinderaths der Stadt Mannheim, den N E e Sie Metlen ren betreffend, an die Mitglieder des Hauses z1 s ine Nachforderung- zum Budget des Großherzog- id Adis-Ministertums im. Betrage von 30,400 Gl, e fend die Aufbesserung der Notariatsbezüge, zunächst der Budge Kommission zur Berathung und Berichterstattung werde E: wiesen 'werden.- Darauf trat das Haus in die Berathung L Budgets des Großherzoglichen Ministeriums des Innern, un De der’ Titel, welche bie An bie Seil nd Welece: ie Héil- Und Pslegeanstalt. Pforzheim, - di - Pflege- Anstalt Sei Va die polizeilice Verwahrung®anstalt betréffen. utt ; L ¿_ Darmstadt, 23. Februar. Der Großherzog hat Mea A Seifert und ‘Königlich T Ungarischen A Ge ee ee N e AQULO n Minister ‘am Großherzoglichen Hofe ex von nidt- Hardtenstein, behufs Uebergabe sein Braleu bCna8\räben8, in efonderer Pidiena empfangen. i Säcbfen-Coburg-Gotha. Coburg, 23. Februar. pi Herzogin hat si< heute zur -Wintersaison nah Gotha begeben, tat Albr . era, 22. Februar. Heute Mittag e Be 2s gegenwärtigen Präsidenten, N Mehlhorn, der Landtag für Reuß j. L. hier lla ut r Vortrag aus der Registrande enthielt 15 Gegenstände, we

2

Kommissär

rathung über die Wa

zum Theil ihre sofortige Erledigung fanden. Hierzu gehörten

tr. Marie Valerie bleibt E auf ärztliches Anrathen hier,

Das »Reihs8ge}eÿblatt« veröffentlicht. die Kund-

¡U E P aA E e ‘Finanzen und des Handels vom r 818,554 21409/543; | 4, Februar Der

dal 1860 2821151 1076236 811,300 2,446,828. | aus Anlaß des Eintrittes von

a O Zahlen. bt fich der gewal Zoll- und Handelsgebiet.

ollämterxn ertheilten Weisungen lsaß-Lothringen in das deutsche

_- Dem vom Kärntner Landtage beschlossenen Gesehß-

nforde- | entwurfe, womit zur O Bedeckung des Aufwwandes rungen des Verkehrs'zu genügen. Wie wir hören, ist es für die Ruhegenliss des Le

rerpersonales der Volks- und

ürgerschulen- ein Juschlag zu den Gebühren für unentgelt-

i ihrenäqui te i ögen8übertragungen und zum Gebührenäquivalen Al abet werben follte. wurde die Allerhöchste Sanktion nicht 1 ertheilt, :

Ein Erlaß des Unterrichts-Ministers an die Landeschefs

j ceignete Mittel zur Abwehr des steigenden f h: 8 A VIik Iu Lp Dar n, Erleichterungen bezüglich ilitärpflicht dersel : D Ler Beek find Verhandlungen mit den betheiligten Ministerien dem - Î : H P ipendi 1 Staat8voranschlage für 15872 mit erhöhten P eal: Der Minister erachtet gleichwohl, daß auch

en und ausgiebige Stipendien. Jn bs{lusse nahe, desgleichen sind - Staals-

ie Vermehrung der Stipendien: aus Landesmitteln im drin-

gendsten “ne e der Länder gelegen sei. A >

. T. B.) “Der deutsche Botschafter am hiesigen

-Lieutenant v. Schweiniß, hat heute eine Reise 794 Sübtirol i und Oberitalien angetreten und wird in 14 Tagen von derselben zurückkehren.

Pesth, 24. Februar. Die Angelegenheit des- Königlichen

issárs Grafen Raday wurde vom Ministerium ieden | daß Graf Raday/ ‘auf seinem Posten verbleibi. Wie die E Corr.« mittheilt, ift die Angelegen- heit dahin gea

dem WirkungS8kreise des Königlichen die richterlichen Agenden gänzlich N werden.

Für die in Folge der Theuerung der Lebensmittel

| | l des Ministe- thleidénden in Slavonien wurde Seitens ins ein Darlehen von 300,000 Fl. bewilligt.

Das Unterhaus fette gestern und heute die Be- inonelta fort.

Aus dem Wolff’ schen Telegraphen-Büreau, London, Montag, 26. Februar: Der Prinz und die

i n von Wales werden demnächst eine Reise nach den éelieaiswen Seen antreten und etwa ‘zwei Monate dort ver- weilen.

« ¿ z Ó luß an die in Nr. 46. veröffentlichte Ueber- icht ie e o im Druck befindlichen Adreßkalender ür Berlin vom Jahre 1872 weiter folgénden -Auszug: : Ministerium für landwirthschaftliche Angelegenheiten. Chef: Se. Exc. Hr. y. Selchow, Staats-Minister. / Vortragende Räthe: Hr. Heyder, Geh. OvereRegierungs- Rath. Hr. Greiff, dgl, Hr. Lüd eriß, Oberst und Ober-Landstallmeisier,