1872 / 60 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1382 Landw. Regts. Nr. 1, Geisler, Scc. Lt. von der Res. des O kaum nochch zu vermeiden sein wi i : E i Brit R A, wird. Der Köni Pu Civildienst unt ‘d p ceM nes Depar Es Aussicht auf Anstell will näm wh die Siloreen: Mrodtazen an bee Sertüste uad E 1383 ; er w. Armec-Unif., der Abschied bewilligt. | Allem Pegu, durchaus wieder in seinen Besiß bringen Gd: E das ist diese Gesebgebung klären über die Gebiete, auf denen sie | Antrags den die Zweite Kammer nach dem Herrn Referenten; wenn Beamte der Militär - Verwaltung. f s{wert daher den Verkehr auf der natürli ftraße emeinsame Zwecke verfolgen, -damit zwischen ihnen fein Konflikt | ich nicht irre, angenommen hatte, is in dec Ersten Kammer ver- Durch Verfügung des Kriegs-Ministeriums. nach China , dem Jrrawaddy in jeder Weise An cine Bet eee | tom t, der beide \chädigt ebenso wie das enige, was ihnen ge- | worfen worden er ging dabin, daß ne Mitlcing der Lire u Den 22. Februar 1872. Zickermann; Weibmann, | abtretung Pegu's is natürlih nicht zu denken, ändetérs eits meinsam ish wenn das geshicht, und nichts Andere will die Vorlage; | der Volksschule statthaben solle und zwar Well die erfassung

j ; i : Ï Hülfsarbeiter beim Großen Generalstabe, zu- etatsmäß. Registratoren | aber würde die Beseitigung der Bes welche der Verkehr | so Me Nei mit der Wegnahme von E eichtig, Das Anrecht der Kommission, oder der Cent t “— anscheinend einen Thei

angun als Seehafen zum Sn E wie schon so oft gesagt worden; dur Art. 24 fixirt und | an der Agngen Regelung des Unterrichts der Kirche, und das p

asse , 241 chul-

E Mitt lou f fc ht des! ine, äu m Ar 24 ist formell dings d stem d tifel deu es sich hier handelt, jeßt A ittelpunktie sowo innern als des äußern Hand i ies 94 bleibt unberührt. Der Art. 24 is formell allerdings | in das System des Artikels, um deu per I R S Üichtamtliches. : China machen. Außerdem ist es der indischen Kau E e ÿ nic i aftuelles Recht, Ai er ist es materiell nah Art. 112. Jh nit. Es is also, weil durch eine Theilnahme an dem S : hauptfächlich darum zu thun, die Verbindung mit ‘den reid | u es immer und immer wicderholen, die kirchlichen Faktoren haben | Vorstand. in der That eine Theilnahme an der Aufsicht

Asien. Calcutta, 15. Februar. Die - beiden Ab- und fruchtbaren Gegenden des südöstlichen China über Bhatno gegemwärtig die ganze Schulaufsi! gehabt; die Schulaufsicht im All- | über den ganzen Unterricht begründet wird, niht der Gedanke

theilungen der Looshai - Expedition machen unter den und Monrein offen zu haben, roeil font der für England vor- E gemeinen Und insbesondere in Bezug auf den Religionsunterriht;, und | der Verfassung, daß die Theilnahme der Kirche mit Nothwendig-

unse ute and ronen 1a grn" Wur | Welhafteie Handel mit China in die duserste Gesa geraten | "5, geg Lee! 2 Hil: „Es blei das vollfamen besehen, | bers, 1 adet, dle Gat! 2a on den Reden des Herrn 3 Wle marsche befriedigende Fortschritte, obwohl die Schwierig- | wUrde. nich! i 'pestehen Die Leitung des Religionsunterrichts in der Volks- | billige Rücksicht auf die Kirche und die Geistlichkeit, ja,- daß der Wunsch keiten, mit denen die Abtheilungen bei ihrem Vordringen China. Auf dem Wege von Peking nach Tientsin sollen @Qule wenn auch wie Tomoht der Herr Referent anerkannt hat, | ein besonderes Vertrauen der Kirche zu erweisen ; der Gru-'d sei; der L kämpfen haben, mehr und mehr zunehmen. General augenblicklich zahlreiche Räuberhorden ihr Handwerk treiben; F [8 au der erste der Redner, die heute gesprochen haben wenn au | ihn dazu führe, in dem beabsichtigten Maße den Geistlichen eine

ourier hat bei seinem Marsche durch die zahlreichen Angriffe jedenfalls haben dieselben fi{ gebildet aus den Leuten welhe E immerbîn unter einer Ner Aufsicht des Staates, damit keine falschen | Stellung zu gewähren in feinem Lokal-Schulvorstand. Aehnliche Ver- und Hinterhalte der Poiboy's und Salboorah's ziemlih viel während der - lekten Tbetl onmircaati am meisten relitten Nehreny d. h. feine soldcn Lehren, die den Staat fchädigew gepredigt | hältnisse, hat der Herr Referent gesagt sind bereits vorhanden und kriegerishe Abwechselung. Die Beschaffenheit des Terrains ist | haben. Die russische Land - Tel linie ift M werden, Und mf nicht in unwürdiger Form die Religion gelehrt | an dieses Beispiel werden si vielleicht noch. einige Bemerkungen nach überall äußerst ungünstig. Der Bode ößten Theil | Zeit eröffnet worden , jedoch i N E N e T erde. Derartige Aufsihtsbefugnisse bleiben dem Staate, im Uchri- verschiedener ihtung hin anknüpfen lassen. Es ist hingewic|en wor- felsig, ist abschüssig S L 6 S i Meldun bed Sth L d i jedoch if die Benußung noth eine sehr gen aber leitet die Kirche, und weil die Se mit einer Aufsicht dey unter Vortrag eines Theils der Rede des Abgeordneten mas oft i :

j : geringe. : : L pre ie S i l ut hat man | auf die städti enSchuldeputationen, wehchejeßt zusammengeseß enu daher die vorrückenden Heeresabtheilungen , außer Man spricht davon, daß der Hafen von Jchang dem | verhunden. ung Tus Aussicht. N pieser Einna rgen die | sind aaMit liedern des Magistrats, der Stcdiverordnetenversammlun

den meist sehr sc{chle{chten Wegen, welche die einzelnen Dörfer der Handel mit dem Auskande eröffnet, und -in Shanghai I N r L A ervorgeboben baben, Recht | und aus anderen sachverständigen Personcn, insbcsondere au cus Eingebornen verbinden , auch die Elephanten -Fährten, obwohl | neue Bank errichtet werden foll. P Ope | B va et U abstrakic ‘Saki nicht uberall tonktete Mabrbeit Geistlichen. Das Vorbild. war dasjenige, das Herrn v. Ladenberg dieselben von den Pionieren, namentlich für die Artillerie, - Jn Hongkong nehmen die Sißungen der Pölizei-Kommis- ft, Das ändert aber die Nichtigkeit des Standpunkts der Regierung | leitete, und es mag dahingestellt sein; ob das nit der richtige Weg immer erst noch einer bedeutenden Ausbesserung bedürfen. Die | sion das allgemeine Juterefse in Anspru. an ift sehr ge- nicht im mindesten, dic da. sagt: die Gesammtaufsicht liegt m den | war. Das Beispiel wird geeignet pin einen Vorwurf urüdckzuweisen, Eingeborenen geben si die größte Mühe, das Vordringen der | spannt, welche Wirkung die beabsichtigte Reform der Volizei- | änden des Staats, die Gesammtaufsicht wird v. m Staate geû t; | der gestern au durch manche Reden klang; es hieß: »Mit dem zweiten britischen Truppen zu verhindern .und wenden hierzu cigen- | Verwaltung baben wird. Die Gegenstände, welche in tracht M M wird aber geübt je na dem fonfkreten Falle; ' eschränkt in Bezug | Saße des F. 1 würde Be Sor wat ing, Jr N Steen) Pie thümlihe Hülfsmittel an. So häufen sie _z. B. auf den S Mui werden, find sehr zahlreih und umfassen Alles, was auf den Religionsunterricht, weil Artikel 24 eine feste Linie zieht, | niht mehr von Selbstverwaltung reden. « un, meine Herren, B. i W ]

À : : y E À is8herige: esckgebung in. Bezug au ädtischen Schuldeputationen find keine Kommunalorgane son- oberen - Rändern der Hohlwege große Steinmassen -an, | lh auf Verbrechen, die Berhütung und Entdeckung derselben | L E late wod Se Ae ine a Lei Med S Ua ie id fie find Staatsorgane; die Staatsregierung hat fie

welche durch starke Schlinggewächse im Gleichgewichte | bezieht, so daß die Berathungen wahrscheinlich lange - i F i i i | i des

| j j 7 T) nge Zeit derartige Bezchränkungen kenne 1h mehrere. immer als solche betrachtet und sie hat ihnen dedwegen auch

eie werden; diese“ leiten sie auf die Wege selbst, | fordern werden. i E E aaa | Sg : I T Bdeden, die A fassung der Staatsregierung sci | Schulen untergeordnet, die ihres Patronats waren. Es ist dieses

v O n sie R L “ps sie alsdann mit | - i iei e eine andere gewesen heute als damals, 4 ae A t E Ae nicht iei SidtcoVnmun He Ain L ätere-

; nen Sr . Marschirt nun eine j | | de kam. Meine Herren, ich bestreite das, ih stelle die Be- | ist eine, wenn au i nde, o do 1

diese verborgenen Schlingen, D Mek die S teittialüt Tue : ARBE tags- Angelegenheiten. E P E E daß der inister von Ladenberg n lbalakere ganz | ganz selbständige Entwickelung. Und dennoch is dieser Zustand in Berlin, 9. März. In der gestrigen Sizung des Herren- 2

er ganze cas ist aber auch nicht richtig. Das Anrecht der -| gehoben hatte, er gebe dieser Antrag anscheinend- einen Theil

die Mannschaften herab und richten nicht selten bedeutende jieselbe Anschauung hatte, die heute und die gestern von dieser Stelle | allen Kommunen als ein sehr glücklicher gekennzeichnet worden ; den-

Unglücksfälle an. eres sind an vielen Stellen der Wege hauses nahm in der Specialdiskussion über §. 1 des Geseyr | dokumentirt ist. Ih glaube, der Beweis wir furz und bündig ge- | noch hat das BRAO rae um ihn zweifellos sicher zu stellen,

; y ; : : x ea i 3 gebracht und angenommen. Dennoch Verhaue oder Pallisaden aus starken Baumstämmen errichtet. entwurfs, die Beaufsichtigung des Erziehungs- und Unterrichts- führt werden können. Herr von Ladcnberg und dâraus bitte ich | das Amendemen i M E g M ErE Schung der Selbst:

: : i ane : | d ; E E Fl e i ird er hingeste

Nichtsdestoweniger konnte: der Vormarsch bisher ununterbrochen wesens betreffend, der Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten E seiner Ausdruckweisen zu erttiren Jae B ur, Verrvalkun im böcchsten Maße. Und wenn nun auf Grund

fortgese N werden , da der Widerstand der ote reli Dr. e nach demn Grafen zu Eulenburg das Worte M E van L area ausgearbeiteten betaillirten Umer 8 N ontrete des §. 1 Absah 2 a S heitoliris. gtiliche Zustände ins ge

niemals von ‘langer Dauer ‘ist. General Bourchier wendet er e hrer Kommission unterscheidet sich von der F speziclle Ausführung von Verfassungsbestimmungen is es ewesen; | zu fassen sein werden, fo sollte man doch anknüpfen an die praktis

fich jeßt von seinem leßten Aufenthaltsorte Savunga zunächst Gassun e. die der §. 1 im Hause der Abgeordneten erhalten hat, da- F e: ihm mancen Ausdruck in den Mund gelegt hat. ic aber | Erfahrung und an das Wohlsein der Kommunen und fi nicht über-

nach Lylhu - Savung, dem Hauptquartiere der Lylhu- H äuptlinge Es if daß er ge ursprüngliche Regierttn s8vorlage wieder herstellt. e prinzipiell scine Stellung war; geht wie ih meine \{lagend | reden lassen; daß e sih darum handelt, die Selbstverwaltung zu e In Betreff der Kuka-Umtriebe bestätigen die neuesten diesen Fasfungen n f vorbditben Siereith M Î Jas au en ï aus folgenden Worten hervor. In der SIHUNG De, FRBE A | es Ser au ur n n Moridrisien] ü d'th sächlich wird des

i

I Ÿ z L À f f i Ä i i Z=- Nachrichten aus dem Distrikte Ludiana, d ; ; i ; der Abgeord- : 12. Dezember 1842 sagt cer: : es bleibt bei den verschiedenen Vorschriften, un E wird de

D DEIN 2A : a, daß keine weiteren Be- | neten is metnerseits hervorgehoben worden, das Auen | Von See I Aufsi ¡d fomme | wegen auch im großen, altlandrechtlichen Gebiete die Sache unver- wegungen oder Demonstrationen gemacht worden find. Der Ver- | demnächst Annahme erhielt, möge angenommen en di es nit, M r E r t A kau theilen. ändert bleiben und Teikén, daß die Selbstverwaltung immer noch

lauf der ganzen Begebenheit ist ungefähr folgender: Zur Zeit der | in der Sache würde nichts geändert. Jh mache d | uf Hen, Bunte quen) tun ver 5 i in der Ver- ; P : : : : ara E Ti i as man | Raum hat zunächst in der Wahl der Schulvorsteher und in der Ber ahlreihen Exmordungen- in UÜmoetinre Und Baitofe, ee bei daß im Hause der Abgeordneten diese E obcates nur | e Iv eden 4 Ei e O U un gerade 29° ien Zeuwiarfni L atn, des Caen. er Ermordung Jaishee Ran's waren die hauptsächli(sten h Gan Se, daß in vielen Landestheilen bereits ähnliche Die bisherige Geseßgebung hat diese Theilung nicht E a T habe nur einen Punkt hervorgehoben, E wenn von a Seutatslagren der Eingeborenen äußerst thätig, diese gefährliche legt guisse existiren, die der §. 1 im ersten Alinea ausspricht. Es | Das Landrecht stellt die Unterrichts - Anstalten ohne Ausnahme | Befugniß des §. 2 Gebrauch gemacht wird, in der That eine Aende- éfte zu bekämpfen, da die Mörder zu berfelbeh ge drten egt der Ton in den Worten: »Unter Aufhebung aller ln den. cin- M unter die Ober- Aufsicht des Staates und die Mitwirkung; welche | rung in der Zusammenseßung des Vorstandes gemacht werden könne, qureL Kaschmir/ Puttiala, Nabha und Jheend jagle mali die | dem Worte: einzelnen, Ss i fin Mle isi o M die Mrde bali 090 Ae Julassung und Ueberire E D | etter 1K ivo der Geistliche ledigt iG! e Gesehgebung Negt as aus. ibren Stellungen und aus dem : d E Dev e ein Unterschied zwischen bei- F cen Verhältnisse auf die Zulassung und Uebertragung von Detten. | [pee ist, ? chor. i q Kaschmir cniließ QUT allein A0: dericilien, Lia Me ais von bem Antrag dee AGC C R Ra E R E d N92 Rg / R dL aa aues l pie Es E E v R if die E a dicie un Maia N a eiter Daus bezeigten, zum Bortheile änd Im en AUges ndet ih das Wort: znllée n »die« umge- - cit a L na L M S d a rili überein- dag weil er nur in deer Eigen dem Sfr Es | n Ar i i ert. n U 1 inen“ ; ; e : | , (n i i i nit weiter im Borstande Sekte. Erschreckt über die Nacricht Son Tede lufftande Weni, n das ort a bestimmänr Weise gebraucht, wie E bie siimmerde Aud “findliche "Biatt i met arlsen Manni ge: E L Beruht pagegen sein edt auf einer anderen Eigenschaft in Ludiana traf der Regent von Kaschmir die {ärfsffen Maß- glet so_ müß man jeden darunter verstchen, also alle. Indessen worden. Er sagt: Z K bleibt für ihn dies eht begründet und es werden seine Vorstands- regeln, Sämmtliche Statthalter der Provinzen erhielten Befehl as ¡ den hre Kommission ene agen at besagt etwas anderes, ¿9ch habe mich aber au in Hinweisung auf den” für den befugnisse in feiner Weise alterirt werden. Insofern. kann. ich M jefen gua, der sid zeigen würde, zu ergreifen und nach | man dat ugesfbrh, man woll dén Etn indeen unt Tei ia er M sed bavin gciusery daß es auf bur rinen Seile nel, daf in Lana, der cin Gub hade (i Athen weni ee (Wes “orre zu senden. Bon hier wurden sie entweder ver- | Sinn nicht geändert wi : ¡Dinte Andern, Und Weil ¿ch-den geseßes dahin geäußert, daß es auf der einen Selle So wen r in, dennoch: im Kreistage bleibe, um des Gutes willen nant oder unter die spezielle Aufsicht der Kreisbehör. | ment abzuweisen “und sich mit dem 2. Theile des BVorsdlogrs tes gesees dahin Nlilige Rücksihtnahme sei, die Geistlichkeit bei dieser | rath zu fein j dennoch im KreiEage ler n Gut im Kreise hat “den gestellt, denen sie angehörten Diese Befe r- e t und sih mit dem 2. Theile des Vorschlages des : Oberaufsicht mitwirken zu lassen im Auftrage des Staates. Jn | Umgekehrt aber fann_er da; wenn Í l a l p enner der Abgeordneten; der mit der ursprüngl j î | ; i i i b us\{ließlich auf die Orts- | nicht mehr seinen Siy behalten, wo er vorher, als er no Buer neuen p v haben sich so verhaßt gemacht, vorlage übereinstimmt einverstanden erflären 7 len Regierungs A E Een 6a habe ih mis aber au e für die Ortsschule | Landrath war, eine Stelle einzunehmen berechtigt l cit ist. S4 daß man in dem. brifisGen Gebiete: sowobl, wie in | » enn ich diese Bitte ausspreche; so bin ich freilich mit meinen Bemer- io Rede ish beschränkt.4 : glaube also, wir bewegen uns ganz auf demselben Bo tv: Kaschmir und Puttiala 2c. wahrscheinlich keinen andern aa zu §. 1 noch nicht fertig. Der F. 1 enthält das Prinzip der | Also, meine Herren , hier. nennt. Herr v. Ladenberg Ob erauf-" | Der Herr Referent hat den 2 orwurf erhoben: Warum man Ausweg für dieselben finden wird, als besondere Er- Vorla, und darum isst es, wenn ih auch nit so LI \chweifen 4 ficht sogar die Aufsicht, die an der Ort 8 schule, an der Vokal schule; denn in den städtischen Schuldeputationen die Geistlichen stehen lassen laubniß- od e A R R ifi r- werde, wie die beiden leßten Herren Red bt wird ine, deutlich genug | wolle und niht”auch in den ländlichen Ortsshulvorständen? Meine Lau oder Aufenthaltsscheine einzuführen. Die [lt ner; doch wohl recht und ich also an der untersten Stelle geübt wird. ch meine / ch g m 1 L : Untersuchungen führen nes u ‘neuen Entbeungen j Die p j ein meine Pflicht, Einiges noch zu i man fre L B ist von ihm ausgedrückt worden , daß er je ganze Aufsicht ver- | Herren! Diese Verhältnisse sind verschieden; diese Deputationen sind

e

| i i ; ; muß einem Vorwurf entgegentreten; dem m i i mir wobl. erklärlich, warum er sich so-ausgedrückt | ja cine Oberbehörde, die für die einzelnen Schulen Schulvorständes Let ada ea L ies rer der Kukas8 verhinderte die | hundert Mal ent e ist; weil er gestern dur vie cie handen hat Le l igvoritand Vor Au en, der e E eteIbare wenigstens einzelne. Schulaufseher unter si haben. E Pee li E as Aufreißen 8 Eifer ei ihres Programmes; nament- ede des Herrn Referenten bedeutend betont worden ist, JTch meine f Aufsicht im Auftrage des Staates übên sollte, ebildet aus Gemeinde- | werden nach dem Entwurfe ganz genau so E elt wie R es hier Lal er Eisendahnschienen, sowie das Jerstören ry ede den Saß »Trennung der Kirche vom Staate, Trennung E mitgliedern und gebildet aus Geistlichen. Diesen Ortsvorstand hatte | lichen Schulvorstände, denen jie auch sonst vol Ae be s r ele FaP eee gungen: Bei dem Verhör mehrerer Per- ua S von der Schule«, denn Über den, glaube ich, habe ich an N exr unmittelbar vor Augen, der Ausdruck findet sih in seinen | Nun, meine Hexren, erlaube ich mir A s exi 4 O B! e ha p Ta enr t, daß dieselben erst kürzlich ihre Län- d frieiciè den Sul Es Min das Genügende r eye aber . Reden hier und da; der Ausdruck »O berausfsiht« ist daher nicht | nover. T 4 an E La g A ene: A Wu Anhän verkauf Ah um von dem Ertrage ganze Banden von | Sgzule durch diese Vorla E T a also ihr Recht an die | ungeeignet. Jch glaube also; i Herr v. SOUaDeE das On ia sagen, i wee derSade nichts zu thun, aber ih muß dem folgen, was e S M ade M Die Untersuchungen | mit einem Beispiel cin B is i dahi L Pelet SCFUrTUuNben worden: | gebraucht hat, es UnreW ln r N di Si (8 | der Herr Präsident Meyer hervorhob. Er meinte, wenn diejes Geseß en noch immer fortgeseßt und | cisptel dahingehend, daß es ungefähr ebenso sei tonen , um einen Gegensaß herzustellen gegen das, was die Stag er He

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: as Ergebniß derselben zeigt, | als ob man das Grundeige | j irti : i i | ist es für Hannover un- ; rg : nthum dem Staat 2ai h t Den ersten Saß. des §. 1, daß über | so Geseß wird, wie es formulirt worden so. ist es JUr Hannover U

O fe atr rg vater gin y der Behörden so nothwendig | nur die Ausführung dieser Ucverocifung “in "utte A2 A e ai ers M nd Privat - Er N ebaastalten Lt Staate die | ausführbar. Alles fällt zusammen, denn. die Schulvorstände und

Abenth g 18 ar, und daß das harte Schicksal der ersten treten lasse. Es is die Eigenthumsentziehung , die En ehung des- : Aufsicht zusteht, meine ih} hat Herr von Ladenberg be ründet, und | das ist nah dem Geseß von 1848 Lng sind. bestimmt, abgesehen

ut eurer a S Beispiel für die fernere Thätig- | öürgerlichen Eigenthums in Parallele gestellt worden mit demjenigen - ebenso hat er ausgesprochen , daß alle mit dieser Aufsicht betrauten | von der Verwaltung des ermge em Geistlichen ore en in

E Freunde dienen mußte. was hier geliehen oll, ein Saß allerdings drastisch und wirksam 4 ALLA und Beamten im Auftrage des Staats handeln. Es sind Jer Ausfsichtspflicht; und. nun fällt dex Geisilihe weg; folglich)

ie Beziehungen zwischen der Regierung von Indien und | V weil er von Jedem verstanden wird, aber ein Saß, den man seine eigenen Worte, die ih vorgelesen habe. Jch meine also, | so war die p erung, habe ih anders richtig verstanden; kann

dem Könige von Burmah in Maudalay nehmen “neuerdings och eben nicht hingehen lassen darf. Jch meine; wenn es \sich darum irgend ein Widerspruch is in feiner Weise zu finden, err | der Schulvorstand dem Geisilihen nicht mehr / helfen, folglich sind

einen schr bedenklichen Charafkt ; g andelt, daß die beiden größten sittlichen Gestaltun era nahm allerdings das is durchaus mit Recht | seine Funktionen zu Ende. Jh halte diese Argumentation dem

harakter an, so daß ein offener Qwist S en der Menschheit, von Ladenberg nah 3 ili i i ffend. D liegt wie bei uns

er Staat und die Kirche, fh unter der berechtigten Weise denn hervorgehoben worden eine Betheiligung der Geistlichkeit | Gesehe gegenüber für unzutresfend. Die Sache legt wie vei Un®.

4 an dem Ortss{ulvorstand. als wesentlich an, aber nit als Wenn das Geseß von 1845 den Geistlichen in der Provinz Hannover

ein nothwendiges Reguisit aus der Nerfassung. Denn der bekannte * die Aufsicht über die Schule giebt, so ist. er eben das, was wir in