1934 / 95 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 24 Apr 1934 18:00:00 GMT) scan diff

als in irgend einem Monat

54,4 vH der

die Gesamtzahl der geleiste

Vormonat.

doppelt so stark. wie. im- Vor

mit hat diese wichtige Sch

tätigkeit hat au<h alle Ba

Gipsindustrie, in der Dach

stark wie im Vormonat ge nahme in der Kraftradind Innerhalb der FJnvestiti Saisonbewegung ist die Be

industrie und in den N.E. im Vormonat gestiegen.

monat belebt. Auch die

in gleihen Maße wie im

Wie der DHD. Zigarettenbranche zwische zustandegekommen. Die stimmten Kundens fäßlih nux durch. den Gro

Fahren direkt von

sionen we l ist diese erhalten eine

von !$ bis 1% vH 1 vH eingeräumt.

ihm. eingeräumten Raba zahlung 1 allerdings etn fauf zu Großhandelspreis

Fn der Neuordnung zeugnisse, die auf der durchgeführt wurde, ist 1

fortgeschritten.

Regelung

endlich

geseßt und dem Bauern

dieser Organisation w zwangsläufig auch die gehender Ermächt Preise für Trink- und der Milch bis ins einze Biele, auf die die prakti

Die, Handelsspanne1

des Lr

Preis, ‘den der. Bauer daher die Handelsspanr mäßige Auss\chaltung teilungsapparat weitge eine Entlastung füx den

Existenz exhalten wird,

wiesen, der meist dadur erhö lieferung des Verbrauchers dur

| weitgehendst beschränkt wird derx Verteiler vor

h hüt.

: O eute

; dem Trinkmilchauskom wo dies

icilex dem. Verbraucher

Die Beschäftigung der. F

Jhüdustrieberichterstattung des Statistischen Reichsamts hat sich die Zahl der beschäftigten Arbeiter von 51,6 vH im Februar auf Arbeiterplaßkapazität im März erhöht. Noch stärker, nämlich von 46,5 vH auf: 49,9 vH der Arbeiterstundenkapazität, hat

sprechend hat sich auch die duxhschnittliche tägliche Arbeitszeit. eines Arbeiters erhöht; sie beträgt. 7,43 Stunden gegen 7,28 Stunden im

Fn den Produktionsgüterindustrien ist die Beschäftigung

zeigt hier die Bauwirtschaft. Beschäftigten um 11 vH der Höchstbeschäftigung zugenommen, Da-

Vorjahres bereits beträchtlich überschritten. ist die Beschäftigung. in der Ziegelindustrie, in der Zement- und

der Pflasterstein- und Schotterindustrie gestiegen. mit dex Bauwirtschaft verflochtene JFndustriezweige wie Säge- werke, Sanitätssteingutindustrie, Farbenindustrie, Tapetenindustrie haben. die Zahl der beschäftigten Arbeiter und dev geleisteten Stunden beträchtlih erhöhen können. die Frühjahrsbelebung verstärkt fortgeseßt. und in der Fahrradindustrie ist die Beschäftigung fast doppelt. so

kesselbau, im Waäggonbau und in ei

reien und der Schiffbau haben sich in gleichem Maße wie im Vor-

Dru>gewerbe, die Ledererzeugung, mechanik sowie einzelne Zweige der papiervera haben Arbeiter neu eingestellt.

Fn den Verbrauchsgüterindustrien hat sich

der Textilindustrie mit Ausnahme der Wollind1 Teppichwebereien ist. die Zahl. der be

waren- und Gemishtwarengeschäften, | den Zigarettenherstellern ihxe

wird aber eine Ausnahme gemacht werden. e 1 rden künftig bestimmen, wer als Großhändler ‘anzusehen

Grundpreis ohne jeglihe Abzüge der

die Zigaretten an die Konsumenten weiterverkaufen.

Neuorduung der deutschen Milchwirtschast ?

trägt zweifellos zu. einer wesentlichen Verbesserung der. Güte der Möglichkeit gegeben, eine daran eine der Güte hlung, zu gewährleisten, wie sie früher

Die Gütefeststellung wird unter Berüdcksichti- tandes und des. Fettgehalts der angelieferten Von dem. Zwang: zur molkereimäßigen Be- arbeitung wird selbstverständlih Vorzugs- und Markenmilch, die Milchgeseßes. unter Anwendung be- rärztlih überwachten Einzel- betrieben an den Markt gelangt, befreit. bleiben. Um. auch bei. den Molkereien die Preisspanne auf: ein Mindestmaß herabzumindern, st rentable Ausnußung der Betriebe evforderlich. Um irgendwelche Fehlinvestitionen und andere: Betriebsmängel, die könnten, zu. verhindern, stehen die Molkereien unter der Aufsicht! der Milchversorgungsverbände. Da die Vollmacht haben, den Molkereien Liefe- n, wird das Risiko der Molkerei- betriebe weiterhin auf ein Mindestmaß: herabgedrü>t. Duxch diese Festlegung des Verbraucher, ist es möglich, den ganzen Markt zu. übersehen, jahreszeitliche Schwankungen auszugleichen, Spekulationen zu verhindern und allen Beteiligten gerechte Preise

Was bezwedit die

der Aufbau der deutsche Während durch das Reichserbhofg gesichert wurde, ist durth die der Milchwirtschaft ein bedeutender Teil der bäuer- Bahnen geleitet worden, Dadurch wird Wettbewerb und der Spekulation mit teln. des deutschen. Volkes ein Ende Sicherheit gegeben, daß er für seine Arbeit stets ausreichende Entlohnung erhält.

stand der deutschen Bauernhöfe

lihen Wirtschaft in feste dem unlauteren lebenswichtigen Nahrungsmit

Um die Neuordnung, des Marktes einheitlich zu. regeln, aufgestellt worden, die sih wiederum ¿verbänden aufgliedern. Von uuc die Erzeuger, sondern Auf Grund: weit- Lage, die

15 Milchwirtschaftsverbände in eine Anzahl von Milchversorgung

igungen sind die Verbände -ïn- der Werkmilch festzuseßen und den Absabßweg Welches. sind nun die sche Arbeit. der Verbände ausgerichtet: ist? 1 für Trinkmilh waren vor Neuordnung Trinkmilchmarktes stark überhöht und waren oft höher als der Ju evstex Linie mußten werden, wäs durch plane Ver- hend erreicht wurde. Dadurch konnte teils eine bessexe Belohnung Verteilex jedoch seine wird ihm ein bestimmter Umsatz zuge- ht wird, daß die unmittelbare Be- < den Erzeuger oder Selbstmarkter Durch die. Festseßung von Preisen den früher üblichen Preisshleudereien ge-

für den Bauern eintreten.

lohneûde Verwertung der Ueberschußn werden die Molkereien,

spricht, in. den. Weg der Grundsäßlih über die Molkerei und den Ver- zgsführt, Die Einbeziehung dec Molkereien

den praktischen Bedürfnissen ent

Milch vom Erzeuger zum wird also die Milch vom Erzeuger

Fndustrie ist im März. bedeutend stärker des leßten Jahres gestiegen. Nach der

ten Stunden zugenommen. Dement-

monat gestiegen. Die größte Belebung. Jm Baugewerbe hat die Zahl der

den höchsten Stand- des Die erhöhte, Bau-

_ 0

[lüsselindustrie ustoffindustrien kräftig angeregt.

pappen- Und Betonwarenindustrie und Auch >ndere,

Jm Fahrzeugbau hat ih Iu der Kraftwagen-

stiegen, Etwas s{<hwächer war die ZU- ustrie und in der Bereifungsindustrie. onsgüterindustrien ohne ausgeprägte schäftigung im Maschinen- und Dampf- nzelnen. Zweigen der Elektro- Metallwalzwerken: ebenfalls stärker als Die Großeisenindustrie, die Eisengieße-

und Stahlwarenindustrie, das die. Papiererzeugung und. Fein- rbeitenden Fndustrie

Eisen-

die Beschäftigung Jn allen Zweigen

Vormonat erhöht. strie und dex

der Fndustrie im März 1934.

geleisteten Stunden gestiegen, in der Seiden- und Kunstseiden- industrie, in der Herstellung von Trikotagen, Gardinen und Möbelstoffen sogar stärker als im Vormonat. Auch in allen Zweigen der Bekleidungsindustrie hat die Geschäftstätigkeit der Saison entsprechend weiter zugenommen. Jn den Jnöustrie- zweigen, die Hausrat und Gegenstände für den Wohubedaxf hex- stellen, war die Beschäftigung ebenfalls höher als im Vormonat; in einzelnen Judustriezweigen wie Möbelindustrie, Geschirrstein- gutindustrie, Porzellanindustrie, Weißhohlglasindustrie, Herstellung von Aluminiumwaren, von Alpakabeste>en und Möbelbeschlägen, Herstellung von Eisenmöbeln und Lederwaren war die Zunahme sogar stärker als im Vormonat. Jn der Funkindustrie und. in dexr Uhrenindustrie ist die Beschäftigung saisonmäßig etwas zurü>- Jn den -Nahrungs- und Genußmittelindustrien ist die Tätigkeit. im ganzen fast unverändert geblieben. Jn einer Reihe von. Jndustriezweigen wie Mühlen, Teigwaven- und. Fleischwaren- industrie, Oelmühlen, Margarineindustrie, Brauereien und Ziga- rettenindustrie ist die Zahl. der beschäftigten Arbeiter und der ge- leisteten Stunden gestiegen, in den übrigen Zweigen (Stärke- industrie, Zu>erraffinerien, Süßwarenindustrie, Zigarrenindustrie usw.) dagegen der Saison entsprechend gesunken.

gegängen.

Ergebnisse der Jndustrieberihterstattung,

schäftigten Arbeitex und der

Einigung zwischen Zigarettenfabrikanten und -händlern

erfährt, ist soeben eine Einigung in der

n den Händlern. und den Fabrikanten Industrie hat dem Handel einen be-

<uy eingeräumt, in dem 3. B. die Wirte grund-

Bei. Kolonial- seit. mehreren Ware beziehen, Oertliche Kommis-

handel beliefert werden. die s{<hon

sogenannte „rote Karte“, Den Groß-

händlern wird neben den üblichen Rabatten eine Umsaßprämie sowie ein. besonderer. „Fur 3 hre Wiederverkaufspreise sind gleih dem sog.

„Fanktionsrab att“ von

Großhändler darf die tte feinesfalls- weitergeben, Bei. Bax- Skonto bis zu 3 vH möglih. Dex Ver- en darf nux an Abnehmer erfolgen, die Die Groß-

des Marktes für landwirtschaftliche Er- Grundlage des Reichsnährstandsgeseßes teben der Regelung des Getreidemarktes n Milchwixtschaft bisher am weitesten

die

erden nicht

Molkereien erfaßt.

lne vorzuschreiben.

selbst bekam. ten verringert

überflüssiger Zwischenglieder im

Verbraucher, teils Damit: dem

wird.

men zu erzielen,

Verbraucher eingeschaltet.

eseß dex, Be-

sind

tengen aus

Zahl der be- Zahl der ge- u R e s L ; S : ; ägliche Arbeits- Jndustriezweige beiter in %/, der beiterstunden in „¿j{ der Arbeiter Arbeiterplaß- % der Arbeiter- Ö is Elb én fapazität stunösenkapazität Februar März Februar März Februar März GesamteJndustrie 51,6 54,4 46,5 49,9 7,28 7,43 Produft.-Güter- industrie . . « 47,7 51,9 43,3 48,0 780 7,45 Verhrauchsgüter- industrie 56,7 57,6 50,7 52,4 7,26 7,40 Großeisenindustrie 58,8 60;8 53,1 55,4 7,44 7,47 NE-Metallhütten- und -Walzwerke 63,8 66,6 51,9 54,36 T,39 7,41 MásGhinenbau-. . 52 ¿82 & Wo 7,53 S Baugewerbe « 25,9 37 Falhrzeugbau « - 48,9 53,4 43,6 49,3 7,33 7,56 Sexfilindusttig+ « 686, Qs 619 620 180 A NE-Metallwwaren- industrie L 8 42 Le 7,00 Holzverarbeit.-Fnd. 41,8 43,4 36,5 39,1 T 7,34 Nahrungsmittelind. 63,2 62,4 57 4 57,2 7,53 7,63 Genußmittelind.. 72,0 72,0 65,6 65,4 7,15 7,14

handelspreise gelten. einheitlih. für. das. ganze Reich mit. Aus- nahme von Berlin. Infolge der besonderen Eigenart der Ber- linex Verhältnisse die Großhändler erfüllen hier in viel ge- ringerem Maße die Funktionen eines Großhändlers dürfen die Großhändler. einen Rabatt bis zu 5 vH weitergeben. Ab 1. Ok- tober muß bei der billigsten Preislage, den 214-Pfennig-Ziga- retten, jede Zugabe von Bildern, Blumenstern. und dergl. unter- lassen werden. Von einem gleichen Verbot bei den anderen Preis- lagen ist abgeschen worden, da hierduxch zahlreichen für diesen Zwe> beschäftigten Volksgenossen. der Arbeitsplaß genommen werden würde. Die Frage der Automatenbelieferung ist noch nicht geklärt.

Duxch die vorstehend geschilderte Einigung ist zusammen mit dem zwangsweisen Beischluß der zu. dex Wirtschaftlichen Vereinigung der Zigarettenbranche erfolgt, womit. wieder gewährleistet sind.

| zu haben.

Frischmilch bei; denn es ist dadur die lüdenlose Güterüberwahung und im Ans{hluß entspvechende abgestufte Ausza nicht möglich wax. gung des Frishzus Milch erfolgen.

na<h den Bestimmungen des sonderer Sorgfalt gewonnen, aus tie

ist eine möglich Kapitalverluste nach sih ziehen

die Verbände auch ranten und Abnehmer zuzuweise umfassende Regelung des Milchmarktes, die genaue Weges vom Erzeuger zum

zu gewährleisten.

eine Stabilität des Marktes erreicht werden. liche Hauptvereinigung und die wirtshaftsverbänden die Aufgabe, den Käseverkehr entsprechend dem darf des- Marktes zu regeln. Herstellex. von Kondensmilch und vereinigung der Deutschen

angegliedert sind, ist ein wei Marktes milhwirtschaftlicher

geschaffen worden, das die Fnteress braucher und des Handels gegeneina

Zigarettenaußenseiterfirmen der Zigarettenindustrie dur

den Reichswirtschaftsminister, eine entschiedene Bereinigung iu geordnete Zustände

| , Industrie und Handel glauben damit zu threm Teil zu einer baldigen Gesundung des Tabaklgewerbes beigetragen

Auch bei Butter und Käse wird über kurz oder lang dur eine genaue Festlegung des Weges von Erzeuger zum Verbraucher Die milchwirtschaft«

Reichsstelle für Milcherzeugnisse, Dele und Fette haben in Zusammenarbeit mit den. 15 Milch- gesamten: Butter- und Angebot und dem jeweiligen Be- Durch die Zusammenfassung der Milchtro>enpulver, die als Fach- Milchwirtschaftlichen Vereinigung iterer Schritt zur Neuordnung. des

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 95 vom 24. April 1934. S. 2

Starke Zunahme der Beschäftigung

Transferverhandlungen nah wie vor fernhält, Hauptsache die Kulisse. Fernbleiben anlaßte, zeigte sth von dieser auf Grund des heruntergegangenen Kursniveaus, andererseits in- folge dev. verschiedenen günstigen für die Mehrzahl der Papiere wieder lich die jüngsten Meldungen über eine starke Steigerung der Jndu- striebeschäfttgung im März fanden weniger günstige Momëénte, wie z. Aktie, in den Hintergrund treten.

Belebung erfuhr, so war. doch die

Berliner Börsenberiht vom 24. April,

Freundliher Grundton. Günstige Meldungen aus der Wirtschaft.

Privatkundshaft wegen der bevorstehenden

von der Börse fast völlig des Börsengeschäfts in der Während aber zu Beginn der Woche das des Publikums die Kulisse, noch zu Abgaben ver- Seite aus am Dienstag einesteils

D L bie

ist im Augenbli> Träger

Nachrichten aus der Wirtschaft Rü>kkaufneigung. Nament-

viel Beachtung und ließen B. den Rückshlag der Berger- Wenn auch das Geschäft keine Tendenz au<h im Verlauf

freundlich.

\

war das leßteren gewannen Niederlauf bach 3/8 vH. 14 vH), etwas stärker begehrt waren Kokêerte (plus 1 vH). Elektromarkt wirkte sich der neue Rück 9534 stimmungsmäßig. etwas aus; 0. l dagegen gewannen Die in den leßten 4614 erholt, in B. M. W: zeigte si<h noch einiges 1 vH). günstige Dividendenerwartungen hin sich nied&geLr. Hapag und Nordd. Lloyd bröcfelten ab.

Produkte getan worden. Jnsgesamt ist durch die Regelung der Milchwirtschaft ein organisches Ganzes

en der Erzeuger, der Ver- nder ausgleiht und jedem

gering, Renten war von Stadtanleihen, Dollarbonds holt waren, überwogen hier die

zeigte sih kleines Angebot in

Fn Montanwerten gingen die Kursbesserungen über 1 vH

nicht. hinaus; Gelsenkirchen stiegen auf 62/4, Phönix auf 494; onst. hört man. Hoesch mit 71, Stahlverein mit 42!/s.

Recht gering Geschäft in Kali- und Braunkohlenwerten; von den ißer Kohle 1/4 vH, audererseits Bur- in F. G. Farben (plus Am

er A. E. G.-Afktie auf

en auch, Siemens ab,

ade 1 vH bzw. 1 RM. n Daimler - waren auf Angebot (minus Den stärksten Rückschlag hatten Julius Berger auf un- aufzuweisen, der Kurs. stellte dex leßten Notierung vom Sounabend ca. 64 vH Sonst lagen no<h Maschinenwerte bis 1 vH niedriger.

Rückkäufe zeigten sih auch

Licht und Kraft sow Tagen stärker gedrü..

nach

Am Kassamarkt wax der Geschäftsumfang ebenfalls ziemlich und die Kursgestaltung niht ganz einheitlich. Fn das Geschäft gleichfalls ziemlich klein; mit Ausnahme sowie Neubesiß, die auf 1974 .er- Rüd>gänge bis zu 1 vH. Am Geldmarkt. war. Tagesgeld. unverändert 414 Bis 54, fb exste Adressen 34 vH. Fm Hinbli> auf den herannahenden Ultimo

Privatdiskonten. Das Anlage-

geschäft war ruhig.

B T F N P E

Fünf Milliarden unmitieldare Reichsaufwendungen für die Arbeitsbeschaffung.

Für die Arbeitsbeschaffung sind bisher unmittelbare Reichs- aufwendungen in Höhe von rund 5 Milliarden Reichsmark erfolgt, Diese Summe etgibt sih aus einer Darstellung in der Sonder- schau des Reichsarbeitsministeriums auf der Ausstellung Deutsches Volk. Deutsche Arbeit, in. der dieses. Gesamtergebnis wie au einige andere Zahlen aus dem Gebiet der Arbeitsbeschaffung erstmalig dexr Oeffentlichkeit bekannt. werden. Den breitesten Raum innerhalb dieser Summe nehmen die Mittel für die ver- schiedenen Arbeitsbeschaffungsprogramme in Höhe von 2,5 Mil- liarden Reichsmark ein. Hierzu treten aus dex Gewährung von Ehestandsdarlehen 270 Millionen, aus der Spende zur Förderung der nationalen . Arbeit. 120 Millionen, aus Mitteln der Reichs- anstalt. für die Gewährung von Grundförderung usw. 390 Mil- lionen, für den freiwilligen Arbeitsdienst. 300 Millionen, für die Reichsautobahnen. 550 Millionen, Aufwendungen der Reichsbahn in Höhe von 664 und dex Reichspost in Höhe von 77 Millionen Reichsmark. Die 2,5 Milliarden Reichsmark aus den. Arbeits- beschafungsþrogrammen fließgen über. mehrere Verteilungsstellen der Wirtschaft für Zwecke der Arbeitsbeschaffung zu. An der Spite steht hier die Deutsche Gesellschaft für öffentliche Arbeiten, auf die 1190 Millionen entfallen. Ueber die Rentenbankkredit- anstalt fließen 335 Millionen, iber die Deutsche Bau- und Boden- bank 840 Millionen, über die Deutsche Siedlungsbank 55 Mil- lionen. Für Bedarfsdeungsscheine sind bishev 70: Millionen auf- gewendet worden.

Mit diesen unmittelbaren Reichsaufwendungen ist aber die Tätigkeit des Reichs füx die Arbeitsbeschaffung nicht ers<höpf}t, da darüber hinaus durch eine Fülle von Steuererleichterungen mittel- bar die Arbeitsbeshaffung. gefördert wird. Hier sind zu erwähnen die steuer- und versicherungsrechtlichen Erleichterungen bei der Ueberführung: weiblicher Hilfskräfte in die Hauswirtschaft, die Steuerxermäßigung. für Fnstandsezungen und Ergänzungen, an Betriebsgebauden, der Erlaß von Steuerresten bei Auswendungen füx. die Arbeitsbeschaffung, Steuererleihterungen bei der Besteue- rung von Kraftfahrzeugen, Steuerfreiheit für neue Unternehmun- gen von überragender volkswirtschaftliher Bedeutung, Steuer- freiheit für Aufwendungen für den zivilen Luftschuß, Steuer- freiheit für Exrsatbeschaffungen, Ermäßigung der Arbeitslosenhilfe, Steuerbefreiung für die Neuerrichtung von Kleinwohnungen un Eigenheimen usw.

Nicht uninteressant ist auch eine Zusammenstellung darüber, was die Sozialversicherung und die Reichsversorgung auf einer Reihe von sozialen Gebieten leisten, und zwar für die Unfall- verhütung- und die Verhütung, von a soweit die staatliche Gewerbeaufsiht und die Berufsgenossenschaften damit betraut sind, für den Arbeitszeitshuß, für den Schuß der Kindek und Fugendlichen und der Frauen, für die Förderung der Volks- gesundheit, für: den Mutter- und Säuglingsshuyt, für die Kranken- versorgung und für die Entschädigung bei Verlust der Arbeitsfkral! oder des Ernährers durch Unfall, Dienstbeschädigung, Beruss- unfähigkeit, Fuvalidität, Alter und Tod. Für alle diese Aufgaben wenden Sozialversiherung und Reichsversorgung jaährlid 3,75 Milliarden Reichsmark. auf. Das bedeutet eine tägliche Aus- wendung von rund 10,5 Millionen Reichsmark.

Die LWeinausfuhr nach den USA ab 1. Mai.

Generalfkonsulat in Frankfurt a. M. teilt

Das amerikanische Md 3 Staals5-

dur<h Rundschreiben mit, daß nunmehr die Erflärung de : departements vorliegt, nach welcher in der Zeit vom 1, Mai 19 bis einschl. 30. Juni 1934 die Fnhaber von ABJF-Permits alko- holische Getränke jeglicher Art, also Wein, Schaumwein, Whisky, Liköre, Kirshwasser usw., in unbeschränkter Menge gegen Zahlung dex üblichen. Zölle und Steuern einführen können. Die Erlaubn!? der Weineinfuhr aus allen Staaten, also. aus aus Deutschlan®, haben. die amerikanishen Firmen, die die Alkohol-Handelslizen) für das ganze Gebiet der Vereinigten Staaten oder für das eint? Einzelstadates besißen. Weiterhin wird darauf aufmerksam gemaŸ’ daß auch kleinere Sendungen an Private’ nach ‘wie vor ohne E Lizenz im Gegensaß zu amerikanischen Presseveröffentli<hungen, *-, auch teilweise in Deutschland “iibernommen wurden, eingeführt!

werden düfven,

einen Anteil an der Bedarfsde>ung zusichert. ani

Neich3- und Staat2anzeiger Nr. 95 vom 24,

April 1934,

in der T ce e an deuts<hen Großmärkten 2 + bis 21, April 1934 für 1000 Ks in Reichsmark

Wrotgetoeide ive E —____———Ú Marktorte frei Marktort ) Gerste und Hafer!) Fraht- | übliche Sommergerste Wintergerste s Noggen | Weizen lage Noti „_als ohne nähere Futter- |Jndustrie-

otlerung| Braugerste | Bezeihnung | 4 zeili d atis J Hafi notiert | notiert ¿eug 2 zeilig getste |“ gerste aer

Berlin e S l K —> fr Do | M S 9 200 9 Bo ab Skt, F tägl. |9 165,0 [9 1545 T = Dee 166,3 U E 9 1670| 197 fr. tägl 15) 166,0 e 3 S 145,3 Dretden o. eie Y 1670 s t fr. Mi 175,0 165,0 nos 10,0 139,0 SUUIE 6 q oos 160,0 A F M Mo, Fr 173,0 167/0 1630 e P E 157,0 et a 1730 2 0, Jh Do 166,0 bid id La D 157,5 (C D Fs . 0 ZI 7 B u D i 16 r Á Gleis a, M “S L l i O 6) 185,0 22 16L,0 5 4 A ) tes h 0 fr. Di, Fr |9) 160,0 E = E 5 160'8 Hamburg . 1610 189.5 fr. Di, So |) 173,0 A # 145,0 150,0 Þ 135,0 Sanlerule «5 170.0 A K Gas 175,9 Z bs T d 2 162 5 Maf or F s ei E S r E 9 65 ( 1 2 E L 1630 h 1880| fr, Mi E E a É P 2 F A i v E 191,0 | ab St. So 2 167,0 |‘8) E E S ==— 155,0 Königsberg i. Pr. T 9 Bt & U 1700) Ra E P 146,0 Leivzig, « » « o o 2 195 e res 7 155,6 E A 163,1 Magdeburg . A e 195,0 fr. Di, So 171,0 2 1620 1660 E ne 140,6 M A 1710 |2 %060 Sl Di, Fr 1620 E 1358's 2D, 166,0 157,0 N 4 A ZAER SEE? Le 5er 77 5 26 E s S 54 5 A « o O 1 Eh f T e 71,3 | 1688 E R ep g 1 2 198,0 þ ab She L Mi, Do. 19 168,7 Ad e i 16 L 0088 Stettin ; R E D So 162,0 a = = A 154,0 | 145,7

A A F L, À S T L s 5

Quan « P) 180,0 19) 200,0 |/ ab St. D ae 5 159,0 1457 üraVüea e « « « M!) 166,3 T) 192,5 b ab St. 1 Di, So e 2 E = 165,0 e 1600 s Ss 151,5 | 150,5 P 1440

9) " . F I : " , , Ç 9 L S 4“ g g Y H C i i . l O7, un z . ( ( 9 "

ab St. = ab

*) Die Uebersicht enthält die \ L ] Jogenannten Handelspreile u vei i i [ Bezug vom Getreidehandel (eins<ließli< der Ausgleihsabgabe i D RM je o) G P E I D lenalnsauuneils. befin

Station des Erzeugers; fr. = fra<tfrei Station des Marktorts.

Geseßli<e Etzeugerpieise sind in der Uebersicht nicht

enthalten. 1 Wo mehrere Angaben vorla i 1 i Gute: m Milte L A igen, sind aus diesen Durchschnitte gebildet w ¿aat À f ; Gag E 20. grd 10) o Sittua: ? Felnste. N Dhne nühere Bezeichnung. L Ee frei Mühlenstation. Ï Le ion; obere Preisgrenze. 1!) Ab Station. mer|Mer, ) Sechszeilig, ®) Notierung vom _Prete fr aws vi des G id E : j ; ; Barusso 53,6; Gerste: La Plata 46,7, Donau Rus. 46 de, cif Hamburg: Weizen: Manitoba E 73,0, Manitoba 11 70,9, Rosafé 54,1, é 2 ) B : 1d | Das Jt, L, Seil e E N 84 vom 11. April 1934 ift unter Braugerste bei Würzburg 16,70 statt 26,70 zu segen De 1 04 T8 4 1 d . / p f Statistisches Reichsamt. J. V.: Dr. Plazer, A u A ONelgueie an deutschen Großmärkten n der Woche vom 16. bis 21. April 1934 für 50 Kg in Reichsmark SNoties Speisekartoffeln E E Marktorte! | 2 lbfleischi ißflei tel) rungen ?) O geld Y <ig weißfleischig Fabrik- J U a e k 2 fartoff n } gehandelte Sorten: | Preis | Sonstige Sorten | Preis Sorten E Preis E | farbe i ] Bamberg. « - [b SU[ 18; E 210 Berlin 4 «« - 3. Þ E M N E T ab St.}! 16. 19. C 1,98 E (e E weiß 1,53 L B S rot 63 : Si Ca E O V L S e 1,60 0,09 ?) J | . . , . e . Too 4 0/078 4 miu a, M. | fr. 16. Industrie 2,85 | E Ei E 0,08 N Gleis - - « | fv h 13 Industrie 2,10 4 i en da E Hamburg ar O fr. 19. las d , S - . 9, . . e . rot 200 E E 18, Ï A Ö r ¿ 390 n = D S4 R ie a o G 2 Industrie 2,30 Buntköpfige s R A E 09 S Kâlu: «e e « |! 0 R 100 20,1 Rho: Ind.{ A 2 E s E Eri E Magdeburg. « « |al. St.} 20. 21, Industrie : 2/10 E 1.95 2 E Æ I München. « » « [ah St.|: 18. 21. ( D vf 208 < 2 Se o unl 2 Eo Ta Ar E S E 1 Nd.-bay. u, ob.-pf. | w. u. r. 233 L756 7) Polch (Mai- CRCS . . . . e . mw. U. L 2,30 A felò, Rheinl.) | ab St.| 17. 20. |Dberländ. Industrie | 2,75 _— n Worms e UDIQ _20. Industrie 9 88 L 9 <9 0 S : As So « a E «ao o o 214 e s A e T 2109 E: / é ht q e weiß 1,88 ——

t

1) Ausführliche Handelsbedingungen in Nr. 84

Erzeugers; T1, 5 frachtfrei Station des M Ed E j

ei Fu Stärke- F d A ) Wo mehrere Angaben vorlagen, sind aus diesen Durchschnitte gebildet worden, Brennereikartoffeln; Preis: je !/g kg Stärke, frei Fabrik. eldfartoffeln, ie s kg , frei Fabrik.

Berlin, den 23. April 1934,

Aufgaben und Ziele der. Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft,

Auf einem sellshaft sprach vorsißenden der Vorsißende

allgemeinen Aufgaben und Z sammenschluß. aller früher m nischen Gesellschaften ist die D.LT.G. heute die einzige berufene g Organisation der deutschen Lichttechnik und hat auch die ertretung Deutschlands in dev kommission übernonmen. sofern, als au<h das Präsidium diesex Kommission zux Zeit in deutschen Händen liegt und

im ktommenden legte sodann. d

Rahmen des Arbeitsbeschaffungsprogramms eine S

einnehme. und wixtschaftlichen nis<hen Stande Weltmarktheteil

Ausfuhrgutes sei

Pflichten und Aufgaben suche die D.L.T G: im lebendigen Verkehr | 40,00 bis 41,0 i â

! < J V D: s L F , D 1 0 M, Z E p c

mit, Staat. und Wirtschaft. Anregung für die eigene Arbeit zu | bis ‘29,50 M, “hi6 iti mati H vH 28,00

finden und befruchtend auf das wirtschaftliche Leben einwirken | Aus8zugmehl, 0—41 vH 35 00 bis 839,50 S Cy P S

zu können. Sie sehe ihre Aufgabe in der Förderung ihres Fach- superior 33,00 bis. 34 00“ M Bud, Molis a R 1 Ib, 4 1 A 18S

gebietes, dev de ¿Fachgebiets um

Uaitevovduung, unter. die höheren

überhaupt, der gemeinschaft.

j Hieran anschließend gab det stellvertretende Reichsvorsißende Oberingenieux Dipl.-Fng: L. Schneider- Berlin einen Ueber- bli> über die fahlihen Arbeiten der Gesellschaft, wie sie in den für die verschiedenen Sondergebiete bestehenden Fahgruppen ge-

leistet wird.

und Walzmehlfabrikation; Preis je !/g kg Stärke, frei Fabrik. *) Im treien Verkehr; Preis je !/s kg Stärke, frei Fabrik J 3 B V 1 5 V De

Pribatdo

vom 11. April: 1934, Erläuterung der Abkürzungen: ab St. ia ab Station des

6) Oberbayerische Feldkartoffeln. 7) Niederbayerische und oberpfälzische

Statistisches Reichsamt. J, V.:. Dr. Plazgzer.

«

Die Elektrolytkupfernotierun ini ü s tku it g der Vereinigung für d Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung a D N B an 2 April auf 47,50 & (am 28. April auf 47,25) M für

Presseempfang der Deutschen Lichttechnischen Ge- nach einleitenden Begrüßungsworten des Reichs- gent Dr.-Fng, R. G. Weigel-Karlsruhe des Gaues Berlin, Dr. W. Köhler über die iele der Gesellschaft. Durch den Zuz- Deutschland bestehenden lichttech-

Berlin, 28. April. Preisnotierungen mittel. (Einkaufspreitse des Leb en s G p Le L E L hand el s für 100 Kilo frei. Haus Berlin. in Originalpa>ungen.) Bohnen, weiße, mittel. 23,00 bis 24,00 Æ, Langbohnen ausl 33,00 bis 35,00, Linsen, kleine, leßter Ernte 34,00 bis 38,00 4, Linsen, mittel, leßter Ernte 38,00 bis 44,00 s Linsen ‘große, leßter Ernte 44,00' bis 66,00 A, Speiseerbsen, Viktoria, gelbe 52,00 bis 55,00 #1, Speiseerbsen, Viktoria Riesen, gelbe 55,00. bis 57,00 M, Reis, nur für Speisezwe>e notiert, und zwar: Bruch- reis 19,50 bis 20,50 M, Rangoon - Reis, unglasiert 23,00 bis 24,00 4M, Siam Patna - Reis, glasiert 29,00 bis 37,00 M Ftaliener- Reis: 24,50 bis 25,5 Zersteng1 b 32,00 | N 25,50 4, Gerstengraupen,, grob 32,00 bis 34,00 4, Gerstengraupen, mittel 34,00 bis 37,00 M Gersten- grüße 27,00 bis 28,00 44, Haferflo>en 30,50 bis 32,00 M Hafer- grüße, gesottene 34,00 bis 35,00 Æ, Roggenmehl, 0—70 vH 95,00 bis 26,00 4, Weizengrieß 834,00 bis 35,00 e, Hartgrieß

Der internationalen Beleuchtungs- Das ist von besonderer Bedeutung in-

V : die nächste internationale Vollfizung Jahre in Berlin stattfinden wird. Der Redner ax, wie die deutsche lichtte<hnis<he Fndustrie im i l <lüsselstellung für die deutsche Volkswirtschaft ihrer historisch- Entwicklung entsprehend sowohl. dem tec- „threr Fextigung als auch ihrer handelsmäßigen igung nah ein wesentlicher Erzeuger deutschen Jm. Exkenntnis der ihr daraus erwachsenden

69,70 M, Zuder, Raffinade 70,70: bis: 71,70 Æ u>er, Würfe 75,20 bis 80,70 4, Röstroggen, glasiert, in S A 0 00 Lt 21,00 (l, Röstgerste, glasiert, in Sacken 30,00 bis 31,00 M Malzkaffee, glasiert, in Säcken 40,00 bis 42,00 Rohkaffee, Santos Superior bis Extra Prime 306,00 bis 320 00 M Roh- faffee, Zentralamerikaner aller Art 320,00 bis 448,00 4; Röst- faffee, Santos Superior bis Extra Prime 376,00 bis 400;00 M Röôstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 400,00 bis 560 00 K, Katao, stark entölt 130;00' bis 160,00/ Æ, Kakao leit“ entölt 170,00 bis 200,00 Æ, Tee, <ines. 780,00 bis 820,00 4, Tee indis<h 810,00 bis 1200,00 4, Ringäpfel amerikan. extra oice

utschen Lichttehnik, aber nicht der Förderung! des seiner selbst willen, sondern der Forderung durch nt Aufgaben dev deutschen: Technik Förderung dur<h bewußten Dienst an der Volks-

Wagengestellung für Kohle,

Ruhrrevier:

84,00 his 86,00 /, Amerik. Pflaumen 40/50 i il T i L A T 2 p , , o ® ) n ( ) Koks und Briketts i-m |: bis 78,00 (, Sultaninen Kiùp Cerübaiait Go i nis

S. 3

[ Mandeln, süße, handgew., + Kist. 176,00 bis 180,00 A, Mandeln bittere, handgew., + Kist. 195,00 bis 200,00 M Kunsthoni n 5 _kg-Pacungen 70,00 bis 73,00 M, Bratenschmalz E Tierces 270,00 bis P723,00 M, Bratenschmalz in Kübeln 174,06 bis 178,00 M Purélard i Tiercés, nordamerik. 154,00 bis 156,00 , P trelard in Kistkeit 154,00 bis 156,00 M, Berliner Rohschmalz 174,00 bis 178,00 M, Spe, inl., ger., 200,00 bis 210,00 M Deutsche M fe butter in Zonnen 278,00 -bis 282,01) «A Deutsche M elei ias gepadt 286.00 bis 290,00 Æ, Deutsche feine Molkereib lee A Sat d ink Gd, Le t Deutsche feine reift crdadt B S 254,00 M, Deutsche Yolkeceibutter in To nen 268, is S 4, Deutsche Molkereibutter gepackt 276,00 bis 278/00 p uslandsbutter, dänische, in Tonnen 276,00 bis 280,00 “, Aus- landsbutter, dänische, gepa>t 284,00 bis 288,00 4 ‘All Auer Stangen 20'% 60/00* bis 72,00 M, Tilsiter Käse vollfett 10.00 bis 160,00 (6, eter Gouda 40 % 124,00 bis 1410,00 M echter Des. 2 lo 124,00 bis 140,00 M, echter Ennientaler (vollfett) a0, 00 DIS 240,00 46, Allgäuer Romatour 20% 86,00 bis 108,0( l (Preise in Reichsmark.) M n B E

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten. s Devisen. an 34, 22 April. - (D... N: V.) U i : tg, April. (D. N. B. les in Danzige Gulden Banknoten: Polnische Loko 100 3lotÿ 57,85 G. 57,96 B, 19 Veutsche _Reichsmark 119,88 G., 120,12 B., (merika ise (5a 28 E 3,0320 G, 3,0380 B. Schedé : Vitdon —,— G, —— V. Auszahlungen: Warscha1 2loty 37,84 C E P : D zahlungen: Warschau 100 Zloty 37,84 es M Telegraphische : London 15,65 G., 15.69 S ‘Sai 20,22 G. 20,26 B, New York 3,0345 G., 3,0405 B., Berlin F . $0405 B... Beclin

E 225 G., ——

Ju. Berlin festgestellte Notiernn if f gestellte | gen fur telegravht Auszahlung, ausländische Geldsorten und Bet T

Telegraphische Auszahlung.

| 24. April 23, April Zeld Brief | Geld Brie ÄAgypten (Alerandrien | Bes BDA ind Maieo)i. .< o | L äauut Vio. b 13.145. 13.17 L E Argentinien (Buenos | ayp Pfd. 13,145 - 13,175 13,166 13,195 Aires) | 1 Pap.-Pes 0 Eo3 Zis ) U Le M | UP. 2 Ce J U 0 Nea 1c T (Brüssel u. | P Þ Pe / J U,OU 0608S 0,612

Aitwerpen) .. . . 100 Bel 58.5 ee T agu : Brasilien (Rio de) f 98,94 98,66 | 598,49 9861

Cx : N

U) e de 1. Milreis 0214. 0216l 09

4 C S 2A 9 E V, (L 4 c Bulgarien (Sofia) . | 100 Leva 30417 t a3 De Canada (Montreal) . | 1 kanad. Doll.} 2,488 3 499 9 497 dra Dänemark(Kopenhg.) /100 Kronen 156,99 5711 57.09 79 g, CStnlia) « . | 100 Gulden 81,57 81.73 SL 57 5A

ngland (London). .| 1 Pfu 97 I A Estland i Plan) 12,765 12,7951 12,785 12,815

(Neval/Talinn) 100 etn. Fr. 1-68.43 68,57 F 68 4:

: M. au! “Hn. L. ¡43 00,9 68 43 Q 5 Finnland, (Delsings)| 100 finn. M. | 9,639 5 G51 ‘5'649 Tan Franfreih (Paris) . | 100 Fres. 1650. 16:54 h 1650 1654 Griechenland (Athen) | 100 Drachm. |. 2,485 9 489) 2 467 9 47 Donar (Amsteidam | : 459) 2,406 2,471

und Notktèrdam). . | 100 Gulden [169:43 . 169,77 z » h Island (Repkiavif) - 100 isl. r. | 57,74 97.86 169,90 169,87 p IE o U N . „A [v1 Ls i D S f d r v I Mail (Rom und | sl. r, 190,14. 91,86 | 97,82% 97,96

Mailand): - ._, » # |100:Lire.. 2127 21 31 1 21.97 L Japan (Tokis it:Kobe)| 1 Yen 0.754 0756 ARE M Jugo!lavien (Bel- | 5 A (9

grad; und- Zagreb).,| 100 Dinar 566, Bed 56 2

v ° H ,DV< 9,0 5 6 E Lettland (Yiga) . . - 100 Latts 7982 7998 | 7982 7998 Litauen (Kowno/Kaus- | / 82 7998 na} fe e e 100 Litas 412.14- 42929 ; En D É i 42,22 || 42,14 2,24 Sa ae Al O States 6414 6426 | 64,24 s + Y ei) (Wien) . Shilling f 4720 4730 | 479 17's L (Warsc{au, / L ( 47,30 } 47,20 47,30 Kattowitz, Posen) | 100 Zloty 47,25 - 44.28 d E i G C ) G - ,DD B 497 p Portugal. (Lissabon). | 100 Gécudo 1.63 1165 2/28 as Numänien( Bukarest) 100 Lei 2488 9499 9'188 9 Ls Schweden(Stockholm : P Es 492

und Göteborg) .….]| 100 Kronen Þ 65,83: 65,97 þ 65,9: g Schweiz (Zürich, ¡83 . 69,97: þ 65,93 66,07

Baljel und Bern).. 100 Franken SO C 12 Q N e Spanien (Madrid u. MTTO 30,97 81,13 } 80,99 81,15

Barcelonc) 100 Peseten 34 92 >44 c c e 4 E Pee! 280 34.29 1 3422 3428 Tschechoflow. (Prag) | 100 Kronen 10,38: 10,40 F 10,38 pi Türkei (Istanbul).. « | 1. türk. Pfund |, 2,021 2,025þ 2,021 2,025 ie (Budapest) . [100 Pengöô E T S

ruguay (Montevid.) | 1 Goldpeso i 140 - ee Verein. Stänten von:| 10 L L E Amerika (New York) | 1 Dollar 4 24850 2487 2491

G —————<

Ausländishe Geldsorten und Banknoten.

Am 28. April 1934: Gestellt 19 552 Wagen. 42,00 bis 43,00 46, Korinthen <oice Amalias: 66,00 bis 68,00 M, t , ,

24. April 23. April Geld Brief | Geld Bri L i : ( L rief Sovereigns . - .-*/| Notiz 2038 2046 120235 26 20 Francs-Stüde . . | für 1616 16,22 | 16,16 1622 Gold-Dollars . .. .|} 1-Stü> } 4185 4205| 4,189 4,205 Amerikaniche : [4 s Ar a 1000—5 Dollar. . |1 Dollar 2,433: 2,453 F 2,439 2,459 2 und l Dollar. .| 1! Dollar 2:433 2.453 2/439 92'459 Des Es l Pap.-Peso 0/575: 0,505 0/583 0.603 Belgische . . « « » « « | 100 Belga 5838: 58,62 kb 58,33 598.5 Brasiliani\he « « « « | 1 Milreis A pas tag me Bulgarishe «e E _— A Canadi)e o Ta l kanad. Doll. 2,43 2 45 244 2,46 Dänische ¿eo c /100:Pronen 9684 57,06 1. 56/94 57,16 Danziger . . . . « . «| 100 Guldeù | 81,39 81,71 | 81,39 8171 Q: große . ; « [L engl. Pfund} 12,72 12,78 12.74 12.80 ‘T F u. datunter F engl. Ptunid F 12,72 12.78 27 12.86 Estnishe .… «... 100 estn. Fr. - d it E Finnilia Ls 00 finnl. M D070 D OLSE. D O85 5,625 Franzöfische . « .. . [100 Frs 1646 1652 | 1646 16/52 Französi 00 Frs. ; 16,52 | 16,46 16,52 Holländische . . . . .\ 100 Gulden - [169,01 169,69 16911 169/79 Italienische: árvoße 100 Lire 21,90 21/28 91.20 24/98 L 100 Lire u. darunt. | 100 Lire 21, 45 9153 21 45 31/53 Jugoslavische. « [00 Dinar | 56 85,69 þ 5,665 569 Lettländische ¿as 4 100 Valts _ A Bis E Flau ge. » 6.0 oe «| 100:Pitts 4200 42,16 } 42 00 49,16 Normegise « « » « «|100 Kronen 1 63,97 - 6423 64,07 64,33 Desterreich.: große. . | 100Schilling | R T f 100 Schill. u. dar, | 100 Schilling { lis s olme...» 100 Zloty 47,2 (F 7, 73 NRumäniiche: L000 Lei p R fee und. neue 500 Lei | 100 Let a Ss L unter 500 Lèt. . ..|, L100. Lei Z 2 Schwedische . e . « «| TUU' Stores F 65,67 - 65,93 F 65,77 66/03 Schweizer: QroRe 100 Frs 80,79 S: 11 S0 81 8] 13 _ 100 Frs. u. darunt. | 100 Frs. 80,79. 81 11 b 80 81 81 13 A î 4 A : | i Gpantsde .. « « « [O Detear P3509! 3123 Þ 34 08 34 22 Tschechoslowakische: ® P N 5000 u. 1000’ Kr. | 100 Kronen Ti ati Kr. u. darunt. 100 Kronen 10,47 - 1051 11037 1041 e de . « «««. «. .|Ltürf Pud} ‘1,96 1,98 1,96 1,98 ngarisdhe « « «e » « | 100 Pengö* | =— | dak 2