1934 / 123 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 30 May 1934 18:00:00 GMT) scan diff

L ici

S PZE E N RS S P a’ rae

Bremen, waren i 1660 000 RM Vorzugsaktien vertreten. fsi s ; ts c 427 . o D atnlitas einige Erläuterungen zum leßten Geschäftsjahr, das ein Jahr des Kampfes um die Anpa/| waltungsunkosten an die immer we gewesen ist. Viertel 1933 annehmen, e gaben zu erreichen, daß von Abschreibungen / G diese Shäßung in ihren Grundlagen zerstört werden April vorigen Fahres einseßende Abw durch den 1 Gyport, beeinflußte. Pfundentwertung entstandene Verlust ; ar gh Gewinn aus der O der Unkosten in abgewertete Währungen sowie Ratenerhöhungen, Zuschlage u}? ( Oa Wélrunasabwerkntes bereits berüd>sichtigt sind. Für e Jahr 1934 ist mindestens mit einem Währungsverlust von 30 Mill. Reichsmark zu rechnen. | erc seine Erklärung in der Tatsache, daß etn der Gesamteinnahmen auf abgewerteten rend umgekehrt bei den Ausgaben dies nur der Fall i L l äßigen Subventionen einer cher rts Laittel sind die beiden entscheidenden Faktoren für die unbefriedi- gende Betriebsrehnung der Gesellschaft.

würde eine den gegebenen Tats

Neichs8: und Staatsanzeiger Nr. 123 vom 30. Mai 1934. S. 4

G.-V. Norddeutscher Lloyd, Bremen.

i . Ç c) 4 » ho Ul vyd 99. Mai. Jn der o. G.-V. des Novddeutschen Lloyd, Aktionäre mit 39 108 800 RM Stammaktien und | Dex Vorsißende des gab zu Beginn der

Bremen,

Staatsrat Lindemann, sung der Betriebs- und Ver- iter absinkenden Einnahmen Konute die Verwaltung, so betonte er, no< im ersten ine so weitgehende Drosselung aller Aus- die Béetriebsre<hnung ohne Einbeziehung nahezu ausgeglichen sein würde, |o mußte durch die im ertung des Dollar sowie im Laufe des Jahres beständig verminderten deutschen der das Ergebnis der ausgehenden Scisse maßgeblich Im Jahre 1933 betrug allein der aus der Dollar- t etwa 28 Mill. RM,

Zuschläge usw. auf Grund

Dieser außergewöhnliche Betrag findet sehr viel größerer Tell Wahrungen bajiert, wäh- in geringem Umfange Verbindung mit über-

Diese Währungsverluste in Schiffahrts S -

Reihe ausländischer

Solange sie nicht be- î i ir î Y ic R oTor A , v votcdye F8 seitigt sind, ist eine wesentliche Besserung nicht zu erreichen. Es i achen nicht ce<nungtragende Selbd|kl-

täuschung sein, wenn angenommen wird, daß allein durch spar- ) Organ1jallonsSform

\amste Geschäftsführung und wirtschaftlichite Drgan l

ine Besüunduna der deutschen Schiffahrt herbeigeführt werden könnte. Diese wird von einer zufriedenstellenden Losung des Währungs und Subventionsproblems abhängen. Staatsrat Lindemann gab der festen Zuversicht Ausdru>, daß dieses Problem angesichts der auf allen Seiten vorhandenen Verständigungsbereik- haft in absehbarer Zeit wird gelöst werden können, wodurch ein wesentlicher Schritt der Zurückführung der Schiffahrt auf eine rein privatwirtshaftlihe Basis erreicht jen würde, in dem an Stelle des jeßigen Zustandes einer Konkurrenz der subventionie- renden Regierungen ein natürlicher Wettbewerb nach privatwirt-

schaftlichen Gesichtspunkten konkucxierender Schiffahrtsgesellschaften treten würde. Die deutshe Ueberseeschiffahrt wird in dieser ZU- versiht unterstüßt dur<h den Geist und den Willen e rar Deutschland und seines Führers. Ein Geist, der volle f bietet für eine zielbewußte starke Schiffahrtspolitik und für e radschaftlihe Zusammenarbeit aller beteiligten Kreise. am Pn Vierteljahr des laufenden Jahres hat sih der Geschäftsver au nur unwesentlih verändert. Staatsrat D Lindem ann ga der Hoffnung Ausdru>, daß das _Ausland in He genen Juteresse den Schwierigkeiten des JJmports und SLpoLis eu n lands Verständnis entgegenbringen möchte und uns dadurch s Möglichkeiten gebe, einerseits die notwendigen on E ziehen, anderseits unsere hochwertigen Exportgüter abzu cen S dann würde sich auch die Betriebsre<hnung des Norddeut]hen L109 wesentlich günstiger gestalten. : :

Die Verwaltung habe die aus dem Zusammenbruh i Sommer 1931- herrührenden finanziellen Verflechtungen mit E früheren J. F. Schröder Bank, der Nordwolle und der L hauptkasse ohne weitere Einbußen abgewi>elt. E ist ie Gesellschaft in Höhe von etwa 5 Mill. RM aus N ihr nahestehenden Gesellschasten entlassen worden. Diese A lassungen sind auf eine etwas _günstigere finanzielle, D E Gesellschaften zurückzuführen. Schließlich habe der Nord C4 im Fahre 1932 begonnene organisatorische und finanzie ee selbständigung der ihm nahestehenden Reedereten dev Europa-Fayrt weiterverfolgt, die, wie gehosst werden kann, im „Os s Jahres in vollem Umfange durchgeführt werden wird. Zum A hältnis zu der Hamburg-Amerika-Linie übergehend betonte Pes rat Lindemann, daß das verflossene Geschäftsjahr durch die beiderseitigen stärksten Bemühungen zur Zusammenarbeit ge- kennzeichnet sei. Die Erfolge der Nordatlantik-Gemeinschaft, die in den ersten 6 Monaten ihres Bestehens eingetreten sind, seien der beste Beweis für die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges. Dr. Lindemann s<hloß mit einem Dankwort an den früheren Vorsißenden des Vorstandes Geh. Rat Albert, der in schwie- rigster Zeit an die Spiße des Unternehmens getreten sei und die Grundlage gelegt habe, auf der heute weitergebaut werden fönne. An seine Stelle ist im Oktober v. J: D F ile getreten. An Stelle dex beiden Aufsichtsratsmitglieder Münchmeyev und Dr. S<hlotterer wurden Staatssekretär Ahrens und Dr. Le ißler-Kiep gewählt.

r

Wirtschaft des Nuslandes.

W:ederaufnahme der französiscz-englishen Handels- vertraasverhandlungen.

London, 30. Mai. Die Handelsvertragsverhandlungen zwischen Großbritannien und Frankreich werden am Mittwoch, im Handels- amt wieder aufgenommen werden. Die französishen Delegierten sind am Dienstagabend in London eingetrossen. Ziel Dee eve handlung ist eine neue Handelsvereinbarung, die an die Stelle der am 12. Mai abgelaufenen Verträge vom Fahre 1826 und 1882 treten soll. Augenbli>lih besteht nux etne zeitweilige Berein- barung. Jm März hatten bereits Verhandlungen begonnen; sie wurden -jedo<h in einer Atmosphäre großer Schwierigkeiten ein- gestellt, die auf der einen Seite duxch die Entschiedenheit der fran- anderen Seite durch die Nichtbereitschaft der britishen Regierung, große Zugeständnisse gegenüber französisher Seiden oder landwirt- schaftlichen Erzeugnissen zu machen, verursacht wurden.

Scharfe Auëführungen des dänischen Handelsminifters e . - . gegen Börsenjipekuiation.

Kopenhagen, 30. Mai. Auf der dieser Tage in Kopenhagen abgehaltenen Generalversammlung der Vereinigung der dänischen Provinzbanken hielt Handelsminister Ha uge eine Rede, in der er sih gegen im Laufe des leßten Jahres an der Börse zum Aus- dru> gekommene Spektulationstendenzen wandte. Die Börsen- spekulation, o führte der Minister aus, sei geeignet, das allge- mei1.e Vertrauen im Lande zu zerrütten. Der einfahe Mann werde gereizt, wenn er sehe, “wie manche Leute Geld verdienen, ohne hierfür auch nux die geringste Arbeit zu leisten. Durch die Spekulation werden Schaden angerichtet, der vielleicht größer sei, als ihn die Industrie tragen köonne.. Von Seiten der Geld- institute müsse dem ein Riegel vorgeschoben und es dürften keine Kredite zum Kauf von Aktien gewährt werden. Die Vanken, jo erklärte der Minister, müßten sih entshieden weigern, Kredite für Spekulationszwec>e zu gewähren. Jn ähnlicher Weise äußerte sih auch der Vorsivende der Vereinigung der Provinzbanken, der u. a. davon Mitteilung machte, daß die Direktion der National- bank in einer Vesprehung mit dem Vorstand der Vereinigung zur Vorsichtigkeit hinsihtli<h einer Ueberwertung von Börserc- papieren gemahnt und die Mitwirkung der Mitglieder der Ver- einigung zur Verhinderung unvorsichtiger Spekulation in Aktien erbeten haben.

Holländisches Kapital geht aus der polnischen Zuckterindustrie.

__ Gleiwiß, 29. Mai. Eine holländishe Kapitalistengruppe, die

bisher an einer Anzahl Zu>erfabriken in der Wojewodschaft Posen

beteiligt war, hat sih -aus dieser Fndustrie zurückgezogen, an-

scheinend, weil sie die Aussichten der Zu>erindustrie nicht günstig

beurteilt. Um den Uebergang der holländischen Aktienpakete in

andere ausländishe Hände zu verhindern, haben mehrere größere Gruppen von Zuterfabriken, die in dem „Warschauer R T EE vereinigt sind, mit Hilfe polnischer Banken den gesamten bisher holländischen Aktienbesiß erworben. Es handelt fic um die Kapi- talmehrheiten der Zuckerfabriken Fanikowo, Pakosch, Tuczno, O vas lenißa, Schroda und Wierzchoslawiß sowie um einen Teil der Aktien der Zuckerfabrik Wreschen.

Russische Lastkraftwagen für Persien. / Moskau, 29. Mai. Die russische Handelsvertretung in Teheran führt zux Zeit Verhandlungen über den Absat russisher Lastkraft-

1 in Persie Die Russen wollen in Teheran eine Nieder- wagen in Persien. Ie Russen w (t ) Dia uss

pg Of L - don 4 Preise liegen unter denen dex ameri Fordfabrik.

Eine neue türkishe Bahnbau-Anleihe.

Jstanbul, 29, Mai. Die Ministerien für Finanzen, Verkehr und für öffentliche Bauten haben der großen Nationalversammlung einen Gejeßesvorshlag vorgelegt, der die Ln Be- gebung einer inneren Anleihe von 30 Mill. türkishen Pfund für Bahnbauzwec>e vorsiecht. Es handelt sih dabei um die Bahnstre>e Siwas—Erserum, die als Fortseßung der Linie (Fstanbul) Haidar Pascha—Ankara die wichtigste West-Ost-Verbindung der Türkei darstellen wird. Jhre Vollendung gehört zum wirtshaftlihen und militärishen Fünfjahresplan.

Cinheitswährung und Steuervereinheitli<hung für

China.— Die Beschlüsse der <hinefis<hen Finanzkonferenz

Schanghai, 28. Mai. Die in Nanking tagende chinesische Finanzkonferenz hat sih mit der allgemeinen PanBage Chinas befaßt. Jn den einzelnen Entschließungen wird die Erseßung der vershiedenen Provinzialwährungen dur<h eine Einheitswährung für die gesamte Republik China verlangt. Auch das Steuerwesen joll vollkommen umgestaltet werden. Steuern sollen nur no< vom Finanzministerium und niht mehr von den Provinzialregierungen eingezogen werden dürfen. Die Konferenz hat außerdem über die Stabilisierung der <inesishen Währung und über die weitere Heranziehung ausländischen Kapitals zum Aufbau der chinesischen Wirtschaft beraten.

Japan verhandelt wegen Ausbeutung mandschurisher Gold- und Silbervorkommen.

Tokio, 29. Mai. Nach hiesiaen Verlautbarungen verhandelt eine japanishe Gruppe mit der Mandschurei über die Ausbeutung von Gold- und Silbervorkommen. Die Fapaner beabsichtigen zu diesem Zwecke eine Aktiengesellschaft mit 10 Mill. Yen Kapital zu gründen. Man versucht, die mandshurishe Regierung an diesem

Unternehmen zu interessieren. Die Verhandlungen sind zur Zeit no<h im Gang.

N

Die Tagung der Gas- und Wasser: fachmänner.

Der Deutsche Verein von Gas- und Wasserfahmännern wählte Frankfurt a. M., seinen Gründungs$ort, zur Feier des 75 jährigen Bestehens. Mehr als 1200 Vertreter der deutschen Wirtschaft waren erschienen. Direktor Hartmann, Breslau, fonnte am Dienstag Le Ehrengäste der Regierung, dey Partei, der tehnis<hen Verbände ee die ausländishen Fach« organisationen begrüßen. Mit besonderem Beifall wurden die Vertreter Oesterreichs und des Saargebietes begrüßt. Direktor Hartmann verkündete die Verleihung der höchsten Auszeich- nung d2s Vereins, der Bunsen-Pettenkofer-Ehrentafel, für Direks tox Holthusen, Hamburg.

Sodann wurde der Fahresbericht erstattet und no<h mit- geteilt, daß im Anschluß an das Hüttenmännische Fnstitut in Aachen ein Gaswärme-rFnstitut gegründet wird. Ausgabe dieses JFnstituts ist, den Kampf für das Gasfach dur< Aufklärung und Beratung zu führen. | :

An Stelle von Staatssekretär Gottfried Feder sprach für Parteileitung und Reichsbehörden der Stabsleiter der Witab, Dipl.-Fng. Seebauer, München. Wenn am 5. Funi die organisatorishen Maßnahmen bekanntgegeben werden, die von der Regierung zum Zwe>e einer einheitlichen Führung der Energie- und Verkehrswirtschaft angeordnet sind, so wird damit zugleich mit vielen Befürchtungen in Gasfachkreisen aufgeräumt. Die nationalsozialistishe Staatsführung befaßte si<h m<t nur mit dem Problem der Elektrowirtschaft, sondern auch mit dent des Gasfaches. Die Einfügung des Gasfaches in die großen Zus sammenhänge der deutschen Energiewirtschaft bietet um so mehr Aufgaben und Möglichkeiten, als ja nur etn deutscher Rohstoff mit deutschem Material und von deutshen Händen verarbeitet wird. | Der Präsident des deutschen Gemeindetages, Dr. V OLA <, verbreitete sich über die Zujammenarbeit zwischen Gas und Elek trizität unter dem Gesichtspunkte einheitlicher Energiebereit- stellung. Gas sei alles andere als eine überholie Energie. Viel- mehr stünden ihm, im vernünftigen Wettbewerb mit der Elek trizität, aber au<h konkurrenzlos auf vielen Gebieten, Berien- dungsmöglichkeiten zu, die das ganze Gasfach über seinen heus- tigen Entwicflungsstand hinausheben mußten. Allerdings wer- den gleiche Wettbewerbsbedingungen ge|chassen. Der Kommunal- politiker betrachtet die Verteilung der Energie als eine Aufgabe, die zu allererst den Gemeinden und Gemeindeverbänden gebührt, Künftig darf die Versorgung mit Gas, Wasser und Elektrizität, soweit es sih um die Verteilung handelt, nicht mehx Gegenstand eines Privatgeschäftes sein, sondern die Gemeinden und Ge- meindeverbände müssen diese Aufgabe ausschließli<h als eine Hoheitsangelegenheit übernehmen. E E

Der Präsident der JFuternationalen Gasunion, Direktor Escher, Zürih, überbrachte die Einladung an die deutschen Gasfachleute zum internationalen Gasfkongreß im September in Zürich, zu dem Deutschland die Normung für die g der Gaserzeugungsapparate bearbeitet. Die Hwweigvereine aben ihrem Hauptverein 9000 RM für die Lehr- und Versuchsbacköfen der Bäereischule in Berlin gespendet. Sodann wurde in die fahlihe Tagesordnung eingetreten.

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts im Au E 99, Mai 1934: Gestellt 18 506 Wagen.

Berlin, 29. Mai. Preisnotierungen für Nahrungs= mittel. Einkaufspreise des Lebensmitteleinzel- handols8 für 100 Kilo frei Haus Borlin in Originalpa>ungen.) Bohnen, weiße, mittel 24,00 bis 25,00 4, Langbohnen, ausl, 31,00 bis 33,00 M, Linsen, kleine, leßter Ernte 28,50 bis 34,00 #, Linsen, mittel, leßter Ernte 34,00 bis 38,00 4, Linsen, große, leßter Ernte 38,00 bis 66,00 4, Speiseerbsen, Viktoria, gelbe 51,00 bis 54,00 4, Speiseerbsen, Viktoria Riesen, gelbe 54,00 bis 56,00 &, Reis, nur für Speisezwe>ke notiert, und zwar: Bruchs reis 19,00 bis 20,00 Æ, Rangoon - Reis, unglasiert 21,50 bis 22,50 , Siam Patna - Reis, glasiert 29,00 bis 37,00 4, Ftaliener- Reis 24,00 bis 25,00 #4, Deutscher Volksreis, glasiert 22,00 bis 23,00 4, Gerstengraupen, grob 32,50 bis 34,50 M, Gerstengraupen, mittel 34,50 bis 37,50 4, Gerstengrüße 27,00 bis 28,00 4, Haferflo>en 33,00 bis 35,00 M, Hafergrübe, ge- sottene 36,00 bis 37,00 , Roggenmehl, 0—70 vH 27,00 bis 28,00 A, Weizengrieß 37,00 bis 38,00 , Hartgrieß 40,50 bis 41,50 #, Weizenmehl: Bä>kermehl, 41—70 vH 31,00 bis 33,00 4, Weizenauszugsmehl, 0—41 vH 37,00 bis 40,50 4, Kartoffelmehl, superior 383,20 bis 3450 Æ#, HZu>ker, Melis 69,50 bis 70,00 A, Buder, Raffinade 71,00 bis 72,00 4, Zu>er, Würfel 75,50 bis 81,00 Æ, Röstroggen, glasiert, in Sä>ken 30,00 bis 31,00 , Röstgerste, glasiert, in Sä>ken 30,00 bis 831,00 #, Malzkaffee, glasiert, in Sä>en 40,00 bis 42,00 4, Rohkaffee, Santos Superior b1s Extra Prime 306,00 bis 320,00 4, RNohs kaffee, Zentralamerikaner aller Art 320,00 bis 456,00 4, Rösts kaffee, Santos Superior bis Extra Prime 376,00 bis 400,00 #6, Röstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 400,00 bis 570,00 A, Kakao, stark entölt 130,00 bis 160,00 #, Kakao, leiht entölt 170,00 bis 200,00 Æ, Tee, chinej. 780,00 bis 820,00 M, Tee, indis< 810,00 bis 1300,00 4, Ringäpfel amerikan. extra choice 88,00 bis 90,00 #, Amerik. Pflaumen 40/50 in Kisten 76,(0 bis 78,00 Æ, Sultaninen Kiup Caraburnu Auslese #{ Kisten 54,00 bis 56,00 Æ, Korinthen choice Amalias 66,00 bis 68,00 4, Mandeln, süße, handgew., { Kist. 176,00 bis 180,00 4, Mandeln, bittere, handgew., } Kist. 195,00 bis 200,00 4, Kunsthonig n ¿ kg-Pad>ungen 71,00 bis 73,00 4, Bratenshmalz in Tierces 170,00 bis 173,00 4, Bratenschmalz in Kübeln 174,00 bis 178,00 4, Purelard in Tierces, nordamerik. 158,00 bis 160,00 4, Purelard in Kisten 158,00 bis 160,00 46, Berliner Rohschmalz —,— bis —,— M, Sped, inl., ger., 200,00 bis 210,00 4, Deutsche Marken- butter in Tonnen 272,00 bis 276,00 4, Deutsche Markenbutter gepes! 280.00 bis 284,00 4, Deutsche feine Molkereibutter 1n

onnen 266,00 bis 270,00 4, Deutsche feine Molkereibutter gepa>t 274,00 bis 278,00 46, Deutsche Molkereibutter in Tonnen 258,00 bis

zum Deutschen ReichSanzeiger und

Erste Beilage

Preußischen Staatsanzeiger

Nr. 123

Berlin, Mittwoch, den 30. Mai

—13934

Fortsezung des Handelsteils.

Reiseabkommen mit Fugoslawien. mit dem Abschluß des

Berlin, 29. Mai. ] deutsh-jugoslawishen Handelsvertrages sind mit der Regierung au<h Vereinbarungen über Erleichterungen des beider-

sonen, die in Deut

Jn Verbindung

seitigen Reiseverkehrs getroffen worden.

jugoslawischen

) i 0 Auf Grund dieser Ver- einbarungen hat die Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung nun- mehr mit Wirkung vom 1. Funi 1934 an angeordnet, daß Per-

{land ihren ausshließli<hen Wohnsitz haben,

ohne Genehmigung der Devisenstelle bis zum Gegenwert von 500 RM je Person und Kalendermonat Reisékreditbriefe, Reise- she>s und Hotelgutscheine beim Mitteleuropäishen Reisebüro und Reisekreditbriefe und Akkreditive bei hierzu ermächtigten Devisen- hanken erwerben und über die Grenzen mitnehmen dürfen. Neben diesem Betrag können die Freigrenze und die für den Reiseverkehr nah dem Ausland allgemein vorgesehenen Erleichterungen in An- spruch genommen werden. Die zur Einlösung der Zahlungsmittel benötigten Dinar-Beträge werden von der Reichsbank aus in Jugoslawien festliegenden Dinar-Guthaben deutscher Personen und Firmen zur Verfügung gestellt.

Fn Berlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten,

Telegraphische Auszahlung.

Agypten (Alexandrien Und Ra Argentinien (Buenos Aires). s s Belgien (Brüssel u. Antwerpen) » « « Brasilien (Nio de Sa S Bulgarien (Sofia) . Canada (Montreal) . Dänematrk(Kopenhg.) Danzig (Danzig) « . England (London) . . Estland (Neval/Talinn) .. Finnland (Helsingf.) Frankreich (Paris) . Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Notterdam). Ssland (Neykjavil) . Jtalien (Rom und Mala Japan (Tokio u. Kobe) Jugo|lavien (Bel- grad und Zagreb). Lettland (MNiga) . Litauen (Kowno/Kau- nas) - Norwegen (Oslo) . Oesterreih (Wien) . Polen (Warschau, Kattowiß, Posen) Portugal (Lissabon) . Rumänien{ Bukarest) Schweden(Stockholm und Göteborg) . Schweiz (Zürich, Basel und Bern). Spanien (Madrid u. Varl Lschechoslow. (Prag) Türkei (Istanbul) . . Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von

Amerika (New York)

Miranone ana

1 ägypt. Pfd 1 Pap.-Pes. 100 Belga

1 Milreis 100 Leva

1 kanad. Doll. 100 Kronen 100 Gulden

1 Pfund

100 estn. Kr. 100 finnl. M. 100 Fres.

100 Drachm.

100 Gulden 100 isl. Kr.

100 Lire 1 Yen

100 Dinar 100 Latts

100 Litas 100 Kronen 100 Schilling

100 Zloty 100 Escudo 100 Lei

100 Kronen 100 Franken

100 Peseten 100 Kronen

1 türk. Pfund 100 Pengs

1 Goldpefo

Geld

13,09 0,581

98,90

0,144

3,047

2,912 56,77 81,60 12,71

68,43 9,619

16,50 2,485

169,53 57,49

21,32 0,756

9,664 77,42

42,12 63,89 47/45 47,95 11/57 2/488 65,55 81,32 34,97 10,43 2,023

0,999

1 Dollar

2,907

30,

Mai Brief

13,12 0,589 98,62

0,146 3,053 2918 96,89 81,76 12,74

68,57 9,631

16,54 2,489

169,87 57,61

21,36 0,758

5,676 77,08

42,20 64,01 47,55 47,35 11/59 2,492 65,69 81,48 34,33 10/45 2,027 1,001 2,513

29, Geld

13,10 0,580 98,92

0,131

3,047

2,908 96,79 81,60 12,72

68,43 5,624

16,50 2,485

169,53 57,54

21,32 0,796

5,664 77,42

42,12 63,94 47,45 47,2 11/58 2,488 65,58 81,32 34,27 10,43 2,017 0,999

2,904

Mai Brief

13,13 0,584 58,64

0,133

3,053

2,014 96,91 81,76 12,79

68,57 5,636

16,54 2,489

169,87 97,66

21,36 0,758

5,676 77,98

42,20 64,06 47,959 47,35 11,60 2,492 69,72 81,48 34,33 10,45 2,021 1,001

2,010

Ausländische Geldsorten und Banknoten.

S E 20 Francs-Stüe Gold-Dollars . Amerikani\he: 1000—5 Dollar. . 2 und 1 Dollar. . Argentinische . E Bel e Braliliani\he . « Bulgatishe, Sanadi)he „. « « Dänis A ane T Engli\(e: große. . . __ 1 £ u. darunter E

| Notiz für | 1 Stü>

1 Dollar

1 Dollar

1 Pap.-Pefo 100 Belga,

l Milreis 100 Leva

l fanad. Doll, 100 Kronen 100 Gulden

l engl. Pfund l engl. Pfund 100 estn. Kr.

30, Geld 20,38 16,16

4,185

2,46

2,46

0,993 98,34

2,455 96,62 81,42 12,665 12,665

Mai Brief 20,46 16,22

4,205

2,48 2,48 0,573 98,98

2,479 56,84 81,74 12,725 12,725

29. Geld 20,38 16,16

4,185

2,457

2,457

0,552 98,36

2,451 56,64 81,42 12,675 12,675

Mai Brief 20,46 16,22

4,205

2,477 2,477 0,572 98,60

2,471 96,86 81,74 12,739 12,735

_ Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sih laut Berliner Meldung Nur s B am 380. Mai auf 47,00 46 (am 29. Mai auf 47,00 4) für 100 kg.

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärtten.

Devisen.

Danzig, 29. Mai. (D. N, B) (Alles in Danziger Gulden.) Banknoten: Polnische Loko 100 Zloty 57,82 G., 57,04 ; 100 Deutsche Reichsmark - —— B., Amerikanische (5- bis 100 -Stüde) —— G, —— B. Sche>s: London T G., —,— B. Auszahlungen: Warschau 100 Zloty 57,81 G,, 97,93 B, Telegraphishe: London 15,597 G., 15,634 B., Paris 20,22 G., 20,26 B.,, New York 3,0619 G, 83,0681 B., Berlin

119,88 G., 120,12 B. (D. N. B.) Amsterdam 284,70, Berlin

Hit Gidits

A ry p 4 N 7 9,99, Dudapest 124,295, Kopenhagen 95,40, London 21,372, New York 419,04, Paris 27,70, Prag 17,48, Zürich 136,54, Marknoten 163,25, Lirenoten 35,56, FJugoslawishe Noten 8,39, Tschecho- slowakische Noten 17,35, Polnische Noten 79,05, Dollarnoten 414,84, Ungarische Noten —,—*), Schwedische Noten 108,86, Belgrad —,—, Berlin Clearingkurs 210,21. *) Noten und Devisen für 100 Pengö.

Prag, 29. Mai. (D. N. B.) Amsterdam 16,30, Berlin 939,50, Zürich 781,00, Oslo 613,00, Kopenhagen 546,00, London 122,22, Madrid 329/,, Mailand 2043/2, New York 24,02, Paris 158,65, Sto>kholm 629,50, Wien 569,90, Marknoten 924,00, Polnische Noten 453,75, Warschau 454,50, Belgrad 55,491, Sans T

udapest, 29. Mai. (D. N. B.) Alles in Pengö. Wien

80,454, Berlin 136,30, Zürich 111,224, Belgrad 7,85. s

London, 30. Mai. (D. N. B.) New York 507%/,,, Paris 77,03, Amsterdam 749,25, Brüssel 21,73, Jtalien 59,71, Berlin 12,99, Schweiz 15,623, Spanien 37,15, Lissabon 110!//;, Kopen- hagen 22,99, Wien 27,50, Fstanbul 625,00, Warschau 26,93, a Aires 07 Fo de ero (1200

aris, j ai. (D. N. B.) (Schlußkurse, amtlich.

Deutschland ——— Conn O Ne e E 10, Belgien, 354,25, Spanien 207,25, Jtalien 128,95, Shweiz 492%/4, Kopen- hagen —,—, Holland 1027,25, Oslo 385,50, Sto>kholm 398,00, Prag 63,20, Rumänien —,—, Wien —,—, Belgrad —,—, Warschau 286,00,

Paris, 29. Mai. (D. N. B.) (Anfangsnotierungen, Frei- verkehr.) Deutschland —,—, Bukarest —,—, Prag —,—, Wien —,—, Amerika 15,154, England 77,05, Belgien 354,50, Holland —,—, Ftalien 128,90, Schweiz 492/z, Spanien 207,25, Warschau —,—, Kopenhagen —,—, Oslo —,—, Sto>kholm —,—, Belgrad L Amsterdam, 29. Mai. (D. N. B.) (Amtlih.) Berlin 97,70, London 7,50, New York 1471/4, Paris 9,734, Brüssel 34,51, Schweiz 47,97, Ftalien 12,55, Madrid 20,20, Oslo 37,70, Kopen- hagen 33,55, Stockholm 38,80, Wien —,—, Budapest —,—, Prag 615,00, Warschau —,—, Helsingfors —,—, Bukarest —,—, Yoko- hama —,—, Buenos Aires —,—. ï

Züri, 30. Mai. (D. N: B.) (11,40 Uhr.) Paris 20,291, London 15,63, New York 8075/4, Brüssel 71,90, Mailand 26,16, Madrid 42,074, Berlin 120,35, Wien (offiz.) 73,00, Zstanbul 250,00.

Kopenhagen, 29. Mai. (D. N. B.) London 22,40, New York 441,50, Berlin 172,80, Paris 29,20, Antwerpen 103,25, Zürich 143,60, Rom 837,70, Amsterdam 299,40, Stockholm 115,60, Oslo 112,65, Helsingfors 9,95, Prag 18,50, Wien —,—, Warschau

83,80,

Sto>holm, 29. Mai. (D. N. B.) Londón 19,403, Berlin 150,00, Paris 25,20, Brüssel 89,50, Schweiz. . Pläße 124,50, Amsterdam 259,00, Kopenhagen 86,85, Oslo 97,60, Washington 382,00, Helsingfors 8,60, Rom 82,75, Prag 16,50, Wien —,—, Warschau 73,50.

Oslo, 2% Mai. (D. N. B.) London 19,90, Berlin 154,00, Paris 25,95, New York 394,00, Amsterdam 266,25, Zürich 128,25, Helsingfors 8,90, Antwerpen 92,00, Sto>holm 102,85, Kopenhagen 89,25, Rom 33,55, Prag 16,50, Wien —,—, Warschau 75,00.

o

Moskau, 23. Mai. (D. N. B) (Jn TscherwonzenZ 1000 engl. Pfund 585,95 G., 587,71 B., 1000 Dollar 114,67 G, 115,01 B, 1000 Reichsmark 45,37 G., 45,47 B.

Î

__ London, 29, Mai. (D. N. B.) Silber Barren prompt 199/16, Silber fein prompt 211/z, Silber auf Lieferung Barre 19/4, Silber auf Lieferung fein 21,4, Gold 1836/9.

Wertpapiere.

Sant 0 M, 20 Mal @. N 2) 5% Mex äußere Gold —,—, 4} 0/6 Jrregation —,—, 4 9/9 Tamaul. S. 1 abg. 3,00, 59% Tehuantepec abg. 4?/, Aschasfenburger Buntpapier 38,50, Cement Heidelberg 99,00, Dtsch. Gold u. Silber 190,25, Dtsch. Linoleum 62,50, Eßlinger Masch. 34,50, Felten u. Guill. 56/2, Ph. Holzmann 58,00, Gebr. Funghans —,—, Lahmeyer —,—, Mainkraftwerke —,—, Schnellpr. Frankent. —,—, Voigt u, Häâffner —,—, Hellstoff Waldhof 46,25, Buderus 73,75, Kali Westeregeln 1055/,.

Hamburg, 29. Mai. (D. N. B.) (Schlußkurse.) Dresdner Bank 59,25, Vereinsbank 84,00, Lübe>-Büchen 56,50, Hamburgs Amerika Paketf. (3:1 zusammengelegte neue Stücke) 21,50, Ham- burg - Südamerika 22,50, Nordd. Lloyd 28,00, Harburg. Gummi Phoniy 27,00, Alsen Zement 122,00, Anglo-Guano 60,00, Dynamit Nobel —,—, Holstenbrauerei 90,00B., Neu Guinea —,—, Otavi Minen —,—.

„Wien, 29, Mai. (D. N. B.) Amtlich. (Jn Schillingen.) Völkerbundsanleihe 100 Dollar-Stücke 517,00, do. 500 Dollar- Stücke 517,00, 49/6 Galiz. Ludwigsbahn —,—, 4 9/9 Vorarl- berger Bahn —,—, 8% Staatsbahn —,—, Türkenlose 10,50, Wiener Bankverein —,—, Oesterr. Kreditanstalt —,—, Ungar, Kreditbank —,—, Staatsbahnaktien 14,50, Dynamit A.-G. —,—, A. E. G. Union 3,15, Brown Boveri —,—, Siemens - Schu>ert 79,90, Brüxer Kohlen —,—, Alpine Montan 10,20, Felten u. Guilleaume (10 zu 3 zusammengelegt) —,—, Krupp A.-G. —,—, Prager Eisen —,—, Rimamurany —,—, Steyr. Werke (Waffen) (zusammengelegte Stücke) ——, Skodawerke —,—, Steyrer Papierf. —,—, Scheidemandel —,—, Leykam Josefsthal 1,25.

Amsterdam, 29. Mai. (D. N. B.) 79% Deutsche Reihs- anleihe 1949 (Dawes) 421/14, 54 0/9 Deutsche Reich8anl. 1965 (Young) 375/g G., 38,50 B., 6409/9 Bayer. Staats-Obl. 1945 25,00, 7% Bremen 1935 33,75, 6% Preuß. Obl. 1952 225/4, 7 9% Dresden Obl. 1945 33,00, 7 % Deutshe Rentenbank Obl. 1950 35!/z 7 9/0 Deutsche Hyp.-Bank Bln. Pfdbr. 1953 —,—, 7 9%/% Deutscher Sparkassen- und Giroverband 1947 51,75, 7/6 Pr. Zentr.-Bod.-Krd. Pfdbr. 1960 50,25, 79% Sächs. Bodenkr.-Pfdbr. 1953 —,—, Amster- damsche Bank 106,00, Deutsche Reichsbank 67,50, 79/4 Arbed 1951 —,—, 7% A.-G. für Bergbau, Blei und Zink Obl. 1948 39,50, 8 9% Cont. Caoutsh. Obl. 1950 575/2, 7% Dtsch. Kalisynd. Obl S. A 1950 ——, 7% Cont. Gummiw. A. G. Obl. 1956 —,— 6 9% Gelsenkirhen Goldnt. 1934 33,75, 69% Harp. Bergb.-Obl, m. Opt. 1949 40,50, 6 %/% F. G. Farben Obl. 44,50, 79/9 Mitteld, Stahlwerke Obl. m. Op. 1951 34,50, 7 9% Rhein.-Westf. Bod.-Crd.s Bank Pfdbr. 1953 51,00, 7% Rhein-Elbe Union Obl. m. Op. 1946 26/4, 79% Rhein. - Westf. E.-Obl. 5 jähr. Noten 46,00, 79/6 Siemens-Halske Obl. 1935 40,50, 6 9/9 Siemens-Halske Zert. ge- twinnber. Obl. 2930 51,50, 7 9/% Verein. Stahlwerle Obl. 1951 29,50, 63 9% Verein. Stahlwerke Obl. Lit. C 1951 —,—, J. G. Farben Hert. v. Aktien 57,00, 7% Rhein-Westf. Elektr. Obl. 1950 38!/1g- 6 % Eschwéiler Bergw. Obl. 1952 46,25, Kreuger u. Toll Winstd. Obl. —,—, 6 % Siemens u. Halske Obl. 2930 50,75, Deutsche Banken Zert. —,—, Ford Akt. (Berl. Emission) —,—.

Berichte von auswärtigen Wareamärkten.

Manchester, 29, Mai. (D. N. B.) Während der Bericht3s zeit machte sih am Gewebemarkt eine etwas bessere Nachfrage geltend. Die Umsatztätigkeit konnte ih jedo< kaum beleben. Der Garnmarfkt tendierte stetig, das Geschäft ließ zu wünschen übrig.

A, jd E L N S e ui E E E E E L N E E A n s O 4

Getreideveise an deutschen Großzmärktien

Brotgetreide*)!)

frei Marktort

Marktorte übliche

Notierung

Fracht.

Roggen | Weizen lage

Sommergerste

Braugerste notiert

in der Woche vom 21. bis 26, Mai 1934 für 1000 kg in Reichsmark.

Gerste und Hafer !)

Wintergerste Industrie-

gerste

: Fuktter- ohne nähere Bezeichnung gerste

2 zeili notiert zeil g

4 zeilig

Aachen Berlin

a 176,0 Breslau x i e &

166,0 163,0 173,0 170,0 165/0 178/5 163,0 171/56 166,0 179/0

fr. Do 199,0 J ab St. tägl. 194,0 R tägl. 199,0 fre: Mi

199,0 L Mo, Fr ab St. D

Do ) 207,0 R Mo, Mi 194,0 fr. Di, Fr Di, So 194,1 fr. tägl. 205,0 Mi 197,0 ¿ Mi

S So 205,0 Di, Fr 197,0

Chemnitz Dresden Erfurt « Frankfurt a. M. Gleiwiß ‘a N S. amburg » « Karlsruhe « e s

Kiel "#0 U Köln . , Königsberg i Leipzig «

tägl. Di, So

8) 165,0 s) 167/0

173,0 162,0

173,0 «iun

D 02

4) 159,5

175,0 167,0

175,5

i 14 14039

D D G5 D O

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WOSSSSLUSNE!

prak purend paninA jam Co!

1 ! t

J] C

180,0 162,0 169,0

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C - t S

b M OD

C

159,9

100000449114 11h |

, | |

A D D O pad r I D

166,0

Magdeburg Mainz . Mannheim München . Nürnberg « Plauen . « Stettin Stuttgart

Würzburg

—— Mi, So 169,0 207,0 : ör 185,0 210,0 Mo, f 2 200,0 Mi, So 163,5 200,0 ; O

_— [ So 162,0 1 188,0 [ tägl. ae

18 9) 201,0 4 Di 738 | 6) 6) 1925 St. | Di, So = | l

Ausführliche Handelsbedingungen und Angaben über die Hektolitergewihßte in Nr. 108 vom 11, Mai 1934, Erläuterung der Abkürzungen ab St. = ab Station des Erzeugers; fr. = frachtfrei Station des Marktorts.

* , C " ° ° S 9 9 . 6 » -

) Die Uebersicht enthält die sogenannten Handelbpreise und, soweit solhe nit angegeben, die geseßli®en Mübleneinkaufêpreise bei Le vom Getreidehandel (eins<ließli< der Ausgleichtabgabe von 2 NM je t). Geseßliche Erzeugerpreise sind in der Uebersie enthalten.

L 1) Wo mehrere Angaben vorlagen, sind aus diesen Durchschnitte gebildet worden. ®) GesetliGße Mübleneinkaufspreise frei Müblenstatior

9) Gute. 4) Mittlere, ?) Feinste. 9) Ab Station. Sechszeilig. ®) Notierung vom 24, d,

obere Preisgrenze. i Preise für ausländishes Getreide, cif

Barusso 54,2; Geiste: La Plata 49,9.

Ld H O0 » “H d Berlin, den 28, Mai 1934. Statisti!be® NeilkLamt.

5,60 16,52 169,79 21,28 21,28 5,69

49,14 64.03

9,96 16,46 169,11 21,20 21,20

9,69

41,98 63.77

5,595 16/52 169,79 21,28 21,28 5/69

42,14 63.98

5,955 16,46 169,11 21,20 21,20 9,69

Finnische Van E Holländische. N dfalicnishe: große . o 100 Lire u. darunt. Vetta Ca andte .. ... Uta torwedtE esterreih.: große. . 1(0 Schill. u. dar. Zon N Numäni)che: 1000 Lei und neue 500 Let unter O0 Le Schwedische Schweizer: große 100 Frs. u. darunt. Spanische LNCEI i W\chechoslowakische: M 00 u. 1000 Mr. Q DOURTE U TAEUNE: Us

nare

100 finn[. M. 100 F18.

100 Gulden 100 Lire

100 Lire

100 Dinar 100 Latts 100 Litas 41 98 100 Kronen | 63,72 100 Schilling] 100Schilling| L _— e 100 Zloty 4721 (089.1 47,21. . 47,89

100 Let - is R

100 Lei —-

100 Kronen | 65,39 65,65 | 65,42 65,68 100 Frs. 8114 8146 1 8L14 * V1:46 100 Frs. 81,14 8,46. 181,14 81,46 LOO Det 13413 342713419 3427 100 Kronen 100 Kronen 10,82 10,86 | 1082 10,86 | türf. Pfund] 1,96 1,98 1,96 1,98 100 Pêngs tin as Ds L

262,00 #4, Deutsche Molkereibutter gepa>t 266,00 bis 270,00 4,

Marktverkteßhr mit Vieh vom 13. bis 19, Mai 1934. Auslandsbutter, dänische, in Tonnen —,— bis —,— #, Aus- landsbutter, dänishe, gepa>t —,— bis —,— 4, Allgäuer

(Nach Angaben der 39 bedeutendsten Vieh- und Schlachthofverwaltungen.) Stangen 20 9% 56,00 bis 68,00 4, Tilsiter Käse, vollfett 136,00

S ï bis 156,00 M, echter Gouda 40 9% 120,00 bis 136,00 M, echter Zufuhren | Zu- (4+) bzw. | Edamer 40 % 120,00 bis 136,00 4, echter Emmentaler (vollfett)

Zu- (+) bzw | __von Ubnahme (—) 200,00 bis 230,00 4, Allgäuer Romatour 209%/9 88,00 bis 104,00 46.

ÜÁbnabme(—) E gegenüber (Preise in Reichsmark.)

f | Tieren

E er egenüber Tur

My eat zum Fleish-| Vorwoche E markt ?) in vH

156,0 } j 154,0 165,5 170,0 | 153,5 |

Lebende Tiere

eee oooooooo ci

55001 11 6401164)

davon aus dem Ausland!)

unmittelbar dem Scblacht- | hof zugeführt

davon zum SMhlahtho!

Tiergattungen

in8sgejamt

auf dem Viebmarkt

Auftrieb |

Fortseßung des Handelsteils in der Ersten Beilage. R: L S Bi E E T B LEE L I P O E S B I T E R T E P P Ds 6 M C E A EIA

Verautwortlich: é für Schristlentung (Amtlicher u. Nichtamtlicher Teil), Anzeigenteil und für den Verlag:

Direktor Dr. Baron von Dazur in Berlin-Wilmersdorf für den übrigen redaftionellen Teil, den Handelsteil und für parlamentarische Nachrichten:

Rudolf Lanhtsh in Berlin-Lichtenberg.

Dru> der Preußischen Drud>erei- und Verlags-Aktiengesell chaft, Berlin, Wilhelmstraße 32.

Sechs Beilagen (einschließl. Börsenbeilage und zwei Zentralhandelsregisterbeilagen)

Es

28 706 5 620

16 273 3 200 1014 3746 i 516 251 j 4839 602 90 | 6 339 4969 1 786 673 | 12 039

Rinder zu)ammen . - « 5 25 506 | j j

| 39 |

92 439 DIL f 4 256 j

| |

| |

j |

Î 1

j U 5104 | Uet e A D (97 10 253 | | |

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Fârfen (Kalbinnen) 4 042 ; Eer » « 370 U ea A 45 376 Schweine Ee 119 276 Schafe 15 476

1) Darunter auf Seegrenzs{hla<hthöfe: 77 Ochsen, 19 Bullen, umgerechnet, in den Zahlen mitenthalten.

Berlin, den 29, Mai 1934,

280 S2 452 37204 | 48 252 98 900 128 821 14 853 16 643

N O M N 1]

Hamburg : Weizen: Manitoba 1 78,5, Manitoba Il 764

Co O

2 876 y 9 545 1 167

10 f 618

+ | ++++ | ++

649 Kühe. 2 Halbe und viertel Tiere sind, in ganze Tiere

Statistishes Neihéamt. J. A.: Dr. Lei ße-

F G N N N \ H E à Y H O C A A: G 24 A E f 4 a A S On N s A f) L A E L E i ire H S E I E! 1a) I T I RN L 17 A DE R M I Ee M M S RITN Lit I E I UUIIE A I-L BEIE R V O N T E E