1934 / 140 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 19 Jun 1934 18:00:00 GMT) scan diff

N 3: F @ ger Nr. 140 vom 19, J 1934. P Reichs: und Staat®&anzeiger Nr zutti 1. S Neich8- und Staatsanzeiger Nr. 140 vom 19, Juni 1934. &. 3

sprechende Umlegung ermöglicht werden können. Allerdings 7 und solche Anlagen, deren Hauptbestimmung die Gewinnung

f BE x 1 Í B H

L E

Versteuerte und steuerfrei abaelafsene Z1kermengen im Monat Mai 1934. B E reußen. N IRDN C M Tar ONE A I Ae D D R O F R A O P" H P OTMRIA O Gei Aa E C AE M I IIIE O M S A A Cr A R I kann es dabei nicht Aufgabe des Umslegunasverfahrens fein von Obst Popfen oder die ( ‘te s J E ) L : i j 4 L C iu E : E a. 6 Vil, +0 l€ Sartenfultuvr it, und Weinberge“ Jn den freien Veritehr übergetübrter versteuerter Zuder !) Aut die Erzeugnisse der Spalten 3—8 St A : E Der Landrat Sch webel in Marburg ist zum Oberver- | Land zu sol<hen Zwecen zu beschaffen. Das Enteignungs- nur mit Zustimmung ihres Eigentümers é f tvileata E <Ín den freten SBeitehr ubergesührter versfeuerter Zucter entfallen an 2ukersteuer euertrei abgelasjene Zukermengen 2) waltungsgerichtsrat ernannt worden. verfahren oder der Landerwerb auf Der (Srundlage frei- zogen werden. : s) ® gung ge=- —— E E R S händigen Erwerbs behalten ihre Bedeutung. Der zu den Danach ist die Umle : r Hehotisi | Nübenzuckerabläute, | i: Nübenzuckerabläur!e, MNübenzudterabläute, [I |— : Sa A E R, E O Ne „Lana 11x u. a. die Umlegung von unwirtschaftlih ge- 6: P U Anderer | Rübensätte, andere | Noh- Mtberisäfts anders E RNübensätte, Las E z Der Oberregierungsrat Freiherr von Wolff in Stettin E A Grund und Boden soll nicht in | shnittenen und im Gemenge liegendeu Weinberggrundstü>en - L ( | fristalli- | Nübenzuerlöjungen S tärke- Festen und Nübenzuckerlösungen Zusammen j et Nübenzukerlösungen S Z ist zum Oberverwaltungsgerichtsrat ernannt worden. Dem einzulei enden mlegungsverfahreu von der Gesamtheit | nur dann möglich, weun alle Beteiligten zustimmen. Alle <| finanzamts8- |Noh- | sierker | und Mi\chungen dieser| L E Verbrauchs- | und Mischungen diese! | Stärke, Noh- fristallisierter und Mischungen bieser S 2A d : der am Verfahren beteiligten Grundstüseigentümer ausge- | Winzerverbände haben aber in Uebereinstimmung mit den Ê E a Zucker | Erzeugniste mit einem | zud>er- Stärke. di Erzeugnisse mit einem Spalten 2 Zuer Erzeugnisse mit einem| S | : E i / braacht werden, sondern seine Beschaffung ist Sache des Landwirtschaftskammern der Rheinprovinz und des S bezirte zuder | (Ver- | Neinheitêgrad siruy zuer Et Reinheitégrad zuer 9 bis 12 *] der |(Verbrauchs- Neinheitsgrad O Der Regierungsassessor bisher kommiss. Landrat | Trägers des Unternehmens, ebenso wie die Beschaffung etwa | Regierungsbezirks Wiesbaden sowie der staatlihen Behörden d brausé- T paiten T a LAN b zuer) E Habild in Vitterfeld is endgültig zum Landrat ernannt | nötigen Ers>ßlandes für diejenigen, die durch die vorge- | den dringenden Wunsch geäußert, au<h für Weinberge die zuer) w_e Al A UC 16 3 u. 4 oie 1 als 95:45 c bon von mehr G worden. nannten Anlagen Grund und Boden verloren haben und | Umlegung zu erleichtern. ; E N t D ——— S UERE R E E: R M —% vH | als 95 vH L 1 als Entschädigung neues Land erhalten sollen, soweit sie nicht __ Die Zersplitterung der Weinberggrundstü>ke ist infolge f E L _ s ———— 2 : : E dz Der bisher kommissarishe Landrat Lange in Swine- di Eo E werden. Aufgabe des Verfahrens ist nur, | einer seit „Zahrhunderten üblichen, realen Erbteilung so groß, L 2 J 4 | H 6 | 7 | 8 9 10 | 11 P 13 N 15 | 16 | 7 s E münde ist endgültig zum Landrat ernannt worden, Seridlica E Beo, S OAIEE ry Gt e Daß in M eten Parzellen in Größe von E L ( ge v Oraven, ¡ower Joie nit J<hon | (5 qm feine Seltenheit sind. Jufolge falsher Einteilun j E E E L i . C , D P 3 …_ n 2 N D Z z S U ( EL Inte Ung E 75 2 E E 1 579 S a 4 1 579 E - B E L von dem Unternehmer jener Anlage auszuführen sind, zu | des Weinberggeländes ift die Richtung der Zeilen der Wein- 2 | Brandenburg, . „f 446) 20195 e E 14 886 1372 ee A8 2 28 136 574 e 745 | n 3 2E E Preußisches Justizministerium, E E E diesen Fallen au die Umlegung | stö>e zur Sonne vielfach unrichtig. Der gesamte Weinbau ist 3 | Darmstc . P ) 190 29 986 30 68 _— E, = : : i E ; auf die an 4 ? nzende iejenti F ‘beit ei » Maschinen ko L A ; M J ao! Pt 2 9 046 e _— 151 469 30 081 161 860 ana pi I Zu Obexlandesgerichtsräten sind ernannt: E be n di angrenzenden und diejenigen auf Handarbeit eingestellt. Maschinen kommen nur in Aus- : Düfeldos E 83/ 81895) 108537 1721 563 66 378 E78TCT E 76 E H S die Landgerichtsräte und Amtsgerichtsräte Dr. Wyneken H G y aa] zrantt werden, ohue deren Zuziehung die nahmefällen zur Anwendung. Durch den Mangel an Wegen 7 Tr ai Ll T 28 E 79 3 998 e a8 04 189 1163 33 577 65 539 N A 236 E 18 Göttingen, Kurt Schaefer aus Hannover, Amts- A E E Tae wirtschaftlich beseitigt erden und Wasserleitungen nnd die Winzer genötigt, Erde, Dünger 7 | Hannover « ¿+ «l 88 106 688) 2 148 300 _— 2871218 | 13783 G a 2890 808 | iv A = E gerichtsrat Döscher bei dem Amtsgericht Wesermünde- tene auf die Grenzen von Feldmarken oder Feld- | und Wasser für das unentbehrliche Spriyen auf dem Rü>en Sat T S les e an 329 193 _— 329 193 _— L D A Geestemünde in Celle. martteilen feine Rücksicht genommen zu werden braucht. | in die Weinberge zu tragen. Eine Beseitigung oder E 50 4 L dées a 9191 E 2e E 9 191 2 1 E E T E : / E L : i Durch S 9b des Gesebes zur Aenderung des Geseßes über | wenigstens eine große Milderung dieser Mißstände ist viel- O O 5 998 298 302 a 791 349 37 781 3 800 2537 795 467 154 82 “A f E une N bi G e u e 6 id n Ang A nes „Reichsautobahnen“ vom fach durch eine zwe>mäßige Umlegung zu erreichen. Von be- 11 | Königsberg « « « M O E E Pa 343 998 S S GE 343 998 _ ais L urt a. D. tf unter Ausheoung der Bersügung, durch die er | 18, Dezember 1933 (RGBVl, 1 S. 1081) können allerdings | sonderer Bedeutung wird die Weinbergumlegung, wenn fie 12 | “eipvztg s —_—|—_ _— 820 _— E 12 122 —— 22e i L E auf Grund des Geseßes zur Wiederherstellung des Berufs- | im Umlegungsverfahren die zum Bau der Kraftfahrbahnen | mit der Wiederherstellung reblausverseuchter Wenberge és 13 }.-Magdeburá < # -+ 26) 404071 2 793 692 | 19 874 4512 8 486 056 19 022 10176 | 214230| 8729 484 _ 102 243 | 16 beamtentums entlassen worden is (Deutsche Justiz S. 113) nötigen Grundstücke beschafft werden. Durch diese Sonder- | bunden wird. Diese Erkenntnis is in den leßten Jahren 41 Men » s <- 1) Ö D E S 9 66 -_ a 78 144 _ m = nunmehr auf seinen auf Grund dieses Gesetzes gestellten An- | bestimmung erfüllt in diesem Falle die zuständige Landes- | in die weinbautreibende Bevölker an S 8 549 N E 9h1 179 393 178 9 109 181 88 E Q l \ l INm( . Fal d | ge es 1 inbautreibende evolterung etngedrungen. Die R AHEE as L E Ido E < 81 680 Cas 993 _—— E trag mit Ruhegcehalt in den Ruhestand verseßt. behörde im Umlegungsverfahren die 2wecke der Enteignun roße wirtschaftli Not der Winzer erfordert hier \<ne T Ae E 99 438 4 33 9 531 E 618 158 179 492 91 259 640 081 E L g Jeg ) D Legungsì ) e gnung, | große wirtschastliche Not der Winzer erfordert hier schnelle is ralera E E _—— E B 461 732 A e S 461 732 A e E E S die ihr sonst nicht obliegen, au nicht im Falle des $ 9c Hilfe; sie wird dadurch erleichtert, daß nunmehr die Umlegung a S: ol A a os A E 1010 18 516 eo 22 07 g T S E des vorgenannten Geseßes. Die Umlegungen haben neben | der Weinberge nicht mehr den besonderen Einschränkungen Sa 91 S1 216 13 1018 1 404 900 1705 971 165 14 966 19 357 | 1740 459 559 E F E Bekanntmachung, ful e D ora Rh P gas i er- | des bisherigen Ò 10 der Umlegungsordnung unterliegen joll. 21 Stuttgart . « « 5 43 525 a _— 7 914 145 a _ 59 914 204 E a is E E Auf Grund des $ 1 des Geseßes über die Einziehung en, die LUr<sUhrung der großen Werke der Arbeits- Bezüglich der Hofräume, Hausgärten usw. haben die er=- Sli bic O _— _— 932 926 canes C S E E ) | isen: Varintüaous vo 5 Mai 1933 RGBl | | beschaffung auf dem Gebiete der Landmelioration zu fördern s{hwerenden Bestimmungen des $ 10 wiederholt dazu geführt [TINA | i SILES i L S fommunistischen Vermögens vom 26. Mai ( i i ; h V Lon Zu f A immung Z zU ( rft, 22 } Weser-Èms «f —| A I EN A E 12 968 7 302 E E 20 2NO L _ E E =— |= S. 293) in Verbindung mit dem Gesey über die Einziehung | Und ihre wirtschaftlih zwe>mäßige Durchführung zu er- | daß Wege oder Gräben in unwirtschaftlicher Weise um diese 21 Würzburg »- 739 608960 1 294 334 1294334 | E staats- und volksfeindlihen Vermögens vom 14. Juli 1933 A A, chaf auch cil Ihre Dir lip en selbst | Grundstücke herumgeführt werden mußten, nur weil das Ein=- 7 a E A S E | - : Es RGBl. 1 S. 479) und der preußischen Ausführungsver- rvettSgelegenYeit geschaffen, weil ihre Durchführung um- verstandnis der Eigentümer nicht zu erlangen war. Dadurch Jm Mai 1934. « « | 1904| 1131 S 24 le 94959 | 43 246 6800 | 23792847 | 163 897 80216 | 429 780} 24466 740 _ 1/9) 1/852 321 _— 2473) 164 ron vom 31. E 1933 (Gesepiämmi, S. 207) fangreiche Wege- und Grabenarbeiten notwendig macht, deren konnte in manchen Fällen der Anschluß von Feldwegen an N S Si E 8 E E E vg vird das Vermbas inshließli<h des Schrift- und Kosten zum größten Teil Arbeitslöhne sind. Auch dadurch | die öffentlichen Wege in der Ortslage nux unzwe>mäßig er=- Vom | Sevtember 1933 | . 4 i vird das Vermögen einschließlih des Schrift- ur werden also die Bestrebungen zur Beseitigung der Arbeits- | folgen, so daß erhebliche Schwierigkeiten in der Wirtschafts- bis 31 Mat 1934. 10456) 9225 391| 231 954 46 746 | 305 102 | 61192 | 193 951 308 | 1535 152 | 687268 |3 149 480 | 199 323 208 | 2 200 : 2749| g Büromaterials des Bundes dexr jüdis<hen Arbeit- : f, R S e R ) SOIETIY er U asts 33 132 8 763 10 | 8743| 99 E. i T, losigkeit und Einsegung des Arbeitsdienstes in hervor- | führung blieben und dadur der 2we> der Umleguna nicht 1538| 109720 5 329 28 682 7 S nehmex mit seinen Unter- und Nebenorganisationen den Mao Goftaaa as : ) De i J ver wed ver Lmiegung ni< Dagegen: | ugunsten des Preußischen Staates eingezogen N L E S Da N S ; voll erreicht werden konnte. Da den Eigentümern dieser Sm Mai 1933. « « «| 1968) L15199 35 348 4312 | 42 897 6 093 | 24203 656 | 228 294 63 388 | 421 039 | 24916 377 _— Doi Lat TO nf 0 ls L Dee S M AMP A H zUßer diejen wichtigen Neuerungen bringt der Entwurf | Grundstücksteile dur<h $ 11 Abs. 2 und 3 U. O. ein aus- 783| 2688 684 6 3 E i 4461 384 F 21 29 A Dies wird hiermit gemäß Z 6 des Gesetzes vom 26. Mai noch einige Aenderungen des Verfahrens, die sih aus der | reichender Schuß vor ungerechtfertigten Schädigungen gegeben Min LSenteinkay das A L . 1933 öffentlich bekanntgemacht. bisherigen Umlegungstätigkeit als zwe>mäßig ergeben haben. | ist, scheint auch diese im Entwurf vorgesehene, den öffentlichen bis 31, Vèai 1933 . . 19 911] 9053 472] 201 693 37631 | 273887 | STTIZ T 190538 822 | 1337647 553 690 |2 776 542 | 195 206 601 S 62 563 3 503 34 (13622301 Berlin, den 14. Juni 1934, II. Nach S 10 der Umlegungsordnung konnten bisher | Juteressen dienende Erleichterung des Verfahrens un- (1056| 106852 4422 513 627 2 | Geheimes Staatspolizeiamt, u, a. au „Hofräume, Hausgärten, Kunstwiesen, Parkanlagen bedenflich. Gi B O Do - O Be ) Der aus dem Auëland eingeführte versteuerte Zu>er ist mit nautishen Zahlen na<gewiesen. Die Mengen sind in den darüberstehenden Zahlen mitenthalten Die V g i i J Ul : de Ot Ll Á L ) E / . 1 l a er teuer un 3zal) T R stimmen mit dem tatsächlihen Verbrauch nicht überein, weil die Fabriken Verbrauhszu>er in großem Umfange versteuert auf auswärtige Lager abfertigen, der in den meisten Fällen no< nit i 8 Bekanntmachung

*) Ausgetührte Zuckermengen, ferner auf Niederlagen, in Freibezirke und Freihäfen gebrachte Mengen einshließli< Bedarf für deutshe Schiffe. 9) Davon nah dem Freihafen Hamburg 134 dz Verbrau

L

zucker und d dz fester Stärkezucker.

Berlin, den 18. Juni 1934.

Statistisches Neihsamtk. Dr. Reichardt, Ministerialdirektor.

Verordnung über die Einfuhx von Waren, Vom 14. Juni 1934, Auf Grund des $ 4 Absay 2 dex Verordnung über die Regelung der Einfuhr vom 16. Januar 1917 (RGVl S. 41)

Bei Verwendung des Kahnes für eine durhgehende Reise von Brandenburg nah Hennigsdorf und zurü nach Brandenburg oder umgekehrt kommen folgende Frachten für diese geschlossene Hin- und Rückreise zur Erhebung: | i

RM 2,60 per &

_Nach Zwischenstationén sind die Frachten lt. besonderem Frachtew tarif zu zahlen.

Die Kleinwasserzuschläge für die Stationen ab Ransern unterhalb find wie folgt festgelegt: /

Auf Grund des $ 1. Abs. 1 des Gesetes über die Ein- ziehung fkommunistishen Vermögens vom 26. Mai 19833 (RGBVl. 1 S. 293) in Verbindung mit dem Gesey über die Einziehung volls- und staatsfeindlihen Vermögens vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 479) und dexr Preußischen Aus- führungsverordnung vom 31. Mai 1933 (Geseßsamml. S. 20) ziche ih das im Grundbuch von Merseburg, Band 50, Bl. Nr. 1951, für die Konsum- und Spargenossenschaft für Merseburg und Umgegend, e. G. m. b. H., in Merseburg, ein-

Michtamtliches.

Verkehrswesen.

Ab 29. Funi: Hochbetrieb im Seedienst Ostpreußen.

4 Fahrten wöchentli<h ab Travemünde und Swinemünde.

Dex Hochbetrieb im Seedienst Ostpreußen beginnt am 29. Juni mit der Aufnahme der Frühabfahrten von Travemünde.

Westwärts fahren die Seedienstschiffe von Pillau und Zoppot nah Swinemünde: Sonntags, Mittwochs, Donnerstags (Dampfer „Kaiser“, der den Anschluß an die Fahrt des Seedienstschiffs Don- nerstag früh von Memel herstellt), Freitags und Sonnabend3 stets um 12.40 von Pillau, 16.20 von Zoppot. Außerdem fährt Dampfer „Kaiser“ Montags von Zoppot und Pillau ohne An-

bei -Méiigeli ab 2006 ;

in der Fassung der Verordnung vom 22. März 1922 (RGBl. 1 O L 250 bt nah dem Bezirk Glogau Frankfurt u. Küstrin R I Hos Noonilihon S all- | Reisende aus Nordwest- und Westdeutschland sparen von jeßt ab : S n 2 n E. S. 334), des Geseßes über die Regelung der Einfuhr vom „400% s s N 2,30 Ñ 6 ab 1,39 m—1,30m RM 0,15 je t RM 0,20 je & LagrE e G RLA ada, GIRGtes durh günstigere Lage der Anschlußzüge (ab Hamburg 6.38, an | laufen von Swinemünde nah Binz und Warnemünde. Freitags, 3. Mai 1922 (RGBLl. I S. 479) und der Verordnung über Zur Verrechnung entsprechend der Staffel kommt die Hälfte h et ea N y Q o.9 / ‘Dies Mate ih hierin an Stelle einer Zustellung amt- | Fravemünde 8.03) und dur beshleunigte Fahrt des Seedienst- | wenn P E A E S Ein- und Ausfuhr vom 13. Februar 1924 (RGBl. I S. 72) der Eumme beider Ladungen der Hin- und Rückfahrt, 2 1,09 ls G 4 R 4 lich bek f E # [is (ab Travemünde 8,20, dur< Swinemünde N Abe fat Tradi türide Teftebi Si Ges Ses “rotos D ied: Vei L Bei geringerer Ladefähigkeit des Kahnes als 200 t, jedo voller G m—]1,— m Ñ 0,60 A 0807, 1ch bekannt. : Freitags 19.05 und 19.20) eine ganze Naht. Durch Einsay des | Munde nah LTravemunde besteht Sonntags, Donnerstags und Ausnußzung desselben, kommt der für 200 t vorgesehene Frachtsaß E L n Merseburg, den 15. Juni 1934. Dampfers „Kaiser“ als 3. SHhiff wird ferner die Möglichkeit des | Freitags. derbi i j i ( i Ÿ D! Diese häufigeren Verbindungen, von denen ein großer Teil

S E n F 1 der Verordnung über die Einfuhr von Waren vom 12. Dezember 1925 (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 295 vom 17. De- zember 1925) wird das Verzeichnis der Waren, deren Einfuhr nur mit Bewilligung gestattet ijt, wie folgt geändert:

zur Anrechnung, jedo<h mindestens für 180 t Ladung. Die Fest- jeßungen gelten für offene und gede>te Kähne.

__ Vei Abforderung des Kahnraumes muß dahingehend entschieden sein, ob das Fahrzeug nur für die Hinfahrt oder gleichzeitig für die Rükfahrt gechartert ist,

bei noch geringerer Auslastung laut besonderer Vereinbarung,

In diesen Frachtsäßen liegt die Verpflichtung der Schiffer, dit erforderlichen Karrbohlen im Schiff und vom Schiff zum Land zwed Entlöschung bereitzustellen.

Frachten für Mauersteine mit cinem Eigengewiht von 4 kg

Der Regierungspräsident. Jo Ves Götte.

Begründung

unmittelbaren Befuhs von Warnemünde und Binz von Hamburg und Lübe> aus geschaffen. Abfahrten nah dem Osten sind im Juli und August, beginnend mit dem 1. Juli Sonntags (Dampfer „„Kaiser“), Dienstags (Seedienstschiff), Mittwohs (Dampfer „Kaiser“) und Freitags (Seedienstschiff). Die Seedienstschiffe fahren nah Zoppot über Swinemünde, Dampfer „Kaiser“ über

noch bis zum 16. September bestehen bleibt, um den bunten oft- preußischen Herbst für den Reiseverkehr in Aufnahme zu bringen, werden in besonderem Maße die Möglichkeit dazu geben, die günstigen Tarifbestimmungen des Seedienst Ostpreußen (Urlaubs- karten, Bahnseetarif, Gesellshaftsreisetarif, Fugendpflegetarif und andere) sowie eine große Zahl von Wochenendverbindungen aus-

1. Es wird eingeseßt: Ne O Os Ga IL ro Stü | S E T S H Ss i ; T P d Af qrung orm, Codein und ihre Dorivate, | ener Le h der Fochobteilung TV betr, Lagerfracten, ver- | 979 Stn Im ganzen Kohmlapnngen bei volisciffigen D zum Geseß vom 21. April 1934 zur Abänderung der Um- | Warnemünde und Binz Von Swinentünde finden“ auch 4 Aus- | andere) deren Salze und sonstige Verbindungen . ..,. s 380 þ“ } vffenlli<t in Nr. es Reichsanzeigers ahi ä E ¿ Ê 21, S c i ? : : e A P oe fal ani Mann-Tarif at simärte H ki eren ze und sonstige Verbindungen aus 380 þ / <sanz , wird dahin ergänzt, | 1; freiem Einladen an den betreffenden Ziegeleien bzw. Einladeftellen legungsordnung vom e 1921 (Geseßsamml tags, Freitags und Sonnabends. Die Schiffe Montags und |_ Der Mee ann E S noh bis . . Sonnabends, deren Reise erst in Swinemünde beginnt, fahren | zum ersten Reiseantritt am 30. Juni, westwärts bis zum ersten

wird „Codein“ erseßt dur< „Kodein“.

daß das Anschleppen der Fahrzeuge auf Kosten des Verladers zu

sowie freiem Ufergeld an dem Empfangs- und Bestimmungsott

wie üblih um 18.30, die von Travemünde kommenden Seedienst-

Reiseantritt am 22. Juni. Der Rüd>fahrzeitpunkt ist binnen dexr

3. Jn der Anführ Siliciumfkarbid (Kar! L erfolgen hat oder dem iffer die K ierfi j ind, Ds A g P aas S | Bd dlüsse FON e Laie Merins f {l vergüten sind I, Das nach 8$ 4 bis 6 der Umlegungsordnung vom „Ju tüd unkt ist binnen aus 316 1D ar Í 0 gestrichen. in Kraft ) n Tage ihrer Veröffentlichung Uebernahmefraht Schifferanteilfracht 91. September 1920 auf dem Abstimmungsprinzip aufgebaute schiffe Dienstags und Detade erst 19.20. Die Ankunftszeiten in en S Dea E S fun 20, Ange Lea

g 2. 100 j i j i T E r S sind fi iffe gleihmäßi is und am 24. August westwärts tr r Mann-Tarif wied

A E S Die Beschlüsse si ir bestätigt, je 1000 Stü je 1000 Stü Vorverfahren hat sih für die Einleitung neuex Umlegungen | Zoppot sind für alle Schiffe gleihmäßig 8.10. Zwischen Zoppot | Und am i G L S

Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1934 in Krast. schlüsse sind von mir bestätigt Ab Kahn der Ziegeleien Reichwald, Groß- bzw Klein-Pogul E R D L A LA S Fälle sind, Strei e und Pillau bestehen bei diesem Fahrplan se<s Verbindungen in | in Kraft, um dem Osten im Herbst mehr Besucher zuzuführen.

i x | “O ga) ! der Woche. An den meisten Tagen kann man in einem Zuge hin- | Für den Herbstverkehr ist au< der ebenso stark un E (D1inre1

s Berlin, den 14. Juni 1934. Der Reichswirtschaftsminister. F A S6 now Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft,

de A O Tee

dg Filmverbot,

Die öffentliche Vorführung des Films: „Wochenschauaufnahmen fürs Ausland, Ausftoß

Potsdam, den 12. Juni 1934. Der Regierungspräsident, J: Ar Siebente L.

Beschlüsse des Frachtenaus\schusses Breslau,

Der Frachtenauss<huß Breslau hat auf Grund der Ver- ordnung des Herrn Reichsverkehrsministers zur Errichtung von Frachtenausschüssen vom 23. März 1932 (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 74 S, 2) folgendes beschlossen:

Grosen und Einladestelle Maltsch-Hafen bis frei Kahn: Berlin-Oberspree . RM 13,60 RM 13,— Sleilin 412/60 I Nach Stationen am Teltowkanal gilt die Fracht nah Berliw Oberspree zuzüglich der Kanalkosten für den beladenen und leeren Kahn,

Nach Zwischenstationen sind die Frachten laut besonderen Frachtentarif zu zahlen. Die Kleinwasserzuschläge werden wie folgt gestaffelt: ab 1,29 m—1,20 m RM 2,— pro 1000 Stü

durch den Widerspruch einer wenig einsihtigen Gruppe von Grundstückseigentümern aus unsachlihen Gründen eine im öffentlichen Funteresse dringend notwendige Umlegung ver- hindert oder um viele Fahre verzögert wurde. Dadurch ist namentlih auch häufig die geschlossene Bearbeitung eines größeren Gebietes, die eine verbilligte und zwe>mäßigere Bearbeitung der Umlegung zusammenliegendex Feldmarken gestattet hätte, niht möglich gewesen. Grundstüksaustausche, Negulierungen unwirtschaftliher und unzwe>mäßiger Grenzen zwishen Nachbargemarkungen, die einheitliche Pla-

und zurücfahren. Nah Memel wird erstmalig die Fahrt vom Dienstag, den 26. Funi (ab Travemünde no< 23.30), durchgeführt. Ankunft in Memel Donnerstag, den 28. Juni, 19.00 Uhr. Jm Fuli und August finden die Fahrten na<h Memel stets ab Trave- münde und Swinemünde Dienstags, an Memel {hon Mittwochs statt. Der litauishe Bädersichtvermerk wird an Bord der Schiffe erteilt.

messetarif zum Besuh der Königsberger Ostmesse zwischen 12. und 21. August, Rü>reise zwishen 21. August und 30, Oktober) verwendbar.

Der Seceedienst Ostpreußen geht mit großen Leistungen allein 55 z. T. stark beshleunigte Fahrten während Juli/August an die Arbeit für den Aufbau des Neiseverkehrs im Osten heran. Möge das deutsche Volk den Ruf des Ostens hören!

Engelhardt-Brauereci“ I. Abteilung Schleppverkehr am 8, Mai 1934 1,1 1,1 E l 3 ‘bi | i dur O1 D e Î en erwa 11n L Ç g e : j : j i; , 9 m B 4000 nung durchgehender Wegeverbindungen sowie eine durch- @ Cu3 [t 1 Aft, 45 m, Antragsteller und Herstellex: Fox Tönende 1,09 m b M | 4, , 1000 ‘eife Rege r Wasserverhältni i ) \ Fox Anlage 1. | bei geringerer T auchtiefe als 1 m sind Sondervereinbarungen zu treffen greifende Regelung der - Wasserverhältnisse wurden durch uUS Er T u gf.

Wochenschau, Berlin, ist am 1. Juni 1934 untex Nummer 96 946 verboten worden.

Verkehr auf Warthe und Netze. 1. „Die Schlepplöhne für Selbsthilfeboote auf Warthe u, Netze

Für das Ausladen, Auskarren und Aufseßen am Lande det Empfangsstelle bei normalen Entladestellen erhält der Schiffer RM 3,—

diesen Mangel des Verfahrens vielfah unmöglich gemacht. Dabei hatten die Spruchinstanzen in zahlreihen Fällen Wider-

Schulungskurs für Ausbildunasrichter im

shaftliher Versuche dur< Runderlaß des Ministers des Junern

Berlin, den 18. Juni 1934 betragen; E H U : R : S s ; Sit E ro 1000 Stü> gesondert vergütet: bei weiteren Karrstre>en und èdur<h die Prüfung und Entscheidung unsachlicher : E ' YE U) Se IEELS DES DNNED Der Leiter derx Filmvritfsto}lo von Ste H ç 1 p1 L g ; bet weiteren Karrstre>en a L D l L O ; und des Landwirtschaftsministers vom 11. 6. 1934 folgendes er a0 Mx O : tettin nach E Boot RM 2 höheren Ufern sind Sondervereinbarungen zu treffen. sprüche eine umfangreiche, unfruchtbare Arbeit zu leisten. Gemeinschaftslager „Hanns Kerrl““ in Züterbog. bestimmt: da: é L 4 , N) 9 is _ ¿ A ¿Ra é j R ry . cil s . Nov NMpyo ir ito » i » 3 e s L G d 5 _ Driesen 2 7 4 8/70 Für Stationen, die nicht tariflich erfaßt sind, muß die Fra Das ganze Vorverfahren mit dem Abstimmungsprinzip Ertal die U T E L e Die in Preußen gelegenen amtlihen (staatli<hen und H O Das der nächsten im Tarif erfaßten Station bezahlt werden. wirkt hiernah hemmend und en!tspriht niht den Forde- ctiaitet G zus besteren praktischen Ausbildung der Referendare | städtischen) und privaten, zur Vornahme von Versuchen an leben- Ar A ; Gon So A R L iu i: j N gestaltet u 1 {hen ? ( f endc 0E wrd L O S É in L Bekanntmachung. : » » Y U S K 10,— Umstehende Beschlüsse werden hiermit bestätigt, cu der Beit. | l Ls die Schaffung von Arbeitsgemeinschaften angeordnet, die von be- aa nette g Beeg tri E n Auf Grund der zweiten Verordnung des Herrn Reichs- 1 t N r S Breslau, d Junt 193 Jn dem Entwurf ist deshalb vorgesehen, dem Ober- | sonders ausgesuhten Juristen geleitet werden sollen. Für diese | werden dur die beamteten Tierärzte und beamteten Aerzte de [ nis 21, Juni 19383 zur D i 7 Y out 7,35 Vena, Ven 20, QUn LOBE, äst ie B is di iner Fel i i Ri Sta älte, insges Di zuständigen Regierungen gemeinsam überwacht verkehrsministers vom 21. Zuni 1933 zur Durchführung des n S O u 7,35 i prâstdenten die Befugnis zu geben, die Umlegung einer Feld- ausbildenden Richter und Staatsanwälte, insgesamt etwa A N ( E N G2 E G N S0 E Der Oberpräsident, Chef der Oderstrombauveriwwaltung. mark für den Fall anzuordnen, daß die geseßlihen Voraus- | findet vom 19. bis 28. Juni eine Schulungswoche in dem Refe- Bei den unvermutet und in der Regel mindestens halbjährlich rendargemeinschaftsl!ager in Jüterbog statt, während der in ge vorzunehmenden Besichtigungen ist auf den Willen des Geseßgebers

Geseßes vom 16. Juni 1933 zur Bekämpfung der Notlage der Binnenschiffahrt (Deutsher Reichsanzeiger Nr. 143/33) hat der Frachtenauss<uß Berlin folgende Beschlüsse ein- stimmig gefaßt: Ns

Der am 14. März 1934 von der Fachabteilung V gefaßte und in Nr. 85/1934 des Reichsanzeigers veröffentlichte Beschluß betr. Frachten für Bleche und Blö>ke wird aufgehoben.

Die Mindestfrachten für Bleche und Blö>ke werden wie folgt festgesetßt: Bleche und Blö>e von Brandenburg unterhalb nach Hennigsdorf

oder umgekehrt in Mengen: :

: Ï j G 4 a5 Diese Schlepplöhne twerden nicht erhoben, wenn das Boot vor Antritt der Reise auf bzw. in den Hauptkahn geseßt wird,“

_2. „Der bisherige im Tarif für Warthe u. Netze ¿schene Passus hinfichtlih der Schlepplöhne für ilibéne L a 0,80 m Tiefgang erhält folgende Fassung: ; :

l Als Mindestschlepplohn wird bei Beladung unter 0,80 m Tiefgang der Leerschlepplohn -—- 20% Zuschlag berechnet.“

11. Unterabteilung C, „Güterverkehr auf dex Oder“ Fach- gruppe Ton, Steine, Kies und Erden, am 9, Mai 106

Anlage 2,

,

V Vi Lan zus,

Bekanntmachung, Die am 19. Funi 1934 ausgegebene Nummex 65 des Reichsgeseßblatts, Teil 1, enthält: : __ die Erste Verordnung über den vorläufigen Aufbau des deut [hen Handwerks, vom 15. Juni 1934.

Umfang: 2 Bogen. Verkaufspreis: 0,30 RM. Postversen

sebungen nach den 88 1 und 2 erfüllt sind, also aus Gründen des öffentlihen Juteresses die Umlegung notwendig ist. Diese Erleichterung des Zustandeklommens von Ums- legungen ist um so wichtiger, als zu erwarten ist, daß in Zu- tunft noch mehr als bisher dur< die Anlegung von Reichs- autobahnen, Talsperren, Deich- und Kanalbauten und ähn- licher großer Unternehmungen, die der Arbeitsbeschaffung dienen, landwirtschaftliche Gemarkungen unwirtschaftlich dur<schnitten werden müssen. Zux Beseitigung derx dadurch hervorgerufenen Störungen und zur Wiederherstellung wirt- schaftlicher Planlagen wird die beschleunigte Durchführung

meinschaftliher Arbeit und kameradschaftlihem Zusammensein die geistigen Grundlagen für die Ausbildung der jungen Juristen erörtert und vertieft werden sollen und den Gemecinschaftsleitern wertvolle Anregungen für die Ausgestaltung der Gemeinschafts- arbeit gegeben werden. Es werden von Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft Vorträge gehalten werden. So sprechen u. dex Bayerische Staatsminister Schemm, der Staatssekretär im Preußishen Fustizministerium Dr. Freisler, der Rektox der Universität Berlin Se. Magnifizenz Professor Dr. Eugen Fischer, Professor Dr. Stoll, der Präsident des Juristishen Landes- prüfungsamtes Palandt; der Dichter Hans Grimm wird aus eigenen Werken lesen. Am 21. wird eine große Sonnenwendfeiexr

Tierquälereien bei

hinzuweisen, der dahin geht, daß unnötige ( und die

wissenschaftlichen Tierversuchen zu unterbleiben haben und Tierversuche auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken sind. Es ist zu verweisen auf die einshlägigen Bestimmungen des Tierschußgesebes, die amtlihe Begründung zu dem Geseß und auf die 1n Betracht kommenden Strafbestimmungen. Ferner ist zu beachten, daß Forschungsversuche nur dann zu unternehmen sind, wenn sie einen bestimmten, bisher von der Wissenschaft no<h nicht bestätigten Erfolg erwarten lassen oder soweit sie zur Klärung bisher ungelöster Fragen dienen, und daß Lehrversuhe nur dann gestattet sind, wenn andere Lehrmittel, z. B. Bild, Modell, Prä- parat, Film nicht ausreichen. Bei den Besichtigungen ist auf die Einrichtungen für die Vornahme der Tierversuche zu achten und

ab 200 t von Brandenburg nach Hennigsdorf RM 160 per t 8aebiühren: \ iv of z ; ; 1 4 : v :

Hennigsdorf nach Brandenburg , 150 » + | Frachten für Schüttsteine, Schotter, Splitt in gan M S meiemlegungsverfahren in größerem Umfange nicht zu ver- | in Jüterbog die Teilnehmer an der Shulungswoche und die Be- | Ei R y

y 300 t Brandenburg nach Hennigsdorf E 6 $Kahnladungen bei vollschiffigem 'Wasserstant. zen Berlin NW 40, den 19. Juni 1934. Meiden sein. Vielfach wird die Umlegung dabei die wichtige | legschaft des Hanns-Kerxl-Lagers zu einer Feierstunde vereinen, besonderes Augenmerk auf die Wartung und Unterbringung der

Hennigsdorf nah Brandenburg 1,40 t | ab Kahn der Verladeorte Mallnie Ro dC S Rätbe as Aufgabe haben, nicht nur schon bestehende bänerliche Betriebe | bei der Staatssekretär Dr. Freisler sprechen wird. BVersuchstiere zu rihten. Außerdem sind Erhebungen anzustellen

400 6 Brandenburg nah Hennigsdorf L X nach Gleiwiß eins! Ausladen 4 S Am L Veil “L E40 wieder wirtschaftlih zu gestalten, sondern auch eine zwe>- E die AAIdEL r a der e D us le L E

ü Henni ; B » 3( is frei E ( . _ RM je . akiagc N Sio 5 ‘veite der laufenden Versuche, uber die Za nd Urt der benußte // V nslieglid S O A L Gend bis frei Kahn SUCLLHEN t N 2/20 e Ö MAas Neuschaffung von Siedlungen vorzubereiten. Tierschutßzgesetz und Versuche an lebenden Tieren. Vér lncbétiere (böhere Pferde Hunde Kaven, Affen oder

C . , I EA t . c V E L F G K S e . E 1 p T I c r

zwischen den genannten Stationen, V O " Mea S i Namentlich in den Oedländsgebieten wird im Zusammen- Jn Ausführung des Tiershubgeseßes vom 24. 11. 1933 wird | andere z. B. Meershweinchen, Ratten, Mäuse, Frösche usw. —),

N in-Grop-Neuendorf . . o. 0/90 2 ang mit umfangreichen Kultivierungsarbeiten eine durch- zur Ueberwachung der den wissenschaftlichen Fnstituten und Labo- über die Dauer der Versuche sowie darüber, ob die Versuche an

ratorien auf Widerruf erteilten Erlaubnis zur Vornahme wissen- | betäubten odex unbetäubien Tieren vorgenommen wurden, ob es

greifende, planmäßige Siedlweng nur durh eine zwe>ent-