1897 / 251 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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E B m I Ma R C ar GA E E he: S A D s n E E : E : L E I e n Is S Se en E Ae ü Ms E C Et E Er 2A E E E E E L S R L S M E B I E A Ä E E A R A DET Ds - —— foi “Bs B f er E f . E s S. Es i S e 0% S s N E e T A TDEM E E 2E E L s. Sis w â é 25 s É

Art der Ausführung der Neutralitätsgeseze seitens der V:r- großea_ Melt - Ausftellungen. Lokal - Ausstellungen sind nur für Eine wesentlihe Neuerung enthalte das Pariser Ausstellungs- | je nah Bedarf, mehr oder w:niger. Die Bedingunaen liegen tägli, R : L E T ; ini Staaten zu en. s zie nächste Umgegend Eiimni, sie wenden si< nur an die | programm in der Bestimmung, daß die Maschinen in allen Gruppen | mit Ausnahme des Sonntags, von 11 bis 2 Uhr, im Reichs- Fürstin zu J ohenlohe, wel<e am Sonnabend in Darm- Ee virRRE n E ees an, day eie roe mgeblidien E New-York Gersantei, daß der Schooner „Silver- Juteressentenkretse eines abg En O, r gi daber au< | neben dem Fertigprodukt zur Ausftellung gelangen sollen. Mr. | Maseum zu Amsterdam aus, woselbst auch die Proben ben Brand stadt eingetroffen waren, wurden Nachmittags von Jhren | stürzen sollte. ‘tal s [f en illusorif <. Die Radi- ¿els “, welcher in der vorigen Woche New-York verließ, am marfktgängige Waaren mit Fug un e<t ausgestellt werden. Anders e der französische Ausftellun 8-Kommifsar, ein hervorragender | ftofe in dem öftlihen Pavillon (Lokal Nr. 30), Eingang: „Normal- fadi eingetroffen, waren, wurden, Nachmittags Ven, ¡Fun | Kesermen der Rabitalen sien vollkommen userb, Die Her: | d d M. in pöhe „der , Alorida Kens den Damvfer F der feln mor ci f hei den großen internationalen Anticluagen; | Sngenleur Bon Fei ene A ren soge G (En J] er Lug ANN BaT Den DIE E empfangen ‘und. nahmen Es an der Tafel theil. m S ae seien im Banne der Sozialisten. „Dauntleß“ angetroffen habe, wel<her von _Savannaÿ titeinander in Wettbewerb treten. Man Fönnte dagegen vielleicht | folhe Anorbunng lafse h E indes piel ‘Teichtec ari bem Sachsen-Altenburg. Betreff der finanziellen Lage erklärte der Redner, das Land wiederum mit etner Fceibeuter-Expedition, deren Führer Juan einwenden, daß darin doch eine Untershäßung der vorzüglichen Export- | Papier vorzeihnen, als in der Praxis durchführen. Eine Verkehrs-Anstalten.

i t: et s ; ie. ; ; inisterium | Castillo sein soll, abgegangen sei. Der Schooner habe der f artifel liege, mit denen Deutschland fih den Weltmarkt erobert | große Reihe von Ausftellern werde es ohne weiteres ¿ S E Z

Ne Hoheit die Herzogin ist am Sonnabend Nac- E L N e Spa E n ai zu enes Waffen und Munition überbracht. habe. Eine solche Untershäßung liege aber der Reichsvertretung fern. ablehnen müfsen, ihr Produfktionsverfahren den Ausftellungsbesuchern D Bremen; m Set e Le B.) ILOTEDE uts<er Lioyd.

Ee M Bie > DEd ume a T älteste beauffihtigen, nur "ein solhes werde ein nüßlihes Werk Meldungen aus Havanna zufolge werden dort zu Gunsten Im Gegentheil verdiene das Anpafsungsvermögen, die Ausdauer | vorzuführen, weil fie damit Fabrikationsgeheimnifse preisgeben würden. PD. „Aller“ 22. Oft. Abds. Reise v. Neapel n. New-York fortges. Fhre Hoheit, geboren am 24. „Zuni ú n,

Der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe und die | Lage. Der Redner ließ die Eventualität der Auflösung der

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Koloni 5 n seß N ee Se c des Set G E ee i gan die SsPerung standen bat, sich den Bedürfnissen der Bewohner selb der ent- | vrozefses sih wieder um deswillen verbieten, weil derselbe mit erbeb- | ®: New-York kommend, 22. Okt. Nm. in Punta Delgada angek. Asien. die größte Bewunderung. Gleichwobl sei daran festzubalten, daß es | niht immer möglich sein, dieser Vorschrift des französishzn Programms 24. Oktober. (W. T. B.) PD. „Gera“ 23. Dkt. Bw. späteren Herzog von Sachsen-Altenburg. Der Ehe ist nur eine Nach den durch die Reichskontrole revidierten Kassen- Aus dem Lager im Khanki-Thale wird dem „Reuter- cin jhwerer, auf lange V ir auf der nächsten Pariser Ausftellung | bequemen müssen, da sonst vielfah von der Ausstellung deutscher fommend, 23. Oft. Nm. in Colombo an k. im Auszuge folgendermaßen : Die Einnahmen im Ordi- | lichen Verlusten zurügeshlagen. Eine große Streitmacht der s. w. Nur insofern läßt das französische Pro- „Werra“ 23. Oft. Bm.

indessen dieselden zu sezensten Welttheile anzubequemen und si immer einen Tbeil des | lichem Geräush oder wie beispielsweise mehrfah in der chemischen | „Pfalz“, v. La Plata kommend, 22. . in Antwerpen angek. Prins von Preußen. L eem vermählte fi<h am 283. Ap ; Reise v. Gen ua n. Southampton fortges. „Preußen “, v. Ost-Asieax Tochter, Zhre Königliche Hoheit die Prinzessin Albre<t von ausweisen über die Finanzgebahrung des Jahres 1896 stellt hen Bureau“ vom gestrigen Tage gemeldet: Der Feind griff ¡zum überwiegenden oder au< nur zum erheblichen Theile mit markt- | Maschinen überbaupt abgeseken werden müßte. Es sei z. B. nicht %5. Oktoder. PD. „Willehad“, r : Der Kampf. welchen Deutshland auf der Pariser Ausstellung zu | für Textilindustrie u. | s A A m. v. narium belaufen si< auf 1369 Millionen Rubel, dazu Afridis und Orakzais hält das Defilé von Sempagha beseßt; aro ssa* 23. Oft. v. New-V

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Leopold Anhalt | vollenden fönnen 7nd die Kraftentfaltung, mit w-lhen die deutshe Industrie es ver- | Bei anderen Industrien werde die Veranschaulihung des Herstellungs- Crefeld“, n. Galo»efton best., 22. Okt. Lizard pas. „Ems“, Tochter des 1871 verstorbenen Herzogs Leopold von Anhalt 0 : Thâtigfeit.“ verhindern. Meltmarktes nah dem anderen in rastlosem Ringen zu erkämvfen, | Induftrie mit unangenehmen Gerüchen verbunden sei. Gs werde also “Karlsruhbe“ 21. Oft. v. New-York n. Bremen abgegangen. I DO N SEO etieulutes E E L Un eg werer, auf lange Zeit hinaus niht wieder gut zu mahender | zu folgen. Im allgemeinen werden wir uns aber do< derselben an- Preußen, entsprofsen. fich, wie „W. T. B.“ aus St. Petersburg meldet, die Bilanz in der lezten Nacht das Lager an, wurde aber mit beträâcht- gänziger Erportwaare ersheinen würden. mögli, einen Webestuhl anderswo auszustellen, als in der Abtheilung rd passiert. „Havel“ 23. Oft. V bestehen haben wird, werde ein überaus \hwerer und harter werden. | gramm eine Au2nahme zu, als die Metall- und Holzbearbeitung®- S C 1 M y ä a O . Bremen i

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E i: ga c c -. “rfe nidi efi j - i - t in die Masi iesen find. Di # 25rperblide L T: Ron A 5 lich der nächste Zusammenstoß stattfinden. Man dürfe nicht vergeften, daß die auf dem Weltmarkt mit uns ¿on- maschinen in die Maschinenhalle verwiesen find. Die funstgewerbliche s Ma S ; kommen 59 Millionen Heber R a Budgets e dort wird voraus}ihtlih ste Zu) sio fals furrierenden Industriestaaten mil gespannter Aufmerksamkeit den Abtheilung werde also von Maschinen ziemlich frei bleiben. pon Port. Satd weItergeg. Oefterreih-Ungarn. Jahre. Die Einnahmen im Sxtra-Lr inarium veiragen Afrika. zoloffalen Aufs>wung verfolgen, welhen die deutshe Exportindustrie Was das Interesse der deutshen Industrie für die Pariser Aus- . Coruña n. d. La Plata fortge}. Die Kaiserin Friedrich ist gestern zu mehrtägigem 43 Millionen Rubel, denen drei Millionen aus den Ueber- M F 7 ; in den legten Jahren genommen hat. Diese Staaten wücden sicher- | tellung anbelangt, fo sei dasselbe im allgemeinen ein fehr reg:s, nur s Justralien weitergeg. „Weim ö Fr N s{hüssen früherer Jahre hinzuzählen find. Unter Hinzure<hnung Das „Reuter'she Bureau meldet aus Tanger vom li fein Mittel unversu<t lassen, um Deutschland den Erfolg in | in einigen wenigen Industriezweigen zeige ih hier und da no eine ft. D ne E R S a 7 ; [W. T. B.) Hamburg-Amerik a- Hamburg kommend, geftern Nach-

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Aufenda l niser des Caiciigen Graf Goluchowsfi hat | 202 10 Millionen Rubeln aus dem freien Baarschaß der 28. d. M., daß das spanische Kriegsschiff „General Valdez“ Paris streitig zu machen. Unter den ausländischen Üteraturerzeugnissen, | gewisse Zurückhaltung. Bei der Beschrärktheit des Raumes sei 8 | O E Tf S Ii Galizi Reichsrentei stellt sih somit die Gesammtsumme der Einnahmen | daselbst eingetroffen sei. Dasselbe werde zur Disposition des welhe si< mit unserer industriellen Entwi>elung beschäftigen, | aber jedenfalls ein Gebot der Nothwendigkeit, daß die Firmen, welhe | * 2a in Ne fich gestern Abend auf I E E na Wars auf 1484 Millionen Nubel. Die Ausgaben betragen im spanischen Gesandten gehalten. Die Vertreter Jtaliens sei namentli ein Artikel aufgefallen, weler die im vorigen Jahre | auszustellen ents<lofsen find, ihre Anmeldung möglichst bald dem mittag in New- O q i e 2 begeben. n Nei _ | Ordinarium 1229 Millionen Rubel, im Extraordinarium | und Portugals hâtten besondere Couriere an die marof- in Deutschland veranstalteten lokalen Ausstellungen behandelte und | Reichskommifjariat zugehen lafsen. Anderenfalls könnte es leiht vor- | < rtar* 23. O er. (W. T-B.) Union-Linie. Dampfer Die Handelskammer in Neichenberg hat den deutsh- r Mz: 1484 M i (en Rubel. Der Baar- | kan ij Regi a gesandt Dex Sultan, dex Mara- insbesondere die Nürnberger Ausftellung einer eingehenderen Kritik | fommen, daß au< große und hervorragend leifiungsfähige Firmen „Tartar“ 23. Oft. v. So: ! eg. „Moor“ 24. Okt. in fortschrittlihen Großindustriellen Julius Pfeiffer jun. ein- 2565 Millionen, zusammen 14 illionen Rudel. Ler Daar A LIME Meru Q / aferwarf. In diesem Artikel wird rüc>haltlos anerkannt, daß der | wegen Pla mangels abgewiesen werden müßten. Southampton angefomm stimmig zum Mitglied des Abgeord netenhauses gewählt. schaz der Reichsrentei betrug am 1. Januar 1896 274 Millionen esch bereits am 16. September mit einem großen Heere ver- deutsche Export in letzter Zeit einen gewaltigen Aufschwung genommen Bezüglich unserer Aussichten auf einen Erfolg auf der Ausftellunz | „, „Rotterdam, 23.

Die Wiener Blätter veröffentlichen folgendes C om- Rubel. Demselben wurden nur 10 Millionen entnommen | lasen, habe das ganze Land vollständig verödet vorgefunden. habe; gleichzeitig wird aber daran die Bemerkung geknüpft, | gab der Reichskommifsar seiner Ansicht dahin Ausdru>, daß die Lini e. Dampfer Werken

ias welches dem „Vaterland“ zufolge, aus den Kreisen gegen 120 Millionen, wie dies im Voranschlag angenommen war. | Die Truppen könnten nur mit groyen Schwierigkeiten Lebens- das dies eigentli niht gerehifertigt et, da die Qualität | deutsche Industrie in einer großen Reibe von Induftriezweigen so ho< | !N New-Bork angefommen. E T - muniquê, T p tis E Touint: . mittel erhalten. Die Armee habe viele Deserteure. der deutshen Produkte viel, ja alles zu wünschen übrig laffe. Se | stehe, daß siz keine Konkurrenz zu s{zuen habe, daß vielmehr bei Grua Oktober. (W. T. i Dampfer „Veendam“ v. des pertal ung T Divauli S V A HA L atZG nad Spauien. seien die in der Nürnberger Auëéstellung zur Schau gebrahten Gegen- | rihtigec Auswahl der Schauftücke der Sieg mit ziemliher Sicherheit Rotterdam neen Nam in New-York angek. „Amster-

„Der Abg. Baron - ipauli ift dur< Vermittelung es verfafsungê- N i H M T. B.“ zufolge, d tände fast sämmtlih minderwerthig; es muhe überhaupt von den | erhofft werden könne. Es sei hier nur an die <hemishe Industrie, dam“, v. New-York n. Amsterdam, geîtern Nachmittag und treuen Großgrundbesißes an die Obftruktionsparteien berangetreten Die Regierung wird, dem „W. D. D.“ zupoige, dem F s ir EA 6A f t 5 Stiel dritte! ; ; Jof ;8 F Ed * pv, Amsterd n. New-York, be Vormittaa Lizar

ITOBC es an E 7 Pa en E ia : O L a : ; deutschen Grzzugnissen gesagt werden, daß fie alle s{le<t gearbeitet | unjere Großeisenindustrie, die Optik und Feinmechaniï, unsere | » Edam“, r. Amflerdam n. New-FYorl, heute Bormitag Lizard

um unmittelbar nah den Ministeranklagen eine Verhandlung feines Gesandien der Vereinigten Staaten Woodford heute eine : scien. ja daß sié, gleichviel ob s fi um Klaviere, Maschinen oder | Maschinenindustrie und Elektrotechnik zu ¿riner passiert. Sprachenantrages zu ermöglichen. E igs s baben Ber- | Note überreichen lassen, worin hle dagegen protestiert, daß die Die Pariser Weltausstellung im Jahre 1900. Mödvel handele, beim ersten Anfassen, beim erften Bli> zerreißen oder Den s<wersten Kampf werde Deutschland auf dem Gebiete des handlungen stattgefunden, wele gleidzeitig die Behandlung der übrigen | Unionsregierung die jüngsten Flibujtier - Expeditionen nicht Der Gebeime Regierungs - Rath Dr. Richter vom Reichsamt zerfallen. Kunstgewerbes zu bestehen haben. Man müsse in Betracht ziehen, Theater und Musik.

Sprachenanträge zum Gegenstande hatten. Nachdem jedo von feiten | perhindert habe E : E N : Wiewohl diese Behauptung [8 maßose Uebertreibun; als 6 Deutschland es in Frankrei “ride Q zu thun bab

; O tifianartelen wie S Divauli mittbeilt, di i S G L des Innern, deutscher Reichskommissar für die Pariser Weltausstellung iewohl diese Behauptungen als maßkole Uevertre HuBgen, n daß Deutschland es in Frankreih mit einem Lande zu Tun ave, «_tolihes S I s

njeluer Majoritltparieien, e n in Verbindung E Die dem Marschall B lanco ertheilten Jnstruktionen um- | im Jahre 1900, hielt am 20. d. M. in einer s Damen und Herren ungere<tfertigte Angriffe auf unjere vorzüglichen deutschen Indastrie- welches auf eine mehrbundertjährige Entwi>elung auf kunstgewerblihem ; K C niglihes Schau spielhaus. S

E arat x L Tee, Fassen zwei Theile. Jm erjten erkennt der Minister Moret | beraus zahlreich besuhten Versammlung des Vereins Berliner erzeugniffe si darstellen, fônne man do aus derartigen Artikeln sehr | Gebiet zurüdbli>e, dessen Künstler und Kunst andwerker sowohl in „Helga’s Hochzeit“, ein Lusispiel in drei Aufzügen der al d 6 S Di

ie V aen zu feinem Ergebniß geführt.“ d E É L En E nee ; O S I E H L CRAL Ei X A F En E RE is 5 F ee nb « haben hie Berau m Mas N an, daß die militärische Aktion ausschließlich von den Entschlüfsen | Kaufleute und Industrieller im Festsaale des Laie „Kaiser- viel lernen. Zeigen fie uns do, wo un}ere industriellen Gegner den | der {<öôpferishen Idee, wie in der tehnis<den Ausführurg gleihmäßig | gemein]ame Verfasier von „Renaiffsance“ und „Die goldene Eva e

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if S p i R 2 2. u z ) / E f S Griti Ä s » ; j S, e T “E L ERT L. ML.C Z A Ä S L —=> ä T g Das ungarische Maler nus begann am Sonnabend die | F,¿ Generals abhängig sei, aber er empfiehlt demselben, auf | hof“ einen eingehenden Vortrag über die Pariser Weltausstellung Verfu machen werden, dle Sonde der Kritik anzulegen, in weler Hervorragendes leisten und dessen Kunstgewerbe eine ständig? Befrutung | kannten Bneen S Lana ANE An O A Berathung des Budget-Provijorums. C _| eine Besserung der Lage der Truppen und der ihnen hilfe- | im Jahre 1900. In der Einleitung gab der Reichskommifsar zu- St:le man die Angriffe gegen die deutschen. Industrieartikel | und Belebung durch die große Zabl fapitalkräftiger Besucher der Stadt Ell eld, gelangte am Sonnabend zur Grjtaufsuzrung. og d Der parlamentarische Ausschu $ÿ zur Revision Des leistenden Einwohner bedacht zu sein, damit die lezteren bester | nähst eine furze statistische Uebersicht über die früberen großen zu unternehmen versuhen wird. Es sei immer der alte | Paris erfahre, welche die willigen Abnebmer der französischen funst- Vorurtheil®, welchs wegen feines Mißerfolges in Wien gegen das S Inkomp atibilitäts-Geseßes hielt vorgejtern eine Sitzung. ihr Eigenthum ) vertheidigen Eönnten Dex weite Theil Meltaus stellungen; hbiernah hatte die erste Weltausstellung, Makel, _welchen _man der deutschen Industrie anzuheften gewerblichen Erzeugnifse sind. Dies alles treffe in Deutschland bei herrs>te, fand es hier eine freundliche Ausnaÿme, die allerdings Der Minister-Präsident Baron Banffy gab die Erklärung Bt ExUs Tay die i d Cu 3 die 1851 in London stattfand, 17 000 Aussteller und 6 Mil- uht, es sei immer das alte Sihlagwort, welches man gegen jie auë- | weitem nicht in dem Maße zu. Unser Kunstgewerbe sei eiaentlih erst sächlih der Vortrefflichkeit der Darstellung zuzuschreiben Ar. ab, daß die Inkompatibilitätsfrage nicht Sache der Regie- enthält die Grund})äße für 1e _Umwandlung der Insel in lionen Besucher, die erfte Pariser Weltausstellung im Jahre zunußen trahtet, das S{lagwort von dem „billig und {<le<t* der | seit 30 Fahren wieder zu neuem Leben erwaht, und unsere reihen Handlung des harmlos heiteren Werkes, weiche obne anderen erfenns- Z 5 a i 1 Angel ; einen autonomen Landestheil. Hierzu werde man an alle | 1855 24 000 Aussteller und 5 Millionen Besucher, die Pariser Philadelphia:-r Ausstellung. und reisten Leute seien leider no< immer zu sehr gewohnt, ihre | baren Grund als den der bunten Kostümierung wegen in runa, sondern eine rein parlamentaris<e Ange egenheit | n.5; N é : E R 85H utfteller und Det | , | A e E et. daß Weltausstellung F vie Ent» : Ae L LIDES A N E R vollen H E E sei. Sowohl die Jnitiative wie die Ausarbeitung der Revision Parteien, welche vor dem Mutterlande gleich seien, appellieren | Weltausstellung im Iabre 1867 42 0009 Ausfteller und Es werde vielfa behauptet, da e tausftellungen auf die Snt Zimmereinrihtungen und die Schmu>stü>e für ihre Räume im Aus- | des vorigen Jahrhunderts verlegt Ut, reiht nur_fnap Pr des Varlaments bezw des Ausschusses fein Die müssen, aber das Werk der Umwandlung nicht denen anver- | 11 Millionen Besucher, die Pariser Weltausstellung im Fahre 1889 wi>elung des Exportverkehrs der betheiligten Nationen obne wesent- | lande sih zu beschaffen. Es sei gar nichts so sehr Seltencs, daß, drei Akte hin Im ersten wird gezeigt, wie etn D! mühe Sache des Parla nts bezw. d Qu es jein. L | irauen dürfen, welche dasselbe ange riffen hâtten. Dadurch | 52 000 Auztsteller nnd 32 Millionen Besucher, die Chicagoer Meslt- lichen Cinfluß teien. _Diese Ansicht fei völlig unzutrefffend, was | wenn wir die häusliche Einrichtung eines reichen Mannes bewundern, | eine für das Kloster erzogene junge Dame : Regierung halte es nur für ihre Pflicht, dem Ausschusse ähn- | würde man die Vertheidiger des Mutterlandes beleidigen anésteluna im Jahre 1893 70 000 Auésteller und 21 Millionen Be- leicht an zwei Beispielen nachgewiesen werden könne. Zu- | der Besiger auf unsere Wende Urtbeile die Antwort gebe: | zufällig mit ihr in einer einfam gelegenen Kapelle ei liche geseßliche Bestimmungen Gua ier ZeGen J Einsicht Der Minister werde die Verwalturgsbeamten ni<ht mehr von sucher aufzuweisen. Die Pariser Weltausstellung i. J. 1889 erzielte zächst komme hierfür die Ausstellung n Philadelphia in Be- | „Ja, es ift aber au< kein Stü> in Deutschland gemacht.“ | gevrat, unfreiwillig kompromittiert hat, gezwungen wird, vorzulegen. Hierauf wählte der Aus\{huß einen Referenten M, Ÿ E E S an E ive dus! der Vresse cinen Uebers<uß von 10 Millionen Fr. Die Kosten für die trat. Auch {on im Jahre 1876 |el unsere deutshe Industrie în | Dies sei auf das Aeußerste zu beklagen, da unjer vorzüglich heirathen. Der zwette zelgT daë neuv:rmäßlte Paar nah d nd ein Subcomité behufs Ausarbeitung der Revision. Madrid aus CMenen, B O7 der Pre} | 1 vorstebende Pariser Weltausstellung sind auf 100 Millionen hrer Gesammtheit feineswegs so wenig Leiftungsfähig gewesen, | arbeitendes Kunstgewerbe im allgemeinen durchaus in der Lage ist, die | zuer!! alûú>lih in dem Gedanken, daß es nun nah Erfüllung gegenüber zu beobachten jei, muse energish ohne Willkür sein. | F-ancs verans<lagt. 20 Millionen hat die französische Regie- daß das Urtheil „billig und {le<t“ in dicfer Allgemeinheit hätte ge- | Gegenstände ebenso gut zu fertigen, wie dies im Auslande geschieht. lästigen Pflicht wieder auseinandergeben könre, und (ließli, da die Frankrei. S rung, 20 Millionen die Stadt Paris bewilliat, die BE- rechtfertigt lein können. Aber für die Erzeugnife, welche die deutsche | Das französische Kunstgewerbe erfreue sich au hierin eines sehr glüd>- | Lrennung erfolgt, [eidenschaftlih in einander verliebt. Der dritte Aufzug : e Sinn der D tirtenk Türkei. lenten 60 Millionen sollen dur die Ausgabe von 3 Millionen Bons Industrie nah Philadelphia ge\<hi>t hatte, mêge dieses Urtheil wobl | lichen Kreislaufs. Gs könne eine große Menge hervorragender Stüde bringt die unerläßlihe und endgültige Wiedervereinigung. Was dem Is Der Vorge Lene F -Rih L S CAUNN eine Der Sultan empfing am Freitag, wie „W. T. B.“ aus | aufgebracht werden, welhe zum Preise von je 20 Fres. abgegeben zutreffend gewesen fein. Wie s<wer habe aber die Philadelphiaer | auf Lager halten, weil e8 dafür Abnehmer findet, und die Atnehmer Werke hauptfächlih fehlt, ist die [\pannende Wirkung ; die Borahnung zue brachte, der Deputirte Gérault-Rihard (Sool e | Konstantinopel meldet, den deutschen Botschafter Freiherrn | werden, je 20 Eintritte arten für die Ausftellung enthalten, den In- Ausstellung der deuten Industrie geshadet, auf wie lange Zeit der | stellen ih wieder um so reihliher ein, weil sie eben ein Lager vor- fünftiger Dinge ist bei dem Zuschauer zu stark, als daß er sich fo ret Interpellation über die hohen Brotpreise ein und | on Saurma-Je lts< in Privataudienz : i baber zur Theilnahme an einer Auéftellungélotterie bere<tigen und Auébrcitung des deutschen Exporthandels Hemmnifse bereitet ! finden. Es sei dringend wünschenswerth und übrigens au zu hoffen, | an der Drolligfeit mancher Situation erfreuen könnte. Die jungen Braut- behauptete, das Steigen der Preije lei ein Manöver von Wie der „Standard“ aus Kanea erfährt, Haben die | ihm außerdem Vergünstigungen bei der Benußung der Cisenbahnen ___ Aehnliche Aeußerungen, bemerkte der Reichskommissar, wel? er | daß auch unsere Kunstindustrie bald zu ähnlih günstigen geschäftlichen leute wurden aber aus dem reien Charafterisierungêvermögen des Derrn Spekulanten und nur ein Nußen für die Großgrundbefigzer. Ad E Es X: bie: ett Ne iten: Wer: e Q C oder beim Besuch der Sehens vürdigkeiten der Auéstellung gewähren. s. Z. bereits im Reichétage gethan tabe, feien in einem Artikel der } Verbältnifen gelangen möchte. Was speziell die Betheiligung unseres | Matkowsky und des Fräulein Hausner 0 vershwenderis< ausgestattet, Der Interpellant wünschte zu wissen, ob die Regierung be- | 5 mirale auf Die ‘egten Nachri TeIT: IDET 0E SAHE in Die Ausft:llung soll am 15. April, am Ostersonntage, d. I. Presse so aufgefaßt worden, als ob er mit jenen Aeußerungen den | Kunstgewerbes an der Ausstellung betrifft, so werden wir au hier | daß 1e denno die Theilnahme der Zuschauer erwed>ten. Die übrigen absichtige, den Eingangszoll für Getreide herabzuseßen; das Kandia hin ein Sgreiben an den Versen Chermside ge- | 1900 eröfnet und am 5. November, das ist am Montag nah Aller- verehrten Reichskommifsar für die Philadelphiaer Ausstellung. Herrn | nit den Fehler begehen dürfen, unjere Lagerwaare nah Paris zu | Rollen fanden in den Damen Conrad und Abich, in den Verren Ministerium sei ein Ministerium der Hungersnoth. Der richtet, in welchem sie um Auskunft Uber den wahren Stand | keiligen deeselben Jahres, geschlossen werden. Die Ausstellung wird Gebeimen Rath Reuleaux, bâtte angreifen wollen. Es sei ihm eine | senden, sondern wir werden entsheidenden Werth darauf zu legen Vollmer und Keßler hervorragende Vertreter. Deputirte de Folleville verlanate, man solle die Er- der Vinge ersuhten. Oberst Chermside antwortete, daß | g also über einen Zeitraum von mehr als se<s Monaten erstre>en. besonders erwünf hte Gelegenheit, ih - gegen eine derartige baben, daß dort folhe kunstgewerblihen Erzeugnisse zur Vorführung Ü eile Tbeater E G idezôlle d benuße ‘die Wirk d l vie in Srôge fommenden Vorfälle unbedeutender Natur | Mit der Hauptausfstellung foll eine retrosvektive Zentenar-Ausftellung Unterstellung bier auf das entshiedenste zu verwahren. Es | gelangen, welhe den hohen Stand des deutshen Kunstgewerbes E E R E E träge der Getreldezoe Dazu nin, igt da Pm ungen der gegen- | «ewesen seien, und sh!ug vor, es möge ein Admiral zur Unter- verbunden werden, welche das Ziel verfolgt, die während des ver- liege ibm durhaus fern, mit jenen Ausführungen irgend richtig verans<aulihen. Es wird sih empfehlen, hierbei au Sciller's Trauerspiel „Kabale und Liebe“ gelangte gellern wärtigen Kri}1s abzuwenden , die Regierung muühje joforlige | suchung entsandt werden. Auf Ersuchen der wegen der Er- | flofsenen Jahrhunderts auf den verschiedenen industriellen Gebieten einen Angriff - oder au< nur einen Vorwurf gegen Herrn Ge- | auf solhe Gegenstände zurüczugreifen, welhe für bestimmte Nachmittag auf der Charlottenburge Bühne in einer hier no< nicht Maßregeln gegen die Spekulanten ergreifen. Ver Minijter- mordung dreier Christen in Tsicalaria in Haft be- | gemahten Fortschritte dem Beschauzr in anschaulicher Weise vor Augen heimen Rath Reuleaux zu verbinden, welchem er ebenso sehr als | Zwe>e \shon gegenwärtig angefertigt sind oder werden, wie | bekannten Beseßung zur Aufführung. Das FJateresse konzentrierte Präsident E S auf E De ait haltenen Angeschuldigten hat, der Aa ant L ge S fübren E ry E INTED L e zum MeS au Penig e ENRanE T für EO Ie sich U REINEE au die Darsteller A i Engen Liebespaares, Nichard's: er habe die Eingangszole fur etreide nicht Ober: ag es P r : ga Or, Mas das Ausstellungêtzrrain anlangt, so ift im wesentlichen der- Verehrung zolle. Er sei sih vêllig klar daruber, daz Derr ® eheimer | tag, für NRathhäuser und eventuel au< auf 10e, welde | Fräulein Lolo Vely und Herrn Otto Kembe. le erilere, eine zarte, E e e L S a; ; er-Befehlshaber die Fällung des Urtheils auf den 3. No- | 5.16e Plat keibeha ies r t Fe T Ratb Reuleaux die erwähnte Kritik nur in ter Absicht geübt habe, di ic im Privatbesitze befind A1 bestehe die Absi j ¡ugentlihe Bühnenerscheinung, spielte die Luise it einer ungefünstelt erabaesest, weil der VBrotpreis dies nicht reu I E E r ; j E selbe Play beibehalten worden, welchen shon_ die früheren Pariser Y VLENLCAUE 5 ayn i Nr geu , die | < im Privatbesiße befinden. Außerdem bestehe die sicht, einen er- | 11genT thnenerscheinung, spielte die Luise mik etner ungern E en Ste, | V Herabsezung der Getreidezölle, die im vember verschoben, um den Angeschuldigten die Möglichkeit zu Ausstellungen, also diejenigen der Fabre 1867, 1878 und 1889 ein- deutihe Industrie zu soliderem und, korrekterem Arbeiten zu veran bebliden Theil der aus Reichsfonds für die Ausftellung bewilligten natürlichen Einfachheit, wel<he zur Charafterisierung des {lichten ahre 1891 versucht worden sei, habe einen unbeilvoflen geben, sich an einen griechis< UnD französis sprechenden Ver- genommen haben, nur daß au dieses Mal der Play wiederum eine laffen, und Er erkenne vôllig an, daß diese gute Absiiht zum großen Tbeil Mittel zu Beihilfen für solche hervorragende Künstler und Kunst- Bürgermädchens vortrefflich am Plaße war, und mik etnem warmen Erf ( eh bt. Das ausländische Getreide habe den französi theidiger zu wenden. nicht unerheblihe Erweiterung erfabren hat. Dieses Terrain bietet erreiht worden sei und daß der Reuleaux’she Ausspru< daher na< | handwerker zu verwenden, welche nicht kapitalkräftig genug |ind, um Ton, der zu Herzen ging, wie er vom Herzen 1 kommen sin. 7o L ge s E y 1D T 1E A C Z E Gri a den niht bo< genug zu veran s<lagenden Vortheil, daß es s< in dem anderer Seite sehr günstige Wirkungen gezeitigt habe. Aber eben weil | die Herstellungskosten für das funstgewerblihe Schaustü>k und daneben j Verr Rembe dokumentierte sih wiederum als temperamentvoller Dar- schen Markt übers<wemmt, oyne jedo etm Herab}hinken der : rie<en and. <önsten Theile, gewissermaßen im Herzen der Stadt Paris, befindet. er diese Ans&auung hege, meine er, müsse man auch das beherzigens: | noch die dur die Ausstellung in Paris entstehenden Aufwendungen zu stekler, jedo vorläufig ohne Cigenart ; er spielte den Ferdinand aber Brotpreise herbeizuführen ; man dürfe deshalb an den bestehenden Die Minister des Krieges und der Marine bereiten | Der Haupteingang zur Auéstellung wird an der Place de la Concorde werihe Mahnwort, welches Herr Geheimer Rath Reuleaux an die } bestreiten. i wenigstens nah guten Vorbildern. Von den übrigen Mitwirkenden D nit rühren. Bei dem gegenwärtigen Stande des ein Geseß vor, dur< welches den Offizier en mit einem | belegen sein. deutsche Industrie geridtet bat, befolgen, und es geschehe daher nicht Wenn fo unsere hervorragendsten Kräfte zur Betheiligung an der | find Herr Sauermann und Fräulein Wenk als Ehepaar Miller, Marktes scheine übrigens der Getreidepreis fi<h nicht ¡ederen Grade als dem eines Obersten der Eintritt i Es betrug die Ausstellungéftähe der Autstellung des Jahres 1889 im Gegensaye, sondern, gerade unter Berufung auf diee Ausstellung herangezogen werden, wird mit Sicherheit erhoift werden | Fräulein Dafsow als Lady Milford und Herr Hecht als Hofmarschall i ger j | niedere a ersten der Eintriti in g \ gf [lung des I x E 4 s ogen w i L ie N DOII y merkli<h erhöhen zu sollen. Was die angebliche Ver- | die Kammer untersagt wird 96 ha, die Ausftellungéflähe in Chicago umfaßte im Jahre 1893 Kritik, wenn er nun auch feiner}eits an die deutshe Industrie immer | können, daß auch das deutsche Kunstgewerbe auf der Pariser Ausstellung | von Kalb lobend zu erwähnen. Herr Nollet gab den Prâähideaten in \<wÖö der Kapitalisten angehe m die Bevóölke- : i i: i - 378 ha. und die Pariser Ausstellung vom Jahre 1900 soll ein Gebiet wieder und wieder die Mahnung ergehen laffe, daß fie auf die | mit Ehren bestehen wird. etwas farbloser Stimmung und Herr Forst sand l f: dâmonische schwörung ver Kapuaien R Sea tg G p i E 108 ha einneb Die A ¿fell im Jahre 1900 wird als Pariser Ausstellung nur solche Gegenstände ent|enden möge, welche Bosheit des Wurm nicht den re<hten Ausdru>. Die Aufführung fand rung auszuhungern, so hei ein Steigen der Ge- Serbien. pon 108 ha einnehmen. „Vie Ausebung um S L N au< den Anforderungen einer anspruhsvolleren Kritik Stand im allgemeinen lebhaften Beifall i troidepreis Europa crfolat; d 301tiche Regi : t 6 q 5 e L bei weitem niht die Hälfte des Playes erreichen, wel<er für die LnsordeTung i: 8boleren Artil Stand zu gemernen 1 Deisal, O ibbeais L e E Ats pas E E Das neue Kabinet ist folgendermaßen zusammenge seßt : | Auest-llung in Chicago zur Verfügung stand. Der bede>te Raum halten vermögen. | : 5; - A 18 can : ra Se Anteihien N ih L Präsidium und Aeußeres Dr. Wladan Georgiewit\s<, | der Pariser Ausftellung vom Fahre 1889 betrug 26 ha, während auf Ein weites Beispiel für dea Einfluß der großen Weltausftellungen i Mee T Ee E drücit;, Die Hause el urd) le 2 ac richten au Paris un Inneres Andonowitsh, Finanzen Popowits<, Handel | den bede>ten Raum der künftigen Pariser Ausstellung 39 ha ent- auf den Export der sih betheiligenden Länder sei die Ausstellung î Arbeiterbewegung. : Am Sonnabend erschien Bictorien Sard ou’s Pariser Sitten» dur die sozialistishe Kampagne hervorgerufen. Die An- Lozanitsh, Justiz Costa Christits<h, Krieg Oberst | fallen sollen. Die Auéstellung soll in 18 räumli<h und sali< Chicago. Obwohl die wirthschaftlihe Depression, welhe vom bild „Odette“ nach langer Pause wieder auf der Bühne des Residenze- shuldigungen, welche gegen die Spekulanten vorgebracht worden RWufkowitsch, Unterricht Andreas Georgiewits< Bauten | getrennte Gruppen zerfallen, von denen jede wieder in eine Anzabl Iabre 1893 ab bis in die Neuzeit auf den Vereinigten Staaten lastete, Aus Waldenburg in Schlesien wird der „Köln. Ztg.“ Theaters. Das Stück ist, wie alle Sardou’shen Komödten, rei an seien, hätten zu einer Untersuchung Veranlassung gegeben, und | Oberst Atana>omwits<. E Klassen eingetheilt ist. In allen Gruppen werden die französischen eine Hebun unseres Exports dorthin unmittelbar na< S&luß der Aus- | telegrapbiert, daß der Verband reihstreuer Bergarbeiter- theatralishen Effekten, die aber bei ihrer mangelhaften innerlichen die Regierung gehe gegen die Schuldigen vor, gleichviel wer ie Der König Alexander hat, dem „W. T. B.“ zufolge Aut stellungsgegenstände ia Verbindung mit denen der fremden stellung nicht zuließ, }o habe do infolge des glänzenden Austretens der | vereine des niedershlesishen Grubenreviers beschloffen habe, bei den Begründung, bei der oberflählihen und zum theil unwabren Charak- seien: oft seien indessen die Beschuldigungen ungenau. Wenn den Minister-Präsident Tho “Ml han Ge D. Zufolge, | Nationen, aber andererseits do< wieder so von diesen geschieden auê- deuts<en Industriein Chicago unsere Ausfuhr na allen übrigen Ländern | Grubenverwaltungen um Lohnerhöhung einzukommen. teristik der Personen um o wentger rühren und ergreifen, je öôfter C Saal A L es e ovs an den Vinijter-Prahdenten T. adan Georgiewit\< | zesellt werden, daß der Beschauer stets weiß, welchem Lande die der Welt eine beträhtlide Zunahme erfahren; und au na<dem die «X ura steben, wie d Norwärts* berichtet wird, | man fol< ein Stü sieht und hört; aber Anerkennung der bühnen- die Sozialisten Energie anwenden würden, um zu organiheren, | ein Handsch b tet : t: Die E gelleu! 1, , Del 2 Br, c Gs 3 e p 5 * E Fn Hamburg ftehen, wie dem „Vorwärts dverthtel wird, E o : S E F rtô 5 ine $ id Foi O Ee e ai 2weilia von ihm besidtigten Gegenstände angzHLeren. : len, ! i eraëse Sf De geschi J l Scenen und de gfachen gei anstatt zu zerstôren, würde eine Brotfrage nicht vorhanden sein ein PYandjchretven nere, WATEn heiß ie Ereignisse |} jeweilig von ihm besitigten Gegenstände angzh Krisis in Amerika überwunden gewesen, habe unser Export nah den | 3 Korbmachergesellen im Ausstand. Derselbe soll dadur | lieren eshi>tea Anordnung der Scenen und der mane fachen geiît« Dor De tirt G aux spra dem Mi iner - V asid - fim Osten und die vielfah bekundete Entschlossenheit ganz Non tem gesammten, innerhalb der Ausftellungegebäude zur Ver- Vereinigten Staaten wieder einen namhaften Auff{<wung genommen, | entstanden sein, daß die beiden Firmen Henning- Ahrens und Gebr. vollen Wendungen des Dialogs, die das Interesse der Zuschauer immer Der Depulirte 2 n x ]PTC die Erklä nister - Prä E Europas, den Frieden zu erhalten, gäben Serbien Gelegen- | fügung stehenden Play hat sich Frankreich die eine Hälfte vorbehalten, was vornehmlih dem seitens der deutshen Industrie erzielten Erfolge | Schrader die Löhne für Kugelkörbe von 5 # auf 4,50 4 berab- | neu, ; beleben, | tain man Dem Berfasser niht versagen. Die Méline seinen Dank aus für die Erklärung, die der Land- | heit und machten es ihm zur Pflicht, den unfruchtbaren |} während < in die ander: die sämmtlichen die Auestellung be- zuzuschreiben L A __| gesegt baben. H Antheilnahme des Publikums an dem Schiksal der Odette, der Frau, wirthshaft und dem loyalen Handel das Vertrauen wicder- litischen Parteikämpfen ein Ende z < Serbie \hidenden fremden Nationen theilen müssen. Natürlih is unter as die Zulassung der auszustellenden Gegenstände anlangt, fo : Q ; i L welche dur ihr sündhaftes Leben das Glü> ihres Kindes béinabe zer- geben werde. Der Deputirte Viger spra< gegen eine Frte politis O “pêoio E O UaciDe Geriblade auf | e Tnständen der für jedes Land zur Verfügung stehende haben die Franzosen bereits jegt über 3000 Fachleute 2c. zu Mit Aus Luzern wird dem Berner „Bund* gemeldet: Die schieds- | trümmert und ihre Schuld im entscheidenden Augenbli> dur den & J O ; tar y A6 2 1e 4 T 1 edes © Î 4 j L E E ï Tf î 2 Sf î - aps) E: M q a C - E feste politishe, öfonomische und militärishe Grundlagen zu ! rihterlihen Verhandlungen im Maurerausftand blieben ohne Er- | Fd sühnt, war auc vorgestern auf einige wenige Scenen voll starken

r o 4 5 j ; J Vf - L L g B E f i 115 - o Œ i s î A f fis t zli f Ei o e: [514 y M3 c. 2 : Herabsezung der Getreidezölle, die allein den merifanern | siellen und aus ihm ein starkes, verläßlihes Element des Raum ein äußerst kaapp bemefsener. Immerhin f L (liedern der franz e Auvdabl seiner Audftellang e ate E Ea r Kater uuteel Die Baumeister erklärten, mit den Aus- | dramatishen Lebens, auf das Zujammentreffen der Gatten

1 aute fommen würde, denn diese würden alebald den Preis | F-: s : E Z 2 7 dem Reichskommissar, welher bereits im i H F, rankreich eine derartige vorsichtige Auswahl seiner Ausftellungsobjefte MAs ; ; x : e E ; ; l sen _ a ns Getreides erhöhen. Der Deputirte Jaurès li Ma die R e ti E béi e M g En al wi erster von sämmtlichen fremden Ausstellungs: treffe, so mússen wir auf unserm kleinen Raum umsomehr die N Leben Tier den E ten list na< jahrelanger Trennung und auf das Wiederseben zwischen ; Indem Serbien Europa beweise, daß leßteres vet jeinen | Kommifsaren seine Pläße angefordert hat, gelungen, in allen Gruppen zuzulafsenden Schaustü>e einer strengen Kritik unterwerfen. Daneben | ¿ntsprehen zu wollen. Einzelne agitatorise C lemente treffen An- Mutter und Tohter beschränkt. Fräulein Frauendorfer entwi>elte

Haltung der Sozialisten rechtfertigen, das Haus beschloß aber | zipilisatorishen Aufgaben stets aus Serbien zählen könne : s 5 Tf L wart sei bes inen gei f S j Ti dluahei Stchérbeit _ ün Spi

E Ap Bn S T Í zivtli) ) S A ; s e s ermôg ; us ei besonderes Augenmerk auf einen ges<i>ten Aufbau der Sachen und 5 L E E P ; in der Titelrolle Klugheit und Sicherheit im Spiel und mit 262 gegen 192 Stimmen, „die Debatte zu schließen. Der | werde es sich g Freundschaft ganz “ide bewahren, FLeR P ele Laa Ie bin A E eine gefällige äußere Ausshmüd>ung zu legen. Namentlich e auf die v: i Arb ei e E en ea auch auf die zahl- | qu< Tiefe der Empfindung, aber es fehlt ihr das heißblütige Tempe- Minister-Präsident Méline erklärte ih mit einer Tagesordnung | fie weiter entwi>eln und beweisen fonnen, daß über die | JIndustriebranchen zu geben. Außer diesen Pläßen in den für die Vereinigung gleihartiger Industrieerzeu niffe zu Kollektiv-Ausftellungen, L DENPINeE DEE SRGESCIAYA AUgR D eNe rament und die Leichtigkeit des Tons, welche solchen französischen Graux einverstanden, welche die Erklärungen der Regierung | Interessen Serbiens ohne Serbien nit entschieden werden | änzelnen Gruppen von der franzöfischen Ausstellungsleitung zu er- sowie auf die Gleihmäßigkeit der Schränke und deren Aufschristen Heldinnen eigen sein müssen; immerhin {uf sie eine selbständige, den billigt und von den Erklärungen des Minister-Präsidenten, be- | F5nne. Der König sei bereit, sein ganzes Leben an die Ver: | richtenden Palästen ift hart am Ufer der Seine eine Flähe von Bedacht zu nehmen. Absichten des Dichters in allem Wesentlichen entsprehende Gestalt.

treffend die unerlaubten Geschäftspraktiken, Akt nimmt. Diese | wirkli x N 700 am zur Aufführung eines deutshen Staatsgebäudes zur Ver- Das internaticnale Preisgeriht foll in drei Abtheilungen zer- Fräulein Förster fand in der Rolle der jungen, reinen Todter diefer E wirklihung des von den Ahnen überfommenen Jdeals zu seßen | ¿2 3 g ien D o Î : j \huldbeladenen Frau rührende Töne findliher Zärtlichkeit; in ihr

Tagesordnung wurde sodann mit 398 gegen 76 Stimmen an- 5; i P Noi N fügung geftellt worden. fallen: in die Klafsen-Juries, die Gruppen-Juries und eine Wder- ; L L : i

genommen an die Sißung ti lafien G Aa der e M ecas 2 ln L Durch- E Der Reichékommifsar hob in seinem Vortrage ausdrüd>lih hervor, Jury (jury supérieur), in welher leßteren unter Anderen auch die Kunft und Wissenschaft. scheint der Bühne eine bemerkenswerthe Naive gewonnen zu sein. * Der Finanz-Minifter Cochery gab gestern Vormittag i rung ; e en und schwierigen | dgß die Zeitungsnachrihten, denen zufolge die Verhandlungen wegen Kommifsare derjenigen Länder, welhe :nehr als 500 Aussteller l ce U c Herr Brandt bot als Gatte und Vater eine vorzügliche und jedenfalls Der Finanz stt ) gav ge} tag in | Aufgabe zu H He / : : u @ ble k und St hab ll D béiteben lédial Der Verein für deutshes Kunstgewerbe veranstaltet am | die bedeutendst spieleris<he Leistung des Ab

der Budgetkommission Erklärungen ab über das zwishen | * gas: 0% der Raumzuweifung zu Differenzen zwischen ihm und den franzöfis Es t D itioien, und e E für den d af e is (2 i ga ih | Mittwoch, den 27. d. M., im großen Saale des Architektenhaufes E endste shauspielerische Leistung des Abends.

der Kommission und der Regierung erzielte Einverständniß hin- Amerika. Ausftellungsbehörd.n geführt baben (unen thin Gegentbeil ei für goldene, hzberne und bronzene Medaillen und ‘für ehrenvolle Swat: Fachabend für Mosaik mit einem dur eine reichhaltige Ausftellung E E sichtlich der Mittel, dur welche eine Steuererleichterung im Be- | Die Konferenz der Delegirten der BVer- s mündlichen wie im s<riftli<en ‘Verkehr in den: fonzilianteften nung. Die Arbeiten der Jury sollen so beshleunigt werden, daß sie no< Da mg erp I E i Pu teren Im Königlichen Opernhause wird morgen Weber's Oper tragevon 29 Millionen erzielt werden könnte. Das Einverständniß | einigten Staaten, Rußlands und Japans zur Be- | Formen geführt worten, und er babe in Paris seitens der maßgebenden geaesr Ende August oder Anfang September 1900 zum Abschluß ge- | feine Verwendung. ax Seliger über das Mosaik, seinen Stil und | Freischüg“ in folgender Beseßung gegeben: Mar: Herr Ecnst bezieht ih auf folgende Punkte: Aufrechterhaltung der Taxe | rathung der Frage der Robbenfischerei im Berings | Persönlichkeiten stets das größte Entgegenkommen erfahren. langen. Es wird hierdur< also die Preisv:rtheilung no< während f Kraus: Agathe: Fräulein Hiedler ; Aennchen: Frau Gradl; Kaspar: auf fremde Werthe, Erhöhung der Steuer für Uebertragung | meer ist, wie „W. T. B.“ meldet, am Sonnabend in Der Plat -welhen Deutschland auf der Pariser Ausstellung vom der Dauer der Ausstellung ermöglicht werden, sodaß man noch auf der : ; Herr Mödlinger ; Ottokar : Herr Hoffmann; Kuno: err Krasa; der auf Namen lautenden Werthe von 0,50 Fr. auf 1 Fr. | Washington eröffnet worden. Nach der formellen Sizung be- | Zabre 1900 einnehmen wird, bleibt allerdings hinter demjenigen, Ausstellung sehen kann, wel<he Erzeugnisse Auszeichnungen erhalten Verdingungen im Auslande, Kilian: Herr Stammer; Eremit: Herr Bachmann. Lerenimeiie

sowie Erhöhung des Stempels auf fremde Werthe ebenfalls | gleiteten die Delegirten den Staatssekretär Sherman nah dem welhen wir in Chicago innehatten, sehr erheblih zurü, und es t! haben. Für funstgewerbliche Erzeugnisse können geeigneten Falles je Dr. Mu> dirigiert L P E i i N D i 1 | wädst aus dieser räumlihen Beschränkun ür Deutschland die ge ¿zwei Preise zuerkannt werden, einer für den Zeichner des Entwurfes, Niederlande, S E s j von 0,50 Fr. auf 1 Fr. Cochery erflärte, er glaube nicht, eißen Hause, wo sie dem Präfidenten Mc. Kinley vor- bieterishe Pflicht, tio n A jar erten, Mle Wing eran nifse jur der andere für den ausführenden Künsiler oder Kunsthandwerker. 12.- November, 1 Uhr. Mit späterer Genehmigung des Minifters Im Königlichen Schauspielhause geht morgen das Luft-

daß die auswärtigen Regierungen hiergegen Widerspruch er- | gestellt wurden. S> : ; ; ; f: Auße 5 if ; ; \piel , Helga's Hochzeit“ in der bekannten Besegung i Scene.

A : 7 : L Schau zu bringen, alle minderwerthigen Erzeugni}se indeß ußer den Produzenten können nah dem Parifer Programm ferner in | des Innern dur< den Haupt - Direktor des Reichs - Museums, spiel , Helga’s Hochzeit“ in der belannten Deseßung in heben würden. ; 2 L E _ Einer Depesche des „New-York weg aus Washington C ia G sei dies ein Postulat N wia e gegen“ allen Industriezweigen auch solche Werkmeister und Handwerker Restauration des Reichs Museums zu Amsterdam. Lieferung für 1898 Wegen Heiserkeit des Herrn Sturm, der den Hectgr in der ; Walde>-Rousseau. sprach gejtern in Reims vor zufolge soll die Regierung “entslo sen sein, Spanien zu | über derartigen großen Ausstellungen überhaupt ftellen muk- prämiiert werden, wel<he an der S des für preiswerth be- | 500 000 kg Heizkohlen, 30 000 kg Anthracitkohlen, 15 000 kg Gas- | Operette „Madame Favart“ spielt, wird von Mittwoch an im einer Versammlung von etwa 3000 Personen über die politische | verftchen zu geben, day es feinen Grund habe, fi<h über die * Man müsse unterscheiden zwischen Lokal - Ausstellungen und fundenen Erzeugnifses einen hervorragenden Antheil gehabt haben. foks, 25 000 kg Gießfkoks, 3500 Bündel eihenes Knüppelholz oder, | Theater Unter den Linden wieder „Pariser Leben“ gegeben.

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