1920 / 51 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wtirtun

für das Gebiet der Kreise Niederbarnim und Teltow, mit Ausnahme dec in leßtgenannter Bekanntmachung aufgeführten

Orte *), folgendes beftimmi: 8 1. Preise für Küchen- und Ofenbrand.

E8 dürfen folgende Preise niht überschritten werden :

8) bei Selbsiabhoiung ab Lager. . . . H 12,25 je Zentner,

b) bei Abwerfen auf dem Straßendamm . , 12,95 ,

c) bei Abwerfen auf dm Hofe U O

d) bei Licferung frei Etdgeschoß oder Keller , 13,20 , M A

_ Für die Preióstellung ift maßgebend der Siß der gefGäfilihen

Niederlassung des Kohlenhändlers (nicht der Wohnsiß des Ver- brauchers).

& 2.

Prétse für Beillettlieferungen an das: Elotn-

gewerbe sowie für Zentralheizungs- und Warm-

wasserbereitungsanlagen in Fuhren nitt unter 30 Zentner.

Es dürfen folgende Preise nicht überschritten werden :

a) bei Selbstabholung ab Lager. . . . # 12,25 je Zentner, b) bei Abwerfen auf dem Straßendamm . 12,95 , c) bei Abwerfen auf dem Hoje . e 2 A :

d) bei Lieferung frei Erdgae[{oß oder Keller O.

& 3. Der Kohlenhändkler ist verpflichtet, den Verbrauchern an derjenigen

Abgabestelle, an der sie in die Kundenlifte eingetragen sind, die Briketts j

auf Verlcngen zur Selbstabholung zuc Verfügung zu stellen.

Zuwiderhandlungen. gegen die Bestimmungen dieser Bekannt-

machung unterliegen der Bestrafung gemäß N o der Bekanntmachung ! L

des Kohlenverbandes Groß Berlin vom 1. A

0

ärz 1920.

5 Die Preisfestsepungen finden auf alle seit dem 1. März 1920 ausgeführten Brikettlieferungen Anwendung ; im übrigen tritt die Bekanntmachung mit dem Tage ihrer Veröffentlihung in Kraft,

“) 1. Jm Gebiet des Kreises Niederbarnim :

Berlin-Buchholz, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Friedrich® felde, Berlin-Roseuthal, Berlin-Heinersd orf, Berlin-Stralau, Berlin-Hohensch önhausen, Berlin-Tegel, Berlin-iedershönhaufen, Berlin-Weißensee, Berlin-Oberschöneweide, Verlin-Wittenau, Berlin-Pankow, Gutsbezirk Schönholz, 2. Im Gebiet des Kreises Teltow: Berlin-Grunewald, Berlin-Mariendorf, Berlin-Schmargendorf, Berltn-Marienfelde, Berlin-Dahlem (Gut), Berlin-Niedershöneweide, Berlin-Friedenau, Berlin-Johannisthal, Berlin-Steglik, Berlin-Brik, Berlin-Lichterfelde, Berlin-Treptow, Berlin-Zehlendorf, Grunewald-Forst (Gut), Berlin-Lankwißkß, Lichtenra.de, Berlin-Tempelhof, Wannsee.

Berlin, den 1. März 1920. Kohlenstelle Groß Berliu. J. V.: Münkel.

Bekanntmachung,

Den Swhankwirt NRi@Gard Staake, Berlin, Mohrenstr. 53, habe id die Wiederaufnähme des durh Verfügung vom 30. gust 1917 (N.-A. Nr. 213, Amtsblatt Stück 37) untersagten Handels mit allen Gegenständen des täglihen Bedarfs it Grund des § 2 Abs. 2 der Bundesrats- verordnung vom 23. September 1915 (RGBl. S. 603) durch Ver- fügung vom heutigen Tage gestattet.

Berlin, den 21. Februar 1920.

Der Polizeipräsident, Abt. W. f. V.: Dr. Hülsberg.

Bekanutmachung.

Nicgzkan!klißes, Deutsches Neid.

B en am 28. Februar 1920 unter dem Vorsig des | Reichsministers

Dheater und Musik.

Im Opernhause findet morgen, | das 8 Symphoniekonzert der K j oper unter der Leitung des Generalmusikdirektors Dr. Das Mittagskonzert hierzu beginnt morgen um u)spielhause wird morgen „Friedri der prinz”, in bekannter Besezung unter de t on Dr. Reinhard Bruck wiederholt. Für das nächste Spieljahr sind für das staatliche pflihtet worden: Frau Hofer von der , vom Stadttheater in

Dienstag, Abends 73 Uhr, apelle der S

| Strauß statt. Im Sha „Der Kron

David abgehaltenen Vollsizung des | Reichsrats wurde dem Entwurf einer Verordnung übzr die Preise für landwirtschaftlihe Erzeugnisse aus der Ernte 1920, dem Entwurf einer Verordnung über weitere Ermäßigung der Tabakfieuer und dem Entwurf einer Verordnung über die Er- hebung der Biersteuer von dem auf Grund des Friedens- verirags zur Einfuhr kommenden Biere zugestimmt.

Der Ausschuß des Reichsrats für Verfassung und Ge- {chäfts8ordnung hielt heute eine Sigung.

E 10: P I OM E.

Fräulein Seydel fert vom Landestheater in Vollkstheater in

‘tadtt München, Herr schweig und Herr Cdthofer vom Deutschen

Mannigfaltiges.

Die Kommandantur Berlin teilt mit: personen des alten Heeres, nd und zu den Bezirkskommandos 1—- ch nicht entlassen be mäßigen Entlassun Kommandantur, Play am im Besig befindlihen Milit find mitzubringen.

1 Militär- die in Groß Berlin ansässig VI gehören, haben sich, falls im Besig einer behecl1fs- zum 31. März 1920 auf der eughause 1, Zimmer 24, zu melden. ärpapiere fowie die polizeiliche Anmeldung

Wie bekannt, sind die seit Frühjahr 1919 fortgeseßt er- hobenen deutschen Beschwerde wegen Schließung des Lo chs im Westen bisher vergeblih gewesen. Auch unsere Angebote, unter Zuziehung der beiderseitigen Wirtschastskreise übec eine Regelung der Ein- und Ausfuhrfragen zu verhandeln, haben feinen Erfolg gehabt. Zwor hat die französische Regierung uns im Jonuar d. J. die Uebersendung einer Lisie von Waren in Aussicht gestellt, deren freie Einfuhr nah Deutschland sie egt jedoch unter dem Vorwand not- | wendiger Erledigung von Borfragen die Uebergabe dieser Lisie. Die deutsche Friedensdelegation hat daher laut Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ nunmehr an die Gesamtheit der alliierten und assoziierten Regierungen nohmals folgende dringüiche Note gerichiet:

Die Tatsa§e, daß die Befehlshaber der Truppen der alltierten und affoziierten Mächte in den besezten rheinishen Gebieten die deutschen Verordnungen über die Negelung der Ein- und Ausfuhr von Waren aufgehoben haben, ist seit dem Frühjahr 1919 immer wicder von der deu:\chen Negterung zum Gegenstand von Vorstellun Der undbeaufsichtigte Warenverkehr über die westl enze Deutschlands hat zur Folge, daß unnötige Waren in großen Mengen geaen Zahlung in Mark nah Deutschland eingeführt werden, während die unentbehrlichsten Bedürfntsse Dentshlands an Lebens- mitteln und Kleidung mangels Devisen niht gedeckt werden können.

Dieses unnötige Abströmen von Zahlungsmitteln und die daraus folgende Zerrüttung unserer Valuta schädigt aber niht allein Deutsch- land, die dadur herbeigeführte fortjhreitende Verarmung schädigt vielmehr mittelbar und schr beträhtlih auch die Wnder, denen Deutschland Leistungen aus dem Friedensvertrage \(uldet. auf der Hand, daß Deutshland nur eine fest begrenzte Leistungs- fähigkeit besißt, die immer geringer wird mit dem Sinken der deut- \chea Währung und mit der Unmöglichkeit, durch eine genügende Er- nährung und Bekleidung die Arbeitskraft der Bevölkerung wieder

Im amtlichen Teil der heutigen Num zwei Bekanntmachungen des Berlin vom 28. Februar d. J. üb preisen und über Festseßung von Bri sowie eine Bekanntmachun Berlin vom 1. Brikettpreisen Niederbarnim veröffentlicht.

Bromberg, 29. Februar. (W. T. B.)

Schriftleiter deutschen Presse aus allen Teilen der Republik Polen hier zusammengefunden. vertreten. Sie {lossen fi Presse in Polen zuf Hauptschriftleiter Sontag („Ostdeuts seinem Stellvertreter Dr. Theele ( Der Verband, der seinen Siß in: V der wirtschaftlihen und Standesinteressen . der Tages\chriftsteller zum Ziel.

Amsterdam, 29. Februar. (W. T. B.) Gestern abend kam olizei und einer großen darunter zahlreichen ausständigen Hafenarbeitern, Zusammenstößen, bei denen sowohl die BVèenge von den Schußwaffen Gebrauh mate. sonen wurden verwundet.

Rotterdam, 28. Februar. telegramm aus Konstantinopel Handelss[chtff „Morgan“ von Seeräubern überfal

mer des Blattes sind Kohlenverbandes Groß er Festseßung von Kv?s- l ttyreisen der Kohblenstelle Groß über Festsegung Landkreijen Teltow und

E

Sie verzögert

t tt chri e ci e as

Auch Warschau und Lodz waren d zu dem Verband der deutschen um Vorsißenden wurde der e Nundschau“) gewählt, zu „Posener Neueste Nachrichten*). hat die Beratung Schriftleiter und

macht worden.

romberg hat,

es hier zwischen der P Volksmenge, zu mehreren {weren Polizei als auch die

Mehrere Perxs

(W. T. B.) Einem Ex zufolge wurde das eng in der Gegend vonSunguldak len und ausgeplündert.

Die deutsche Negierun

j ) 1g siebt sid veranlaßi, neuerdings auf den Ernst der Lage hinzutweisc

n, der fih aus der Tatsache exgibt, daß solhe Güter, deren Deutschland dringend bedarf, ausgeführt, und da- gegen Waren, die zum großen Teil enibehrlih find, eingeführt werden, während die deutsche Negierung verhindert wird, dagegen einzuschreiten, Welche wirtscaftlicen Folgen dieser Zustand hat, ist ganz besonders deutlich wieder beim Besuch des Herrn Reichskanzlers im westlichen Jmmer wiederholen sih die Klagen, daß es bei dem Sinken der deutshen Währung nicht gelingt, Lebens- mittel und VBefleidung zu erträglichen Preisen ins Land zu bringen, um die Leistungsfähigkeit der arbeitenden Bevölkerung zu steigern. Es kann dahingestellt bleiben, ob die alliterten und assoziierten Besazungôstruppen auf Grund des Waffenstillstand8abkommens be- rechtigt waren, die betreffenden deutschen Vorschriften aufzuheben. In den jeyt geltenden Vorschriften ves Friedensvertrages und des Nheinlandabkommens findet fich jedenfalls feine Bestimmung, die die Aufrechterhaltung dieses folgenschweren Zustandes rechtfertigen würde. Die deutsche Regierung ist, wie sie den Vertretern der haupt- fählih betciligten Staaten, Frankrei und Belgien, wiederholt erklärt hat, gern bereit, den wirt\chaftligen Bezürfnifsen gerecht zu werden und mit ihnen über wertmäßig begrenzte Freilisten ju S vot die von den deutschen Einfuhrverboten ausgenommen ein sollen.

Aeronautishes Observatorinm. Lindenberg, Kreis Beeskow. 28. Februar 1920. Drathenaufstieg von 54 a bis 71} a.

Industriegebiet hervorgetreten.

Temperatur C °

oben unten

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-

Auf Grund des § 2 Absay 2 der Bundesratsyerordnung vom 23. September 1915, betreffend die Fernhaltung unzuverläfsigor | Personen vom Handel (Nei(s-Gesepblati Seite 603) habe ih heute meine Verfügung vom 5. Februar 1918 11 419 —, betreffend | Untersagung des Handelsbetriebs der Ehefrau ! Anna Dierks-Süderwalsede aufgehoben, Der Frau Dierks ist die Handelserlaubnis wieder erteilt worden.

Rotenburg (Hann.), den 19. Februar 1920.

Der Landrat. J. V, : Hauskeller.

Bekanntmachung.

Auf Grund dér Bekannimachung zur Fernhaltung unzuverlässiger | ersonen vom Handel vom 23. September 1915 (RGBl. S. 603), | abe ich dem Schhankwirt Severin Mai iu Berlin, Lüßowstr. 93, Restaurant „Lüßow-Kasino“, durch Verfügung vom heutigen Lage den Handel mit Gegenständen des täg- lihen Bedarfs wegen Unzuverlässigkeit in bezug auf ditsen Handelsbetrieb untersagt.

Berlin 0. 27, den 26. Februar 1920.

Der Polizeipräsident, Abteilung W. J. A.: Dr. Hülsberg.

BekanntmaGhung.

Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhal unzuverlässiger Personen vom Handel vom 28. September 1915 (RGBl. S. 603), der ministeriellen Ausführungsbestimmungen hierzu vom 27. September 1915, der Verordnung über den ndel mit Lebengs- und Futter- |

' ; f ; Ländern ohne Staateisenbahnbesiß über den von diesen mitteln vom 24. Zuni 1916 (RGXM. S. 581), der ministertellen erhobenen Anspruch beginnen, beim Uebergang der Eisenbahnen | auf das Reich die gleichen Vorbehalte wie die Länder mit Staatsbahnbesiz eingeräumt zu erhalten.

An ana hierzu vom 29. Juni 1916 ist dem Land - | i Händler Heinrich Kappert in Waldvelen durch Verfügung vom heutigen Tage dex Handel mit Lebens- mitteln, insbesondere Butter, Eier und Kartoffeln, s Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb unter - agt.

Borken, den 21. Februar 1920.

Der Landrat. Graf von Spee.

Der Landrat. J. V.: Wotschk e, Kreis\ekretär.

S N

Im Auftrage meiner Regierung darf ih an Eure Exzellenz 20-1 ci, Zwischen 690 und 750 m überall 2,7 °, die dringende Bitte richten, mHögli{# bakd alliierten und assoziierten Mächte herbeiführen zu wollen, wodur die Verfügung der Truppenbefehlshaber über die Aufhebung deutscher Cin- und Ausfuhrbestimmungen außer Kraft geseht wird.

Göppert.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in ver Ersten und Zweiten Beilage.)

Die beiden Marinebrigaden Ehrhard und Löwen- feld, die während des leßten Krieges meist da Verwendung fanden, wo die Lage besonders ernst war, und die si mili- tärish stets auf das beste bewährt haben, werden infolge der i Durchführung des Friedensvertrages auf Anordnung des Reichs- wehrminifters am 10. März aufgelö st. Teil der Offiziere, Chargierten und Mannschaften wird in die Marine wieder eingegliedert.

Theater.

Opernhaus. 12 Uhr: Symphoniemittagskouzert. ( Abends 74 Uhr: VAkn.

Dienstag: Mittags Programm wie am Abend.) Symphouïtekonzert der Kapelle der Oper.

Mittwoch: Hoffmanns Erzählungen. Anfang 7 Uhr. Schauspielhaus. {Am Gendarmenmarkt.) Dienstag: 56. Dauer«

bezugêvorstellung. Friedrich der Große. Anfang 6F Uhr.

Mittwoch: Die Gabe Gottes. Anfang 7 Uhr.

Ein beträeßllichec

Die Verhandlungen der Länder mit Staatsbahnbesit 1. Teil: Der Kronprinz,

wegen des Uebergangs der Staatsbahuen an das Reich zum 1. April 1920 haben, wie „Wol|ffs Telegraphen- büro“ miiteilt, in den leyten Tagen zu einer Einigung über die Fassung des Vertragsentwurfs geführt. Es ist in Aus- sicht genommen, daß alle Länder einen gleichlautenden gemein- samen Vertrag mit dem Reich abschließen.

Wie das genannte Telegraphenbüro ferner mitteilt, werden auf Einladung des Neichsvertehraministers am 4. März in Berlin j die Verhandlungen der Reichsregierung mit den

Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Wilhelma Atorff mit Hrn. Leutu von Lauff (Wiesbaden—Cöln). Gertchtsassessor, Leutnant d en: Hr. Dr. Carl Frau verw. Geheime Sanit

tuant d. Nes. Hanns . Frl. Ilse Kullak mit Hrn, . Nef. Hanns Heckeri (Gleiwitz). Alexander von Mari1ius (Berlin). âtôrat Vêaria Croce (Breslau).

Veim Ausbleiben oder bei verspäteter Lieferung eiuer Nummer tollen fich die Postbezieher stets uur au deu zuständige Bestell-Nosft- Nachlieferung und Aufklärung wende man fich unter chritte au die

Briefträger oder die anstalt weaden. nicht in angemessener Frist er Angabe der bercits unteruommenen S stelle des „Reichs-. und Staatsanzeigers“.

Parlamentarische Nachrichten,

Der Deutschen Nationalversammlung ist der seßes zur Ergänzung des Gesezes hen und Kriegs8- Der in der

Erst wenn ] ‘häft&« Eniwurf eines Ge B

Bekanntmathung. zur Verfolgung v Dem Gastwirt Johannes Zäpernick-Nahausen | vergehen vom 18. Dezember 1919 zu ist auf Grund des § 1 der Bunde®ratöverordnung zur Fernhaltung | Angelegenheit entstandene Notenwewhsel ist unzuverlässiger Personen vom Hantvel vom 28. September 1915 (Neichs-Geseyblatt Seite 603 ff.) der Handel mit sämtlichen Lebens- und Futtermitteln, wie überhaupt mit Gegen- ständen des täglihen Bedarfs, mit sofortiger Wirkung, untersagt worden.

Königsberg Nm., den 23. Februar 1920. öffentlichen Sigungen ift nod

Wie das „Nachrichtenbüro berichtet, wird die nätßfte versammlung

(Fortseyung des Amtlichen in der Ersten Beilage.) 2. März, Horniti S R A I E S E R I M S K R KHETER

on Kriegs8verbre

Der zweite Unterauss\chu Untersuhungsaus\chu

ationalversammlung trat vorgestern nah zu einer Sigung zusammen, in der legenheiten zur Sprache

Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlottenburg.

enteil: Der Vorsteher der Geshäfts| NÑengering in Berlin,

Verlag der Geschäftsstelle (M engerina) in Berlin. Drudk der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32.

Sechs Beilagen (einshließlich Börsenbeilage)

und Erste, Zweite, Dritte, Vierte und Fünfte Zentral-Handelsregister-Beilage,

des parlamentari- deutschen längerer Pause überwiegend geschäftliche Ange» Wiederaufnahme derx Endgültiges beschlofsen worden. ereins deut)er 3 Sigung des Aus\chus\ es der National- auswärtige Angelegenheiten am nden. Es sollen in dieser iten, besonders O behandelt werde

Verantwortlich für den Anzei Rechnungsrat

Éamen. Ueb

a 10 Uhr, statt Sitzung allgemein p

Angelegonheiten von Sc(leswig Vragon und ;

zum Deutschen M 51.

Das Verzeichnis dar éöffcutli Genossenschafisreg ifter bestimmt fiäd

: Blätter, bie ‘neben. dem „Neich8anzeiger“ bestimmt sind für die Bekanntmachungen

Antsgeriht (Dberlandes aeridzt&bezit)

Peegeborf (Hamburg) Breieteld

(Haan) Teggeutor? (Müncken) Förftenberg d. D

(Berlin)

(Solbberg (Dreslau)

Halle t. LL. (Pamm) Wemmingen (Uugédurg)

T! sSbadh (arlsruhe) Neuerburg ((§öln)

Perle (Berlin

Stwelm

&4nvlebug

* “Berllo, ben Æ. Februar 190.

Es teitt das „Bergetorf-Sander- ;

deé „Bieleseider Genträl- die „Westfälis@en Neuesten Nachtichten (fcühecr Blelé- felder ‘enerat-?lnzeiger“ Bei 4) Ofterhofen tritt an Stelle ber | Osterhofener Zeitung® das „Oster- bofener Wochenblatt“ : An Stelle. bder „Frankfurter Dberzeitung“ tritt der „Fürftenberger KreiSanzeiger | Fürftenberget - Zeitu Heinerecn Kreiganzeiger Zeitung“ E Au Stelle dcs „Goldberger Stadtblatt (Schwedoioiz)“ tritt der „Bote an der Kabbacy (Goldberger Stadtbiatt)“ er „Kölnischen Volks-23 „Kölntsche Z

Belföblatt“ An Stelle anzeiger“.

und

An Stelle triut die

Un Stelle ter „Nêlnisde u VolkléaZettung“ triti die „Kölnisbe Zeitaug“. Di „Trierisde Zeitung“ fällt weg, dafür

die „Trierishe Landes

Die „Berliner Börsenzeit „Kreisblatt für

iritt

zeitung®

‘fallen niger

Es. tritt T'agetlatt

NeichSan

Amtliches.

(Fortsehung aus dem Hauptbiait.) Deutsches Nei.

Bektaunimachung. i: hen Blütier, di: für die Bekanutmachungen ans bem Hotubels2- und

(Wesonuare Beilage zu Nr. 9 if, wie fola, tu beriütigen:

auë dea Handelsregifter

bei Treineren Genosseushaîten

an Stelle ber

| Bei _4) Osterhofen Le 2 eitung* das „Ofter-

„Diterbofenecr hofener Wowhendbkatt?* ;

An Stelie der „Frankturter Dderteitung“ tritt der „Fürstenberger KrelZanzzigee ; unt fFürstenberger Zeitung“

ürfienberwger |

| An Sielle des „Goltberger Stadtblatt ( Séhwedowig)* tritt der „Bote an ter ) ‘aubah (Goldberger Stadthlati)®

Für den Amisger.-Bez. Bobenbaufen ; An Stelle des Schwäbischen (Senerul- anzeiger zu Ziavenbausen“ tritt „Bahenbauser A zit Stedarzeiiurg*

ixitt das „Dtosbacher Volksblatt? j. Die , Trierifhe Zeitung“ fällt weg, bafär

trirt ein die „Criertsce Mandeszeituig“ |

Das „Kreidblatt füc Lie Wcsipri Es treten ein dié , nizer Nachrichten zu Perleberg“

Die „Schwelmer Zeitung* fälli weg, bafür | Die „Kölnische Zeitung“ {ält weg. Gs

in Gevelsberg Ihren | „Gevelöberger

treten ein die „Prig- bera“

_noŸ hinzu -daë “Sebwelmer

&. soweit fie

§ Baben, in der

b. foweit ße n eincit anterg des Wintsgerichtsbezirk thu Baben, ta der ,Scweltiter Zeitung“ Stelle des „Schwieduser Tageblatt“ tritt dic „Schwtebuser der „Wernec der „Münster

Der Reich3anister der Justiz.

a 2 R ret Pm

f eitung“ triti

Erfte Veilage zeiger und Preußischen Staatsanzeiger. s

vom 5. Fanuar 1920

aus dein Genofsen!@aftsregister

4 4 pre E e 2

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| Lin Stelle des „Goldberger Siadtblatt (Schwedo 18)“ tritt der „Bote an der Kapbacs (Goldberger Stadtblatt)“

An Sielle der „Foölntschen Volkszeitung“ tritt die „Köluiiche Zeitung“

| Für den Amt8ger. «Dez, Babenhausen:

j Schw2bischen Genera!l-

avenhaufen”

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j Die „Triecrische Zeitun tritt ein die .„LTrieri

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bei anderen GBenoßfensch

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Neuesten Macrichten (früher Biele- feider General-Anzeiger)“ :

Bei 4) Osterbofen tritt an Stelle der „Osterhofener Zeitung“ das

_hofener Wochenblatt“

An Sielle der tritt der „F

„Bielefelder General- „Westfälischen

F1iantfurter Dderzeitung“ s) ü stenderger Kreisanzeiger und Furcstenberger Zeitung“

An Stelle d anzeiger zu hau, „Labenbauïser Anzeiger

* fllt weg, dafür De Landeszeitung*

\ Die „Bearlinec Bèricnzeitung® und das Kreisblatt für die Westprignip“ fallen Fs treten ein die „Priguiger

Nachrichten zu Perleberg"

„Schroelmer Tages blatt, Gcvpelébterger Zeitung“.

“Der S aruppe Stett männishen. Angestelltenverbände, 3 Stettin, unnd der Verband des Stettiner Einuzel- deu zwischen ihnen am 30. Juli fvertrag zur Regelung der Ge- dat, de: E O A An- estellten im Schuhwarew Einzelhande! gemä je otbuung. vom 23. Dezember 1918 (Reic,6-Gesepbl.S. 1456) für ten Stadtkreis Stetiin md ten Vorort Züllchow für all- gemein verbindlich zu erfiären. en gegen“ diesen Antr erhoben werden und

handels haben ‘beanirag 1919 ‘abgeschlossenéèn Tax

Einîven

15. Márz 1 1.B. R. 2133 an-das Rei fträße 23, zu richten.

Berlin,

1 E

Der gruppe

mänuischer Stettin, und der : , i handels haben beantragt, den zwischen ihnen am 30. Juni 1919 abgeschlossenen Tarifvertrag zur Ne und Anstellunasbedingungen der kausmän im Eisenwaren-Einzelhandel aemäß 2. der

d

Be anntma chung.

éeniralverbanb - der Angefiellien, Oris- ettin, der Gewerkschafst8bund der kaufs- Ortsgaus\chuß

den 20.

_ Der Nei J.

Bekanntmachung, eniralverband der Angestellten, Orts- Gewerkschaftsbund kTauf-

Ortisausschuß tiner Einzel»

tettin, Angestelltenverbänd Perband

23. Dezember 191

kreis Stettin und den Vorort

bindlich zu erklären.

Einwendungen gegen - diesen An 15. März 1920 erhoben werden und L B. R. 2131 an bas R straße ö, zu richten. E Berlin, deu 20. Februar 1920. Der Neichsarbeitsminister. J. A.: Dr. Busse.

gruppe Stettin, estellten, Geschäftsstelle D shaftöbund kaufmännischer Angestellten-Verbände,

n,

Bekanntmachuug.

Der Zentralverbando - ber Angestellten, Hetiin ber Gewerkschaftsbund der An- der Gewerf-

men bis zum i unter Nummer ¿sarbeiteministerium, Berlin, Luisen-

Februar 18. : chgarbeitsminister. - A.: Dr. Busse.

ruppe

aus\chuß Einzelhandels hahen beantragt, 31. Oktober 1919 abgeschlossenen Tarifvertrag zur R gelung der Gehalis- und Ansieliungsbedingungen der fauf- Buden Uan in Ba Singer gane gem

der Verordnung vom 28. Dezrmber (Reichs: j ¿ tadtkreis Stettin und den Vorort Züllchow

( der Gehalt3s innishen Angestellten erordnung vom

S. 1456) für den e für allgemein verbindlich zu erklären. Einwendungen gegen diesen Antrag 1920 echoben werden und sind n 134 an das Reichsarbeitsminiflerium, Berlin, Luisen» ftraße 33, zu richten. Berlin, ben 20. Februar 1920. Der RNeich3arbeiisminister. J. A.: Dr. Busse.

(Reichs-Gesegzbl. S. 1456) für den Stadi- Züllhow für allgemein ver-

kföômen bis zum ind uuter Nummer eih3arbeit8ministerium, Verkin, Luiseu-

Stettin, bund kaufmännif

Ortsaus\huß Stettin, und der Verband des Stettiner- Einzelhandels haben heantragt, den zwischen ihnen am 31. Oktober 1919 abgeschlosseuen Tarifvertirag ur Negelung der Geholis- und VuslePungsbedingungen der aufmännischen Angestellien in den Kolonlalwaren-, Material- waren, Lebensmittel-, Spizituosen- Geschäfien

De¡eriber 1918

Vekanntmachung.

Der Zentralverband der Angestellien, Orts- eno der Gewerfschaftsbund der N ellten, Geschäftsstelle Stettin, der Gewerkscbafts- dund kaufmännijher Angestellten-Verbände, Ort3- tettin, und der Verband des Stettiner den zwishea ihnea arz

Békaununtmachung.

Der Zentralverband dexr Angestellten, Otts- grup Steitin, der Gewerkschafisbund der 2 gestellten, Ges äftostelle Siettin, der Gewerfjchafts- er Angestellten: Verbände ausschuß Stettin, uud der Verbaud des S

igarren-e, Wein- und 8 2 der Verordnung vom 1458) tür den

Konfitürntre,

23. (Reich3-Gesegbl. S. ? Stadikreis Stctlin und den Vorort Züllchow für allgemein verbiudlicch zu exklävren.

Eir wendungen gegen diesen Anlräg L 15. März 1920 erhoben werden vnd_ sind unter Nummer I. B. R. 2185 an das Reich8arbeiltministerium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.

Berlin, den 20. Februar 1920,

Dec Neichsarbeiisminisier. J. A.: Dr. Busss,

törnen bis ¿zum

förnen bis zua vater Nummer

Einzelhandels Haben beantrag,, den zwisckwen ihnen am 80, September 1919 obgeschiofenen Tarifvertrag zur Regelung der (ehalts- und An stellonasb-: dingungen der faufs männiscen Angestellten im Papizr- und Schreibwareneinzeitandel

gemäß S 2 der Versrtnung vam 23, Dezeraber 1918 (Reichss Gejeßbl. S. 1456) für das Gebiet des Sladikreises Stettin und den Voroit Züllchow für allgemein verbindlih zu erflären,

Einwendungen gegen dieten Lintrag tönnen bis zun

15. März 1920 erboten werden tund find unter Numiner I. B. R. 4132 on das Neich3grbeiiamivisterium, Berlin,

Gy

Luilenftraze 83 zu richten.

Berlin, den 20. Februar 1920, Zer Neich8arbeiisminifi&æ, J. A.: Dr. Busse.

VBeftanntmachzung, Die Arbeitsgemein!ckaft der gastwirtschafts

lihen Angestellienverbände, Ortsausschuß gzu Frankfurt a. M., hat beantraat, den zwischen ihr, dem Arbeitsaus\huß der Frankfurter Gasiwirtsvereine und dem freten und chriftliwen Gewerkicchafst3- fartéll in Frankfurt a. Vi. am 24. September 1919 abs geshloffenen Tar ifvertrag zur Negeluog der Arbeiisbebins gungen im Hotel-, Gast- und Schaniwi1!schaf!s- sowie Kaffees hausgemwerbe gemäß 8 2 der Verordnung von 23. Dezember 1918 (Neichs-@esezb!. S. 1456) für bas Gebiet der Stadt Frankfurt a. M. und die eirgemeindeten Vororte für ala gemein verdindlih zu erklären.

Ginmendungen gegen diesen Vntreg können bis zum

15. März 1920 erhoben wérden und find ur!er Nummer L. B. R. 2189 an das Reichzartciton.inisierium, Berlin, Luisens straße 33, zu richten.

Berlin, den 20. Fehruax 1920, Der Reich8arbelizminifer, J. A.: Dr. Busse. r ere Bekanntmachung. Der Sewerkschaft8bund taufmännisGer ÄAnges

selltenverbänbe, Ortzautf@uß Weimar, hat beantragt, die zwischen ihm und dem Gewe!kicaftsbund der Angestellten, dem Zentraiverband der Ängesteliten, dem Arbeitgeberverband Weimar und den Arbeits

gebern des Kleinhaundels am 17. Ncvember 1919 abs geschlossene Vereinbarung zu derm allgemein veibindliczen, auf

Blait 155 des Tarifreagifters eingeiragenen Tarifver trag vom 27, Juni 1919 2ur Nege!ung der Gehal!s- und Anstellung§-

bedingungen für die kaufmännischen Angesteliten im Kieinhandel ands 8 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs Gesezbl. S. 1456) für da3 Gebiet der Stadt Weimar, Ober- weimnar uud Chringsvorf gleichfalls für allgemein verbindlicz zu crélären. i

Einzentuogen gegen diesen Antrag können bis zum 15. März 1920 erhoben werden und find unter Nummer }. B. R. 2024 an das Reichsarbeciisministerium, Berlin, Luisens itraße 35, zu richten.

Vexlin, den 20. Februar 1920.

Der Neichzarbeitsminister. &. A: Dr. Busse.

BertanntmaäGun s

- Vnter bem 19. Februar 1920 ist aus Blaii 69 lf, Nr. 2 des Tarifregisiers eingetragen worden :

Der zwischen der Ko: porction der Kaufmonrschaft zu Stolp E. V., dew Ve1ein jurger Kovf!euie von 1878 e. V. zu Stolp der Vereiniaung Siolper Ko!cnia!warenhöndier E. V, dem Verein zuc Wohrung kausmärni'cher Jut!eressen E. V. zu Stoip, der Oriseruppe Stelp und Nochbarstädie des Ver bar des teutscher Eiserwererhäudler, de Ousguppe Sto!p des Bezirks vereins Köelin des deutslen Drozifienverbaudes dem Werein der Kohlenhändler von Stolp E V. und dem Geme: iscastss bund Tausmüi niscer Ar gestellterverbände, Ortegruppe Stolp, am 16 Dezember 1919 abgeschlossene Nachtrag zu dem allgemein verbindlihen Tarifvertrag vom 7./8. Mai 1919 zur Regelung der Gebaltis- und A! stellungsbedir gungen der fousmöänriichen Angestellten, mit Uvusnahme der Bank» angesiellien, wird gemäß 8 2 der Verordnung vom 238. Dezember 1918 (Nes: Gesebbl. S. 1456) jür das Gektiet der Stadt Stolp i Pomm. gleichfalls für allgemein verbindlich erklärt, Die allgemeine Verbindlichkeit beginnt mit dem 1. Des

ber 1919, O Der Relch8azbeitominister. J. V.: Geib.

as Tarifregister und die Regifteraïten können im ReiŸsarbeits

ie Berlin NW. 6, Luisensiraße 33/34, Zimmer 161, während der regelmäßigen Dienstsiunden eingesehen werden, Ï s

Aiheitgeber und Mbeiinchmer, für die dcr Tarlfvertrag infolge der Erklärung des Meichéaibei1tministeriums verbindlich ist, könnea von den Verf: agsparte'en einen Bbd:uck des Tarisvert1ags gegen Er- stattung der Kofien verlangen. :

Barlin, den 19. Februar 1929.

Der Negisterführer. Pfeiffer.

A T RE

Bekanutmacung.

Unter dem 19. Oelaar 1920 ift auf Blati 625 des Darifs isters ingetragen worden: 3 na wilden dem Reich8verband des Deutschen Tiefbaus gewerbes e. V., Bezirksgruppe V ia Haancver, dem No! dwests deu!schen Arbeitgebervervand für das Baug-werbe zu Hannover, dem deutschen Bauarbeiterve: band, Vezrksleituna Haanover, dem Zer tialverbend chrisilicer Bauarbeiter Deulsch'ands, Bezirk Hannover, und bem Yeotraloe: band der Moschinisten rnd Heizer sowie Ber ufsgenossen Deutschlands, Zahlstelle Hannover, am 28. Juni 1919 abges&lofsene Tar1ifvertxag zur Regelung

l der Lohn- und Arbeitsbedingungen der gewerblichen Rxhaita,