1920 / 57 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Bekanntmachung.

f Der Zentralverband der Böcker, Konditoren und ! verwandier Berufsqenossen Deutschlands, Zahle | stt- l- Chemniß, hat beantragt, den zwischen ihm uud | D Bäclkerinnung Zwickau i. S. mit Wirkung n] 1. Januar 1919 abgeshloïFenen Tarifvertrag nebst Acnde- rungen vom 20 Juni 1919 und Anhang zur Regelung der Loahn- und Arb-itsbedingungen im Väckeigewe1 be gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet der Siadt Zwickau i. S. für allgemein ver- ? bindlih zu erflären. | &inwer dungen gegen diesen Antrag können bis zum | 20 März 1920 erhoben werden und sind unter Nummer | I. B. R. 2348 an das Reichsarbeitéministerium, Berlin, Luisen- ! straße 33, zu richten. Berlin, den 27. Fehruar 1920. Der Neichsarbei!sminister. S a OL Bulle

Bekanntmachung.

Der Arbeitnebhmerveiband des Friseur- und | Haargewerbes in Verlin hat beantragt, den zwischen dem Ortsaus\huß des allgemeinen Deutschen Gewerkschaftebundes Kolberg 1. P. und 30 Friseurs geschäftsinhabern Koliberas abgeschlossenen Tarifs veitrag ¿ur Regelung der Lohn- und Ai beitsbedinaungen im Fiiseu' g'weibe gemäß § 2 der Verordnung vom 283. De- ¿omber 1918 (Neichs-Geseybi, S. 1456) sür das Gebiet der | Stadt Kolberg für allgernein verbindlich zu erklären. |

Einwepuvgen gegen diesen Antrog fönyen bis zum ? 90. 9! ärz 1920 erhoben werden und sind vynter Nummer } I. B. B. 2354 an das Reichsarbei!8minisiezium, Berlin, Luisen- stuag? 83, zu richten.

Berlin, den 26. Februar 1920.

Ler Reichsarbeiteminister. D N: D V ss

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Befanntmachung,.

Dex Verband lüheckischer Kleinbhandelsvereine i und sovsilge Lübecker Arbeitgeberverbände, ferner der Gewerksccastsbund der Kaufmännischhen Ans gestelltenverbände, der Gewerkschaftsbund der An- gestellten und die Arbeitsgemeinschaft freier An- genelltenverhände haben beontragt, den zwischen ihien om 23. Dezember 1919 abgeschlossenen Tarifvertrag an Stclle des ollemein ve1 bir dlichen Tarifverlrages vom 16. Juni 1919 zur Negelung der Gehalts- und Anstellurgsbedinguugen der fausmännishen Angestellten gemäß § 2 der Verordnung vom

a

23. Dezember 1918 (Nelchs:Geseybl. S. 1456) sür das Gebiet des Stladtbezi: ls Lübeck und der eingemelindeten Vororte für allgemein verbindlich zu erklären.

Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum j 90. März 1920 erhoben werden und sind unter Nummer I. B. R. 25604 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisens straße 33, zu ricten.

Berlin, den 26. Februar 1920.

Der Retichgarbeitömlnister. J. A.: Dr. Busse. mar erd

BekäanntmaGun#ÿ.

Der Zentralverband der Glasarbeiter Deutsch- lands, Siß Berlin, Ortsgruppe Neuhaus am Nenn- weg, hat beantragt, den zwischen dem Zwedckverband der Glaswarenfabrifanten in Neuhaus am Renn- weg und Umaegend E. V. und den Ortsgruppen Neuhaus am Nennweg und Umg., Oberweißbach und Umg,., Haselbach, Lauscha, S.-M., und Ernstthal des Dentralverbands der Glasgarbeiter Deutschlands ‘am 15. Januar 1920 abgeschlossenen Tar ifvertraa zur Regesung der Lohn- und Arbetisbedingungen der Arbeiter

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und Arbeiterinnen in der Glasinbuirie gemäß § 2 der Ver- »rdnung vom 23. Dezember 1918 (ReichseGesegb!. S. 1456) für das Gebiet der Landratsbe-zirke Königsee (E cchwars-burg- Nudo! stadt), Rudolstadt, Saalfeld, S.-M., Sonneverg, S.-M., und Gehcen (Echwargburg-Soadershausea) für allgemein ver- bindlich zu exklären.

Einwendungen gegen diesen Aviraq können bis zurn 90 März 1920 erhoben werden und sind unter Nummer

T B. R 2561 an tas Reichgarbeitêministerium, Berlin, Luisens siraße 33, zu richten. Berlin, den 27. Februar 1920. Der Reich8arbeitaminister. L A: Dr. BUsse

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Bekannimachung.

Der Verband der Schneider, Schueiderinnen unnd Wäschearbeiter Deutschlands, Filiale Berlin, und der Wäscherei-Verband E. V. haben beantiagt, den zwischen ihnen am 11. Februar 1920 obgeschlossenen Tarif- vertrag zur Regelvng der Lohn- und Lrbeitt bedingungen der gewe. blichen Ärbeiter im Wä)\chereigewerbe gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reici:8-Gejeßbl, S. 1456) für das Geviet e Zweckverbandes Groß Berlin für allgemein

ir dlich zu erllären. Aa gegen diesen Antrag können bis zum 90. März 1920 erhoben werden und sind unter Nummer 1. B. R 9653 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luijen- straße 33, zu richten.

Berlin, den 27. Februar 1920.

Der Neichtarheitsminisier. J, A. : Dr. Busse.

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Bekanntmachung.

Der Dentsche Kellnerbund U. G., Bezirksverein Hirschberg i. Schl., hat beantragt, den zwischen ihm unv dem Verband der Gastwirteverceine im Niesen- und Jsergebirge am b. Dezember 1919 ab- geschlossenen Tarifvertrag gur Regelung der Lohn- und S rheitvbedingungen der Kellner und Kellnerinnen oemäß § 2 der Veroròönung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Gese bl. S. 1456) für das Gebiet des Kreises Hirschberg i. Schl. für allyemein verbindlich zu erFlären.

Einwendungen gegen diesen Antrao können bis zum 90 Máârz 1920 erboben roerden und sind unter Nummer I. B R. 2121 au das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisen» straße 33, zu richten. Betiin, den 26. Februar 1920. Der Beici8arbeitswinisier.

“A A.: Dr. Busse.

Bekanntmachung.

Der Zontralverband der Bäcker. Konditoren und verwandten Berufsgenojsen Deutschlands, Zahl stelle Chemniß, hat beantragt, den zwischen ihm und dec Bäckeriinung Burgstädt i. S. abgeschlossenen, am 1. Dezember 1919 in Kraft getretenen Tarifvertrag nebst Anhang zur NRegelurg der Lohn- vnd Arbeitsgbedin- auvaen im LBäcker: ewerbe gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet der Siadt Burgstädt i. S. für allgemein verbindlich zu er- ilären.

Einwertun-en gegen diesen Antrag können bis zum 20. März 1920 erhoben werden u d sind unter Nummer Il. B. R. 23837 an das Reichtarbeitsministêrium, Berlin, Luijen- siraße 33, zu richten.

Berlin, den 27. Februar 1920.

Der Reich&arheits minister, J. A.: Dr. Busse.

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Bekanntmachung.

Der Fabrikantenverein für Hameln und Um- gegend E V in Hameln und die Arveit2gemeinschaft der véreinigien Privatangestellten- Vei bände in Hameln haven beantragt, den zwischen ihnen am 18. Dezember 1919 abzeshlosseren Nachtrag zu dem allgemein ve: bindlich e:flärten, auf Blait 353 des Tarifregijiers eingetragenen Tarifvertrag vom 10. Juli 1919 zur Regelung der Gehalt18- und Ünstellungsbedir gungen der faufmännischen und technischen Angeßkellten in der Jndustirie gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reichs-Geseßpbl. S 1456) tür das gleiche Tarifgebiet gleichfalls für allgemein verbindlich zu erklären.

Cinwer dur ven gegen diesen Untrog fönnen bis zum 20. März 1920 erhoben werden vnd sind un‘er Nummer I. B. R. 2299 an das Reichdarbeitéminisierium, Berlin, Luisen- straße 383, zu richten.

Berlin, den 26. Februar 1920,

Der Neichsarbeii8minister. J. A: DL BUls&

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Bekannimachung.

Untex demn 25. Februar 1920 ift auf Blati 655 des Tarif- registers eingeiragen worden:

Der zwischen dem Arbeitgeberverband in Stade, dem Handelsverein in Stade, dem Detaillistenverein in Stade, dem Oi tsfkartell der Nngestelltenverbände in Stade und dem Zentralverband der Ar gestellten in Siade am 29. No- vember 1919 abgeschlossene Tarifvertrag zur Regelung der Gehalts- und Apstellungsbedingurgen der Angestellten in kaufs männischen und Bürobetrieben wird aemäß § 2 der Verordnung vom 28. Dezember 1918 (Neichs:Geseybl. S. 1456) für den Stadtbezirk Stade und die eingemeindeten Vororte für allgemein verbindlih erklärt. Die allgemeine Verbindlichkeit beginnt mit dem 1. Februar 1920. Slie erslreckt sich nihti auf Arbeits verirüge, für die besondere Fachtarifveriräge in Geltung sind. Falls fünftig für einen Hardels- oder Bürobetriebszweig ein besonderer Fachlarifvertrag für allgemein verbindlich erklärt wird, scheidet dieser mit dem Begainn der allgemeinen Ver- bindlichkeit aus dem Geltungsbereih des allgemeinen Tarif- verirages aus. N

Der Nelchsarbeils minister. J. V.: Geib.

Das Tarifregister und die Registerakten können im NeiW8arbeits- ministerium, Berlin NW. 6, C j 33/34, Zimmer 161, während ber regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden.

Arbeitgeber und ÜArbeitnel. mer, für die der Tarifvertrag infolge dex Erklärung des Neichsarbeitéministeriums verbindlich ist, können von den Lertraçéparteien einen Abdruck des Tarifvertrags gegen Er- fiattung der Kosien verlangen.

Berlin, den 25. Februar 1920.

Der Negisierführer. Pfeiffer.

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Bekauntmachung.

Unter dem 25. Febrvar 1920 ift auf Blatt 663 des Tarif- registers eingeiragen worden:

Der zwischen dem Handelsverein Waren, dem Arbeitgeber» verband jür Waren und Umgegend E. V., dem Deuisch- nationalen Handlungsgehiifer verband, O: tsgruppe Waren, dem Kaufmännischen Verein von 18568 zu Hamburg, Ort8gruppe Waren, und dem Verband für weibl. Ängestellte am 17. No- vember 1919 abgeschlossene Tarifvertrag zur Regelung der Geha|ts- und Anstellungsbedincungen der kaufmännischen An- gestellten wird gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Gesezbi. S. 1456) für dos Gebiet der Sl1adt Waren (Mü: itz) für all¿emein verbindlich erklärt. Die allge- meine Verbind ihkeit beginnt mit dem 1. Februar 1920. Sie erstrecl: sich nicht auf Ârbetaverti äge, für die besonde: e Fach- tarifveriräge in Geltung sind. Falls künftig für einen Handoels- oder Vndustriezweig ein besonderer Fachtarifvertrag für allge- mein verbindlich erklärt wind, scheidet dieser mit dem Beginn der allgemeinen Verbindlichkeit aus dem Geltungsbereih des allgemeiaea Orislarifverirages aus.

Der Reichsarbeitsminister. J. V.: Geib.

Das Tarifregister und die Registerakten können m Reißsarbeits- m!nisterium, Berlin NW. 6, Lulsenstraße 32/24, Zimmer 161, währeud der regelmöfiigen Dienststunden eingeleben werden.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für die der Tarifvertrag infolge der Erklärung des Meichsarbeiteministeriumns verbindlih ist, können von den Vertragsparteien einen Abdruck des Tarifvertrags gegen Er- stattung der Kosten verlangen.

Bexlin, den 25. Februar 1920.

Der Negisierführer, Pfeiffer.

Ba! kiers und dem Deutschen Bankbeamt: n-Verein E. Aweiaverein Magdebura, am 27. November 1919 abgeschlossene

Bekanntmachung. Unter dem B. Februar 1920 ist auf Blatt 659 des Tarif

registers eingetragen worben:

Der zwischen der Vereinigung Magdeburger Qs s S L E,

Tarifvertrag zur Reaelung der G-halts- und Anitellungs- beciugungen der Bankangestzllten wird gemäß § 2 ber Verord- nung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Geseybl. S. 1456 ür den Stadtbezirk Magdeburg und die eingemeindeten Vo ore E allgemein verbindlich erfiärt Die allzemeine Verbindlich- eit beginnt mit dem 1. Februar 1920. Der Reichsarbetisminister.

J. V.: Geib. Das Tarifregister und die Negisterakten können im Reicgarbetts- ministerium. Berin NW. 6, Luisenstraße 33/34, Zimmer 161, während

| der rea lmäßigen Dienststunden eingesehen werben.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer, füc die der Tarifvertrag intoläe der Erklärung des Reichsarbeitsministertuns verbindlih ist, können von den Vertragbparteien etnen Abbruck des Larifoertrags gegen Erstattugg der Kosten verlangen. Berlin, dea 25. Februar 1920. Der PVtegislerführer.

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Pfeiffer.

Bekanntmachung.

Unter dem 25. Februar 1920 ist auf Blatt 666 des Tarifregisters eing*tragen worden : Der zwi!chea dem Verein selckständiger Kaufleute, Osterode O. Pr, dem Gewerfschastsb 1nd der An :estellten, Oi tsoerhand Osterode, O Pr., und dem Deutschnatiovalen Handlungs gehil fn verband, Osterode, O. Pr, am 10. Dezember 1919 avgesch!ossene Tarifvertrag zur Negeiung der G haits- und Unsiellungss bedingungen d?!rx kaufmännischen Angeielllen wird jür dieie mit Ausnohme der Bankangeflellien gernäß §2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Ne.h2:-G-+sezbl. S. 1456) für das Gebiet des Stadikceiïes O erode, O. Pr. für allzemein ver» bindlih erkiärt. Dié allgemeine Verbindlichkeit beginnt mit dem 15. Januar 1920 Sie e:streckt sih nihi auf Uibeitss veriräge, für die besondere Fachtarifoerträge in Geliung stnd. Falls künftig für einen Gewerbeiweia en besonerer Fach- larifver!rag für allgemein verbin' lic erê.ärt wird, scheidet di-ser mit dem Begirn der allgéimeiwen Verüinditchket aus dem Geltungsdbereich des aligemeinen Tatifv!rtrages aus. i Der Reich8arhettaminister,

J: V.: Geib.

Das Tarifregister und die Negisterakten können m Netchsarbetits- ministerium, Beiltn NW. 6, Luiscafiraße 33/34, Zimmer 161i, während der regelmäßigen Dienststunden eingesehen, werden. :

Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für die rer Tarkfvertrag infolge der Erklärung des Neichsarbeitêministeriums verbindlich ist, können von den Vertragsparte!en einen Abduuck des Tarisvertiags gegen Er- stattung der Kosten verlangen.

Berlin, den 25. Februar 1929,

Der Regtsterführer. Pfeiffer.

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Bekannimachung,

Unter dern 25. Februar 1920 ist auf Blatt 667 des Tarife- regislers eingetragen worden:

Der isen dm Verbind dewtscher Hanblungsgarhilfen, der Berufsverceinigung der kaufmännischen Angestellten in Handel und Industrie, Ge‘chäftssiele Hamburg, dem Ki1uf- männischen Verein oon 1858, Bez. Hambu:g, dem Deutschs- nationalen Handlungsgehilfenverband, O.isarippe Hamburg, dem Verband der weiblichen Ha! dels- und Büroanaze\: lltew E. V.,, Oitsgruppe Hamburg, dem Verein der Deutschen Kausleute, Ortäverein Hambura, und dem Arbeit ¡eberve: band für das deutsche Zeinungtgew?:rde Ortsgrupp? Groß Hambu g, am 20. August 1919 abzeschlossene Tarifoertrag gur Regelung der Gehalts- und Anstellungsbedin„unz;en der lauf männishen Angestellten in Yelriteben des Zeitung8gewe: bes wird gemäß 8 2 der Verordnung vom 2W. Deze!nber, 1918 (Reichs-Gejeßgb!. S. 1456) für das S-biet der Städle Ham- burg, Altona und Wandsbek füc allg mein verhind ich erklärt. Die allgemeine Verbindlichketi beginnt mit dem L. Januar 1920,

Der Reicbzarboi!sminiñer. J. V.: Geib.

Das Tarifregister und die Registerakten können tm Relhg- arbeitsministerium, Berlin NW. 6, Luisenstraßie 33/34, Zimmer 161, während der regelmäßigen Dierststunden eingesehen werden.

Arbeitgeber und Ärbeitnehmer, für die der Tarifv-rtrag tnfolge der Erklärung des Neichsarbeitèmintstertums verbindlich ifi, können von den Vertragsparteten einen Abdruck des Larisvertrays gegen Erstattung der Kosten verlangen.

Berlin, den 25. Februar 1920,

Der Megisterführexr. Pfeiffer. Mkd

VBekannimachung.

Uoier dem 25. Februar 1920 ist auf Blatt 668 #es Tarifs regislers eingetragen worden:

Der zwischen dem Ostvr. Arbeitaeherverband für Handel, Industrie und Gewerbe E V., Siß Köni138berg, (Unteroerband Labiau), dem Kaufmännischen Verein Labiau, dem Leu:s{- nationalen Hanblungsgehilfenve: band Labia1 und dem Gewzrk- \haftsbund der Angekelltea, Ditsgruppe Labiau, am 8, De- zember 1919 abge: chiossene Darifoectrag zur Neaelung der Gehalts- und Anstellungsbedingungen der kaufmännischen An- gestellten wird gemäß § A der Vero:dnung oom 23. Dewmher 1918 (Neichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet des Kreises Labiau für allgemein verbindlich erklärt. Pie allemeine Ver- bindlichkeit beginnt mit dem 1. Feb:uar 1920. Sie erst. eckt sih niht auf Arveiisverträge, für die besondere Fatiarif- verträge in Geliung sind Falls künftig für einen Wes werbezweig ein besonderec Fachta1ifvertrag für all zemeia ver bindlih erklärt wird, \chGeidet dieser mit dem Beg:nn der allgemeinen Verbindlichkeit aus dem Geltungsbereich des allge meinen Tarifoertrags aus.

Der Reich?arbeitsministor. J. V2 Gib.

Das Larifregister und die Negisterakten können im Neis arbeitêministerilum, Berlin NW. 6, Luisenstraße 33/34, Zimmer 161, während der regelmäßigen Dienststunden eingesehen werden.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für die der Tarifvertrag infolge der Erklärung des Neich8arbeitöminijteriums verbindlich ist, können von den Vertragéparteien cinen Abdruck des Larisvertrags gege Erstattung der Kosten verlangen.

Berlin, den 25. Februar 1990.

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Der Registerführer. Pfe iffer.

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Bekanntmachung.

Auf Grund des Beschlusses des Reichskoßlenverbandes vom 28. Februar 1920 wurden die Kohblenve: kaufspreise mit Wir!ang vom 1. März 1920 einschließlich Kohlen- und Umsapsteuer je Tonne wie folgt erhöht:

1 Für den Bezirk des Kheinish-Westfälischen Kohle ndi L a) Fettfkohlen: E

Förde: grus ® . A: M e e a E o 18, E Áb sarpertphlen E: E e A Z O Dia S E f L n. «c E ce E E O! e I 4 21,80 ; Nußkoblen Y E S 9040 ? MOTAISBIEN S 18,70 7 b) G 18- und Gasflammfkohblen: E E 6 Fiammförderkohlen L e CLORD ¿ E « a LOLRO Generat1foblen E E S2T 2 ¡— ¡ Ga iTofien . S G d: 4P 0 (P_@ 20 90 S ücktohlen . C E R G) : N: fohlen L ° e e o « E | « . e 92 20 q N ¡k fohlen 8 R I: E 00 , , 22 2 ) x Hul ohlen L S 4, o Nit foblen I E E S S 21 30 e Nußko: len V C «0, Nukgrus Eo: M D Qo d Q d 8 18, o Mee Feinlobléä « «0 18,70 c) Eßtohlen: ¿Fóroergrus 10 9% E S E d 18, - A V a c 00, M E ee O, WBeitméelierie 50 9%) L S S 0:4 P . , 20, « Stü e T L E O Sg 21,60 x U ca G0, N ßfoilen [1 E e A OO Nußkobien LITÉ S E M61. 0. D. @ 2 D " C 2100, Ge LOO d) Maaerkohblen, ôstl. Nebter: G c E F 61 det kohlen 25 1a 4: 2250 E 9 S ch2 . 18,10 » T a «1890, WBestmelierte 00 fo 036 s 0 ' o 4 19 30 x C O. NuüßfobßTen Ti . s D D S d! 8 - . 25 i0 o Nußfc hlen I O a 25,10 o Nu fohlen ITL, o O, L E S AUSO Veo «i 10200 2 6) Magérkohlen, westl. Revier: F O Ca O Forde foblen 25 a mom e LOELD s Förderko! Ten § 5 E S 30 o Meiterte 45 9% A P E §0 E 0 e 18 70 v Stück» . . . , . L} 6 . # [J v s 99 40 " U T o O 4 I T c O, SINTOIGHH T a c O M DLGH I I «E C LOBO ; Una Seinfoblat « «» è 6/1 1710, R Geraschtne Feinlohlen . + «« e «6: 17,40, Ros: Grofikoks N . G: a «‘ a « ° a z s 0 296,80 6 (Sropfofs TT C0 E 26,60 o S C O, (Biefz: Ce itofs E S E S D T U 0 e 27,90 e BredlToks D ae C S A0 82,10 ë Brecbkoks 1A C C O0 x T C 290/90. E s e O, Halb gesieblen und balb gebroGßenen Koks 27,90. und U e TTO Kieinkofs8 . d d d Ld a 4A S | a a 27 30 * R E 0000, C T 10807 4 „48 3 D B, h) Shlamm- undmtnderw. Feinkohlen 6,20,

Mittelyrobukl- und Nachwaschkohlen . . . 83,10 ,

2. Für den Bezirk des Sächsischen Steinkohblen- syndikats:

C G E 18,40 „6 S'ücckkohle und gewaschene Sotten 22,— » Aut E E ,20

Grob- und Brechkols , Kotsgrus o . . s 0 s o 2‘ v 3. Für die dem Bayerischen Kohlensyndikat ange- schlossenen Braunkohlengruben (mit Ausnahme der Bayerischen Pechkohlengruben): Mantel a «o CBOGO N R 26,90 , Berlin, den 6. März 1920. Aktien aesellschast Reichskohlenverband. Keil. Löffler.

38,—

1,

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Bekanntmachung,

betreffend Ausführungs3bestimmungen zu der Ver-

ordnung über die Erhebung eiver zufolae der Auf-

hebung der Höchstpreise für Häute, Felle und Leder

zu leistenden Nbgabe vom 26. Februar 1920 RGBl. S. 264 —,

Gemäß 8 B der Verordnung Über die Erhebung einer aufolge der Aufhebung der Höchstpreise für Häute, Felle und Leder zu leistenden Abgabe vom 26. Fehruar 1920 RGBl, S. 264 werden mit Zustimmung des Reichswirtschafts- ministers nachstehende Ausführungsbestimmungea zu der ge- nannten Verordnung erlassen: 5

8 L

Lederhersteller haben binnen zwei Wochen nah Inkrafttreten dieser Dea der Neichslederstelle die für die Feststellung der von ihnen abzuliefernden Mengen und Arten Schuhbedarfsleder

notwendigen Erklärungen gemäß einem von dieser auszugebenden Vordcuck einzureichen. Ï : 2.

Das von den Lederherstellern als kaufmanngute Ware ab- zuliefernde Leder muß von einwandfreier Beschaffenheit sein

Bodenleder ist in Originalsortimenten, wie im freien Handel üblich, zu liefern.

In Schuhoberleder darf drittes Sortiment nicht mehr als 40 vH, viertes Sortiment nicht mehr als 10 vH von der seitens des Abgabevflichtigen insgesamt abzuliefernden Schuhoberledermenge geliefert werden.

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8 3.

Diejenigen Lederherfteller, die vor dem 15. August 1919 S{uh- bedar'sleder hergestellt baben, zurzeit aber n chi herstellen, haben | zweæ8 Leistung der Sachabgabe die von der Reichélederstelle er- j rechneten Véengen Schuhbedarfsleder anzufertigen und abzuführen.

treten diejer Bekanntmachung mttzuteilen, welhe Arten Bedarfsleder sie zweck3 Leistung der Sachabzabe herstellen werden. Die Lieferun, sfrist für die e Lederhersteller beginnt bei Bodenleder 3 Monate bei Schuhoberleder 2 Monate nach Zust-llung des Veranlagungsbescheids der Neichslederstelle.

8 4d. Das von den Schuhwerkheistellern als kaufmannsgute Ware Spule funne Schahwerk muß von einwandfreier WBeschaffen- eit letn.

! oder bolzgenagelt hergestel!t fein.

G darf nur Schuhw rk in folider Ausführung, gangbaren Formen und regelmäßigen Größenfortiment n abgeliefert werden.

Sohle und Bran foble swoie beim Absap dîte oberen 2 Flecke und der Lau!fleck müssen aus Leder hergestellt sein.

Das Futter darf niht aus Papier- oder Mischgewebe bestehen.

Schuhwerk aus farbigem Leder, Lackleder, Scl-afleder oder minder- wertige:a Spalt darf niht abgeliefert werden.

In Halbschuben dür!en nicht mehr als 33} vH von der seitens des Ybgadepflichtigen insgesamt abzuliefernden Menge Schuhwerks geliefert werden

Das abzultefernde Shuhwerk is von den Schußwerkherstellern mit der fr heren Verst ler:ummer und den von der Neichslederstelle aufzugebenden Kieinve:kaufévieisen auf der Sohle mit Staßlstemyel zu kenrzeichnen; auß-:rd m ist es im Futter mit dem von der Retchs- lede:rstelle zu liefernden Stempel „Reichs\{chuh“ zu versehen. | | S j Häunteverwertungêvereinigungen, Häutehändler, Lederbändler und } Rohbst-ffgenessen schaften haben binnen zwei Wochen nah Jnkrafttreten dieser Bekanntnachung der Neichslererstelle die für die Feststellung | der von thnen zu entrihtenden Geldbeträge notwendigen Erfiärungen gemäß einem von dieser auszugebenden Vordruck einzureichen.

8 6.

Diese Bekännimachung triit mit dem Tage threr Verkündung {im Deutschen Neid san!eiger in Kraft.

Bcriin, den 5. März 1920.

Reichslederstelle. Blasje.

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BekanntmaGuns «Den Lebensmittelhändter Alfred Vögel und seiner Ghesrxau Elsa Mila Vogel ¿ev Brel, |chneider, beide in Chemn iß, Ha:kmannstr.fe 9, wird hiermit auf Grund der Verordnung vom 23. September 1915, betr. Fern- haiiung unzuverlässiger Personen vom Handel, der Handel mit Gegensiänden des täglihen Bedarfs und jede Be- teiligung daran weéaen Unzuverlässiakeit ‘in bezug auf einen derartigen Gewerbebetrieb unter Auferlegung der Kosten des Ver- fahrens im Neichsgebiet untersagt. Chemniß, den 2. März 1920. Der Nat der Stadt Chemniy. Gewerbeamt. Dr. Hüppner, Bürgermeister.

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BekacnuntimäsGun#s

Dem Kaufmann Anton Jacobi in Wiederty\ch ist auf Grund von § 4 der Net konzlerverordnung vom 24. 6. 1916 über den Handel mit Lebenömitteln, wegen Unzuver- lässigkeit der Handel mit Zudkterwaren am 3. Januar 1920 unte r»« fagt worden.

Leipzig, am 2. März 1920.

Die Amtshauptmannschaft. y. Burgsdorf

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 47 des Neich3-Gejeßyblatts enihält unter

Nr. 7839 ene Verordnung, betreffend Aufhebung der Zollfreißeit für Mineralöle, vom 27. Februar 1920,

Nr. 7340 eine Bekannimachung, betreffend Aufhebung vorübergehender Zollerleihterungen, vom 2. März 1920,

Nr. 78341 eine Bekanntmachung, betreffend den Jnter- nationalen Verband zum Schuße des gewerblichen Eigeutums, vom 3. März 1920.

Berlin, den 5. März 1920.

Postzeitungsamt. Krüer.

Preußen

Geseg über die Ermächtigung des Justizministers zu vor- übergehenden Maßnahmen auf dem Gebiete der Dienstaufsicht und derx Disziplinargewalt aus An- laß der Ausführung dés Friedensvectrags.

Vom 6. Februar 1920.

Die verfassonggebende Preußische Landesversammlung hat folgendes Gesey beschlossen, das hiermit verkündet wird:

Artikel 1. Der Justizminister wird ermächtigt, die Zuständigkeit für die Dienstaufiht und die Ausübung der Disziplinargewalt 1. über die Richter und die nichtrichteriihen Beamten der Justizverwaltung aus den abgetretenen Gebieien, solange sie nicht verseßt worden sind, und 2. soweit durch den Juiizminister auf Grund von Artikel 1 8 2 des Me über die Grmächtigung des Justizministers und des Ministers des Innecn zu VMaßnahmei anläßlich der Beseßung von Landesteilen und der Ausführung des Priedendvertrags vom 19. Jult 1919 (Geseßsamml. S. 115) ezüglih einzelner Gerichte eine zeitweilige Anordnung getroffen worden ist, einstweilig zu regelu. Arkfikel 2.

Dieses Gesey tritt mit seiner Verkündung in Kraft. Berlin, den 6. Februar 1920.

Die Preußische Staatsregierung. Hirsch. Fishbeck. Braun. Haenisch. Südekum. Heine. am Zehnhoff. Oeser. Stegerwald.

E r laß der «e Maden Staatsregierung, betreffend An- wendung des vereinfachien Enieignungsverfahrens

zugunsten des der Glückauf: Aktiengesellschaft für Braunkohlenoerwertung in Lichtenau, Kreis Lauban,

Sie haben der Reichsiederstelle binnen ¿wei Wochen nah Jukraft- !

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: Landgericht I

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| Paul Meyer bei

gehörigen Braunkohlenbergwerkes Konsolidierte Bereinsgiück Grube bei Geib3dorf und Ober Lichtenau.

Vom 18. Februar 1920.

Auf Grund des 8 1 der Verordnung, betreffend ein ver- einfahtes Enteignun sverfahren, vom 11. September 1914 (Geseßsamml. S. 159) in der Fassung der Verordnungen vom 27. März 1915 (Gesezsamml. S. 57) vom 25. September 1915 (Geseßsamml. S. 141) und vom 15 Augun 1918 (Geseßsamml. S. 144) wird bestimmt, daß das vereinfachte Enteignuaosverfahren nah den Vo!schriften dieser Verordnun bei der Ausübung des Entei ¡nungsrehts, das der Glückauf Aktiengesellschaft für Braunkohlenverwertung in Lichtenau,

A | Kreis Lauban, zur Errichtung einer Förderschachtanlage für ihr Das abzul efernde Schuhwerk kann rahmengenäht, durchgenäht | , d | Ö } ge für ih

Breunkohienberawerk Konsolidierte V-ereinsalück - G ube bei Geibshorf ind Ober Lichtenau im geuanaten Kr-ise öu ch Erlaß der Preußischèn Staatsregierung vom 6. Februar d. J. ver- lichen ist, Anwendung zu finden hat.

Berlin, den 18. Februar 1920

Die Preußische Staatsregierung. Hirsch. Brann. Haenish. Südekum. Heine. Oeser. Stegérwald.

Ministerium für Handel und Gewetb e.

Der Berginspeltor Vaidus vom Steinkohlenbergwerk Kronp:inz bei Saarbrücken ist an die Geologische Landesaastalt in Berlin oecsegt worden.

Ministerium des Jnnern.

Die Preußi\che Siaatsregierung hat den Regierungsrat Dr. Jane y ki in Brieg, den Regierungsrat Dr. Schumann in Insterburg und den Regierungsrat Dr. Wessel in Wipperfürth zu Landräten ernannt.

Der elsaß-loihringisce Negierungsrat Wündiscch in Magdeburg iît zum preußischen Reaierungsrat ernannt worden.

Dem Landrot Dr. Jane h ki ist das Landcatsamt im Kreise Brieg, hem Landrat Dc. Schumann das Landrats- amt im Landkreise J:sterbu:g und dem Landrat Dr. Wessel das Lándratsamt im Kreise Wipperfürth übertragen worden.

Justizministeriurnm.

Der Laudvgerichtädicektor Dr. Zimmermann in Saars bren ist zum Senatep:äsidenten bei dem Oberlandes8gericht in Düsseldorf ernannt.

__ Dêèm Kammergerihtsrat, (Geheimen Justizrat Dr. Wolff ist die nachgesuchte Dienstent.assung mit Rahegehalt erteilt.

Der Landge! ichisdirektor Dr. Baumzarten bei dem | in Berlin infolge seiner Ecnennung zum Reichsanwalt aus dem preußtichen Justlzdienst geschieden.

Der Landge1ichtsdirektor Schulze in Saarbrücken ist an das Landgericht T in Berlin verseßt.

Zu Landge.ichtsdirekto:en sind ernannt: der Langerichtsrat Witting in Cottbus bei dem Landgericht TIT in Berlin, der Landgericht#rat Dr. Müsch in Saarbrücken und der elsaß- lothringische Nm!'8g:richtsdirektor Doerr aus Siraßburg bei dem Laudgerichl in Saarbrückzn.

Dem Landgerichtsoirektor, Geheimen Justizrat J e ß in Marburg jowie den Amtsgerichtsräten Birnbaum bai dem Amtsgericht Berlin-Mitte und Varcinek in Nicolai ist die nachgesuhie Vienrstentia\sung mit Ruhcgehalt, dem Amisg- gerichtôèrat Piwoúsfi in Cammin und dem Amisrichter Dr. Liebmann in Frankfuri à. M. die nachgesuchte Dienstents lassung erteilt.

Der Amtsgerichisrat Effelberger in Schwarzenfels ift nach Neuwied oersctzt.

__ Der Gerichlsassessor Uhlworm ist zum Amtsrichter in Bischofstein ernaunt.

Dem U Aa von Unrug in Potsdam ist die nachgesuchte Dienstentilassung ecteilt.

Der Staatsanwalt Vogt von der Staatsanwalischaft bei dem Landgerichte TITl in Beclin ist an die Obverstaatsanwalt- hast bei dem Kammeraerichte verseßt.

Der Sitioatsanwalt Dr. Alexander Schneider în Cöln ift infolge seiner Uebernahme in die allgemeine Stoatsverwaltung unter Ernennung zuzn Regierungsrat aus dem Justizdienste geschieden.

Dem N-chioawalt und Notar, Justizrat Starck in Stetiäin und dem Notar, Ma Dr. Löffler in Geidern n A nachgesvchte Entlassung aus dem Amt als Notar erteilt.

Dem Notar Werdin aus Rogasen ist der Amtssig in

Grimmen ange1viejen. _ Zu Netaren sind ernannt: die Rechtsanwälte Dr. Walter Spré»ger i? Bad Lauterberg a. H. (Amtsgerichtsbezirk Herze verg a. H.), Karl Auffenberg in Paderbo:n, Walter Mattner in Köaigüberg i. Pr. und Woldemar Braun in Weißenfels,

«Jn der Liste der Rechtsanwälte sind gelös{cht die Rechtss anwälte: Goslich und Dr. Heimann bei dem Kammer- gericht, Dr. Friy Marcus bei den Landgerichten 1, II und 111 in Beilin, Dr. Berns bei dem Landgericht T in Berlin, Maodalinski bei dem Amtsgericht und dem Land- geri in Oppeln, Berger bei dem Amtsgericht und dem Landoericit in Essen, Dr. Hanraths bei dem Amtsgericht in Rybnik, Walde bei dem Amtsgericht in Wareudorf, Dr. Gröhn hei dem Amtsgericht in Kellinghusea und Penkert bei dem Amtsgericht ia Zörbig.

Mit der Löschung der Rechtsanwälte Dr. Hanraths und pr in der Nechtsanwaltsliste ist auch ihr Amt als cotar erloschen.

Ju die Liste der Rechtsanwälte sind eingetragen die Nechts- anwälte: Justizrat Dr. Bruno Cohnberg aus Graudenz bei dem Landgericht I[1 ia Berlin, Braunstein aus Ojñrowo bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Neisse, Riem- \chneider aus Wandsbek bei dem Ämtsgeriht und dem Landgericht in Schneidemühl, G?heimer Justizrat Caspari, bisher bei dem Lundgericht in Cassel, auch bei dem Amts geriht daselist, Loebell aus Halberstadt bei dem Amts-

ericht in Achim, Penkert aus Zörbig bei dem Amtsgericht .

n Merseburg, Werdin aus No asen bei dem Amtsgec:cht in Grimmen, die früheren Rechtsanwälte: Konrad Müller bei dem Landgericht T in Berlio, Justizrat Dr. Winfkels- mann bei dem Amtsgericht in Charlottenbur4, Justizrat

dem Amis ericht in e A, die G-richi8assessoren: Dr. Kemnit und Dr. Steinrüdck bei deim Kammergericht, Dr. Killy bei dem Oberlandesgericht in