1872 / 129 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Regierungen ni<t gelingen und der ihnen Zu. London zwi» B E gehegten bei dem Ab- ße und ‘ftatt vieler andern zu enken, daß: E aus S zungen in cinem kodifizirten j nichtbesißt. Es war egriffe derjenigen die zu der Auslieferung führen sollén; in dem hes den fontrahirenden Theilen gelungen ist, berwinden , das, meine i -” Erachten Sie dafür, daß es uns gelungen lge: dem Jhnen vorliegenden Auslieferungs- 91 dann werden wir einen. großen und Rechtsentwi>lung: weiter gemacht haben, ie: Rechtspflege-der: Kulturstaaten so zu sag ih die Ausführung erkannter Urthe! Einzelnheiten glaube ich zur Ersparui sollén j. da itimmungen : mich daher mit der Bitte, egten Auslieferung8vertrage

f, betr. den

Die Strafverfolgung von Defraudationeñ \* 27 bis. 29). verjährt. in; drei Jahxen ; die andlungen gegen dieses G d , -in einem Jahre, von: dem ¡Tage angen sind: 17 14 j E defraudirter Gefälle erlisht in

und Entschei- trafmilde ommen: die Vors fahren wegen Vergehen

: ; dieses Geseßes verwirkten Geldstrafen. fallen dem: Fisfus desjenigen, Staats zu , pon dessen Behörden Strafentscheidung erlassen is.

._ _$, 42. Jede von einer -na< $. 41 Brausteuervergehens einzuleitende Unt Strafentscheidung kann au anderen Bundesstaaten a ist nöthigenfalls

is. Was den ein wollte E ist, ; : ;

egen) en. dem hen

tannilen Bes erung -abgeschlo sclusse dieses-Vertrage

erwähnen; will i hirenden:

F. 40. (Ve en die Bra afverfolgung von Zuwider dnungsstrafen bedroht an- gerechnet, an wel f

Der Anspruch auf

In Betreff der Fesistellung ; Untersu sowie in Betr Gnadenw

elnen deuten eutschen. - M e fter und m Staa en 100 oen ia “Die Schwi

i G gelungen,

1 ¿wele

. bringen: 8 waren: sehr: < nur der cinen strafrechtlichen

buche hatewährendder andre Theil ein solche besonders! \>wer/ : die

dung der Brausteuerver und des Erlasses. der S ten in Anwendung, nah welchen sih das gen die Zollge _Die na

s Gescßbu sih- de>enden

e 2A i dgher ganz; strafbaren: Handlungen, -

zes jebt zu cnibalien ha 1 (Del t ist, und geben Sie d e Jhre, Genehm cheblichen: Schri die: dahin: geht; : d gemeinsamen zu mach gleihmäßig zu sichern. an: Zeit -jeder A etwa aus ihrem i erhoben: ‘werden sollten, / und. ih: begn daß. der Hohe- Reichstag: dem i seine Genehmigung; ertheilen möge.

Die ‘Berathung über den Gesehentwurf, : eldbedarf für die Reichs8-Eisen- durch -den Wirk- erungs-Rath Herzog eingeleitet: - willigung, um welche die verbündeten iedert sih- in drei Positionen. Die erste ag von,:2,064,000 Thalern bildet, soll die iger neuen Bahnen in Elsaß Lothringe1 ht eine Summe von 651,000 Thalern,

eines: neuen, in Pachtbetrich zu Über» etriebsmitteln und zur Herstellung der auf den Stationslokalitäten dieses Babn- endlich soll den Zwe> erfüllen, die-Be- Reichseisenbahnen.- zu- verbessern und zu: vermehren ; des Betriebsmaterials im von. nothwendig gebotenen n: des Bahnneßes. Die erste ifft drei: neu zu erbauende Bahnlinien. J

eseße als Einleitung der Motive beigegeben ist, führt, von welchen Gesi i- Vervollständigung und - Dur- zwe>mäßig anzulegenden - Eisenbahnneßbes weiterung und eine solche Verbesserung: ist; einmal geboten durh:- die Rücksicht der Landesverthcid Front befommen z “die Rücksichten des Verkchrs y der : eben- anderen Bedingu Die verbündeten lnen den Beschlußfassungen, die späterer zu wollen, es doch f bersichtliche Darstellung dessen, Motiven -voranzuschi>en. Es ist dies n 7 für die Beurtheilun en crachten und deren alsbaldige Her-

seße bestimmt.

Vorschriften erren; werden

ständigen Behörde wegen Und; zu; erlassende. eilnehmer des Ver- chôren, ausgedehnt werden. equisition der zu- eamten desjenigen Staats -zu bewirken, in e>ungs8maßregel zur Aus . Beamten. der Bundes den verlangten

auf diejenigen it in jener : gehens, wel u: ciner Die Strafyollstr ändigen Behörden }sen Gebiete die Voll Die, Behörden, un seitig thätig und ohne Verzu

lichen Maßregeln le

leber die d eber die ( :9is: dahin: mich enthalten

ooße Bedenfen gegen einzelne

kommen soll. en sich gegen- in allen geseß- zur Entde>ung oder, Bestrafung der

$4. l Ausführung dieses Ge- seßes erforderlichen Bestimmungen werden von. dem Bundesrathe er-

Geseßes auf Thalerwährung si behörden nah, Be

die in dem betreffenden- stehende Währung näher zu be-

führun faaten fol

isten; wel hm vorg interziehungen dienlich sind.

Brausteuer-H M

(Schlußbestimmungen.) außerordentlichen ( ) bahnen in Elsaß-Lothringen, wurde lichen Geheimen Ober-R

_- Meine Herren! -. Die Regierungen nahsuchet lben, welche einen Be ellung. ein

Soweit die Vorschriften die ehen; haben die- ober Vorschriften in ihrer Anwendung te oder Gebietstheile geseßli< be!

n j ass A hz Lima F. 44. Dieses Geseh tritt am 1. Januar 1873 in Kraft und find vorbehaltli<h der Ausnahme im F$. 22

riften aufgehoben, welche über die Be- es und der, Malzsurrogate es Deutschen-Reichs für

d Sachsen-Coburg- .] darf jedoch von, dem welchen die. dort zur. den Saß von. 20 Sgr. Januar 1876, innerhalb e- dieses Gesepes- der. genannkiten

und Malz für en die Bestim-

8-FFinan

achsuchen,

ittel zur Herstellu eten. e Herb wünsd immt- ist zur- Ausrüstun ehmenden-Bahnneßes mit erforderlichen, Ei ¿Die dri ieb8mittel der fie soll dienen theils zur Erweiterung eils zur. Herbeiführu verschiedenen Bahnh

von leßterem Zeitpunkte ab; iffer l,, alle ge euerung des Biers U in denjenigen Ländern und i welche diejes Geseb ergeht, zur Zeit bestehen. Sachsen-Meiningen un

lichen Vorsch a pes Esfias des Mal cbietstheisen

In -den He Gotha, sowie in dem Fi Centner Malz. geseßlich besteh ] pro Centner übersteigt, zunä eitraums jedo< nur i

Herzogthümern üirstenthume Reuß ä. L engeren Sinne;

Einrichtung dieser Positionen. bet: Exposé, welches dem st-im- Gan

die’ verbünd führung: eines werden. Eine

rot: derjenige e Brausteuer von <st bis zum 1. nsoweit, als die Steuersäß keine Veränderung erleiden , für -privative Rechnung Bundesstaaten forterhoben werden. : Hinsichtlich der Abgabenerhebung von Bier, en und Korporationen ble des Vertrages ;vom 8. Juli: 18675 die Fort- und Handelsvereins betreffend, in Kraft. erschrift und: bei-

en: und Großen aus <tspunften

ten Regierungen

Rechnung von Kommun mungen in Artikel 5, dauer des- deutschen Zoll- ; Urkundlich unter; Unserer Höchsteigenhändigen Unt serlichen Infsiegel. [lin den 31. Mai 1 (L. S)

das Land- hat. eine. andere Sie ist -zweitens geboten dur falls eine andere Richtung einzuschlagen hat, und gehorchen wird, als es, bish erungen haben, ohne im Einze eit vorbehalten bleiben müssen d gehalten, eine. hit gelheh gesche ien, die fie als'die dinglich | lung ibnen als ein unabweisbares Bedürfniß eurtheilung der relativen Wi eben. . Die einzelnen

gedru>tem Kai Gegeben Ber De A L

; p. Bis8mar ' zwe>entsprechen was sie, beabsich eih in der

betreffend die Einführung des Gesehes über die Portofrciheiten irn Verkehr mit Bayern und Württemberg.

Vöóm 29. Mai 1872. Wir Wilhelm, von Gottes- Gnaden Deutscher Kaiser, König <en Reichs, na< j was folgt. vom 5. Juni

Geseß Le: n 5. Juni 1869 derjenigen erscheint ; für die gkeit dieser Linien Jhnen die Grund- 1 hnen, um die: es fich handelt, sind: ede von Diedenhofen bis zur Landesgrenze in der Nähe von Sierk. Das Nähere über diese Stre>e. ist in Nr. 8 der Motive dar- Da es-möglih- sein wird, und mit Bestimmtheit in Aussicht diese Bahn in: die preußische Rheinprovinz fortzuführen, o wird; durch die künftige Vollendung der -B und erleichterte- Verbindung. mit dem un h dem Begriffe ¿nach in gleicher D estimmen, dazu die Herstellung der Linie von Colmar nah Breisach irdie Stre>e von Diedenhofen bis zur Landesgrenze in ist eine: ersteRate, im Betrage von 500,000 Thlx. gefor- ur Herstellung der ge- ein ite 8 mit 2,100,000

‘Linie von: Colmar: nah Breisach sind Angriff genommen worden. Es fin- an der bezeichneten Stelle Seite 7 und 9 e. Wal die: Bahn ‘von; Meß bis zur Landesgrenze bei Amanvillers anlangt, so; bildet fie. ein Glied-der Bahn, welche rt;„werden soll-- und deren- Bau schon Seite als auf dem Gebict .von El die Stre>e auf eljaß- uptsache- ausgeführt. : Auf französischer äftig wieder; in Angriff r Festung. Meß läßt es ge- j ie auch. auf dem. elsaß-lothringischen Theile die Aus-

is zur Vollendung fortzufübren. Es -, ist- dazu:-ein mäßiger

weite --de

von Preußen 2c. verordnen im Namen des Deuts undésrathes und des Reich Die Wirksämkeit des Geseßes v Portofréiheitèen im "Gebiete des Norddeutschen bl. S. A Bayern und des ‘Deutschen Reichs ‘andererseits; # : Bayern einerseits und Württemberg andererseits aUsgédehnt. Der îm $. 7 des Geseßés vom 5. Juni 1869 ‘auf den feftgesébte Termin ‘tritt bezüglich derjenigen Porto enwärtige Geseß aufgehoben werden, mi 1 Ueber den Ansprü auf Entschädigung entscheidet, vor- behaltlih des Réchtsrveges, die óbersté Postbehörde desjenigen! Gebietes, Berechtigte \séinen Wohnsiß 8 HEA Urkundlih unker Unserer Höchstei beigedru>tem Kaiserlichen nfiegel: Gegeben Berlin; den E

i lage er Zustimmungdes B I iger Artikel. die Sire 1869, betreffend ‘die Bundes (Bundes Verkehr ¿wischen

Theílén

; wird vom 1. Juli 1872 an aufden ürttemberg einerseits und den übrigen sowie ‘auf den Verkehr

enommen ist ahn eine Abkürzung Rhein erreicht. Weise zu: kategorisirende Rü-

1hetiten/ weile : dem Il Dem: | Lee Rhe van dert. Die Summe, welche na ammten Linien erforderli

ds ern angegeben. Für f er. ähere an

dur das geg ber 1872 ein. cinem Uebers in wel{em' der in wird, -ist

t, digen Unterschrift und

ai 1872. üb S Wilhelm. der Motive... -

Fürst v. Bi 8m ar. . Verdun

von Meß nach ¡her sowohl auf franz igen, ang n hringischem, Geb Seite i gegenwärtig nommen; insbesonder

rathen erscheinen, auch

ist IJnsbesondere i

Reichstags - Angelegenheiten. 1 der Ha

Berlin, 4. Juni. Jn der gestrigen Si tags leitete der Bundeskommissar, Präfiden die Diskussion - über den Größbritannien wie folgt “Der Abschluß eines Auslie| sen Regierun egierungen ge Ziele 70 dSBO erung seit dem l<en Auslieferungsvertrag; ohne

ar hd

ung des Reihs- e das In

j dent Dr. Friedhbe uSslieferung8vertr.ag

ertrages mit der seit vielen Jahren zu den. W ohne daß es bisher geli

eispiel8weise v Jahre 1843; also seit beinahe, 30 ß derselbe zu

eres

die Ehre hatte, is arburg na<

no< nöthig. -

ositionen; die : i< im Eingang zu erwähnen ng der Bahnstre>en-:: von n elles an der Nied nah stre>en. sind \<on früher von der französischen irt-worden. / Das Recht zur- Ausführung is auf ociété anonyme : des. chemins de: fer de 1a

oßbritanni-

[erungsv deutschen

immt zur Ausr

“wo! tes, Saargemünd und von

pre: Stande

er einen

gekommen | eine G

Geselsast

| Lad def dien per dieses Jahres Nied, nach Teterchen

gegangen, die mit dem ahnstrede Saar :

estellt wird. - Auf der

mtheit: zu egeben; wel<e ezichungsweise ihrer: Er : worden: sind. : < bemerke, daß der Vertrag; dessen in d

tung seitens der deutschen

der Reichsregierung}

S General - Postdirektor Stephan vor Beginn der Diskussion

and’ hat. das Wort: Die Ausrüstu

halten, es war dies ‘deshalb nothwendig, um die Betriebsmittel von vorn herein Uebereinstimmung zu bri dem, um das Kapital. nicht übermäßig zu erhöhen. Der

Regierung zu jeder Z

nach: dem Kapitals8aufw

Landes : fie: fin Das erstere gilt namentli<h für die Bahnstr h L i münd; bei den nicht günstigen Verhältnissen“ der. Linie Biksch-Hage- der ihnen übertragenen Mission au alsbald nah dem Falle der nau ist für die Industrie des Ober-Elsaß insbesondere der Kohlenbezug beiden Festungen in Wirksamkeit. Gleichzeitig wurde die Postadmini- aus dem Saargebiet mit vielen Schwierigkeiten vc ft. Die Stei- | stration von Nancy weiter nah Rheims-vorgeschoben. Um fich ein Bild gungsverhältnijje sind ungünsti Kosten der Industrie ershwect. Es wird möglich sein, dur< den Be- | man <: ve f e l trieb der Linie Saarburg-Saargèmünd die. vorerwähnte Linie bedeu- RO in-den: Provinzen sih befanden; welche demnächst von unseren | | mit: Gewinn von Zeit: und Aufwand è

der Industrie des Ober-Elsaß den Bezug der Kosten mögli zu bindungen zum Theil vollständig aufgegeben und verlassen worden,

machen.

g Und ist’ dadur der tend zu entlasten und: da

Linie von Courcelles an der Nied na in ihrer weiteren Fortseßung über Saarlouis" na<h T

die Mittel zur Ausrü seßen, ergeben die

Motive des: Näheren. C : z Die dritte Position: endlich seßt si< zusammen aus einem Bedarf | nischer Körper seine Thätigkeit ohne geregelten Blutumlauf.

für Vermehrung: der Betriebsmittel auf den vorhandenen Bahnen und für- Herstellung von Anlagen.

ur die Bahnen ‘in Eljsaß - Lothringen in betricbsfähigen : ) 1 so reichen sie do<h ni<t-aus, um den Verkehr zu bewältigen, | ken der cinzelnen Provinzen, von diesen Stellen zu den Präfekten e reichen um so weniger aus, als eine Steigerung des Betriebes jeßt | Und von den leßteren zu: den Unterpräfeklen u. st. w. bis auf die <on wahrnehmbar is und voraussichtlich bei: weiterer Beruhigung Maires -der einzelnen Ortschaften herab, und zu den verschiedenen Or- und Regelung, der Verhältnisse in no< höherem Maße eintreten wird. | ganen des Sicherheitsdienstes Und der Steuererhebung. Je mehr fi

| Die Nothwendigkeit , hon: gegenwärtig eine weitere Vermehrung der | nun das Gebiet in Folge des: Fortschreitens der siegreichen Armee y i Le s wird diktirt et Aus vergrößerte, desto ausgedehnter wurden : die Anlagen dieser Verwal-

Bescha von Eisenbabn- | tung, deño ausgebreiteter: ihre Thätigkeit, und sie ‘erstre>te sich“ i material sich beschäftigen; in einer Weise mit Blan ungen eta einem gewissen Zeitraum [von der ‘belgischen Grenze bis zum Jura

etriebsmittel zu erbitte

Fonds für die cit: alle Fabriken; die-m

stand, daß zur

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Bau soweit vorgeschritten ist “daß die Brücke über den Rbein bei Breisach einen längern Zeitraum nah? E Eu Dame O nehmen wird, als den Lauf d s Jahres. Cn mög- i ist nur die Stre>e Courcelles-Bolchen so weit aus- | aber. im Hinbli> auf die au< sont übliche Praxis, wona< Baufonds eführt, daß-bis. zum- Beginn des nächsten Jahres die Vollendung mit | für einzelne, bestimmt abgegrenzte Men R Hillene Jahr steht. Jn den: Motiven ‘ist näher an- | zum andern übertragen werden, wohl keinen Anstand finden i<hon Verhandlungen wegen des: Erwerbes “dieser Bahn | gegenwärtig die Summe, die für den Bau als erforderlich bezeichnet egierung | wird, in -ihrem ganzen Umfange zu bewilligen. ese- Verhandlungen haben zunächst Ee U Zu E s MIE e Fend die Verwen- Mo- | dung de eberschusses au er Verwaltung der ossen wurde unter Vorbehalt der Genehmigung | französishen Landesposten durch die deutsche Reichs:

<st abzuwarten E a E e eune6 isl wil postverwaltung während des lehten Krieges, nahm der

¡die in dem Vertrag in Aussicht genommen ist; bewi würden, daß-:also in- soweit der Reichstag noch völl ähnen, R bai E n i Die T R E e ereD s Wochen nah Ueberschreitung der Grenzen weite Stre>en des feind erwähnen, für den erpachtenden il, die deutsche: Regierung, ' vorbe- ; eite eden. Des «etnes i R Ung der | lihen Gebiets in unsere Hände gegeben hatte und es fih darum

en, außer- | B : ertrag a einzusepßen ; wurde auf: Befchl des Allerhöchsten Kriegs8herrn am es. ferner offen gelassen, dáß nah ihrem Wuns und Belieben die 26. August 1870 auch eine Postadministration. in Nancy eingeseßt. Nach cit nach einem jeßt \<on bestimmten, den Ereignissen vonSedan wurde dur AllerhöchsteOrdre aus dem großen and bei dem: Bau der Bahn bemessenen Be- Hauptquartier de dato Rheims, den 12. September 1870, bestimmt; trage die Bahnen käuflich: zu erwerben:das Recht hat. Die: Wichtig- daß das Postwesen in den beiden: Provinzen Elsaß und Lothringen feit dieser Bahnen liegt: theils in ihrem Nußen für die Industric des l z IEeE ; d andererseits: bedeutsam für die Landesvertheidigung. | zu diesem Behuf zwei deutsche Ober-Postdirektionen, in Straßburg und

e>e Saarburg-Saarge- | in- Meßj in Aussicht zu nehmen seien. Diese Behörden traten mit

ertigstellung vielleicht drei Jahre braucht. Sie dürften

Meine Herren! Als der Erfolg der deutschen Waffen wenige

handelte, cine Civilverwaltung für die eingenommenen Provinzen

sofort definitiv auf deutschem: Fuß geordnet werden sollte, und daß

ransport auf ihrer En eincn Begriff ihrer Aufgabe zu machen; muß

rgegenwärtigen, in welchem Zustande die Postverb:ndun- ruppen eingenommen wurden. Französischerseits waren diese Ver- zum anderen Theil waren fie ‘absichtlich zerstört. Es war das ganze

Bolchen weitverzweigte Und vielgestaltige Nehß der Postverbindungen vollstän- rkismühle | dig zertrümmertz- soz wie wenn man mit einem Hammer auf ein bringt die preußische Rheinprovinz in - nähere und leichtere Verbin- | Uhrwerk age Es handelte si nun: darum, zunächst diese Verbin-

dung mit Elsaß «Lothringen. Aus welchen Summen im Einzelnen | dungen herzu l ori stung der beiden Bahnstre>en sich: zusammen- lichen, weil : diese: ohne cine regelmäßige E mang des Korrespondenz- a

elleny um eine geordnete: Civilverwaltung zu ermöz- verkehrs ihre Funktionen ebensowenig verrichten kann, wie ein orga-

Es. hatte also die Post¿Administration mit- den ihr zugeordneten

So umfangreih und. dankens- Postanstalten, Beamten und Transportmitteln die Aufgabe, die Ver-

werth auch: die Bewilligungen- sind, die bier son; früher gemacht sind, | bindungen. herzustellen aus' dem- jeweiligen Hauptquartier, also auch h au g f son: früher ‘g rfen dem Siß des Reichskanzlers zu den Gouverneuren und Civilkommissa-

Y find, daß die Termine für Ablieferung des ‘Bestellten - sehr weit und von Dieppe bis: Tours. Es lag auf der Hand, daß diese Ein-

hinausgerü>t werden müssen. 3 wenn man hoffen will, im Jahre: 1874 zu haben, was man braucht, | nahe; ese- Kosten dadur aufzubringen; ‘daß y {on gegenwärtig mit Bestellungen ‘vorzugehen. i __ Die weitere Position unter 11. b. auf fällt in eine Reihe von einzelnen

Seite 1 des Ge Positionen, die in. den

Thaler ist,-werden-daher-im-Ganzen und Gr verbessern, und fo au< für die Erträge | T gestatte mir die Genchmigu verbündeten Regierungen zu-e

In der Diskussion entgegnete der Wirkliche Ge Rath -Hexzog-dem- Ab er 0b és vortheilhaft u

mpfehlen. -

Regieru beziehungswe

liegen. inder That: sox daß eine Beurtheilung aus | haftlichen Gesichtspunkten nicht: zu: empfehlen sein würde. | Das finanzpolizeilihe- Bedenken, welches. der Herr Abg. Dr. | mit großer“ Freude : gesehen do<h: die Wiederheimfehr der ung anzösischen Post-Bureaus ‘ni<ht mit ganz ungemischtem Ge- G: hle Ea Ta Ie s v v es Umstandes l i : e aus | nun, daß © die mäßigen Tarife eingeführt waren, hat i <8mitteln erbaut werden, nit ohne Zustimmung des Reichstags | eiw ziemlich erheblicher Uebers<uß nämlich die Summe Loi 121 0 veräußert werden Ben : L | l ung des

ammacher an - die: Frage tnüpft, wird dadur< seine Erled die ; verbündeten: Regierun als selbstverständlich. - betrachten,

es in: der

s l bio bahnen /

vie -Vorl behaltlich: ‘der E Idee Lien Sag Sa arg O E est: wird: n bewältigen, M ossen. hat; findet m as‘ ‘geringste: Bedenken; ‘es! wird“ ver+ | galt, zu“ bewältigen. an muß jenè Massen vo i daß dieser Pachtvertrag noch heute;in den Bureaus h Mh, y E f R let geren Einsicht; ausgelegt! werde. its S0 lehten Punkt anlangend} so ist es in der em Zeitraum, die: Bahnstrecen, für

anlaßt - werden, es Hauses -

E 08

Es liegt also’ die Nothwendigkeit vor, | rihtun nit: unerhebliche Kosten" e. und der Gedanke lag i

: e von uns ‘angelegten Postanstalten, : welche: si<: Über ein Gebiet von circa 3000 (}Meilen

es zer- { erstre>ten; gleichzeitig: für den durch die Kriegsereignisse plößlich ge- tei hemmt- gewesenen. Privatverkehr ': eröffnet würden. Natürlih war

| näher detaillirt sind. Es. handelt sich wesentli<h um Abkürzung ein- dies: niht mögli<h ohne gurorge ¡Genehmigung der | militärischen ¡elner Stre>en, deren unzwe>mäßige Anlage den Betrieb erschwert; | Behörden; es wurde eine desfall es handelt si< dann um Verbesserung der Bahnhofsanlagen, durch | einigte sich über die Formen, die / i Ausrüstung mit besseren Einrichtungen für die-Zollabfertigung, mit dieser Verkehr gestattet werden sollte, und es wurden demnächst die besseren: Einrichtungen für das“ verkehrende Publikum und um RNepa- Schalter jener verschiedenen deutschen: Post-Bureaus auf feindlichem raturen, die no< rü>ständig- sind, zum Theil. verursacht dur< Schäden | Gebiete-für den Privatverkehr eröffnet. Es läßt sih denken, daß

des Krieges. Diese Aufwendungen, deren Gesammtbetrag 1,951,300 | nachdem der Verkehr bereits Wochen und Monate lang stille gestan- | a t ate Bahn wesentlich den hatte, diese Anstalten außerordentlich stark benußt wurden. Von

3 nubbringend erweisen,- | der deutshen Verwaltung war: Sorge getragen worden, daß die er- ng aller. Bosilionen. ita Namen, der leichterten- deutschen Tarife, unsere liberalere Gewoichtsprogression und

ge Verständigung eingeleitet; ‘man orsicht8maßregeln, unter welchen

mehrere andere vortheilhafte Einrichtungen gleichzeitig für das ganze Gebiete über - welches si diese Postanlagen erstre>ten ; eingetührt

A Ober- | wurden: Sie haben in erfolgreicher Weise Propaganda gemacht für we>mäßig: ci, aus Staats- anda: :no<h bei den: Verl.and j T0 i

bjehungów / aus Keidmitiein Eisenbahnen ju bauen willi ins 1 < he ab andlungen. wahrnehmen : können; weiche nah ihrer theoretischen Seite hin- nicht diskutiren. Sie läßt-fih nicht | gefunden haben. Es is mir von ver chiedenen Seiten von angeschenen überall glei<hmäßig-entscheiden 7 die Verhältnisse: im Elsaß-Lothringen ersonen des L D S NAEeLAEUR S und der Industrie, O von <ließli< nach'witth- elebritäten derselben, mitgetheilt worden, ‘daß; wenn man auch. den

das: : deutsche: Postsystem, und wir haben die Wirkungen dieser Pro- n Paris aus Anlaß des Abschlusses: des neuen Postvertrages statt-

Abzug der ‘deutschen Truppen: Und Alles, was damit zusammenhing,

Thalexn: aus der Zeit ‘der ‘actmonatlichen Verwaltung ergeben. Nun,

achtvertrags; den die Reichsregierung j oui meine Herren, komme i<- auf die Arbeit, ‘die nöthig war, diese außer- enehmigung, mit-.der Gesellschaft ‘in Elsaß-Lothringen N En die eigentlich“ eine Nebonbesdäftinun hie

ostadministrätion bildeten, deren Hauptzwe> ja der Clvilverwältung

aben, welche z. B. an ‘den Tagen, als der Gürtel der' Cernirungs- inie um Paris \i< öffnete, nahdem der Waffenstillstand in Versailles

‘hat schwer uübersehen, 1 ab eshlossen wär, *în unseren Bukeaus zu 0 c raun welche Mittel erbeten ivie das Monate lang e Nitabiltens ul badi Maat erden 1 er fertig gestellt erden fönnen. Es. ‘ist wahrscheinlich) den höchsten “Grad - der Spannung gestiegene Verkehrsbedürfniß