1872 / 130 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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ause erklärte in Be- end die Erhebung der (surtaxe de pavillon) der- Han- Verkehre der Ööster- namentli<h im Zwischen-

j nz-Minister und der Minister des Jnnern mit der Kommission , welche mit der ñ Ent wurfes einer Vereinigung der Post- und Telegraphen - Admi- nistration beauftragt ist, eine Besprechung. Sie gaben cinem usdru>, beide Direktionen in eine einzige and zu legen, und der Minister des Jnnern m politishe Gründe geltend, die dafür sprächen, da wesen in seinem Ressort zu belafsen.«

Der Minister des Jnnern hat an die Präfekten ein Rundschreiben gerichtet , worin er dieselben auffordert, die strengsten Maßregeln gegen diejenigen zu ergreifen, welche die in England und Belgien erscheinenden verleumderischen Schriften,

die Bevölkerungen zum-Haß und zur Ver- achtung gegen die Negiexung auf ufordexn , einführen : oder zu verbreiten suchen. Der Minister ügt hinzu, daß. es wichtig fei, diese Manñbver sofort zu vereiteln und will, daß die‘ Präfekten ofort die nothwendigen Jnstruktionen j ie in Frankreich einführen oder ver- reiten, festgenommen und den Gerichten überliefert werden. Dié betreffenden Schriften sollen au auf der- Post mit Be- schlag belegt werden.

Das »Avenir Militaire« schreibt: »Der Untersuchu rath der Kap itulationen hat si< nah Vorlegung des richtes ‘über die Kapitulation von Vincennes definitiv getrennt. Dié Arbeiten der Kommission. haben ni<t weniger als se{s Monate gedauert. Dex Marschall Baraguay d'Hilliers, Prâfi- dent der ‘Kommission, hat offiziell vom Kriegs - Minister und vom Präsidenten der Républik Abschied genommen und wird Paris verlassen, um sich auf sein Gut im De- er Creuse zu begeben.«

‘4. Juni. Marschall Vaillant is heute gestorben. : In der heutigen Sißung d Nationalversammlung sprachen si bei Beräthüng des eseßes, dur< “welchen dic Dauer der seßt wird, Farcy und j | ie Di8ussion wird geseßt. Die Buregux der Nationalversammlun sion für das Budget pro 187

4. Juni. Jm Abgeordneten »Der Fina

antwortung einer Jnter französischen dels - Minister , d reichisch - U handel mi Wunsch der

pellation, betre j Swbiffäbrtszölle usßarbeitung des Ent- bei dem öffentlichen ngarischen Handel8marine, ewissen Bedenken t den französischen Häfen , ein Ein schen Regierung für hrts - Interessen von den nach- n en von Oesterreich opäischen Staaten befolgten Handel8- und Zollpolitik ge- eingeschränktere Berlangen enzoll wenigstens von österreichischen tlantischen in franzöfische Häfen ein- nte nicht eingegangen werden, weil das er Verträge bis zu ihrem t und der ‘Zukunft ‘präfudizirt der auswärtigen Angelegenheiten ierung in ‘dieser , ie französische ‘Regierung ‘bereits Kenntniß -geseßt. 8geseyes zur wona die Ver- ionsftörung der en soilen, mit seh'in dritter

hen auf den

ie österreichi- außerdem

französi s Handels- und Schiffa legraphen theiligsten Folgen, ja ein meisten anderen eur Grundsäßen der ratio wesen wäre. Frankreichs, den Fla Schiffen, die aus tran laufen, zu erheben, kon

rinzip unwan

blauf8termin worden wäre. : be, da die ungarische Rèe ngenommen hab ibres Añsud thung des Einführun wurde der Antrag Blißfeld's, Majestätsbéleidigung Und Reli Schwurgerichte Überwiesen ‘we gelehnt und das Einführungsge

<uß des Abgeordnetenhauses and in Böhmen , im ‘Ab- daß der Regierung un- zin8liher Darlehen und Fothleidenden b

Bruch mit

auf das deren Zweck ist ,

delbar, die dadur< verle dé8halb allén Bebörden f | eben, damit die, welche

rage dieselbe altung - el von der Ablehnung Bei fortgesebter prozeßordnung brechen wegen Kompetenz der roßér Majorität ab Lesung angenommen. Der

bes{loß,

üUchens in

in cia lia Di Mitte E E G E S A IM R H E G

inanzausf inbli auf den ‘Nothst bause den Antrag zu stellen, ter Kredit zur Gewährung ‘unve Unterstüßung der

Donnersta partement begrenz 000 Gulden zur werden follen.

Niederlande. Thorbecke ist gestern Abend,

nunien und F n Wales wir

ewilligt Versailles, 4. Juni. Art. 37 des Kricegsdiens aktiven Dienstzeit auf f Keller für dreijährige Ditnstzeit aus. morgen fort haben ‘die Mitglieder der Kommi} gewählt. Ungefähr zwei Drittheile derselben sind Freihändler.

Dánemark. Kopenhagen, 1. Juni, orbene Erzherzogin Sophie von Oesterreich ist eine mit dem oftrauer angeordnet worden. : 1s Finanzmännern , National- öfonomen, Banquiers und Juristen bestehende Kommission be- fen, welche -den Uebergang zu dem auf Gold- und Silberwährxun

n soll. Qum

P E i \ -— < ‘einer Mittheilung - des :»Dagstelegraphen« ind Verhandlungen zwischen der dänischen Und r N ß gierung wegen Abschluß eines Handel8traktats im Gange.

Spanien. Madrid, 3. Juni. Der General Echague Serrano’'s Nachfolger im Kommando der Nordarmee, Cr Hauptquartier von Zumarra lt den Aufstand in den bas

Der Staats « Minister 74 Jahre alt, gestorben.

London, 3. Juni. in: Kurzem der Stadt. Great Besuch abstatten, um“ daselbst eine neue Hoch-

aag, 5. J inf Jáhre festge

Großbrit

Der Prinz vo armouth einen chule einzuweihen.

Qu Ehren der und Arnulf von Bayern fa im deutschen Bots auch der spanische Gesand der Marine-Min | i mit ihren ‘Gemáhlinnen , die

Ta Tiitite L E S n - » aridtine nan iei ci A 2 Rue C I E R C A M Tan Wan s R D AI S Ei Gar ci i oi ani Bur R R H A S E E E Os E BR R A ain ie 20d: fitrtue a lf iri oan M pa Sf z aid % Dig Dat ad gui Et Si A R É E gd bt, L s E N ae Mie Di Pa ina a A3 B E A ME I E E A L E238 t 1M E L De CUE M D As 2 I 7 M Va E SEA E E E E E E 2 ‘end va U B SE a“ j 7 x h G Sz 0 I s s N L T t E E e: 056) Ak, Ci fie L

nzen Leopold Für die ver- 3 v.: Mis. Abends nér stait, bei wel<hem u. A. Handels - Minister Chichester isterGoeschen urid der Oberst

hier anwesenden Pri nd am 3

S E Bit R R

d. Mt#8s. beginnende, T0tägige

áft8hótel cin Di hâftSsh Der König: hat eine à

te, der G kammerer

ortescue, Gäste des

i8count Sydney, Grafen von Bernstorff waren. Im Ober eingebrachte Resolution, bunals bis zur Zurücknahn von Seiten Amerikas ein n seinen Ausführungen e Undeutlichkeit des hafte und zaudern

nten For Sranville vertheidigte de der englischen Kommi Vertrages gegen die un falls der Vertrag hinfä eine aus8gemachte Sache sei, o Über besser da, wenn es Alles stehenden Mißverständnisse zu b der Anficht fest, daß die Fassung genüge und warnte und Refolutioncn no< mög

Uf Goldwährung oder Ünzsystem in Er-

basirten orsißzenden der Kommission ist

Ai aide da arin E NOOD t inri P. R N GAEEE B B éntgp S L raberts Ea l A S E it

hause gélangte die von Ruffell wägung, zi

wonach die Arbeiten des genfer Tri- 1e der indirekten Schädenanfprüche ellt werden sollen, zur Beräthung. pra<h si< Rufsséll namentlich gegen Vertrages, gegen das zag- owie gegen die

rozeßschrift

nischén Ré-

waäshingtoner Vorgehen der Regierung, f derungen der «amerikanischen P 3 Verhalten der Regierung un bci Abschluß des washin riffe Russells und e noch feine8wegs stehe England der Welt gegen- aufgeboten habe, um die be- Granville hielt an des Qusaßartikels volllommen vor irritiveñden Auslafsungen dazu angethan ‘seien, die glücklihès Arrangc- ( by,’ sowie méhrere andere eite- unterstützten Rüfsfell's* Antrag, d -Ripon- energisch für die Regie- traten und das unvorsichtige und Un- der Konfervetiven ' angriffen. en “Angriffen gegen ‘die ale von Granville und Nach einer schr

ertrava na< Alsasua verlegt. schen Provinzen und Navarra r erloschen, na<hdem nun au< die Banden Carasas und Carreagas geschlagen und zersprengt worden sind, während die

Unterwerfungen no< immer fortdauern.

talien. Rom, 4. Juni. udget für das Kriegs-Ministerium genehmigt. Unter Betheiligung der Civil - und so: wie ‘der Geistlichkeit und unter Theilnahme des österreichi- schen und franzöfischen ‘Konfuls fand Volksmenge in M

die ungere<{ten An llig werden sollte, was

g Die Kammer hat heute eseitigen. ilitärbehörden das Haus ride: rwoelche nur liche Chance für ein ellen. Lord Derby,

pgoet heute vor ‘einer großen L g gónta dle Emvelbuing As Detiknials fert zum Andenken an die in der Schlacht vom 4. Jun 1859 Gefallenen errichtet worden ist. Juni

Amerika. Washington, 4. Juni. Beide Häuser des Kongresses haben den neuen Zolltarif angenommen.

Vereinigte Staaten von Columbien. Barran- qui lla*), 23. April. Die Art und Weise, wie Murillo die Mittel für Bahnanlagen zu schaffen gedenkt , ist inder nach- fhenden Präsidiälbotschaft angedeutet , die derselbe am 4. D.

gotái April 4. 1872.

einzige ment in Fra Redner von während Lord Kimbex

g in die Schranken patriotische Benchm Cairns erging Regierung, wo og von Argyle Diskussion ‘wur nächsien Donnerstag, vertagt.

Dublin, 4. Juni, hier eingetroffen und enthusia pfangen ‘worden. Ottawa, L einen Geseßentwu dischen Pacifie-Eisenbahn ‘ermächtigt. bringt folgende Note:

servativer S ley un

ebenfalls in befti bei derselbe mehrere unterbrochen wurde.

de die ‘roeitere ‘Verhandlung bis Mts. dem K

übersandt hat. Manuel Murillo's

[o's. Botschaft an den Kongreß Bo

‘Bürger, Scnatóren und Répräsentant In der Antrittsrede, wel<he- ih die Ehre hatte dem Kon bereits ausgesprochen , daß die Art und Systeme seht dic äußere und fnnere

quiílla liegt an der Nordwestklste Südamerika's am Magdalcna und ‘is der

erzog von Edinburgh ist isch ‘von der Bevölkerung em- halten, habe ich es wie na< dem angenommenen

*) Barr u8fluß des b eines de

Das Haus der Gemeinen hat rigenommen, welcher zum Bau der Cana- ARAEE cie Blteta na n Und cines | _eines- osterreichisch-Ung rischen Und cines Konsulats. Die Bundeshauptstadt (t Brot im ‘Stadte

agdalen

uni. Das » Bien Public«

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Schuld verun wird , eine Quelle von Schwierigkeiten fär uns is wie fic uns beinahe gänzli der Erträgnisse der ollhäuser beraubt und uns die Möglichkeit des Kredits nimmt. Ich ersuchte schon da- mals; daß Sie Ihre Aufmerksamkeit diesem Gegenstai:de zuwenden

öchtén; um ihn so zu ordnen wie eincstheils die Finanz- und Ge- {áftslage; anderntheils Rechtfi ffenheit und Billigkeit es verlangen.

Zum Beweise meiner Behauptung sci es mir gestattet, cinige Daten mitzutheilen und daran die Betrachtungen zu knüpfen, welche daraus hervorgehen. Die Staats\{uld besteht aus:

1) der äußeren: Diese beträgt: Nennwerth der wirklichen alten Schuld Doll. 14,837,250, Markiwerth derselben 19 pCt. Doll. 2,819,077 ; Nennwerth der wirklichen neuen Schuld Doll. 3,887,000, Marktwerth derselben 35 pCt. Doll. 1,360,450; Nennwerth der ausgeseßten Schuld Doll. 14/638/500, Marktwoerth derseiben 9 pCt. Doll. 1,317,465; Total : Nennwerth Doll. 33,262,7: 0, Marktwerth Doll. 5,496,992

Man sicht, dieser Theil der Schuld beträgt in Wirklichkeit nicht mehr als 54 Millionen; bebufs Verzinsung des Ganzen und der Amortisation dur< den zchnten Theil derselben hat man 375 pCt. von den Einkünften der Zölle bestimmt. Das heißt also, wenn der Zollertrag im Budget mit Doll. 2,000,030 angenommen wird; \o werden davon Doll. 750,000 für diesc Schuld abgeseßt; nämlich Doll. 75,000 für Amortisation und Doll. 675,000 für Zinszahlung.

Nun fosten 6 Millionen esos zu 6 pCt. (ein Zinssaß, der euro- päische Kapitalisten befriedigt niht mchr als Doll. 360,000; auf diesen Fuß fönnte mithin cine neue Kombination oder cin neues Arrangement getroffen werden, welches das General-Schaßamt pünkt- lih einzuhalten vermöchte.

9) der inneren, diese besicht aus sotgenren Stücken: Consoli- dirte au porteur Doll. 3,756,490, auf Namen Doll. 3/522,400; auszugeben Doll. 2,320,820. Total Doll. 9,899,710.

Nim1int man für diesen Nominalbetrag den höchsten Marktwerth an; den die Schuld jemals gehabt hat/ nämlich 27 pCt.; fo verbleibt | ein Effeftivbetrag von Doll. 2,667,521.

Diesem Theil der Schuld 1 zur Verzinsung ohne Amorti- sation, da das für diese Nus8geseßte cher nominell als reell- ift j wie Artikel 36—38 des Geseßes vom 3. Juni 1868 ergeben der Betrag von 50 pCt. der Einfuhrzölle zugewiesen und zwar wie folgt: 30 pCt. gemäß Art. 9 Abs. 2 des genannten Geseßes und 29 pEt. zur Til- gung der Ma>ingtoshschuld und zur Subventionirung von Panamá.

Das heißt also; wenn der Zollertrag zu Doll. 2,000,000 ange- nommen wird, \0 find Doll. 1,000,000 für diesen Theil der Schuld anzuweisen. :

Qu diesen 3725 pCt. + 50 pCt. = 875 pCt. müssen nun noch als cal die ebenfalls auf den Zolleinkünsten lasten, hinzugefügt werden :

5 pCt. zur Bezahlung derjenigen Summen, welche der Oberste

Gerichtshof fremden Unterthanen zugesprochen hat;

5 pCt. für Bezahlung derjenigen Summen, welche die Excekutiv- gewalt fremden Unterthanen zue annt hat; 72 pCt. zur Zahlung der Schuld von- Robinson und Flemming

in Gemäßheit des Beschlusscs des Konvents vom- Juni 1868.

Dies macht zusammen bereits 105 pCt. während doch nur 100 pCt. zu vergeben sind; dazu fommt nun außerdem noch die Ga- rantie von 7 pCt. Zinsen vom Werthe der Sabouilla - Baranquilla- Bahn. Es ist mithin unmöglich; daß aus den Zolleinfünften auch nur ein einziger Centaro übrig bleibe j der für gemeinnüßige Zwecke zu verwenden wäre; höchstens ble'bt uns 25 pCt. von der Zahlung an Robinfon & Flemming, da die Zahlung dieses Betrages zur Zeit suspendirt ist. i : :

Meine Herren Kongreßmitglieder! Beachten Sie, daß die Ver- zinsung der konsolidirten inneren Schuld mit- 6 pCt. nicht mehr als 454,733 Doll. erfordern würde. Weshalb hat man hier{ür einen Betrag von Doll. 1,C00,000 angewiesen f i

Die Qolleinkünfte gehören gänzlich unserer inneren Schuld und zwar der Art; daß wir, da wir as Recht haben den Theil der poll einfünfte, die frei bleiben, e Tilgung der betreffenden Schuld zu verwenden befugt sind; die 374 pCt.j welche jeßt für die äußere Schuld bezahlt werden, zu jenem Zwe>e zu verwenden, falls wir dieselben durch irgend cine neue Kombination oder irgend ein neues Arrange- ment den ZJolleinkünften abnehmen fönnten. Diés folgt aus Art. 9, Abs. 3 des Geseßes von 1868. Die Staatsverwaltung besißt unter den jeßigen Verhältnissen keine Möglichkeit sich Kredit zu verschaffen ; denn fie besißt feine voraussihtli< wachsende Einnahme, weléhe fie

für künftige Operationen als Pfand geben könnte. Einzig und allein

verbleibt ihr die Einnahme aus dem Salz, von der indeß 15 pCt. abgehen, welche zur Verzinsung Und Amortisirung der Doll. 1,000,000 verwendet werden müssen, die für die Herrichtung des Buenaventura- Weges aufgebracht sind. Sie Ie) meine Herren, daß nicht blos die Steigerung dieser Einnahme- bedroht ist, sondern ihrer inneren Anomalie eien oer ihre Fortexistenz. Alle übrigen Einkünfte des General-Schaßamtes sind unbedeutend und unsicher,

__Die erwähnten Schulden find diejenigen ; für welche besondere Einnahmeposten ausgeseßt sind, wir haben aber no< andere, bei denen dies nicht der Fall ist; die wir deshalb aus den übrigbleibenden unzureichenden Mitteln bestreiten müssen. Da ist die Séhuld an die Vereinigten Staaten von Nordamerika; die mchr_ als Doll. 135,000 beträgt, die aus der Pensionirung der als den Klöstern entlassenen Nonnen entstandene, sowie die für die Untershung der Wegebauten der einzelnen Staaten; welche dur den dortigen Salzverkauf hätten gede>t werden sollen. a

Dies Bild von unseren consolidirten Schulden und besonders von der inneren Schuld, welche eine {wer abzuwälzende Last ist genügt, um die Nothwendigkeit darzuthun, daß wir unsere Zoll einkünfte cntlasten und uns“ entschließen, einen Weg einzuschlagen, welcher demi wirklichen Sachverhaltej den Kreditverhältnissen und der Gerechtigkeit entspricht. Wir können eine ähnliche Kömbination an-

ng der äußeren Schuld, auf die nöthigenfalls 35 pCt. be- e im Voraus [-Schaßamte

der niht nah dem re<net; was er erwähnte Verwendun unsrer Ein- 1 ist, als unsere Verp ichtungen er- wenig Aufmerksamkeit man einer A jat die von so großer Bedeutung ist. Hat en Einkünfte zur Bezablung der Schuld ausgeseßt, dit des Landes zu erhöhen, so hat man den gerade

Columbien hat feinen Kredit, denn 8s Pfand oder als Garantie anzubieten der uns Geld geben möchte, findet bei dem t man ihn im gegebenen Falle bezahlen muß man nit blos ehrlih, man muß gt nichts bei Börsen-

die Papiere beider Theile unserer Schuld die Originalgläubiger bezahlt werden

nehmen, wie die hinsichtlich. det Bezahlu ri rzung, des Kapitals, tragen könnte, wobei wir die Coupons entweder 6 Monat bei fôderalen Kassen oder bei ihrem Verfall im Genera annehmen würden. : Niemand fann Kredit haben \{Guldet und was er zahlt. 1 die bedeutender geworde1 heischten, lehrt deutli, wie gelegenheit zugewen man also’ jene groß um dadur den Kre entgegengeseßten Erfolg gehabt. es besißt jeßt ni<ts, was vermöchte. Der Kapitalist, besten Willen nichts, womi könnte. Um Kredit zu haben, j au< vermögend sein; der gute Wille allein tau

Grund einer

det hat,

was es al

geschäften.

Das Mißtrauen gegen 3 als diese S<huld selbst. Sogar daß ihre Forderungen voll fast alle aus jener Zeit des Krieges in welcher Jedermann, da Verluste einmal unver- daran dacúte; so wenig wie möglich zu verlieren. er ihre Forderungen verkauftcn und üÜber- er bringen müssen und das sem Opfer Nußen zu ziehen. Bei allen ihren bstverständliche Vorausseßung 1d Weise, sowie die Zeit der u< den Zinss\aß festseße, je nahdem Der Werth der Schulddokumenic

So haben wir auch von ibe der Mittel, über die wir mit dem Bestreben, den zeitigen bezahlen; was sie lhnen gekostet

ist ebenso groß häâben niemals geglaubt; würden, denn sie st der Unordnung her, meidli<h waren; nur Als’ die Original trugen, haben sie den Vaterland hat sicherlich das Recht aus Deshalb haben die Gläubiger immer nen is das aber immer eine sel ie Art u

ammt

I I S I L Ia E L

aterlande ein O

gewartet. Operatio ewesen, daß die Gesehgebung d ahlungen und ni<t weniger a die Lage der Republik es g hat immer auf der Geseßge unserem Geschgebung8rechte nach ügen konnten, Gebrauch" gemacht; Besißern der Schuldscheine das zu

e es das Bedürfniß der Gegenwart und die Rü>- verlangen, und was auf keinen Fall bedeutende Stre>ken jener großen it dem Atlantischen, wie mit dem l, zu bauen unternehmen wollen: arabucht bis: in die Mitte Bogota bis' zum Magda- Kufata, #o damit wir die sih auf

patriotischen Bemühun- das werden Sie 1tie von nen; #0

bung bexuht.

Wenn wir; wi Ì sit auf die Zukunft gebieterif{ unterkassen werden darf; zwei die das: Innere m

verbinden #o stre>e von der Buüecnavent d die Stre>e hier von r Abzweigung nach dem Thale von 8 unsere Zolteinkünfte frei halten j Anlagekapitalien zahlen können l. 20,000,000 belaufen werden.

Eisenbahn, Pazifisen Ozean nämli die Bahn des Kaukäthales un lenenstrom mit eine müssen wir dur<au 7 pCt. Zinsen für die nicht weniger als D Ohne die erwä en für diese groß ut einsehen a 7 pCt. der Anlagekosten jener Bahn weiden wir die gesammte nur nach und nah erhalten arbeiten forts<hreiten; wird sich die < vergrößern; auch un wir werden diese Sta ren der Staatsschuldsheine n und verbessern können. tey so würden wir, selbst rittes für unser Land gäbe, sten unserer inländischen un

hnte Maßregel werden alle e Unternehmung erfolglos sein; (s i<. Können wir aber für eine Gara1 auf die Einfuhrzölle re< deren wir bedürfen, wenn auch denn in dem Maße, wie die B ndustrie heben, dic Ausfuhr und der ere lle werden alsdann höhere Ein- atseinnahme , da sie niht mehr gehört , alsdann Blieben dagegen wenn es andere ihts weiter thun, d ausländischen Gläu-

spruch auf Entlastu Diese Entlastung i ngung für unsere Nation, Es if ganz d Eisenbahnwesen

Summe j

E E E it r E

Wohlstand \

ft aus\{ließli< den Jnhabe in jeder Hinsicht ‘reformire die Verhältnijje Mittel des Forts als uns zu Gun biger abmühen.

Mir \<ein

so wie heu

E E

der gerechte Und nothwendige An fünfte auf der Hand zu liegen. ns- und Fortschrittsbedi bieteris<he Pflicht für den Geseß tte im Telegraphen- und C Intelligenz und Energie genug befißen, e zu ordnen.

vir als Basis den 3 sere Schuldscheine hier 1 standen, wo: Kapital shädig

cine unläugbare Lebe deshalb auch eine ge l und gar unnüß, an Fortschri zu denkén , wenn wir nicht unsere Schuldverhältni

Nehmen 1 an welchem un Amsterdam am- Höchster das in ihnen angelegte ( Zinsen: so können wir m jtden Zinscoupon 600,000 auflaufen f Doll. 5,000,000 und {ehen muß sobald ein Gelder für die“ Amo

arkftwerth desjenigen Tages an, in Bogota, in London und in dur<' wir in keiner B en und zahlen wir au t der größten Pünktlichkeit im bezahlen, selbs wenn deren Be- Wenn unsere Zoll- und mehr gestiegen “ist, was Theil der Bahnen begon- rtisation zu 100 pCt. be- pols zu. schaden, das

toren und Repräfentänten, dieser nz besondere emselben

eziehung

ben 6 pCt. General-Schaßamte träge bis auf D einnahme einmal au nothwendigerweise ge nen ist, #0 stimmen, ohne der mit gere<ten G

< bitte Sie, mei clegenheit ‘und meinen A Ausmerksämkeit teresse und Väter für unsere tion verlangten. & ( Centralbahn von nit geringerer siverk Unserer 1 r Staatssekretär für die beauftragt mit dem Sefretaria

können wir Abschaffung des Salzmono ründen angegriffen meine Herren Sena useinanderschungen eine ich bitte Sie darum, mit des Gemüthes; mit der u 30 Millionen Waffen und: Muni- er is das Telegraphenneß und die als für 18107 das! Be- Murillo. inanzen und öffentlichen Arbeiten, t” für den Staats\chaß und National- Aquileo Parra.

u schenken; Erhebung Unabhängigkeit Für unser Zeitalt

E elden war.