1872 / 130 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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3300 : 3361

Reichstags - Angelegenheiten. Sie haben {hon früher einen Beschluß gefaßt bezüglich der Ab- Fi + resp. + resp. aus London, dem übrigen En sand und America na Persien und i ; K G F : : abe von Gutachten en eine L E E 1 wona< Thlr. pCit. Thlr. pCt. Den 393 Stü, Þ) aus Persien und Indien. na< London, dem Berlin, 5. Juni. Jn der gestrigen Sißung des Reichs- | den Beamten die Abgabe von Gutachten gegen elohnung verboten i ; : 127/596,366 | 103 1 1

tags nahm in der Diskussion über $. 16 des Reich8beamten- nd. T halte den Gesichtspunkt der Belohnung hier wie dort : 96,925,638 | + 12,19 : 132,712,727 | + 4/01 tinent exkl. Rußland nah Persien und Jndien 34 tüd, d) aus esezes der Bundeskommissar Unter-Staatssekretär Dr. Achen- | durchaus nicht e zutreffend. Nehmen Sie einmal an, daß äußere : 105 4+ 8/87 S: 146,742,026 | + 10/57 Persien und Indien na< dem europäischen ontinent exfl. Ruß- a < nas dem Abg. Grafen Ballestrem das Wort: Verhältnisse auf die Integrität der Beamten einwirken werden und ; / + 12/28 : 168,171,000 | + 14/60 land 34 Stück; Summa 854 Stü.

Daß die verbündeten Regierungen dem vorliegenden Gegenstand fönnen, so glaube i<; wird cine Bestimmung, wonach blos besoldete Fi 1865: 128/918/887 | + S881 : 163,730,427 | 2/64 ihre voüe Ai smertsamnes zugewendet haben, beweist die Vorlage. Stellungen ins Auge gefaßt werden, nicht ausreichen; um die be- Auch hier zeig! si, abgesehen von den Jahren 1866 und 1870) : i Die früheren Beschlüsse der Kommission des Reichstages des Nord- E Korruption der Beamten auszuschließen. Will man dieselbe, eine fortwährende Steigerung der Produktion; die sich im Ganzen Qur Bade- und Reisesaison. deutschen Bundes gingen nicht auf eine solche Beschränkung der | so weit als moe und denkbar erscheint j verhindern ; so würde nur auf 89,5 pCt. berechnet. Im Einzelnen sind hergestellt worden: s Beamten hinaus, wie ie gegenwärtig vorge lagen worden ist. Aber | das absolute Verbot übrig bleiben. Dies scheint, aber aus den e aller Art, Stahl, Gußwaaren; Eisenble< und Zum Kurgebrauh befinden si<: in Karlsbad Prinz Adalbert die verbündeten Regierungen haben gerade mit üfsicht auf die mo- angegebenen Gründen unzulässig zu sein. Unter diesen Umständen F Eisendraht 1861 für 64,986,924 Thlr. 1870 für 131,889,168 Thlr, von Preußen. i i; i L: z dernen Verkehrsverhältnisje es für erforderlich erachtet, eine beschrän- dürfte cs sih empfehlen , einfa bei demjenigen zu bleiben, was die unahme 103 pCt.; Silber 1861 für 3,662,294 Thlr. , 1870 für In Marienbad die Kronprinzessin von Sachsen; Fürst Wilhelm

fende Bestimmung hier aufzunehmen. Es wird nun von verschie- | Regierun e lagen hät, und was die Kommission ihrerseits 549,943 Thlr, Zunahme 51,5 pCt.; Blei 1861 für 3,914,865 Thlr. | zu Putbus (Hotel Klinger); und Frau Gräfin von Güstrow aus denen Herren Rednern in Antrag ebracht, diese Beschränkung zu er- billigt. an sagt nun zwar, die Regierung könne willkürlich die 1870 für 6,951,164 Thlr. Zunahme 77/5 pCt.; Kupfer und Mes- | Schwerin. L j Z ; weitern, ja, zu cinem direkten Verbote überzugehen. Mit Recht hat Sache handhaben. Das ist für jeden einzelnen Fall Rege nicht sing 1861 für 4,432,596 Thlr. 1870 für 71155533 L Zunahme In Soden a. T. die Großherzogin von Weimar und Prinzeß unächst der Herr Abgeordnete Schulze darauf aufmerksam gemacht; zu bestreiten, aber soll man denn bei jeder Befugniß, welche der Re- 61,4 pCt.; Zink und Zinkble< 1861 für 7,957,881 Thîr.1 1870 | Therese von Oldenburg. i S der vorliegende Paragraph aus zwei sehr verschiedenen Theilen Meru beigelegt wird, jedesmal von der Vorausscßung einer will- für 10,212,259 Thlr. Zunahme 28/3 pCt.; alle übrigen Hütten- In Wiesbaden Prinz Carl v. Preußen; Herzog d’Osuno PVIn- bestehe, dem ersten Saße, welcher sih auf die Nebenämter und auf | kürlichen, shle<ten; ungerechten und demoralisirenden Handhabung der erzeugnisse 1861 für 1,437,602 Thlr.; 1870 für 1,972,360 Thlr. fantàdo mit Gemahlin aus Spanien. : j den Gewerbebetrieb bezieht, und dann der zweite Theil, wo von der Geseße ausgehen, muß man nicht vielmehr annehmen, daß diejenigen, Zunahme 37/2 pCt. 2 A Wildbad die Fürstin Gortschakoff und Prinz Nicolaus Stellung eines Vorstandsmitgliedes, Verwaltungs- oder ufsichisraths | die berufen n die obersten Wächter der Geseße zu sein) Mas diese, Kunst und Wissenschaft. Gorsschakoff aus St. Petersburg, sowie Fürst Waldburg- Zeil - Trausch- ciner auf Erwerb gerichteten Gesellschaft die Rede ist. Jch trete darin sage idy den Geseßen des Landes gemäß handeln werden? Endlich Berlin, 5. Juni. Die vor 4 Jahren hierselbst| von dem jeßigen | burg. Mon 4 d Bresl d in Éa U ganz den Ausführungen des Abgeordneten Schulze bei, daß, was | kann ih meinestheils auch erklären, daß bei dem vorliegenden Vor- Professor Bergmann Königsberg gegründeten Philosophischen Von jeßt ab wer T a d E o vg vie Se (L. den ersten Saß anbetrifft, es wohl durhaus erforderlich sein wird, die [lage es ganz entschieden in den Intentionen der Regierung gelegen Monatshefte sind mit dem so eben bei F. Henschel erschienenen refte Billets mit Ug i Ql E 5 asse 2 Uh SAiue s . Regierungsvorlage, wie sie aus den Beschlüssen der Kommission hervor- | hat, die Fälle; in denen die Erlaubniß ertheilt wird, als Ausnahmen F 1. und 2. Heft des VIlI. Bandes in ein neues Stadium getreten. | Und Courierzügen;/ L, s und Ul. Klasse zu af bek hr 30 Mi- gegangen ish bestehen zu lassen. Es handelt sich hier um erhältnisse, | zu betraten und regelmäßig einem Beamten cine solche Erlaubniß Die Redaktion is dur den Hinzutritt des Pr. E. Bratusche> und | nuten von r a d “arn Berienengag raa gege ea M A die bezüglich der iegt der Beamten durchaus gar keine Gefahr | nit zu ertheilen, also nur, wo besonders geartete Fälle vorliegen, M des Dr. F. Ascherjon hiersclbst verstärkt und das bisherige Programm _Elmen. (Sa d N e Ri T Sade E bieten und die andererseits auch bei gewissen Verhältnissen sih dur<- | erstere ihrerseits auszusprechen. Ich bitje, meine Herren, erhalten Sie der Zeitschrifi zu einem Centralorgan erweitert , welches allen Rich- Die Stor é os D be, eroössmne Mu it E 18 D s er. aus als nothwendig erweisen. Wenn z. B. vom Gewerbebetricb die | auf dem vorliegenden Gebiete wenigstens so weit die freie Bewegung tungen zur Aussprache sich darbietet und die gegenwärtige Ent- | Die starke DVoare e “alten e i ori E ee E "oge Rede is, so darf ih darauf aufmertian machen, daß bei einzelnen | der Regierung, wie wir fie ihr nah der Vorlage überlassen wollen, F wi>elung der deutschen Philosophie und auch die praktische Seite der Sooldunst- russischen S n “iy oe ab liebt En A olgt. Reichsbeamten mitunter der Gewerbcbetrieb geradezu mit dem Amte ziehen Sie feine weiteren Schranken. Jh glaube, indem Sie sie } philosophischen Bewegung; sowie ihre Einwirkung auf die übrigen | West S au E N Tit p pv aeg F en E gegeben ish z. B. bei der Post wo vielfach mit der Führung eines Pepen! würden Sie nach der anderen Seite wesentlich und gegen Jhre Bissenschaften objcktiv darstellen will. An der Spiße des erwähn- bädern gehört »Westerlan Meri 4e, x A e G g ahre ha E geringen niederen Amtes die Führung eines Wirth chaftsbetriebes | Absicht schädigen. ten Heftes befindet sich die Jugendgeschichte Adolf Trendelenburgs von | Frequenz zugenommen Lw t heimgekehrten Badegäste stimmen ae <pemiana E,

nöthig erscheint. Hier also absolute aus c<ließende Bestimmungen an- Zu $Ÿ. 85 bemerkte der genannte Bundeskommissar mit ratusche>. in ihren Schilderungen überein, daß der Aufenthalt sowohl dur die N ; < ; \ ; ; e 2 aysi Lage der Insel mit ihren pittoresfen Küstenformationen die überaus zuordnen, würde schädigen. Bezug auf das Amendement des Abg. v. Dörnberg : “Am 31. Mai fand die alljährliche Generalversammlung der sa N T7 und Fräftigende Luft, als auch dur den Verkehr mit dem

Was den zweiten Punkt betrifft, auf den es vorzugsweise an- möchte das Hohe Haus bezügli dieses Paragraphen bitt i itglieder der afademischen Leschalle in dem Lokal derselben, lz fn 1 kommt, so glaube ih doch nicht; daß man so weit gehen kann, ein | bei O aa L Ten a tleiben, Sie Re S duo ties N iste 7, ftatt. Der Vorsißende, Ztud. Reinmüller, eröffnete die U zart Mone 2E Qs Se E Me unbedingtes Verbot in das Geses aufzunehmen. Der erste Herr Red- | ist von dem Ge ichtspunfte ausgegangen, daß das Makßgebende für Versammlung mit cinem kurzen Rübli> auf die Entwi>lung des | weite Mor sec E E et. TN ÁU G a sieh Bes G fich E hat, indem er auf faktisch vorgefommene älle Bezug die Pensionirung die Entscheidung der obersten Reich8bchörde ist; anderer- Instituts. Dasselbe, am 10. Januar 1870 gegründet; habe sich, obgleich ne Ee BU U i A Und fi ibi che L A de E J leich» nahm, den Ausspruch gethan , die Beamten mögen wählen, | seits läßt die Vorlage einen Rekurs gegen diese Entscheidung in gewissen ers im 5. Semester stehend, nah mannigfachen Prüfungsstunden die le E gen Sao s \pülter E 4 lichen on ib N Ó ob Sie das Amt eines Verwaltungsrathes übernehmen wollen; | Fällen an den Bundesrath zu. Die Kommissionsbeschlüsse wollen Erhaltung einer dauernden Existenz erworben. Die Verwaltung hoffe N i igen e ens ag bespül n Ia t ide ünen, M i Ie e * oder in ihrer dienstlichen Stellung zu verbleiben haben. Ja; meine | die Entscheidung des Bundesraths rüsichtlih des Zeitpunktes für sogar bald im Stande zu sein, einen Reservefonds für etwa eintretende en Cane d ge lid Da ds v ive În e Besi zu Herren, wenn alle Fälle/ die im Leben vorkommen j der Art wären; | maßgebend ansehen, nah welchem sich die Fortzahlung des Gehalts, ungünstige Fälle bilden zu können. Leßtere seien jedo kaum zu be- der B Lor iff an er E wrd Die Hér ih L R A i iger wie diejenigen sind, auf welche hingewiesen worden ist so könnte | bezw. der Beginn der Zahlung der Pension bestimmt. Wenn diese ürchten, wenn die Theilnahme von Seiten der Studirenden wie der er Qo ai E “op ls die Angi ur k E S Bas “gg e A man mit _ einem gewissen Rechte sagen : wähle! So liegen aber die | Beschlüsse der Kommission aufre<t erhalten werden, so kann dies nur ichtstudirenden in dem Maße zunehme; wie bisher. Der Kassen- e ea n s O Y Bade (äst b f ea Verhältnisse durchaus nicht überall. Jh mache nur auf den Fall | als eine Prämie auf den Rekurs bezeichnet werden Es wird na- bericht weist einen Etat von über 1500 Thlx. auf. Der Bibliotheks- D s B e Ds els ift 2 Tel us vet diee E: Lee Vers ge orge: aufmerfsam , daß ein Beamter von seinen Eltern einen wesentlichen | türlich ohne Ausnahme jeder Beamte, auf den diese Bestimmungen bericht ergab, daß in der Lesehalle 53 politische und 159 wissenschaft- | 5 a l qn Pole Un d elegraph f hiffe von „4 s Eisenb, i fo Antheil von einer auf Erwerb gerichteten Gesellschaft ererbt, und wo | Anwendung finden können; Rekurs erheben, blos um auf diese Weise liche und belletristische Zeitschristen ausliegen. Zum Schluß wurde em Fest B ili Fire ‘an b o s t Gi H nich Cn ahnjtation es geradezu in verms ensre<tli<her Bezichung eine Lebensfrage für | eine verlängerte Fortseßung seines Gehaltes zu erzielen. E8 scheint erwähnt; daß si die Einrichtung des Nachweisebureaus von Beschäf- Hn bh hen 5: M le a Fee Eisen abnfiation Wardtorff ent- ihn scin kann, dem 2 orstand einer solchen Gesellschaft wenigstens | indeß eine große Unzuträ lichkeit zu sein; dur< das Geseß selbsi zur F tigungen für Studirende bereits als äußerst nüßlich für die Studiren- t e Bnet L À 5 L Saison Neben den dortigen Mincralbädern zeitweise anzugehören. Denn beobachten Sie wohl: dieser Saß is | Erhebung einer Beschwerde aufzufordern. Auch muß cs prinzipiell den sowohl/ als für das Publikum erwiesen habe ns erossnet bv 5 v d Fi Seiinadeb-Dam fbáder R s ja nicht blos mit Rücfsicht auf O een ormulirt, er hat | als richtig bezeichnet werden, daß, wenn man der obersten Reichs- - " Das Standbild Fr. L. Jahns, das am 11. August d. I. Mi a N Pinne u M. L "Schwefel E (vie Cos is eine viel größere Tragweite, da er fich auch auf alle auf Erwerb gerichteten | behörde die Befugniß beilegt, in dem Falle der Juvalidität, die Pen- in der Hasenhaide aufgestellt werden wird, steht in der Münzstraße 10/11 e er Ta lie Uer liche Mineralwasser ver abi lat J Gesellschaften bezieht. Es handelt sich ja nicht nur um jene großen Unter- sionirung auszusprechen, vom Zeitpunkte dieser Entscheidung an die fertig zur Ansicht bereit. ; mo B, B E iche a le è Sta O liA O «gerquell nehmungen, es sind auch die fleineren darin niwegrinen. Warum | Berechnung vorzunehmen. Denn diese Entscheidung ist die maßgebende. London, 3. Juni. Die Kapelle des Regiments Grena- ad Driburg. Kohlensaure Stahlquelle, mildere Her}terquette

will man nun in dem bezeichneten Falle dem Beamten cine so | Durch den Bundesrath findet nur cine Bestätigung derselben in dem Fier Guards geßt am 5. d. M. von Liverpool nach Boston ab, | Molken sowie Stahl- und Schwefelschlammbäder. Neinste Gebirgs- {were Schädigung zufügen, daß man ihm die Betheiligung an dem | Falle des Rekurses statt. N um bei dem daselbst stattfindenden Musikfest mitzuwirken. L Wg! arr und obrsiellun Le nin Bi N Kuren n

Vorstande eines Unternehmens, von welcher vielleicht die Rettung Ih möchte demgemäß von meinem Standpunkte au3, sowohl del. : ; ; = ; Z seines Vermögens abhängt; unbedingt untersagt und ihn zugleich | im finanziellen Interesse, wie im nteresse der Sache selbs, Werth Breslau, 3. Mee matt) Die andauernde regnigte e an Herrn Vollmer) zu richten. Saison 15. Mai dis R ata

nöthigen; sich fremder Leute in ciner Angelegenheit zu bedienen, die | darauf legen; daß man bei der Regierungsvorlage stehen bleibe und ; ; , ; ; ; ; PODS

E. pl ; : ; E : L en Witterung der leßten Tage Ut wo l Veranlassung gewesen, daß die Mie8baden; 29. Mai. Dem in der gestrigen Sißung des E E end par 0 j air mag s Boh Ven gn e L CEET wie ih gesagt habe, die Prämie au den Rekurs ceseitige. ite d nit nos grêbere Dimensionen als bisher E ad Bürgerausschusses vorgetragenen ausführen Beri der Kur-Kome 7 j i i j j - abenz glei<wohl sind die Läger der Händter genügend assortirh, und | mi on des Gemeinderaths über die fün ige Gestaltung unjerer Kur- rücsichtigen, wenn Sie ferner erwägen, wie viele kleine Unterneh V A A d 8 nicht unbedeutende Verkäufe, deren Höhe sich n linisse entlehnen wir Folgendes. Der Kursaal soll, wie bishere

d L! : / es haben auch bereit e 4 ( m L Uns on E uen O Tan, Statistisbe Nachrichten. auf 900—1000 Ctr. belaufen dürfte auf demselben stattgefunden. | den Centralpunfkt des Kurlebens bilden; er soll zu dem Zwe> nebst

S Le L : : : i ise für di Wollen läßt \i< vorerst no< nichts | den unmittelbar angrenzenden Anlagen eingefriedigt, die lehteren in und wo demgemäß die Frage des Wählens schon deshalb Die deutshe Montanindustrie hat im le ten Dezennium Ueber die Preise für die neuen l angr egr, A | /

ar nit an ihn herantreten wird, weil in der That dur | einen [ehr erheblichen E na e s Rach den aintlichen Bestimmtes angeben. Wollmarkt.) Angefahren sind 365 Ctr vorzüglichster Weise, ähnlich wie 1m E eite amvos l Danr) ie Uebernahme einer solchen Stellung bei einem fleiperen | Tabellen; welche über die Ergebnisse Ves Bergbaues im Zollverein Glogau, 3. Juni. (Wollmarkt. ngefa 1 | hergerichtet und das Ganze nur gegen intrittsfarten zugänglich sein.

; 5 ; ; ; e Mi E e 0 ein Drittel von Fabrikanten aus Finsterwalde; Sagan, Sorau, 200 | Die Restauration desselben muß durchaus ersten Ranges sein; nament- Unternehmen die erforderliche Subsistenz niht zu finden ish | für die Jahre 1861—1870 veröffentlicht worden sind, betrug der Ge- Centner von Händlern aus Breslau und Grünberg gekauft. Die | lich es gute und preiswürdige Rheinweine führen und der Stadt

so wird die bezeichnete Alternative wohl die Bedeutung verlieren, sammtwerth aller gefbederten ee L Preißerhöhung beträgt 4 bis 5 Thlr. gegen vorjährige Breslauer | eine Kaution von 10,000 Thlr. leisten. Es wird ein städtisches Kur-

teRNE E DEEIEE P E GOA Walen Vorschlage: »unbedingt den nahme nahme arktpreise, ein Posten von 45 Cir. wurde aus dem Markt zurü>- | orchester von 40 Mitgliedern gebildet, welches Morgens am Brunnen

intri j ete s Geis i . G5 ne Preise variiren zwischen 64 bis 68, ein Posten wurde mit d während des Sommers täglich zwei Mal während des Winters des, Deren von Benda gr 3 P r Sania e E Us 1862: 11268699 E 4,64 pCt 1867: 70/380,461 G ias Zu E Aen anderer mit 74 bagahlt, Die Wäschen sind nicht s{le<t, doch ein Mal, im Kursaale spielen Bn Die großen onzerte und Ver-

Benda geht der Ri die ih bezei L : 46146: ; 1. V : 74184 7 ben ps den gehegten Erwartungen nicht entsprechend. Schurgewichtsömanco | gnügungen aller Art sollen ganz in dèr_bisherigen Weise dem Publi- Herrn von Den geo nah d er nte e ih G habe; 1863: 46,462,399 » 4,96 » 1868: 741184/974 » 5/45 » H betrug bis 8 pCt. um auch ferner geboten werden. Die Spielsäle des Kurhauses werden e E O oriaten des fon O L D 1865: 31921348 » ie ¿ 1870: U TI46LS x an ; 9 "An Bernburg hat si< die Vormals Herzoglich anhal- | zu Gesells<aftL-, Musik- und Spielzimmern eingerichtet. Wöchentlich #o rocibes die Fälle nicht etroffen, welche i< eben hervor chob n St (lt die dufti ns t ‘für 1 1 d 1870 n d tische Ma <inenbau-Ansta lt und Een gie ere bau zwei Mal während der Saison soll im großen Saale getanzt wer- habe; und falls man zu [cid eine willkürliche Entscheidung Le Be- i néniber, an edt sib für Sale e Sunaliine von 931 PCty csettscast konstituirt, welche Ne Herzog e Ma den, zu welchem Zwe> ein alldirigent angestellt das wird. Die hörden vermeiden will so wird au nach diesem Vorschlag die Will- | an welcher cen is. L der Bergbau auf Kohlen und Eisenerze be- nstalt 2c. zu Bernburg käuflich erwor ?en hat. Das Nähere ergiebt | jeyt bestehende Kurtaxe wird aufgehoben, an ihre Stelle treten fol-

brigen “etl R und Amerifa 393 Stück, c) vom euro äischen Kon-

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für eben so gut eintreten fönnen; als wenn der Paragraph wie in | theiligt gewesen ist. Der Werth der im Jahre 1861 geförderten F der im Inseratentheile enthaltene Prospekt, dem zufolge Zeichnungen | gende Eintrittspreise für die Kursaalvergnügungen: Jahreskarten,

h i i in Berlin bei Herren Volkmar u. Bendi 4 9 Thl r als vier Pers der Vorlage allgemeiner gefaßt is. Scheinbar würde demnach der Stein- und Braunkohlen war 31,362,100 Thlr. (74,14 pCt. vom Wert auf das Aktienkapital auch in Dertim M Se ç L | 1 Person 6 Thlr-1 Personen r., mehr als vier Perjonen Antrag des Abg. Schulze das Meiste für si, haben , weil er | aller Bergbauprodufktey 1870 dagegen 61,863,309 Thir. (75-1 pCt,): am 8. d. M, angenommen werden. e) Di i eia 2A O 6 Wochen gültig) bezw. 2 A und A bres: nur Stellungen der Beamten verbieten will mit denen | die Zunahme von 1861— 1870 hat bier also 97,2 pCt. betragen. An i P, ai. (Wollmar n e Olden sind troß ce Einheimische zahlen für amilien-Zahre a dg 6, für Einzel-Jahrer- ittelbar oder unmittelbar eine Besoldung verbunden ist.« Meinen | Eisenerzen wurden gefördert: 1861 für 2,980,029 Thlr. (7/04 pCt) ünstigen Witterung sehr spärlich. Käufer k sowohl vom Jn- als | farten 4 Thlr. ; der Tagespreis beträgt 5 und an Sonntagen 25 Sgr. an führungen gegenüber fann von dem Abg. Schulze darauf hin- | 1870 für 8037/7929 Thlr. (9,83 pCt.), mithin Zunahme 170 pCl. usland zahlrei anwesend, do halten sie s sehr reservir, und | Sämmtliche Räume des Kurhauses sollen heizbar gema! und \{ließ- ewiesen werden; daß in demselben nur sol<e Fälle hervorgehoben | Nicht ganz so erheblich ift dieselbe bei den sonstigen Erzeugnissen der wollen erst die deutschen Märkte abwarten. Nas bis Jes verkaufte | [ih die Errichtung eines Wintergartens und der Neubau eines Thea- ind, in denen der betreffende Betheiligte eine L Pldung nicht erhält; Sea lauinduiirie gewesen. Die Werthe der leßteren waren : P ide Quantum fann fi auf circa 3000 Str. belaufen. Mittel-Einschuren | ters in Erwägung gezoge werden. Der Bürgeraus\{uß beschloß ondern wo es si< um eine Aftion im Interesse des eigenen Ver- | und Silbererze E 1,150,007 Thlr. 1870: 1,323,278 Thlr., Zu- von 108 bis 120 Fl., _Gebirg8- A von 118—121 Ml! Bara- | die Verpachtung der Kursaal-Restauration und die Stelle des Orchester- inógens des Beamten handelt, wo er also nit besoldet wird. J< | nahme 15,1 pbt-7 Bleierze 1861: 3,793,215 Thlr; 1870: 5,511/235 nyaer von 92 bis 9 Fl. Die Preise stellen ih gegen A 0 On S sofort öffentlich auszuschreiben und billigte im Tebrigen n en solchen Einwand nicht dur<weg bestreiten können, auf | Thlr, Zunahme 45,3 pCt.; Kupfererze 1861: 924,166 Thlr., 1870 : Vorjahre um 12 bis 19 Gl. E : derländis<e Bank hat den die Vorschläge des D Les schon M LOE E würde Enn ite aber muß ih doch sagen, wenn immer und hier | 1,619,988 Thlr , Zunahme 753 pCt.; Zinkerze 1861: 1,471,830 Thlr. „Amsterdam, 4, Ju rabgesebt schlüsse zu fassen. Bir ire M Sir in o Ministeri SUE wiederholt die Behauptung aufgestellt wird, daß die Korruption des | 1870: 2,315,429 Thlr, Zunahme 57,2 pCt.; sonstige Erze 1861: F Diskont von 3 auf 25 pCt. hera ged. it von der Mi N N heit h T Ehr, 4 in Si E Beamten nur in der Weise erreichbar sci, daß man die Beamten in | 621,606 Thlr, 1870: 1,043,537 Thlr., Zunahme 67,9 pCt. . Verkehrs$- nstalten. N laude bshaî iche Gef it G l u 100 O D Re a K ove solche Verhältnisse hineinziehe, in denen fie eine reiche Dotation und Der Gesammtwerth der von den Hüttenwerken gelieferten Auf der JIndo-Europäis< en Delegrapyen e sind | gemeinde: Un on LeE ; e iBj Fl. vom Rentner Knoop Besoldung finden; so scheint mir das keine richtige Behauptung zu sein. Produkte betrug: im Monat Maï 1872 an gebührenpflihtigen epeschen befördert: a) | und 500 Fl. von Vereinsmitgliedern. |