1872 / 133 p. 16 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Dusahr egen En A O Bea g g n E rcile Lon Ns R, é hre Sinn ist in den Provi | : : 3 i G er oll, is einstwellen den reußen 7 efien annover osen 338 L ; ; BeE Sv icterengen Aberiaien=— Aer i Tahri wird | Brandenbur Los 3, Rhein L 3159, Sachsen 3053, Hessen ( sle l 009 mehr. Die Wasserstraße (die Elbe, 10 Meter. Die Tiefe 2 Meter. Banket unter der Wasserlinie

verstanden die Nordsecfahrt bis zu 61 Grad nördl. Br. und | Nassau 22 ommern 2211, Schleswig-Holstein 1593, W : nal, Havel und Spree) ist 62, Meilen | zur Anpflanzung von Schilf 0,5 Meter. Lichte Brückenweite P / g-Holst 4 ge und < liegen bei dessen Benugung per Kahn strom- | 10 Meter. Lichte Brückenhöhe 4 Mcter. Dimensionen der

die in der Ostsee mit Seeschiffen von 30 bis aus\&l. 100 Ton- | falen 1508, Hohenzollern 1138. Da die Landgemeinden ang, 1 N : [ron nen Tragfähigkeit. Alles Uebrige kommt unter den Begriff | Hauptbestandtheil der Kommunaleinheiten sind , so folgen abwärts zwischen Aufgabe und Ablieferung etwa zwei bis | Schleusen (zweischiffig) 70 Meter Länge, 16 Meter Breite. Lichte der großen Fahrt und zerfällt dieselbe in die europäische, | Provinzen hier in dexselben Reihe, wie bei den Kommur | drei Wochen, je na< Wind und Wetter, je nach Wasserstand Weite der Einlaßthore 8 Meter. Minimalkurve 600 Meter _ wenn sie nur europäische Häfen und Häfen des Mittelländi- | einheiten, nur daß die Zahl der Rittergüter eine At derung und Art des Frachtgutes. Bei Projektirung des Elb-Spree- Radius , in einzelnen niht zu umgehenden Au8nahmefällen schen, Schwarzen und Azowschen Meeres berührt, und in die hervorbringt. Die verhältnißmäßig große Anzahl der leßten Kanalés *) ist man nun von der Ansicht ausgegangen, daß die 300 Meter Radius. außereuropäishe Fahrt, wenn sie diese Grenzen über- | in der Provinz Pommern läßt diese in obiger Reihe so weit Eisenbahn die Anforderungen des immer mehr steigenden Ber- Ueber die Größe der auf dem Kanal zuzulassenden Kähne schreitet. : oes _ | zurü>treten. L Ï ais i S voi ai beiden Städten , resp. deren Ländern nicht mehr wurde festgeseßt daß deren Ladungsfähigkeit 8000 Ctr. als Die Zulassung als Schiffsführer resp. Steuermann für | , Die Zahl der selbständigen Gut8bezitke beträgt befriedigen und die vorhandene Wasserstraße jeßt fast | Maximum betragen solle, daß, w0d ein Ladungsplay mit Aus- ede dieser leßtgenannten Kategorien wird zunächst bedingt 14,709 oder 27,1 Blo ent der Kommunaleinheiten, in den Pro- nur n0 ‘stromabwärtis mit Ladung benußt werden könne, | nahme der Ortschaften, wo diese Anlage Seitens der Kanal- Gr den Nachweis einer mehrjährigen Cart ur See |-vinzen: Preußen , Stlesien 3117, Pommern 219 Posen welche für den Schiffer lohnend ist. Der eßige Wasserweg | gesellshaft auszuführen sei, von dem betreffenden Jnteressenten für den Schiffer. auf kleiner ahrt fünf Jahre, für den Steuer- | 189 Brandenburg 1852, Sachsen 953 / Scble8wig- Holstein von Dresden nah Berlin beträgt 62; Min., der künftige | gewünscht wird , der Leßtere si denselben selbst herstellt , daß mann auf großer Fahrt 45 Monate. Die Zulassun ist ferner | 332, Hannover 187, Westfalen 23, Hessen-Nassau 12, R ein- Weg durch den Elb-Spree-Kanal 27 Mln., was eine | längs des Kanals Telegraphen angelegt und die Brückèn je abhängig von der Ablegung einer POIONg, welche si< auf | provinz 10, A 1, Hohenzollern 0. Während die Ersparniß von 35 mig reg ergiebt. i __| nach dem örtlichen Verhältniß von olz, Stein oder - Eisen Sprachen, Mathematik, Nautik und Scemannschaft er re>t. | selbständigen Gutsbezirke in den westlichen Provinzen nur Um den jeßigen Weg von Dresden na Berlin zu Schiff | konstruirt werden sollen. Qu der leyteren werden auch gere<net: die Vertirauthei mit | ganz vereinzelt vorkommen / bilden sie in Pommern 51 pCt. urü<zulegen, sind nöthig 14—21 Tage; künftig wird man diesen Auf Grund umfassender genereller Vorarbeiten wurden dem Straßenrecht; die Kenntniß der Rettung8maßregeln bei | oder mehr als die Hälfte der Kommunaleinheiten gin 3—4 Tagen machen, also mit einer Qeitersparniß von | dem Kaufmann Fr. Ed. Gustav Grosse hierselb| unter resp. dem Strandungen und sonstigen Secunfällen ; der Gebrauch des Der Bevölkerung nach zerfallen die 54,201 Kommunal- 11—17 Tagen. / A 2 1 19. und 28. April v. J. die Konzessionen zu den speziellen Bor- Signalbu8. Hauptgegenstand der Prüfungen bildet die | einheiten in 6221 von weniger als 50 Einwohnern, 8287 von \_ Der projektirte Kanal soll nicht allein für den Schiffs- | arbeiteù für den Kanal ertheilt... Am 2. Januar d. J. trat in Nautik im engeren Sinne (Navigation , Steuermannskunst). 51—100 Einw., 12,975 von 101—200, von 201—300, betrieb dur< Ruder und Segel benußbbar werden, sondern cs | Dresden das Gründungsfkomite zusammen. Dasselbe hat seitdem Für die kleine Fahrt besteht nur eine Prüfung, für die | 5289 von 301—400, 3386 von 401—-500, 3 von 501-—600, | soll au< darauf der Betrieb mittelst= Dampfer und | am 31. Januar und 24. E in Berlin Sizungen gehabt große außerceuropäische Fahrt dagegen sind zwei Prüfungen ab- | 1579 von 601—700, 1172 von 701—800, 826 von 801—900, Toueurs gestattet sein ; außerdem wird aber auch jedes andere und wird am.16. und 17. d. M. in Dresden die leßte Kon- zulegen: die Steuermanns8prüfüung und die Schifferprüfung. | 587 von 901—1000, 467 von 1001—1100, 388 von 1101—1200, Schi Mae, Flösje 2c. denselben passiren können. Durch ferenz vor Ablieferung der speziellen Vorarbeiten an die Nach bestandener Steuermanns8prüfung muß eine 24monatliche | 288 von 1201—1300, 226 von 1301—1400, 196 von 1401— 1500, denselben wird as ganze Elbthal, Sachsen und Böhmen in direkte | Ministerien halten. Die Vorarbeiten auf der preußischen Fahrzeit zur See als Steuermann auf Kauffahrteischiffen zu- | 167 von 1501—1600, 141 von 1601—1700, 132 von E Verbindung mit Berlin gescßt. Die Erträge der reihen Kohlen- | Stre>e des zu erbauenden Kanals waren den Ingenieuren Thiel rückgelegt sein, ehe der Aspirant zur Schifferprüfung zugelassen | 100 von 1801—1900, 101 von 19012000, 358 von 2001—2500, lager Böhnuens und Sachsens werden für die Hälfte oder ein und Kno, auf der sächsischen Stre>e dem Wasserbau-Juspektor werden kann. Die bestandene Schifferprüfung berechtigt dann | 244 von 9501—3000, 269 von 3001——4000, 138 von 4001—5000, DQrittel der jeßigen Fracht nach Berlin geschafft werden können Göbel übertragen, erforderten einen -Kostengufwand von ohne Weiteres zur Schiffsführung auf allen Meeren. Für die | 88 von 5001—6000, 52 von 6001—7000, 39 von 7001—8000,; und durch das Billigerwerden von Frachten wixd dem Bau- | 20,000 Thlr. und waren seit Ende Oktober v. J. im Gange. europäische Fahrt mit Se elshifsen unter 250 Tonnen Trag- | 37 von 8001—9000, 19 von 9001—10,000, 129 von 10,001 sandstein , der von Dresden ab stromauswärts bis über Tel- Kontraktlih sollten fie am 1. März d. J. vollendet sein, da G und mit Dampfschiffen jeder Größe wird aber eine | und mehr Einwohnern. Das Steigen der Einwohnerzahl schen hinaus hart an der Elbe ansteht, eine weit größere Ver- | aber eine Tieferlegung des ganzen Kanals in der Komitesißzung besondere Schifferprüfung nicht erfordert. Denn als Schiffs- | stimmt in dieser Reihe mit dem Fallen der An ahl der Ge- wendung zu Bauzwe>en ermöglicht. Getreide, Obst, Vieh, | am 31. Januar beschlossen und die Anwendung von geneigten führer auf dieser Fahrt zugelassen zu werden, genügt die be- | meinden überein; nur die kleinsten Gemeinden End weniger F Wein, x. werden billiger nach Berlin geführt werden können. Ebenen fiatt der kostspieligen Schleusen angeregt worden ist, l grtoede g Steuermannsprüfung und die urüd>legung einer | zahlreich als die nächstfolgenden 3 Klassen, und später wird die Der Lausiy wird dur billigere ps die Verwerthung ihrer gelangten fie ers jet zum Abs{luß. arauf folgenden 36monatlichen Fahrzeit als Steuermann, von Reihe, bei 20012500 Einw., dur das Hinzutreten der Städte Torf-*"Und Se ei ager ermöglicht, und die neuerschlossene welcher mindestens 24 Monate als Einzelsteuermann zugebracht | unterbrochen. Endlich sind au ‘die Städte mit mehr. als Saline Sperenberg mit dem starken Salzlager, dessen Uief- E B R T A Erg sein müssen. Ebenso wird die Schifferprüfung für fleine Fahrt | 10,000 Einw. beinahe wieder ebenso zaülreich wie die Gemeinden grenze der Erdbohrer mit Tausenden von Fußen no< nicht i Ie best erlassen, welche die Steuermanns8prüfung für große | von 4001—5000 Einw. Die Gemeinden von 101—200 Einw- ergründet hat, jährlich Millionen von Centnern zuführen zum Die Provinz Hessen-Nassau. b Fahrt bestanden haben. (L bilden 24 pCt;, die Gemeinden von höchstens 400 Einw. Export nach salzarmen Ländern, wie Dänemark, Schweden und V Á

Die näheren Anordnungen über das Prüfungs8verfahren | 65,5 pCt. sämmtlicher Kommunaleinheiten. Ai Y Norwegen einer- und Sachsen und Böhmen e a (Vergl. Bes. Beil. Nr. 22 vom 1. Juni d. 5)

der Qadelschen Fähre zwischen Riesa und Meißen, etwa # Meile 7) Vertheilung des Grund und Bodens. Das che- T der Elbe ausgehen und auf 14 Meilen malige Kurfürstenthum Hessen ist seit langer Zeit her im Besiß eines

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und über die Zusammenseßung der Prüfungskommissionen er- Von den 1273 Städten haben 1 201 bis 300 Einwohner, , Was den Lauf des Elb-Spreekanals betrifft,

ließ der Bundesrath durch Bekanntmachung vom 30. Mai 1870. | 2 301 bis 400, 5 401 bis 500, 11 501 bis 600, 11. 600i Ner A Maste, au

S ae a, aas Ua L N L Länge-bis i die Gegend von Baruth horizontal in das Spree- Grundsteuerkatasters. -Es umfaßte rund eine Fläche von 174 Meilen

SUNAL R RaA 1001, Bi 1100 O Ls 1800, 54 1501 bis 1600, 40 1601 bis CesP. Dahme) Thal einge hei V e Schleusentreppe von ede S L Werergung folgendermaßen veriheilien: 9) Ges IV. 1700, 44 1701 bis 1800, 26 1801 bis 1900, 36 1901 bis 2000, F eupißsee soll auf 1,8 Meilen Länge eine Schleusentreppe von bäude und Hofraithen 3682 Le (0,40 pCt.7 b) Ac>erland

(Vergl. Bes. Beil. Nr. 22 vom 1. Juni d. 1) 161 2001 bis 2500, 1922 2501 bis 3000, 167 3001 bis 4000, | «ca. 196° Höhe mit etwa 20 Schleusen angelegt und vom Teu- | 357,240 Hekt. (38,09 pCt.), c) Wiesen, Weiden, Gärten und Weinberge In Nr. 66 des »Deutschen Reichs- und Königlich Preußisch 95 4001 bis 5000, 67 5001 bis 6000, 44 6001 bi8 7000, 33 pihsee bis Berlin auf 7 Meilen Länge sollen alle Hindernisse | 122,898 Hekt. (13,31 pCt) d) Waldungen 374,993 Hekt. (40,62 pCE) Staäts-Änzeigers« haben wir diejenige Ueb P nd, | 7001 bi8 8000, 32 8001 bis 9000, 17 9001 bis 10,000, 127 einer ns Flußs<i}ahrt beseitigt werden. Dur Toueurs | €) Schle<te Huten, Triesher und Wüstungen 57,793 Hekt. (6,26 pEt.)/ | d 1ZElgel d a c 1 li lejenige UE i ves er Land- 10,000 Eiñtwohner und darüber. Die Städte von 2001 bis sollen die angehängten Schiffe an einem Tage von Berlin bis | O) Straßen und Gewässer 6649 Hekt. (0/72 pCt.). A emeinden 2c. in den 6 östlichen Provinzen es preußischen | 1900 Einwohner bilden 25,6 Prozent, die von mehr als 10,000 Teupiz geschleppt werden, dann an diesem und dem zweiten In Folge der Friedensschlüsse von 1866 gingen von nas Fläche taats veröffentlicht, welche dem Hause der Abgeordneten als | Finwohner 10 Prozent sämmtlicher Städte : 5 Tage wieder dur< Toueurs bis Dresden gebracht werden. | etwa 23,000 Casseler At>er ab, dagegen kamen hinzu: a) an stellbarem Material für die Berathung der Kreisordnung mitgetheilt C: Ven 38/138 Landge meinden liegt der Schwerpunkt Der gesammte S , welchen die Schiffahrt von Dresden Lande und Wiesen 28859 Hektare, b) an Waldungen 25,163 Hekt. [ en

worden ist. Das neueste (Ul. und IV.) Heft der Zeitschrift des | ; : z ) : ; n c) an s{le<ten Huten 5,075 Hekt.5 ali : ‘rei y / n d ) - | bis Berlin unter ußung des Kanals zurüczulegen hat, : E x L Königlis praßischen statistischen Bureaus enthält eine von | Klassen bis wenigsten bevölkerten. Es find deren 0 gran F beträgt 27 Mln.; davon find beizubehalten Wf r Königs: Das obige Verhaliniß wi en unv Gärten (einsließlic der iy En h gefer ig Busammenlie! ung sämmtli er städtischen 6555, 4703, 3147, 1124. In den nächsten 12 Klassen bis Dresden ab 4,20 Mln., auf der Spree, etwa von König8- | Weinberge) sind in dem bessischen Kataster nicht getrennt. Anderer- RE Le L E E en Hie preußischen Staate nah | 5000 Einw., fällt die Neihe: 782, 554, 427, 350, 244 190, 162, Wusterhausen bis Berlin, 4,25, also an vorhandener Schiff- | seits sind darin die eigentlichen Weiden von den Huten unterschieden. s bete ns<luß an die Volkszählung von 1867 gefertigten 130, 99, 84, 72, 64. Bei den Landgemeinden Bon 2001 2500, fahrtsftre>e zusammen 8,45 Mln. Von der verbleibenden Die Waldfläche des Regierungsbezirkes ist sehr groß und über- i al e ien I O E Wir theilen nachstehend die 9501-32000. 2001 4000 Einw. tritt wieder eine Erhöhung ein: Stre>e sind der Grödeler Kanal und die Wasserstraße von Teupih trifft diejenige aller übrigen Reg erge mit Ausnahme von E ee S C L on welcher die Eingangs 193, 120, 100, worauf die leßten Klassen sehr erheblich sinken: bis Königs-Wusterhausen, zusammen 3,50 Mln., nur umzu- Coblenz, das: 41,5 pCt,, und Arnd°berge as 41,9 A E e : erwaäl ebersicht eine “Theil bildet, vollständig mit. 13, 91, 8, 6, 5, 2, 2 (10,000 Einw. und darüber). Die Ge- bauen, so daß die wirkli neuzuerbauende Kanallänge nur Die größte Fläche an A, hat Q init p el die rern, preußen, Staate find 54,201 Kommunaleinheiten res E 100 ia 900 Einw bilden 23 i ger Daus 15,05 Mln. heträgt. Aus den verschiedenen Gutachten von kleinste Schmalkalden mit 23 pCt. dem. sich elnhausen mik r ermittelt? worden, von denen 45,504 den alten, 8697 den neuen daa ane fa ORN { ) Einw. bilden 23 Prozent der Land- Ö Bautechnikern ergiebt si, daß die nöthige Wassermenge für 29 E und Bran taers mit c pEl. A ‘1d Gemelitbégriinide T ang io. L I ben, ülé Fommunalezheiten, find n den 14/709 selbständigen Gutsbezirken über- den Kanal gesichert ist. Da das Bett der Ober-Elbe höher | nicht rose emein V licgen die großen ausgedehuten Waldungen s a 38 949 n den auten in den neuen Pro- wiegen die gering bevölkerten bei weitem. Auf die Klassen bis #| liegt, als die Spreeniederung und dem Kanal ein nur einseiti- | vielfa< der Hute der darin oder umliegenden Dörfer. Bei den roßen L E (30, e cs n Landgemeinden; 14,709 | £5 resp. 100 und 200 Einw. fallen 4010, resp. 3924, 4187 ges Gefälle von Süden na< Norden zu geben ist, j0 kommi DEan e I ist im TIuteresse des Beet selbst das nicht inkommunalisirte Wohnpläße (Forst äuser, Mühle H2gl.). | Sl aßen (bis 600 Eirx ind 1451, 584, 234, 113 | der Elbe in Frage, und es machen sich deshalb außer einer | unterliegen in der Regel der gemeinschaftlichen Behütung, wenn die Auf die eînzelnen Provinzen vertheilen sich diese 54,201 | Uh v A C Ri Du s gs D P Mündungs\cleuse e Posen. L387, Brand at P08, A L G A e rößere selbständige Gutsbezirke fommen nur noch in ‘der : n erforderlich. Für Nothfälle würden die zu dur scneiden- Händen. - Die Domänen des Staats und der 4 Standesherren, sowie 360 n AIEI Rhei Wurde ¿ Hannover | Frovinz Schleswig-Holstein vor, und zwar 2 resp. 1 4, 2, 2 F en kleinen lußgebiete und die sehr günstigen Grundwasser- | Le Rittergüter haben im Allgemeinen nur mäßigen Umfang. Die ,_ Sachsen: 4151, Rheinprovinz 3304, Hessen-Nasjau 2361, bis 4000 Ei g-DOL O A E vechaitnisse den nöthigen Wasservorrath sihern, während bei | qu lose Gütern b h den 87- Staatsdomänen umfassen Schleswig - Holstein 1976, Westfalen 1631, Hohenzollern 12e is Cuno) Hoflutben der Elbe das Wasser derselben dur den Kanal aus geschlossenen Gütern Le bläer 131394 Hektare; durchschnittlich Jadegebiet 1. Also 22,2 pCt. oder beinahe der 4. Theil sämmt- : N entzogen und den Dammbrüchen unterhalb Wittenberg vorge: en also auf eine Domäne 644 A>er 2 558 Hektare. licher Kommunaleinheiten liegen in der Provinz Preußen, R : beugt werden kann. In einer am 31. Januar diejes Jahres Bon dem gesammten Grundeigenthum kommen 60,1 pCt. auf während nur 3 pCt. auf die Provinz Westfalen treffen. 4 Der Elb-Spree-Kanal. attgehabten Generalversammlung der Komite-Mitglieder, an ländliche, 96 pCt. auf städtische Gemarkungen. Der Rest mit 30,3 pEt. Von den 54,201 Kommunaleinheiten find 1273 oder 2,3 pCt. Der Elb-Spree-Kanal bezwe>t die Verbindung zwischen er au< die mit den speziellen Vorarbeiten betrauten Änge- | kommt auf Staatswaldungen. | Städte. Von diesen liegen in den Provinzen: Schlesien 146, | Berlin und Dresden. Beide Hauptstädte find zwar hon dur nieure theilnahmen, wurde Folgendes bestimmt : _ Nach Ermittelungen; welche Ie Aurde lie Way Miu E 1E dien A C L ee e Sebi Hauen mner s n E E n Die Sohlweite des Kanals , wo derselbe zweigleisig ange- fe E bee Seife: 4 VE det Grundbe Rer a ‘Land a ; ALSP QOE Ie A LEE A ienenweg und zweitens durch eine Tvassersiraye : Ler | legt, d i tseile gelegt werden sollen , 15 Met 18 5 Casseler A>er, 16 pCt 5 bis 9 C. A, 14 pCt Pommern 73, Schleswig-Holstein 51, Jadegebiet 1. Während | Schienenweg vermittelt zwischen beiden Städten den Verkehr egt, d. h. wo zwei Drahtseile gelegt werden eter. | weniger als 5 Casseler Ader 16 pCt. von 5 bis I L bn 30 bis die Rheinprovinz unter ihren Kommunen 1 pCt. Städte zählt, | von Perjonen in einigen, Stunden, von Eilgütern wohl D | ves Zee lie 008, BARGS eingleisig, in O HETY, S aa U Is 19 C. A T Et Ven P C A, hat Pommern deren nur 1,5 pSt. : in 1—2 Tagen; im n Güterverkehr liegen aber *) Val. »Der Elb-Spree-Kanal zwischen Dresden und Berlin«e | 5 | Die Landgemeinden (38,138) bilden 70,3 Prozent | zwischen Aufgabe und Empfang meisl 4—5 Tage, bei starkem von Fr. Ed. Gustav Grosse, Kaufmann zu Berlin, (zweite Auflage: #) Nach der »Denkschrift des Bezirks-Kommissarius Ober-Regie- ; : as Berlin 1869) und »Der projektirte Elb-Spree-Kanal«. Jm Austrage rungs - Raths Wilhelmy / betreffend die Klassifikationstarise zur des Kontites beleuchtet von Emil Meyer. (Berlin 1871.) anderweiten Regelung der Grundsteuer im Regiecungsbezirk Cassele.

: : ; y i rüchte abgeerntet sind. 1 id Meißen die hon erwähnten 20 Schleu- | Brü ndwirthschafiliche Grundbesiß ift überwiegend in bäuerlichen