1872 / 133 p. 17 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

4 : 5 7 pCt. von 60 bis 100 C A, 0/4 pCt. von 101 bis 200 C. A, 0,3 pEt und Aberntung ihres kleinen Besißes den Frauen und anderen Mit- olzarten und roduftionsver ältnisse. Ueber die | hypothekarische orderungen zu beleihen en; 4 e J be l r Nit ; 1 zu erwerben, zu verpfänden; von 201 A 300. n A., 0/3 pCt. von 301 bis 400 C. A. und darüber. gliedern der 2A nilie Überlassend. Größere Me haben vage S Gc der Holz- blen in S es nstituts- | zu veräußern, echsel zu disfkontiren, ohprodukte und Effekten zu (t S h E Domänen und Rittergüter nicht mit ent- | versucht, ihre Tagctöhner dur< Naturallieferungen, ie si über de änd Privatwaldungen ist, ein zuverlässiges Material zur Zeit no< eleihen, sowie Effekten zu erwerben und zu veräußern. Mine. e e größeren Güter überhaupt werden in der Regel | ganze Jahr erstre>en, an ihr Interesse zu fesseln, aber die Leute trag nit vorhanden. Es fann jedoch enommen werden, daß das Ver- | Grundkapital der Gesellscaft: Mill. Thlr. ; die Erhöh-ng desselben DeepaG e , ie bäuerlichen Besitzungen dagegen von den Eigenthümern | kein Bedenken; wenn si für sie bessere Konjunkturen einstellen; ihre hältniß der Vertheilung zwischen Laub- und Nadelholz sih im Wesent- | bis zu 25 Mill. Thlr. kann auf Beschluß des Verwaltungsrath8, bis zu \elbst Die: R Ñ Kontrakte zu brechen. E lichen wie in den Staatsforsten stellt; daß indessen bezüglih der Be- 5 Mill, Thlr. auf Beschluß der Gencralversammlung erfolgen. Die E T früher furhessishen Provinzen Fulda und Hanau Tagelöhner-Etablissements finden si< nur auf größeren Gütern trieb8arten füt das Laubholz cine relativ größere Fläche auf den | Aktien, Un im Betrage von 200 Thlrn.j lauten auf den Inhaber. r n Geschlosjsenheit der Güter wurde dur die | und kommen verhältnißmäßig au< da nur in geringem Um- Mittel- und Niederwald zu rechnen ist. Dauer der Gesellschaft: vorläufig 100 Jahre, vom 2age der landes- K nig <e Verordnung vom 13. Mai 1867 (Nr. 6670) aufgehoben. | fange vor. A A Von dem zur Holzzucht benußten Boden der Staatsforsten fallen | herrliten Bestätigung an gerechnet. as Geseß vom 21. Februar 1870 besecitigte demnächst au die Die Gespannarbeit wird in der Regel mit Pferden, auf auf den Hochwald 93 pCt. , au den Mittelwald 6 pCt. 7 auf den Lauchhammer. Zweigniederlassung der Gesellschaft ur in Beziehung auf FIOLOA und Vereinigung meierstättishen Eigen- | größeren Gütern vierspännige auf den in roßer Menge vorkommen- Niederwald 1 pCt. bammer j vetcinigte vormals Gräflich Einsiedelsche Werke in Ricja thums in der Grafschaft Schaumburg bestchen gebliebenen Beschrän- | den fícinen Besißungen n 10, 15 E 20 Aer nur mit Kühen In den als Hochwald bewirthschaftcten Staatsforsten sind als (im Königr. Sachsen). (Gegr. am 8. Febr. 1872; eingetr. am 23. März ungen der Besißer der Meiergüter. i ; béwirkt. Jm Kreise Hanau ist die Bewirthschaftung mit Kühen vor- herrienne Holzarten anzunehmen : die Eiche mit 11 pCt. des Areal8, | d. J.). wed: die Besizungen der vormals Gräflich Einsiedelschen Es herrscht nunmehr überall im Regierungsbezirke Theilbarkeit | herrschend. . | die Buche mit 53,5 pCt. des Areals, andere Laubbölzer mit 0,5 pCt. | Gewerkschaft zu erwerben und solche dur< Bergbau und Hütten- des Grundbesißes. Für Nieder- und Oberhessen besteht zwar geseßlich Der Gebrauch von Maschinen; welcher bereits in “erheblichem. des Areals, das Nadelholz mit 35 pCt, des Areals. betrieb, Maschinenbau, Forst- und Landwirthschaft, so wie dur Ver- no< Ámmer das Verbot der Zerstückelung unter einem halben Aer; | Umfange stattfindet, hat wohl bezüglich cinzelner Arbeiten eine Lohn- f Von den als Niederwald bewirthshafteten Staatsforsten ent- | werthung der dadurch erzeugten Produkte und Fabrifate auszubeu- dasselbe scheint aber hon lange nicht mehr beachtet zu werden. steigerung verhindert ; im Allgemeinen macht si jedo< in dieser Be- F fallen: auf den gemischten Niederwald 15 pCt.; auf den Eichenschäl- ten. Grundkapital: 2,500,000 Tblr. , in 12,500 Stück auf jeden Nicht blos Me wo früber geseßli< der Gütershluß bestand, hat | zichung ein bemerkbarer Einfluß noh nicht geltend. A wald 85 pCt. Inhaber lautenden Aktien à 200 Thlr. Die Gesellschaft beginnt sich ein kräftiger, derber Bauern and erhalten, der no< jeßt an alter | Die Düngung wird meistens nur durch Stallmist bewirkt. Auf Die. dur<h Boden und-Klima bedingten Produftionsverhältnisse Tage ihrer Eintragung in das Handels- E Sitte und Tracht festhält; in ‘der früheren Provinz | die Düngerstätten wird; abgesehen von größeren Gütern, wenig Sorg- der Holzungen find. wie nah den diesfälligen Angaben in der l f Oberhessen, wo nicmals Geschlossenheit der Güter gesecßlih bestanden, | falt verwendet. Die Gier nah Maldstreu ist oft kaum zu tigen. Denkschrift des Bezirkskommissars geschlossen werden kann im i gdcburger Eisfeller. en, am 9. Febr. 1872; hat man ebensowenig gee sondern das Gut dur sog. Ansaßver- Die Jauche wird vielfach angewendet. Nächst dem Stallmist ist der Einzelnen sehr verschieden. Im großen Ganzen darf man dieselben | eingetr. am 23. chb ; Qwe> der Gesellschast ist: a) einen träge in der Regel \{<on bei Lebzeiten vom Vater auf den Sohn Uber- Pferch das am meisten zur Anwendung gelangende Und für die hoch- indessen so weit die Ertragfähigfkeit des Waldbodens nicht dur< | Eisfeller zu erbauen und denselben selbs oder durch Verpachtung zu tragen. Jn Niederhessen dagegen if es verschieden; während in ein- und ftcilgelegenen; vom Mistwagen schwer zu erreichenden Ländereien mißbräuchlihe Ausnußung herabgebracht ist als dem Holzwuchse | nußen b) Eis zu beschaffen und Handel mit Eis zu betreiben. zelnen Kreisen nicht getheilt zu werden pflegt, wird in anderen stets werthvollste Düngmittel. Der Gebrauch von mineralis<hen Düng- nit ungünstige bezeichnen. : Zeitdauer: nicht beschränkt. Grundkapital: 6000 Thlr., in 60 auf ‘rge Dasselbe findet im Kreise Hanau statt, wo die fränkische | mitteln ist wenig ens auf allen größeren Gütern in fortwährendem F Die dur< ihre Verwitterung die mineralis<he Bodenkraft be- den Tnhaber lautenden Aktien, jede über 100 Thaler. L itte des Theilens tief cingewurzelt ist. Steigen begriffen. Gyps, der in Hessen gewonnen wird, wird häufig | dingenden Gesteinsarten der der Holzzuht vorzugsweise zufallenden Magdeburger Wechsler- und Diskontobank. (Gegr. am 13. März In der Gemeinde digen. Kreis Hanau, famen auf | zur düngung von Kleefeldern benußt. uf den faliarmen, aus der Gebirgszüge sind zwar wie die Anführungen auf Seite 5 u. folg. 1872 ; eingetr. am 18. März d. J). Zwe> der Gesellschaft ist der 471,52 30 Heftare: 7301 Parzellen oder 6 Are 45 OM. auf 1 Par- | Verwitterung des bunten Sandsteins hervorgegangenen Böden wirkt der bezogenen Denkschrift erkennen lassen sehr mannigfaltige. Betrieb aller Arten von Bank- und Handelsgeschäften. Die Gesell- pt in der Gemeinde Obersuhl, Kreis Rotenburg, auf 711,46 26 Hek- | der gebrannte Kalk mit oft überraschendem Erfolg. Mergcl, der vor- Allein ihr Verwitterung8produkt ist bei angemessener Behandlung; {haft fann im Jn- und Auslande Zweigniederlassungen und Agen- are: 18,000 Parzellen oder 3 Are 95 CIM. auf 1, Parzelle, und in | handen ish wird no< wenig verwendet. Außerdem wird auf allen d. h. bei Erhaltung ausreichender Bodenüberschirmung fast ausnahms- | turen errichten, sowie au selbständige Handelsgesellschaften ins Leben den 76 Gemarkungen; welche (al mengc ea! sind, überhaupt auf | Gütern, wo rationell gewirthshaftet wird, dem Boden außer dem los genügend, um .in Verbindung mit dem feuchten Gebirgsklima bei tuen und“ sür dieselben die Ausgabe von Akticn und Obligationen 29/378/45 62 Hektare oder 123,101 Casseler A>er 91 Ruthen | selbst erzeugten Diíinger, Knochenmehl in seinen verschiedenen Prä- richtiger Wahl der Holzarten der forstlichen Bewirthschaftung erfreu- | besorgen. Auch, fann sie bereits bestehende Bank- und Wechselhand- 127,773 Parzellen glei 22 Are 99 (CIM. oder 144 Ruthen hessish. | paraten, au<h Baker-Guano in Form von Superphosphat zugeführt . F liche Erträge zu sichern. Jn vielen Fällen ist jedoch dur< mißbräuch- | lungen zur Weiterbctreibung ankaufen. Zeitdauer der Gesellschaft : Diese Ermittelungen sind aftenmäßig und beweisen, wie außer- Guana-Düngungen fanden früher mehr als jeßt statt. A liche Nußungen und vor Allem dur< über Gebühr Gg eine | unbeschränkt. Grundkapital: 2 Mill. Tblr. in 20,000 auf den In- ordentlich rae der hiesige Grundbesiß ist. Die Zerstückelung 9) Verfchr mit Grundstücken béhufs des Verkaufs Gk, den Boden de>ende Wiederkultur der lichten Bestände be- | haber lautenden Aktien, jede über 100 Thlr. ; trifft au die größeren Besißungen, da in den meisten Gemarkungen und der Verpachtung. Der Verkchr mit Grundstücfen if L hindernde Hütunigsservituten die günstige Ertragfähigfeit des Bodens Naumburg a. S. Naumburger Braunkohlen-Aftiengesellschast. größere Güter vorhanden sind und troßdem die, der<s{nittli<e Größe | denjenigen Theilen des Regierungsbezirks, wo von jeher \{hrankenlose auf längere Zeit ab es<wächt. 7 (Gegr. am 27. Febr. 1872; eingetr.“am 7. März d. J.) Gegenstand cines Grundstüfs nur rund 23 Are beträgt. Jn der Zusammen- | Theilbarkeit hergebracht ewesen is ein sehr reger. Ueberall findet Imaleichen hat bie in dem größeren Theile der Forsten alige, des Unternehmens ist Betrieb des Braunkohlen-Bergbaue8, Erwerb von ellung sind zwar au< 2 Walde>ische Gemarkungen und zwar unter fi< das Bestreben der kleinen Leute , durch Ankauf Grundbesiß zu undène Streunußung den Boden, namentli< soweit decselbe aus der Gruben, Kohlen- und Torflagern und Verwerthung aller durch den

r. 14 und 15 enthalten. Das Verhältniß wird dadurch aber nit | erwerben. . Jn solchen Fällen werden ost bedeutende Kaufpreise be- erwitterung des bunten Sandsteins entstande in Produk- | Abbau gewonnenen Stoffe, Materialien oder Mineralien, 1aonye verändert, da dort gerade die Parzellen von größerem Umfange sind. | zahlt. Man muß daher den Kauf gan A Güter und A as tionsfraft vielfach sehr geschädigt. Jn rigen Gegenden sind größere | dur Handel als durch gewerbliche Anlagen. Zeitdauer des Unter- m Regierungsbezirk herrsht überall die geschlossene Dorf- | zellen wohl unterscheiden. Größere üter fommen weniger: zum F MWaldstriche (wie z. B. fast sämmtliche zur Inspektion Hersfeld ge- | nehmens: unbestimmt. Grundkapital: 160,000hlr. n 1600 Aktien, verfassung. Wie beschwerlich oft die Bewirthschaftung der Grund üde | Verkauf. Ergeben die Parzellenkäufe zu hohe Preise, so ergeben die F hörige Reviere und etwa die Hälfte der Waldungen der Inspektion | jede zum Betrage von 100 Thlr. Die Aktien werden auf Inhaber dur deren Lage im Verhältniß zu den Wirthschaftsgehöften wird, ist Ansatverträge, wodur< Bauerngüter von dem Vater auf den Sohn Friedewald 2c.) in Folge lang andauernder übermäßiger Streunußung | gestellt.

ereits mehrfach erwähnt. unter Anwendung billiger Taxen übertragen werden, zu geringe. Die VOLA HeBaRHe,

Gag“ O Tri R A s S E T TIE S R Sa i Be S Mi Li

D mehrt e liches Verhälinisse unter der P G Nied E Alien Sue S ite der ie wirthschaftlichen Verhältnisse unter der arzellenwirth- | für jeden Kreis gesammelten Kau preise werden daher nur mit Bor- urrogate zur Befriedigung des Brennbedürfnisses finden si egr. am 19. Dez. 1 eingetr. am 17. Jan. 18/4.) auer der schaft und bei den damit verbundenen Ueberfahrtsre<hten in die | iht zu gebrauchen sein. Besseren Di abk rfte E von ée t im Bezirke Le gbweise durch die Braunkohle vertreten, deren theil- Gesclscaft: 18 Jahre vom 1. Juli 1872 bis dahin 1890, Zwet Felder führen nur Hauptwege in hohem Grade leiden müssen und anlagungsfommissionen auf Grund der Wissenschaft und Erfahrungen weis ausgedehnte und mächtige Lager lebhaft ‘aus8genußt werden. des Unternehmens is der Bau und Betrieb einer Rübenzu>erfabrik in Folge dessen, sowie in Folge der noch fast überall bestehenden ihrer Mitglieder Über die durhschnittlihen Kaufpreise gemächten An- Der Verbrauch der Steinkohle, welche nur im Kreise Rinteln | zu Niederndodeleben. Grundkapital: 100,000 Thlr. in 100 Aktien utegemeinschaften si< nit zum Besseren entwi>eln können, is eben- | gaben) die in den Klassisikations-Protofollen nah sorgfältiger Erwä- dur bergmännischen Betrieb gewonnen wird, bildet für den Brenn- | à 1000 Thlr. die auf den Namen , Stand und Wohnort des Jn- alls bereits angedeutet; fann aber nit oft und dringend genug her- | gung aller einschlagenden Momente niedergelegt sind. : | holzfonsum zur Zeit noch keine starke Konkurrenz; imgleichen fällt | habers lauten. : , i vorgehoben werden. _ / Dasselbe; was vorstehend von den Kaufpreisen gesagt ist, gilt | au die Ausbeute von Torflagern nicht ins Gewicht. Ottlebèn. Aktien - Zukerfabrik Otileben. (Gegr. am 2. Febr. “Die wirthsaftliche Zusammenlegung der Grundstüe ift zwar | au von den Pachtpreisen, die ebenfalls für die verschiedenen Kreise s 1872; cingetr. am 9. Febr. d. I) Gegenstand des Unternehmens: in erfreulichem Fortschritt begriffen. Da aber das desfallsige Geseß | gesammelt worden sind. Auch sie sind sehr verschieden , je nachdem Yabritalion , von Rohzu>ter und Beiried Me E E 1000 | i e

erst seit dem 13. Mai 1867 besteht, so kann dessen Wirkung im Ver- | einzelne Parzellen oder ganze Güter verpachtet werden î : ; wi-thschaft. Grundkapital: 83,000 Thlr., ( hältniß zu dem, was noh geschehen muß, doch von feiner Be- Für die Staatsdomänen beträgt der Pachtpreis eines Casseler det ti ail 5 A L Tal e i Som A Sangnár Thlr welthe auf Fa E 7 Bedauer, (Gez.

deutung scin. A>ers 3 Thlr. 9 Sgr. im-Durchschnitt i Ausbauten kommen bei Ausführung von Verkoppelungen ‘nie- 10 ie G8 s ältni ‘des j i 1872 bis zum 31. März d. I. in die Handelsregister ein- | am 13. Jan. 1872; eingetr. am 21. März d. J.) Gegenstand des mals vor. Nur größere Güter haben zuweilen eine isolirte Lage in- | Caff} L Der d erg Gs M RA e, s ral Lt getragenen Aktiengesellschaften und Komma ndita esell- | Unternehmens is die Erwerbung und Fortführung der v. Ploebschen mitten der dazu gehörigen Grundstüe. tare oder 38,82 pCt. der gesammten Liegenschaften; hiervon fallen shaftien auf Aktien. Reit- und Fahrschule zu Quedlinburg und die Förderung der Pferde- Auch in der Rhön, in den Kreisen Gersfeld und Fulda, findet | auf den Kopf der Bevölkerung 0,51 Hektare. IV. | L O nt D T P “Die Attien man Einzelnhöfe oder Gruppen von folcen, die ihre Ländereien in Von dem gesammten Waldareal . sind 230,010 Hektare oder Beil. Nr. 21 25. Maj d. J.) in 800 einzelnen auf Ie R C co E der Nähe haben. Dieselben sind in der Regel umwallt, unterliegen | 58,42“ pCt. Staalts- und Halbgebrauchswaldungen. i (Beegi Del E O werden auf den Inhaber ‘fue nicht der gemeins{aftli<hen Hutebenußung und sind überhaupt nicht In den Gemeinde- und Institutsforsten stcht mit Ausnahme Provinz Sachsen. Sangerhausen. Äftien-Malzfabrik Ea (Gegr. am nah dem System der Oreifelderwirthschaft eingetheilt. einiger Stadiwaldungen nah dem Organisationsgeseke vom 29. Juni Csönnern. Aktien-Malzfabrik Cönnern. A O vom 18. De- | 11. Dezbr. 1871; eingetr. am 10. März 1872.) Gegenstand des 8) Bewirthshaftungsweise. Früher herrschte in Hessen fast | 1821 der Stagtsforstbehörde die Leitung und Ausführung des Forst- zember 1871; eingetr. am 8. März d. J.) egenstand des Unter- | Unternehmens, dessen Zeitdauer unbestimmt, if die [Fayritanon vor: allgemein mit seltenen Ausnahmen die reine, Dreifelderwirthschaft, | betriebes zu. Nach dem Regulativ vom 5. März 1840 ist die Aus- nehmens is} die Fabrikation von Malz und die Verwerthung der Malz und dessen Vertrieb. Grundfapital: 70,000 Thlr. in 70 auf jeßt die verbesserte Dreifelderwirthschaft mit besömmerter Brache. Im | führung dieses staatlichen Oberaufsichtsrechtes dahin geregelt, daß der F abrikate (F. 1). Dauer des Unternehmens: unbestimmt ($. 1). | die Inhaber estellten Aktien à 1000 Thlr. & i Kreise Wißenhausen findet sih hier und da noch das uralte Qidei- | Staatsforstbehörde der Entwurf und die Ausführung der Hauungs- rundkapital : 100,000 Thlr. in 500 auf den Juhaber lautenden Ak- Thale bel Quedlinburg. Eiscnhüttenwerk Thale, Aktien- feldersystem;, Brachfrüchte in stetem Wechsel mit Winterfruht. Jm und Kulturpläne zufällt. Selbst in den angedeuteten Ausnahme- tien zu je 200 Thlr. (F. 2 gesellschaft. (Statut vom 4, Febr. 1872; eingetr. am 7. März d. J.)

Kreise Rinteln is die eigentliche Dreifelderwirthschaft fast ganz ver- | fällen, in denen der Betrieb nicht von den Staatsforstbeamten selbst Giebichenstein. Saals{loß - Aktien - Bierbrauerei - Gesellschaft Der Zwe> der Gesellschaft ist Der Se A ELaiee vas

s<wunden ; es waitet dort frcie Fruchtfolge mit überwiegcndem eleitet wird, müssen den Leßteren doch di - - Giebichenstein an Halle a. S. (Statut vom 13, Dezember 1871; | der Betrieb des unter der Firma: j

Anbau von Winterfruht vor. Auf größeren Gütecn befolgen pläne zur rüfung bezw. Revision E Sus rae cingeie R 5. Man 18/2) Ge enstand des Unternehmens ist der selbst bestehenden Eisenhüttenwerks. Die Dauer des Mete rationale Wirthe, wenn sie niht dur< zerstreute Lage oder | zu den Besoldungskösten der verwaltenden Beamten wird für 100- Betricb der Bierbrauerei und der damit verbundenen RehengesGühe ist unbeschränkt. Grundkapital der Gesellschaft : 500,000 Thlr. “bs Hutebelasiuung ihrer Grundstü>e daran gehindert werden, | Casseler Aer (=03 46 preußischen Morgen oder 23,87 Hekt.) ein Zu- | in dem zur Brauerei auf mindestens 30,000 Tonnen à 100 Quart | 2500 Stück Aktien à 200 Thlr. Die Aktien werden auf den Inhaber

sehr verschiedene, den örtlichen Verhältnissen angepaßte, allgemein auf | {uß von 2 Thlrn. er oben. Derselbe wird it i F s oder 34/275 Heftoliter 71,1 Liter) einzurihtenden Kircherschen | gestellt. i;

stärkeren Anbau von Futterkräutern gerichtete Aersysteme. Ebenso Ciais der betreffenden Sen srsterei bei bei M eher: Grandstüde ‘u Giebichenstein. Dauer der Gesellschaft: 25 Jahre, Zeiß. Zeiß'er Eisengießerei und Maschinenbau - Aktien - Gesell- hat man auf verkoppelten Gemarkungen angefangen, rationellere | rechnet. ' E vom 1. Jan. 1872 ab gerechnet so daß dieselbe am Ende des Jahres | schaft. (Gegr. am 31. Dezbr. 1871; eingetr. am 8. Jan. 1872). MWirth\<afts\ysteme unter Anwendung des Wechsels von Halm- und | Von den Privatwaldungen stehen die im Kreise Schmalkalden 1896 ar Grundkapital der Gesellschaft: 210,000 Thír., in _| Gegenstand des Unternehmens: die Eisengießerei Maschinenfabrika-

Blattfrucht einzuführen. lcifalls unter der Verwaltung des Staates cine 9100 Aktien à 100 Thlr.1 welche auf den Jnhaber lauten, und von | tion, Fertigung von Eiscnarbeiten jeder Art) namentlich auch von Die Klage über Mangel an Arbeitskräften, über Unzuverlässig- Gebühr von 2 Thlr. E E, Jn den übrigen Kreisen denen 500 Stü als \ogenannte Stamm - Prioritäts - Aktien und die Eisenbahnbcdarfs-Artikeln, L Bai E N U a

feit des Gesindes, über Unstetigkeit der Tagelöhner und über Steige- | haben die Forstbeamten nah dem un vom 29. Ja- übrigen als Stammaktien an dem Reingewinn nah Maßgabe der Erwerb der zur Erreichung

rung der Löhne und Arbeitskosten überhaupt ist au in diesem Bezirk | nuar 1829 dahin zu schen daß in d ivat i - _ 5, 24 und 25 des Statuts Theil nehmen. lagen und Grundstücfen, mögen sie in Zeiß oder anderwärts belegen vorhanden und wohl als eine allgemeine Kalamität zu betrachte widrige Behandlung ende bie Soluumacn bilden ia d bei N Halle a. S. Neue Aktien-Zucerfabrik. (Statut v. 9. Dezbr. | sein. Ma 409,000 Thir, In O unvestinuii S

wödur& freilid nit ausgeschlossen wird, daß diese Kalamität in der | dem großen Umfange des Waldarcals {li ä j | 1871; ei : T Die Aktien lauten au

i i j e ; eingetr. am 31. Jan. 1872). Grundkapital : 500,000 Thlr. ie Aktien lau i : l

cinen Gegend stärker hervortritt als in der andern. ite S rombiletes durch O arieins il Ee in Stammaktien und £0000 Thlr. in Stamm-Prioritätsaktien; und / __ Provinz Schleswig-Holstein. ; Wie das Kapital, so wendet si< auc die Arbeit mchr dem Han- | mit der gemeinschaftlichen Verwaltung der Staats - und Gemeine zwar in Aktien von je 1000 Thlr. Riel. Kicler Aftien - Braucrei - Gesellschaft , vormals Sche Ltr del und der Jndustrie zu, und ast sämmtliche Kreisbeschreibungen | waldungen die Abzüge für Verwaltung und Schußkosten . si< Filiale der Norddeutschen Grund-Kredit-Bank (zu Berlin). E 10. Jan. 1872; eingetr. am 3. Febr. d. J.). Der Gegenstand fiimmen darin überein, daß im Sommer, wo gerade dem Landwirthe | ermäßigen. i Gegr. am 20. Febr. 1872; ein etr. am 24. Febr.). Zwe>: die Be- cs Unternehmens ist der Erwerb ; die Erweiterun und der Fort- die Arbeit oft so dringend nothwendig ist, die besten Arbeiter ihre | ——— Saa des e orndkredit-Bedürfnisses zu erleichtern durch Versiche- betrieb der zu Kiel belegenen Brauerei des Konsuls Carl Scheibel.

Heimath verlassen, um in benachbarten Jndustriebezirken lobnenderen *) Nach der Denkschrift des Landforstmeisters Uléici über die rung hypothekarischer S U gegen feste Prämie; sowie dur Grundkapital der Gesea 400,000 Thlr. , in 2000 auf Inhaber

Verdienst zu finden. rifikati j ir di i ; j fredit und Vermittelung | lautenden Aktien à 900 Thlr. Zeitdauer: unbestimmt. Klassifikationstarife, welche für die Ermittelung des Reinertrags der Heranziehung von Kapitalien sür den Grundkredi Gi Bavie _— Aktiengesellschaft der Dithmerschen Ziegel- und Thonwaaren-

Die kleineren Besißer, deren es eine Menge hier gicbt, ‘werden | Holzungen behufs der anderweiten R i otbefarisher Darlehne, zu. diesem Behufe unter ; zwar oft aushelfen, können aber niemals ihre ganze Arbeitsfraft dem Be puimen S Cvig:Holstein, ien Megeng de T fo e talien Der nlich 4 M cinelid anzunehmen, um deren hypo- Fabrik Rennberg. (Statut vom 8. Febr. 1872; eingetr. am 21. Febr. d. J.) fremden Gute widmen, und wandern oft selbst aus, die Bestellung ' im Kreise Meisenheim festzuscpen sind, 7 thekarische Unterbringung zu vermitteln, von der Gesellschaft versicherte Gegenstand des Unternehmens ist: a) der Erwerb und Betrieb der