1872 / 139 p. 19 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

* 9 3 i i Magdeburg , 1303 zu Prenzlau, d t L : 7 7 Am Abend fan Stockwerke hohen, in allen scinen 1280 zu Wismar , 1285 zu M / erlágsort. Außer Gewürzen und Arzeneicn führten die | K smi i gli illi T heite n und, Co urety inner und außen glänzend O R u E lag Franffurt 1350 E Ca: EE n nare Gans L E Papier, Salpeter i sie Io Ee E E e Seit ‘aber L &ürstensteiner Sch statt, dem / : E C rbâer und bereiteten allerlei feine | theurer Lebensunterhalt kostspieli i ó | the und wurde d mals von thm ver E Q L | e ensunterhalt, kostspielige Miethen , deshalb höhere Personen , welche bei dem Caroufsel mitgewirkt , n ihren | gehörte dem Rath l ßwaaren, Kraftbrühen und gewürzte Weine, Claret, Lauter- | Löhne al S i Kostümen erschienen. auft. Ob die eine oder andere dieser Apotheken wer trank 2c.7 au verschenkten fie diese an Ort und Stelle, d Aber | f oie r E E S g auf dem Lande. Hieraus als ein bloßer Gewürzladen gewesen f in we lche Î die Stralsunder Chronik berichtet: : E Cobeiler,, bei weben der M Ie Ge FUNEE weige am besten man ana L Theriah, D t Sat L: A E ven g »Hedden interste in dem winkeller geseten, darna gingen \chidlichkeit des Arbeiters O pas E a tal Vent wart Die Apotheken der älteren Zeit, mit besonderer E: A Ee ah ah L arrccitleoti; nirgends mit Sicherheit se Be V de apoteken in den claret,« : der Industrie am meisten zurücktritt. Deshalb blühen Daecsit auf die älteste eurbrandenburgische Apo- T ier lin heißt es cewöhnlich, daß die eríie N o holte man 1377 in Magdeburg Electuartum aus der | in den größten Städten, troy ihrer weiten Entfernun thekertaxe von 1574. é e man die A E L E Meine Dans O Ebibiido C Sirz: Den ae R d O N og dr d Maschinen, die intelli- l i i <en Gegenden eute nennt Schwarzburg huldigte, ygab man ihm Regal und Konfekt aus i UNINISE, Mbit Un, E S : e : i ; c Rath von Berliux P o i tegal und Konfekt aus | Etablissements, einen bedeutenden Kapitalau : Wenn man das Wort Apotheke in seiner heutigen Be- E @lln nahm An als mer < s Joha n Zehender zum ee Eo R bei der Huldigung des Kurfürsten Albrecht | während z. B. die Nadelfabrikation prag lera: R o V deutung als eine Anstalt auffaßt, in welcher Arzneien nit Apotheker an und bewilligte ihm freie Wohnung, jährli einen chi es zu zalzwedel im Jahre 1471 gab es Apothekerkrüde | Auf dem Gebiete der Textilindustrie ist in den Großstädten nur verkauft, sondern au bereitet werden , #0 dürfte die Wispel Roggen und Frei ‘tvon allen bürgerlichen Lasten, e Kräuter) in zwei großen Muldenfässern ; dem Berliner Apo- | die Weberei im Vergleich zur Spinnerei weit überwiegend Zahl solcher Apotheken in Deutschland während des Mittel- | Tab ihm 99 A die Zusicherun daß Niemand eine he gs wurde 1488 die Zusicherung ertheilt, daß außer ihm Nie- | weil bei der leßteren auch billiger fabrizirende Städte konfkur- Îters überhaupt nicht groß gewesen sein. Bis zum Anfang Seite Apotheke sollte anlegen ° 1 as nur mit Ayo- mand in der Stadt mit Konfekt oder gefärbtem Wachs handeln riren können und der Transport das Material zu sehr ver- E derts L E cie Le iusdru> , wenigstens in E aizien ee dun dürfen. Daß in dieser Apotheke wirkli dürfe; ähnliche Zusicherungen kommen anderwärts noch viel später | theuern würde. Dagegen ist bei der Weberei die Qualität der Süd- un Mesideutschland, etwa dasselbe wie Gade oder Kram- | Medikamente bereitet w urden, ergiebt si aus der Instruktion vor; im Jahre 1568 verkaufte der Apotheker zu Stendal no< | Arbeit von so großer Bedeutung, daß die Leinen- und Baum- laden, so daß z. B. ein Tuchladen im Jadre 1301 eine apotb0ca | für die furfürstlichen Keibärzte: darauf Acht zu haben, daß die Papier, Und 1648 wurde ihm die Verpflichtung auferlegt, | wollenweheret Fak gans in großen Städten fehlt, während die int und von einem Hause im Jahre 1290 gesagt wird, mit quten Materialien verschen, die Arzneien für jährli< zu Neujahr den. beiden regierenden Bürgermeistern | Wollen- und Seidenweberei dort schr stark vertreten ist, weil < 21 Apotheken darin befänden. In Norddeutschland ele g 2 Hof nach den Re epten mit Fleiß O und cinen Hut Zu>ker zu liefern, eine Verpflich- | hier der Geshma>k des Musters und die Feinheit der Da i der i damals schon zu derjenigen Bedeutung | Ln t und daß sie nicht I bi Billigkeit ‘u hoch angesept ung, die si ebenfalls an vielen Orten nachweisen läßt, gleich- Ausführung den Ansprüchen der we<selnden Mode verengt, welche er später fast ausscließlich hatte, nämlich zu der L irden Ob aber diese Apotheke die erste dieser Art in wie es noch im 17. Jahrhundert nichts Un ewöhnliches war, | genügen müssen, in der die Hauptstadt den Ton an- einer Niederlage und eines Verkaufslokals von Spezereien Und | Keylin gewesen sei, ist nicht völlig sicher, wiewohl der Apotheker au mit Seidenzeug handelte. giebt. Shawlfabrikation und die Anfertigung von Mode- Arzneien. Jm Jahre 1303 wurde z. B. dem Bürger Walter | nanches dafür spricht. Schon in schr früher Zeit artikeln sind daher recht eigentlich großstädtische Jndustriezweige. dem Jüngeren zu Prenzlau der erbliche Besiy der dortigen | legte man den Apotheken bestimmte Namen beizulegèn ; z Z | do die Seidenfabrikation is Übrigens dieses Stadium fast Apotheke (der ältesten, welche in Brandenburgischen Landen | sg erscheint z. B. in S eankfurt a. M. bereits 1477 die Stadt und Land.®) <on vorüber. Scitdem die Seide billiger eworden is und nahweisbar ist) von dem Markgrafen Otto IV. und seinen Apotheke zuni Schwanen , welche noch heute besteht. Thier- Y. : allgemeinere Verbreitun gefunden hat, die V ataus gefertigten Brüdern bestätigt und zugleich bestimmt, daß: es auf 10 Meilen namen find überhaupt die beliebteste Benennun geblieben, (Vergl. Bes. Beil. Nr. 23 vom 8 Juni d. J Artikel, ab esehecu von Rouveautéstoffen einfach sind und we- im Umkreise Niemandem estattet sein sollie, eine zweite Apo- | und zwar dürften die Löwen- und Adler-Apotheken die zahl- h ad T E: E S I.) : niger eine besonders intelligente als wohlfeile Arbeitskraft er- theke anzulegen. Dieselbe Bestimmung findet si< in der fast reisten sein. Daneben figuriren aber au Elephanten-, : Das Gedeihen der industriellen Produktion hängt von | fordern, verläßt die Seidenindustrie die größten Städte. Von gleichlautenden Verordnung vom Jahre 1329 Für Wallers Pelikan- Einh orn, Reb- und Hirs b-Apotheken, w ährend au dem Zusammenwirken dreier Faktoren ab: vortheilhaste Be- London, früher ihrem ausschließlichen Siß in England, hat sie Sohn Johann und beweist, daß es si< hier nicht um einen Modhren- Demi Red n ind Engel - Apotheken gefunden \{affung des Rohstoffes, wohlfeile und geeignete Arbeitskräfte | fih na<h Manchester und Umgegend gezogen, in Wien gewöhnlichen Kramladen, jondern um cin Verkaufslokal mit | Serben. Benennungen anderer Art pflegen meist der néuesten und reichlicher Zufluß von Kapital im engeren Sinne. Diese und Paris nimmt sie - erheblih ab, und in Ber- Kieneren Waaren handelte. | i Zeit A uathöitèn : i Faktoren wirken aber nicht gleichmäßig. Bei der Bearbeitung | lin, wo sie einst in hoher Blüthe stand, hat sie ganz Daß man aber das ganze Mittelalter hindur< mil dem | D er die ärztliche Beauffichtigung der Apotheken wird zu- der unedlen Metalle in den ersten Stadien, namentlich also in aufgehört. In ähnlicher Weise suchen au die Porzellan- Begriff einer Apotheke vorzugsweise den eines Niederlags- Und | x aus Ulm (1436) verichter. Wo die Apotheke kein Privat- der Eisenindustrie, entscheidet Über den Preis des Produktes | Manufakturen, die ursprünglich nur in Residenzen gegründet Verkaufslokals von Gewürzen und Arzneien - nicht den eines ernehmen, sondern vom Rathe gegründet war (die sogenann- ganz überwie end derjenige des Rohstoffes, und da dieser nur | waren, allmählich andere Gegenden auf, wo sie dem Rohstoff Bereitungslokals der leyteren verstanden hat, das beweist 3. I 1 Rath8apotheken) da waren gewöhnlich zwei Rathmänner, eringe Transportkosten tragen kann y so siedelt sich diese Jn- | näher sind und billigere Arbeitskräfte finden. Dieselben Gründe, die übereinstimmende Erklärung des Namens in den mitiel- | die sogenannten Apothekenherren , mit der Sorge für dieselbe ustrie in der Nähe des Ro stoffes an. Je mehr in dem Preise welche die oben angeführten Industriezweige zu großstädtischen alterlichen Vocabularien, deren wir mebr QE il handschriftlihe | pefonders beauftragt. Die Apotheker wurden bereits im des Produkts die Arbeit zum Ausdru> gelangt , desto Unab. | maden gelten auc für die Fabrikation von Luxuspapier und wie gedruckte, aus den Jahren 1425— 1515 verglichen haben. Da 14, Jahrhundert ve reidi gt, und zwar hatten sie dem Landes- hängiger wird die Jndustrie von dem Fundort des Rohmaterials; feinen Buchbinderwaaren, worin Berlin, Wien, Paris und ‘heißt esz. B. yAbeteka yd eyn stede, dar man arzedie tho verkopende | perrn zu schwören, wenn 'ihr Unternehmen ein privates, dem sie sucht dann diejenigen Pläße auf, w0o sie die billigsten und | London sich gleich au8zeichnen; für die Herstellung fertiger plegt// (1425). „APpoteca i. e. Trepositorium frugum“(1427)— Rathe, wenn es eine Rath8apotheke war. Folgendes ist z. B. reichlihsten Arbeitskräfte findet. Je mehr endlich das Kapital Kleidung8stüce, worin Paris in der Originalität der Mode, » Apoteca esL repositorium, quasi reposIciO specierum |-ber Eid des Stendaler Apothekers aus dem ersten Drittel des auf den ia der Jndustrie von Einfluß wird, desto mehr | Berlin in der geschmac>vollen Nachahmung und der Fabrikation aromaticarum« (1448). »Apoteca, ein stat der be- | 16, Jahrhunderts: , zieht dieselbe ji< na< DERIONGER Städten , wo Kapital aus- | für den großen Konsum die erste Rolle einnimmt; ferner für baltnuß der wolrihenden kruter vnd wurß, etiam | * »Dem durchlauchtigsten_ Fürsten und Herrn , Herrn reichend vorhanden und billig zu erlangen ist. den Wagenbau, die Kunsttischlerei, die Gold- und Silberwaaren- piß kammer, ubi cibus reponitur«. »Apotheca dicitur Joachim, Markgrafen von Brandenburg, und dem ganzen m Allgemeinen find also das platte Land und die klei- | Industrie und die Hutfabrikation. repositorium vel reconditorium, in quo homines elabo- Gn lauchtigsten Sause s<wöre ih, Micha el Faber, zur nen Städte der Siß derjenigen Industrie, die no< vom Roh- Unter den Nahrungsmitteln“ ist das Bier der eigenthüm- ratas fruges deponunk; vel locus, in quo publice et cit Apotheker in Stend al, bei Bereitung der verschriebenen stoff abhängt, während diejenige, die mehr auf Arbeitskräfte | liche Fabrikationszweig bee großen Städte: die englische Bier- communiter merces L specialit er ezepte, Und sonstiger Heilmittel gemäß der Vorschriften angewiesen ist, in den mittleren, und diejenige, die besonderes brauerei hat ihren Hauptfiß in London, die deutsche in Berlin medicinales« (1482). “Ap reconditorium, bv birter Aerzte, mit der größten Sorgfalt zu verfahren, Kapital erfordert , in den großen Städten ihren Siß nimmt. | Wien undMünchen. Die Brauerei sucht die Nähe des Absaßes, wo- een cruythuy 8 of een apote>« (1497). »A otheca, re- au Wachsamkeit "ind Schweigsamfkeit zu üben. Außerdem Je umfangreicher die Maschine die Arbeiten der Hand über- | gegen die Brennerei si nabe dem Rohstoff ansiedelt. Denn der conditorium, ein specerey gaden oder apote>« (1507). will i fein Rezept zu einer anei ohne Zustimmung der nehmen und je billiger sich die Transportkosten des Roh- (kobolgehalt der Kartoffel is viel geringer als derjenige des Ge- Nirgends ist Apotheke als ein Lokal zur Bereitung von | perschreibenden Aerzte erfinden, m gen diese Arzneien materials dur< die Anlage von Eisenbahnen und Mo- treides, wogegen der Branntwein ungleich transportfähiger ist Arzneien erklärt. Dieses pflegte früher vorzugsweise in Jtalien Digestiva, Laxativa oder Confortativa sein. Auch will bilen stellen, desto mehr ziehen fi< die früher über | als das Bier. Es liegt daher in der Natur der Sache, daß zu ges<ehen. Man legle dabei das Antidotarium des berühm* | j nur außserlesene Ingredienzien und keine trügerischen und das ganze Land zerstreuken Fabriken in den größeren | die Kartoffel zu Brennerei an Ort und Stelle verwendet und ten Salernitanishen Arztes Nicolaus “pi ati (Calaber) zu fcaftlosen , sondern vorschriftsmäßig zubereitete di8pen- Städten zusammen, wo sie ganze Komplexe industrieller der daraus gewonnene Alkohol verschi>t wird, zumal die Fa- Grunde, welcher seinerseits aus den Schriften der arabischen | fixen ib nah Möglichkeit dafür Sorge tragen, Etablissements bilden, um gemeinsam die gleichen Vortheile aus- brikationsrückstände auf dem Lande viel besser verwendet wer- Aerzte Mesues und Avicenna, sowie aus Galenus und andern | daß die Rezepte nicht von jedermann eingesehen werden kön- zubeuten. Diese bestehen namentli auch darin, daß in solchen | den können, als in großen Städten. eshöpft hatte. Als man auch in deutschen Apotheken die | gen, sondern will fie verschließen und nicmandem zeigen als ndustriestädten die Arbeitstheilung in der zwe>mäßigsten Andere Industriezweige sind den Großstädten aber auch räparation von Medikamenten vornahm,/ wurden die Apo- bein Durclauchtigsten Fürsten.« Weise durchgeführt wird: Händler versorgen den Fabrikanten dadurch eigenthümlich, daß diese vermöge der starken Konsumtion theker no< immer auf jene Antidotarien verpflichtet, z. B. i. J. »féine in der. bequemsten Weise mit dem Mone , andere Fabrikanten | von Nahrungsstoffen massenhafte Absälle liefern, die einzelnen 1461 der Rathsapotbeker Rabodus Kremerzu Franksurt a. D. DoŸ | efährliche Stücke "uh die liefern ihm die N Maschinen oder besorgen die zur Bor- Gewerbszweigen eine sichere Grundlage geben. So rufen die ab es {on im 13. Jahrhundert auch 1n deutschen Städten tig dere Le und verdä<tigen Personen x F Verabe bereitung oder zur Vollendung der Waaren nöthigen Operationen, Häute, sowie die Knochen- und Hornabfälle, die Gerberei und g : ahlreiche Mittel8personen U ernehmen den Betricb der fertigen Lederfabrikation, namentlich in feineren Sorten, und zahlreiche

potheker, welche die akademische Magisterwürde erworben hat- | uge O : erso ) ê | folgen ; ferner wenn aus Bersehen, Unfleiß und Unwissenheit oder rodukte, kurz die industrielle Centralisation gestattet dem Fabriken für Luxuserzeugnisse aus Horn und Knochen hervor.

ten und daher sicherlich nicht bloße Gewürzkrämer, sondern wirk- D :

; Er ; ">sichtigen i au mit Vorsaß etwas in Reze ten geordnet, welches er al8'ver- ; ; : : E U j - ) z Knochen

lie Argneifünsler waren oe) während bes Mitllalterb VU i my sHdlich vermerkte, dasselbe feineôwegs zuzurichten, D ae bi Vie Serspllierung feiner Thôtigtelt hinzugeben | „Endih den en pésonbers Berlin Weltruf erlangt hat

; E S Ä y , ; K , , , j . ° A L 4 l H S A N N

N M jet h An E des e eit anns Ae an ; A E P Miein t E t E un fe Man einen zahlreichen, geshulten und intelligenten Arbeiter- dine sehr erheblichen und ganz eigenthümlichen groß städtischen

fi vereits 1292 und 1299, und dann zwischen 1337 und 1353 ein E d L eta fa zu beschweren Letzteres Le “Diese Gründe wirken fördernd auf die Indusirie allex Indu sie ien cs Nebenbeshästi A R salligen

Magi Ta vhne den Magistertitel Ron M das man cinen stehenden Paragraph n en jt ift auch die Sitte, die Re- Y Vei den en Städte und auf die Eni Mien: Paris und Lon: | thma U 000 v oe

li : : i - es wurde dies z. B. im A e. / s, T i rden.

wahrscheinlich zwei Personen anzunehmen hat Im Jahre 1381 er- | pte dex der BezaPtung L. A don tritt jene Charakteristik der Industrie nicht nur besonders So wirken verschiedene Ursachen zusammen, die die Entk-

Jahre 1577 dem Raths-Apothe Magdeburg ausdrücklich \charxf hervor, sondern es bilden si hier auch einzelne eigen- wickelung der Judustrie f baid ves Qusammenströ-

scheint au ein Apotheker mit der Ma isterwürde zu Frank t | i G anbefohlen und das Qurückbehalten oder Zerreißen der Rezepte thümliche Di r d aus, die nur in den größten Städten | men der Bevölkerng in den Großstädten veranlassen. Aber

furt am Main; 1462 ein Dr. med. Gerhard Fur / t i i ; Apotarer und Dombherr zu Stendal, und 1469 war ein »Meister | untersagt. edeihen. Bier finden sich auf der cinen Seitz reichliche Arbeits- | es sind do< nur ewisse Industriezweige, die \si< als groß-

« (Gerhard) Schloßapotheker zu Tan ermünde. Ein Hauptdepot für Apothekerwaaren bildete lange Jahr- räfte, intelligente Arbeiter, denen Bildungs8anstalten jeder Art ädtische charakterisiren; mit der Verb

Die ält esten Erwähnung el ete Arrbeken in Deutsch- | hunderte hindurch Venedig, Bon dies niwerpen u Waaren en” Y zug nglich sind, die flüssigen Kapitalien der Reichen , treffliche Geldinftitute- welche die Kapitalbeshaffung A G land reichen nicht über die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts | weder zu Schiffe Ie ge oder O u zu abrt, E d A U E : : erleichtert, - wird die Zahl der großstädtischen Industriezweige hinaus , z. B. 1 ein Gerardus N zu Lübeck, | über Augsbur und Nürnberg nah Deu s<land ausgeführt. s u ach cinem in der polytechnischen Gesellschaft j Berlin vom | immer geringer werden, und einer nach dem Lea wird aus

a ; ¿Ali j ; 9 ildete bis zu eit des dreißigjährigent ax Weigert [t t bgedruk i i ; ; 1 " welcher (wie öfter) ein Geistlicher gewe}en Zu sein scheint ; 126 n Norddeutschland bildete bis ZUL Zeit de ißigjäh Ri La be L aben 3 at) n E eieeittide S eft Ton Bld dn OIO nah den mittleren und kleineren Städten über-

wird eine Apotheke zu Rosto> angeführt , zwischen 1270 und rieges und vielleicht no< länger Leipzig einen wichtigen Ne bandlung, des Waisenhauses).