1872 / 140 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

3648 ausspreche, so hat das seinen Grund nur in der stattungen zu leisten, als fie das damals dem ause vorgelegte Geseß | sächsische Abgeordnetenkammer gebracht worden war. Dort wurde Kasernen berü Meine Herren! J habe selbst 15 Jane runs der j ju bin Muinag L ih Ben (0 da sdrülich bevorworten j daß : g ; : Pfei Garnison igs angehört und fenne die hältnisse erzeugung l ! Dat h > (< fn Aude nadm. Heute würde die finanalelle Situation od die | mun mad midi saal, v4 mige eix Mal, fm Entrwurf fesigcsell: Y Sn nsis "besagt gewesen und fene. alle, Tel nicht eiwa die Meinung dahin ged F see f diese Summen über: j h / gemacht Des Ae La cin geaen seine E zu Por fen Ba D den Vo und d wart tlid beschäftigt gewesen und kenne alle Theile für e die

eil die Fonds nit vorräthig sind. Jndessen is damit, wie i< an- | die en Interessen, die in den Kammern berührtk wurden. : ecfenitie 1 dle. Frans (aan mee O) sin d Berathung L Kasernen-Angelegenheit kam zur Sprache bei der Berathung e uer Siena, nrcine E d pers nlichen Erfahrungen nicht zurü, aber ih s ist das richtig. Es ist auch die ge allerdings nicht Bundesrathe wird in Gemäßheit dessen, was in der leßten Session | Forderung der Staatsregierung zu Justizbauten in der Stadt Leipzig. habe au< nirg E g per daß aus no< früherer Zeit gesundheits- i o< fünstig zur Ver- des Hauses zur Sprache gekommen is wiederholt werden, wenn wir Dieser Vorlage der Regierung wurde von der zweiten Kammer ent- efährliche Momente geltend gemacht worden find daß also seit ; . Indessen diese Frage ist in der Lage sein werden, über die Fonds verfügen zu können; denn gegen etreten und zwar auf Antrag von Abgeordneten aus Leipzig; 2549 bis jezt der Gesundheitszustand der Garnison Leipzig stets ein | no< eine offene, und ih muß jedenfalls von dem Beschluß ; den das

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auten in den Vordergrund gestellt; sondern es waren wesentli räumen dienstl der | haupt nicht mehr nöthig. Sie könncn, wie zugegebcn ist, in diesem d b der Bleißenvurg Aan f n Labaliée ‘paß r it reesier Jahre in dem hier aus dem Etat ersichtlichen etrage nicht verwendet

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erade in diesem Falle kann man in der That eine Bestimmun erst | die le emvfablen, die Justizbauten auf dem Areal der Pleißen- trage des Herrn Vorredners fassen möchte die nn treffen; wenn man das Geld hat Ne auf der Stelle ag burg R bd onders Teri auszuführen. Diesem B T zu olge durchaus normaler gewesen ist, und wenn arer angeführt so pie ant a E 8 ob dur diesen Beschluß definitiv über führen. * sollte zwar ein fleiner Theil der Garnison es war nur von 2 Coms- ist, daß mon eben die Erkrankten ins Hospital ge racht habe; ]0_ mu eer ! ürde, welche für andere Zwee bewilligt wer- y x : - : : ih au< hier konstatiren, daß ebenso wenig in dem Hospital |. Summen disponirt wUrde ;

Ueber das Luciussche Amendement in Betreff der Kö- | pagnien die Rede in der Pleißenburg verbleiben können, alles : demi herrs<t äben enn war nit | den, disponirt definitiv in dem Sinne, daß man annimmt; sie niglih sächsischen Kadettenhäuser erklärte der Königlich übrige Militär aus der Pleißenburg entfernt werden. Dieser Ge- e b eulid A j der Debaîlte angeführt L ièn ist, daß | seien für diese Zwe>e überhaupt nicht mehr erforderlich.

sächsische Bundesbevollmächtigte Oberst-Lieutenant v. Holleben: danke und diese Bestrebungen waren au< maßgebend für die Behand- Us « “ptós im Jahre 1866 in der Leipziger Kaserne gewesen sei; dem Abg. Frhrn. von Hoverbe> fügte der Staats8- Das Hohe Haus wird wünschen, über die Ansichten der sähsi- | lung der Angelegenheit im Kreise der Stadtverordneten, als bic mil dem V die Son e f bin, daß das Jahr 1866 ein abnorme# ein Kriegs- | Mi ac ene F Gren, schen Regierung in Bezug auf das Lucius'she Amendement Einiges Stadtrathe vereinbarte Ueberlassung cines Bauplaßes und Gean {0 weise is is, Es 1 L aud in jener Zeit, von dcr die Rede Minister Delbrü> hinzu. daß ih mit meinen vorigen zu hören. Jn der Hauptsache kann i< mi auf das, was Foebég cincs Zuschusses zu dem Bau einer Kaferne außerhalb der Stadt Jahr bfi T : nicht in u zig, sondern "preußische Truppen- | Meine Herren! J< muß sorge Wied onds, um die es Fch von dem preußischen Herrn Vertreter ausgesprochen ist, beziehen. | zur Berathung fam. Die Stadtverordneten lehnten die Vereinbarung t 1 siehe die Kasern eiue Fri belegt. Die Cholera wurde Aeußerungen mißverstanden wor in, Die Fondo1 LO V o hei G-gen die Berechtigungj das sächsische Kadettenhaus in {einer jeßigen einfa ab mit der Motivirung; daß man zu Konzessionen in dieser theile E E ibèbtheit Re Mair S zwar aus Stettin mitge- hier handelt intreten, wenn si na A b- Gestalt und Umfang beizubehalten, habe i keine Anführungen ge- | Heißenburg gänzlich räu ane E i e vol be reiflich daß bracht. Hieraus ist den Truppen kein Vorwurf zu mathen, denn luß Vir Befestigungsarbeiten; für die fie ursprünglich bestimmt sin di hört und ih darf daher von der Diskutirung dieser Frage vollständig | Pleißenburg gänzlich räume. st| nun sehr wobl begreiflich) daß digen sollte, daß die für diese Arbeiten in Aussicht genommen en

; : ; : t l<én Verhältnissen, in besonders erre ten Zeiten, in Zeiten, absehen. Wende ih mi< nun zu dem Antrage des Herrn Abg. das städtische Interesse dies schr wünschenswerth machen konnte; ih N i en iat le’ acwöhnlichen Rücksichten nicht genommen zeigen sol ten daß die iris der Bedarf alsdann N be eine Er-

î i i i i j bin au< wei? entfernt, den Vertretern dieser Interessen aus ihren F *Tle i | ti R Jb mt V m 1 aud De Manet Sis Le | Bed a lei Bec ‘maden K teln: vit Y Pei Eder Setne nonen t Ke upieferts edandt | fer" Bee Mel thien in, (8 E E n beiden obersten Klassen des sächsischen Kadettenhauses ungefähr 60 Ka- dürfte aus dem Gesagten do< genügend hervorg-hen, daß es sich bei in jenen ärz oie Zeugn a dab: vin ‘der Pleißenburg L Ke , daß dieser Fall eintreten ann) 2) d ise, daß er nic detten im Augenbli> zählen, daß also, wenn man die Kosten auf der ganzen Angelegenheit niht sowohl um die Gesundheitsrüsichten ee Ra S dt i ber eführt worden sei; es is nur entschieden merksam zu maden gets E Z a fe für die Zwe>e, zu nr Briblägh auf jeden der Kadetten 100 Traler als an- | bei Unterbringung des Mitttär® handelte sondern, daß hier no< ganz Cholera in die S dag die anstoßenden engen Straßen der Stadt eintritt. Daß diese Fonds für das laufende lich sein werden, habe ebliche Ersparniß entfallen würden. J glaube aber nicht; daß mit andere viel weiter gehende Sonderinteressen in Frage kamen. Ich Moos Ns Evidemi R d Oas läßt fd nicht in Abrede stellen denen sie eigentli bestimm“ snd! Ee E E Lein vorliegenden 100 Thalern cin Kadett in der Centralanstalt zu unterhalten ein | muß das hier erwähnen weil Manches in der hier verhandelten bar Gre iur Ey Li j T i edeutete fommunale Interesse i bemerkt; daß die Zwe>e, iür we O e s iblich find, habe 8 Salem dn abet in de Eengrlobsalt u unierer sin | Luhe f, e Loe Hens orf nis dnlónalia for Hei mi, Y L Sur our! Tas c com ven Sieasen mde ZGn, B | 19 vei via eute Wederd 0 mig ays Teras fleidung in Ausgabe zu stellen sein würden. le Sntscheidung in LE G T LEN c mödte; aber dicses Ziel auf dem Wege der t. abe mi< lediglih darauf Wenn von Seiten des Herrn Abg. Lucius dann besonders hervor- der Königlich sächfischen E: das von ihr Jene und len Besei ras des Militärs aus "ves Pleißenburg erreichen zu Lelchräntty Gegenstandes ae hene dab der Beschluß, welchen

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ehoben worden ist, durch die Ueberführung der beiden obersten Klassen Areal in der Pleißenburg im militärischen Interesse no< weiter aus- : 8 eretfertigt und schädigt die militärischen neb nicht präjudiziren E das Kadettenhaus zu Lichterfelde würde der Geist der Kamerad- enuden, vollständig anerkannt werden e Es handelte si< um i ist durchaus ungerechtfertig shädig 25 Baue aen Ee e ove Bari Eaihe na LESE rh en schaft in den verschiedenen Öffiziercorps mehr als bibher gers | \ ide egierun, r Cle e b treff den K apt ag E “50 muß noch einmal auf die Kasernenräume der PleißerBurg | vom Hause bewilligt worden find vollständig erforderlich sein werden, werden, so kann i< das; dem Prinzipe na<, gern zugeben, i< muß ächsische LETrUNg BND V Iyr Die VETEENTIROEN, Senne eun R selbft zurüc>fommen und hervorheben, daß Lig cin Theil der Bau- oder ob daran eine Ersparniß gemat werden fann; mit anderen

e aber troßdem darauf hinweisen , daß bei so jungen Leuten - wie die finden. Das End- Resultat war; daß ein Beschluß , theils gefaßt, lichkeiten auf den Resten der früheren Befestigungen aufgeführt ist daß, wenn eigen sollte, daß die Fonds in vollem Um- Kadetten find; das eigentliche Wesen der Kameradschaft nirht unmit- eg D Es Men c SEO „S daß aber von Kasematten und dergleichen Wohnungsraumen nicht fange erfordertió find, alôdann auf die R L icin dessen gerehnct

Seiten der Tchsischen Regierung E E B Bari e alle wurden namentlich alle jene Anträge abgelehnt, die, aus dem Schooße die Br is daß E Benn kemer e P Sd M ne werden muß, was jeßt aus den no<h disponiblen Fonds für andere Aufmerksamkeit gesenkt wird und dieser Geist der E radschaft | der zweiten Kammer hervorgehend, wollten, daß inBezug auf die bereits im nungöräumen enb räumen getrennt sind, daß überhaupt Zwecke verwendet Wird. idt (Stettin) nahm der Staats-Mi- in den sächsischen Offiziercorps nach jeder Richtung hin gepflegt wird, Gange befindlichen Bauten ein Inhibitorium erlassen werde; und eine von weg $ e der Tru s so förderlichen Einrichtungen au< | Nach dem Abg. Schmid (Stellin | wird von feiner Seite angezweifelt werden. In diesem Augenbli>e weitere Untersuchung angestellt werden sollte Jch fonstatire no<mals; [ORE INT E s Fein allen A rigen Kasernen Sachsens eingeführt nister v. St os das Worl: die in dem Etat sind gegen 100 Offiziere 64 sächsishcn Armee hier in Berlin und daß die Gesundheitsfrage bei diesen Verhandlungen zwar, wie natür- bier pern I * Ánführun oa nebt ur Genüge hervor, da T J wollte zur Aufklärung, wie diese Summen; T übr rit L P E A, L A E ben Bordergni: geftellt wurde t Le ne bien Augenbli Teschieht N ofshe Militärverwaltun Her Gesundheit der ruppen alle Sorg: stehen, entstanden finde nux ausführen, daß se Ltnaus üverivagbaren wird derselbe Fall, wenn ni bier, do< in anderen nig- : ! E S F lt det. T darf als einen Beleg dafür ebenso hinweisen au : âwerke bei Wilhelmshaven zu ; ; Inzwischen hat aber der Stadtrath von Leipzig die Unterhandlungen sa uwender. ; ewies, daß die angefangenen Festungêwerke 2 l In i e Dia N ‘Heren Untragsller beantragten “aide. nos mit dem sächsischen Kriegs-Ministerium fortge! übri und id muß hier ies E An S naaban E I S es fleim bei Kiel aber zu groß beme en find daß man in Wilhelms, weiter zu gehen , als bisher geschieht, erscheint mindestens nicht un- J in E Les d derung finden. Die sächsische Militärverwaltung darf | Yaven ben hat und no< an- bedinat nothwendig. Di ; ; ur< den Umstand, daß ihm ein anderes Areal als das in der Pleißen- und Dewun g s j 1 | i und wie heute die preußische Grenze angege?cn h edingt nothiendig. Die sächsishen Offiziere schließen h n hs: burg überhaupt nicht zu Gebote stand, nothwendig zu dem Plane sih F ps E Bbunst für das. Shee Mo P ide Gebt, daß man ungefähr eine halbe eile vom Hafen hinausrü>en

Seite hin ab und bilden mit den übrigen Kameraden des Reichs- i inreihend vor dem feindlichen beeres nur ein Ganzes. Darüber besteht wohl überhaupt kein Zwei- veranlaßt sah, und vorläufig daran festhalten muß, auch das 2. Regi- und für die Erhaltung des besten Gesundheitszustandes n L A L a eo fen ‘ora so wie man si über

el. muß ab das Sachli ì ment in der Pleißenburg unterzubringen. | - Sorge tragen : G so w j t Er ah E R Me Be | Wn dden Gn Ne Mm lrite Zane Y [he al, O MeBT I Mine m u, | Si B M Teer Bie man beben F v A4 s. - - - Z } o o e Mw b 7 S - o C I O Bering, pu vei | (et sub ‘In Kit aber dat de Stiche nser E rufe als t iere i j it mi p en betreffenden Wünschen gern entgegenkommen. l Í rpedos ; di i E Sidariées. Eben E ae iaain ry v7 O aue muß jedo< auf der andern Seite den Änspruch erheben: gebt mir keine Veranlassung haben, dem Antrage beizutre“en. der | werfe! die angelegt sind, den Hafen viel besser de>en; Me O E amen vor der Ober - Examinations - Kommission an diesen Kriegs- | tinen andern Bauplaß, dann will i< das zweite Regiment außerhalb Nach Annahme des Georgischen Antrags nahm der | angenommen hatte. Es haben die ziemli lange geleg

\{ulen; oder aber, je na< Maßgabe der allgemeinen Bestimmun- der inneren Stadt unterbringen, das dritte Bataillon aber wel- Königlich bayerische Bunde8bevollmächtigte - Oberst Fries, | der Torpedos; der Stromsperre und der Schiffe; die zu, diesem Swe ede

gen, in Berlin abzulegen is. Es dürfte daber die für die <es am 1. April auf Kaiserlichen Befehl nach Leipzig gerü>t ijt und das Gurte rig M Biese S Gocccune car i sehr fräftig nd

wissenschaftliche Bildung und Qualifikation der Offiziere erforderli gegenwärtig in Baracken liegt, muß bis zum Winter untergebracht i en! Bei der zweiten Lesung des vorlie enden Gesehes | nich ] \ Einheit ets ‘Bleichmäßigkeit überall vollständig Fabel lan 15e | werden und zwar in den hierzu bereits erbauten Kasernenräumen. wun von Tin Herrn Abg. Dr. Buhl angeregt, es seien in Bayern | fest ; dur< einfache Batterien hinter der da s E und in wieweit die sächsische Regierung si< veranlaßt sehen könnte; Dee veranlaßt die Militärverwaltung die nothwendige Rücksicht Invaliden aus dein Kriege 1870/71 anstatt na< dem Reichspensions- | könnte. Dadurch wird es weniger V assiv vie Sdemanggoc p in Zukunft von dem Bestehenden abzusehen und die Ueberführung auf die cinheitlihe Verwaltung des Regiments, in dessen Verband es gesche vom Juli 1871 no<_ na< den früheren bayeris<hen Normen | von Friedrichshafen gelegenen Wer ct ferti le Las Projekten der oberen Klassen in die Centralanstalt vorzunehmen, -bin ih natür- gehört. Diese Rücksicht hat dahin geführt; das Regiment in Leipzig ensionirt worden. Der Herr Abgeordnete habe selbst die ihm auf- | projektirt ist Man 1 au wis ms ie und war in h heren lib ganz außer Stande zu sagen, im Augenbli>e legt sie aber ent- zu vereinigen, sie muß damit auch verhindern; daß dies Bataillon F ällige Bemerkung genacht es würden bayerische Jnvaliden noch jeßt Also das Geld zu den Bauten wir uo wS S t ehrt find schiedenen Werth darauf; daß an den bestehenden Einrichtungen keine niht erst auf eine halbe Stunde Entfernung von dem übrigen so pensionirt. ie o ächlichen Verhältnisse sind folgende. Vor | Summen als wie sie vorgesehen und im Ja y 8 en erren Abae- Aenderung erfolgt. Theile des Regiments außerhalb der Stadt fasernirt werde. Erlaß der Vollzugsvorschriften zu dem Reichspenfionsgeseße mußten Was nun Kiels Zukunft betriffh L uner icht die Absicht if Ih möchte aber endli<h dem geehrten Herrn Abg. Biedermann Um diese Frage handelt es sih aber na< den Anführungen des natürlich die Invaliden aus den Jahren 1870/71 in Bayern wie | ordneten von Kiel beruhigen, daß S R li Nord-O bena gegenüber gerade das, was er für den Antrag angeführt hat, für dic Gn Antragstellers überhaupt nicht mehr. Es is nur no< die anderwärts no< na den älteren Säßen penfionirt werden, vorbchalt- | Kiel aufzu eben. T hoffe im Ge f he Î n - und der maritimen sehnung dieser Resolution in Anspru<h nehmen. Mit andern | : asernirung des 2. Regiments in Frage. Die Ver: andlungen die li der Nachzahlung des Mehrbetrages. Die eben genannten Voll- | im Interesse des Landes sowohl, als der O inb Riel um o noth- Worten: Drängen Sie die sächsische Regierung nicht in dieser An- es zwischen dem Stadtrathe und dem Königlich sächsischen ugsvorschriften aber sind publizirt unterm 1. Januar 1872. Es hängt | Vertheidigung zu Stande kommt; l n L nóhafen ist und an gelegenheit, und überlassen sie es der bundesfreundlichen Erwägung | Kriegs-Ministerium weiter geführt worden sind, sind in jüngster Zeit F dieser spätere Termin damit zusammen, daß vom nämlichen | wendiger und wünschenswerther, Riel ift aber auch jet nicht sächsischen Regierung, eventuell ihrer Vereinbarung mit der in ein Stadium getreten und haben einen Abschluß gewonnen ; von Zeitpunkte ab überhaupt die Gleichstellung der Gebühren in | Bedeutung wächst. Die Bedeutung ven besten Häfen is die in der Königlich preußischen Negierunge ob und wie weit der hier ange- dem aus sich cin nah allen Seiten befriedigendes Resultat mit größ- der bayerischen mit jenen der preußischen Armee einzuführen war. | gering, da es eben einer der größten un ! regten Frage näher getreten werden wolle. ter Bestimmtheit erhoffen läßt. < au ferner dadur, daß man im Bollzuge nit allein | Ostsee liegen. Kiel in seinen jeßigen Bauten be- Ueber die Kasernenbauten in der Pleißenburg zu | da „V ¿ai L ein geoquaee Play zur Kaserne nochmals gefunden; die früheren bayeristhen Normen, Was nun stand von Kiel in igliche

L ( 8 - Min ied i ; z 2 8aecsekes in em Herrn Abgeordneten von iel léider nicht Leipzig gab der Oberst-Lieutenant von Holleben nach dem | entgegenkommend gez igt M ber N gea e n on E sondern auch die gleiche Interpretation des Reichs-Pensionsgeseb Srderung , welche der Krieg an die Flotte ge-

i . x i ie i ben mußte. Na < dem Erschei- i ; Ung ; i p rg eg “rir Seage ae tärishen Interesse gestellten Forderungen aus Rücfsicht auf die Juter- Ae das E se n Tisien Bus anden Meitsoninungen auf Grund Bedürfnisse der Marine außerordentlich erhöht

ah den geschichtlichen Ansührungen des Herrn Antragstellers | essen der Stadt Leipzig Abstand genommen hat; so hege ih nit den ä t. Im Gegentheile ist die Revision beschränkten Etat von 8 Millionen mußte da gespart fann i< mi< in mancher BeN ns e fassen, als i< Anfangs | geringsten E daß diese Angelegenheit L N lis zu : vi ee DEE antes a alen Aasionen E n in vollem die Ausführung nicht auf einem solchen Stanppan glaubte, indem i< nur no< Einiges zur larstellung des Sachverhält- | einem befriedigenden Abschluß fommen wird. Es wird gzu- e nth ein großer Theil der Berechtigten schon in die neuen | gekommen warkr/ daß nothwendig vorwärts egangen G Den l nisses hinzuzufügen mir erlauben muß. Es ist vollflommen richtig nächst allerdings Sache der Kommunalvertretung Leipzigs sein; g wiesen Es werden also au< die Fälle; von welchen der Herr i Wilhelmshaven der Fall war. E msha e N eo daf das Me Kriegs Minteriumn al es f umm die Verehrung | fd pon rem seiten (S pte edes eee ae Le Y A tbe Bn nten ver Staats-Minisier so nabe, das die vorban bez und eine postive Ersparnis e : LEIpzig E7 | atte, mit | loszusagen; welche auf gänzliche ernung de ilitärs aus der : s . é | : d e SeralE Dec Picisenbie, in Umted- Pleißenburg hinzielten. 29 muß annehmen, daß inzwischen auc e E Ec) nt e e e erklärte der Staats-Minister für bie Marine sowohl alt n für die ganzen Enel inie i ; N eser Seite mehr Klarheit und Ruhe gewonnen worden if 7 Amendement: würde es sein; ¿eft handlungen zu treten. Die Verhandlungen haben nahezu | und daß au die Stadtverordneten, an deren Spitße der Herr Antrag- Del brü> über das Kusserowsche deren Verwendung in diesem hre, weil man mit den Bauprojetten 3 Jahre gedauert. Es sind na< und na< verschiedene Pläße | steller ja selbst steht die Angelegen it zum befriedigend de bri G Meine Herren! Es ist nit zu verkennen, daß es an si in hohem nicht fertig ist, und C i nächsien Jahre nicht abzusehen ift für das Kasernement in og. gekommen und es war | werden. Mit üdsicht bierau s sowo Pa Wortlaute; als aud Grade unerwamnsGt ist y aaen. Uebertragung v eewillig t find, des estellt werden könnten, um diejenigen Pevelstane wee au< endli<h mit dem Stadtrath eine migung erzielt worden. Die | der Motivirung des A rages gegenüber, darf ih denselben nunmehr die aus Fonds herrühren, we he : R erwähnt hat, wenigstens in U n

te von Kiel vo von dem Herrn Antragsteller geschilderte Aufregung in Leipzig hatte eigentli als gegenstandslos andere Zwe>e vorzunehmen. Es ist das prinzipiell und formell | der Here Abgeordne in erliständig aufzuheben, da es

E it cini F i en; wenn au aher inzwischen dazu geführt; daß die ganze Angelegenheit vor die orten die behauptete SelarderUbgFährliWkeit dee Bleißenbucger b hohem Grade unerwünsht. Wenn ih dessenungeachtet mich nit | Stocen zu ringen, <

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