1872 / 142 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

18716

erwähnen: es wäre wohl. eine Verleugnung der Eripfindungen und j an die Reichsbahnen in Elsaß j

Neigungen, welche alle Betheiligten bei der Verwaltung beseelen, wenn | selben Grundsäßen wie diesc.

fie nicht dahin strebten, d die Befugnisse ihres Amtes ableiten. Bereits che die.

Kaiserlichen Reich8adlers endgültig fest estellt waren, trat die verwaltung in Verhandlung mit taatédruderei wegen Be

wbleme des | Einheit der Verwaltung

legraphen- | li< von dér Kaiserlichen Mbaffung und aus\{ließli< unter der

der neuen Freimarken mit der Bezeichnung des Adlers und der In- | ziellen Regelung ist vorgesehen);

rift des Deutschen Reichs.

gas und: zwar aus einem Grunde, der fi. aus der Art der | schast geschlossen hatte;

erwendung der Telegraphenfreimarken er iebt. Die Telegraphen- | auch bis zu diesem Zeitpunkte das freimarfen werden hauptsächlich in zwel verschiedenen Arten verwéndet, | Eisenbahnverwaltung dort zu. dem Qweke aufgewendet wird, um die nämli< cinmal, ‘und zwar für die überwiegende Zahl der Marken | Bahn im Betriebe zu erhalten und zu verbessern; zu amortisir innerhalb der Telegraphenbüraus. Jede telegraphische Depesche, welche Eine Rechnungslegung Seiten innerhalb des Landes bleibt, wird von dem Telegraphenbeamten, | über der luxemburgischen wel<er fie annimmt, mit einer Marke’ versehen, welche dem Werth Wenn dié Betrieb8ausga der Depeschengebühr entspricht ; das Aufkleben und Entwerthen der- so ist. ama zu de>en,; wa i [ - thren Verträgen mit der Ostbahn an Pacht gebührt, Betrags und macht eine spezielle Buhung der telegraphischen De- | hältnißmäßige Theil des Jahresbetrages von drei Millionen Franks. pesden überflüssig. Die “andere Art -_ der Verwendung der | Etwaige Ueberschüsse werden verwendet elegraphenfreimarken hauptsächlib in dem Börsen- | erwähnten Subvention von acht Millionen Franks)

lokale statt, da wo die Telegraphenstationen direkt mit den großen |. herzogl. Regierung zum Bau-der Bahn hergegeben h

selben dient zur Kontrole der Einnahmen und der Verwendung des

+

Börsensälen in Verbindung stehen. Dort fennen die Korrespondenten | dieje Subvention auf dem bezeichneten Wege: getil ziemlich genau die Gebührenbeträge na -den Orten, mit welchen sie |. der verbleibende Reingewinn in Korrespondenz stehen und Þ die Marken aufzukleben. Hiernah | burgschen Regierung und der Deutschen

kommen die Telegraphenfreimarken in viel geringerem Umfang zur Das sind, kurz

auch insoweit statt; als Direftion in Straßburg erna en Disziplin stehen. In Bétreff der finan- daß alle diejenigen Kosten, die noth- : : N ; wendig aufgewendet werden müssen, Um die Bahn zu verbessern Und Die Staatsdru>erei ist gegenwärtig mit der Arbeit des Gravirens | den Betrieb zu erweitern im’ Laufe der Zeit amorti)jirt werden sollen. und des Dru>ens für mehrere andere : Verwaltungen beschäftigt. | Die Dauer dieses Verhältnisses i| auf ebèn \o lange bemessen, als Ein übermäßiges Drängen hielt die Telegraphenverwaltung nicht für | der Vertrag 1 den die Ostbahn mit der Wilhelm - Luxetnburg - Gesell- d. h. bis zum Jahre 1912. , Es w rde also Kapital, das Seitens der deutschen

ben von den Einnahmen a s. der Wilhelm- Luxemburg- Bahn nach

.

im Deutschen Reiche auf etwa drei Einwohner jährlih eine telegra- |finanzielle Erträge / für das; Reich davon zu erwarten wären; phische Depesche kommen. ist aber Rd Ulan für den ; i

Ich glaube, diese Betrachtung allein re<tfertigt es wohl, wenn | Eisenbahnen wegen der Wechselbe

die Telegraphenverwaltung;j zumal in Hinbli> aufdie oft hier für G N ge zu Luxemburg

Verwaltungsaus aben empfohlene Ersparniß Rücksiht nimmt Es | in Betreff des Transits

werden zunächst die Telegraphenfreimarken “mit der Bezeichnung des Die verbündeten Regierungen haben den Vertrag [vo elegt -

Norddeutschen Bundes innerhalb der cigenen Bureaus und innerhalb | gleih mit der Bitte um ¡lay enes cines Kredits, D h. A Ermach-

der Börsenlokale aufgebrauchk. Steigert fi die Telegraphenkörrespon- tigung zur vorschußweisen Aufwendung

Lens r N O Prets s Man in den A L pw Une des K nothw ricfmarken, Telegraphenfreimarken vorrathtg Hatt! und no< ehe | Aufwendung ist zur Zeit no nicht zu übersehen; n

dieser Zeitpunkt eintritt, so werden die Telegraphenfreimarken mit der | die-in den Motiven abre 4 q: iert gay A S

Bezeichnung des Deutschen Reiches in den Händen aller Korrespon- welche aus dem Wilhelm-

denten sein können. 2, n der gestrigen (47.) Sißung

ein wichtiges Mittelglied bildet.

Meine Herren! Jn dem Friedensvertrage vom 10. Mai vorigen | no< nit ermitteln, wenn auch

Luxemburgischen Neßeaufkamen ; warten, daß der bedeutendste Theil dieser Ausgaben durch die Einnah- A J des Reichstags leitete ven gehe werde gen aber aus der Wisliche Geheime Ober - Regierungs - Rath Herzog die Pen Kol Wel: die-O L l r

, , A E ¿ s | - t Diskussion über den Vertrag, die Wilhelm-Luxem burg | Dies wird cin Theil bet Ausgaben ind Oise dal in Eisenbahnen * betreffend, wie folgt ein: dicsem Jahre gemacht werd

aa Zeichen der: Na zu führen, von der sie esammten Tariswesen und, den Bet ebsreglements.. Es findet eine

En als dic Donn omr nut werden

en sein. 8 der deutschen Verwaltung gegen- egierung ist nit vorgesehen. : bgezogen sind,

nämlich der ver-

zum Ersaße der vorhin {on welche die Groß- at; und nachdem ( | gt sein wird, soll

zu gleichen Theilen zwischen der Luxem- : Verwaltung getheilt werden. : i ) ng j ; die - Grundzüge des“ Vexirages. ‘Seine öffentlichen Verwendung; als die Posifrcimarken. Gegenwärtig wird wirthschaftlive Bedeutung liegt weniger darin, daß gene e

Betrieb der Elsaß - Lothringenschen ziehungen, in denen der Verkehr von steht und für welchen Luxemberg au<

l | der Mittel, welche zur Aus- endig sein werden. Die Höhe dieser

die leßten Einnahmen gegeben worden sinde ist zu er-

“aus dém Vertrage entnommen die Ausrüstung: der Bahn zu be-

c die möglicher Weise schon in en u E Amen L ST pu Zeit i / 1 \ aus der Länge des-Nebes mit ei

Jahres hat die deutsche Regierung si bereit erf‘ärt , den Betrieb | Wahrscheinlichkeit auf den Maximalbetrag der iebe eschlossen

der Eisenbahnen der Wilhelm - Lu emburg - Gesellschaft, die bis- | werden kann. Es handelt sich um eine Länge von 20'Meilen, und

lang die französishe Ostbahn-Gesellschaft geführt hatte, zu über | nah Erfahrungssäßen ist zu berechnen, w

nehmen; andererseits ist die französische Regierung die Ver- | Ausgaben in feinem Falle übersteigen werden. | pflichtung eingegangen, sobald die französische Ostbahn ihre Eine andere Bedeutung des-Vertrages findet si< in zwei Bestim-

“Ansprüche auf diesen Betrieb ihr abgetreten habe j ihrerseits | mungen, die ih no< zu erwähnen die dadur< gewonnenen Rechte der deutschen Regierung unentgeltlich | Artikel eine Verabredung über die u überlassen. Der Grund dieser Klausel lag in der geographischen | Luxemburg gegenüber auf Kündigun

Lage der Bahnen. Die beiden im Friedensvertrage vorausgesebten Bestimmung über die Fortschung der * Rechtshandlungen haben stattgefunden. Nachdem die bezügliche zu- | die am 1. Juli d. J. abgelaufen sein wür stimmende Erklärung der französischen Regierung eingegangen war die luxemburgische E

Regierungen haben

wurden alsbald Verhandlungen mit der Großherzoglich luxembur- Die verbündeten

rung cin begreifli<es Mt hat.

gischen Regiervng die aus den bestehenden Verträgen das Recht zur | die bezüglichen Verabredungen

‘Qustimmung zu einer derartigen Abmachung ableiten zu müssen | Regierung entsprechend zu tre al eingeleitet. Die bezüglichen Verhandlungen sind lang und | eine andere Verabredung von Þo bei der Verwicelung der Verhältnisse ziemlich {wierig gewesen. Es | aufzunehmen, weil sie selb

ist erst gelungen ; sie im Laufe der vergangenen Woche zu einem Ab- | ‘daß die Neutralität des G \{lusse zu bringen , und ihr Ergebniß liegt in dem ertrage vor | dürfe- dur< die Verwaltung welcher dem Geseßentwurf beigefügt is und mit diesem Jhrer Geneb-! | seitens der deutschen Regierung ge migung unterbreitet wird. Das Ne Mtoveryaltn) BB wel<cs es sh | nur, daß diese Neutralität unier a

hierbei handelt is folgendes: Das Bahnneß

stverständlich war;

‘burg - Gesellschaft begreift eine Länge von 225 “Klm., von entwurfs inkl. des beigelegten: Vertrages empfehlen zu können.

denen etwa. 55 Klm. auf dem KöSnigli< belgis<èn Gebiete

Hai

sich befinden, während der Rest innerhalb des Großherzogthums liegt.

Die Ostbahn hatte den Betricb des R ion seit dem Jahre 1857 Kunst und Wissenschaft. etriebes find in einér Reihe Am Sonnabend, den 15. d. M. Nachm von Verträgén und Konzessionen niedergelegt , die dér vorliegende dam éine Versammlung des märkischen Ges

übernommen. Die Bedingungen des

*lhen Maximalbetrag die

D ü Sie finden in dem einen ortdauer des - Zollvereins, der steht. Sie finden ferncr éine ost- und Telegraphen-Verträge, den und an derén Fortdauer

cinen Anstand genommen, dem Wunsche - der luxemburgischen " fen, und es war chensowenig bedenklich, litisher Bedeutung: in den Vertrag nämlich die Bestimmun roßherzogthums nicht beeinträchtigt we

h bee! rden der Eisenbahn, die in seinem

l i | Gebiet führt wird. Die Verabredung sagt llen Beziehungen geachtet werden

er Wilhelm - Luxem- | müsse. __ J >glaube, dem Reichstage die Genehmigung des Geseß-

ittags, fand zu Pots- <tsvereins

Vertrag erwähnt. Die Ostbahn betrieb im Ganzen und Großen die | statt. Der Geh. Hofrath Schneider begrüßte als Borsipender im

Babn auf ihre Gefahr- und zahlte an die Wilhelm-Lu emburg-Gesell- | Namen. des Vereins für die Ge \chaft cine jährliche feste Pacht von drei Millionen Francs; fie hat | Brandenburg, Magdebur und Salzwedel daselbst außerdem der Großherzoglichen Regierung gegenüber in dem leßten Gäste im oberen Saale M i

der Verträge von 1868 eine Reihe von Qugeständnissen gemacht auf zwei ausgestellte Gypstafeln-

welche insbesondere den Zwe> hatten j eine Subvention von aht | Abguß von derjenigen in dem

b

Bau der Bahn hergegeben hatte ; der leßteren allmählich zu rem- Thurneisser angefertigten Ta boursircn. Es ist jedo< zur Ausführung dieser leßteren Bestimmung aus 600 Damen und Herren. nicht gekommen, weil man si< über die Einzelnheiten dex finanziellen Dampfschiffe und fuhr unter Mi

Regulirung nit verständigen konnte. Der gegenwärtig. Ihnen vor- | die alte restaurirte Gerichtslaube;/ liegende Vertrag bestimmt nun ; daß die Gro herzogliche Regierung | zu besichtigen. Hier ‘hielt ‘nah einem Quartettvortrag: / »Integer darin willige, daß der Betrieb, den die Ostbahn bisher hatte; unter | vitae«' der Königliche Baumeister Professor Adler einen ‘Vortrag denselben Bedingungen wie bei diefer, übergehe auf die'deutsche Eisen- | über das Bauwerk , das 20 Geschlechter. überdauert habe ünd jeßt in

bHahn-Verwaltung, und zwar zunächst geführt werden solle: dur die | seiner früheren Gestalt wieder ‘aufgeri<htct sei.

s Bahnhofsgebäudes.

el ist.

\chichte ‘Berlins die aus Frankfurt, cintgetroffenen i Derselbe machte aufmerksam, von denen die eine ein

e Í i l Dg! ; Sterbehause des Kurfürsten Millionen Fräncs ; welche die Großherzogliche Regierung zu dem | Sigismund in der oak die mie cin Ab uß: E 187 von

Nach dem Empsang bestieg die etw bestehende Gesellschaft Vi stieg die etwa

bereit gehaltene fik nah dem Babels8berger ;

arf, um

das älteste profane Bauwerk Berlins,

In den Jahren 1270

Kaiserliche General - Direktion der Eisenbzhnen in Straßburg: oder bis 1280 erbaut, diente damals -die Gerichtslaube als-Dingplaß- freier,

eine andere Reichsbehörde, die etwa an ‘deren Stelle treten möchte. Er | unabhä gge Stagtübürgen alle mit eincm

ordnet sodann die Verhältnisse der Beamten j er ordnet die Verhält- | tragene

Die ersteren E lassen \si< kurz dahin’ resumiren - Wilhelm-Luxemburg-Bahn verwaltet werden: soll ‘im’ engsten Anschluß | durch Fenster geschlossene

Halle

n italienischem Style ‘inder jeßigen

11 n Hen < zerstört worden „Und 1555 N R

sie bildete, cine offene, yon 4 Jochen ge- nisse der Tarife und des Betriebes und endlich die finanzielle Frage baum, in der Mitte. Di cet Gei me „legen B

: : s i in Der Welte, ie oberen Gesdjosse sind dU Tände

die | Jahren 1380 und 1385 mehrfa sind dutch Brände

nnten. Gerichts-

\

restaurirten Gestalt herge

der zwei regierenden Betrage ermeister Tempelhof u

enen Bürge eiter Döring und Ma dankt seine Entstchüung der

und S Der

rache an den BegrU!

me gegenwärtig

Sr. Majestät des Falles Schneider 2 hierauf eine Ansp

Archivar unterbr

ige Aufbau ver

dicin, wurde jedo Allerh elher na< huldvo

erh. rsorge

Geh. Hofrä ründer, des Ane, den

r<die Ankunft Sr. Majestät des Kaisers

en Worten der Anerken-

nung dem Archivar Fidicin für sein 50jähriges Dienstjubiläum die

ihm vom Verein gewidmete goldene Med

aille überreichten, Sich mit

mehreren hervorragenden Persönlichkeiten unterhielten und Sich dar-

auf verabschiedeten. Die Gesellschaft be e, passirte unter lebhaften Ho<hs au Se. Majestät den Kaiser gds{loß Glinike, Villen am Ufer

i

das Schloß Babesberg und fuhr am Schloß und Ja

Sacrow, dem Néuen Garten,

des Jungfernsees vorüber n Sr. Königlichen Hoheit der Vorüberfahrt der Gesell <af an den Darstellung Hundemeute, gesührt dur wildem Jagen am Ufe Sakrow den Strom, w leichsam um die unsichtbare olgung anzusporen. Im Geb. Hofrath. Schneider noth Erinnerungen d Lied: »Wer hat dich du {s einem Diner im

wurde mit

ah des Prinzen Karl

er Meierci und den

einer Hofjagd veranstaltet

< drei roth r entlang un ährend weittönende Hornsi n Jäger herbei

einen Vortrag über

stieg hierauf wieder die Dampf-

der Krampniß. Auf Anorenana war währen

Ufern die

worden. Die efleidete Piqueurs , brauste in durhs{wamm schließlich bei gnale erschallten, cizurufen und zur Ver- Burgwall auf der Krampni hielt der die geschichtlichen es Ortes; worauf zum Abschicd das Mendelsohn'\che ner Walde gesungen wurde. Die Feier Bahnhofsgebäude beschlossen.

_— Das Gefeß wegen Erhebung der Brausteuer; vom 31. Mai 1872, welches bekanntlich am 1. Januar 1873 in Krast tritt,

soeben in einer korrelten Ausga Hofbuchdru>erei (N. v. Decker) Braun[<weia| 16. Juni.

deutsche Gesellschaft für

gierungen hat an das Herzogliche Staats-

und Urgeschichte auch Gesuch um' Schuß für die im Herzogthum manish-heidnischen Das Herzogliche Staat gewiesen; den Wünsche Qweek fördernde Verfügungen zu erlassen. Eine der Fundorte germanisch - heidnischer Alterthümer und {weig ein in dieser Hinsicht nd dessen Umgebung sind im Reitlingthale m Erfolge vorgenommen. d noch unaufges{hlossen und läßt sih an- Schaß in der Erde. verborgen ist. Das nten Lübbensteinen auf dem hervorragendsten und bekanntesten

und diesen menstellung

Grabstätten hat ergeben, da reicher Landstrich ist. Namen eine Gau ibgrab

ante Ausgrabun Viele solcher Fundstätten sin nehmen, daß noch mancher Herzogthum besißt in den sogenan Helmstedt eins der

intere

neliusberge vor

Denfmäler un s-Ministe

n der Gesellschast nah Kräften nahzukommen

Qusam-

ß Braun tlih ist der Elm u Noch in neuester Zeit gen mit günstige

erschienen.

Steindenfmäler in Deutschland.

Im Verlage von G. 4. Band von » Les disCcour erschienen. Demselben ist beigege matières Contenues

française des disCcours. Gewerbe und Handel.

Berlin, 19. - 14. d. M. 40,668

94,254 Ctr. zum

waren in Sum

im vorigen Preise werden heut Mittag no

Hannover, 18. Juni.

ZFischlergesellen haben etwa 1200 die Arbeit ge i 1 nen eine Lohnerhöhung von 20 pCt. nicht bewilligen Meister habea den For d diese in Arbeit geblieben. i | Strike der Bergarbeiter is nun- mehr in 42 A Koblengruben thatsächlich ausgebrochen) bei

elegschaften wird ein solcher vor-

die Meister ih

wollen.

den Bochumer un bercitet. Exzesse | Brüssel, 18. Juni. : kont von 4 auf 34 Prozent hera New-York) 16.

Einige 50 entsprochen, und sin Essen, 18. Juni. Der

Boston, New-York und an ihren tumultuarische Dem

uchten sie

Stemways Pi von der Polizei daran ver

V s de M.le princede ben cine table analytique

dans les quatrèe volumes de la traduction

i. Auf tr. Wolle in Bestä1

Marktverkehr ge ma 141,124 Ctr. gelagert. : Wollmarkt i ein sehr lebhafter. Käufer sind in g

Jahre am Plaße; namentli< gefragt höher gehalten als im Vorjahre; a < ni<ts Nennenswzgrthes. h Von den hier arbeitenden etwa stern eingestellt j

Dortmunder B find nicht vorgelommen. | / Die d enge Nationalbank hat den Dis-

uni. deren onstrationen aus. anoforte-Fabrik zu stürmen, hindert und zerstreut.

dem hiesigen Wollmarkt war ad. Bis heute morgen waren 53,586 Ctr. eingetroffen j so daß bis dahin im Ganzen langten. Jm vergangenen Der Verkchr auf - dem rößerer Zahl als d Mittelwollen. bgeschlossen is bis

1500 weil

bgeseßt. Die

Mie an sämmtlich Anthropolo

be in der Königl. Geheimen Ober-

e deutsche Re- ic, Ethnolöogie inisterium ein e noch vorhandenen ger- 1nd Grabstätten gerichtet. rium hat die Kreis-Direktionen an-

an Muyden hierselb| is soeben der M EE es

derungen ihrer Gesellen

rifenden Handwerker in Städten der Vereinigten Staaten In New - York ver- wurden aber

3717. t worden. Hier sind no die Wappen :

und Reiche und der ias ‘angebracht.

kleine 47— 59 Thlr. nach

inkl. Sack pr. diesen Monak 7 Thlr. 8 7 Thlr. 834 Sgr. nom. , Juli-August 7 Thlr. 9 à 114 Sgr... bez., l Mond au ritt 7 Thlr.

Cor-

en am 7 Uhr

Jahre

Produkten- umd Waaren-EBöÖrse-

Berlin, 18. Juri. (

amtliche Preisfeststellun |

von Getreide, Mehl, Oel, Petroleum und Spiritus 9

Grund des S eideten Waaren- un

Weizen pr. 1000 gelber: pr. Þez.; ‘Juli-August 78 à 77

Sepiember-Októbèr 724 ü

2 bez. Kilögr.:

“Gek; 8000 Ctr.

. 15 der Börsenordnu d ProduktenmakKler.) i A 73 84 Thir. nach Qualität, Juni - Juli “80% à À R ‘August-Séptbr. 75 à 74% bez.

3 à 72k ‘bez, Oktober:November 724 804 Thlr. pr. 1000

Kilogr. loco ‘7 diesen Monat 80% à À bez, »

KündigungsÞréis E

, unter Zuziehung der ver-

U H E E E S T E A E 1 e E y C

Roggen pr. 1000 Kilogr. loco 46— 54 Thir. nach Qual

fordert 164 534 Thlr. nach Qual. bez.

‘Thlx. ab Bahn bez. »

2 bez., Juli-Augnust 494 à 5 à 3 à 5 bez.» August-Septbr. 50 bez., September-Oktober 49% à 505 à % bez., Oktober - No- vember 49% à 505 à S. Gekünd. 15.000 Ctr. KündigungsPr. 492 Thlr. pr. 1000 Ki

. Pr. diesen Monat 49% bez., J

ogr. Gerste pr. 1000 Kilogr. oa ps 47 59 Thir. nach Qual., Qualität. | Hafer pr. 1000 Kilogr. loco 40 50 Thur. nach Qualität,

pr. diesen Monat 455 Br , Juni-Juli 453 Br., Juli-August 44% Br., September - Oktober 44 Br.

Roggenmehl No. 0 u. | Pr. 100 Kilogr. Brutto unversteuert 5 Sgr. nom., Juni-Juli

12 à 11 à 133 Sgr. bez. Gekünd. Ctr. Kündigungspreis 7 Thlr. 9 Sgr. pr. 100 Kilogr. Erbsen pr. 1008) HROBT Kochwaare 51-7 Thlr. nach Qual., Kutterwaare 47-- 50 Thlr. nach Qualität. __ Rüböô1 pr. 100 Kilogr. ohne Fass loco 29% Thlr., pr. diesen vionat 22% à 4 bez., Juni-Ju:i 22% à 4 bez, Juli-August 22A bez., September - Oktober 23/Z à & bez. , Oktober - ovember 237 à 5 bez., November-Dezember 23% à 5 „bez. Gekünd. 1300 Ctr. Kündigungspreis 291 Thlr. pr. 100 Kilogr. Leinöl pr. 100 Kilogr. ohne Fass loco 254 Thir. Petroleum, raffinirtes (Standard white; pr. 100 Kilogr. mit Fass in Posten von 50 Barrels (125 Ctr.) loce 135 Thir., pr. diesen Monat 12% Thir., Juni-Juli 125 Thlr., September - Okto- ber 125: à 3 bez., Oktober-November 13% bez, November-De- zember 13% bez. Spiritus pr.. 100 Liter à 100 pCt. == 10,000 pCt. mit. Fass ge: diesen Monat 24 Thlr. à 23 Thlr. 25 Sgr. à 24 Thlr. bez., uni - Juli 24 Thlr. à 23 Thlr. 25 Sgr. à 924 Thlr. bez., Juli-Aug. 94 Thlr. à 23 Thlr. 25 Sgr. à 24 Thlr. bez., August-September 93 Tolr. 12 à 7 à 10 Sgr. bez. , September - Oktober 20 Thlr. 10 à 7 à 10 Sgr. bez. , Oktober - November 18 Thlr. 20 à, 15 à 18 Sar. bez., November-Dezember 18 Thlr. 10 Sgr. à 18 Thlr. d N E, 3 Sgr. bez. Gek. 30,000 Liter. Kündigungspreis T pr. 100 Liter à 100 pCt.= ¿6,006 pCt. ohne Fass loco 24 Thir. à 24 Thlr. 10 Sgr. bez: Weizenmehl No. 0 11% a 105, No. 0 u. 1104 à 10. Roggen- mehl No. 0 8% à Tx, No. 0 u. 1 T4 á T% pr. 100 Kilogr. Brutto unversteuert inkl. Sack. \ i Danzig, 18. Juni. (Wesüpr. Ztg.) Weizen Joco heute völlig geschäftslos, Regulirungspreis' für 126pfd. bunten liete- rungsfähigen 834 Thlr. Auf Lieferung 126pîd. bunt pr. Juni 834 Thlr. Br., Per Tuni - Juli 814 Thlr. bez. , pr. Juli - August 81 Thlr. Br., 80 Thlr. G., pr. Se tember-Oktober 76—75% Thir. bez. Rogger loco sehr flau. ur 5 Tonnen sind umgesetzt. Es bedang -118pfd. 465 Thlr. Regulirungspreis 120pfd. liefe- rungsfähigen 465 Thlr, inländ. 474 Thlr. Aut Lieferung 120ptd. pr. Juni - Juli 475 Thlr. bez., 474 Thlr. Br., 47 Thlr. Gd., pr. September-Oktober 483 Thlr. bez., 48 Thlr. Gd. Gerste loco mait. Es erreichte grosse 106pfd. 375 Thlr. Kocherbsen loco 45—46 Thlr bez. Alles pr. Tonne von 2000 Pfd. Zollgew. Spiritus loco nicht zugeführt. h Stettin , 18. Juni, Nachmittags 1 Ubr 40 Minuten. (Tel Dep. des Staats-Anzeigers.) Weizen t6- 81, Juni 80% 80 bez., Juni-Juli 795, Juli- August 785 Br., September-Oktober 735 bis 74 bez. u. G Roggen 47— 49, Juni-Juli 48 bez., Juli-August 4814 Br., 48%; G. September - Oktober 49% bez. Rübö1 23, Juni u. September-Öktober 23 Br. Spiritas 24, Juni 214 bez, Juni- Juli 232 bez. u. Br., Juli-August 23%, September-Oktober 205%

1 Brief.

Pozen, 18 Juni. (os. Zig.) Roggen (pr. 20 Centner), pr. Juni 50, Jüni-Juli 49%, Juli-August 49%, August - Septem- ber 49, September - Oktober 48%, Herbst 45%. Spiritus (mik Fass) (pr. 100 Liter = 10,000 pCt. Tralles', ‘gekünd. 24,000 Qrt., pr. Juni 235, Juli 235. August 23%, Septbr. 2125, Oktober 195.

Magdeburg» 18. Juni. (Magdeb. Ztg. Weizen 81 wig 84 Thir. Roggen 99 - 97 Thir. Gerate :2—60 Thlr. Hater 48 bis 52 Thir. pr. 2000 Pfd. ; j

Wreslau, 18. Juni, Nachmitt. 2 Uhr 17 Min. (Tel. Dep. des Staats - Anzeigers.) Spiritus PY. 100 Liter à 100 pCt. 23% Thlr. bez. u. Br., 2 G. Weizen, weisSer 205—254 Sgr, gelber 200—240 Sgr. Roggen 154— 166 Sgr. - Gerste /138—150 Sgr. Hafer 134—142 Sgr. pro 200 Zollpfund = 100 Kilogramm.

Königsberg, 18. Juni, Nachmitt. (Wolffs. Tel. Bur.) Getreidemarkt. Wetter: Bewölkt. Weizen sebr still. Roggen flau, !oco 121 122pfd. 2000 Pfd. Zollgewicht 462, pr. Juni 46%, pr. Juli:August 46%, Pr. September - Oktober 47% Thlr. Gerste geschüftslos. Hafer lebhafter , loco pr.-2000 Pfd. Zoll- gew. 34%, pr. Juni 36 Thlr. Weisse Erbsen pr. 2000 Ptd. Zoll-

ewicht 463 Thlr. ‘Spiritus pr. 100 Liter 100% loco 23%», Tun 23%, Pr. September-Oktober 21% Thlr. ' Danzisz, 18. Júni, Nachm. 2 Uhr. (Wolff’s Tel. Bur.) Getreidemarkt. Weizen umsatzlos, nominell, bunter pr. 2000 Pfd. Zollzgew. 82, hellbunter 84, hochbunter und glasig 86 126pfd. pr. Juni 834 Thlr. Roggen flau, 120pfd. locó Pr: 2000 Pfd. Zollgewicht inländischer 475; do. polnischer 464, 120pfd. pr. Juni-Juli 474, pr. S0 tbr.-Oktober 484 Thlr. Kleine ‘Gerste pr. 2000 Pfd. Zollgew. 374, g&rôsse Gerste Pr. 2000 Pfd. Zoll- gewicht 44 Thlr. Weisse ‘Kochérbsen pr. 200 Pfd. Zol-

gewicht loco 4546, do. Futtererbsen: pr. 2000’ Pfd. Zollgéw