1872 / 142 p. 16 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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bl 20 0 A ar Danr v vom Jähre 18; n allt den Inbabeë j Big 006 Thlr. ausg ZRAT R A R Pro dr bis ju gung verzinst. t rod I E L

Die Gesellschaft is zur Tilgung im Nennwerth und außerdeii zu einem Zuschlag ini Zehn Prozent des Nomin

im Wege der Verloosung verpflichtel, so daß

ein Pfandbrief von bóô Ssle. mït 55 Thlr. ,” , I 100 , , : 110 : 1 , 200 /,, i 220 1 550 ,

, p ,„, 500 „,

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ü fi tale (A d use bat se außer dem für den geda lay rfe

:romina etrages der Ln cief- eihe nebst den B ertfen Bjlpoge det

S aus js ciñgel Piel Prozent d Îa Lingsten8 in 52 Jahren, vom 1. Juli 1873 ab gerethneh s eid fin Dans “vi crsbarten Zinsen zu E ps lt, daß ‘vie Ml d

_In den Monaten Juni und Dezember je en Jahres, und zwar zu Beträge, worauf nach vorgängiger Étämatitkchitng in dén Gefell if Aftoblätecra s di die Ri lab Als bee in s tona E

onat Jun

verle osten Pfandbriefe im folgenden Jahre am 2. Jan 1. Juli e Wee erivähnten Zuschlags regelmäßig bewirkt wirb. im Monat Dezember verloosten Pfandbriefe im folgenden Jähre äm I ähhing ‘ber Zinsén findet in halbjährlichèn Te Söhne, in Cöln et dem Be ret , in Feantsuet a, M. T L REA WAHLN RREIRE M ver DA | änkhause Sal. Oppenheim Zun. & Co. und bei den sönstigén bekannt n edifdeit e ti En. Nothschist

Die zweite Série der Pfandbrief-Anleihe vom Jahre 1872 im Betrage von 5,060,006 Thaler Ñoîn. wird

in Berlin bei der Preußischen Central-Bódetuttedit:Akticü-

_ gesellschaft, E » 1 _y Direktion der Diskonto-Gesell\chaft,

Il S eda f S. Det | röder, Il urt a. M. bei M. A. 1 1 Tin fa Sil Oppenbiim Iu S S E 1 erfeld bei der Bergisch: :Márkisch B 1 Breslau bei der Bresle B ank, " Cassel bei Louis Pfei Ds Diskontobank, Friedenthal & Co., y Bernburg bei Gebr. Wolf, Bernburg, 1 Halle bei dem Salleschen Baunkvere h Hannvver ‘bei M. Pier Al in u a 1 Hameln bei dét Seidl aLDie Edel 1 Magdeburg bei L. Ada *uA y Dresden ‘bei Michael Kaskel, Il L i Haintiner & Schinidt _ff uns<weig bei N. ¿ chfolg 1 Oldenburg bei C. «& R E O taz 7 Sambueg iu D: Béehrèns & Söhue I urg bei der Prov sfönt y Bremen bei E. E R L at a O : Ludwigs haf g i. Sped der Probinzial-Diskonto-Gefsellshaft Straßb 1 3 en. vel ovin Wettin 1 Vérn Mi Federte: Pfélzische TEEOI FTITOs 4 y 1 Basel bei Bischof zu St. Alban 1 Genf bei Lombard, 5 ier & Co., y Zürich bei der Schweiz. Kreditanstalt 17 Zürich bei C. Schultheß Erben, i

“i Le, Pury er Co., ‘untex nachstehenden Bedingungen aufgelegt:

Artikel 61. nur e ama solehe S Grundstüde 1

Pertoerta und Steinbrüche. Artikel 62. Die Gesellscha} beleiht Grundstü>e in der Regel

s ur ersten Stelle, und ! : let inngfalb ei Bitte die Einhaltung der hierffe un ee fr d t S atuten vorgesehenen B

redserti i res

tungsrath hat die Ausführungs-Besti wel Der 1 Medina e Werit rmittelung, chen ist, zu er assen. auss fan tals A F : Die h bntelegien 3 aihtt Norder!

hypothekarischen Fordéru! de esammtsumme “d V nil ¿and des baar eingezay h Grundk itals nid c übe für die Inhä Siaatstouttn des ‘Berwali ingSrathe

oder einem Direktor und einem

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3727

1) Die Subskription findet, gleichzeitig bei den vorgenannten Stellen

am Donnerstag, den 20., und Freit den 21, Juni 1892 e

während der üblichen S Viniélbn auf Grund des diesem Prosvektus beigedruckten AumeldungsFo! m z j ldungsstélle ist die Befugniß vorbehalten; die Subskription auch \<on por Abla f

| én Anme jenes Zeitraums zu 1. all eint erzeichnung tritt Reduktion in den ZU utheilungen nach Ermessen einer jeden Zeichnungs-

dié einz it 2) Der Subskriptonspreis ist festgeseßt für die Substkriptionsstellen an Deutschen Pläpen auf 9S A Prozenh zahlbar in E 4 a p und für die Schwoizer Subskriptions - Stellen auf 985 Prozent, zahlbar in Schweizer - - Francs;

GRanicA Y zu 80 Thalex gere<net: menden Stü>e werden mit Zinscoupons vom 1. Juli 1872 ab versehen. Außer dem Preise hat bis zum Tage der Abnahme der Stü>e zu vergüten, in

Die abz demna der Subskribent- ‘die Stückzinsen vom 1. Juli 1872 ab fo weit die Abnähme na< dem 1. Juli 1872 erfolgt. Dagegen sind bei der Abnahme vor diesem Termine die Stü>-

zinsen vom Tage der Abnahme bis zum 1. Juli 1872 in Abzug zu bringen 3) Bei der Subskription muß eine Kaution von zehn Prozent des Nominalbetrages hinterlegt werden. Dieselbe is ent-

weder in baar oder in : solchen na dem Tagescourse zu veranshlagenden Effekten hinterlegeny welche die Sub-

\friptionsstelle als zulässig ercihten wird. glich nah Schluß der Subskription erfolgen. ‘Im Falle die Zutheilung weniger

4) Die uihelang, wird - #0 "bald wie ms als die Anme (dung beträg qt, wird die überschießende Kaution unverzügli< zurü>gegeben. des Art. 2, 6 des Gesellschafts-Statuts auszustellenden

5) Die Abnahme der zugetheilten Stücke, resp. der dafür auf Grund Jyterims-Steine fann vom 26. Juni 1872 ab gegen Zahlung des Preises (®) geschehen. Der Subskribent ist jedo

verpflichtet Ein Drittel der Stücke E bis Ende Juli 1872

Ein Drittel » » » August 1872

Ein Drittel » » » » September 1872 abzunehmen. Nach vollständiger Abnahme wird die auf dié zugetheilten Stü>e hinterlegte Kaution verrehnet resp. u” rückgegeben. Für zugetheilte Beträge unter 4000 Thlr. Nom. ist keine successive Abnahme gestatte; und find ole spätestens bis Ende ‘Juli 1872 ungetrennt zu reguliren.

Berlin, im Juni 1872,

Preußifche Central - - Bodenkredit Aktiengesellschaft.

V. P. Herrmann.

Auszug aus dem Statut Central- ,Bodenkredit- Aktiengesellschaft.

net und von einem. Revisor mit dex fenden perleben

Preußischen v eichnet

t [ Die Gesellschaft gewährt by ypo can ag arien Dar O | da ie vorgeschriebene A in Hypotheken?

[ von di e Bélel A fi enden e N lb M bes d Lava \ei (ver ondere Auge cie éelhung find deshaB n : G Dr stel n Die Bi siht R S egierung Q die

m e aus gabe Ir

Gesellschaft ies uus einen R erungs-K

Dex Re a eng ey r hat die ejugn ß, die Central-Pfa dbriesé d Guido reibungen der: Gesellschaft und vei ‘der Darlehne Qi

ude innerhalb älfte Hyp ppotheken oder L zu überwachen. ehenden Pfandbriefen, daß die e908

ves Se Kino Wälder und andere Lie rag deren a (u und E den Ausg Werth | r den Gésammibeträg. E au E enden

Ban t, dart in e it der enommene arische. Darlehne nur oba iet f knd,

lanzun en- bedingt ist; R ihres- idi A ege ben pr w g Lie ' Mint bre Un ctite Pfan dbrie darf v he Arten von. Liegen- Ea werden, der 80. R zuvor durch ei e ihr r zustéhe

dlung srâth - wird festsepen! wel i l bäuden außerdem nicht. bis zu dem vorangegebenen | forderung gede>t N Der Betrag, um welchen si{< da? gp der als als Gara

ohe Ba werden- otheken rit Wes 3 dur< U ition

, prulsden [M L bi de M t nah den lben Hyp na ind von ‘| zahlung oder in anderer Weise verninder andere ypothekenforderun

iegenden Nerbält- fei mitt 2 Nr. 4 vorgeschriebene Bera l

évoder gerichtliche d. E Durch 1 des y ten Erwerbs- ï L 19 ungswerthes | P TADRI S Die Þ Apeftliehe s A A von Kapital und eh S \ Pfandbrief COOEA de Fen e summe | C: <äzung | "J T _ eines ‘deu änsgegeve én f Jn. allen llen mus O : tens gleichem Betrage Sugoe E Edernngen ‘im’ deu Arc<i-

e) - durch die unbedin mmungen, na 4 ibrem esamumten. Ber

G d das Dari n aúñzunehmende. Ne eerheit wohl dur< den. Er 3 L fts e de E isöwert erth. des G iede lus vollkommen 0e A Len der Gesellscha di de us der Gesellschaft mit

al he 1) haften nicht für

ikel 74. Dit i giebt in der ihr zustehenden ris t Gese dal nôlid he Cen aPsanbrlee rf —.| die sonstigen A hae Uan ha als Sich - Pfandbriefen cuba l itvers tvershlu

8: “deren A äber von Central - sárs' oder eines von demselben zu designirenden

1 ten deponirt. erabfolgt.

Sie lauten auf den er Priialiede

_®) Anmerk, Dasselbe wird hei den’ Selhnungößellen ye

shesondere mit ihrem

werden vie lmehr