1872 / 149 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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_D-in der Branche der Kapital-Versiherung auf den Lebensfall: i timo 1871: ao Personen mit Crt. Thlr. 414,276. 22. 6 Pf.

e M e r E | _ Deutscher Neichs-Anzeiger

D) in Le Dee UNTLLIO h E Thlr. 19,028. 4. Pf. (Jahresrente) 2 0 s onen m E. .— i TeSLeNtTEC). - U: E 4 a 19575. 2. 2 »

» eine Abnahme von 10 Personen mit Crt. Thir.

- L U M s L Königlich Preußischer Staats-Anzeiger. Si S » » en Lebensfa » 1. 6, : : : i

3) » » » » Renten-Versicherung | » 945. 16. 2 E : es : S ;

. Zusammen Trt. Thlr. 9291130 20. 10 P}. 7 E Akanaieat deteiigt : R e. S Alle Post-Anstalten des In- und dagegen auf Grund von Versicherungs-Anträgen mit Preußischen StaalLangehörigen ausgezahlt: ü Thir. 2 Sgr. G Pfs- Ee Auslandes nehmen Sefetlung an, für S Todesfälle (Lebens-Verficherungen) Crt. Thlr. H —. Pf. für das Vierteljahr. (R S U für Berlin die Expedition: > »

» Sterbekassen-Verficherungen) Insertionsprzis für den Raum einer

A ie e Druczeite > Sgr. p (Fs L i Si j e L Zieteuplas Nr. 8. » 19 fällige Aussteuern L B46 » ——— “i (0E —— » fällige Renten » 15/291. 16. 10 » L R s

» Policen-Rü>käufe und zurückgezahlte Aussteuer-Prämien » 18,218. 1. 6 »

Zusammen Crt. Thir. 201/919. 3. 4 Vf.

Von den belegten Geldern der Gesellschaft im Gesammtbetrage von Crt. Thlr. 4,050,533. 15. Pf. waren im Königreiche Preußen T 149. Ber lin, Donnerstag den 27. Juni / Abends. delegt:

i t ev A r: Nr RETCTUN i 4 Ema arie argen ct: Thir. 1,889963. . O Der Deutsche Neichs- und Königlich Preußische Staats - Anzeiger wird vom 1. künftigen Monats ab aus Ptels-Obligatiouen und Kisendadnt Arie tätenhes Loe T 2 T technischen Gründen, mit Nüksicht auf die Erweiterung seines Inhalts und namentli des Börsen-Courszettels, in Folio- Unterpfänd' ee eft Qs | «7: Format erscheinen. Î . Thlr. 2,429,115, 17. 6 Pf. Abonnements - Bestellungen auf den Deutschen N V A aa E e G 5 TUn( insli b e ra 1 : ; das mit dem 1. künftigen Monats beginnende Quartal nehmen für Berlin die Expedition dieses Blailes, Zleten-Playÿ Ar. 3 D Gesammt Verwaltungskosten der Gesellschaft (einshließli< Agentur-Provision) weig Cle Ri . 11 Pf. GRDRDA A nur e - engae ey E E ait des E E Aitid Vini n! ‘ami ; e TRLS O er Abonnementspreis für das Quarta aus dem Deutsche - Cie Ea Dr amien-Reserv E : E A L a a a q E S E Rd as. i L ur; Staats - Anzeiger bestehenden Gesammtblattes beträgt 1 Thlr. 7'/, Sgr. Bei verspätetem Abonnement kann eine Nachlieferung und die Boge air bea aae o C C a Ek las ea LIN i bereits erschienener Nummern nur soweit erfolgen als der Vorrath reicht. : drt. Thlr. 3/0 Df. Während der Dauer der Sessionen des Deutschen Reichstags und des preußischen Landtags werden Über deren Sizungen Bilance, | C P Referate, welche den Gang der Verhandlungen übersichtlich darstellen und die Beschlüsse der Versammlungen enthalten, in den Debitores. ultimo Dezember 182. Creditores, Deutschen Reichs- und Königlich Preußischen Staats - Anzeiger aufgenommen. 0E A \ : T | Crt. Thlr. | Sg. | Pf. | * Iêrt Thlr S Sodann publizirt derselbe den Wortlaut der Geseßentwürfe nebs Motiven / welche im Namen der verbündeten Regie- A Die Aktionäre für ihre H votbek-Wecbsel ; O J || Qavital i : GLOD" 9. rungen dem Deutschen Reichstage und von der Königlich preußischen Staats-Regierung dem preußischen Landtage vorgelegt te Gelder E 4,050 6 Re ce für die A E E wie die nah dem stenographischen Berichte mitgetheilten Auslafsungen der Bevollmächtigten zum Bundesrath und

Lebensversiherungen Thlr. 3,005,962. 29. resp. Ministex und Regierungs - Kommissarien, namentlich sofern dieselben im Anschlusse an die Motive SterbekassenVersiche- E S ita

rungen 22/094. 28. . j P s : | Ra 0 T t Unt C i 1B L ) A G y eu fischen R L 4 I E L V ee Rate 273.432. 3. : demselben seither ausgegeben worden find, werden auch ferner erscheinen, Dieselben sind bestimmt, Aufsäße ‘Über deutsche und u. d. Präm.-Uebertrag » 312/305. 16. : preußische Geschichte, Landes- und Staatskunde sowie Über deutsche Kunst, Literatur und Kulturgeschichte zu bringen. ne wow ir Nati eensiiide Die Vierteljahrshefte des Deutschen Reichs- und Königlich Preußischen Staats-Anzeigers bilden eine Separatausgabe e Ee sämmtlicher Artikel, welche in der wöchentlich erscheinenden »Besonderen Beilage« des Deutschen Reichs - und Königl Preußi-

Nicht erhobene Dividende der Ver- Es ; : sicherten hen Staats-Anzeigers publizirt werden. Es können demgemäß die einzelnen Nummern derselben entweder wöchentli< oder

Fa die Verlierien mutüägefiellte Dividende in ein Heft gesammelt vierteljährlich durch alle Post-Anstalten und Buchhandlungen für den Preis von 74 Sgr. pro aus den Jahren 1870/1871 Vierteljahr bezogen werden.

Dividende der Aktionäre und Tantième aus dem Jahre 1871

Crt. Tblr. | 5/17/81 271 9 Crt. Thlr.” JE Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht, Deutsches Reich... Berlin, den 25. Juni 1872. ' den nachbenannten Personen die Erlaubniß zur Anlegung der

; ibnen verliehenen fremdherrlichen Dekorationen zu ertheilen B ekanntm a <ung, Der General - Bevollmächtigte. ) henen fr /

| und zwar: des Kaiserlich russishen St. Stanislaus- i l der Geldb riefe x. W.: Friedel, i Ordens dritter Klasse, des Ritterkreuzes des König- betreffend die Bestellung der Geldbrief

29. Leipzigerstraße li wedishen Wasa-Ordens, des goldenen Ver- Die bereits bei einer größeren Zahl von Postanstalten be-

: d E E eE bes Bas derivalid mec>lenburgischen aen Einrichtung, wonach Geldbriefe bis zu 500. Thlr. oder Hausordens der wendishen Krone und der Groß- | 1000 Fl. an Adressaten im Ortsbezirke zugleich mit den Ab- hd as hessischen goldenen Verdienst-Medaille: | lieferung8scheinen dur. die bestellenden Boten abgetragen wer- em Professor und Kaßserlich russishen Kammervirtuosen | den, wird vom 10. Juli ab-auf sämmtliche Postanstal-

Is. O “N und a genehmste P : y Wilhelmj zu Wiesbaden; des Kaiserlich russischen | ten im Reichs-Postgebiete >usgedehnt. Von demselben

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É y St. Stanislaus-Ordens dritter Klasse: dem Lehrer | Termine ab wird für die Dg eue jeden sol<hen von

; m i : der Heilgymnastik Oppermann zu Charlottenburg; des | weiterher eingegangenen Geldbriefes bis 500 Thlr. oder 1000 Fl. C WEIZEITE Königlih sächsishen Erinnerungskreuzes für | innerhalb des Ortsbezirks- der Postanstalten des Wer das. filr’eino dueivwä 3 L N fi ¿ da 1870/71: dem Pastor Zippel zu Wiederau;-des Königlich | Reich -Postgebiets eine cinheitli<he Gebühr von "/, Gr.

G aile ale ieER e Tour in die Centralschweiz (Luzern, Vierwaldstättersee, Brünig, württembergischen Olga-Ordens: dem Geheimen Medi- | bz. 2 Kr. erhöben. An Orten, wo gemäß den früheren Ein-

b i zinal-Rath Dr. Dee zu Homburg und dem praktischen Arzt | richtungen au< Geldbriefe mit höheren Werthbeträgen und Reisehandhuch der „A egide‘ Dr. Mar Mar>wild n Berlin ; des Großherzoglich | Pakete mit Werthangabe durch die bestellenden Boten aus-

durch untengenanntes Institut für Thlr. 5 (Fr. 20) bezieht, erkauft sich damit die bedeutenden Vortheile: badisWen Erinnerungskreuzes: dem praktishen Arzt | getragen werden, kommt ) Umon edeteio Auskunft und Unterweisung während der ganzen Reiss dureh ätküdize, an den Dr. Lipmann zu Berlin; des Großherzoglich hessischen - für die Geldbriefe über 500 Thlr. oder 1000 Fl. eine Ge-

| erkéhrspläitzen etablirte Bureaux der Gesellschaft, Militär-Sanitäts-Kreuzes: dem Kreisphysikus Dr. Leo | bühr von 1 Sgr. bz. 4 Kr 2) Eim Rumdfahrthillet, dessen Preisreduktion allein schon die Auslage für das Buch nahezu deck und u Goldberg in Schlesien; der Großherzoglich sächsischen M a x T avif ej 3} Ermäaeaigte , feste, jede Täuschung und Uebervortheilung gänzlich verbannende Tgenurelde in \ilb ernen. V bien st - Med aile mie S A eiteen: für die Pakete mit Werthangabe: der Tarif für Gelde

sämmtlichen Wôtelkatezorlen , so dass ein vorheri i ögli i | A n: } briefe (4 Sgr. und 1 Sgr. bez. 2 Kr. und 4 Kr.), wenn aber Is Ganncató L E E Dn Mo ei par x gge Mag: ooint i Ga Es möglich wird und dem Stud. juris Karl von Ahlefeld zu Berlin/ | déx an dem betreffenden Orte bestehende Tarif für die Be-

Pr sind in allen der Annoncen-Expediti Rudolf Mosse und i i j desRitterkreuzes erster Klasse des Herzoglich sachsen- | ellung der- gewöhnlichen Packete im Einzelnen höhere Ge- gratis zu Das letztere empfiehlt sich überdent fa jeder iéierón Ansknnf E R az ra Os: ernestinishen Hausordens: dem Musikdirektor Bilse bührensäge erbt; diesee leßtere Tarif zur A enb

ft. i Das Reise-Tnstitut A egide‘ in Zürich. an Dn, Wo bisher für die Bestellung der Geldbriefe und Werth,

packete höhere Gebühren, als die im Vorstehenden aufgeführten erhoben worden sind, werden dieselben mil dem 10. Juli au*

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