1872 / 151 p. 17 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

&

D

. , 9 s einem reichen Sternengewölbe geschlossen und den Bli ie | di | iti ; i> auf die | d i j F \ ; j ; ; 2 E ; j ; ; ia d Bi e e gros Sinai ed | mrs Jer iMsnen An. Un auNA manjes bel er Auibenbser an 2 Wi Il in M | Sgt ned fend Jn en, au f diefe Sew rid Wilhelms 1V. L als bleibende L E A ppe tv B I es Hofgärruer Kindermann (Vater) bis zu Y Ta E S Mee ri A E Q GriS eta fa _ S wer R E die Eichen, aus den vorhandenen : ichen j j ; j 19. em ; ich ist in Karlshafen n der rovin - Ö s ruders, errichtet ist. Ferner der | die Umwandlung und ne bee Säbei Lo Bed abe nachdem die Nachricht von dem Abschluß des Frie ens Mee : z B Tad eb L E Boten Bei L ébeitund x. So schr man bei erg Y troffen war, in Gegenwart einer großen Anzahl Erwachsener, | größeren Baumpflanzungen au< den Grundsaß festzuhalten vorhandenen Boden passendite Holz-

Speisesaal, ganz in der Bauart der engli i i allen, mi G nglisch - mittelalterlichen | na : Hallen, nuit. DeenDängewer? uud Wenea n T L pem Geschmack der Allerböchsten Hertschaften zu vollziehen | dee Schulkinder und der Lehrer, nah Absingung de Berta: | ert angebau die für den | t t t wird, so kann man doch bei den höchst unbedeu-

affens<hmu> und einer Sammlun L T T Un S „Nun danket alle Gott« und ciner auf die Handlung bezüg- | art angebau lichen kurzen Ansprache des Bürgermeister® an V März 1871 | tenden Pflanzflächen für die Kaiserbäume kühn Ln Ausspruch lzákt wächst, wenn man

U „Ner S eun ferner die kunstvolle Holzarbeit eines eine Friedenseiche gepflanzt worden. Ihr Standort befindet | thun, daß auf jedem Boden jede Ho bearbeitet und ergänzt. \chlechteste

othischen Sessels und der Abguß des Münc Swil es in c ünchener Herkules- Kaiser- R ui Z j naissance- icvites m großen Thurm, von w Endli J as Re- _Nailex- 10 S Es in Deutschland. fich in der Nähe des Turn- und Schütenplages, von welchem | erstere nur zwe>mäßi N : (Vergl. Bes. Beil. Nr. 17 vom 27. April d. J.) ling eingerahmte Weserthal hat. Die Eiche ist mit einem | Holzanzuht brauchbar herstellen. Wo Felsboden vorhanden, di achdem das Schloß Im Jahre 1835 erbaut, ging man Qur Ergänzung- der ; d ; eisernen Geländer umgeben, und befindet fich an solchem eine muß derse \ dur guten Boden erse i Me ie Terrasfirung des Bodens nächst demselben; die große vom 24. Februar und N 7 en Besonderen Beilagen Nr. 8 gußeiserne Tafel, welche folgende vergoldete Inschrift trägt : | werden, wo Kiesd- i ift, muß ebenfalls asenfläche (Bowlinggreen) vor seiner Vorderfront, ge Me | Uebersicht der nah Bee f 17 vie al Pr A R E u e e wurde gepflanzt am 4, März 1871 zum Gedädt- | eine Erg d ttfinden. Wo Bodemwasser si Havel hin abfallend, wurde angelegt, und vom Jahre 1236 Deutschland zur Eri ndigung des Krieges 1870—1871 in niß des nah dem Kriege Deutschlands mit Frankreich abge- | zeigt, ist für Abfluß zu sorgen, {were bindende Bodenarten wurden die oberen Plateaus mit Tausenden von Siden, Wiedererstebung des Déittrhes an den Friedens8f{luß und die \{lossenen Friedens$.« End mit leichterem Boden zu mischen. Meistens wird eine T Ba A S g Sei d e | Kaiser- und e Ban fen ai Ren mie a R bine, laff A liehe E 8 d L L E p r Bodentiefe von 4 Fu? e N kräftigen Wuchs her Daus andIige reiben : ; | genden Nachtrag. assen wir nachstehend aus den ? and- und volks8wirth]<asl- igen ; F fi i ie Durhb n des hohen Besißers an das In der Provinz Bran d4nbaeri ist zunächst die Stadi lideen Tagesfragen« von Otto Be>*) Cr Winke folgen, reite a Se empfiehlt f E Ss <en Gemeinden und Vereinen erwünscht sein dürften. Die Pflanzlöcher find möglichst weit und tief zu fertigen;

O s 1 - ee ; Hofmarschall - Amt bestimmte, daß hauptsächli<h nur die Sorau zu erwähnen, wo am diesjährigen Geburtstage Sr die man en. Von den Laubhölzern find zu | für Eichen und Linden sollte die Dimenfsion der Löcher min- d 4 Fuß Liefe betragen. Die

näheren Umgebungen des Schlößchens mit S Majestät i Si versehen, no< mehre h nit Schmupflanzen | 7 ajestät des Kaisers und Königs im Anschlu Pat fr : versehen nos) mehrere große Bautngr uppen au dem Kamm | dis in den eldgügen 1860 und 187/71 A ner Ÿ gaijerbiutmen wohl nur die Eichen und Linden 18 Hs u s Seite bepflanzt werden sollten. Die Erhaltung der gen der Stadt E Fried Le , 1870/71 ip iaiis Angehöri- Bäume in Betracht zu ziehen. nter der Linde hielten un- | Ausfüllung er mit guter Pflanzerde, verrottetem Kienbäumchen binter dem Schlößchen erschien dabei nothwen- Ae léctei BdeGiwitiler Me e Se im Mittelpunkte der neu- sere Vorfahren öffentlich Gericht , die deutsche Eiche aber war Rasen, Kompösterde 2c. bedarf wohl kaum der Erinnerung ; es 1g ¿s bis die Laubpflanzungen daselbst dichter und größer ge- worden ift. ger-Promenade in feierlichem Akte gepflanzt von jeher das Sinnbild von Kraft, Qähigkeit un Ausdauer. | ist dieses selbstverständlich, und die hierbei aufgewendeten Mühen worden y damit die hintere Kuppe ni<t von weitem sichtbar In Reichenbach in Schlesien i : r Die Stieleiche ist in allen milden Lagen auf kräftigem und Kosten werden dur<_ das freudigere Wachsthum der

E eben dasselbe wurde in Betreff der Kienbäume auf dem 1871 im Hofe der »Köni lben i here R L LSOrs Bahn gus Mr ee L R tagt, fin E Tre A s T frag S amm der Höhen bestimmt. Man kann auch aus dieser An- | etwa 20jährige Eiche mit g-Wilhelm-Realschule« eine prächtige eiche, welche ein rauheres Klima verträgt , für die rauheren | Die Pflanzung der starken Stämme geschieht füglicher ordnung ersehen, wie eingehend der hohe Herr fih mit vid tens de “pr gi ver Me feige ERAGETn Feierlichkeit sei- Lagen auszuwählen ist. im Herbste, wie im rühjahre. Ein O eit ist darauf Gd Parkschöpfung beschäftigte und wie diese also re<t patriotischer Lieder und festli che A Schüler unter Gesang Die Sommer- oder großblätterige Linde verlangt ein mil- | zu richten, daß die Pflanzen genau so tief in dem Pflanzlo< dessel ih Schritt vor Schritt unter persönlicher Bethätigung Nach einer uns aus dem R r Ansprache gepflanzt worden. deres Klima als8 die Winterlinde oder fkleinblätterige Linde; | zu stehen kommen, wie sie früher in der Erde gestanden haben. desselben vorrückte. ligung | S 4 <sen zugegangenen Uebersicht sind bezirk Merseburg in leztere i entschieden unempfindlicher gegen flimatische Einflüsse Ein tieferes Einseßen zicht sehr oft das Verkrüppeln der Bäume iht sind daselbst an Erinnerungs®- und deshalb in rauhen Lagen der Sommerlinde vorzuziehen. na si, ein zu flaches Einseßen schadet ebenfalls, und hat | g der Stieleiche und Sommer- | bei tro>enem Wetter leicht das Absterben der Pflanzen zur

r

Die für dc 5 ; : 5 y ¿ ; für das Jahr 1838 beabsichtigten Arbeiten waren von E Lag a e tad Kreise Bitterfeld 75, Delißsch 104, Dagegen ist die Belaubun i 1 e (Stadt) 4, Liebenwerda 41, Mansfeld linde meistens etwoas dichter und äftiger , wie jene der Trauben- | Folge. Bei der Linde zeigt sich im leßteren Falle leiht O i iber das gefertigte

mancherlei Art und lassen erkennen, daß die Anlagen sich ei gen sich einem : | Gebirgsfkreis 106, Mansfeld Seékreis 89, Merseburg 175, F eiche und Winterlinde, was für Anlagen in oder in nächster | sto>ausshlag. Wenn bei dem Cinpflanzen „Über | <tigung verdient. Pflanzloh eine Latte elegt wird, so läßt a leicht erkennen, en kommt. Ge-

vorläufigen Abschluß näherten. Unter And ; E f erem follten E On ies Len Sie S E hin, e Abhang L ne es Set: 1 83, Saalkreis 109, Sangerhausen 44, Náhe der Orte einigermaßen Berücksi Erhöhung eines an der rae rige ait E dur® | 95, F orgau 60, clben M (Polizei-Amt) 20, Schweinis Von den einheimischen Nadelhölzern. eignen si nur Fichte | ob der Pflänzling zu tief oder zu hoch zu e geschaffenen Hafenplay bepflanzt, außerdem genden Horne® | Summa 1452 E E 40, Zeiß 67; nd Weißtanne zur Anpflanzung in Gruppen uno —Lrsten | wöhnlich wird zu tief gepflanzt. Da F die Erde in dem E E Déeranderungen In der Altmark haben d dirt : | als Kaiserbäume; auf exponirtien Stellen leiden diese Nadel- | Pflanzloh no< sekt , und zwar Pro Tiefe mindestens aben dem »Allmärk. Jntelligenz- und hölzer mit ihren flachstreichenden Wurzeln sehr dur< Sturm- | # Zoll / jo ist die Pflanae um dieses Maß höher ein useßen, olche fleine Nadelholz- | da solche sonst unbe ingt zu tief zu stehen kommt. Geschie a

am Blumengarten beim Theeplay am Schlo O ERS S Und Î ein Weg vom Stallgebäude zum nom ' » rauh wal Leseblatt« zufolge an 22 verschiedenen Orten Pflanzungen von ind. In geschüßzten Lagen gedeihen \ t d cen nebst einigen an- | iz Kreise Stendal war bereits i die Höhe, und liefern | das Einseßen mit Ballen, so ist Pflanzlo< mit der Pflanz- ereits am 11. April v. J. unter ent- ald den erwünschten starken Schatten. i __ _| erde zuförderst #0 weit auszufüllen, daß die Pflanze auf die Verhältnissen nur kräf- | richtige Höhe zu stehen komn. Diese Pflanzerde ift leR utreten guter Pflanzerde

deren Wegen anzulegen und immer n i z c o< viel an Rankenge- i A A S Mera Demnächst beschäftigte den Prterer E eine Friedenseiche gepflanzt worden. Am Man wähle übrigens unter allen chen beim Damenhäuschen, ‘das Sa R gpaD S Gâärt- Königs eiirde datelttt na Sr. Majestät «des Kaisers und tige re<t stufige Pflanzen zu Kaiserbäumen aus; sclanke dünn | und wird dann der Ballen aufgeseßt und mi ] : Prinzen eingerichtet ward. Der unmittelb heile Des JUNgen \ rielehe Den Namen S noch eine zweite in die Erde geseßt, aufgeschossene Stämmchen sind hierzu ungeeignet. Je exyonirter | ret fest eingefüttert - bis das Pflanzloch ausgefüllt i]. Bei ar vor demselben | den Dörfern S »Wilhelmseiche« erhielt. Ebenso wurden in |} die Lage ist, desto mehr sind ret stufige Pflanzen erforderlich. | stufigen Pflanzen mit starken Ballen is der Pfahl meistens V anne, Bölsdorf, Neuendorf a. D., Bei Eichen und Linden find Pflanzen von 1:—24 Zoll Stärke | entbehrlich, da die Pflanze si< selbst trägt und grade in die en vorzuziehen; die | Höhe wächst. Erfolgt das g 4 mit blanken Wurzeln, 0

befindliche bis an den großen We i i : deg am Wasser entlang rei- T: ang rei- | Schäpliß, Wartenberg, Wahrburg, Jarchau und oder Durchmesser gewöhnlich den {wün i : ie Mi Die Eichen von | ift zuförderst der Baumpfahl in die Mitte des Pflanzloches fest nd wird dann das Pflanzloch

chende Raum bot mit seinen Laub i : Blumenterrassen, mit Eten GUE M uny O Badingen, theils i schaft cinen freundlichen Aufe auf den Fluß und die Land- dingen, theils gelegentlich der lokalen Friedensfeier im adelbölzer find 2—4 Fuß 90 auszuwählen. Theil ward nis R na L p S IOVOS RETYNe Srie M in bie Ced. diesjährigen Geburtstage des Kaisers | vet S batón E Taeden Stärke find mit sicherem Erfolg nur | einzuschlagen oder einzustoßen, U Parks gedacht und sollte zu Kultu C C Anlage des | man am 22 MÊrz rde geseßt. In Baumgarten pflanzte mit ganz starken Ballen zu versegen, wogegen die Linden füg- | bis zu der Höhe mit kräftiger Pflanzerde ausgefüllt, in welche dienen. Auch der Blumengarten zur ust i M Us den Gärtner | qu eine Fried H d. J. eines Kaiserlinde“ Und nachträglich lich ohne Ballen gepflanzt werden können. Nadelhölzer von die Pflanze einzusehen ist. 2 set man die Pflanze an M AEAEL O, Pa Sus d pes In Belli aen Wur i | der angegebenen Höhe werden au am besten mil Ballen aus- | den Pfahl passend auf; breitet die Wurzeln in ihrer natürlichen Am Ausgang des Jahres 18 L Siege8feier 4B en wurden am 20. April, am Tage der gestochen und gepflanzt, da sonst bedeutende Abgänge Unvtk- Lage aus und füttert dieselben mit feiner zarter Pflanzerde Babelsberg s G E 1840 wurde das westwärts an | des Eriedho fes âume gepflanzt, und zwar: dicht am Eingange | meidlich sind. sorgfältig und derartig aus, daß alle JZwischenraume vermieden der Hofapotheker Reiche L stü erworben , welches bis dahin Mitie des S arat Friedenseiche , vor dem Kirchhofe, in der Wo die Kaiserbäume auf Berghöhen und in exponirten | werden. Wenn man das Stämmchen während des Einfütterns ten Höhe gegen die Sa A4 Fus der von der Mühle gekrön- | wovon die S Ae S eingefriedigten Playe 2 Linden, Lagen gepflanzt werden sollen , ist die Pflanzung in Gruppen | der Wurzeln mitunter rüttelt, so erfolgt die Ausfüllung der daran grenzender Weinb E besaß, später kam noch ein | stehende den N iche den Namen »Kaiserlinde« und die westli<h der Pflanzung einzelner Stämme vorzuziehen. Hier erscheint | Qwischenräume leichter. Sind auf diese Weise alle Wurzeln mit sammten Besik. Gleiche erg am Abhange der Hôhe zu dem ge- | garten eine Ei amen »Kronprinzenlinde« führt und im Pfarr- au< eine Pflanzung mit fleinem Nadelholz oder son igem | Pflanzerde reichlich bede>t, so thut ein Anschlemmen mit Wasser e Glinife- Nowawesser Chaussee hin Pelgents L E | Wur, eder Baum ist T a E E, E Gesträu<h um und innerhal“ der Pflanzgruppe behus® Der- E nos 1 Umicliepa ra 0 E R A großes Stück mit dem Babelsber ini L g. | Jahr, Name und J Stein versehen, worauf | stellung einer baldigen Deckung ehr gute Dienste. ‘das Pfla; nid 842 j u ut ge vereinigt „wozu im Ju E und Zweck desselben verzeichnet steht. : ¿ Vilanzerde {l cic ausfüllen , bis s das 1842 nos eine Erweiterung von circa 2 Mg. bintiat t ae ie v. J. wählte die Gemeinde “irt e n Pfan: E Ea ebung O Rai werden können ; Tee cbassene Wasser vollst n hat. Das Stämmchen g von zwei FriedenSeichen , die zu beiden Seiten des Ein- dagegen werden größtentheils angekauft werden müssen. An | wird nun an den Pfahl mit ciner Bindweide lose angeheftet, | bei jedem Handelsgärtner | und erst na< etwa vier Wochen, wenn si die Erde in dem | e ndet das sorgfältige Anbinden

Mit der Uebernahme dieses leßteren Stü : té-iectios Lens vévirite Gi teren Stückes, die der Gar- | gangs zur Kirche stehen. El i T , {loß des Lekteren unm LDe 0, e stehen. Ebenso wurden in den Ort d solche \a tir g 426 an der Herstellung der Parkanlagen. f u Dölinig und Miltern shon im vorigen Jahre gi ie G E par L deireise von etwa 10—12 Silber> Pflanzlo< völlig geseßt hat, : E, Le zen Jahren war bereits außerordentlich viel geschehen; | die n edel in dem reen Orte »>Zur Erinnerung an groschen [oco Baumschule. der Pflanze an den Pfahl mit freuzweiser Verschlingung von Umiäblic em ehemals durchaus unkultivirten Boden hatte sich Pra E, bedeutungsvollen Friedensschlüsse zu Wien | Mo in den Gemeinde- oder Königlichen Waldungen Linden- | Bindweiden statt. r S ih eine Schöpfung entwi>elt, die an vielen Stellen be- us Grautsun.e : / E fto>-Ausschläge vorhanden sind, können solche oft mit Vortheil Die Pfähle find möglichst gerade ca. 3 Zoll stark und so in v e ließ, was kaum ein weiteres Jahrzehnt hinaus sich Groß-A dem Kreise Osterburg wird ferner berichtet : Zu zur Anpflanzung benuß ‘n. Man wählt dann gut ge- | hoh zu wählen , daß fie bis an die Blumenkrone reichen. Ï P vor aller Augen darlegen jollte. Gele L a ist auf einem freien Plage des Dorfes bei wachsene Exemplare aus, und kürzt dieselben nah dem Aus- | Die scharfen Ränder oben am Pfahle sind abzurunden, und eleitet Are: Anerkennung dessen, was Lenné dadurch | ei E der Friedensfeier am 31. Dezember 1871 eine Kaiser- graben auf ca. 10 Fuß Höhe ein: Oben am Stamme ent- | die: Aeste f schneiden, da sonst leicht eschädigungen 9 R, A er des hohen Besißers Pläne und Absichten ver- | Kir E ane worden; zu Berge auf der Dorfstraßt nahe dr F wickeln si< nun reichliche Ausschläge, die sich mil wenig Mühe | entstehen. A L ; die s Argen a U Gee B Anhöbe, | eiche L a Mär 1871 Pa eine Frieden®- zu s{önen Baumkronen bilden lassen. Namentlich in geschüßten i O Lu ung Ls ia e Kale e noth, eine > G em O i Tri T de auf dem Ki i A unter öffentlichen zu /, Í Se vorbei na< dem ies Slaiower n zu Friedenslinde; zu Lohne, wo schon 1866 vier e ba G »Land-und volkswirth\ <aftlihe Tagesfragen über | gute und dauerhafte Bewà rung dur eine passende UmzaäU- gelegen ist, der Name Lennéhöhe beigelegt; es ist eben dieselbe gepsl anzt worden sind, wurden am 17. September 1871 no< x die Förderung des Obsb aues und die Alleepflanzunge n | nung meistens geboten; jedo< wird diese Umzäunung und Könige A i R Le En Majestät dem Kaiser und iches Lieelec L 1 Ren e Tp dex Nane sMaiser- Meine E cis im Regierungsd d rbeitet s B nriG Eeblerungs Einfassung ses so E sein, daß die Anlage dem Pu- E 068, M ar ie c 48 O; k, erslage 2 gesammelten Erfahrungen earbeite f * f Klifum zugängli bleibt. L E eroteicen O und die S T Sa neues ie Getian s unkte es Schulhau es elne Linde; zu Roh rbe: U T Su e A Muna ' des Jahrgang Bbezicks Sis big, daß die Stämmchen angewachsen und is Ÿ a S f Ü Cet - j L : L ex D G / i Í , i er Z gen Punkt des Babelsberger Parks bildet und so tine E von A N eealiben, O Grof Trier. Trier, 1872. Gedru>t und in Kommission bei E. Herzig. maßen erstarkt find, ist das Abschlicßen der gepslanzten Daun l W |

häuschen unten am Wasser vorgenommen. werden, auch war ; r | Erinnerung8bäumen stattgefunden. Zu Neuendorf a. Sp Ft jedo re<t gut, gehen nell in