1825 / 37 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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sangens zur Aufrechthaltung und Hegung der fried- | hiehergeschieft war, ist vor : id n Verhältnisse zu Sr. Mej. so wie derselben unter zurückgereiset. „i gestern von hier nah Madrid inander erhalten, und daß alle Bestrebungen Sr.Mai. Die Fluthen vvm «4ten d. haben in Zeeland große uf Erhaltung des allgemeinen Friedens gerichtet sind.‘‘ Verheerungen angerichtet, besonders aber in Antwerpen, „Die während langer Zeit zu Konstantinopel von | wo um 12 Uhr Nachmittags eine Schleu‘e sprang, fo ¿m Gesandten Sr. Maz. gepflogenen Unterhandlungen daß der ganze niedere Theil der Stadt plôblich über- ischen dem Kaiser von Rußland und der ottomani- | |<wemmt wurde, die Mauern mehrerer Magazine und Chen Pforte, sind zn einem freundschaftlichen Ziele ge- Häuser einstürzten, so wie der Kai am Färber - Canal. bracht worden.“ Gottlob! meldet man nicht, daß Menschen umgefommen, „Se. Maj. haben befohlen Ihnen Abschrift der | obgleich mehrere sich kaum retten konnten. |

hit den Königreichen Dáänemarf und Hannover getrof- In Ostende ist die Fluth am üten an mehreren nen Uebereinkünfte zur Erleichterung des Handelsver-: | Stellen über die Deiche gelaufen , stand zum Theil ans ihrs zwischen diejen Staaten und den vereinigten Kd, | derhalb Fuß hoch in den Straßen und hat großen Scha- jigreichen vorzulegen.“ den angerichtet.

i „Ein Vertrag, welcher die gänzliche Unterdrückung Frankfurt, 6. Febr. Jn der am 20. Januaxk g Negerhandels bezwe>t, ist zwischen Sr. Majestät | von der Bundesversammlung gehaltenen ersten nd dem Könige vcn Schweden abgeschlossen worden ; diesjährigen Sißung waren in Abwesenheit des Kaiserl. hald die Ratififationen ausgetauscht sind, wird Jhnen Oestreichischen präsidirenden Gesandten, Freiherrn von Vbschrift desselben vorgelegt werden.‘ Múnch - Bellinghausen, und des Königl. Preußischen

eines Gesekes zu bezeichnende Behörde ersebt werden | den spanisch amerifanishen Besißungen, direkt oder ih

mússen. Was die mögliche Widerseßzlichkeit eines Bi- | direfc anzuerfennen.

\schofes betreffe, so fürchte man sich hier vor einem Ge- Rente 103. 70.

spenste. Zu dem sei die Einwirkung des Bischofes London, 3. Febr. (úber Paris). Da das Besiy

durchaus nothwendig, wo es sich um einen Gegenstand | den des Königs Sr. Maj. noch nicht gestattete dy

handle, welcher gemischter Natur sei und sowohl dem | Parlament in Person zu erôfsnen, so erfolgte die Ey

Gebiete der Neligion , als dem Kreis der weltlichen ôffnuung durch die dazu ernannten Königl. Kommissy

Verwaltung angehöre; übrigens seien ähnulihe Vefug- | rien, den Lord-Kanzler, den Erzbischof von Canterbuy

nisse den Bischöfen ohne Scheu eingeráumt worden, z. | und die Lords Harrowby, Westmoreland und Shafte

B. bei der Cireumscription der Didôcesen, worin auch | bury ; der erstgenannte hielt dabei folgende Rede :

feine Veränderung ohne die Einwilligung des Bischofes ¿„Mylords und Herren, wir sind von Sr. Mi

statt finden fônne. Endlich solle man ohne Furcht über | befehligt, Jhnen das Vergnúgen auszudrücken , welche

die zu große Bereicherung der Klöster sein und nicht | Hôchstdenenselben durch die Fortdauer und das zuneh

deshalb, wie es cinige gethan, sogar verlangen, daß | mende Wachsthum der allgemeinen Wohlfarth, worübt

dieselben gar nichts erwerben sollen. Die Schenkungen | Se. Maj. Sie, bei Eröffnung der vorigen Parlament

unter Lebenden seien selten, die von todeswegen häusfi- Sißung beglückwünscht haben, verursacht wird.‘

ger, aber nicht von solcher Erheblichkeit, daß sie ein * „Nie war eine Periode in der Geschichte diess

| Grund sein könnten, die geäußerte Be!orgniß zu hegen. | Landes , wo alle großen Juteressen der Nation zuglei

Die gesammte Summe der Vermächtnisse zu Gunsten der | in einer so gedeihlichen Lage sich befanden und wo Y l

fraglichen Stiftungen habe im verflossenen Jahre nicht mehr | hagen und Zufriedenheit allgemeiner unter allen Klas} /-În Ansehung der Ratifikation des, auf denselben | Gesandten, Herrn von Nagler, für erstern der Königl. wie 80,000 Fr. betragen, wovon nur 3000 Fr. Ver- | des brittischen Volks verbreitet gewesen wären. egenstand bezüglichen Traktats, welcher zwischen Sr. | Sächsische Gesandte, Herr von Carlowiß, für leßrern

mächtnisse von Nonnen seien. Vertheile man die ge- . „Es gereicht zu nicht geriager Vermehrung daj. und den vereinigten Staaten unterhandelt wor- | der Königl, Bairische Gesandte, Herr von Pfessel, sub-

dachte Somme auf die Achtzehnhundert in Frank- Vergnúgens. Sr. Maj. Jrland an der allgemeinen Weisen, haben sich einige Schwierigkeiten erhoben; Se. situirt.

reih bestehenden F-auen - Stiftungen, so fämen auf farth Theil nehmen zu sehen.“ aj. hoffen jedo<, daß diese Schwierigkeiten den Ab Das Prásidium legte zuvörderst der Versammlung

jede nur 50 Fr. Man Üüúbertreibt , äußert der Minister „Die Exeesse, zu deren Unterdrückung eine außushluß einer so wúnschenswerthen Uebereinkunft nicht das neue Beglaubigungsschreiben vor, wodur der bei

der Geistl. Angelegenheiten, den Reichthum dieser Con- | ordentliche Gewalt Sr. Maj. anvertraut worden wasserhindern werden.‘ dem Deutschen Bunde bisher akfreditirte Königl. Frans

gregationen, eben so sehr, wie die Möglichkeit ihres | haben in solcher Maße aufgehört, baß man darin di Ja Gemäßheit der zu wiederholten Malen im Na zôsische bevoll inächtigte Minister, Graf Reinhard, von

Reichwerdens, nnd würdigt schleht ihre Teudenz und Versicherung finden kann, es werde möglich sein, dissen Sr. Maij. erfolgten Erklärungen, haden Höchstdie- | des jebt regierenden Königs Carl X. Majestät, in jener

ihre Wirksamkeit. Von der oben angesúhrten Gesammt- | Ausübung dieser Gewalt in den meisten Distrikten, i lben Maaßregeln ergrissen, um die zwischen diesem Eigenschaft bestätigt wird.

zahl gehört die schr große Mehrheit der Anstalten den | denen bisher die größte Gährung statt sand, aufzuiebe,Mönigreiche und denjenigen Ländern Amerifas, welche Hiernächst erfolgten über die Reklamation des ehe-

barmherzigen Schwestern- durch die Jahr aus Jahr ein „„Industrie und Handels-Unternehmunzgen erstreéffhre Trennung von Spanien festgestellt zu haben schie- | maligen Rheinzollschreibers zu Oberlahrstein, Hofgericht s- :

140,000 Kranke Pflege erhalten ; die meisten andern sich in diesem Theil des vereinigten Königreichs. ‘/ en bereits bestehenden Handelsverbindungen durch Ver: raths Beisler, welche er für sich und mehrere Rheinzoll-

bezwecken den Unterricht der Kinder, deren 120,000 auf „Man muß deshalb um so mehr bedauern, daß isffige zu bestätigen. Sobald diese Verträge abgeschlos- pensionisten, um Auszahlung rúcfständiger Pensionen :

diese Weise in ihrer Ausbildung weiter gebracht werden, | Frlaud Verbindungen bestehen, welche Maßregeln anz sein werden, sollen sie, nah dem Befehle Sr. Mai. angebracht, in der heutigen Sißuag díe Abstinimungen

und man zählt faum 50 Stiftungen, deren Mitglieder | nommen haben, die mit dem Geiste der Konstitutia hnen vorgelegt werden, zu einem besondern Protokoll; das Präsidium behielt

sich dem beshaulihen Leben widmen. Jn der Sikßung unverträglich sind, und die, indem sie Unruhe errezis Jhnen s<ließli<h über | sich vor, den Entwnrf des Beschlusses in einer der nächs

Se. Maj. befehligen uns R L/ 9 - E L e: . : :

vom sten sind die Debatten über das Geleß im Allge- | und Feindseligkeiten verschärfen, geeignet sind, den Frusdje Fortschritte unseres Ackerbaus, dieter festen Grund- | sten Sibßungen zur Genehmigung vorzulegen. meinen geschlosssn worden, und haben über die einzel- | den der Gesellschaft zu gefährden und den Gang dil

ge unserer National - Wohlfarth, Glúck zu wünschen, Einige Bundestagsgesandten überreichten verschie- nen Artikel angefangen. nationalen Verbesserungen aufzuhalten. // nd Sie von den Vortheilen in Kenntniß zu seßz:n, | dene, für die Bibliothek der Bundesversammlyng be- In der Kammer der Deputirten wurde am Lten „Se. Maj. re<hnen auf Jhre Weisheit, wegen unwelhe dem Handel durch die Aufhebung einiger unge- stimmte Schriften, worunter die landständischen Ver- | über zwei Geseß-Entwürfe berichtet; der eine betrisst verzüglicher Erwägung der Heilmittel für dieses Uebel 'sgneten Ein\chränkungen erwachsen sind. handlungen des Großherzogthums Hessen für 1852, fer- einen Tausch von Grundstücken zwischen der Kron-Do- „Se. Maj. haben mit Bedauern, in Folge eind

h „Se, Waj. empfehlen Jhnen , so viel mdglich in | ner eine Reihe histori!<er Schriften des Königl. Bairé- maine und ber Stadt Loudúnz; der andere die Aufhe- nicht veranlaßten Angriffs und der aus\{weifenden Ausstr Abschassung von dergleichen Einschränkungen fortzu- hen wirkl. Centralraths und Archivars der Sténde des ; bung von gewissen örtlichen Schiffahrtstaxen. Auch | maßungen der Birmanen, wodurch Feindselig®eiten qu

hren und wir sind befehtigt, Sie zu versicheru daß Reichs, Felix Joseph Lipowsfky, sich befanden. legte der Finanz-Minister das Geseß Úber die Salinen | gen diesen Staat unvermeidlich geworden sind, die Ruß die zur Begünstigung und Ausdehnung des Handels, Alle übrigen in dieser Sißung verhandelten Geg?n- : der Kammer zur Berathung vor. Hierauf vertagte die | in Indien unterbrochen gesehn. Es gereicht jedoch dusstt/ während er, Dank sei der Vorsehung, di

e Haupt- | stände sind in den der Publicität nicht gewidmeten (loco Kammer ihre dffentlihen Sißzungen auf den gten. bei zum Vergnügen, daß keine andere Macht jenes LaMuelle der Macht und Stärke dieses Landes ist, nicht dicturae gedructen) Separat - Protokollen verzeichnet : des feindselige Dispositionen bekundet hat und daß die jinder auch zum Glúcf und zur Civilisation des Mens- | worden. L : vom 7. Februar. Briefe aus London von Per- Tapferkeit und gute Haltung der, bereits gegen de hengeshleczts beiträgt, auf die herzliche Mitwirkung} Stade, 4, Febr. Jn der vergangenen Nacht ist, sonen hohen Ranges lassen, wie die Etoile meldet, Feind in Thätigkeit geseßten Truppen die günstizst Wr. Maj. rechnen dürfen.‘ in Folge stattgefundener Deichbrüche, das Wasjer zu glauben, daß Depeschen, welche no< am Abend vor der |-Aussicht auf glúcélihe Beendigung des Streits g" Die Dank-Adressen wurden in beiden Häusern, | einer ne gekannten Höhe gesticgen. Zwischen der Eröffnung des Parlaments vom Continent eingegangen, | währen.“ h einigen Bemeckungen der Opposition einstimmig Schwinge und der Lühe steht es anscheinend über 10 Fuß einen außerordentlichen Cinfluß auf die, Südamerika „Herren vom Unterhause; Se. Majestät habe Wschlossen. m Lande Kehdingen wohl eben so hoh. Bis an die betreffenbe Stelle der Königl. Rede (s. Art. London) | uns befohlen, Sie zu benachrichtigen, daß die Uebersicht} Am Montag kam der Königsbote Littlewood mit De- hiesigen Sradtwälle sieht das Land einem ossnen Meere gehabt haben. Diese Stelle ist so unbestimmt, man } der Ausgaben für dieses Jahr Jhnen unverzüglich vot (chen von Madrid im auswärtigen Amt t. gleich. : möchte sagen, so nichtig als möglich, sie hat, mit einem | gelegt werden wird.‘ Die ganz unbestimmte Weise in der sich diese Neapel, 153. Jan. Von der Nacht vom 6. bis Worte, Schrecken unter den Jnhabern mexicanischer und „Die Lage der Besikungen Sr. Maj. íîn JIndiuPWede hinsichtlich der neuen súdamerifanishen Staaten | zum 7. d. verursachte ein heftiger Sturm im adriatt' columbischer Papiere verbreitet. Dasselbe Blatt will und Umstände die sich auf andere Theile der quswártiWsspriht und die sehr merfbare Sorgfalt, mit der | Meere mehrere Unglücksfälle. Zwei Boote liefen auf wissen, daß in dem Entwurf der Rede der Ausdruck | gen Besißungen Sr. Maj. beziehen, werden einige Vessau das Wort Unabhängigkeit vermieden hat, ha- | den Strand, die Schisser wurden jedoch gerettet. Die Staaten in Bezug auf die neuen südamerikanischen mehrung in dem Kriegswesen unerläßlich machen ; Sn ein sofortiges Sinken der mexicanifchen und colum- Mauern von Termoli litten viel von den Stößen der Republiken gestanden habe, wohingegen in der Rede, | Maj. haben jedoch das aufrichtige Vergnügen zu glau (hen Papiere zur Folge gehabt. Meereswellen. Ein Kausffahrtheischifff} mit - jonischer | wie sie, na<h dem Londoner Courier wirkli<h gehalten | ben, daß ungeachtet des durch diese Vermehrung vel Consols 93. #- Flagge war am 6. und 7. d. das Spiel des Meeres, worden, ngr von Ländern die Rede ist ; auch solle das ursachten Mehraufwands, der blühende Zustand und das und sein Schicksai ist noch nicht bekannt. “An der Küste | Wort unabhängig im jenen Entwurfe befindlich ge- | fortschreitende Wachsthum des Staatseinfommens v01|s Brüssel, 6. Februar. Vorgestern wurden die |-von Monopoli scheiterte am 6, Abends ein von Corfu | fommendes Schiff, dessen Mannschaft si jedoch bei S.

B L A B

E L Ae r TTA F R F A C KE O uo

E E E E E s U e L RETON

FELELET

wesen seinz was sich jedoch in der Rede nicht mehr | der Art ist, um Jhnen zu gestatten, ohne Angreisut) ben Titel des TV. Buches des bürgerlichen Geseßes, y y { U) 2 du den Rechtsbeweisen handelnd, in der zweiten Kam- Leonardo ans Ufer rettete, Solcher Unglücköfälle waren Aus Madrid vom 27. Jan. wird gemeldet, daß die | mehr zu erleichtern und eine fernere Ermäß noch mehrere, doch ist zum Glück Niemand, so vielman

des dentlichen Kredits, die National - Jndustrie nod ¿weiten

s igung dest discutirt und angenommen / alle cinstimmig mit fm i ì "ti

Regierung dem englischen Geschäftsträger eine Note | öôffentlichen Lasten zu bewirken. } Stimmen , bis auf Tit. 4. von den Präsumtionen, bisher erfuhr, dabei zu Grunde gegangen 7 Ein f. zugestellt habe, in- der ste gegen alle Schritte protestire, „Mylords und Herren, Se. Majestät befehlen uns d Tit. 6, vom gerichtlichen Eide , die bloß au Hrn. | Edikt stellte die Leibgarde unrer die Befehle eines welche Großbrittannien gemacht habe oder no<h machen | Sie zu benachrichtigen, daß Se. Maj. fortdauernd vo' lffema einen Gegner gefunden hatten. General - Lieutenants unter dem Titel eines General- eénnte und wolche darauf abzweten, irgend eine andere | Höchst - Ihren Verbúndeten und im Allgemeinen v0 Der K. Span. Consul in Marseille, Hr. Ferrari, KFommandantens und General - Inspektors - welcher Autorität als die des legitimen Königs Ferdinand in ] allen Fürsten und Staaten Versicherungen ihres stet mit einem besondern Auftrage seiner Regierung f -(nen Marechal - de- Camp unter sich hat. Sie begreift

findet.

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ei iti iri din Ä d Lia a

S E V R R P