1825 / 119 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Pompieres verlangte, daß 120,000 Fr., für den Un: terhalt der Gebäude und des Mobiliars,. von dem Büd- jet des Finanzministeriums-abgezogen würden. Seit- dem, ságre ér, dex Finanzminister einén ganz neuèn Pallast’ bewöhut „* giebt *es “keine Neparäturèn mehr zu bezahlen. Es soll an diesem Pallaste nichts fehlen ; das Mobiliar ist prachtvoll ; es herrscht darin ein Asiatischer Luxus. Auch hat man dafúr gesorgt, daß der Pallast und alles, was er enthält], vor dem Donner- gesichert sei, denn man hat darauf nicht weniger wie se<hs Ge- witterableiter angebra<ht. ‘(Großes Gelächter), Man vermißt einzig und allein nur einen Fallshirm. (Stär- feres Gelächter). Der Finanz-Minister. Was der Redner Jhnenu._ soeben úber- die-Gewitterableiter gesagt hat, läßt mich glauben, daß er vou der Nothwendigkeit eines Fallschirms selbst “nicht ‘re<ht ‘dur<drungènm “ist:

(Gelächter). Was aber die 120,000 Fr...betxiffc, von gT0ße Anza! cher Kapitain,

denen jeßt die Rede ist, so sind dieselbeu zur Reparatur der Gebäude, nicht bloß des Finanz-Ministeriums, son- deru-aller Adminäéstkätionen, die in“ diesem Lokale verei: nigt werden. sollen, erforderlih. Der Minister ‘gab: hier-

über no<- weitere Auskunst, worauf die Ausgaben. seines

Ministeriums sämmtlich «genehmigt: rourdeu. ? Die Kammer hat sich gestern. mét dem -Theil des Búdjets, die Einnahme betreffend, : beshäfrigt, und man glaubt icht, daß die Debatten länger wie heute dauern wer-

den, an welchem Tage denn die diesjährigen Arbeiten .

derx Kammer. beendigt scin würden.

Der Königl. Preußische. General der Infanterie

Und Gouverneur -von -Neuschatel, Hr. v.. Zastrow, ist in außerordentlicher Sendung seines, Hofes hier ‘eingetrof- feu und die Ankunsc des Kaiserl. Oesterreichischen au ßerordentlichen Gesandten, binnen. weuig; Tagen erwartet. 4 i 0,4. Aus Madrid metdet ‘man, daß der Kdnig, nach dem Rathe der Aerzte, : im Laufe des Juni die Bäder von Caldas de Monbuy, 4 Stünden vou Barcelona ge- legen, gebrauchen werde. D tirt 5 1:3 _. Dex Courrier Francais meldet aus. Bayoune- vom 11. d. dáß Hr. Ugarte am Morgen desselben Tages mit elnem Gefolge von .2. Wagen“ nach: Turin. abgereist sei. Er ‘habe, dem Vernehmen nach, gexu „die Reise über Paris machen wollen, was ihm. jedoch ‘uicht erlaubt E E L T i Fünfproc. Rente. 101 Fr. 45—25 C. Dreiproc.

74 Fr. 85—70 C. R R London, 14. Mai. Die Afrifanishe Gesellschafr

hielt gestern, unter dem Vorsißbe Sr. K. H. des Her- 9 i ; wachjenen. Weinstöcken, ist in der Nachr vom 15. auf

zogs vou Gloucestér ¿ ihre jährliche: Zusammenktuknft in i t ‘è ver f den: 16.d, durch eingecrétene Kälte in der ganzen hiesigt|

der Freimäurèr- Taverne. Aus dem dabei” verlesenen Berichte über die zur Unterdrúckung.des Sclavenhandels ergriffenen Maaßrêègelu “und “über den Zustand der in deuselben verflo<htenen* Colönie Siérraá ? Leone: gig lei:

der- hervor, - daß - dieser ;verrucite Verk:hr noch immer:

sehr lebhaft beirieben- wird. England: jelbst _ ist zwar, mit gutem Beispiele vokangehend-,- von“ demselben - frei gemacht ;-. die tracratmäßigen: Bestimmungen: von Seiten Schwedeus , - der ‘Niederlande; und Spaniens abèr; ‘so lobenswerth sie auch gegen:--das Benehmen :-anderer Staaten. erschcineu, sind:-do<h im Ganzen“: schon: um deshalb „unzureichend; weil-sie: bloß diejenigen Fahrzeuge treffen, au. deren- Bord: wirklich Selaven vorgefunden werden. Die: Sklgvenhändler wissen: solche :zu umgehen,- indem sle die. Sklaven: ‘in Ketfern :am-Lande behalten, bis alles: zur Abfahrt bereit ist, «und. dann: reicht: die" farze- Frist von 6 Stunden hin, um ‘eine:Ladung vou 381 S#flaveu eiuzuschisseu. Nach der eigenen: Angabe der mic. dem, Sklavenhandel sih-:: befassenden -Sciffs- Kapitaine wirft derselbe so großen: Gewintß ab ;- daß wenn. vou vier Transporten auch nur ein einziger glük- lich anden - Bestimmunigs - Ort kömmt, der Schiffer reichlich belohnt. ist, Die lebhafteste Misbilligung

G ge . Fürsten von: Esterhazy wird n : E D : liche Weise ihr Leben geendet haben,

[ spricht sich in dem fraglihen Berichte über das Bens men: Fran freihs und Portugalls aus, von denen h jeßt die Theilnahme az durcbgreifenden Maaßregeln zj Unterdrückung des Sklavenhandels. beharrlich ver eige wordeu#sety weshalb denn nicht alléin ‘von französis und portugiesishen Schiffen dieser Handel lebhaft h trieben werde,- sondern auch die französische Flagge de Schiffen anderer Nationen zum Deckmantel und Schu diene. Der-Bericht enthält demnächst “ausführliche Ai gaben der Convenienz der brasilishen Regierung in Y tress dieses Verkehrs. An Bord zweier, von einer ey lischen Fregatte aufgebrachten brasilischen Sklaven schi wobon“ die unglücklichen Schlachtopfer so zusammen [hichtet, daß ein jedes uicht mehr. als- 32 Quadratfy Raum hatte; sie. wurden von beißig - großen, zur Ry “der Schlächter - Hunde gehörigen Hunden bewacht ; eiy siets Anzahl starb unterwegs. Ein auderer brasil her Kapi der auch eine zu große Ladung Sklaven an Bord genommen hatte, ließ den Ueberschuj um Luft zu gewiunen , ‘ohne-Weitetes úber Bord wu fen. Von Havannah aus (sagt der Bericht weita! wird der Sklavenhandel ebenfalls - lebhaft betrieb neuerdings «seien zu dem Ende’ 37 Schiffe! dott ausg rüjiet worden, was uicht wohl ohne Vorwissen der R gierung habe: geschehen können, H

In etner Edinbürger Zeitung: liest man, - aus Schreiben - eines Wundarztes bei der Englischen * Arms ‘gegen die Birmanen; Folgendes : „Dieser Krieg ‘is vielleicht der blutigste, der je geführt wurde. Die-cauj balischen“ Birmatien' geben keinen Pardon ; sie frelzige die Gefarigenen7 kéißen ihnen die “Eingewzide aus, ui lassen ‘sie ‘so langsam’ stérben. Jch ‘bedaure, melden j müssen, daß schon viele unserer Soldatén ‘aúf diese’ gr | Wir dagegen tôdten die Virmanen bei Tausenden, und nehmen ihre Verschauzüngen , so" wie wir sie’ evreithën. Oft bleiben wenn ‘wir augreifen, 40 bis 50 Birmanen unbéweglió stehen, halten: sih die Augen zu und lassen < ers<is gen. Zuweilen- kommen sie in“ großér Zahl ‘aus di Gehdlzeir hervorgestürzt, bemächtigén sich einiger unser! Soldaten: und eilen mit ihnen zurü>. Vor ‘einige Wochen - fiel eine. Bombe mitren zwischen die Birrnänèn etwa 90 Mènner; Weiber: und Kinder: ‘näherten sich“ déi Mord ¿Werkzeuge , belustigten“ sich einige Secundén der. Rackeie,- bis die Bombe plabte und: alle Umstehew

den: vernichtete ¿c E S Heilbronn, 417, Mai. Die Hoffnung eines et giebigen.- Ertrags von den bereits: fehr \<ön herali(t

Gegend. zerstört: worden. Der Frost hät keine, wedt hohe noch uiedere- Lage. der Weinberge-- gariz verschont und -man erinuert sich \ni<t7 daß. jemals in einer ‘einjk geu- Nacht ein ähnlicher allgemeiner Schaden. angerichti worden. wäre. Aus dem Otéramt- Nearsulm- und dén ganzen Weinsberger Thale -siud ‘eben ‘so traurige Nacl richten eingelaufen Ln ¿0

Auch: aus dem Besigheimer Oberamt sind traurig Nachrichten über den großen Frostschaden dex Nacht: von 19. auf den 16. Mai ‘eiugegaungen. (Tf München, 18, Mai. - Inder: 18.- öffentlichen Sip zung der Kamwer der baierischen Abgeordnéten, wurd (nächst -den-gesteru gemeldeten Verhandlungen) vonSeitey des dritten- Ausschusses über "die Anträge der Abgeord! neten v. Ußbschneider , Häcfer- und “Freihrn.- v. :Closeh

erstatiet. Der Hauptvortrag erstreckte ‘sich ‘Über Besdrt derung des. Ackerbaues, der Géwerbe und des Handels 1) Die. Freiheit des ‘Transits soll als Grundsaß. aus9# [prochen, dér Durchfuhr-Zoll, nur im Fall nothwendiger Retorsion, mit Erwägung aller: National- und {and/

wirthschaftlichen Verhältnisse erhoben und das Weggeld

E Rg T Gli: r t ATE R P E lig A 2 ZudgE D Es Adi 0 Gei T

N ahlungs{tait ermächtiget,

auf Wiederbelebung des National: Wohlstandes Vertrag}

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uf sehr mäßige Beträge herabgeseßt: .-2): Die freie Masfuhr-aller

inländischen Erzeuguisse- gestattet und man- her Handelszweig dur Prämien «ermuntert. —- 3) Ein vgiebiger - Aufschlag auf den Verbrauch fremder Erzeug- isse eingeführt: 4) Alles’ Hausiven mit fremden garen verboten , : ein -sirenges Reglement : hinsichclich ver -Musterreiter erlassen- und auf -den Märkten nur der Rerfauf inländischer Waaren gestattet: 5) ‘Die Er-- ichtung: vou Privat - und Commuunualgetreide- Magazinen jegünstigt.:— 6) Privat - Kredit - Vereine der Gutsbe- ber unterstüßt; - die Errichtung von Privat-Kredir-Aus talten zu Darlehea für kurze Zeit. auf laudwirthschaft- ¡he und Gewerbserzeugnisse erleichtert ;“ [die Papiere jeser: Creditinstitute, iu- Ansehung der Amortisirung ver Stellung: „au porteur,““, und der Strafen gegen Verfälschung der- Staatspapiere: gleichgestellt, auch. die Regierung zux: Annahme: der zuer{t besagten Papiere an : endlich, 7) Aktiengesell- chaften ermuntert , das verderbliche Spiel der Agio- age abgeschässt und eine: ‘allgemeine Handelsorduung rlassen werden, J 0E B uf S

An «den Hauptvortrag - schlossen sich -zwei- Nebeu- Vortráge an, die positive Unterstüßung der Landwirth- aft, der Gewerbe und- des Handels und deren Beför- derung betresfeud. Die Absichr geht dahin: 1) Dem Ministerium des Junern, sür den eben bezeichneten Zwe>- noch eine jährliche Einnahme von 200,000 fl, und inen Fond vot 2,000, 000 fl. zu: Vorshüssen für nübliche Unternehmungen mit ‘geringem oder ohne allen Zius zur erfügung - zu stellen. 2) «Diejes- Postulat von 2,000,000 fl. in auffündbaren -5 pCtigen Popieren : zu ealisire z- diese Papiere’ vou der: Schuldeutilgungsfasje ausfertigen zu - lassen uwd „derselben - für Kapital, und Zinsen, - sieben und - dreißig Jahre lang eine Suuune von 120,000 fl. jährlich bejonders zu assigniren. 9) Den Fond zu den bemerkten Ausgaben durch Ueberwei- sung einer-angemessenen Summe voin Civiletat auf eine gene-Besoldungs-Amortisatious- Kasse zu schassen. És purde demnächst vorgeschlagen „" die. Zertrümmecung zu roßer Güter, - in soweit es im administrativen Wege ulaßig ist, auf alle Weise zu begünstigen „aber auch ugleih mehrere, speciell bezeichnete, zum Theil aus dem fruher schon vorgelegten Entwurse eines Kulturge- (bes gezogeñe Bestimmungen zu janftioniren und das Verfahren bei Abtheilung der Güter mit möglich |oxg- áltigster Verminderung. der Kosien zu- beschleunigen. .- In Ansehung der Gewerbe wird gewÜn}cht: die Aufhebung der Grenzen zwijchen verwandtew Gewerbeu ; die: Verhütung der -Gewexbsstreitigkeiten dur< admini: tative Vermittelung ,- die Beschränkung derx Gewerbe uf das strengste - nachzuweiseude: örtliche Bedürfniß bei deu einer- obrigkeirlihen Taxe oder eiuer. \udtreeten Auf- age unterliegeuden- Gewexben „daun bei allen Detail- jándlern.- giöpere- Liberalität ¿,: bei - Commerzialgewerben

ud in Patentverlezhungen 2e, id __ Wien, 13. Mai. Die hiesige f. f, Akademie der ditgliederwahl

jildenden Künste har bei ihrer leßten : : die Ehre E die höchsten Namen Sr. faiscyl. Ho- jeit ‘des durchlauchtigsten Erzherzogs Franz Carl, und hrer kônigl, Hoheit der durchlauchtigsten Erzherzogèiun Maria Beatrix, in- die afademi}che Marrikel . verzeichnen j dürfen. ? Hiernach hate cine afademi}<e Deputation ie: Ehrey diejen. beiden durchlauchtigsten Beschüßern der sünste die ausgefertigten Diplome zu überreichen, welche hdchstdieselbeu : mit besonderer Huld anzunehmen ge-

C00. 2/501 : 4A 151 ¡i j 2 Der österreichishe Beobachter euthäslt eine von den Dr, G: C.“ Numy unterzeichnete Berichtigung - der in üglischen * Blättern (wie früher au< in der Staats- Zeitung gemeldet worden) enthaltenen Nachricht von der Ermordung des Kaisers von Birma, oder wie

Königs von -Ava.-- Es wird darin gezeigt ,' daß die Er zählung in: den englishen Blättern mehrere unverfenu bare Spuréèn ‘dex Erdichtung an si trage.

Mittel, Fleis< und Fische lange Zeit frisch. : zu erhalten. : |

In den englischen Zeitschriften ‘wurde angezeigt, der Dr. M'’Culloch/ habe gefunden, ‘daß mau mit einer geringen Menge Zucker Fleish und Fische sehr lange Zeit vollkommen frish“ erhalten fönne. Ein Eßlöffel ‘voll Zucker reichte [hon hin, um einen Fisch ‘von 5 bis 6 Pfunden zuzubereiten. Man macht den Fisch auf, streut’ sodann den Zucker auf seine musfolösen Theile, und läßt “iß nunwehr einige Tage hindurch în einer. wagerechten Lage liegen damit der: Zucker gehörig iu das Fleisch eindringe, und trocénet ihn hierauf reiu ab. | Wann man Salz beifügen will, so ist ein Kasseelöfsel voll hinlänglich ; soll der Fisch ‘aber harr werden; jo wird Salpeter statc’ des Salzes genommen. :

Hr, C. Gyde nmiachte dieses Verfahren nah, und “fand die gute Wirkung des Zuckers vollkommen bestätigt. Er zog nämlich zwei Fischen , die shon zwet Tage :lang aus ‘dem Wasser waren, die Haut ab, rieb -sie mit ets nem Kaffeelöffel voll gemeinen, feuchten, braunen Zucker uünd- eben so viel Salz auf beiden Seiten ein , ließ. sie zivei Tage darauf erst kocheu, und fand sie eben so wohl \{<me>end, als wenn sie erst fris<h aus dem Wasser ge- fommen wären. Rauchwúrste, dem nebst dem erforder lichen Salze noch etwas weniges Zucker beigemengt wird, halten sich sehr lange und bleiben vorzüglich saf- tig. ‘Wenn man aber Fleish mit Melis - Zucker über- dét, so hält es sich’ eine lange Zeit über gahz frisch.

Diese Entdeckung. scheint wohl die Aufmerksamkeit unserer Hausfrauen zu verdienen , die sti zuweilen, wes gen der Erhaltung dieser Nahrungsmittel, in Verlegeuns hèit befiuden. Ein hièr schon angestellter Versuch hat ergeben, deß das Verfahren wirflih von gutem Erfolg ist. Cine aus Pommern erhalteae große-Muráne fonte nicht. gleih gebraucht werden , und man versuchte sie álso nah dêer Cullochshen Methode frifch zu erhalten. Sie- wurde gereitiigt, und sowohl auf beid-n äußeren Seiten, ‘als‘auch ‘im Junern mit braunem Zucker eins gerieben, und blieb- so zubereitet in einem fúhlen Zim-« mer ‘fehs Täge hindur<h auf einer Schüssel- unberührt liegen. ‘Nach Verlauf diejer Zeit wurde der Fish erst gefocht , nächdem ‘er rein abgewaschen , sorgfältig getro: net und: wie gewdhnlich- gesalzen worden war. Eiue zahlreiche Gesellschaft, die ‘davon genoß, fand ihn „so wohls<me>end, als wenn er cxst fresch angefommen. wáre, und ahnete nicht sein lángeres Erhalten. Dieses ‘hatte: übrigens | bei einer mittleren Temperatur Statt, so; daß: ‘das Frischbleiben" nicht der Kälte, sondern ofs fenbar dér' Wirkung des Royzuckers zugeschrieben wes - den muß. ‘Man braucht von diesem auch uur sehr wes nig anzuwenden. * p : :

F n“ l. an d.

14, Mai. Der neunte d. M. bereitete dén ‘Freises und Städtchens Gémüud , im

Aachen, iesigen Ne ‘Be, f, eine seltene Feyer iesigeu Reg.-Bezirk, eine leiten L S E 4, würdige Laudrath dés ‘Kreises, Rittér des rothen Adlex - Ordens zweiter Klasse Fceiherr iee. Syberg zu Eicks das Ziel einer funfzigjährigen ri hms lichen Amtsthätigkeit erreicht ein Ereigniß, dessen sich im Wechsel der menschlichen Schicksale nur Wenige zu erfreuen haben, und welches hier durch die E zeihneten Eigenschaften des gefeierten Manúes un

r dort, nach seinen frühern Titel, genannt worden

durch- die mit seiner Dienst-Laufvahn verwebten Schicf-