1825 / 134 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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gezeigt, mehrere Reisende beraubt und si< mehrerer Frauen und jungen Mädchen bemächtigt, —. Die neye-

a Das Departement der auswärtigen Angel heiten zeigt dem Haudelsstände an; das mittelst dem

rén Nachgrabungen in Pömpeji sind ‘von glüclihem jedein dritten Mictwoh des Monhats von Falny Erfolge begleitet gewesen; man hat einige besonders in- (in England) auslaufenden Packetboote nah den Zus

teressante Alterthümer zu Tage gefördert. l d z Fünfproc. Rente 101. 45. Dreiproc. 74 Fr. 80 | die schnellste und regelmäßigste Korrespondenz mit 5 C

: Jusel Curacao und ganz Columbien einzuleiten sei, London, 3. Juni. Der neulih erwähnten Ver- | von dieser aus fast täglich Kommunifationen mit

sammlung beim Herzog von Buckingham wohnten fast Hafeu La Guayra statt finden.

alle Peers, die bei der Discussion über die Emancipa-

tion in der Minorität gestimmt hatten, uud mehrere, ' die damals abwesend waren, bei. Der Herzog von De- | Rath des Kantous St. Gallen hat unterm 7. 9

vonshire und. Graf Fißwilliam schlugen eine Reihe von | etue Verorduung über die Wirthschaftspolizei erlas Resolutionen . vor, allein es wurdea andere vom Marquis | welche alle wirklih bestehenden Vorschriften für Wi

von Londonderry, in noch stärkeren Ausdrüen- für “die | und Kleinverkäufee von Getränken zusammenfaßt. Gewährung derseiben abgefaßte aungeuommen.

mäßig, die Befugniß bei der geseßgebenden Gewalt wiesen würde, durch Zubereitungen, die der Ges nachgèsuht werden muß, soll gänzli) auf Privatfosten

Der seir 7 Jahren hier accredicirt gewesene, nun | gern Fällen bis auf 200 Fr. gebüßt, in f<weren Fi wehr abberufene Gesandte der Vereinigten Staaten, | aber, außer der Geldstrafe noch bis auf zwei Jahre Hr. Rush, 1st mit seiner Familie nah Neu- York abge: | Arbeicshausstrafe verurtheilt werden, wenn nicht

seg-lt. Fall der Krminalbesttafung eintrice. Wer unbefugt

Der Courier widerspricht den, na<h Pariser Brie» | jeinem Wirths - oder Schenkhause tanzen läßt,“ so. fèn- hier in Umlauf gekommenen Gerüchten, als öb un; | jeder Tauzende, verfälle in èine Buße von 10 bis sre Regierung sich der Anerkennung der Unabhängigkeit | Fr® Jeder Wirth, der ödffentlihe Dirnen oder so| von Hatti geneigt zeige. „Bekannt ist,// sagt er, | übdelberüchtigte Personen in seinen Dienst aufnun

7„daß- Unterhandlungen zwischen dieser, vormals Franz. | oder zu Treibung ihres Gewerbes Vorschub leistet, Colonie und dem Mutcerlande erôffnet gewesen, aber | mir achtrtägiger bis einmonatliher Gefangen\chaäft

abgebrochen worden sind; es ist aber ni<ht anzunehmen, straft werden. Der Wirth, der ia fein Haus

Aus der Schweiz, vom 4. Juni. Der f

euthält unter audern nachstehende Bestimmungen: ,, Die hier zu errihtende Universicät, wozu verfassungs- | der Wirth oder Kleinverkäufer von Getränken , der ü

heit und dem Leben der Menschen gefährlich sind, ( einer Gejellschaft von Juteressenten auf Actiett bestehen. |tränke verfälsht und verfkfaufr zu haben, soll in ge

unter dem Winde und nach La Gaayra in Columb

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daß England von der Politik, welche es in Beztehutig ‘Person aufnimmt, von der er weiß, daß ihr durch ein

auf: die Súd - Amerikanischen Staaten befolgt hat, ab- | Urtheils|)pruh die Besuhung der Wirthshäuser unt weichen werde, indem unser Cabinet über diese nicht | sagt und verboten. ist, soll für das e: stzmal, mit 16, di

eher einen Beschluß gefaßt hat, als bis alle Bestrebun- | zw-itemal mit 20 Fr- Buße, und dem Wirthst« cte gen, Spanien einer Vermittlung geneigt zu machen, | lust für ein Jahr bestraft werden. Alles verdatliä

fih fruchtlos erwiesêèn hatten. Auch noch in andrer | Und unmáßige Spielen, mit Karten, Würfeln n Hinsicht stehen beide Sachen nicht gleih. Die Franz. Kegelu ist bei Strafe von 20 bis 100 Fr. fár ì

Regierung war wirklich: zu- Arrangements mit St. Do- | Wirth und Scheuken-, der besagtes. Spielen duldet, mingo geneigt und die Umstäude, welche die Unter- | wi: für jeden Spielenden verboten. Bei gleichex St handlungen ins Stoèn gebracht haden, brauchen nicht | ist das Auskegclu vou Vieh; Schafen: und andern erst angeführr zu werden. Es ist daher höchst unwahr- genständen, ohne vorher eingeholte Bewilligung bei scheinlih, daß England sich - auf irgend eine Weise hier- | detresseuden Bezirksöstatthalter, verboten, - auf einlassen wird*‘“ : i

Von ‘4. (Ueber Holland.) Gestern hat das Ober- haus den Antrag des Marq. v. Landsdown , die Dissen-

heben, verworjen. Der Etzdischof von Canterbury ‘und Florenz, 27. Mai. G.stern um 2 Uhr Nach Graf Liverpool sprachen für, der Lord: Kanzlet ‘der Bi | kag trafen Se. k. k. Hoheit, unser Souverain, vou schof von Bath uno: Wells und der Bischof von Chester Reise nah Mailand in dieser Stadt zurück, ein. wider d:n Antrag. ¿' Rom, 25. Mai. Am Sonntage vor Pfing Jm Unterhause erhielt ‘die Bill wegen Gleichstel- | wurde vom Patriarchen von Konstantinopel, Monfsig

lung der Jujel Mautitis mit den Westindischen in Guiseppe della Porta, in der Kirche von Sr. Joza M; leider aber fanden sie, als sie den Kahn erreichten,

Hünisicht hiérländijeher Eirifuhrèu hrér Producte, ‘die | Lateran ein 19jähriger Jude aus Tripoli, - Salon zweite Lesung. : Kassan mit Namen, getauft.

Aus Jámaîca wird gemeldèt, däß einige Unzufrie- denheit, díe si< in der zu Mittel America (nicht zu } Mexico) zehdrigèu Provinz Nicaragua in- ausgebro<hnen | MM. der König und die Königin nebst- JJ. KK.

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Thärlichkeiten kundgegeben gehabt, beigelegt worden sei. | der Kronprinzessin und Prinzessin Wilhelmiue ‘hre Reil nach den Herzogthúmern antreten. Se. Maj. der

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Die Bogota - Zeitung giebt Nachricht von der An- | n i trätts:-Audiènz des Gesändtèn von Mittel - America beim {nig gedenken zugleich die Districte, welche! dur<h--Ue Vice P räsidenten: Gen. Santander und déu gegeuseitig | shwemmungen gelitten, in höthsten Augenschein dabei gehaltenen Reden. nehmen. T

Cons. anf Abrechnung 907 Brüssel, % Juni. Se: Maj. haben den König } selsachez außer Krafc sebr.

Karl X. und den Dauphin von Frankreih zu Großkreu- zen des militairischen Wilhelms:Ordens ernaunct. welche hier verfloßnen Winter uncer den Pfe

Se. Maj. hat der Schule des gegenseitigen Unter- j herrschte uad in einer Lungenentzündung bestand, na

richts in Luttich ein Gescheak von 400 Fl. bewilligt. deu Erfahrungea, welche bei dem hiesigen Veterinair

Mailand, 28. Mai. Se. Majestät der Kail besuchten dieser Tage das Miltérair1pital von S. U ter bei Trauungen gewisser, von unsrer Kirche erforder- | drosio, das Gemeinde - Gymnastum von S. Marca, u! ten, ihr Gewissen beshwerénden Förnilihkeiten zu äber- | die Elemeutar-Schulen von. S. Fermo und S. Orlo)

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Copenhagen,-4. Juni. Am -8. d. werden I) Y tergesunken waren. Aber uun waren auch sie, da die f

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Es ist eine neue Wechselorduung publizirt, welhtere Stunden ein Spiel der Wellen, wurde unweit. | sámmrliche früheru Verfügungen in. Hinsicht der We

Es verdient bemeckr zu werden, daß die Seudh

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stitute gemacht sind, keineswegs anste>end war. Die | si< verschafft hatten und deren Werth ar 875 Nube

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Seuche har nun stark abgenommen; von 1256 Pferden, j betrug, sondern beklagten nur, daß sie ihren wohlgemein-

welche bei dem Veterinairinstitute wegen diejer Seuch behandelt wurden, sind nux 77 gestorben.

esten Zwe> nicht erreicht und nur Einem von den Vers unglückten das Leden hatten retten können. Aber Gott,

Für die Bewohner der Districte in Jütland und | der ihce That gesehen, rettete sie selbst vom unvermeids-

den Herzogthümeru, welche durch die leßten Uebershwem

: f lichen Untergange. Es ist fat unglaublih, wie ein

mungen gelitten haben, ist, laut officieller Anzeige, au | Kahn ohne Ruder, ohue Segel, während eines heftigen

milden Beiträgen im Ganzen eine Summe von 2083643

Rchlrn. eingegangen.

Stockholm, 31. Mai. JJ. KK. HH. der Kron- prinz und die Kronprinze}siun treten morgeu ihre Reisel ach Upsala an, wo sie mehrere Tage verweilen werden. (in der Bologneser Zeitung) behauptet, daß der Admis-

as grôßte 16 Pfund 61 Solotnifks wiegt. Zu Moscau ist jeßt auch ein Oesterreichishes Con-

um Oesterreichischen Consul ernannt worden. Bisher tand Moscau unter dem K. K. Consulat zu Odessa. Capitain - Lieutenant v. Koßebue, der, auf jeiner Reise um die Welt, am 28. Nov. 1823 Rio de Janeiro rließ, hatte in der Südsee mit fürchterlicheu Stürmen

D.

u fâmpfen, fam aber am 21. Juni v. J- alüctlic® zu Perropawlosf in Kamcschatka an, und verließ dasselbe ieder am 1. August, um seine Reise nah Sitka- fort- uleben. j Vom 3. Juni. Am 7. d. sind Se. Königl. Ho- it-der Prinz von Orauicu von Mosfau in erwün}ch- m Wohlsein auf der Route nah Warschau abgereiser. Obgleich große, edle Thaten bei uns nichts seltenes Ad, D verdieut do<h auch folgende- allgemein befannt werden. „Um 16. April d. J. wurden im weißen Meere Manu Bauern und Bürger aus dem Me'enskischen reise auf ihrer Nücktehr vom Fischfauge in einem ahne mic Segel von einem statfen Sturme überfallen. in: heftiger Windstoß warf ihren Kahn um. Hinter en in einem andern Kahue fuhren ebenfalls mit ein- fangenen See - Thieren der Bürger Jwan Tichauow, r Küster Alexei Fwanow , und. die Bauern Jwan hupow, Matwei Taraßow und Semen Sacharow, lhe, als sie das Unglück der erster sahen, augenblicfk; h ihren ganzen, aus 125 Stú>k Seethieren bestehen: | 1-Fang in die See warfen und ihnen zu Hülfe eil-

r no<h den einen Bürger Waßiljé Tichanow, der sich Kahne festhieltr. Diesen zogen sie aus dem Wasser ) legten ihn in ihren. Kahn ; ‘die übrigen aber fkonn- sie uicht retten, weil sie schon vor ih1er Aufunft

fahr immer größer ward, genöthigt, das Segel und si-allen ihreu Lebensvorrath in die See zu werfen. kt; von allem entblöße, blieb ihnen nihts übrig, als ‘die Barmherzigkeit Gottes ihr Vertrauen zu seben, ‘fle auch in dieser Noth ni<ht verließ. Ihr Kahn,

d Dorfe Semeshsfoje Ußolje ans Laiüd geworfen, wo die Bauern, wie dies den Russen eigen, gastfreund- : ftlih aufnahmen- und ihnen alle möglihe Hülfe er- | sen. Die großherzigen Männer , deren Namen be- - it zu werden verdienen, bedauerten nicht die für sle

Srcurmes, weit von der Küste eutfernt, aus so großer laugen fonnte.“/ Türkei. Ein Schreiben aus Corfu vom 8. Mai

ral Miauli die egyptishe Flotte vou 90 Segeln angriff,

St. Petersburg, 28. Mai. Der Finanzmini- j eine Fregatte davon verbranute, 12 Schiffe in den ster, Hr. v. Cancriu, ijt jest unablássig darauf bedacht, | Grund bohrte und die übrigen zerstreute und verfolgte. njre Sibirischen Bergwerke, deren Bearbeitung bisher Zu Navarino haben die Griechen den Türken die V-erbiudung iht ordentlich betrieben worden, wiéder recht in Gang | mit Modon abgeshnicten. Sie múss-n Hungers erben, ybringen: Der Vice: Direktor des Berg-Departements | oder sih auf Diskretion ergeben. Die sie einschli ßen- Staazsrath Schlenjew, ist nach. Subirien abgegangen, þ den Truppen sind úber 14,000 Mann mit 300 Arcilleri- m dort selbst geeignete Maaßregelu zu treffen. Ju | sten und 800 Manu reguiirter Jufanterie st 1k. Auch ven Bergwerken von Slatousk hat man am 19. April ‘bei Anatolico warde der Feind, obwohl 20,090 Mann eun Stücke gediegenen Goldes gefunden, von denen fan der Zahl, geschlagen; die Albaneser verließen -wähe

rend des. Gefechtes den Rumeli Walessi, und kehrten in ihre Dörfer zurück. Der berúzmce Micetas drang

¡lat errichtet, und der dasige Kaufmann Vauderfliet | tief in die feindlichen Schaaren, #0, daß die Seinigen

ihu für verloren hielten; da érshien er plößlich wieder mit blißende n Säbel, und munrertre die Griechen zur Fortsebung ‘des Kampfes auf. Der Feind wurde über 6 Stunden weit zurü> gerrieben, und búßte 3000 Todte

führt wurden. Wenige der Türken werden entrinnen fônnen, nachdem“ die Griehen alle Zugänge unö Aus

angefommen, und 10 sind zur Blackade der Küsten von Epirus und Albanien bestimmt. Patras witd in kurzem angegriffen werden. Ein tapferer griechischer Anführer, Amartolo, ist-zu den Tärfen üdergegangenz seine Truppe von 300 Mani folgte ihm. Einé frans zóishe Bombaxrde wurde Anfangs März in den Ges wässern vou Jpsara vou eiuem griechischen Korsaren aus gehalten, uud mehrere Fässec Pulver geraubt. -”

Nach einem Schreideu aus Zante vom 14. Mas | (in icalienishen Blättern) hat Jbrahim Pascha einige Kriegsschiffe zur Bede>ung der mit Lebensmittela und Munition beladeuen 20 fremden Trausportschisfe zu Mos don gelassen, und war mit der übrigen Flotte nach Nas varino gesegelt, wo er mit großem Verluste einen Fels sen nahe au der Múndung des Hafens eroderte. Am 11. Mai kamen 18 griehis<e Schisse auf der Rhede vor Modon an, und zündeteu duxch ihre Brander und Geschüß die Transportschiffe an, unahdem ‘die zur Bes de>ung bestimmten Kriegs}chiffe entflohen waren. Hiets auf wandten si< die Grieheu nah Navarino. Zin uach Zaute gefluchtetes- türfki]hes Schiff sah in der Ente fernung in dér Gegend des Hasens von Navarino etu großes Feuer und- hôrte einen so gewaltigen Knall, daß selbst das Schiff davon ershütterc wurde. :

Maurocordato ist wirkli< vor eine Untersu<hungs- Komnission gezogen worden, Man beschuldigte ihn der Verrätherei. Ec negozirte Darlehen im eigenen Namen Mau faud bei einem solchen Geldunterhändler- jewue Fixma. Maurocordato’s Familie ist zu Konstantinopel, ‘und wird gut behandelt, während audere dort befinds liche Griechen getödtet oder verbrannt worden sind.

Deu neuesten Handlungsbriefen aus Triest vom 96. Mai zufolge, solleu, nah Aussage mehrerer Schisss-

fapitaine, die seit einigen Tagen aus den jonischen Jus seln dort eingelaufen waren, die Griechen auf Morea si< mit den daselbst gelandeten tärkisch - egyptischen

he Ladung, die sie mit so vieler Mühe und Gefahr |

Truppen vom 6. bis. 9, Mai uuuntexbrochen geschlagen

Gefahr ohne die geringste Beschädigung ans Land ge-

und 600 Blessirten ein, welche leßtere nah Salao ges -

wege besezt haben. Zu Mesalonghi sind 12 Sche

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