1825 / 174 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

sih zum Zwecke zu seßen zu berühren und zu erôrter geseß dasselbe niht zu er

Einzelne nicht zusammen

den eigentlihen Zwecken

gate meetings), wie diejenigen y [<huß der 21 gewählt wo Vorschlag der neue Verein

den übrigens fortwährend

dern in allen Kirchspielen Jr

gen fortgehalten werden

wohl sehr richtig: das einzige Mit lich zu machen, würde seyn, zigen Wasse beraudbte die sie versammelte; nur leeren Bäufen

hôbe, in denselben bald

Nach einem Ausspruche des S 9, July ist das sehr bedeut

tani Romano, als eines nige verfallen. Es ist

Mazj. darauf verzichtèn we Abstellung des barbarischen nachdem s<on

laments- Sesston, d’aubaine in Franfrei< Ländern.

Der Courier enthält einem starken Quartban

úber die Christliche Religion,

feit für den Protestantis In Glasgow haben

gefaßt, kein Fleisch zu essen, rabseßen; ein llerdings probat ist.

billigen Preis he ßen Jahreszeit a

Die Regierungs - Zeitunge

98. Februar melden, die Oberstlieutenant NRichat

Rungpoor in Assam durch n vorhergegan der Oberstlieutenant se

Unsrigen in de wundete, wozu

das Kreuzfeuer der feindlichen B Ghurgong un

wie der Hauptstadt reichs Assam, dessen E

Birmanische Joch abzuschütteln

agnie

Schuß der Comp läusfti

Forts (eine weit 10,000 Menschen Voñù diesen ergaben si (Phokuns) , d Shuldham wa nipore, derx Hauptstad

N. W. von Ummerapoora , General Morrison rúcfte langsa1 Arracan vor, aufgehalten durch

und Fleish. Sir A. Campbe bereite eine C

so oft geheißen, den Jrawaddy - Fluß hi sich: an 500 Einwohner, auf Gnade oder Ungna tigsten aber scheint,

Einwohner der Königreiche

lich anzuschi>en anfinge lichen Feind beizustehe

manischen Herrschaft im

Die Peguaner waren i

fommen und versprachen Land einrücken zu wollen,

Observations-Heer vou Aus Buenos: Ay

dentlih viel mit Englishem G Unistände so glänzend standen , trugen,

Bank 42 pCt. Pm. hätten, wenn man nich

w

ds erfolgte Einnahme des

wovon ein Drittheil Co

ie úbrigen zogen ab. r im, hôchstschwierigen,

daß die,

n und eine

res vernimmt man,

E

694

dem Verein nicht zusteht, mit n. Deésssen ist aber im Grund- ähnen nôthig erachtet worden. Zusammenkünfte zu gen Vereins (Aggre- durch welche der A4us- rden, auf dessen Bericht und zu Stande gekommen, wek- nicht bloß in Dublin, |}onu- lands an bestimmten Ta- Herr O'’Connell bemerkte tel, sie vôllig unschäd wenn man sie ihrer ein die Beschwerde vämlich auf: alsdann würden die Redner zu predigen finden. heriffs- Gerichts vom dvermôgen des Pon- Ausländers (alien), dem Kd- zwar weuig Zweifel, daß Se. rden, ‘man hosst aber auf die Rechts selbst in nächster ‘Par- jo längst das droit en ist und so in allen

hängende

des vort

#

und

ende Grun

aufgehob

uszug aus dem jeßt in d erschienenen Werke Miltons das von großer Wichtig- zu sein scheint.

Einwohner den Entschluß bis die Schlächter den un- Mittel , das bei der hei-

einen A

mus die

n aus Calcutta bis zum Ende Januars durch den Forts (nachdem die viele Ver- (bst ‘gehört, durch alterien gehabt), so d des ganzen Köuig- inwohner geneigt scheinen, das und sich unter den Die Garnison des lung) bestand aus mbattanten. 700 nebst den meisten Anführern Brigadier - General Marsch auf Mun- von Cachar, etwa 200 Miles begriffen. Auch der Ober: n auf die See-Provinz «Mangel an Zug-Ochsen (l, hieß es, wie es schon xpedition von Rangoon In Nangoon hatten Männer, Weiber und Kinder, de wieder eingestellt. Am wich- von Ava untecdrückten Pegu und Siam sich ernst- uns wider den gemeinfchast- Auflösung der Bir- Súden demnach nahe schien. oßer Zahl nach Rangoon ge- mit 5000 Mann in Feindes während die Siamesen ein 000 Mann aufstellten. daß dort außeror- elde gebaut wurde, und die daß die Actien der neuen und noch mehr getragen

gegen

Capitulation genen Angrissen

zu stellen. ge Verpfäh

t

nauf vor.

n, n gr

30,

der laufende Zins 12 pCt. war, verfauftèn sh doch} 6 pCt. Stocks des Landes zu 81. - 4 Ein Einsender in den Times widerspricht dem di den Argos de Buenos-Ayres befannt gewordnen n theiligen Ausshuß- Bericht über die Finanzen in Ch dur<h Mittheilung des authentischen Finanz- Status | Eude September 1824, in wel<hem Quartal 398, Piaster (die Zölle mit 219,191 Piaster einbegriffen) genommen und 458 692 ausgegeben worden, und hauptet, daß das Verhältniß in keiner dex neuen Rey hlifen nur noch so gut stehe. Am Z3ten Mai is Hr. Oberst Campbell als Gr britanuischer Geschäststräger bei der Regieruung \ Columbien, in Bogota dem Vicepräsidenten vorges worden. Hr. Wall steht als Gesandtschaftssecretair der Gesandtschaft. Nach Einholung des Gutachtens des Attorney Sollicitor - General für Jrland hat die Regierung Processioneu und Aufzüge der verschiedenen Parthy auf’s Strengste verboten. Hr. Morrier , einer unsrer Abgeordneten in xico, ist wirklich mit der Ratification des Handels 1 Freundschafts - Tractats hier eingetrossen. Die zu init dem Kriegsschisse Egeria angekommenen bringen sehr erfreuliche Nachrichten úber die Bergw Augelegenheiten mit ; die Ausbeute an Silber, dat reits nah der Múnze geschiét worden wak, soll bedeutend und im Staatsshaße bereits ein Ueßers von 2 Millionen Dollars vorhanden sein. Con}. 91#/ #

Kronstadt. Von verwichenen 7. bis 21.F a, St. sind 124 Kauffahrteischiffe hier angekom námlih: 27 Amercikfaniiche, davon 10 mit Waaren, init Ballast, 1 mit Kohlen, 4 mit Zucker, und 2 Salz; 60 Englische, davon 37 mit Ballast, 2 leer mit Waaren, 8 mit Kohlen, 5 mit Salz, 1 mit V ren und Salz, und 1 mit Waaren und Kohlen ; 2 ndversche, davon 1 mit Heringen, und 1 mit Wact 9 Holländische, davon 6 mit Ballast, und 3 mit L ren; 1 Dänisches mit Ballast ; 5 Lübecker, davor lW Salz, 2 mit Waaren und Ballast, und 2 mit Wu 3 Mecklenburgische , ren, und 1 mit Salz; ren, und 3 mit Ballast ; Ballast, 3 mit Waaren u

lastz 1 Schwedisches mit Salz, und 4 Schwerin davon 1 mit Waaren, und 3 mit Allaun.

Dresden, 24, Juli. S. K. Majestät“ haben den Königlichen Prinzen am 21. d. M. die Prúf der Eleven der Militair - Akademie mit hôchstihrer | genwart zu beglúcken geruht - und die gnädigste Zus denheit über die wissenschaftlichen Fortschritte der} linge dieses Jnstituts zu erfennen gegeben.

Rom, 13. Juli. Vorgestern fam das erste taillon von dem Regimente des Fürsten Lichtenstein Neapel in Rom an, zog ebenfalls, wie am 8. Zul zweite Bataillon, durch die Kirche des, Vatifans empfing deu Päbstlihen Segen. Gestern fam Baron Frimont hier an , wurde auch Sr. Heili durch den ersten Legationsrath dèr Oesterreichi} chen sandtschaft, Ritter von Genotte, vorgestellet, und l heute na< Ober-Jtalien ab.

München, 21. Juli. Jn der rúcé(i<tlid Budjets fortgeseßten Verhandlungen der Kammek Abgeordneten ließ der Doctor Geyer den 9M ini zwar für das von ihnen gethanene Gute Gerechtiß wiederfahren, behauptete aber, es sei no< viel zu úbrig, namentli<h um das Mißverhältuiß zu entfe!! welches durch die zu hohe Datirung der Etats, Hofes, des Militairs und der Pensionen entstehe, w allein - zwei Drittel der Staatseinfkünste absorbil Auch ¡seien die Ministerien zu’ sehr mit kleinlichen

7 Französische, davon 3

t falsche entdect hâtte. Obwohl

davon 1 mit Ballast, 1 mit W 5 Preußische, davon 2 mic V

Mausldsliche Band der Ehe mit jenen Offizieren ver-

zeugen,

6

háften Erda) ein Uebel, eiterung der Competenz der Kreisstelleu gesteuert wer- n-fônne. Er erklärt sih nahdrüc>lic< e die Etats-

¿bershreitungen und bestreitet in diejer Hinsicht die

ompetenz des Finanzministers. Für den obersten Rech- ungshof wünscht ex eine unabhängigere Sre] ¡s Kriegs-Departement will er nur 6 Millionen voti- n und schlägt no<h andere Ersparnisse vor. Jn die- m Sinne sprach auch der vierte Redner Rabl, der ter andern vorschlug, die Gesandtschaftsposten mit jeschäftsträgern zu bescßen, in den Ausgaben für das Nilicair strengere Oekonomie zu üben, auch die- Kapi- listen zur Besteuerung zu ziehen, eine bessere Verwal- ng der Domainen einzuführen und den obersten Rech- ugshof unabhängig zu stellen. Der- Freiherr von losen hielt Lebteres nicht für angemessen, da den Stän- n damit nicht gedient sein fônne, die persönliche Ver- twortlichkeit des Finanzministers mit jener eines gro- n Collegiums vertauscht zu sehen. Hinsicht des Ein- mmens hält er eine Abänderung im Zolltarife um so gemessener, ‘als durch die Besteuerung ausländischer aaren auch zugleich die inländische Industrie befördert rden würde. Auch suchte er die Ausführbarkeit seines heren Vorschlages, einen Theil der Civil- und Mili- r-Besoldungen in Getreide zu fixiren, zu beweisen, llee ihn jedo< nur als ein eventuelles Mittel betrach- wissen, wenn nämlich ein gleih>kommendes Hülfs- ttel in den Zöllen nicht gefunden werden sollte. Madrid, 11. Jul, Die Gaceta enthält ein De- t, wodurch der König den Wittwen und Waisen der der constitutionellen Armee gefallenen Offiziere eine Verhältniß zum Range jener Offiziere. vor dem 7. ârz 1820 stehende Pension bewilligt. Ju der Einlei- Ing diejes Dekrets lies’t man Folgendes: da die trau- e Lage, in welcher sich die Familien vieler Offiziere nden, die nicht aus Bosheit des Herzens, sondern e geführt und mißleitet in den Reihen der constitu- nellen Krieger gefochten haben, den - König unsern trn tief betrübt, wenn auch diese Offiziere ihrer ficht und ihrem Eide, die Rechte des Throns zu ver- digen, ungéetreu, für die Vertheidigung des consti \mllen Sy|tems gefallen sind; und da Sr. Maj. hen, ihre naturlihe Mildrthätigfeit und Gnade

f den Grundsäßen der Billigkeit und Gerechtigkeit, |-

nd 1 mit Waaren und Y für diese Familien streiten, zu vereinigen; und in

terer Erwägung, daß nur der Verbrecher von der rafe getroffen werden darf, und daß die, durch das

denen Frauen dem Willen derselben folgen mußten so wie die Waisen , die in ihrem rin Nis ce Frrungen ihrer Väter keinen Theil haben fonnten,. R er rasen E leiden dürfen, in welche | e ergehens uldige verfall Sr. Maj. befohlen 2c. A M n A Pr Der neuerdings zum General-Capitain von Casti- ernannte General Pezuela hat diese Stelle verlo- und den General-Lieutenant Don Jure Caro zum hfolger erhalten. Die Abseßung des Pezuela hat der gemäßigten Parthei große Sensation erregt. [T I. Die allgemeine Zeitung enthält fol- Ein Schreiben aus Zante vom 19. Juni in ein ischen Zeitung meldet: ‘„¿Bei Capo d’Oro Sielin úrfen außer dem Admiralschiffe und andern Kriegs- welche verbrannt wurden, auch no< 26 nsportschisse, welche in die Hände der Griechen fie- Sie waren 4 mit Kalf-,, 2 mit Back - und andern inen, 1 mit Nägeln und Eisenwerk, 1 mit Brettern it Mundvorráthen und 16 mit 100 Stück Kanonen, biben und Bomben , beladen; auch befanden sich denselben einige europäische Jngenieurs und Artil-

dem nur durch die Er-

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genüber, eine Festung erbauen sollten, um j e H : „um jene zu zerstde L Alle diese Schiffe wurden nah Napoli vi dia? ia aufgebra<ht; der Kapudan Pascha selbst soll auf einer türkischen Brigantine entflohen, bei Metelin aber von E Griechen eingeholt und gefangen worden sein, Gen da aO befindet sich bei Calamata in einer friti- D M man sieht seiner Ergebung stündlich entg?- A efdiee as griechische Heer von Salona (Amfissa) Sèftun e, Rid es ein tárfishes Korps von dieser bbite L geschlagen, gegen Messolonghi, und nôs- aber davor liegenden Türken die Belagerung auf- . Konstantinopel, 25. Juni, Auf der gr Fregatte , die dem Kapudan Pascha C Cie Bt E die Luft gesprengt wurde,* befanden s{< 600 Mann pi vos nebst 200 meistens fränfishen Offizieren, ie die Belagerungs + Arbeiten vor Messolonghi j let- ten sollten, Auf den genommenen Transportschifsen Ri ein großer Theil des nah Messolonghi bestimmten elagerungs-Geräthes. - Alles dieses wurdé na< Hydra aufgebracht. Von der Landseite werden fortwährend günstigere Nachrichten von“ der Pforte verbreitet, was AMR It Stet N die seit mehreren Tagen eine ederlage Ir i E j dagegen sagen m J Túrken bei Saloua verkünden, L io Janeiro, 22. Mai, Die in der Provin Montevideo ausgebrochene Empörung wird L ehemaligen General des Artigas, Fructuoso Ribeira, unter der Fahne von Buenos-Ayres geleitet, und es hat sich das Gerücht verbreitet, daß die Regierung von Buenos-Ayres den Ribeira heimlich unterstüßt. Es ist sofort eine Anzahl von 900 Mann beordert worden, um S Garnison der Stadt. Montevideo zu verstärken, wo Ses Lecor mit 2000 Mann steht und ein kleines S T im Hafen hat. Der Statthalter von ZN Paulo hatte fürzlih einberihtet, „er habe alle tädte seiner Provinz dürchreiset, und finde das Volk durchaus geneigt, den Kaiser als absoluten Souverain pu proklamiren und hoffe, die Hauptstadt werde si eben so erflären. Der Regent hat hierauf, in Erwás- S Dau, L U Verfassung, beschlossen, ' om Am irc Verantwortung zu ziehen. M Lu Ats

Ueber den Nußen der Wissenschaften für J die. Gewerbe. (Fortseßung des gestern abgebrochenen Artikels.) Was hierbei allein bedauert werden fönnte, wáre, daß eine so große Verbesserung nicht anders hervorge- bracht werden föunte, als dadur<h, daß eine gewisse gan 9 ama rkeisee genöthigt wúrde, eine Zeit hin zrer gewöhnten âfti und neue zu G y M eIda gs, M Hier Faun das Talent sehr zu Hülfe fommen , ins dem es neue Mittel schafft, die unbeschäftigte Menschen anzußellen, und der Industrie neue Wege des Wirkens zu eröffnen. Ein bemerkenswerthes Beispiel hiervon hat der der rühmte Mathematifker Prony gegeben. Er wurde vor dreißig Jahren durch die Regierang beauftragt, große. Logarithmen - Tafeln zusammenzuschen, Dieser Befehl war leichter gegeben als ausgeführt. .Wo sollte mau genug Gelehrte und geschi>te Rechner auffinden, um alle Operationen bei diesem ungeheuern Unternehmen auszuführen ? Damals war eine große Veränderung in de

4 m Har- puß der Männer und Frauen vorgegangen. Man hatte

*) Da in diesen Briefen von der Abseßung des Kapudan Pascha keine Rede ist, so scheint sich diese Nachricht nicht zu bestätigen. (Anmerk. d, Allg. Zeitg.)

ten, welche mit diesen Materialien, Messolonghi ge-