1825 / 211 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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R j Gs Ort am 16bten verlassen, -um s< na< Toulouse Vorstehers der Gesellschaft der Freunde in der Noth. [von denen bis spät Abends, und auch heute nah der Hl D E g De E e E begeben. : Das erstzedachte Haus war außer dem Schmuck von | Kirche lustig aufgespielt wurde. Die fürstlihe Tafel On Se O Y ih dée Unabhängigkeit ! Der Zug Fünfprocentige Rente 102 Fr. 20 C. Dreipr@Laub- und Blumengewinden no<h dur< Sinubilder der hatte gegen dreihundert Gede>ke, die Gesundheit des p Pavese Ss Js de ‘Kirche Las ein Te Déum | 71 Fr. bis 71 Fr. 40 C. i Künste und Wissenschaften geziert, unter denen mit Großherzogs wurde unter Kanonendonner ausgebracht, begab sich EnEE Abe da ‘fand ats roßes Diner starr, London, 30. August. Der Fall der Effecten zi({Fgoldenen Buchstaben die Worte standen: Haec otia | und überall an öffentlichen Orten und in Privathäuseru gesungen L Sell n E: Dés ¿ die spáte Nacht | die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Börse, und Fsecit. An dem Hause, das ehedem Wieland bewohnte, thaten fich frohe Gesellshaften zusammen, um mit worauf ein Ball fo M. er Mara den Köpfen mancher Personen entstehen Besorgnissä(der- als Hofmeister des damals unmündigen Großher- | Freunden nnd Verwandten si<h des Tags zu freuen. dauerte. Die ganze E L um Coutre - Admiral Ein Fall der englischen Staatspapjere , von bein(zogs von dessen Mutter und Vormúnderin, der ver- | Ein Jeder sollte sich vergnügen, so hatte man 500 «_„Dor- Baron von -Uacau 1 zUM 10 pCtc., mitten im Frieden und zu einer Zeit , 1sewigten Herzogin Amalia, nah Weimar berufen ward) | Arme ge)peist, aber um sie niht zum demüthigenden S Königl Ordounanz ernennt eine aus mehreren | nicht einmal ein Schatten von Furcht vorhanden ivar im Mikttelfenster des ersten Stocks die Búste des | Schauspiel aufzustellen, sie Speise und Trank und ei- R N É i "ias Mit liedern der höchsten Ge- | daß diese Ruhe gestört werden fönnte, ist eine hi(Großherzogs zu sehen und darunter eine Tafel mit der | iges Geld abholen lassen, oder in die Behausung ge- De N Cocuinissión zur Untersuchung der merkwürdige Erscheinung. Kommt diese Veränderu Inschrift : Y schickt, Auch die Gefangenen erhielten bessere Kost Ae le E <hádigut e en Verlust von Gütern | von dem System der Zahlungen in Papier? Sind| Der Du frühe schon das Große wolltest, und einige thre Freiheit wieder. Anigeichs auc NUtzQuUigung wes dessen nothwendige Folgen, oder rühren sie nur y Wie ih Dich fo jung und fühn gesehn, Auch die Eröffnung des ueuen Theaters,” das auf wu -St, A d die Dauphine, haben die Ks, | den Jrrthümern her, welche bei der Administration d Hast es nun gethan, so ivie Du solltest der nämlichen Stell?, wo das im März abgebrannte stand, Der T T St C r mit einem Besuche | Bank begangen werden? Dies sind, heißt es im Gl Und für Uns für Alle ist's geschehn. nah dem Plane und unter Leitung des Bauraths Stei- nigliche Militair- Qu A Eleven mandvrirte vortreff- [and Traveller-, die Fragen, welche die Regierung so! Gestern früh um 5 Uhr verkündeten 101 Kanonen- ner erbaut worden, erfolgte an diesem Tage durch die ROeA E R "G ee “vis spáter auf dem Po- | fáltig prúfen muß , damit das Publicum erfahre, <üse den Anbruch des festlihen Tages, das schöône | Ausführung der Oper „Semiramis,““ der ein, vom wig vg n Geschüß L Die hohen Herrschaften be- | die Ursache dieser Uebel, welche sie immer sei , von Sloengeláute ertônte und von allen Thürmen dec Stade [Professor Riemer gedihteter und von Madam Jage-, lygon mit den A ut Gag Anstalt und verweil- | andern Seite solche Vortheile darbiete, daß leßtere (peheten Fahnen, die sächsischen Hausfarben zeigend. [mann als Muse gesprochener Prolog voraus ging. i suchten B as Laz f p M durch einen Schuß | Nachtheile aufwiegen. Geseßt einmal , wir befän|m halb 6 Uhr, der Geburtsstunde des Großherzogs Nach geendigtem Theater eröffnete Göthe sein Haus U E d ade det worden war, daß das | uns im Fall, einen Krieg führen zu müssen, oder egan die Morgenandacht auf dem durch aufgeschlagene | Und erleuhteten Garten Bekannten und Unbekannten;z qus, Fro Gar Rinne ‘den mußte "Der junge | bedrohte uns eine shle<te Erndte: in welche L Berúste dazu eingerichteten Markte. Von Blase - Jn- [es fanden sich na< und nach einige hundert Gäste ein, vetleßte Glied a S S Pa X%, KK. HHÔ. | würde si<h der Credit des Landes durch die Veränrumenten begleitet wurden die se<hs ersten Verse des | die alle an kleinen Tischen bewirthet wurden, und denen ae ala E daß ‘diese S eldung, Ka nicht aus: | rung in den Papierzahlungen verseßt Gas Be E i: Sr i E E Ca De e ms E A ward, den edlen Geber seibst zu se: e ¡ei ienen. 1 hatte gehofft, die Sunderlander Matretn- IETAL d : ' Jen und zu |prechen. ser Qtand geleßt habe, Sr E S ls E EL N vol Kurzem vorgefallenen blutiFie Alle beseelenden Gefühle der Freude und des Dan- Die Stadt blieb unerleuchtet, weil der Jubelfürst ocl B E den: ein Herr Grassi | Auftritten sich ruhig verhalten. Sie haben aber einge gegen Gott in einer kurzen Rede aussprach. Die |si< dieses, so wie manche andere kostspielige oder den wichtige Entde>ung gemacht worden ; ein - : rei leßten Verse des obigen Liedes machten den Be- | Theilnehmern unbequeme Ehrenbezeigung verbeten hatte; <hluß. Hierauf erhob sich eine Deputation der Bür- |z- B. eine Nachtmusik von den Studenten in Jena.

; 6 i e: Biblio: | neuen Exceß begangen, indem sie von dem Schiffe Hi hat námlich beim Durchstöbern einer sehr alien fue b b ine: alle: Qa thek ein Gedicht aufgefunden, dessen Titel eben so wenig | mony, welches eben abseegelt / | erschaft, um dem erlauchten Jubelfürsten deren Glück- | Die zu jenen Absichten bestimmten Summen wurden

; j : Lam: | unter dem falshen- Vorwande , daß es fremde srit l y \ | wie der Name seines Verfassers, eines gewissen w enitführt, Bua Lei Mate gemißhandelt haben. ünsche darzubringen. Die Deputation bestand aus |nan zu gemeinnüßigen Zwecken angeweudet; z. B. zur

panelli , befannt war, uud welches, obgleich gedru>t, | ; d: di ei F anterie Mem Bürgermeister, den beiden Stadtältcesten, einigen | Errichtung einer Sountagsschule für Handwerker, zu de< nur zu sehr wenig Exemplare abgezogen Me TRan A E E a E e teg E Bd Nitglicdera beé Stader, mehreren Bezirksvorstebern, Prämien fär die Äiviettehw, LeieoA und îicelichsten sein muß, da es so lange verborgen bleiben Éi 4 a Bors - degleitei - morauf das S6}: abstgelte vei der ältesten Bürger, zwei von mittlerem Alter und | Handwerksbursche äus hiesigen Landen, welche Prämien Wenn es für einen Bibliomanen fon ein (er Mer: s e di D unCectátidir Matrosen in großen Hau vei Knaben, gleihsam die Vergangenheit, Gegenwart | bereits in diesem Jahre vertheilt werden. Mannigfache würdiges Ereigniß war, ein no< unbekauntev At aus auf de otret am Ufer standen, indem sie-.es (nd Zukunft darstellend, wie solches au< in dem Fest- | Einrichtungen gemeinnübiger Art hat außer der Resi Licht zu fördern , so stelle man sich das Gefühl des Hrn, | zu E Lon E Ee ©e ALiie vain: Professor: Riemer” angedeutet ist: Diees bberz G Ade Denv: Gedái au Sectie Ee L Grässi vor, als er bei Durchlesung einiger Oftawen die! D S Ee eine Ma und eiter Ladenl Vediht neb| einer vom Ober -Bau - Director Condroy | troffen, Einrichtungen, die noch - auf das Wohl des E ; y è fertigten Zeichnung, auf der, in einem tempelartigen | späten Enkels, anf seine Freude, einflußrei<h wirken die. Ueberzeugung gewann, daß zwischen diesem und : derbare Nerbbc Gatte Seit > le Miet ebâude, allegorishe Beziehungen auf den Jubelfúrsten | werden. Milstons paradise lost eine beinahe wörtliche Ueberein- t e c i Gn Glas Hause auf der ei findlih, sind, ward von dem Bürgermeister Überreicht Am 4. begannen die Feierlihfeiten mit dem sonn- stimmung vorhanden - sei. Da aber Lebteres erst im a L as a2 Apothale ‘und auf. das and fast gleichzeitig ertônte vor dem römischen Hause | täglichen Gottesdieust. Die Kirchen waren von innen Jahr 1667 erichienen ist, das italienische Gedicht aber L n E ines Begräbnißuntetnehmers: Der „(1 Parf (dem- Sommer - Aufenthalte des Großherzogs) | mit Laub- und Blumengewinden geshmüct, die Jn- die Jahrszahl 1580 trägt, so hat nicht der Italiener, Lee a n E “e p an der ¿Fe vom Prof. Riemer gedihtete und vom Kapell- |nungsfahnen im Chor der Stadtkirche maleris<h grup- sondern Milton, diese Jdentität zu verantworten, und | akle ; L elb Pol E Ankündigung - au schla jeister Hummel (der au die Ausführung leitete) com, | pirt, am Altar für die fremden Gesandten Pläke be- diesem bleiben, als- volles Eigenthum, nur die beiden N y E E en E E N vétmiaben 2%. \Monirte Cantate mit Solostimmen und Chor und voll, | reitet. Rath und die Vertreter der Bürgerschaft zogen leßten Gesänge des verlornen Paradieses, welche rein lassen : E Febr Abn Ader war Wändiger Jnstrumencalbegleitung. paarweise- in die Kirche, deren Hauptlied ging eine episodishen Jnhalts, und bekanntlich die am wenigsten e v 7 s de E an einem vor dem Fenster Von allen Städten und Aemtern des Landes, von | feierlihe Kirchenmusik voran; nach der Preoigt wurde guten des ganzen Gedichts. sind. Bemerkenswerth ist, [a Ld N ; s J Sara: atibefcete len Korporationen waren Deputirte gesendet, um dem | Te deum laudamus, von 68 Kanonenschüssen begleitet, daß Miltous Commencatoren ihm oft vorgeworfen ha- | nes M en L O Eine Reihe der FWbelfürsten die ehrerbietigen Glückwünsche darzulegen. | gesungen. | ben, daß er mit den Späßen und Wortspielen, welche lid T A R gestrigen für uns begonuM! der Spiße des glü>wünschenden Soldatenstandes Am Abend war theatralis<he Vorstellung, Freiball in Jtalien concelti heißen, Mißbrauch gètrieden. Dies | il Mee S > Tat unse Grogberzón vit A fand sich ein 87jähriger Grenadier, der vor 68 Jah, [an dem Stadt- und Schießhause, wozu 1500 Billets erflárt sich jeßt sehr wohl, wenn, wie man versichert, R ie gr Sb Le L A E {due ass sel" den neugeborenen Fürsten bewacht hatte, indem erx | ausgegeben waren. Auch hier erflangeu Festgesänge wie EE p ry aranda deg E Feier des Nealetutigs Fubiläins des geliebten und En in des Großherzogs Geburtsstunde Schildwacht es 2 Men Mittagstafeln ebendaselbst, wo auch schen Gedichte vorfinden, w gendes - T E) 7 ‘di iden, oaste gebraht wurden und di Jm Sten Gesange pflúcfet Eva Früchte und preße den ehrten A aen L n A Auch das Ausland bezeigte seine Theilnahme an atel ivar 010. TOOO R S Sast der Trauben aus, um den Erzengel Raphael ein e we em S A H A bes val Q d Festez niche nur wären von naß Und fern Freinde Ui _85Uhe drachitdi die VibégidlOats: ele Alaihs Mahl zu bereiten; ehe sie sich zum Essen seßen, Be L A E L Reiche, nah Kräften zu erfll tbeigestrômt, unter denen au<h Personen hôchsten | musik mit Fackeln dem Jubelfürsten, wobei einige Volks6- ginnen Adam und Raphael ein langes Gespräch, aber, Je 7 E u ae “Gon t 9 d., als am Vora((M?ges, als der Landgraf Christian von Hessen-Darm- | lieder gesungen wurden. sagt Milton, „es war nicht zu besorgen, das Diner en A. A e 4 E ‘Diet bieselbst ! dt, der Herzog von Meiningen, der Fürst von Ru- Morgen früh geschieht die Einweihung der neueu möchte falt werden,“ (no fear lest dinner cool), wel: | des s< a ? H Bs Blumengewinden und Kri stadt, ber Erbprinz von Sondershausen, der Prinz | Bürgerschule. Nachmittag erhalten die Kinder im ches eine wöôrelihe Ueberseßung des italienischen Textes 4e M E die Fenster dur< Blumenstôe |! nst von Barchfeld sich befanden, hondecn es hatten | Freien unfern des Schießhauses eine Collation und ist: no paura che raffredi ¡l pranzo. Milton ist Ai mücfe un A ¿ ‘und Inschriften vf < die Kaiser von Oestreih und von Rußland, die | Ergök!lichkeit, schon oft des Plagiats beschuldigt worden , aber nie lief a Au R S a0ide lus TiiGébd Drap-((F lge von Preußen, Frankreih, der Niederlande, Dienstag wird die Gesellschaft der Erholung ' iu Lr ' ahsen, Baiern und Würtemberg, die Großherzöôge | ihrein Garten (den ehemäls Musäus, der Dichter der

sein Ruhm größere Gefahr wie jeßt; scine Freunde und : T E vectia (E M Verehrer werden aber wohl abwarten, um ihn zu ver- 0 I N S RET: ausgézein! Baden, Darmstadt und Mecklenburg, der Kurfürst | Volkmährchen , besaß), und dem damit verbundenen

urtheilen, bis daß Camponeslli’s Gedicht befannt gemacht, e : r einer besonderen | Hessen, der Herzog von Nassau, von Koburg, der | Wäldchen ein ländlihes Fest, mit sehr glänzender Er: Uns dessen Authenticirät A Delonmers 109. 907: ME San R Le GciLilfiisé@, vak f von Sonudershaujen u. a. m. Gesandte, Glück zu leu<htung geben. Tempel und b efaalartioe Grbibs sind Férig festgestellt und age idt Q am 14. in Per, | das Wielandshe (jeßt einem Sohne des Verewi) Auf gesendet. L errichtet , zur Ehre und zur Freude, es fehlt nicht an

R S be i ‘Stadt bekanntlich ein [ gehörige) und Schillershe Haus (ißt dessen Erbe aph es Pläben der Stade waren Gerüste er- Inschristen, noch Festgèsängen. y i T E it: S, Excellenz. wird diesen | hdrig) und das noch nicht ganz vollendete Haus , vei einigen auch Einrichtungen für den Tanz, Im Laufe der Woche denkt die Loge eine Versamm- , . - / :

zedi paradi duto, betitelt i : ses Bedithts 1: welches : Para. Preis E haben, führt für die Gewerbetreibenden hier ma

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