1825 / 244 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

E

A I Li iert mi S aien gi Fi

E i omi A

974 als General-Capitain von Cuba gefordert hat, daß si Gejuch avgenommen, und daß man ihm den Exmini

l d He : Saies S1 s Nachfolger gegeben hat Der Arcstarque

| , vou dessen Willea die Ernennung der U P, _ WEN P que: ns ; i :

hánge, indem sie v! ess y als Ursache jener Entlassung die fortwährenden ministe in der That hier im Lande verfertigt geweje., und ird davon, wo nôthig, hinrchender Beweis fünftig

tholischen Kirche verlangt, daß ihre Giistlichfeit, welche von Rom ab

nicht ohne Bi\schofrhum bestehen fann,

ifkanishen Staa’

Bischöfe bestimmen läßt. Auch die aue: : und schon hatte f

ten unterwärfen st1< dieser Ordnun, : Mexico Abgeordnete nac< Rom gesandt, um ihre tirchs lichen Angelegenheiten zu ordnen. Herr de Pradt räth jedoch dem apostolischen Srcuhle mit Mäytgung Zu Werke zu gehen, weil ein strenges Anhalten an alten Gebräuchen ihm leicht das rauben fônne, was eln auf getlärtes Nachg:ben ihm erhalten würde. E U-:ber das Lebensende des Grafen Lacépède ‘giebt der Moniteur noch in einen Artikel mehreres Intere] santes, Gleich beim Anfange seiner Krankhezu (der Pocken) fühlte er, daß er sie nicht úbersteh.n würde, nahm daher auch fast feine Arzneimittel zu sich, blieb angetleidet in seinen Zimmern, und beschâstigte, sih mit dem Ordnen feiner Angelegenheiten miC soicher Ruhe, als sei das Sterben für ihn nur eine ganz gewöhnliche andlung. Als er in den Spiegel ah ite sehr thn die Krankheit entstellt, sagte er scherzend : wie ungerecht ist die Natur gegen mich, mich, der ich sers ihr so leidenshaflicher Bewunderer gewejen bin. „7 7 10 übel zu behandeln. Am Abend vor jenem Tode licß er si noch seine angefangenen shriststellerijchen Aibelten bringen, und sebte hinter alle das Wort: Ende. Sei, nem Leichenbegängnisse folgte eine große Menge der an- gesehen sten Staatsbeamten - Projessoren/ Gelehrten, Mánner aus allen Classen. Der Graf Chaptal, Pair des Reichs, Müglied der Afademie der Wis|senjchasten, hielt eine Rede an sèétnem Srabez j Aus Marie de Brabant, Gedztcht in 6 Gesäugen, ven ), Ancelot, theilt der Moniteur Auszúge mit. Judem er dne einzelnenßSchönheiten dieser Dichtung, welche ln Paris vielen Beifall gesunden , Gerechtigkeit wieder- fahren läßt, tadelt er die Vereinigung des Heldenge- dichres und der Tragôdie in derjelben. : +1 Ein Schäfer zu Fuenes hat vorigen Monat sein 103res Lebensjahr geseiert, Sem 64¡ahriger Sohn und seine 74jährige Tochter begleiteten ihn zur Kirche. "EL- ist nie frank gewesen, und genießt noch deu vöôlligéu

Gebrauch seiner Ver staudeskräfte.

B: iefe aus Port -au- Prince von 30, August mel- den, daß der Prásident Boyer vom Cap wievor in der Hauptstadt eingetrofsen ist. Er hat auf, jeinem Wege mehrere der Theilnehmer in der Verschwörung anges troffen, die voll Reue ihm um Gnade gebeten, und thr Schicksal in seinè Hände gelegt haben. Er hat sie be- wogen, nah Port - au - Prince sich zu begeben, welche Stadt ihnen als Gefängniß angewiesen ist.

Ein Brief aus Limoricé (ZJrland) giebt Nachricht über einen Kampf, der den 95, Sep*-. dort statt gefun; den hat. Zwei Partheien, Unker den Namen der 3 und Ajáhrigen Jungen bekannt, die jchou frúher_ sehr lebhaften Antheil an den Unruhen dieser Grafschast ge nommen, hatten si) eutzweit und wählten die Messe von Dormen, wo sie ihre Streitkräfte veretnigen fonn- ten, um sich eiue geordnete Bataille zu liefern. Beide Theile waren mit Schießgewehren bewassuet. Es ist hierauf ein hißiges Treffen gc! 2fert worden, in welchen 8 Personen geidödtet und eine große Anzahl zum Theil shwer verwundet worden sind, Die Molizei hat wohl das Schießen gehört, hat aber nicht Einhalt thun tôn-

nen, indem sie feine Magistratsperson an. ihrer Sp:be

hatte, aas nach den englishen Geseßen nothwendig ist. [o reili<he Wein-

Die Provinz Gallicien hat eine lese gemacht, daß das Maaß, 24 Bouteillen enthalteud,

nur 15 Sous kostet. fl Fünfprocentige Rente 99 Fr. 85 C. Dreiproc.

74 Fr. 80 .C. : | Madrid, 29. September. Es verbreitet sih die

gewejen sein joll / ; des liberalen’ Cruz jo vortheilhaft wie das des Vis F. : : ac ' für vie Jusel sein werde. maci lihe Unächtheit von Hirtenbriefen des Papstes

de los Angelos zu Mexico Ferdinand VIL. zum Kj Def ausgerufen habe, a ihren republifanishen Regierungen und zur Wie:

Unterstützung der Rechte dieses Monarchen gefolgt E FE l | ¡ l sollen. (Siehe St. Zeit. Nr. 242. Artikel Madrid) h theilt jenes Blate ein Beschwerde\chreiben dee Co

n, ab, indem er hinzufügt: ¡Nach dem, [was ic icdem geböôrt, sind die ats einges<muggelte ausländi he manufafturirte Seidenwaaren angegebnen Quanti

iellen Tracasserien, denen der General Vivès auëges

, und zweifelt daß das Gouveruen és

fáh:t werden n der Columbishen Staatszeitung, wird auf die

Es geht das Gerücht , daß -der Bischof la Puiugespielt - die in der Madrider Hofzeitung er}chienen d, und worin die Völker Süd-Auerica’s zum Aofall

und daß ihm 12,000 Menschen | runterwerfung unter Spanien ermahnt werden. Zu-

Die któuiglichen Bous , welche früher 702 verl mbischen Bevollinächtigten beim Päpstlichen Stuhl,

verlieren jeßt nur 73, und man hofft, daß sie bal M T Cari

den Cardinal, Staats]ecretair della Somaglia mit, der Púnkclichkeit zu , mit welcher jeht die Zins M © iligkei A wert jr. Heiligkeit gewordnen Befehl, die Päpstlichen Staa- Es ist dem Gouvernement , durch eine Gesells phaldmöglichst zu Gui mes TORERE MP5 Ausländer ein Entwurf zum Bau eines Kanals t resse der Columbischen Katholiken und ihres Siéelene legt worden, der nah Madrid die Wasser des Xu (s, feinesweges aber in politischer Hinsicht, herüber- jühren sol, Man glaubt daß er angeuommen wy en fi: Mtebäuf ert r E, Via gens E wort von dem Schreiber 1m Staatssetretariat Sr.

London, 8. Oftober. Eine Zeitung meldet: iligfeit, Hru: Galantt:

Sie Loe ffcarhtèn Loidons haben trl „M. H. Sigr. Chiaven hat Sr. Eminenz Ihr, Zusammenkunft in zweierlei Absicht gehalten: ?) term 21. Ofrober (1824) an Sie gerichtetes Schrei- Schaden zu erwägen, den sie jeßt durch das Qui übergeben, woraus Se» Em. wit deur größten. Er: der auf dem Wege des Schleichhantels eingesüht unen erjehen, daß ein Agent der Regierung Jhnen, denden ausländischen Seidenzeuge leiden; 2) un f Befeh! Sr. Em. oder vielmehr Sr. Heiligkeic , an- gere Fortdauer- des Verbots fremcer Seidenzeugè jl ite A R ee a E titioniren. Man kam überein, um dicse Verläng en. Se. Eminenz hab n dem Sigr. Chiaven unver- dis úber nächsten Juli hinaus, wo das Verbot! lich bethezert, daß Sie nie einen Wale 9h Hpiey Att Gescl zufolge, aufzdit, bei den Ministern einzufkot égésiellr haben, und üver eine Sache eters

aber die Shmuggelei aber ward blos schr getlagi, wundert sind, die Jhnen volltomnien unbefannt war. eine Abhülfe in Vorschlag zu bringen. Me. Em, versicherten ihm zugleich , daß auch Se. Heil.

[Es isst einige Juconsequenz bei diesen cinen solchen Befehl voa sich gestellt haben könnten, denn wenn die Einshwärzung so bedeutend ist, pen Se. Heil. ohne Zweifel mit Sr. Em. davon ge- jagen, (und sie förnen es ohne Zweifel sehr gut wi ochen haben würden. Wie Se. Em. aber Sr. Heil. io sprièbt diejes sebr stark fúr das, vom Gesebe hin: Abend die Aufwartung machten, vernahmen Sie sagte Aufhdren des Verbots. Fremde Seideuwi n Jhneu persönlih, daß Se. Heil. eben jo erstaunt jolleu nicht auf gleiche Bedingungen wie Brittischt tüber waren. Se- Em. haben mir aufgetragen, Jh geführt werden dürfen, sondern gegen Zahlung d 1 dieses zu erfláren, und zugleih zu ersuchen, daß ibgabè von 33 pCt., die zu Fracht und Tranepori ie Jhnen den Namen des Comtmissars aufgeben, der Manufactur - Orte her no< hinzukommen. enn W Beschl in Ihrer Wohnung abgegeben, so wie die Eiuschwärzen, troß des bestchenden Verbots, fortui tébehôrde, welche solhen gesandt; ob es im Namen 0 werden die Seiden- Manufacturisten selbst gewi) 9re des Vice Delegaten, oder Sr. Em. des Cardi- ber sehen, daß die 33 pCt. von fremden Seiden 6: Erzbischofes von Bologna, oder des Polizei - Vor- in die Treasu:y fließen, als daß sie, in der Gestai|Pets, oder des Senators der Stade geschehen. Ih Assecuranz fúr den Risico, dem Schrhuggler (F 1m eine Antwort hierauf, und indem ih die Be vérden. Unsre Zoll - Verordnungen werden jebt sa e Sr. Em. des Cardinals-Staats)efretairs zur Voll gehandhabt als bei irgend einer civilisirten Natil Er bringe, der mir aufgetragen hat, Sie setner der Welt. Sehen wir, - daß sie die Staats - Ein rthshäßung und Achtung zu versichern, hahe i die nicht zum Zwe haben, vielmehr eine solche CinÆF*/- mit vollkommener Achtung und Respekt zu zeich-

verhindern, und daß bei alledem die Manufatcuff s. w.‘/

welche sle s<húßen sollten, do< unzufrieden sind, |

ein starker Grund für die Aenderung vorhanden, ! tp énhagen, 11, October. Die Special-Revuen,

si< die Manufakturisten verbitten. Die Negierun je Se. Maj. über die Truppen auf Seeland gehal-

mit großer Vorsorge für. das S-idengewerbe vers 2 T O00 D Pg, ;

1) indem sie lange vorher Anzeize gemacht, d len Donnerstag wurde hier eine neue Fregatte

Ééédor aufen solle; 2) ‘dur gleichzeitige Ht | Stapel gelassen , welche den Namen: Havfruen

zung des Zolls von roher Seide; 3) dutch eres) erhielt.

des Zolls nach dem Gewicht von verfertigtem E, ieser Tage geht ein Dampfboot von hier nach

euge (was dur die plôbliche Vermehrung der d De ab und nimmt Passagiere mit. Es wird diese

fraze nach diesen Gürein unbedingt zu einem G esch y so lange es die Jahrszeit zuläßt, wöchentlich ein

ganzen Geldes an die Fnhaber ward); 4) endli ! Gen. :

Fortseßung, anstatt des Verbots , der ungeheu n B hristiania, 5. October. Morgen treten JI-

gabe von 33 pCt. vom Werth. Wahrlich, dieß | ain der König und die Königin eine Reise nach

Handel, der hôchst vorsichtig eingeführt und sein? An s : B |

schaffenheit nah ungemein modificirt worden.“ de T Norwegischen und Russischen Commissaire,

Jn den Times vom 83. d. stimmt cin Seiden! ftlich, hrend des Sommers die ]ogenannten geaein- tlihen Districte in Finmarken hinaufzegangen wa-

975

11. Tejada, aus Bologna vom 21. Oktober 1824, ?

noch 70 verlieren werden. Man s<reibt diejes Sti | : r etnen ihm, vom g-dachten Cardinal im Namen ;

ri R G 6 B I A A Q A E A E V init

[ vermuthlich wird nun bald ein Gränz Tractat zu Stande tomm-n.

Die disher statt gefundene Vereinigung der Aem- ter eincs Armee» Jutendanten und eines Depot - Vers walters wird h:nführo aufyôr:n und dieselben zweien Perjouen anvertraut werden.

s Y Stockholm, 7. October. Dem Vernehmeu nach ivird im asten Conjeil das Schreiben der Revtsoren der Reichsstände an den Hoffanzler, worin sie um Mitc- Es der Protocolle und Acten des Staats - Coms tors bis auf die gegenwartige Zeit nachjud i g achiu<en zuin Vortrage kommen. A _Nachsten Dienstag wird der Redacteur Argus des Dritten, sich vor Gertcht verantivorten, Der Ruifijche Gesandte am Dänischen Hofe, Ba- L v. Nicolay, “ist auf seiner Reije von St. ‘Peters- urg nah Copenhagen und Professor Hansien aus Nor- wegen hier angekommen. Cou:s auf Hamburg 123 Schill,

München, 9. Oftober. Künftigen Dienstag, den 11. Oirobec Vormittags 11 Uhr, wird die Königl. Aas demie der Wissen1chafien zur Feier des allerhöchsten Nas menstages S. Köuigl. Maj. (dess:-n Tod wir im gestrt- gen Blatte angezeizt) eine festliche Sißung halten. Hr. Mi:-ifteriairaty von Roth wird einige Vemerkuns gen „über Lie fortdauernde Abhängigkcit unsrer Bitdung von der flajsic<hen Gelehrsamkeit „// und Hr. Biblios thek-Diretcor Scherer úber die túrfishe Kricgs-: Fahn?, iv-lche in Unsrer L. Frauen: Kirche zu Mönchen, dem Predigtstußl gegenüber hängt „‘/ lesen. :

Wien, 11. Oct. Der Graf Treyer ist Oberhof- meister bei dem Erzherzog Rudolph geworden.

Der Oberst Landmarschall Graf Tamzyn - Osso- linsfi, ist zum Oberstlandhosmeister, der Oberst-Landkäm- merer, Graf Lankoronsfi, zam Oberstlandmarschall , der Oberstilandjägermeister, Graf Stadnicki, zum Oderstlands kámmerer , der Graf Krasifi , zum Obersilandjägermei- ster von Galizien ernaunt worden.

Dem Uhrmachcr Löversorger ist ein Patent ertheilt worden auf die Erfindung einer sehr einfache, wenig fostspieligen Maschine, hydrauli)ches geostatisches ‘Per- petuum Mobile genannt, welche ni<ht nur zum Hebe des Wassers auf eine gewünschte Höhe und in der größteu Quantität, sondern auch zum Führen von Erd- rei und festen Körpern gecignet ist, und daher bei allen Bauen benulzt werden kan,

Es lájt sih jebt hi:r eine junge Lyoneserin Nas mens Raymon , 16 Jahr alt, sehen, die ohne Arme ges boren, alle Kunstferttzkeiten mit den Füßen verrichtet. Sie schreibt , schneider , zeichnet - strickt , tit , fädelt eine Náhnadel ein , und |ptelt Karten. SFhr Aeuperes soll sehr augenehm sein.

Am 11. Oktober wer zu Wien der Mittelpreis der Sraats¡chuld - Verschreibungen zu 5 pCt. in EM.- 9324 ; Darl. mit Verloo. vom J. 1820, für 100 fl. in CM. 93##; Darl. miu Verloos. vom J- 1821, für 100 fl. in CM. 1297; Wiener Stadt - Banco - O-ligationen 24 pCt. in CM. 532; Convenr. Münze pt.

Bank - Actien pr. Stück 11875 in CM.

Odessa, 24. Sept. “Wir haben Nachrichten aus Konstantinopel bis zum 16. Sopt.: Es sell unter den Janit\chareu wieder einiges Murren herren. Aus dem Archipel war Kunde eingetroffen, daß der Kapudan Pascha in Alexandria größtentheils ohne Segel und Masten eingelanfen war. Diese Nachricht, verbunden mit der gleicvzeitig als sicher angenommenen, daß Ibra him Pascha. sich nach Navarin zurückgezogen habe, machte große Sensation. :

nufafcurist seibst diesem Urtheil völlig bei und st / / sind jeßt nah ihrer Heimath zurückgekehrt, und j

Nachricht , daß der General Vivês scine Entlassung

Collegen, „bei deren Versammlung er gegenwärtig F

3

L

4

Fs

E

Pur ¿6 E V7

A

T F Zei EULCS v B

BX

A0 9

F. A D # L

E H,

Lis s

me É O E E M P E C