1825 / 262 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

em Schritte gegeben ‘haben würden, det den ‘edelmá;- igen und liberalen Gesinuungen entgegen ‘ist, - welche die Politik Jhres Cabinets leiten, so wie Jhrer: Absicht, wié es dem Staatsrechte gesitteter Nationen ges ¿g ist „in den gegenwärtigen Kampf zwischen den Ein- johnern des Spanischen Amerika und dem Muttreriande iht einzumischeu. Pallast von Rio -

vaders bei Napoli di Romania, und dessen freun \chasrlihes Benehmen gegen die entscheidend es au<h vor der Hand sein mag, Volk eiuen sehr günstiger «._=— Vom 25. Oft, thonisi (welches sih in griechischen 46 Tagen hier eingelaufenes Schiff , unsere Zeitung aufgenommene funft Jbrahim Es hieß, Verlust erlitten un mit seiner Besaßung von ergeben.

St. Petersburg, einer von -Rußlands ausgezel Gelehrten, Hr. Friedrich The licher Etatsrath, ordentliches Akademie der Wissenschaften, Marine Departements und vieler ten Gesellschaften, tritt is fúr die Af ein unerseßlicher V Astronomie, der er | geu Geistesfräfte vorzüglich widmete, flassi¡hen, von den Astronomen aller g nen geshóbtea Werken bereichert hat. Analysis verdanke ihm mauche geni meisterhafte Auflösungen vteler schwie Rio, - Janeiro, 21. August. Jn Mißbilligung der Brasilianischen Regier 1ng die S des Statthalters von .Matto grosso becressend, euthi die hiesige Hofzeitung nuachstehei „Se. Maj. haben die De von Matto gresso vom 15. April erhalten, beglei! ‘von verschiedenen Documenten, ‘nachdem die unabhängigen Truppen von Peru von Sta. ‘Cruz de la Sierra genommen, und Ti Ramos, Statthalter der Provinz Chiquitos und ? Könize von Spanien treu, Fagne der Liberalen zu treten, ‘und vorzog, um den Schuß dér Kaiserl. suchen; ia welcher Absicht er seinen Adjutante Maria v. Velasco an den Statthalter von Matto gu sandte und ihm vorschlug, die Provinz Chiquitos | dem Brasil. Reiche zu vereinigen; ein Vorschlag, | der Statthalter von Matto grosso, provisori]chen Regierung, annah halter vielleicht gedacht hat, auf diese A:t desto ‘bi fúr die Vertheidigung der Hauptstadt voù Martto gi und vielleicht vou unbedachtem Eifer g eiche cineu Dien]? dur!

e Gestalt angenommen. J! Zoll auf alle englische Doch - schemt das Gouvernement vou Grundsäßen geneigt zu sein, Muznister bei allen Ver- Haudel auch hier nit die man uns bietet, ächtigen Republik von stindischen Be-

und Haiti eine ganz ander nic Z Ci Griechen, hat, so weni

hat man einen une ÆŒaareñ* gélägt. Haiti noch zu günstigen wêtin die Bedächtlichkcit unserer handlungen mit Haiti unjerm die Vortheile entziehen wird, Nahr ist es, die Nähe einer m

der Náhe unjrer west d und kfann woßl unjerm Minister

mie ihr zu unterhandeln, einfld; die Republik is ositionen ge- Unabhängig-

rschwinglichzen 1 Eindruck gemacht.

Durch ein direkt aus Ma Händen befaud) j wird die auh j von der A hinlänglich widerley Mistra neuerdings einig stehe im Begriff, 600 Mann den Griechen |

14, Okt. Den 10. Oft. (i <netesten und verdientes odor von Schubert, wi Mitglied der Kaiferliht Mitglied Akademien und gel Sein Hi

Janeiro, den 6. August Luis Jose de Carvalho Mello,‘““ Das heute erschienene

Nachricht ,

Pascha’s alldort, Múnchen, 31, Oktober.

dónigl. Regierungs- und Jntelligenz-Blatt enthält wei (llerhöchste Verordnungen , die Bestellung der Wechfel- erichte in dem Untermain- und Ober «Douau - Kreise étreffend.

Dass-lbe Blatt theilt unter ‘andern: Diznstes :Nach- ¡ichten folgende mir: Se. Maj. der König haben un- r’a 24, Oktober d. J. geruhr, den Königl. Hofrath oseph Martin zu Allerhdchstihrem' Kabinetssecretair ai- rgiádigst zu ernennen.

Vomin Ober-Main, ugenbli> handelt es sich um

Lebterer habe bei

Schwarzen d Triploißa

sizungen zu fürchten

einigen Widerwillen Mie es aber auch kommeu mag,/-

ingecfommen , und hat uns Prop Basis die Anerkennung ihrer

14, Oct,

tet worden ,

uns enutg. ge mach, deren teit 1. Cadix, in Granada hingerich fchaft der Verth gewesen „die zu Eiu Courier von M men , um den Marquis de las Amarill

15, Oftober.

Die Freimaurer, welche neulich sind von der Gesell. s Glaubens und des Königs gezählt wurden.

in Sevilla augefom- as an den Hof

eidiger des © Ritter, den ‘Apostolr| chen adrid ist

16. October. Ju diesem eine wichtige völker- | und die Entscheidung der{elben kann j<sst interessante Folgen ‘nach sih ziehen. Die Frage F nicht neuz sie hat \<on zu andern Zeiten die See- | und die Lôsung derjelben ist. da- als den Grund)äáßen der Men1ichlichfeit gemäß ausge- llen, welche ‘die môdzlichste Erleichterung der Kriegs- i Es “haudelt* si aámlich darum, ob 1s System, „„daß die neutrale Flagge die Ladung-decke,‘‘ i dem gegenwärtigen Kriege zwischen den Türken und ztehen seine Anwenduag finden jolle. früher vou den meijten Mäáchtea augenommean, und 1 bejonderoa Conventionen fanctiónirt wordtea, nd tes Americanischen Kriegs wurde es von Franfk- id, Spanien und Holland feierlich aufgestelle, und 6s berühmte System der bewasfnet.n Neutralicät , das Chacarina IL. afalls auf dieses Princip. mentcli<h auch Oesterreich und Preußen erfgnuten die- und: England allein erklärte sich da- h. day eine

im 67sten Lebensjahre. ademie und für die Wissenschaft erlust, besonders für die theoretis eit mehr als 30 Jabren seine g! und die er ebildeten Nati Auch die hôh ale Ansichten riger Probleme. Bezug auf |

<rlihe Frage,

zu rufen.

___ Lissabon, Royer, außerordentlicher Ge ter Minister S unserm Hofe, über nige , ‘in dem Pallast von Audienz, die Insiguien--des schwar

Der Kammerherr von sandter und bevollmächtig: Königs vou Preußen an Maj. dem Kô- Masra in einer besoudern zeu Adlzerordeus.

J F. d, Nar,

Die neuetteu Nachrichten Tajeitát- unsers

hte beschäftigt,

r. Maij. berreihte am 11. d. Sr. iden erheischen.

Wien, 31, October. Türket aus Preÿburg üb Die)es System allergnädigsten Kaisers Das Fieber hatte vorgestern, Unpáplichkeit--des Monarchen, Se.- Majestär befanden Sich gestern, als dem neunten voller Convalescenz.

i Z1. October war zu Wien der Staatsschuld - Verschreibungen mit Verloo, vom J. 1320, c: Verloos: vom J. 1821, für 100 Stadt - Banco „VDbligat. zu : Convent. Múyze pCt, Scúcf-12192inp CM.

ált uach stehende Nach-

er das Befiadea Sr. lauten vollkommen besriedigeud. als dem achten Tage der gänzlich aufgehöre, und

den amilien Artifel pz\he des Statthalk

woraus erhellt, di

proclamirte, stúßte sich

Kaiserin | Die Nordischen Mächte,

Tage, in i ? der Mittelpreis in CM.

zu 5 -pCr, fúr 100 fl. ia

aufgefordert, mit zu | er dasselbe verweig! Waffen au

; Princip an, als für das eutgegengeseßte System, d. r friegführenden Mächte berechtigt sey, sich alles Ei- uthums ihres F-indes zu bemächtigen, dieses Eigen: um mag ctransportirc werden, Während der Revolucionskriege beharrte Eng- nd bei seinem vormaligen Systeme; man hat aber be: rft, daß-es seit einigen Jayren, mpfe zwischen Spanien und seinen Colonien neutral lárt hatte, ebenfalls das entgegengeselte Princip an: nommen zu haben \chien, d. h, es wax neutrale Macht ihrend es früher als friegführende handelte. i t daher nach der Lage, in welcher es sich befand-, ver- Die Griechen wollen in die- | daß die

947; Darl. CM.-+——:3 ‘Daxl. wi l. in CM. 4284; -Wiener 27 pCc. in CM« 937 Bauk Actien pr. Die allgemeine Zeitung enth

Wir haben

unter welcher Flagge

mit Beirath |

richten aus Obgleich der Sl!

Triest, Corfu bis zum zum-24. Sept. der fúür- die Grie solunghi und ia. Afarnauteny nen zahlreichen, "von Frauzo fortfäh:t, das Junere vou die faum aus der neuerdings zu verbreuue, Die: Griechen, Ie geru als Frucht: der

achrichten aus : als es sih iu dem

aus Napoli di Romania, biv Es geht aus denlelbzn hervor, daß troß hen so glorreichen Ereignisse bei Mis Jbrahim Pascha ¡mit sei sen ‘angeführten, Truppen orea verivústend zu durch- -Afche eutstandenen Dörfer und besonders die Kirchen zu die seine Hin - und Hermär- Verzweiflung dar{tellen mdôch-

zu sorgen , ben, Sr. Maj. und dem R Erwerbung eiuer angräuzenden Provinz zu [cisken te, um dadurch die Bestrebungen der Royalisten in rica zu. unterstüßen, sollte es doch der provtzorischen gierung aufgefallen seya, daß das Privar-Interessc Ul Nation” kein hinreichender oder ehrenvoller Grund | < auf Kosten der Treue eines Volkes zu verg

Eugland

iedene Ansichten befolgt. n Augenblicke durchaus niht anerkennen, gge eines Schiffes dessen Ladung ‘de>e, und das ist Hauptursache der Händel, die zwischen O esterreichi-

zerstdren. u Schiffsfapitainen und deu Befehlshabern der im

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fen würde. Es wird si< jeßt zeigen, welhe Wirkung diese. Declaraciouen und Befehle nah ihrer Bekannt- wachung in der Levante hervorbringen werden.

. Aus dem Haag, 29, October. Die Antworts- Addresse der Generalstaaten auf die Erdffnungsrede Sr. Maj. lautet wie fotgt:

Sire! Mit Vergnügen bringen die General - Staa- ten im Namen der Nation Ew. Maj. ihre ehrfur<ts- vollen Gefühie der Anhänglichkeit und Dankbarkeit für alle die Sorgfalt dar, welche Allerhdchstdie!elben unaus geseßt für das Wohl des Vaterlandes hegen. Die Freude, welche die Vermählung des Prinzen Friedrich der Niederlande mte der Prinzessin Lutje unter der Na‘ tion verbreitet hat, ist ein neues Pfand der unauf!ds- lichen Baude, welche dieselbe an ihren Monarchen kap? fe". Allenthalben ist das Bedürsuiß fühlbar, die Jndu- strie zu fördern. Sie ist das Band, welches alle Natios nen vereinigt, und es wird nah und nach alle ‘theile weisen Hiadernisse des Wohls der Völker vershwinden machen. Ew. Maj. haben seit lange bewiesen, daß man in ihrem Königreich alles Gute der frühern Zeit beibes hált und sih beshàstiget, dasselbe nah den Erfahrungen der Zeit und der Umstände zu vervollkommnen. Wir hosseu, daß unsre freundschaftlich :n Verdintzungen mir allen Mächten sih durh Hanudelsconventionen, die in dem gegenwärtigen Zustande der Civilisation so núßblich sind, noch mehr befestigen werden. Alles, was unsre Juduijitie begúnstigen fann, ist Ew. Maj. stets ggen? wärtig. „Der Associationsgeist ist ein máchtiges Mittel, váel Ersprießliches für das dffentliche Wohl zu thun. Er besiegt alle Hinderutsse und verlangt uur Gerech!t4- feir und Schus. Welcher Aufshwung ijt ihm nicht unter der Regierung Ew. Maj. vorbehalten! Wenn es Unternehmungen gtebt, die, wie der Willfiichfang, noch nicht dem entsprochen, was man von ihnen erwartete, [0 schmeicheln wir uns, daß der ausdauernide Geist der Niederläuder alle Hiudernisse zu besiegen wissen,- und endlich, dort wie anderswo, die günstigsten Erfolgs er? langen. wird. Unser Grundgeseß stelle den dffentlichen Unterricht in der Reihe - der Bedürfnisse der Nation obenan, Ew. Maj. wenden tägli<h, wenn es möglich ist, immer größere Aufmerkjamfeit auf diescn Gegenstand, der allen zu gut fommen muß. Jhre Sorgfalt, Sire, wird nach ihrem Werthe erkanukt. Wir erwarten dávon die glücklichsten Resultate fúr alle Classen der Géesell- schafr, Selbst mitten unter den Sorgen, welche die Theile des Königreichs erheischten, die eine Beuke thender Orcane waren, haben si< Ew. Maj. mit Aliem beschäftigt, was dazu beitragen founte, die allgemeine Wohlfahrt zu vermehren, inzem-Sie die Communtcatios uen verbesserten, Untersuchungen úber den Zustand un srez Flüsse befahlen, das Gefängniß Wesen verbesserten, und die Reglements. der Proviùinzial- und Local - Verwal- tung einer Revision unterwarfen. Wir werden die Vorschläge, wel<he Ew. Maij., in Folge der Mittheilun- gen über den Zustand uujrer überseeischen Provinzen uns zu machen geruhen, mit der gewissenhaftesten- Aufs

hipel s<wärmeuden Griechischen Fahrzeugen ausge- , merkiamfkeit untersuchen. Erleichterung ‘bei Erbebung

nur ia Guerillas von 100 bis Kriegserfahrenheit

Sie föônnen ihm:

feine Hauprauie- Lebens- und Sub- Anrücken -in- die Gebirge chaf, Mangel leiden, und seine zustande sein.

len Opfer bloß dur< ein U wiewohl erustlich, und da es úberdem jeuèr Regier thätlih úber die Gegenstände | betalen und den Royalisten | und fle daher ü assen soll

ten, betámpsen ihn doch 150 Mana, weit sie der französischen und Kriegszucht nicht gewach}en slud. daher, jo lange er in Masseu operirt-y derlage beibringen, sisteuz-Mirctel bei seinem fen, jo joll er háufiz großen Trappen im s<lechtes dáe Moreoten ‘har die iz Tripolißa, wach deim Ptan Jrahim Pascha?s angest errihter wurde, eineu tiefen Europäer,

‘fern, das zu einem so bewogen wird, vorübergehend is ; gar niche zusteÿt, Zwistes zwi chen den Li Spanischen America zu entscheiden, jolhe Maaßregeln fein so befehlen Se. Maj. tigen, der Regierung J anzudeuten, den ste ge[aßt, nich der Provinz Chigquico Brasil. Truppen zum gehen zu lassen; wenn Sie, mir es hätte geschehen müssen, fragt worden wären, nimmer Jhre Einw1

chen ‘sind, Leßtere bemächtigen sich seit einiger Zeic | et Oesterreichischen Schiffe, die Türkisches Eigenthum Bord haben, und das in Napoli di ‘Romania er- tete. Prisengericht condemnirt diese Schiffe. lshaber der Oesterreichischen Seemacht im: Archipel eint neue Justructionen erhalten zu haben, dem vom teuer Hofe angenommenen Systeme Respeec zu ver- (sen, und im Fall sich die Giiechn d: sen weigern n) weitere Maaßregeln gegen leßtere zu ergreifen. 1 versichert aber auch zugleich, es leien Befehle er- d daß alle Oesterreichischen Schiffe keinen Kriegs- rf oder Truppen, weder für die Túrken, noch für mehr troansportiren sollen, Arc auf gleihe W ise der Neutralität zuwiderlau-

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welches,

Allein da sie alle Der Bes

eun Ent¡chluß hätten dem Staatsminister des Auén hr Erstaunen úder den Entsd| t allen die Vereinig sondern aud)

¿n Gesundheits Wiederaufbauung einer. Moschee sten Einrücken, beiin Generalstab ellten Architekten, vorläufig nur Eindruck gemacht. die in thre

glei na< seinem e? cines französischen

s anzunehmen, Schube dersclben úber die Gt und dies um so mehr, da Se. vorher |

(ligung zu

von Holz Alle unter den Türken dienende werden auf das Gräßlich|te gemißhandelt Die Ankunft des norvamerikanischen

Griechen , weil fein Acc

F d F A L d s «2 fs X d f

Hiude fallen, äud ermordet.

der Auflagen , Milderung der Lasten , “Vèérminderung der Schuld, Vervollfomranung unsers Münz!ystems, das siud die Vortheile, deren Bild Ew. Maj- uis vore gezeichnet haden, Mit Vergnügen bemerken wir die Fortschritte der wichtigen Arbeit unsrer National /Geselts gebung- Wir werden uns angelegen sein lassen, so viel in „unjern Kräften steht, gemeinschaftli<h mit Ew. Masj- dahin zu wirken, die Nation aller dieser Wohlthaten theilhaftig zu machen; mit Vertrauen erwarten wtr die Vorsch.áge, die Alleryôchstdieselben uns anfündigen, unm sie genau zu untersuchen und mit Freimüthigkeit über dieselben zu berathj<lagen, denn das Glút der Nation, worauf unausg’sebt die Sorgfalt und Auimerfsämfeit Ew. Maj, gerichtet is, wird siets das Ziel unsrer Thà: