1825 / 273 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

1088

25,000

100,000 78,000

13. Portorico : 225,000

14, Guadelupe und die hôrigen Besißungen - 15, Martinique Die Därre hatte anfangs befürchtete eine a

id fortdauern sollre. | Ung Lime Lancaster hat von Bolivar eine zweite

i von 20/000 Piastern zum Behufe der Verbrei- Res Systems in Columdödien erhalten. :

«O erico;- 29 August. Die Staats - Einnahmen, insbesondre die Zölle, nehmen unaufhdzlich zu, und übersteigén die Anschläge - welche der Finanzminister dem Congreß vorgelégt hat - bei weitem. Das Castel St. Juan de Ulloa wird jeßt strenger, als frúher, blof- firr und unsre Kriegsbôte haben einige fleine bewassnete Spanische Fahrzeuge genommen. !

D oh E cutil Hr. Tadeo Ortiz, hat dem Con- greß Bericht iber einen Canal abgestattet, welcher zur Verbindung beider Weltmeere angelegt werden tónne. Aus dem Bergwerks: Districte sind sehr befriedigende Nachrichten eingegangen. Die berühmten Valenciana? Gruben sind beinahe s<on sre von Wasser und bei Guanaxuato hat man Eisen entde>t , das sofort für den Bedarf der übrigen Bergwerke - verarbeitét wer:

(i, s ; aid Sol vow 20. August sehen wir, daß der

Aus dem wir usgeber ciner Zeitung aus der Mexicanischen Re- E weil er das bekannte enfyfli-

ublif verbannt worden , al i e Schreiben des Papstes ohne Erlaubniß der vollzie- henden Gewalt hatte abdru>en lassen. ¡Diese Strenge der bürgerlichen Gewalt,// meinuet die Times, ¡ist viel leicht sogar zu- weit getrieben, da ste nicht allein den Lehrsals des Pabstes verwirst, soudern auch die Unhe- hutsamfkeir seines Agenten bestraft, besonders wenn man bedenkt, daß die Regierung selbst nachher (mit einer “Kühnheit, die ihr Ehre mat und ihr festes Vertrauen anf ihre Macht beweiset) die ihr érgerlihe Urfunde mit einem widerlegenden. Commentar fundmachte.‘“

dazu ge-

120,000 99,000

.

.

t aufgehört und man

October noch - nich y wenn jenes

llgemeine Hungersnoth

Wissenschaftlihe Nachrichten.

mungen in Großbritannien. (Fortseßung.)

_Volksunterneh

Eine Abschrift Spalten abgetheilt y

dieses Verzeichnisses, in. drei mit den Ueberschriften: beistim-

das Haus der Gemeinen durch eine Erlaubniß zur Vorlegung des Antrages nicht ertheilt wird, bis das Haus. durch Ausschuß hat untersuchen lassen ,

N Regi i iliens f v in den nördlichen Provinzen Brasiliens | \ (sdann kommt der Antrag zur ersten Lesung.

Bittschrift um die ersucht, die aber einen besondern ob die Bittsteller die haus beobachtet haben,

orge|hriebenen Förmlichfeiten dur î Wähu

den. worfen, so erhált ein A für Punkt zu. prüfen.

denden Prüfung schreitet,

Ehe- der Ausschuß zur entschei

fene Werk berührt, in dem Plane begrí Jedermann sie. nah Belieben einsehen kaun. Hat de Aus\chuß den Antrag nicht. ohne Weiteres verworfen, so macht er seinen Bericht an das Haus der Gemeinen, Nach Verlauf weniger Tage schreiter das Haus zu dritten Lesung, und wenn nach der Erörterung die Mehr yeit beistimmt, so geht der Antrag -ans Oberhaus, w dieselben Untersuchungen und Verhandlungen statt fin den. Gehr der Antrag auch hier durch, so wird er na erhaltener fönigliher Zustimmung Landesgeseß. Vau den 438 Gesuehen um Einbringung von Privat-Antri gen hat ein großer Theil die Thätigkeit, die wissen schaft lihen Kenntnisse, die Geseßkunde und die richterli Prüfung -auf die eben beshrizbene Art in Anspruch y nommen. Die Anzahl der Anträge war in der diesjih rigen Sißung nicht nur größer: als in den zunächst vor hergegangenen Jahren, sondern die dadurch betroffen

drternden Frageu griffen auch tiefer in die Grundsä der Staatswirthschaft, oder abstrakter Wissenschaft ein, als je zuvor. daher ungemein beträchtlih. Bei manchen Erörrerungen, wie z. B. über die Anlegung eini Eisenbahnen, über die gegenseitigen Vorzüge des. O gases und Kohlengases, überstiegen die jur Bekohnut gelebfundiger und- sachverständiger Männer bestimmt! Summen, alle gewöhnlichen Berechnungen, Wenn m den Durchschnitts: Kostenbetrag für die Verhandlung úber die Anträge zu jenem außerordentlichen Au fwanl| hinzurechnet, so fann man annehmen, daß während è diesjährigen Sißung für Privat-Anträge gegen 250,0( Pf. Sterl. aufgewendet worden sind, Betrugen tf die Gebühren, welche ein einziger ausgezeichneter Reb verständiger, der mit der. Betreibung solcher Angele heiten beschäftigt war, während jener Sißung einnaht gegen 10,000 Pf. St.

(Fortseßung folgt.)

neutral wird den sämmtlichen Eigenthümern mitgetheilt, deren jeder seinen Namen. beliebig in eine Spalte einzeicnet. Ehe man si< ‘an das Parlament wendet, und zwar am Ende des Sep: tembers spätestens, muß eine Abschrift des Verzeichnise ses den Friedensrichtern jeder Grafschaft vorgelegt wer- den, in welchen irgend ein. Theil des auszuführeriden: Werkes liegt. Die Richtung und Lage der Straße, des Kanals oder der Brücke, werden in der Loudoner Zei tung befannt gemacht, so- wie in einer Zeitung ‘jeder Grafschast, wo das Werk ausgeführt werden soll. Der. vorbereitende Ausshuß entwirst unter dem Beistande des Baumeisters und eines Rechtskundigen den Antrag, der dem Parlamente vorgelegt werden. soll, vorher aber. in einer allgemeinen Versammlung der Unterzeichner. vorgelesen werdén muß. Nach erfolgter Billigung wird

mend, abfállig und

Königliche Schauspiele.

Montag, 21. Nov. Jm Schauspielhause: ;,N gister Quadrat, ‘/ Lustipiel in 1 Aufzug, nach dem Fran von Carl Blum. Hierauf : „„der Empfehlungsbrieh Lustspiel in 4 Abtheil. , vom Dr. C. Töpfer.

Dienstag, 22. Nov. Jm. Opernhause: „Der K nach Sicht „// Lustspiel in 1 Aufzug. Hierauf: ¡¡® beiden Túürenne „‘/ Liederspiel in. 1 Aufzug, nach den? fannten Anekdoten des Marschalls Türèune , bearbei! und mit Musik von Carl Blum. Und „die beiden L ten,‘ fomishes Ballet in 2 Abtheil. , arrangirt v Königl. Ballecmeister Herrn Titus.

Gedruckt bei Feister und Eisersdorff.

Redacteur J oh

Wird der Antrag nicht bei der- ersten Lesung ver: | us\huß den Auftrag, ihn Punkt}

wird eine -Abschrift des Anf trages an jede Grafschaft geschi>t, welche das entwor: f

und bei dem Friedensrichter jede, fenen Kirchspieles uiedergelegt, w!

Interessen waren auch verwickelter, und die dabei zu e?

Die Kosten der ‘Untersuchung war wichtig

WHol;schrauben, uud zwar der Maschinen zum Abdre-

n Ami

preußishe Staats - Zeitung.

rend der Zwischenzeit bis zur zweiten Lesung fönnen| alle Einwürfe gegen den Antrag geltend gemacht wer

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Amtliche Nachrichten.

Kr'ouif dés TahEs.

Sr. Königl. Majestät haben® die bei der General- misfion zu Posen erledigte zweite Justitiarien Stelle nl Ober-Landesgerichts Assessor von Bergen zu Kd- gsberg in Pr. mit Beilegung des Jufstizraths- Charakters ubertragen geruhet.

Seine Majestät der König haben dem in den Ru- siand verseßren Ober - Landesgerichts - Secretair und rotonotarius , Criminalrath Sch artow, zu Königs- rg, und dem Steuerrath von Trelewski zu Brom-

rg, das allgemeine Ehrenzeichen erster Klasse zu ver- hen gerußzet.

Angefommen, Der Königl. Dänische Geheime enz ee außerordentliche Gesandte und bevolls tate Minifter am Königl. Spanischen Hofe, Gra n Dernath, von Erfurt. eau

Dem Kaufmann Harnack und Sc<lossermeister heile Yieselost, ist unter dem heutigeu dato auf Acht itereinander folgende Jahre und für die ganze Mo- r<ie ein Patent auf die alleinige Anfertigung und Benußung der von denselben durch eine zu den Akten des Ministeriums des Innern eingereihte Zeichnung und Beschreibung erlauierten Maschinen, Behufs der Darst-llung von

hen der Köpfe und Anschneiden der Gewinde nach den daran befindlichen neuen Theilen, ohne Beschrän: ung Anderer in der Anwendung der daran vorkom- lenden befannten Vorrichtungen

heilt worden.

Berlin, den 7. November 1825.

Berlin, Dienstag, den 22ten November 1825.

57950, 99348, 62539, 63640 und 87633 in Berlin bei Alevin, bei Gronau, 2mal bei Mabdorsff, bei Mend- hein und ¿mal bei Seeger, nah Aachen bei Kirst Beesfow bei Thieme, nah Breslau Zmal bei Schreiber, aah Bromberg bei George und bei Schmuel, nach Bunzlau bei Appun, nah Düsseldorf ‘bei Siemon, nach Neurode bei Kaulfuß, nach Stettin bei Rolin, nach Alt-Strelis bei Löwenberg und nach Waldenburg bef Sczübenhofer; 42 Gewinne zu 500 Thlr. auf Nr. 6 907, 1101, 3097, 3822, 3825, 10521, 15343, i 16517, 17033, 17880, 18906, 26656, 27206, 29596, 30356, 38292, 39341, 39482, 42242 45795, 46132, 46953, 47829, 48546, 49241, 92128, 92136, 61423, 61705, 61756, 63938, 64169 64344, 65888, 67090, 70304 und 73159 in Berlin 2 mal bei Alevin, bei Baller, 2 mal bei Bleichröder dei Burg, bei Gronau, bei Hirschberg, 2mal bei Joa chim, bei Makdorff}, 2mal bei Seeger und bei Sußg- mann, nach Aachen 2mal bei Levy, nach Bielefeld bei Honnerich, nach Brandenburg bei Sellow, nah Bres- (au bei Leubuscher und 2mal bei Schreiber, nach Bunz- lau bet Appun, nah Koterbus 2mal bei Bres;, nach Düsseldor} bei Spabs, nach Elberfeld 3mal bei Bennoit

nach Franfenstein bei Friedländer, nach Frankfurt bei Bassewiß, nah Glogau bei Fränkel, nach Graudenz bei Neumann, nach Halberstadt bei Alexander, nach Isers- lohn bei Hellmann, na< Königsberg in Pr. bei Bor hardt und bei Heyoster, nah Königsb-:rg i. d. N. bei Jacobi, nah Langensalze bei Belz, nach Liegniß bei Leitgebel , na<h Mänster bei Lohn, na< Neuwied bei Krâßer und nah Posen bei Pape; 49 Gewinne zu 200 Thlr. auf Nr. 4078, 8292, 1034 10499, 13819

14604, 14754, 16787, 18208, 21468, 22446, 24780, 27739, 28034, 28247, 31153, 31208, 31742, 36952, 41599, 42492, 44529, 45274, 16534, 47997, 49641, 50121, 53166, 55768, 59138, 60448, 60468, 62318, 63514 64519) 65535, 67265, 74066, 77003, 77713, 83172, 84375,

/

15679, 28362, 45147, 51054,

4 19908, 28423, 43198, 50901,

Bei der am 18. und 19, d. M. fortgeseßten Zie- 0g der 5ten Klasse 52ster Königs. Klassen Lotterie fil Hauptgewinn von 10000 Thlr. auf Nr. 1701 nach eslau’ bei Mcnzel; 4 Gewtnne zu 2000 Thlr. fielen | Nr. 28998, 40955, 44551 und 87210 in Berlin bei vin und bei Goldichnïidt, nah Breslau bei J. Hol. Wu jun. und Gr. Oscheréleben bei Schulßez 5 Ge- Me: zu 1500 Thlr. auf No. 16909, 32399,. 52228, 95 und 86344 in Berlin bei Friedberg und 2mal Joachim, nach Côln bei Reimbold und nah Grüne: x dei Sine; 20 Gewinve zu 1000_Thlr. auf Nr. E: 176, 8581, 10094, 11151, 16729, 25714, 26011,

5, 31718, 35339, 35853, 39988, 42713, 55086,

84478 und 86999, O M Die Ziehung wird fortgeseßt. Berliu, den 21. November 1825.

Königlich Preußische General- Lotterie-

Direktion.

Zeitungs-Nachrichten.

Paris, 13. Nov. Se. Majestät der König haben für 575,000 Fr. von dem Herzog von Boe das Palais Klein-Luxembourg gekaust.