1825 / 278 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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so daß. er also mit dem Eintritt des 21sten 00 Fl. hat. ‘‘ i

Eine shweizerisle Zeitung äußert ei-

daß die beiden in Luzern verhafteten is<uldig sie selbst betheuern solches <harfe Untersu<hung und die Ausjage Gzaunuer sein dú:fte, um neue Verwickelun- hren. Es ist fúr die Regierung des Stan- sagt sie, und das gejammte Publifum zu se Untersuchung genau und sireng gze-

damit entweder die Schuld der Angeklag- ber ihre Unschuld, und in diesem Fälle zu- e, wozu die Gauner eurwe- oder die sie unter <{< selbst um ihre leßte Strafsentenz" zu ver- der Verwirrung Vortheil zu Zur UkterstüßUung (nah andern Berichten zwei- Luzerü eingerückt.

Mémoires sur les evènemeRulage/ Dienstjahres 7 Schweiz. ige Hoffuung - athsglieder u! angen | ¡ne List der en herbeizufü es Luzern - zún [<h:1 / hrt werde,

ner in der Schrift: qui rapportent à la réoccupation de Hamboy par les Français, à lépoque du 30. May 18153 e vermessenen Aeußerungen und. wegen Uy en Abs Ferner soll er mit Festunysaty in der Citadelle Frederifïeha im ersten oder mildesten Grade bestraft werden. Stockholm, 15. November. tenden Mitglieder der Geseß - Committee ihre Revis der herausgefommenen Rechtsabtheilungen (lagbalk geshlo}en, wodurch der Entwurf z lichen Geseße vollendet worden, so fünfte zwischen den arbeitenden und den prüfendén Y gliedern jeßt ihren Anfang in pleno zur st<) dieser wichtigen Arbeit genommen , Geses zur Erwägung des Höchsten Geri und des Staatsraths fommt.

S t. Petersburg, 12. Nov. J. M. die Kais Mutter residiren fortwährend zu Gat|china.

Su den meisten Südprovinzen unsers Reichs ist diesjährige Erndte úberaus reihli< ausgefallen und Korn steht daher in sehr niedrigem Preise.

Am 16. August hat in Kurland eine mit furchtdarem Hagel begleitet, sehr großen Schi

Der Senat hat dem Hut ht, jcinen Lel “und deshalb fen hat, das Ehren - Bürgepreäul seie Frau ie die darúber l in gerechter Y der besonderen

Ein zweiter Feld-

lungen in Prome fehlgeschlagen seien. chalten.

g in- Ava ward súr unve Sn Dublin wurde kürz um geméß dem Statnt ord's- Day: Act, um weil er am Sonntage Brod art scin würde,

rineidlih g lich ein BäÄer vor die Po von Wilhelm 5 s gestraft zu verkauft. ihn um 9 6s zu durch desscn Unterlassung fallen würde, nach einer der zu ir- Brod im Hause habe, si Der Polizer blieb nichts hnung zu entlassen,

sich nit zum u nuße machen

haltenen, horsams gegen einen allerhöchsten Befehl, d ohne Pension erhalten. auf tônigliche Guade,

lizei gefordert, und Marien, the L werden , wendete ein, daß es h strafen, weil er das gethan, er in eine Strafe von 20 6 ver Acte von 45 Geo. 111. wider jeden Bäcker, gend einer Zeit, wo er gern würde, es zu veifaufen, anders Údbrig, als ihn mit der Erwa daß er dies súr hn jprechende Geseß Rachtheil der dentlichen Sitt

Nachdem die at! daß die

u dem neuen büren , haben die ZusamnFMleich die teuflische Jntrigu er a‘s Werkzeu pgezettelt haden , jgern, Und aus entstezen ehen, ins hellste Lich ¿x Polizei sind hundert undert) Mann Milizen in hnse: enz wegen des Gaunerprozèsses begann dann am , zu Luzern.

Aarau, 17. Novetubetkt. ir nachstehenden Auszug eine Buenos: Airee am

g dienten y

lichkeit z C tinà

das neue t treten môge.

daß auf der die Dampffahrt entstanden, in- n Nebel unversehens meh: on die Mecuschen jämmer- uchtend noth

Aus Franz. Blättern ist zu ersehèn ,

Gironde Unglück durch dem cin Dampfboot bei -dichtet rere Booce úbergefahren, wov Dieses hatte die schr einle daß alle Daupfsahrt im Nebelwetter unangenehu beschrän-

Laut des GVe/ 1g unsrer Ostindischen 20 Millionen Gulden ral:-Gouverneur von Hause in Beugalen unter der Bedin: eine Sumine von Einnah:

Mit Vergnügen theilen s Briefes von H i 25, Juli 1825 an seinen egierungsrath Rengger gesch,ricben, mit, unden beidér Männer große Freude e ist zugleich t: „Nam Paraguay

lich umfanen. wendige Folge, verboten wurdez ein jedoch {chr fkender Umstand für die neue Erfindung. Aus dem Haag, seß-Entwurss wegen Unterstüßzuz Besizungen ist ein Anlehn von úber welches der Gene

WindsbrMengger aus heim, den R er den zahlreichen Fre ingen wuß: der vaterländischen N aturkund n vortrefflihec Forsher und Ardeiter gerett« inem se<hvojährigen gezwungenen Aufenthalt ín in i< mic meinem Freunde Longchaimp vor aht Währeud dieser langen Gefangeu- habe ih weder

m Ménschen in Europa

19. November. angeri<tet.

Bremen, 24. Nov. Heinrich Böse, welcher im Begriss st: ort ins Hanndversche zu : Bürgerrecht aufgeru Sradt mit Handlungsfreiheit für ihn, seine Kinder, verliehen, und zwar, w gefertigte Urkunde sich ausdrückt: /, digung. und Anerkennung welche si derselbe um den Bremischen Staat erwoy indem er bei dem Kampfe um die Befreiung des | chen Vaterlandes vom f tende Opfer freiwillig d selbst zum persönlichen hingegeben und dadurch A zur N ¿cheiferung aufgest

Diz-ser geachtete M in jener denfwürdigen Z ganz allein fúr seine Rech aus, an deren Spibe er sich selbst 23. November. Torsar har si<h bei Lissabon sehen lassen, burgiiches Shiff weggenommen und ist mit de in Algier cingelaufen.

gestattet, Java mit. einem gung contrahirt hat, daß jährlich 1,400,000 Fl. für Renten und men der übersceishen Besibungen e - falls ‘diese Summe auf 30 Ja verbürgt wetden soil. hes dieseu Geseß - E sächlichsten- Ursachen dieses Dahin gehören die Zahlung an man von ter Britt. Regierung 1 unglúü>:n von Schiffen, das Ausbleiben große Unkosten, welche militairischen

verlegelt

ier angefemmen., haft, denn aus wel<h:m im G n Zhnen nd< von irgend eine Alle Jhre Briefe wurden, “an der Gränze untergeschlagen >sal hatten auch die meinigen, Ihnen darin von der Lage, Die Regierung Ihr Ansuchen h und zu dem Ende Schkriben für den benz so wie dérselbe ab-:r în Corrientcs delten Franzo- verschlimnmiert, ibens, und er Schritt Francia lebt, So aber ergrifsen um nns den Klauen des Ty: ir eine Anstalt, die wir

Abtrag aus den rlegt und 1ôthigen- Staats

hre von Seiten des eitláuftiges Memoire, wel ntwurf begleitete, s-bt die haupt- Geldbedürfnisses auseinander. Papiergeldes ;

vas erfaÿréên. wdhnlich geschieht , d das nâmliche Schi ohl ich es nie wagte, der wir uns befanden, zu jprechen. u Buepos- Ayres hatte. sich auf sere Befreiung verwenden wollcn iem Reisenden, )ictator tüitgege (fam, widerriethen ihm die dort angesi: unjere Loge dadurch sehen, die weitere Beförderung des Schre ‘hatten oollfommen ret, denn würde die" schehen sein ,- so hätten wir,

verlassen fônnen.

remden Joche nicht nur argebracht, sondern aud riegsdienst seiner Vate! nderen ein rúhmliches Bei ellt hat. ‘/

itbürger * errihtete und eit patriotischen Aufschwy aung eine Compagnie Fuß)

zu große Verbreitung des sehnliher Summen sür Gúcer ¡dernommeliz heimische Produkte ge- eines reich beladenen die Wie-

das Ver- hatten; Dr. Cocio, Schisses von Japan; derherstellung v bäuden und einer Alles dürfte aber no<h nicht den ge igen Zustand herbeigeführt habeu, afte Unruhen auf den lebes 2c. ausgebrochen, rüstungen erheischt wurden. wachs und anste>ende Seuchen, viele tauseud Jnláuder, hingerasst un ihrer Bebauer beraubt wurden.

Am 13, d. wurde zu Utrecht der Erzbischöfliche Capitel zum E Sr. Maj. dem Könige bestätigte Hr- Santen, durch dên Bischof vou Haaxleni, aufs feierlichste installirt. /

Kopenhagen, Akademie der Künste angelaugreu großen Thorvaldfen Basreliefs unter tve ches die drei Grazien vor men soll, Mau erwartet, daß náchsten Salon dffentlih zur Sch

Fast aus alien benachbarten Klagen der s<hwere Stürme un Zu *Ribe wüthete der Jo arg, daß die dasigen Einwo her- Fluth: bedrogt- sahen.

Odensé,

on Festungswerke , Colonia]: Marine erheischce. n, aus Furcht, genwärtigen uugün- wären nicht ernst auf Sumatra, Ce- wodurch sehr kostspielige Kriegs- Hierzu kamen uo<h Mi welche: leßtere d viele Ländereien

N L id a Ati L E da

Ein Tripolitanis

amburg- dort ein Ÿ

so lauge araguzy nicht ir die erste Gelegenheit, nen zuz entreißen, indem w rihtet hatten und einen großen Theil meiner natur: Forishen Sammluugen, die Frncht mehrjähriger Ar- Meitie Saamen,

Moluckeu ,

„„Se. Majestät unser

München, 19. Nov. Bewohznet

liebter bôchstverehrter Hauptstadt und der Glücke, Höchstsie ohne ande dem Jhrer Güte und angebornen einen Búrger wandeln zu sehen. der Menarh J. Maj Nywmphenburg- zu Fuße. wurden mit der Gegenwar wo Er sih die A1 und Andere

König erfreut die Umgegend fortwährend mit rn Schmuck und Glanz Milde, unter si

Einigemale bell estät die verwittwete Kd Auch die Schulen in t des Landesvaters bt Schüler vorweisen | zur Nacheiferung aufmunterte, } x die Art und Gegenstän und den der Religion, a Staat und der menschlihen Ge

dringend ans Herz legte. -„„Der Magistrat in M erordneten |

che - Volfs\d

meine Pflanzen, d alle in Wengeist auf Dagegen

it, zurückließen. mehrsten- meiner Skeleite un Thiere sind für mich verloren. fia wir uns schmeicheln, die Liebe und Achtung der hischoffenen des Laudes uns erworben zu haben und ihrem Andenken fortzuleben. t Willföhr- cines Menschen alles zu fürchten gehabt, würdeu wir in- Paraguay so glúcklih gewesen lein, die man lizbt, sein fann, die Sammlungen,

durch das dasige rzbishof erwählte und von Johannes von Hra, Bon,

Die bei der K. Küunsiwerke unsers nd zehn

19, November. Hätten wir nicht von bestehen in aht Statuen u beiten der ichen leßteren sich dasjeuige , wel- stellt, ganz vorzüglich ausneh- diese Kunstwerke auf dem au gestellt werdet.

Secesiädten- hört man d heftige Regenschauer. n acht Tagen hner sich täglich vou ho-

Der General - Kriegs. Oberst d’Aubert, Ritter- hat wegen ses

b man ee fern von denen, < beschäftige mi<h gegenwärtiz, i< in der Eile retten konnte, in Orduung zu bri h und werde mi<h auf der Franz. Brigg jeune Ma: ilde, die in einem Monat von hier abgeht, nach Eu- ja eins ien.‘

Triest, 10. November. Durch neu angekommene hiffe sind Briese aus Corfu bis zum 2.-Nov. hier, lhe von den Neuigkeiten, die unsre Zeitung am D: aus Corfu mittheilte, nihts erwähnen, Ein Schif. / der Thesme am 24. Oft. verließ, raeldet, daß man

Lehrer Übe | befragte, Wohls vom überhaupt -

und edlen Regenten! ‘/ chen hat in Verbind genden Beschluß gefaßt : léhrer soll, und seinen Pflichten 400 Fl. Ein und dem 21

die Grundfeste!

Heil dem wil

ung-mit den Stadtv Jeder städti! sein se<hstes Dienstjahr treuli<h nachgelebt - Mit dem 11ten, jedesmal 1001

Wind in den leßte wenn er

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14, Novewaber

fommissair, Kammerberr und voin Dannebrog und Dannebrogsmaun,

fünfte haben. ( sten Dienstjahre erhält er

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damals in Smyrna von den Bewegungen der egyptisch- ottomanhti}chen Flotte nihts Sicheres wußte.

Rom, 3. Nooember. Die Anstalten zur Erweite- rung des Judenquartiers gehen vorwärts; schon haben 60 dristlich: Kräme-rfamilien deshalb auszieheu müssen. Wie man veruiamt sollen die Juden ihnen 25,000 Kronen Schadloshaltung bezahlen. Außer dieser Summe verlieren Lek;tere uno alle die Auslagen, welche sie zur Herstellung ver|<hiedeuer Buden und Magazine in den benachbarten christli<hen Straßen gemacht haben.

; Turia, 8, Nov, Der König hat sämmtliche Offiziere, welche si< in der Expedition nah Tripolí auszeichneten, ansehnlich belohnt. So z. B, erhielt der Overbefehishaber derselben, Ritter Sivori , eine jähr- liche Pension von 1500 Lire aus dem Ordensfond des h. Mauritius und Lazarus; der Schisss Lieutenant Ma- melli, der in der Nacht voin 27, auf den 28. Sept. die Expedition im Hafen von Tripoli fommandirte, das Kreuz dieses Ordens mit 1000 Lire Pension; der Unters Lzeutenanc, Carlo Corradino Chiggi , ebenfalls dieses Ordensktreuz mit 590 Lire Penfion 2c.

Türkei. Eiue italienische Zeitung meldet: ¡Vor Suda (in Candien ) sind 4000 Mann frische ägyptische Truppen angekommen - ohne daß ihneu die griech;|<en Schisje* die U-berfahrt hatten wehren fönnen. Der Kommandant der Junjel wollte sie zur Bezwingung der Rebellen im Junern vérwenden , allein seine Vorsteluns gen waren vergeblich und die Truppen blieben auf den Schiffen, um die Ankunft der großen türkischen Flotie abzuwarten, und dann gerade nach Morea zu seg-ln. ‘“

JFbrahim Pascha d-haupret sich fortwährend ia Mos rea, und erwartet Verstärkungen mittelst der in Alex. dréa ausgerüsteten Expedition, welche aber den neuesten über Smyrna eingegangen Nachrichten zufolge, erst Ende dieses Monats von” dort absegein dúrste. Jn Coron, Modon und Navarin wäthet die Pest unter den Aegyp- tiern ziemlich heftig, allein auch die Griechen sollen an einer ähnlichen Geißel leidèn, indem in Napoli di Ros mania eine epidemishe Krankheit ausgebrochen ist, Lie große Verheerungen anrichtet. Can: iz ist der Schau- plaß blutiger Begebenheiten. Alle Túrfen auf dem flas chen Lande sind von den Griechen erschlagen worden- Von den benachbarten Jaseln eiten Abentheuer und Vere zweiselte herbci, um an der Plúnderung Theil zu neh» men. Die Griechen bauen große Hoffnungen auf diese Diversionz die Pforte hingegen scheint sich wenig um dergleichen partielle Aufstáude zu bekummern ; sie richtet ihr Angeumerk ausschlieplic) auf den Brennpunkc der Jusurreftion auf Morea. Jörahim Pascha's Silihdar ist vom Großherrn mt dem gemessenen Befehle an den- selben zurückg:[hi>rt worden , sein begonnenes Werk schleunig vollends auszuführen. Allein so wenig Wider- stand Jbrahim auch auf scinen Zügen zu finden scheint, so ist do<h aa<h ni<t zu läugnen, daß díe .Moreot?n alle seine Amnestie: Antráge aus. natärlichen Mißtrauen verwerfen, und es vorziehen ins Gebirge zu flúchtea, um günstigere Verhältnisse abzuwarten. Dieser Um- ftand âuperte auf die Entscheidung des duesjährizen Feldzugs bis jeßr einen großen E!nsluß, und beweist neuerdings, daß die griechische Frage auch dieses Ja r noch uicht ganz gelô|ï ist.

Jbrahim Pascha erwartet, wie es heißt, nur die Expedition aus Alexanèria, um sodann Napoli di Ro- mania, wo-die Pesi herrsht, zu b-lagern. Uebrigens weiß man hier nihts Neurs.

Während die Ankurfr der turkisch- ägyptischen Flotte des Kapudan Paschas bei Candia von allen Seiten ver fúndigt wird, melden die leßten direkten Briefe aus Alexaudria blos, daß sie zwar zum Aiglaufen- bereit sey, daß man aber noch Nachrichten aus England ab: wvarte, ob Lord Cochrane wirkli nah dem Archipel fomwen werde, da in diesem Falle der Vicekdnig nicht