1887 / 111 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wurde dur< das entwi>elte

/ A ; Ö ög: riffen. Die Kavallerie-Atta>e üheren Finanz-Ministers Camphausen eine Erhöhung mög: | Me e-Regi ; Letztere nahm alsdann fi sei 1. Garde-Regiment durchgeritten. Das Leßtere 1! is Terrain

, er vi i llmäh ung war: der vierte | die Angriffsbewegung w eder auf, gewann a

Berit E A "für bas Unterrichtswesen cas uns ging auf nôhere eng A ern E T

Petitionen von Ober-Realschul-Direktoren u. D, . etre A NeL Ge N Ede p N mit f (uer le Darstellung

diie Zulassung der Ober-Reals<ul-Abiturten en E Sar E lernt A L 9

E s Kebs (M S aabrrg) befürwortete den | und des L Ei EiMegimenis „benen e DAREEE

Antrag der Unterriskommission, me ieh Das 1. Garde-Regiment z. F: eLerbir Momenten as Magazin:

l en; "05 .

je O8 Haus der Abgeor nte P S | feuer zur Darstellung, Dem militärilhe eine sowie

in Rücksicht darauf, daß es dringend wünschenswerth ist, die | wohnten Jhre Königliche Hoheit die Prinzessin Wilhelm sowie

Vorschriften er die Vorbildung für den Eintritt in den Staats- | Se. Hoheit der Erbprinz und Zhre Königliche Hoheit die

dienst einer allgemeinen gefeßlicen Ran zu unterwerfen, tiess Erbprinzessin von Sa hfen-Meinin gen bei. Nah der

N Königlichen Staatsregierung zur erü>sihtigung zu Über Dee E Se. Mei e Note N L

E i ino des Garde-Husaren-Regiments das Frl in. Se.

ra stellte der Abg. von Tiedemann (Bomst) folgenden Mal fuhren vom Erne vie fie gas a E E

3 j ließen: r. Hoheit des Herzogs Johann Albreht von Meclenburg-

Das Haus der Abgeordneten wo I C 133, I1 Nr 243, | Schwerin, bielien Sid dort kurze Zeit auf und begaben Sich dann

11. Nr. 246, soweit diese die einseitige Wiederzulassung der Ober- | nach der Kaserne der Garde-Husaren. Auf dem Hofe daselbst war

Reals<ul-Abiturienten zum Studium für das Staatsbaufach fordern, | das ganze Regiment aufgestellt. Das Offizier-Corps, mit Sr.

zur Tagesordnung überzugehen, Köni, figen Hoheit dem Prinzen Wilhelm an der Spiße,

II, diese Petitionen, soweit sie eine Sf Regelung der | empfing den Kaiser am Hauptportal. Vor dem Frühstü

Srl todienst L O Ua fn Dei, GIngritt cin Des D on 2A G E es E A Di pas ae per

RSIETI Sine i 5 ; A arde-Hujsaren ta nter den Klängen des Pappenyeime

der Königlichen Staatsregierung zur Berücsichtigung zu über Merites MUbS L Midifcania einporgezogen, P Majestät

weisen. : L T, (t Aba. Hermes den Antrag: der Kaiser standen während der Feier am Fenster des alten O E L der R lea vei bes<ließen: Offizier-Kasinos. Um 4 Uhr verließen Se. Majestät die 1) die Petitionen I1 Nr 120, 11 Nr. 133, IL Nr. 243, | Kaserne und fuhren über Babelsberg nah Berlin zurü>. 1I Nr. 246 der Königlichen Staatsregierung zur Berücksichtigung Ems, 12. Mai. (W. T. B) Jhre Kaiserliche und

zu überweisen ; s j S ; L x sen; ioliGe Staatsregierung aufzufordern, die Vor- | Königliche Hoheit die Kronprinzessin hat mit den ichrifien E die Ee bung für Bo Eintritt in den Staatsdienst | Prinzessinnen Töchtern Victoria, Sophie und Margarethe einer allgemeinen geseßlichen Regelung zu unterwerfen. __| Königlichen Hoheiten, heute Abend 6 Uhr die Rüdreije n Der Abg. Seyffardt (Magdeburg) führte aus, daß die | Potsdam angetreten. Se. Kaiserlihe und Königliche Zurü>nahme der Berechtigung der Ober-Realshulen zum | Hoheit der Kronprinz gab Seiner Gemahlin und Töchtern Studium des Baujacs N R 4 au die L ea bis zum Bahnhof das Geleit. ründet seien. Für die Nothwendigkeit der ministeriellen Maß- ¿ u ¿ regel fa fein Beweis E E O üsse E Zw Be As et Gej N b Vas Me L e Dis er-Realschulen die Berehtigung zum Baufa, so M Ps S ; i sie über L oder lang au Vir Realgymnasien tos F Ds fließenden Gewässer mit allen gegen 8 Stimmen Die Maßregel scheine dur ein zu großes Standesbewußtsein g y der Baubeamten hervorgerufen zu sein. s Le AiS von nen s Zas Pi Jah pu jene Berechtigungsentziehung den Ober-Realshulen das öffent- : 4 liche Serien entzogen werde. Eine generelle Regelung der Oesterreich - Ungarn. Pest, 11. Mai. (Prag. Ztg.) Berechtigungsfrage sei dringend nothmennig- Der Finanz - Aus <uß des Abgeordnetenhauses Der Abg. von Tiedemann (Bomst) behauptete, daß in | berieth gestern Vormittag das Quotengeseß, Enyedy und Folge der shwahen Besezung der oberen Klassen der Ober- Helfy von der äußersten Linken erklärten si< vom staatsre{<t- ealshulen von einer Schädigung nicht die Rede sein könne. lichen Gesichtspunkt gegen die Vorlage. Leßterer bemerkte: Eine generelle Regelung der Frage sei allerdings wünschens- die Vorgänge bei den Verhandlungen der Quotendeputation werth. Daß ein zu hohes Standesbewußtsein der Bau- mahnten zu no< größerer Vorsicht bei der künftigen beamten die Ursache der Maßregel sei, sei irrig, da den Abi- | Votirung neuer Steuern. Nachdem Wahrmann und Minister- turienten der Ober-Realshulen auch das Studium der Veterinär- | Präsident von Tisza erwidert hatten, da bei der Einführung

medizin, das Post-, Berg- und Forstfah verschlossen sei. von Steuern einzig und allein die Bedürfnisse des Landes Der Abg. Hermes bat, erst den Ober-Realschulen ihre maßgebend seien, wurde die Vorlage angenommen. früheren Rechte wiederzugeben, da eine generelle Regelung Großbritannien und Jrland. London, 11. Mai.

vielleiht erst nah Jahren möglih sein würde. Der jeßige (A. C) Die Königi ; ; ; E E Ñ : O. gin hielt gestern Nachmittag im Zustand sei mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar, er beruhe Buciingham-Palast einen Damenempfang, der zahlreich besucht auf Willkür. Der Nahweis einer P Rge cis der Schulen | war. Am 4. Zuli wird die Monarchin den Grunöstein zu

sei niht erbraht. Dagegen werde eine ädigung der Jn- T iS 2 UT2 53 ; ; ; dustrie und Technik die Folge der ministeriellen Ma leges sein. dem Reihsinstitut für“ die Kolonien und Indien

Ï i T | legen. Zu der auf der Rhede von Spithead zur E Blattes erhielt der Ministerial-Direktor Feier des E E der Königin

abzuhaltenden Flottenrevue sind 4000 amtliche Ein- Das Militärpensionsgefs eh regelt na< einem ladungen ergangen. Die Eingeladenen, Lords, Gene- Erkenntniß des Reichsgerichts, Il. Civilsenats, vom rale, Vertreter fremder Regierungen 2c., werden 29. März d. J., nur diejenigen Ansprüche, welche auf Grund | pom Bord der Transportschiffe „Serapis - „Zumna“, „Kro- desselben erhoben werden können. Dagegen wird die Frage, den F „Euphrates“, „Humber“, „Orontes“ und „Tamar“ r

ob auf Grund anderer Geseße, insbesondere wegen eines Ver- | den Flottemandvern zushauen, während si die Königin und huldens von Personen, für welhe der Militärfiskus nat der Prinz von Wales auf den Königlihen Yachten befinden dem bürgerlihen Recht verantwortlih ist, von demselben werden. Der Herzog von Edinburg wird der Revue nit I Verlangt ¿P kann, dur< das Militär- beiwgnen n r S Der den Oberbefehl ensionsgeseß ni rühr h P geses.nih h Die englische Kriegsmarine hat abermals einen Durch Allerhöchste Ordre vom 2. Mai d. J. ist dem | Zuwachs erhalten und zwar dur die Shaluppe „B uzzard“, Kreise Beesfow-Storkow, welcher den Bau einer Chaussee | die gestern in Sheerneß vom k Die Schaluppe von Storkow über Friedersdorf bis zur Spree bei Neu-Zittau | ist Ae pendTs „aber gesQügt dur ein stählernes Verde, beschlossen hat, das Enteignungsre<t für die zu dieser | das si über die ganze Länge des Schiffes ausdehnt. Die Chaussee erforderlichen Grundstü>te, sowie gegen Uebernahme Armatur des „Buzzard“ besteht aus 12 Kanonen. Er N der tiges chausseemäßigen Unterhaltung der Straße das | ein Deplacement von 1075 Tonnen, und seine dreifachen Recht zur Erhebung des Chausseegeldes auf derselben nah Expansionsmaschinen werden 2000 Pferdekraft entwi>eln. den Bestimmungen des Chausseegeld-Tarifs vom 29. Februar 12. Mai. (W. T. B.)_ Jn der heutigen Unter- 1840 einschließli der in demselben enthaltenen Bestimmungen haus}igung erklärte der Unter-Staatssekretär Fergus\on: über die Befreiungen, sowie, der sonstigen, die Erhebung be- | die Regierung werde si an der im Jahre 1889 in Paris treffenden zusäßlichen Vorschriften vorbehaltlich der Ab- | stattfindenden Ausstellung nicht el betheiligen, änderung der sämmtlichen voraufgeführten Bestimmungen denjenigen aber, welche dieselbe besien wollen, Erleich- verliehen worden. Auch sollen die dem Chausseegeld-Tarif | terungen gewähren. Der Unter-Staatssekretär für Jn- vom 29. Februar 1840 angehängten Bestimmungen wegen der dien, Gorst, beantragte die zweite Lesung der Vorlage, Chozssee: olizei-Vergehen auf die gedahte Straße zur L Dertes VoN SLANC A ses tet ges E ng kommen. - iläum der Königin nah England zurü>- f s kehren zu dürfen, ohne seinen Posten als Ober-Befehlshaber A Der Chef des Jngenieur- und Pionier-Corps, General | in Indien A O R e E Bill T t 318 a Jhfanterie von Stiehle, General-Adjutant Sr. Majestät | gegen 45 Stimmen angenommen. Ohne Debatte und be- E E und Königs, hat behufs Jnspizirungen Berlin | sondere Abstimmung genehmigte das Haus ferner den Antrag en. e der Regierung, den Heeres- und den Marine-Etat an S ¿Der Bevollmätigte zum Bundesrath, Fürstlich reußische | den Ausschuß zu verweisen. A inister Dr. von Beulwißt, ist von hier wieder E A O Ss t ei da E i; ; u noch den von der S. M. Kanonenboot „Wolf“, Kommandant Kapitän- egierung geforderten Spezialkredit von 7000 Pfd. für ene Jaeschke, ist am 13. Mai cr. in Canton ein- Ä ars V p And er-Ab: E ies 4 Stmon i an. Die Parnelliten und Radikalen hatten den Antrag be- Potsdam, 12. Mai. (W. T. B.) Se. Majestät kämpft. Schließlih wurde in erster Lesung die Bill, be- Zes Kauer, und König trafen heute Mittag 121/, Uhr, treffend die Konversion der 4proz. indischen Staats- n dem Kriegs-Minister Bronsart von Schellendorff, zahl: \<uld in eine 31/4 prozentige, angenommen. en Generalen und den fremdherrlihen Militär-Attachés S (Canada), 11. Mai. (R. B.) William Leg fiel, hier ein und begaben Sih alsbald zu Wagen na<h | 4,BVrien wurde bei seiner Ankunst heute von einigen Mit- ornstedter Felde, wo das 1. Garde-Regiment gliedern der Nationalliga empfangen, doch fanden keine Kund- L. unter dem Befehl des Obersten von Lindequist, ungen statt. Er wird heute Abend eine Vorlesung in der ausgestellt war. Nach dem Parademarsh in Dare halten, da ihm die een Lokale verweigert \ N “ain Bewegungen in der Rendez-vous- sehr Md an befürchtet keine Ruhestörungen, da das Publikum wai ageiren in Linie gezeigt, Darauf theilte | ! ß gleivgüliig ist. Die katholische Geistlichkeit ist dagegen, Tbat wu wei Marschkolonnen, deren linke (ein s An id morgen Quebec besuht. Jn Toronto hat p E t V riäbewegung auf den Feind stieß de, nzah E hervorragendsten Bürger den Bürgermeister A / trat, während die rechte si de ie Vorlesungen O'Brien's zu verbieten, weil Störun- linken Flügel “die linte Flanke des Feindes | n der öffentlihen Ordnung zu befürchten seien.

wandte und i ; y um Gefecht oda T Na&jdem die rechte Kolonne \ih Frankreich. Paris, 10. Mai. (Fr. C.) Der

urd) feindliche Kavallerie n Ie iter teten Hanke (mil tinen A über den Mobilmahungsversuch

die igen Mittel, nämlih 4900 000 Wi ordentl Budget für die betreffende A nete Betrag von O A E außerordentlihe Aufwand in Wülli etragen wird. Außerdem werden 100000 die nberufung einer te<hnishen Sektion Eisenbahn im Felde verlangt. Jn dem Entwurf heißt es, daß (E Nes i Dan E des Armee-Cor- ezirks,* wo 0 ungs tattfindet : Versuche einzuberufen seien. Die Eisenbahnen 8 Bezirks werden von der Militärbehörde in An nommen, und für eine bestimmte Anzahl Tage (6) Militärtransporte den Vorgang vor dem Waarenpve! Das Corps, mit welchem der Versu< gema@ht wird der Kriegs-Minister erst unmittelbar vorher { Der Ertrag der indirekten Steuern ist üt n FOLSA . gegen den e E übersteigt aber en E s ri V 9 250 100 Fr. Das Ergebniß der ersten 4 Mona Jahres bildet einen Ausfall von 12 714500 Æ Voranschlag und einen Mehrertrag von 147423907 die ittsarvdende Zeit des Vorjahres. Auf G gebnisses ist für das ganze laufende Jahr ein etwa 40 Millionen Francs vorauszusehen. 11. Mai. (Köln. Ztg.) / Der Con dent und der Finanz - Minister Nahmittag um 2 Uhr vor dem Budgetauss Goblet erklärte: die Reglerung wünschè ein men mit dem Ausshuß zu erzielen; sie habe auf die Uebertragung der Kapitalien verzicht in Bezug auf den Vorwurf, daß sie keine Ÿ s{lage, bemerken, dieselben seien mittels Y lungen ni<t mögli<h. Das Ministerium” Zusagen gehalten, indem es die Geseben! die Mobiliarsteuern und über die Unter # vorgelegt habe; wenn die Kammer den erstere werde die Regierung si< na< anderen Hülfsquelle Es blieben aber no< zwei Fragen übrig: das Gl und die Ersparnisse. Jn Betreff der leßteren se rung zu allen Anstrengungen bereit, um 20 Mil Abstriche bei den Budgets für Marine und öffentli zu erzielen; aber bis jeßt hätten die zuständigen" diese Verminderungen nit es können. Hr. den Vorwurf über den beständigen Forts Ausgaben zurü>, da diese niht von der Regier! worden, sondern aus den Beschlüssen der Kam gegangen seien. Seit 1880 seien Ersparnisse gema die für 1888 von der Regierung beantragten trügen 12 750 000 Fr.; würden dazu die 13 Millio! neuen Verminderung gere<hnet, so würden %

erreiht. Die Regierung sei nicht unfehlbar und haupte niht, daß die Gegenprüfung nit zu andern Ersparnissen führen könnte. Für de| bli> habe die Regierung alles gethan, was fie zu WY mögli< halte. Der Finanz-Minister Dauphin auf die Nothwendigkeit, mit dem Bg baldigst ins zu kommen. Nachdem die Minister si zurüd>gezogen, der Ausschuß mit 25 gegen 5 Stimmen, während zwê glieder sih der Abstimmung enthielten, folgen Tages0o an: „Die Kammer geht, in Erwägung, daß die zum M} von 1888 vorgeschlagenen Ersparnisse ungenügend sin Tagesordnung über.“ Der Ausschuß ernannte Pelletl Berichterstatter, der seinen Bericht am Montag dem $ Aen BeE ller P ha s A ie Blätter aller Parteischattirungen billigen f müthig den Mobilmachungs versu den Ministers Boulanger; es unterliegt daher kei daß derselbe von der Kammer genehmigt werden f Die sechzehnte allgemeine jährliche Ver samt Katholiken von. Frankreih wurde g Vorstß des Erzbischofs von Paris eröffne hielt einen längeren Vortrag über die Beziehinga Besiß und Arbeit. : _— 12. Mai. (W. T. B.) Der Minist seiner heutigen Sißung die Tagesordnun kommission abgelehnt und beschlo der Verhandlungen abzuwarten, Dienstag in der Kammer stattfinden

Amerika. New-York, 12. Mai (V V) Pr Friedrih Leopold von Preußen besuchte heute Begleitung des deutschen Gesandten von Alvensleben V

oint. i

Afrika. Egypten. Kairss 10. Mi. (A. C) _/ britishe Besaßung in Assuan witd auf 502 herabgeseßt.

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Heitungsstimmen.

Ueber die Branntweinsteuer im Reichstage „Schwäbische Merkur“:

Der Anfang, den die Berathung der neuen Sprit gestrigen Dienstag im Reichstage genommen, bere wartung, daß ein wichtiges Stü> Steuerreform, 2a lange als ungelöste Aufgabe s{hwebt, hiermit dem endlit kommen si< nähert. Da auch die nationale Seite, Angelegenheit neben der wirths{<aftlihen hat, in der ge zur Geltung gekommen ist, erfüllt uns mit besonderer Es geschah dies dur den preußiscen Finanz-Mir Vorlage cinen Schuß für die Sicherheit des Kei in der Militärvorlage erkennt, sowie dur die Berit gierungen von Bayern und Württemberg, welden aus è wärtigen Anlaß der Beitritt der süddeutschen zu gemeinschaft mit Norddeutschland erfolgt, darin mit Fre Band um die deutsche Volksgemeinschaft erbli>en. Unter ] Gesichtspunkten wird es leichter werden, cine Berstandi Gefeß zu finden, welche an sih keine geringen Sw da daëselbe, wie wir meinen, in besonderem Maßei den E Die Versu<hs und damit eines Wagnisses an JON R orp enthält ein ausgeklügeltes System zweier Sb en, d Schuy und üsihtnahme nah verschiedenen Seiten, 5 kann erst die Erfahrung zeigen, inwieweit die / | reiht werden. Das sorgfältigste Studium des niht hin, zu ermesen, wie die beiden La bildung einwirken werden, von der doch der gewerbes ließli abhängt. Das kann allein das erweisen, weshalb au< die Klausel über eine drälbrig! Ker der Hauptbestimmungen in das Sein, aufgenomnien i jegigen Entwurf mit der früheren Mo vergleidt wird, falls er sh mit den Monopolge

usarxen-Regiment, | mit einem Ta nale im Süden oder Westen

geführt von Sr. Königlichen Hoheit ven Vander Wle | Frankreihs im nächsten Herbst verlangt dafür

4. Bi Manches vermissen , was ihm damals verlodend M