1887 / 231 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

den europäischen Frieden am meisten interessirenden Fragen au<h das Branntweinsteuergeseß kaum entgehen. Dem gegenliber Fonte am Dom von Neapel. Neubau des Regierungsgebäudes angezeigt fühlte. Niemand vermöge zu sagen, we he ist aber gerade heute daran zu erinnern, daß seine volle Wirksam- in Münster i. W. Zur Frage der Reinigung und Wasserversorgung agen speziell bei der Begegnung verhandelt würden; keit für den Einzelnen sowohl wie für die Gesammtheit erst | der Stadt Moskau. Die Schmid’she Shraubenradbremse. ad Wan mat hie Meinung der Blätter theilen, daß C rispi abgemessen und beurtheilt werden kann, nachdem eine längere | Vermischtes: Thüren des Kölner Doms. CEisenblehe in einer do irten verde zum Wohle des Vaterlandes auf der Basis Zeit verflossen und das Ungewohnte eines Uebergangszustandes über- | neuen Form. Bildsamkeit des Eises. Baltimore- und Ohio- p ne erde 3 d der Verträ nde ven“ ließt wunden ist. Sobald dieses gesehen sein wird, dann dessen Bahn. Henry Villard. Brand eines Wolgadampfers.

es Völkerrechts und der Verträge. „Wir haben“, {h ieß glauben wir sicher sein zu können wird das allgemeine urtbeil ©

die „Riforma“, „ofen und loyal den Schluß gezogen, daß | über die nah so verschiedenen Seiten hochwichtige Maßregel ein

Crispi den Frieden sihern und nicht den Krieg vorbereiten | günstiges sein, und jene Politiker, wel<he das Zustandekommen der- Ï {elben verhindern oder do< ers<hwneren wollten, werden wenn an-

werde. A ; _ | ders sie ehrlich genug dazu sind eingestehen müssen, sich au< in Statistische Nachrichten.

geit eet S etert de V dlorgeb E N E) glän: diesem Falle im Irrthum befunden zu haben. D Berbandl | ara Provinzial eitung Bahlergebvni 8 2 - Jn der „Deutschen volkswirt aftlichen en „Verhandlungen es 10. we preußischen rovinzial-

zende Errungenschaft der vereinigten Regierungspartei Und | Correspondenz“ lesen wir: bsGaftlihen | Lt e Brewaitung E N C ed bed Bo

erklärt es für unbegründet, daß zwischen den Radikalen und : : ; i Liberalen Differenzen aufgetaucht seien : in dem Zahlenverhält- Stactgiene u Sr er Mens. Jedes einzelne Leben D Sauptfo hen pro Etatsiahr Apr L Nathstehendes: niß der gewählten Abgeordneten bestehe nur ein unbedeutender | repräsentirt einen bestimmten Werth. Diesen zu erhalten und ihn | Kap 1 erwaltun gfosten 24 000 M (en bas Vorjahr). Unterschied, welcher bei den Nachwahlen vollkommen aus- | bis an die unabänderlihe Grenze möglichst intakt zu bewahren, das Kap. 2. Besoldungen 94 929,64 A4 (+ 1551,68 M). Rap. 3. geglichen werden dürfte. i nteresse n E Humanitäl, das f aud gn ihrem eigen- Süilitbe Kosten der Centralverwaltung 24 672,10 4 (+ 1505,90 ias , o t i 7

, Rußland und Polen. St. Petersburg, 2. Oktober. | denen Kronprinz Rudolf von Oesterrei die Mitglieder des hy ienische t Kap. 5 Pa Durchführung der Kreisordnung O le dch (W. T. B.) Dem Vernehmen nah wird im Ministerium | Kongresses begrüßte, drängen die volkswirthschaftliche Bedeutung der anstalten 11 200 i N M s lan wirihsaftlide gebr des Innern ein Regulativ über die Aufnahme Hygiene in den Vordergrund, erwe>en das lebhafteste Interesse des | und Wissenschaft 36500 45. Kap. 7 i Zuse üsse. für Quesl fremder Staatsangehörigen, besonders deuts<her, | National-Oekonomen an den nun hinter uns liegenden Verhandlungen | thätigkeitsanstalten 2000 4 (+). “Kap, 3. ‘Angaben für "ie Ge- in die russische Unterthanschaft ausgearbeitet, wonach in Wien. Und Geheim-Rath von Pettenkofer führte den Gedanken | werbekammer 5000 4 (+4). Kap. 9, Zur Wegebauverwaltung U. A. die Kinder von Konvertiten, S A an E des wirthschaftlichen Interesses er Gemeinwesent l den bygienisGen 781 80 M (— ; 37013,34 M). Summa Abschnitt 1.:

toe di T Rot in Zukunft ohne Weitere Î e , indem _ er die Gesundheit ein wirkh|<a]t- 51 253,21 M (— 36 056,16 A6). II. ° herigen diesbezüglichen Bestimmungen in Z lihes Gut nannte, wel<hes cin Theil der National-Dekonomie sei, | haltung der & oinnialeafeer Kap. 10. Terwalirng un Ne

naturalisirt werden können. was Niemand klarer und deutlicher ausges inzi

Niemanî i 1 y prochen hat, als Lorenz von | vinzialchausseen. 102 777,51 + 4754 51 4). Kap. 11. Unter- Schweden und Norwegen. Stoholm, 1. Oktober. | Stein in seinen Schriften über die Beziehungen der Gesundheits- | haltung der Chausseen 490 138 M (+ 19 o V. Summa Prinz Eugen isst gestern Abend über Malmö nach Paris pflege zum Staate. Wie die National-Dekonomie die Lehre von der | Abschnitt 11.: 593 718,90 4 (+ 24 624,65 M). 1II, Zur abgereist. Prinz Carl wird in der nähsten Woche in den anca E den r eoiethi Ger ist, so soll die Hygiene die ÜUnterbeingung erar oster Kinder zur „Zwangöerziehung: 66 200 M Generalstab der Armee eintreten. Es ift far, daß gegenüber den nachtheiligen Einflüssen, die das | Lehrinstitut in Danzig 220 W C- 3680 ur dey Fenbgemein,

In der leßten, unter dem Vorsiß des Königs abgehal- | geben des Menschen bedrohen, der Einzelne mahtlos bleibt und daß | Kap. 14: 107 803,94 4 (— 2086 02 tenen Staatsraths-Sihung Tant eimn „Bericht der die Pflege der Gesundheitswirthschaft eine Aufgabe ist, die aus\hließ- tuna, Kap. 15. Unteftügunges und D ivülter us eie Bor: Telegraphen-Direktion zum Vortrage, n we dem mit- | [i< nur dur< gemeinsames Wirken, durch staatliches und fommunales | pflichtung: 278 162 & (+ 18762 M). Kap. 16. Zuschüsse an die getheilt wurde, daß nach einer Berechnung die dieëjährigen | Eingreifen vollendet werden kann. Jn vielen Kommunen und die Institute: 511 946,25 M4 (+ 15 307,82 4). Kap. 17. Sonstige Einnahmen des Telegraphenw esens ca. 80 000 Kronen | Reichéhauptstadt Berlin gehört zu denselben ift in Bezug auf ushüsse: 28491,755 M (+ 30,18 A). Summa Ab- weniger betragen werden, als im Budgetvoranschlage Kanalisation, Wasserversorgung, Reinigung und Pflasterung bereits | s<nitt VI: 818600 ÆM (+ 34100 f). b. Außer- Lèvtihaat Die Telegraphen - Direktion i der An- Bedeutendes geleistet, glei<hwohl muß die drastishe Schilderung des | ordentlihe Ausgaben. Kap. 18. Einmalige Ausgaben: 38 757,90 M. erechnet. s ; ps, ; englishen Gesundheits-Jngenieurs Sir Robert Rowlinson, der be- | (4 1757,50 M) “Rebenfonds, 1. Provinzial-Chausseceb u-Prä- sicht, daß die vielen Telephonleitungen und deren gene ; Naute- ; : inzial-Chausseebau-Prä-, “eine B die Hauptursache zu dieser Verminde- hauptet, daß, wenn man die \{<önen Denkmäler und Bauten aus den mienfonds 33 285,90 A (— 30 773,38 A4) 11, Provinzial-Hülfs- allgemeine A enuzung die Haup Des zu Ie Ausfalls | blühenden Städten wegnähme und nur den Grund und Boden mit seinen | kassen- und Meliorationsfonds. Kap. 20. 1 978 800 M (+4- 380 700 A6) rung der Einnahmen sei. Zur Dedcung dieses Ausfalls hat Unfauberkeiten übrig ließe, die Menschen es entschieden ablehnen | 111. Reservefonds des Provinzial-Hülfskassen- und Meliorations- das Telegraphenwesen nur A ) 000 Kronen Ueberschüsse aus | würden, si auf einem solchen Grund und Boden anzusiedeln, wenn | fonds. Kap. 21. Zur Kapitalisirung 13 326,36 M (— 227,59 M) früheren Jahren. Um das Telegraphenwesen in den Stand | er nicht zuvor gründlich gereinigt würde, au heutzutage no< im IV. Pferde-BersiGerungbfonbs. Kap. 22. 49 395,81 4 (— 23 591,43 4) zu segen, die Gehälter zu bezahlen und die übrigen Ausgaben Großen und Ganzen als berechtigt angesehen werden. Wollte man, | V. Pferde-Versicherungs-Reservefonds. Kap. 23. Zur Verwendung bis zum Schluß des Jahres bestreiten zu können, ver- meinte der Hygieniker John Simon, die Ortsbehörden für Gesund- | beim Pferde-Versicherungsfonds 49 395,81 A (— 23 591,43 A6) s J / heitsbeshädigungen verantwortlih machen, die dur< mangelhafte | VI. Rindvieh-Versiherungsfonds. Kap. 24. 18 271,35 4 C TL O

fügte der König, daß das Staatskontor dem Tele- | fygieni ung ; _ Ninbvteh- o —— - gienishe Einrichtungen entstünden, so könnte man uners<hwinglihe YVII. Rindvieh-Versicherungs-Reserve}onds. Kap. 25, Zur Verwen- graphenwesen einen vorläufigen Bors{uß oen So Rrenen Summen bereuen; für eine Stadt wie Wien wird der wirthshaft- | dung beim ie Peerficherangsfonds 18 271,35 u (42674299 M) gewähren soll. (Nach dem Bericht der Telegraphen-Direktion | [iche Schaden, der dur< Gin pro Mille der Gesammtsterblichkeit ent- | VIII. Krankenpflege¡onds für den Regierungsbezirk Danzig. sind von Beginn dieses Jahres und bis Ende August 774 132 | steht, mit einem Kapital von 35 Millionen Mark bere<net. Kap. 26. 1622,82 M (— 51,65 4). IX. Provinzialständischer Telegramme befördert worden: gegen die gleiche Zeit des Es würde zu weit führen, wollten wir die Bedeutung der Hygiene Stipendienfonds. Kap. 27. 442,05 4 (— 19,07 46). X. West- Vorjahres um 10 152 Telegramme mehr. Während die aus- | vom volkswirth\Gaftlihen Standpunkte aus in detaillirter Weise aus- | preußischer Feuer-Sozietätsfonds. Kap. 28. 739 600 A (+4 62 000 A). andi Te nme um 27 252 zunahmen, verminderten sih | führen; uns genügt, eine Anregung gegeben zu haben, welhe wahr- | XI. r estpreußishe Provinzial - Wittwen- und Waisenkasse. ländischen Telegra T ; \heinli< die National-ODekonomen zu größeren Forshungen und zur | Kap. 29. 61 000 & (+ 11 000 A). Wiederholung der Ausgaben:

Tan 7 eichzeitig die Einnahmen ( A CLON D, : /

die O um 17 126 Pro A das Ne e gemeinscaftliben Arbeit mit dem Hygieniker auf diesem Gebiete A. Hauptfonds. a. Dauernde Ausgaben 2 761 831,05 4 (+4 23 812,47 46).

gei“ ati eri fanden die leßten Wah len ur veranlassen wird. Allein wir wollen dem Vortrage Pettenkofer's | b. Außerordentliche Ausgaben 38 757,90 (+ 1757,50 M). Am Donnerstag Die Kam! - d J < Ö “_| no< cin Moment entnehmen, welches uns von Wichtigkeit und dessen | Summa A. Hauptfonds 2800588,99 (4- 25 569,97 M).

Zweiten Kammer statt. Die Kammer wir nah unge: | Nuganwendung auf analoge Verhältnisse im staatlichen Leben | Summa B. Nebenfonds 2959 411,45 (373 930,03 M).

fährer Schäßung in der kommenden Session aus 122 7Frei- uns nabe zu liegen scheint. Schon vor längerer Zeit hatte | Summa totalis 5 760 000 M (4- 399 500 46). Die Ausgaben händlern, gegen 138, und 100 Protektionisten, gegen 83 in | Pettenkofer bere<net, daß in München alljährli<h für | balanciren mit den Einnahmen. der vorigen Session, bestehen. 55 Millionen Mark Bier getrunken werde: dieser ergenub fei eine namhafte Steuer, die man gerne und freiwillig entrihte, weil ; ; man etwas davon habe. Wollte man in ciner Stadt wie München Kunst, Wissenschaft und Literatur. einige Milhenes für bessere Kanalitaon, a erer N eiue Die Landeskultur - Rentenbanken in Preußen, i immen. gung un asterung ins Budget )eßen, 10. wurde man sofort über | Sachsen und Hessen, nah den bezüglichen Geseßen dargestellt Zeitungsft die „unershwinglihe Belastung der teuerzahler“ seufzen. Wenn man | pon G. Schober, Landes-Rath der Provinz L iben, Mit einem

Dio N j ç ine Zeitung“ rieb | aber anstatt tägli fünf Glas Bier, in München deren nur vier | Anhang: Die Landeskultur - Rentenbank für die Provin Die „Norddeutsche Allgeme 3 g“ { trinken, in anderen Stkdten aber si ín anderen Genüssen etwas Ab- Schlesien, Berlin, Verlag von P. Parey, 1887, Dis b M. 2 S

am 1. d. M.: : B 1 s ; Mi eutigen i r süddeutschen bru< thun würde, was fürdie Gesundheitspflege von Nuyten wäre, | Die Kenntniß von dem Zwe> und der edeutung einer Landeskultur- Stacien heutigen a n nach vem Ans Gu ne ciddent ae und wollte man das Geld für sanitäre Zwecke verwenden, so würde | Rentenbank ift gus heute no< als eine auffallend geringe zu bezeich- î ac eg für das ‘efamimnte RNeichsgebiet in Kraft getreten. in wenigen Jahren ein wahrer „Embarras de richesse entstehen, | pen. Namentlich sind diejenigen Kreise, in deren nteresse das die (s ‘vollzi ht si damit cin Akt von ebenfogroßer wirths<aftlicher man würde nit mehr wissen, was man mit dem vielen Gelde an- | Landeskultur-Rentenbanken betreffende Geseß gemacht worden ift, ganz und tisider Bedeutung für unfer Volk, wie von finanzieller Wichtig- | fangen solle. . ; . ungenügend mit demselben bekannt, Diese speziellen Interes)enten, ' Gelegentlih der Debatten über den Reichshaushalt erklärte be- unfere Landwirthe, haben zuglei au< wieder die wenigste Gelegen-

keit für das Reich. e ç ; fanntli< der Bundesbevollmächtigte, Finanz-Minister von Scholz, daß cit und Muße, sh über den Zwe> und die Bedeutung des Die Branntweinproduktion, if Deutschland ibrem e, elen neh Deutschland, troßdem man oft auf defsen geringere Wohlhabenheil Vustituts und feine Einrichtung in der wünschenswerthen Welse zu in dexr Hauptsae en Jandwirth{Go! Ga t vibesteuerung lag | England und Frankrei gegenüber hingewiesen habe, reich genug sei, | ümterrihten. Hierzu kommt, daß eine diesbezügliche Literatur {n s{wierigste Aufgabe bei Neuregelung den Seiten Tre e adig um das, was des Reiches Wohl und Sicherheit erfordere, aufzubringen. | Preußen noh nicht existirt. Unter diesen Erwägungen und mit Rük- in diesem Umstande, insofern von B fi enen A ählte Form | Cin Volk, welches, wie das deutsche, jährlich zwei Milliarden für Tabak, | sicht auf die hohe Bedeutung, welche das Institut der Landeskultur- anerkannt wurde, daß die neue für die eue 9 Sfannt Zorn | Bier und Branntwein auêgebe werde offenbar nicht geringere Leistungen | Rentenbank für die landwirthschaftliche Interessenförderung hat, er- dem'elben, Renung zu tragen habe. A if g ee ustur die | für seine Sicherheit aufzubringen im Stande fein, als alle seine | {ien es dem Verfasser der vorliegenden Schrist mit Re t nüßlich, Dienste im Interesse dec landwirthschaftlichen Sa e wirth\<af- Nachbarstaaten. Das Beispiel, wels auf dem bygienishen Kongreß | einen Beitrag zur näheren Information über die geseßzlihen und Kartoffel remer game hat, wie pie intenfee - yo Land- | in Wien Pettenkofer in Betreff der Münhener angeführt hat, findet | statutarishen Bestimmungen dieser Kreditanstalt zu liefern. Es ist tung rit un! E Ee N dur o ar d es fam darauf | hier zweifellos eine analoge Anwendung für das gesammte deutsche | demnah der Zwe> dieses Buches, die allgemeine Kenntniß wirtbschaft und Brennerei bewirkt werden konnte, un e Zukunft zu | Volk. Als im Interesse der größeren Sicherheit des Reichs, | über Landeskultur-Rentenbanken vermeYre zu helfen, insbesondere an, den Landeskulturinteressen diese Dienste au N 1e O ebe welhe ja die Wahrscheinlicfkeit der Erhaltnng des Friedens | aber den Landwirthen, Behörden, Inhabern von Landesfkultur- erbalten. In anderen Landestheilen bildeten feine SEaftlichen AInter- | und fomit die Erhaltung aller wirthschaftlichen Güter wesent- | Rentenbriefen und allen denen, welche in nähere Beziehung ebenfalls einen integrirenden Faktor, der landwirtb pildet bei Neu- | lich erhöht, die Verstärkung der Hriedensprasent des Heeres | zur Landeskultur - Rentenbank kreten wollen oder sollen, die esen, und die Ber dieser Verhältni))e da “ne Reich | gefordert wurde, waren die oppositionellen Parteien bei der Kenntnisnahme zu vermitteln und zu erleichtern. Das Buch hat also regelung und Sin f tener gemeinsamen, für, e S hwieri ? | Hand, die Unershwinglichkeit der Besteuerung, die ungeheure Be- | eine wesentlich praktische Bedeutung und soll ein Geschäftshandbuch bestimmten Branntweinde wig die haupt fächlicste t ta b lastung des Einzelnen in das hellste Licht zu stellen und möglichst viel | sein, wobei jedo< nit unterlassen ist, zur Rechtfertigung der Dar- keit. Gerade Diejenigen Ar welche früher am lautesten be t | Kapital für die eigenen Parteizwe>e daraus zu schlagen. Und denno | stellungen in demselben die Quellen, auf welche si der Text gründet, Reform der Branntweinsteuer erufen, witerseßzten si gu are e wenn der Genuß von Tabak, von Wer und Branntwein in | in den beigegebenen Noten zu ellen, auf welEe O er der speziellen nâcigsten, der Frage eine s zu geben, dur ht u | demselben Maße einges<hränkt, wie Pettenkofer die Einschränkung des | Inhalt der vorliegenden Schrift betrifft, so beschäftigt sih dieselbe die so verschieden gestalteten, S Bu isse eine ihne e ad Biergenusses für Müncben verlangte, und das Geld für Zwe>ke der | in der 1. Abtheilung und zwar am ft eibrlichsten mit den Landes- s ihtigung erfuhren. Die in dem neuen Gefeß 7 Reicbssicherheit verwendet werden würde, man nach einigen Jahren | kultur-Rentenbanke im Königreich Preußen, indem sie eine

versagende Berück) L euen ( „M0 1 ; dieser Richtung getrefffenen Bes nteoeinproduktion R Ss sih gleichfalls in einem „Embarras de riches8e“ befinden. Geschichte des Gesezes vom 13. Mai 1879 liefert, Zwe> vos E Ente uner fic die allgemeinen Landesinteressen so wichtige un Bed E E Nar Metten und gdie Einrich- erleidet, und un] ‘ine Bedeutung behält, fondern einen neuen ung S n ann das ( A etreffend die Spiritustexrport Mes nur | < tür das Deutshe Nei Nr. 39 Inbalt Erri [der ie vollfta ena o oti g es, mbe Aufshwung nimm r Hevierig w i be, GentralblattfürdasVeuts<hee! r. 39, Inhalt : | und dasfelbe durch die voLVändigen amten otive, den Kommissions- Fast nicht minder shwierig war aber Die eda aben ewer oll- und Steuerwesen : Bestellung eines Reichsbevollmächtigten. | beriht und ergänzende Mittheilungen aus den Verhandlungen des lien und industriellen Intere} en S Witelverleihung an einen Stations-Gontroleur. Konsulatwefen: Landtages erläutert. Die 2. Abtheilung handelt von der bereits

diese Zwe>ke Verwendung, findendé Spiritus derbe Auch in dieser Ernennung. Polizeiwesen : Ausweisung von Ausländern aus dem | seit 1861 bestehenden Landeskultur-Rentenbank im Königreich Sachsen, Vertbeuerung zur Dispofition g “Bestimmungen bere<tigten Anfor- | Reichsgebiet. da dieselbe in erster Reibe mit als Vorbild für die in Preußen zu Beziehung dürften die betreffenden © Marine - Verordnungs-Blatt. Nr. 19, Inhalt: | errichtenden Landeskultur-Rentenbanken gewählt wurde, Die s. Urnenes entsprechen. fer Volk ist aber die Regelung ._ M. Kreuzerfregatte „Elisabeth“. Reservistenzulage. Dampf- darauf folgende Abtheilung betrifft die Landeskultur-Rentenkasse im

o Her Bedeutung für un / b kunst; Schiffs- und Maschinen-Biographien. Arbeitsblusen der | Großherzogthum Hessen. Jn einem „Anhang“ endli erhalten wir n ethifcher l in derselben die Handhabe gegeben | fabr us ; A Verzeichniß der Konsulate. Telegraphenkarten. interessante Nachrichten über die Landeskultur-Rentenbank ark Provinz

der Branntweinbesteuerung, welt A. ingenusses zu | Lazaret / s ante N

\heint, dem Ueberhandnehmen übermäßigen Bran gli m wird, Sgiffsbücherkisten. Schiffsmaterialien 2c. in Sydney. Wehr- Ssesien in Breslau, indem zunächst eine Geschichte der Entstehung der

steuern, und weil ferner in dem Rahmen Trinkbranntwein gere<t zu ordnung. Verpflegungszushuß. Personalveränderungen. erwähnten Rentenbank gegeben, und sodann das Statut derselben vom

den hygienishen Anforderungen an den Tr Benachrichtigungen. 22. Zuli 1881 nebst Erläuterungen, bierauf Verzinsungs- und Til-

Centralblatt der Abgaben-Gesebgebung und Ver- | gungspläne, alsdann das Gesey, betreffend die Bildung von E s e

werden. “Tbat is, wie nit

Endlich aber ist für die Finanzverhältnisse des Reis, waltung in den Königlich preußishenStaaten. Nr. 20. genossen\<aften, vom 1. April 1879 nebst Borbemerkungen,

minder der Einzelstaaten, das neue Steuergefeß pon epohema eite Inhalt : Anzeige der in der Geseß-Sammlung und im Reichs-Geseublatt das Normal-Statut für Ent- und Bewässerungsgenossen! asten nevf

Wichtigkeit, indem mit demselben erstens wiederua S bimndeten Regie- | erschienenen Gesetze und Verordnungen, I. Allgemeine Verwaltungs- | der Instruktion zur Anwendung derselben, sowie die Girtu Forsten

gethan ift, die im Rahmen der Steuerre orS, e uelle Mittel fließen gegenstände: Veränderungen in dem Stande und_ in den Befugnissen fügung des Ministers für Landwirthschaft, Domänen un

rungen lagen; und indem ferner aus dieser D irfr fen für fulturelle der Zoll- und Steuerstellen. 11]. Indirekte Steuern : Zollbehand- | vom 7. Januar 1886 mitgetheilt werden, Berlin (Potsdamer-

werden, welche vorhandenen unbestrittenen Bedürsntsjen lung der vom Auslande zurückkommenden Postsendungen. Zollamt- Jm Verlage von Elwin Staude t r Blátter für

Zwecke Befriedigung, zu \haffen gestatten werden erfolgte Regelung | liche Behandlung des Güterverkfehrs auf den Eisenbahnen. Zoll- | straße 122e) erscheinen seit dem 1. Oktober * È sw alt er, Di- j er,

welchen

M ; if ndlung von Thonfliesen und Thonröhren. Steuervergütung | Taubstummenbildung*“, herausgegeben L dieser Steuerfra e gerade von Seiten unferer bürgerlich demo S ute, bedar it On eig" persehten Fruchtsäften. Verordnung, betreffend | rektor der Königlichen Taubst u Berlin,

Bei dem hartnä>tigen Widerstande, id ummenanstall 1 neue Zeitschrift erscheint

1er S erfuhr, ist es vielleicht ein günstiges he! 2 Besteuerung des Branntweins im Großherzogthum Baden. | Erstem Lehrer an derselben Anstalk. ; von 1 Bogen, für den Sat on ,s Inkrafttretens dieses Geseyes, ein hiesiges erbeio die Bee ausgefüllter Formulos zu statistischen Anmeldescheinen mit | am 1, und 15. jeden Monats im e sgiedaktion s alther) be- sogenannten „Deutschfreifinn“ huldigendes Blatt sich dere! eingedru>ten Werthzeichen. Zustlas zur Verbrauchsabgabe anstatt | vierteljährlichen Preis uon fer f aße Nr. 88). Nr. 1 des ersten l ; "jute Seiten an demfelben zu entde>en. der Maischbottichsteuer. V, Statistik: Statistik der Zucker-Produk- fre sih in Berlin (So ers enthält u, A. einen Aufsaß von E.

läßt, allerlei e von einem detr- 1 N Gele e, und besonders neue Steuergeseße, ift, | tion und Besteuerung. VI. Perfonalnachricten. _| Jahrgangs Boe derungen sind an den Lehrer der Laubstum- artig fomplizirten A Rede ebende i Besteuer e Bauverwaltung. Nr. 40, Inhalt: | Walther: „WelWe d ein „Gedenkblatt an Dr, Wilh. Harnish“, von

ufbau, wie derjenige des in è a mere gewissen unseren Oppositionellen ausgebeutet zu werden, Nachrichten. Nichtamtliches: Die Taufkapelle San Giovanni in | F. Tôpler.

Zeit, bis das Neue si eingewöhnt hat. Diese Amtlited: Cirfular-Grlaß vom 16. September 1887. Personal- | men zu stellen Zwischenzeit pflegt v e zu machen. Diesem Schickfal wird

um Stimmung in ihrem Sinn