1898 / 109 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A = er Landtag. voraus, daß diejenigen, die heute für das Gese stimmen, si in einigen ] und Gemeinden niht ohne Noth stören. Herr von Köller hat gemeint, Buatitat D ; ; Aua a A N Jahren 2 ees Votum nicht gern erinn L e, und ih glaube, | daß wirfeinen geradezu kommunistishen Schritt thäten. W E e gering mittel gut REGIOTIO) An Vorigen Buren Haus der Abgeordneten. daß sie, wenn sie es au nicht ofen und laut sagen, do im ftillen | der Fall, fo würden wir diesen Weg nicht betreten. Der Geistliche Verkaufte Verkaufs- preis Markttage A oge . 74. Sizung vom 7. Mai 1898. denken is L pn wte Des nes gewesen, wenn wir das Gesetz do nicht M Pat N N ubel F sondern ie S Sts z a 8 ätten. e Gemeinde, wie der Kommifsar L Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge werth für Dur(hh- nah übersLäglia Jn dritter Berathung wird der Gesegentwurf, be- E aer R Rath ‘Swar kopf: Die Synode | finden uns hier do auf dem Boden des öffentlichen, niht des privaten +1 Doppel- | schnitts- Schäßung verkauft treffend die E lin T A “n M drA Ma d Feten mit der SANe A as fp e E y V E Ge M C Es E nontonmen EOLe B n E Le n r Cn j »* s S8uUnlver en, oyne Vedalle ä v Ei orredner hat, wte manche as möchte or dem Lande Tfeslilelen. niedrigster | höchster } niedrigster | höchster | niedrigster | höchster Doppelzentner zentner preis A enes e R A Ga Tee T Horde Minionen: is meinte, wenn der General p nur uf aaa s ilide Dae Fe T reis unb L N i k äre, was das katholische Gese enthalte, so | solche wird durhaus erhaiten. a r 9 ss M M a M o M M. Mann) Es folgt E Ey a N 0 eIe hen E wide fle fan (bete besülosien Leben, Das i ganz Eci schiedenheit der Grundgehälter, Ein generelles Durcheinanderwerfen Nad Moa den, din L das Vien ste 9 Von einem Gesey im Stune des aae würde as gan F sinbet nit ftatt. Se L Ae Ee bele A e es lite | ° ; iniert di li ire. Früher hat man den Versuch gemacht, | fährt als die evangelische, darauf gehe er n . t | i 17,00 Nah Artikel 1 werden die der Vorlage La die andeln. M E creinbea zu den Alterszulagen Ban tutieGea. Kirche ist anders organisiert. Die große Mehrzahl unserer Freunde i

_— _— 18,00 18,00 16,67 s | ai iensteink d istli ; besten 2 ] ' S , Kirchengeseße, betreffend das Diensteinkommen der Geistlichen | Man hat aber Bedenken getragen, diesen Schritt zu thun; ih | der Meinung, daß unsere kirhlihe Vertretung ihr Interesse am be ag E 19/00 1% 19,32 , 4. A iedenen evangelischen Religionsgesellshaften, soweit Ee an die außerordentlihe General-Synode von 1894, Vier | zu vertreten weiß. Die jeßige Gestaltung des Pfründensystems ist nicht 17,50 -17,50 18,00 18/00 ; 17,00 (se . erforderlich, staatsgeseßlich bestätigt. General-Synoden hintereinander haben in Uebereinstimmung mit den | dazu geeignet, die Vermögensverhältnisse der evangelischen Kirche dauernd c e 18;80 18,80 ) x 6 . Abg. von Köller (kons.): Ih muß mich noh einmal dagegen firlihen Oberen diesen Weg im R der evangelishen Kirche | lebensfähig zu erhalten. Wir [chaffen hier einen gesunden Zustand, 17,80 18,00 18,40 18,80 ¿ | 27/00 E, , wenden, daß dur dieses Gefeß Nießbrauch und Verwaltung der vor- | für ungangbar erklärt. Man glaubt, der Pfründeinhaber sei ein un- | wenn wir von dem Baum dürre Aeste abschneiden. Dadurch bekämpft 19,40 | 19,60 19,60 19,80 17,68 Uns ° handenen fründen den Geistlihen gewaltsam genommen und in die | abhängiger Mann. Das ist aber nit richtig. Wie soll ein Pfarrer | man am besten die Sozialdemokratie, daß man das Wahre anerkennt 15.80 16/30 1710 1750 Ï s i; ¿ s Hände der Gemeinde gelegt werden. In allen Kirchenakten lesen Sie | mit 1800—3000 4 unabhängig sein? Damit kann er nicht leben und | und erhält und das Falshe abstößt, das ist au konservativ. : | : | : j / ; N f é ° iber die Pfründen: Eigenthümer ift die Pfarre. Im Katasteramt | nicht sterben. Das Pfründensystem hat bankerutt gemacht; es hat Wir stehen einer direkten Forderung der General-Synode und der Ger fte. finden Ste als Eigenthümer fast bei jedem Dorf: Eigenthümer is | sh nicht bewährt, und wir müssen auf Abhilfe Bedaht nehmen. Die | kirhlihen Oberen gegenüber, und dem ordnen wir uns so lange 0 f n S die Pfarre. Haben Sie noch nie einen Rezeß gelesen? Da heißt es | Pfründe als solhe wird keineswegs aufgehoben. Heute ist der Geist- | unter, bis wir etwas Besseres und Wirksameres gefunden haben. Es | 16,00 16,00 | x ? , ° au: Eigenthümer is die Pfarre. Nun ist gesagt worden, das | lihe abhängig vom Staat, er ist Almosenempfänger, in Zukunft aber | ist logisch und konsequent, vos derjenige, der die Lasten zu tragen 46,80 16,00 : 1 Í s ° . Eigenthum selbst ist ja niht berührt worden. Was bleibt denn aber | niht. Der Pfarrländereien wird der Pfarrer au nit beraubt, er hat | hat, auch die Rechte hat; es ist durchaus evangelisch, daß die evan- 16,00 16,00 \ l 7 ? Í . vom Eigenthum übrig, wenn Sie Nießbrauh und Verwaltung | das Recht, sich so viele Aecker zu verschaffen, wie er haben will. Ein gelishe Kirchengemeinde vollständige. Trägerin der Rechte is. Selbst er) 16,00 17/00 ç 16,50 A nehmen? Wenn Sie Nießbrauch und Verwaltung genommen haben, | Dru ist in Bezug auf den Uebergang dés Pfründeneigenthums von | wenn beim Uebergang sh Unzufriedenheit zeigen sollte, fo habe id 16,43 | 16,43 17,14 17/14 15,70 C . | ist das Eigenthum nichts als ein leerer Begriff. Die sozialdemo- | der Staatsregierung nicht ausgeübt worden. Man überlasse doch der do das Vertrauen, daß man sich mit der Zeit in- dieses neue Ver- 16,00 16,00 16,29 16,29 i: j , ? . F fratishe Lehre in allen Ländern hat den Grundsaß aufgestellt, daß | General-Synode diese ganze Sache und zwinge sie niht gegen ihren | hältniß fügen wird. Der Minister möge die Konsistorien darauf auf- 12,80 | 12,80 p : / : : s das Eigenthum vergesellshaftet werden muß. Eigenthum sei Dieb- | eigenen Willen. Die Statistik zeigt, daß die Pfarrer den größten | merksam maen, daß sie niht nur die Interessen der Geistlichen ein- 14,50 15,00 15,50 16,00 : : y ) 4 , ï ahl. Marx in England und Lassalle in Peutscbland haben diese | Theil ihrer Ländereien selbs bewirth|chaften. Es wird an dem bis- seitig wahrzunehmen haben, sondern auch die der Gemeinden. Ge- 19,00 19,00 / Ñ . : Lehre weit verbreitet, und unsere Sozialdemokratie \{eut sich nit, zu | herigen Zustande kaum etwas geändert werden; nur darin wird etwas schieht das, dann habe ih keine Besorgniß, daß die Austritte aus 16,00 16,00 | : 17,00 M : j sagen, thre Absicht gehe dahin, das Eigenthum abzuschaffen. Jch will | geändert werden, daß dem Pfarrer die Unbequemlichkeit der Verpachtung | der Kirche in irgendwie nennenswerther Zahl vorkommen werden. E o a e a, 0 a D e 18,20 18,20 18,40 18,40 18,57 10,00 E nicht ’rütteln lasen an den Säulen, auf denen die bürgerliche Gesell- | abgenommen wird. Die Gemeinde wird auch aus dem Acker mehr | Die General-Synode hat in voller Freiheit entschieden, sie ist nicht e ae 15,50 | 16,00 16,00 16,50 16,50 16,00 „De ¿ | saft ruht, an den Fundamenten, auf denen alle Arbeit, alle Thätigkeit, | herauswirthshaften, als es jegt dem Pfarrer möglich ist. Kein Moment | gezwungen worden, und darum kann ih nicht einsehen, warum wir Trebniß . . E S8 13,50 | 15,00 15,50 16,00 17,00 16,00 E ° aller Erwerb der Menschen beruht. Was sollen denn die Fabrikbesißer | ift für die Uebernahme der Aecker günstiger als der gegenwärtige, und | die Vorlage wieder an sie zurückverweisen sollen. Das ganze Ver- D o aao e a a o 14,00 | 15,00 15,00 16,00 16/00 14,90 . 4, L agen, wenn die Sozialdemokraten unter \sich den Ertrag vertheilen | den Nußen werden sowohl die Pfarrer wie die Gemeinde haben. In | hältniß von Staat und Kirche wird hier auf eine gesunde E E o ed o oe 6e 16,20 | 16,40 16/60 16,80 17; 15,00 Í , | Ble? Letztere werden sagen, wenn jene widersprechen: Ihr habt ja | Bezug auf den Träger des Kirhenvermögens ist man zu der Ueber- | dauernd gestellt, was wir seit 20 Jahren gewünscht haben. Jch habe Habelschwerdt . . C Le 16,00 | 16/30 16,50 16,80 17:00 ' y . 1898 für das Geseh gestimmt, daß man ganz dreist Nießbrauch und | zeugung gekommen, daß die Kirchengemeinde Eigenthümerin des | das Vertrauen zu unserer fkirchlihen Selbstverwaltung und zu e a Cs 15/50 || N L 27 ,00 16,50 Ai ; Verwaltung fassieren kann. Was werden die E Kirchenvermögens ist. Diesen Standpunkt vertritt das Allgemeine unserem kirhlihen Regiment, daß fie das Geseß zum Sezen der O e s ooo o n a 15/00 1 16:00 16,00 17,00 17,0 i j . und Baueragutsbesißer sagen, wenn von den Sozialdemokraten ihnen | Landrecht, und ihm sind alle Gesege seit hundert Jabren gefolgt. | Kirche ausführen werden. Wir \chafffen hier ein Werk von der , , , , | ,00 16,20 ; k gesagt wird: Ihr könnt Euch nicht beshweren, daß wir Eu Nieß- | Die Geistlichen sind dankbar, daß sie von der Last der Verpachtung | größten ideellen Bedeutung. Das is der \{önse Beschluß dieser

Jauer . I E E E E E 14,00 | 16,00 16.00 17,00 ! | ' , , 17,00 ; s ei b en Weg v - | Legislaturperiode. hrauch und Verwaltung nehmen, denn Ihr habt 1898 für das Geseß | befreit werden. Haben die Gegner uns einen effseren Weg vorge g Abg, Bo ck - Nordhaufen |(konf.) : Die evangelischen Geistlichen

E a are 15,60 | 15,87 16,13 16,40 : :

E s ee i | "o \ ' 16,67 . » i: / î | n sagen r von Heydebrand? lagen? Den Antrag von Leveßow hat die General-Synode ab- i ! : : a e 18:00 | 18/50 1850 1000 20,00 Í H ; : be De Ta Ged eft a La Be Das ata Sie ja h C Ein anderer gangbarer Weg is auch niht vorgeschlagen | wollen mit den Gemeinden, Leid und Freude tragen. Das Leid ist E a o elo ea ata ih s 18,00 19,00 | 19,00 21/00 2100 : . ; M : i hören 1) Im Grundbuch steht: Eigenthümer dieses Gutes ist Ernst | worden, und nun sollen wir noch einmal die General-Synode zu- | noch ein festeres Band als die Freude, und es ift zu befürhten, daß Moligr S 15,00 15,10 19,00 19,10 21% i ; an Heydebrand, Königlicher Landrath a. D., Dr. juris. Kommen arti og ZA 4 N it Cre E Dieses a n g dd L bie lebt nid N haben Unsere E

E e A 14,00 | 14,00 | 15,00 15,00 16.00 - , é: Sie aber, Herr von Heydebrand, auf das Gut, dann sagt der | aufzuschieben, empfie C on deshalb nit, weil die evangett]chen | fuhren wird, Q ie SGullast vent B S 16,00 | 18,00 18,00 20,00 90, i ' : - Rerwalter : Machen Sie, daß Sie hinauskommen, ih bin hier Ver- | Pfarrer sett Jahren sich über das jepige Befoldungssystem beschweren, | sind son jeßt dur andere Lasten, z. B. die Shullasten, außerordenk-

E a a os 0e A Y | ' ' , 20,00 é ° Ô i: | : : vab U 1 j aben wir den bereits ver- | das im Grunde auf ein reines Hazardspiel hinausläuft. Jh würde lih überlastet. Wichtiger ist uns aber die Erschütterun des kfirhlihen Sen e E es ‘18:09 | p N E | 28 19.3 | . i Dau d E e en loari Mis haben ja für | es sehr ee ei das Haus diese günstige Gelegenheit unbe- Leven, Und Ee L aut mb ReE 4 O „Das Minima

A : | , : | ' l 19,33 | 4 n Göseii aesti ür zulä ärt, daß Nießbranh und | nußt vorübergehen ließe. L g ; / é z L 1426 | 1609 17:00 0 15% 17,45 4 : u Sa Ar Pia us s Salt itiel s Abg. De Sattler (nl.): Der verehrte Abg. von Köller hat | sollen. Jch befürchte, daß unsere Kirchen öde werden. Das würden a ae Eee 125,0 | 1450 14'50 1860 | 18,00 Ô x A : ; dieser Vorlage niht. Sie sagen, das Pfründeneigenthum könne auch | si insofern praktis gezeigt, als er sich Bundesgenofsen gesfuht hat, | wir im Interesse unseres Vaterlandes außerordentli beklagen. i e e e 1840 | 1904 19/04 00 1 18,60 ; M : jeßt schon verpachtet werden, und bei der Landwirthschaft komme | wo er sie nur fand. Er warnte das Zentrum und ebenso die Kon- Abg. von Pappenheim (kons.): Die Verschiedenheit der Be- Ravensburg . E Ls s (ats 18.00 2A 19,50 | G nichts mehr heraus. Wo steht denn aber geschrieben, daß das immer | servativen mit dem Hinweis auf die Konfiskation des Eigenthums. | urtheilung dieses Gesetzes erklärt sich aus der provinziellen Verschieden- G 19/00 1920 19,40 1960 | A E ¡ so fein wird? Soll eine Einrichtung, die Jahrhunderte alt ift, plög- Wir werden uns dur solche heftigen Angriffe niht ins Bockshorn | heit. In den westlihen Provinzen ift die Lebenshaltung besonders U c e E 14,00 | 16/00 16,00 19,00 | 9.00 19,64 | lich aufhören? Seit den Zeiten des alten Roms bis heute haben wir | jagen lassen. Er hätte sich fragen sollen, ob diese Angriffe angezeigt | theuer, und darum haben gerade wir ein Bedürfniß nah einer Neu- Arnftadt i. Th. E 4 O0 19'80 2000 | LAOO 17,50 | ; eine fortgesezte Steigerung der Erträge von Grund und Boden. Die | waren gegenüber der übereinstimmenden Meinung der Synode und | regelung der Besoldungsverhältnisse. Kein anderer Stand bedarf einer Diedenhofen E N 17,40 17,60 17,60 1750 5 20,10 | i Hauptsache ift, daß die Unabhängigkeit des Pfarrers, wenn Sie ihm | dieses Hauses. Es ist ein Phantasiebild, daß das Eigenthum gewaltsam | Hilfe so dringend, wie der geistlihe. Wir haben 20 Millionen für Dl O ee 2 13,40 | 14,90 1520-1 1580 | e ; : j l ¿ z sein Pfründengut nehmen, verloren geht. Studieren Sie nur die | genommen werden soll. Bereits in der Verfassung is eine Be- | die Beamtengehälter ausgegeben, wir haben die Lehrer aufgebessert,

, ' ' , | 6,90 ° ¿ é ¿ | E : : Geschichte des französischen Kirchenstreits; da werden Sie finden, daß \hränkung des Eigenthums vorgesehen. Ich bestreite aber, daß hier | und nun sollen die Geistlichen noch länger warten? Ih bezweifle

Hafer. n dem Streit, den Napoleon 1. mit dem Papft Pius VII. führte, | eine Entziehung des Eigenthums vorliegt. Aber selbst wenn dies der Fall | überhaupt, daß es den Synoden gelingen wird, eine bessere Unter- U a E I S i | 14,00 1590/1 1600 4 19/00 19,00 A / diefer, der milde und versöhnlih und allezeit zum Nachgeben geneigt | wäre, so würde es dem Artikel 9 der Verfassung entsprechen, in | lage zu finden, und daß sie ihren bisherigen Standpunkt verlafsen Insterburg e Z 1 E 17,00 | 1700 ; 17,60 17,60 | 30,4 E war, die ganze Brutalität des korsishen Tyrannen erfuhr und si | welhem von Gründen des öffentlihen Wohles die Rede ist. | werden. Die Bedenken gegen das Geseß sind immer mehr ge- Elbing 1480 1 O O 18 : Z 17,00 16,60 | 30.4, ; : Jefangen senen ließ, aber niht das Konkordat unterschrieb, das | Den bisherigen Pfründeninhabern soll auch eine Entschädigung | s{chwunder, je mehr man fih mit dem Inhalt beschäftigt hat. Die j i | Z | s s 15,40 15,80 | Q i : Navaledn ihm aufoktroyieren wollte. Erft als Napoleon die | zugebilligt werden durch einen Rechtsanspruh auf Bezüge. Herr | Ausführung des Lehrerbesoldung8geseßes hat allerdings Mißtrauen er-

E ao 6 oes n 1650 |. 16,50 - H 2 De 4 E ; ; D L reo O E x M E h 20d j y | 5, af 16,50 16,00 | 4D: | t i 8 atte, verstand \sich der | von Köller möge es mir niht übel nehmen, aber seine Einwendungen | weckt. Die Königlihe Staatsregierung ?aun hinhôren, wohin sié P ahed O s odo s ; | Zee | 128 18,20 | 18,90 18,00 19,00 | 5, i Berit dara, vas N al gen f t A Lade Bli, sind vollkommen haltlos. Wenn er meint, daß wir uns nit belehren | will, sie wird das bestätigt finden, und darum hat man au gegen fieilenivalte, Sp 6 20 | 16,20 1640| 16:40 17,00 | E S : . E H s h fam daß Napoleon die Bischöfe nah seinem Belieben abseßzte. So | lafsen wollen, so müssen wir das zurückweisen. Wir haben die | dieses Geseß Mißtrauen. Im vorigen Jahre hat die frantjurt N | 1700 1760 | 17/60 19/00 | 0e s 40 16,68 16,00 | 30.4. trete ih scharf dagegen ein, daß die Unabhängigkeit den Pfarrern Kirchengeseße gründlich studiert und in der Kommission uns davon | Regierung klar und präzis erkläct, daß es nicht ihre Sau j O t 5/50 15/5 0 E , das Wohl des Staates und der Kirche fordert die überzeugt, daß die Vorlage in ihren Se Due A N arde Le fab E f Cidibia? c 08 ee A Steiikalen e e | EA 1750 | 17,50 von Leuten, die ih nicht dem | yeseze haben wir hier keinen Einfluß. Wenn Herr Stôcker si | geseglihe Garantien geschaffen für einen Schuß der Serelden gegen a s ; s A A x L : A ; : Wenn es nit bei dem alten | beklagt, daß die reichen Pfründen nicht zu Lasten herangezogen würden, | zu weitgehende Anforderungen an sie. Die Regierungs - Präsidenten Wiargarb. P. . N 5 i660 | A 16,50 16,50 4 16,50 16,50 | “k: : Geseg bleibt, so muß die Vorlage umgeändert werden. Herr | so hâtte er in der General-Synode sprechen sollen; da hat er aber | namentlich werden die [leistungsunfähigen Gemeinden zu {üßen wifsen. r E C 14001 1200| 1600 17,40 | 17,60 17,11 17,00 | Mf Stöder hat in der Synode für das Kirchengeseß gestimmt. Aber | darüber geshwiegen. Aufgabe der Kommission war, zu untersuchen, | Jch hoffe deshalb, daß die traurigen bureaukratischen Mißgriffe, die Schivelbein S | 16,00 16/40 16, 16,00 | 16,00 x ' . é : e muß selb|st wünschen, daß es nohmals dahin zurückfommt. Denn | ob die Parität zwischen der katholishen und der evangelishen Kirche | beim Lehrerbesoldungsgefeß gemacht sind, hier vermieden werden. Da S | d 1600 15D 16,80 | 16,80 16,40 17,20 | di H es hat sich inzwishen das Novum ereignet, daß den katholischen | richtig gewahrt sei, ob die katholische Kirche besser gestellt sei als die | das Bessere des Guten Fcind ist, fo wollen wir nicht darauf bestehen, “berr g L O 1600 | 1640 | 1680 | 1700 H E 16,60 16,33 b, 5 Pfarrern ihre Pfründe belassen it. Wir glaubten, die Aenderung des | evangelishe. Abgesehen von der Summe, die der Kirche überwiesen | daß das Geseg son früher in Krast tritt. Unsere guten evangelischen Debnra ° L e ft 1550 16:00 1650 17,20 | 17,60 j , ; i: h Pfründensystems sei eine conditio sine qua non für die Regierung. | wird, muß ih fagen, daß die Ordnung für die evangelische Kirche besser | Geistlihen werden ihre Noth noch etwas länger tragen. E E , | 1780 2 i N | 17,00 i - H ; Nun hat aber die Regierung bezüglich der katholischen Pfründen nah- | und günstiger getroffen ist als für die katholise Kirche, und daß ein Minisier der geisilihen, Unterrichts- und Medizinal- E E | 2 1700 | 1709 19,00 | 19,00 : ; 18,30 18,00 | gegeben Jett liegt also kein Anlaß vor, es bezüglih der evan- | Grund zur Zurückverweisung an die General-Synode nit vorliegt. Angel ) D Dr Bosse: l ree R N I 17,20 | 18/00 N as 12,00 17,00 | gelishen Pfründen anders zu machen. Ein Geistlicher sagte mir: | Die Modifikation des bisherigen Pfründensystems ist niht ein Nah- | Angelegenheiten 1. 7. Dot e : E e A ic 80 T0O0 17 00 17,50 17,50 | 0 17,60 16,48 Fh habe in der Synode dafür gestimmt, aber ih würde theil, sondern gerade ein Vortheil gegenüber dem katholischen System. Meine Herren! Ih bin mit dem Herrn Abg. von Pappenheim Lauenburg i. P Tip e (C 17,00 18,00 L 0 M 100 LUNO 17,90 mih freuen, wenn ih den Fehler wieder gutmahen könnte. Sie entspriht den Wünschen der evangelischen Geistlichen in allen | pgrüber ganz einverstanden, daß der Regierungs-Präsident hier vorzugs- ( S E | (, / | 8,00 19/00} 19,00 18,24 18,00 1 Mi nTtoS i S ibt mir, daß dort das | Provinzen. Es werden damit Streitigkeiten mit den Gemeindemit- : Z 25 ; - E N a S e F. 2416,00 16,25 16,25 16,50 16,50 c c ' Ein Mitglied der hannovershen Synode {reibt mir, daß dort da l : Ae L N ; ; weise das Organ ist, das die Aufgabe hat, die Gemeinden zu s{hüßen, Namslau 15:80 16,30 16,30 6'8 16,25 A Kirchengeseß nur mit einer Majorität von drei Stimmen angenommen } gliedern vermieden 2c. Im katholischen Gesey fehlt diese Modifikation, : / damit. daveitlaltai Wi bie Reaicéurat E L E T1800 14/00 15/00 1E 16,80 L 16,24 16,14 worden sei und nur, weil die General-Synode der evangelischen | und ih verstehe nit, weshalb die fatholishen Bischôfe das evange- | Ich bin deshab ganz damik etnverslanden, wenn die Legung L A ; | 18600 16/80 16/80 1720 8 14,50 14,57 | Undeskirche dasfelbe beschlossen habe. Danach is es geradezu Pflicht, | lische System abgelehnt haben. Wenn aber das Zentrum damit ein- | Präsidenten ihre Kommunal-Dezernenten hinzuzieben und die Schul- C E E | 1600 16/20 16/40 B00 | Jaa8 16,80 16,80 | die Synode noch einmal zu hören. (Zwischenruf des Abg. Dr. verstanden ift, so habe ich keinen Grund gegen See Le O abtheilung aus dem Spiel lassen, wenn sie es für nüßlich finden. r E li 148,60 14/60 14,80 15,00 15,20 g 20 / Ó i Sattler.) Ja, Sie bekommen Briefe von Geistlichen, die schreiben : | Es war ferner Aufgabe der Kommission, zu Untersu ‘elften Mie Was die Ausführung des Lehrerbesoldungsgesezes anlangt, so teusalz a. O i 17,00 17,00 2 i ae 15,90 : . j Macht, daß das Gesey zu stande kommt.“ Aber lesen Sie nur die | hälter erhöht werden könnten, ohne die Gemeinde zu elasten. ir i : iederholt Gelegenheit gehabt i darüber zu 4 e s Es 16,00 30, 4, . / Motive: da heißt es immer: weil die Noth so groß ist. Doch | haben uns über Z 4 in dieser Bezie habe ih bereits wiederho elegenheit gehabt, m j

. U E | S | -— it der Regierung geeinigt ;

E e ae [71680 -— 17,20 17,20 17:00 j i Une M ai i i 5 ü ihtbi ie i i / ! l ' 16,80 . 4, j ) i Sattler, die sagen, daß | daß der Zuschuß widerruflih sein muß, können wir nicht vermeiden. Die äußern. Gegenüber der nichtbilligenden Stellung, die ich auch Dina L N O LES 6 d 15,10 15,73 30, 4, : 4: t Ddr s dh O D Porte A " dubaal T hören. | Befürchtung, daß die leistungsunfähigen Gemeinden zu sehr belastet werden hier im Hause finde in Bezug auf die Ausführung des Gesetzes, E N L en d 14/00 9 9 Es N y i : : i E Herr von Heydebrand Sie wollen das Gesey niht an die Synode | können, ist in der Kommission zerstreut worden. Der Zuschuß wird in erster ill ih mih garniht der Möglichkeit verschließen, daß hier und da Jauer S E U 15,00 16/00 16/00 17/00 17.00 S 15,60 | 830.4. : zurückgeben weil Sie fürhten, daß das eine Niederlage für Sie sei; e A Seins U get E A R eia oed were Mißgriffe vorgekommen sein mögen Ich darf aber

| E E D o S ¡ j j 17, j : Î j Ÿ l f ; Si 0 s ingen kann, 00 M allerdings zu gertng, und wir 5 G Dobichi S N 9 28 N Bes 12,00 i 18,50 17,20 30, 4, ; / R O S N bee Dea Ot Kibantieares "Sie thun | einen weiteren Zushuß von 300 000 herausgeschlagen. Mehr | darauf aufmerksam machen, daß Beschwerden bis jeßt von Halb fet E L S i 16,20 16,40 16,60 16,80 17,00 i; 6 : weder Ihrem Gewissen noch Ihren Prinzipien Zwang an, wenn Sie fonnten wir leider niht erreiden. Wir beruhigen uns dabei, daß mit | seiten der Gemeinden sowohl wie der Gutsbezirke nur in Eilenburg E A 4 1700 18/00 18.00 1850 18/60 Z i L ; / die “Sache auf sechs Monate vertagen, damit die Synode gehört diem Haid "wh g Mikiinalgehen Lg Dos ganz vershwindender Minderzahl überhaupt an mh heran- E e S A wu e 17,00 17,50 18,00 18,50 19,00 i; j / L 5 E wird. Ih ave Ee men Gewissen Zwang Jn, wenn t de in Kraft treten lassen, mußten uns aber bescheiden, nahdem die getreten sind, und daß diese Beschwerden alle zur Befriedigung diesem Gesey zustimmen wolle. g Wenn wir | der Beshwerdeführer erledigt worden sind. Insbesondere darf i

I au a 17,00 17,10 18,00 18,10 20,00 i ü l i j j ; ; 1 j j : i 7 é 7 i ründen | Regierung diesen Antrag für unannehmbar erklärt hatte. E A 16,00 16,00 17,00 17,00 17,50 17,00 17,00 später sagen: Warum müsen denn die Katholiken nov ihre Ff i so kann uns das nit veranlaffen, | f ¿rporheben, daß aus dem Regierungsbezirk Cassel auch noch nicht

0 aben i vangelischen Kirche platgreift, | niht alles erreihen konnten, f f Si O E V At j 18,00 19/00 19:00 90.00 900 00 17,80 17,55 ai Sie Eni O ren Ca S enitti, i S bite weitere Me seten E een S A P cine einzige Beswerde an mi gekommen ist, und ich möhte den E Ls 17,75 18,25 18,259 18,75 18,75 ' 18,25 18,00 Sturm nimmt auch Ihnen die Pfründen. Stürzen die Injttutionen, unser ganie Schwergew „in dle Wage Deren oibleidenden | Herrm Ua: v6n De rreabeim bilien fb bed chrau ves 1 I

c Á : inmüthig für das Gese e e E S 17/00 17/50 17/50 18/00 18/00 : die Jahrhunderte alt sind, dann kommen die Nachrüttelungen m e vitlichon E E R kundigen, wie das zusammenhängt. Die Gemeinden wissen doh sonst St. Johann 18,00 18,90 18,00

o : te die französishe Revolution. | e tre 1E 1M 15,40 18,50 20,00 17,90 17,61 P Seel fa bie Syaode neeségegeben Fd, d gelischen Abg. Dr. von Heydebrand und der Lasa (kons.): Der ver- | den Weg, der zum Minifterium führt, ganz genau; warum kommen denn

das Gesetz an die Synode zurückgegeben wird, damit den evan L : L l 15,20 16,22 17,29 17,45 21,82 17/28 18/28 Pfarrern die Pfründen erhalten bleiben, dann haben Sie (Zentrum) | ehrte Abg. von Köller E e M Sene Pertos gers vie Gemeinden nitdt und bef@weren fd darüber, wenn bie Numa Regensburg. ¿ 16,06 | 1618 | 1720 | 1774 | 1828 1 R : de

j ¡zahlreiche mächtige Bundesgenossen für alle Zeiten, daß Sie Ihre | Ih gehe darauf niht nähe artei zu erflären, | einen unzulässigen Einfluß auf sie geübt haben? Jch bin ja dazu da, Meißen . 16,20 16,70 16,80 17,20

,0 Jh | habe namens der überwiegenden Mehrheit meiner E e 26 A L 4 15,50 15,50 16,25 16,25 17,00 Es a U s i

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“G Offenburg é Braunschweig . Aa Arnftadt i. Th. Diedenhofen Breslau .

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Brandenburg a. H. . Frankfurt a. O. . Greifenhagen . G targard i. P. Greifenberg i. P.. Schivelbein ¿ Dramburg . E | ; air l ae 17,00 es 2

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genommen werde;

.— 15,50 14,50 | 80,4 ; Unabhängigkeit des Pfarrers. Ih bekomme tagtäglih Briefe von | entspriht, welhe die Gegner des Ges

r 0E , 17,90 Geistlihen aus allen Provinzen,

1640 | 186,5 j 16,50 Namen nach kenne; diese schreiben :

S S R EE E I es L

S. SSS. ees,

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im, diese Rücksicht nehmen. Herr Haake sagte, : d ! L Eb reu und Ee E Bu niht auf- | werden. Wir hoffen, daß das Geseyz das d wird, pas L vil nur an mi zu wenden. Wenn das aber nit geschieht, bin i ch nit fällig, denn das komme im Familienrecht alle Augenblicke vor. | stimmt ist. Wir hätten die staatlichen Leistungen fen ia bex Lage, die Regierungen g Torriglecen: (4 Tan Vas Ver V M

Aber im Augenblick, wo eine Ebe geschlossen wird, übernimmt der | kömmlicher gestaltet, um das Anfangsgehalt der Geistlichen überall amtli an mi folche Beschwerden und Anzeigen, daß Mißgriffe statt-

a ; lat mu auf 2400 #4 zu bringen. Das ift aber gegenüber dem entschiedenen ige E den Mießbrauch an 1 rae e Bed, vil ‘Der Vater Widerspru der Regierung niht möglih gewesen. Wir hoffen, daß | gefunden haben, herantreten. Das habe ih in jedem Fall, wo es ge-

ernährt das Kind, und als Korrelat muß er, wenn das Kind derselbe Zweck auf andere Weise ohne Mehrbelastung der Gemeinden sehen ift, aufs sorgfältigste gethan ; ih habe die Gemeinden geschügt,

eigenes Vermögen erhält, den Nießbrauch an diesen Wer e e "ben Dal iben die Semeiiten une Ube ih habe sie auch zum theil geschüßt gegen Ansprüche der Lehrer,

haben. Wenn die Ghe getrennt oder das Kind großjährig wird, “t L O O Sh is ies M E I ß i s | Es sind thatsählich Mittel vorhanden, um die leistungsunfähigen | namen im Westen, wo i Lat ra nd cil wis P E O tbe Gemeinden zu Ba, a für a Se cung O UR meinden zu weit gegangen waren, was ih aufs entschiedenste miß- it diesem Gese ein- | sind au n er Zusammenstellung der billige.

perfanben t 38 (m ‘ia, da d inde midt meh Uar Wir ha ven Miu wig „gen lgen r-Präsidenten es, ‘Meine Herren, daß bei der Ausführungsarbeit eines Gesetzes von Gin liegender St ift Edtruntet fiideile cia 0 Vet ZOED e n bn E b belehrt Vertrauen: Aud wir hätten gern gesehen , daß das Gefeß {hon | dem Umfange des Lehrerbesoldung8gefeßes hier und da auch Mißgriffe Ein fien z Stat 1 uy nere vpeiener und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. worden, daß meine Ansicht fals war, aber niemals habe ich anders | früher in Kraft träte, haben uns aber überzeugt, daß dies ohne | vorkommen, die erst allmählich korrigiert werden können und müssen,

n den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift; ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt, gestimmt, als ih von vornherein wollte. Jh bin nicht böswillig schwere sahlihe Schädigung nicht möglich e e dieter gj das haben wir uns alle vorher sagen können; wer nur eine ; genug, um zu wünschen, daß die hlimmen Folgen dieses Ge|eßes ein- | für eine Ueberstürzung des Geseßes wollen s Y N T imme os der Verwaltu Bd, E E

j i i den Erfahrungen mit dem Lehrerbesoldungs ; : i Renptiid V itge und fee 4 La fn B A vent: id sehe neuen Fehler “maden und das gute Verhältniß zwischen Geistlichen | das vorkommen kann. Also, meine Herren, ih hoffe, daß,

Pfründen nit bloß jept, sondern auch dauernd behalten. daß wir für das Gesez in der Fassung der Kommission timmen | ihnen zu helfen; sie brauchen nur die Feder anzufeßen, brauchen ih 15,00 16,50 16,50 18,20 18,20

d e le d —— 17,40 | 18,40 9 ; s 15,20 16,00 16,60 16,60 16/60 18/93 1836 e E 16,60 16/80 17/20 17,40 17/60 1714 16/85 ape E TEEN A 17,00 17,20 17,50 17,60 18/00 17,34 1707 E) «o id) eile bren s e pan din 18,00 18,00 18,00 16,86 O a E 17,00 17,50 17,50 18,00 18,00 i E h e a R 17,00 17,50 17,50 18,00 18,00 17,50 17,20 C e A 17,60 17,80 18,00 18,40 25 17/98 18/00 Diedenhofen L A 16,60 16,80 16,80 17,00 ; ¡ j : Breslau. . . . , S 16,20 16,40 16,60 16,80 17,00 i ¡

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