1827 / 1 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

s

Berichten s Lima zufolge tvar kein Zweifel dar: an, daß die Wähler - Cos der übrigen Provinzen Pt-- ru's gleich dem dex Prooinz Licoa. ch für die lebe Cd längliche Präsidentenwürde für Bolivar ¿péshren dürfte S Itte FiPar b voraus erflárt, da r edent A

Irn aus Stehen, Gber Dae É ¿g nôöthigten, ohne weicetEMüch I 2 Vorn ehmen, ihn, zufehren, wohin ihn Wye nähere Pflich, c «ov Peru habe Ueberfluß„an- fähigen Männern, um dessen Ange legenheiten zu leiten. Andrerssits sollen: ch überall um ihn her die deutlichsten Spuren -de& Kaltsinns der Pe- ruaner gezen“ihn, und ihres Hasses wider seine Colum; bischen Truppen an den Tag gelegt haben: Man weiß ader nicht ganz, wie weit man allen diesen Nachrichten trauen fann, diè uns zum größen Theil nichx direct, sondern mittelbar, vom Europäischen Continent, gar nicht weit von hier, zuzgefertigt siud;z nämlich von der Partei Riva-Aguero's in Brüssel.

Herr voa Neumañu, Ueberdringer von Depeschen 4 des Kaisers vou Oesträäch an ven Kaiser von Brasilien, wirs fich auf dem Schiffe Forte nah Rzio-Jauciro be geben. :

Die königl, Botschaft, welche beiden Häusern des Parlaments heute vor aht Tog:n überreicht wude, hat. eiue unbeschreiblihe Fréudeunter den Kätholiken in Jrland erregt. „Sie schmelchaln sich, daß, wenn Eng: land in eiuen langen KrieFPerivicfelt wird, sie L genheit haben werde, heEMéthte erzwingen zu fönne# Herr Shicl bra darêr in einer Rede im tatholischen Verein iw-lauteh. Jubél und Triumph in den ungeme},

ensten Ausdrücken aus.

Wirhaben (sagt der Globeund Traveller) ein-n Brief vou einem englischen Officier inLissibon gelesea, w [cher den ges genwäitigen Zustandiu Portugai dem Widerwi1lleu der Prins zeisiu Regentin, Todesurtheilezu unterzeichnen, beimißt, weil aus diesem Grunde in mehreren Fällen die Nebellen mit Ungestraftheit davon gefom-nea find. ¡¡Wire- diese Macht, sagt ec unter auderu, mit gemäßieter Festigkeit ausgeubt worden, so würde in Portugali feine Rebelliou ausgebrochen scin.

London 21, Decbr. (über Paris). Es ist neuer» dings über den Gesundhertszustand des Herzogs von Yórk nichts bekaanc geworden; S, K. H. (ind «ader uoch nicht wiedex ausgegangen.

_ Graf Liverpool ist vou seinem Unwohlsein ganz wieder hergestellt ; er is gestern ausaecitien.

Briefe aus deu Graf -chazften York und Lancaster sagen, daß. die Lage der Fidrikordezter sih bessert, der | Geschäftsverkehr ist lebhafter, die Frage uach Fadrifateu | nimmt zu und die Preise werden besser, Die gelinde Witteruug ist bei der Verarmung vicler Arbeiter-Fami: lien ein großes Glück. Man hot, Laß der Loÿhn der Arbeiter bald erbôhr werden wicòz deuy die Waareu vorräâthe snd ge: ing. |

Aus Oporto schreibt man unter dem 8 Dez.,- daß man wie jedem Augenblicke die Nachricht von der Az; kunft Silveira’s mit 3000 Maun regufärer Truppen und zahlreihen Haufen bewfffaeter Bauern dei der Brücke von -Amarante erwarte. Jn Oporto waren nur wenige Linientruppeu und einige Bataillone Milizen, auf die mau nit záhlen du:see. Das erwähnte Pri- vatfhreiden flagt, daß man bereits seit zwei Monaten volle. Kenutniß von der Verschwörung gehabt und den, noch fèêine Gegenmaßregelu getroffeu habe,

_

Die portugiesischen Ueberläafer tragen auf ihren

É Die bedenklichen j

4 firkliche Staate - Rach Blud

die: Truppen der Regentschaft hätten dieselben Ungl bigen zu Añführern, welche einst die unseli on eiugefuhrt hätte, und ohne die Güte -

auf dem Schaffoc umgekommen wäre

i - SConsols 80: bis. 80, “A 42 z Skt. Péteksburg,: 23, Dec. Die Gen j «en Graf Lambert, General der Cavallerie, Seniz vine, Admiral, Fürst Trubeßkoy und Graf Ozarawefty Gerferäte. der Cavallerie ¿Graf Tzschernicheff, Demids| BDachoubky, Zakrewsfky nd Wiikendorf, General-Lieutz

Szuat berufen und de

Uañnte; -sind’in den dirigirend U Uliter Beibehaltun

seines Titels: als Sraats: S Mitnisters der géißli Augelei Das hiesige Joi

Y ernannt worden.

7 * Folgende. Nachrichte von der Armee von Geokselvomn 13. (25.) Noven der: Der Generôl! Atjutant Päagkewitsch melder in Ray porten vom 3. (15) Novem aus seinem Lager a Tasse Tscherzfene, daß er mit einèm Theile des unt ihm steheuden Arimeekorps eine Belvégung* j:nseits de Araxes bewerkstellYet: habe, in der doppeltea Abichr, ur zu verhindern, daß die Perser feine bedeutenden Streit fräfte gegen die aus dem Chanat von Schirwan vor tüctende Truppenabtiheilung des Odristea Mistschenk richten möchten uud um die, stets zum Angriff und zu Plünderung der benachbarten Dörfer bereiten feindliche! „Haufen vou dem Araxes zu entfernen. Auch hatte dies ___ Xgung den wesentlihen Zw-ck, bestimmtere Nach iten über die Seellung der Armee - Adbas Mirza’ cinzuziehen. Am 25. October (6. Noobr.) rúckte eln; russische Truppenabtheilung gegea das Dorf Maroliou vor und benußte eine seihte Fuh-t um úder den Ararxes zu gehen, Bataillons vom 41fen Jäger- und 7ten Ka rabinfers sowie vom Jufauterie- Regiment von“ Schir wan gingen auf Dragoner und Kosickenpferde über den Fluß uñúd noch am \.{ben Tage rückte die Avattgarde dieses Corps bis zu den stilen Uferu eines tiefen Ka nals vor, 3 Werst jenseits des Araxes, schlug eine Brücke úber diesen Kanal und ging daruber, Am 26, räckre der General: Lieutenant Paskewitsch durch De fie leen Lis zum Flusse Cara- Paschala vox und versicherte sich von der Genauigkeit der übex den Rückmarsch Ah das Mirza's gegen Ardebil ihm zugekommenea Nach rihten, Der Prinz war nur von wenig Truppen be- gleitet und hatte die übrigen bis zum Frühjahr aus einander gehen lassen, "Noch ‘einem «am selbigen -Tage gemachten Marsche von 20 Werste durch schwierige Wege brachte der Geueral - Adjutant Paskewitsch [nahe vei dem Thale Dahli- Peremesthy zu und wo ein Trupp von ungefähr 600 Tarctaren und Armenier zu Pferde, dée, setner desfallsigen Aufforderung schleunigst zu ente sprehen sich heeifert hatteu, zu 4hm-. stieß. Am 27, rúckte er auf 10 Werst jensci:s des Flusses Tara - Pa- schala vor, uad ließ einen Stainm -Häuptling zu ch{ fommezn, der voa 200 F1uailiea, russischen Unterthanen, die mit Gewalt auf das versi;he Gebiet fortgeshleppt worden waxen, und um Verstzttung der Rückkehr nach Karabegh baren. Auf die Nachricht, daÿ cine große Anzahl ebenmäßig ihren Wohnungen -entrisseuer Fami- lien auf einen anderen Punft in der Nachbarschaft campirten , wurde der Generalmajor Schabelsfy mit einer Abiheilung Kosacken und -tartarischer Reiterei zur Beherziqung derselben abgeshickt. Ungeachtet des feind- len Wideistands und der Huwdernisse welche die -Be- s{hafffenheit des Terrains den Sewegungen unserer Trup-

Hüten rothe Bänder mit dea Devisen: „„Es lebe Mi guel L. 1 Es lebe die Kaiserin Regentin! Tod deu con: | stitutiouellen Freimaurern 1‘/ În ‘der Proflamation des | General-Brigadiers Magessi ist ein heftiger Ausfall ge- gen die- Mitglieder. der Kammer ‘der Abgeordneten enr- hálten; er sagt, sie seien dieselben Unruhestister, die im

pen entgegenstelite, rückte der Geunev:l Scchubelsfy doch dis zum Bache Kalendar-Bulak vor und fâÿrte die Un- glülihen welche die Perser mit sich, fortgeschleppt hat- tea, zucuck, Am 283, traf der, mic einer ähnlichea Ex- pedition beauftragre Major Poliafc} den Feind in einem Defilee, nahe bei dem kie¿nen Flusse Déravourt.

Jahr 1822 das Unglück über Portugal gebiacht, und

Die Perser, von unseren Truppen geworfen , verloren

nyciten

R D ¿E diesem Gefecht den Begh von Schirwan, Nouraly er gefangen genommen unnd den Mirza - J6mail ; derx . Man fand bei Lebtereim eine Fayne vor und

eilen Adbdas Mirza's. Jm Verlauf des näml Âges traf der General- Major Schabelsky zum Hale mit der persisheu Rèuterei zusammen und te abermals €einea Vorthéil übex sie. Das vom enetal-Adjutanten Pasfkewich befehligte Corps brachte ije Nacht vom 28. nahe bei Schakfarla zu. Der Z veck er Opexationen A en jenseits des Araxus ar also volifommen, eztêiht: der Feiad war von un. ern Grenzen zurüFgedrängt worden? viele von den P er russische POM e040 L

ihre rüdbegebenz endlih hatten

d 0 a fithen Vorräthe einen

ir durch Wegnahuïe "der {lud ichtigen Vortheil errungeF Der Geyer l Pasfewrch

es also für unuthig, die Perser weiter zu ver ua ie a 80 Mud: 31, bei Oslouduza über ¿n Araxus wieder ¿yrúE Das Flußbett ist zwar- do« iht tief, der Sttom aber reißend;; der Uebergang urde aber iu Zeit von 8-Stunden glücklih vollbracht. ije Schnelligkeit und der gute «Erfolg unserer Opera- on auf dem rechten Ufer des Araxus beweist, day die

rlang

j jenen Gegenden von der Natur selbst entgegengestell f

u Hinderuisse die Fortschritte der russischen Truppen ibt p hemmen vormödgen, - Slb die [chwere Artilles

3

‘eristen und froßeu Blicf guf die Gegeuwätt und einen inuceHigen und heitern" hinaus in die Zufkaost, uud unter Gebet schlaug sh das Bayd fár's Leben Um- Fürst und Vol. Neun “Tage vêrweilce der H-czog ta seinem neuen Linde, lernte Behôcden, Verhältni}e, Diener, dfznrlihe Anstalten selbst fene, sah uad hd:te ders allzselbst, empsiag wie scine Gemahlin Alle höchst wohls wollend und fooundlich, versprahp" daß er qewviÿ All-s thun werde, die Stadt nicht sinken uud verdden zu lass sen, uud wir kônyea versichern, daß. die wenigen Ta2gs SchItwohlthätig gewirkt, dea sinfenden Muth gehoben, Sorge und Trauer in Hoffnung und Freude verwans delt und die Herzen der Hildburghäuser mit noch grôs ßerem persSnulihea. Vertrauen und inniger Liebe zu ige rem neuen Fürstey und ihrer Fürstin erfüllt haben, Was bei ihrer Aufunst nut Einer ausgesprochen hatte, das stand bei ihre: Abreise ""sec in aller Herzen: „wir hoffen und vertrauen, daß die Geschichte einst sagem roirdz: Herzog Bernhard residirte zwar nicht in dem ehes maligen R'sidenz|chlosse zu Hildburghausen, ader jedes Herz seiner neuen Unterthanen war scine Residenz, ‘* Vom Main, 20. Dechr.- Ein Baierilch26 Blatt meldet; Die Nordamerifanet haben, wie die ginze ci vilisirte Welt, die Nachricht vou der durch die Humas nitäc Sr. Maj. des Königs yoy Baietn den unglúcklis

chew SBrieheu gewordehen"guoßmüthigen Hilfe, mit Beis “Uy fd „die Stadt News

¿ ist von den steilen Höhen und den sch wviepigen Eng: L

sen, welche die Perser bisher als eiu Bollwerk 1h

indes angesehen . hatten, nicht aufgehalten worden L te

das Corps des Generals Pasfewich hat seíne al telung au Flusse Tcherakene wieder -eingenommen. Stockholm, 19. Decbr, Gestern wohnte die K. amilie einem gmgen don Feste beim Russlschèn Gesand- 1, Grafen v. Suchtelen, bel, vf tar. Abend finder das Begräbniß des Grafen drahe statt, jedoh ohne die Feierlichfeiten , die soust i der Bestattuag von Rittern des Seraphinen Ordens ebráuchlih sind, Se. Maj. der König und Sz: K: H. x) Krouprinz werden dem Begräbuisse beiwohnen. Die Getreide Verschiffung vou Ado nach Sch weden t noch immer sehr lebhaft; -es sind bereits ungefähr 200 Tonnen Korn auz Finnland hier eingeführ worden, Hannover, 26. Decbr. Die allgemeine „Stände es Königsreichs find auf den 1. Februar k. J. wieder sammen berufen worden. ; | E C LE da [Am 23, Dezember. Während der eierlihfeiten und Feste zu Altenburg, Gotha und Mei ingen brachte die: Stadt Hildburghausei die Tage in rauer und tiefer Stille zu. Der Herzog von Meinin- n und Hildburghausen ehrte ihre Trauer und erklärte, ex erst später und ohnuz alle: Feierlichkeiten in die titte seiner neueu Unterthanen fommen werde, Aber ie sich die Herzen der Bewohaer im Gefühl ihrer V-r- ssenheit immer mehr ua der Gegenwart des ¿uen errn gesehnt haiten, so wurde die Freude lauter, als mm Sonnabend: den 9. Dezbr, die Nacheicht fam, der erzog” werde an demselben Abend noch in H ldburg- ausen eintr fen. Dec Empfang an der Grenze, au em Thore der Stádi, in dem fürstlichen Shlo se, aaren es trug nit das Gep äge vorberettet?r geste, aber ufrihtiger Feeude und innigen Vertrauens, äm Avend oh versammelte sich die Bürgerschaft in dem erleuch ten Schloßhofe, brichre einen Abendgejang und einze dgeordnete hiepen den neuen Fürsten und die Fürstin Namen Aller ehrfurhtsvoll und herzlich willkommen: m folgenden Tage, einem Sonntag, war dec Herzog m ersten Mal mitten unter. seinen neuer U iterehanen dem Hause des. Herrn. Die ganze Menge, ergrif n von dem Gedankten, daß für die Stadt eine. neue eit in einem ganz anderen Sinne als su? ale übri n sáchsi ch-en Länder beginne, wa f einen danfbaren nd ungetrübreu „Rückblick auf die Vecgangenyeit, einen

fall und Freude aufgênonftifun Mid die Stadt Ne

Vork sah {ih dadur veranla ein mit; vielen Kupfern and Steindrücen Anga attUtas Prachtiverfy welcheszin jener Stadt im Dru erschienen ist„„dem König, a!s Ausdru der Ehrfarcht für Allerhöstdenselden und Seins hochherzigen Gesinnungen, zu übersenden. Dieses Werk y vou dem uur wenig Exemplare vorhanden sind und fefs nes in deu Buchhandel kommt, fährt den Titel : Me- moire prepáared at the request of a Commitee of the Gommoh Council of the City of New-Y ork, and presented to the Major of the Gity, at the Celebrar tion of the completion of the New-York Canals. By Cadwallader D. Colden, Printed by order of the Corporation of New-York by W, A. Davis 1826. - Die Verantassung zu diesem Wirk gab das zu News York am 4. Nov, 1825 veranstaltete große Fest ‘bei Eróffnung des aus -dem droßen Erie See sn den

‘can geleiteten Kanals. ;

——— Le ber Schw eiz, 23. Decbr, Der Landrath des Kantons Wallis is seir etlichen Wochen für seine verfassungsmäßige Wintersszung besammelt und mit vers schiedenen, die-innere Verwalcung betressenden Gèegen- ständen beschistige. Die von deu Gesandten zur Tags sabung mic dem Herzog von Calvello unterhandelte Kas piculation für ein Walliser- Bataillon iu neapolitanischen Dienst ward dem Landrath zur Ratification vorgelegt. Dieser aher verweigerte dieselde, well die Gesandten ihre Voilmz cht Úberschritten und einen Vertrag unterzeihnst hárten, dex das Wall's gewissermaßen zu cine M provinz vom Köuigreich beider Syzilien michea würde, Bis der König die vom Landrath erlangten pet gez in der Kapitulation wird singewilligt haben, a von feiner Refcuticung súc diesen Dienst im Wallis

e de fett, / B ra Doftor Gosse wird am 18. Dez, von Genf nach Griechenland abgereist sein, mit ¿(ufträgen e Arc und mic Justruceienen vou setnem Landsmaun ‘n großen Griechenpfleger, dem Hrn, Eyuard, verden. ahn Hy ckra will er ein Militair: Hospital günden, zu D Bedieaung aladann verschieete Wundärzte ava: eu7opáilchen Griechen - Comimittees {ollen abgeordne

werden, :

Die Neue Zÿrcher Zeitung meldet: ¡Aus O bischôfl. Hofe zu Chur eriáßt die geistlihe Miliz, Wars nungs-, Droh: und Schrectdriefe gegen den Besuch pr0s

testantisher Schulen von katholischea Kindern, und im