1827 / 48 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

itc Es i Ee S Bu E EE7 + L Tr e N E E A N s n N O É E E Eu A A A e B S R R R ES E S Et 5 E 7 D

4 REEEE | | Allgemeine Gesammt - Kapital betrug die bedeutende Summe von | Rthlr. 26 Sgr. 4 Pf. sind. Nimmt man an, daß ej B: 62,587 Rthlr. 26 Sgr. 4 Pf. Mit dem Schlusse des | jeder Besißer eines Sparkassenbuchs eine gleich groß 5, Jahres 1826 waren durch Rückzahlungen -163 Einlage: | Summe in der fraglichen Kasse niedergelegt hätte, ss f | o i bücher erloschen und es befanden si sonach noch aus- | würde von den 596 Jundividuen ein jedes 105 Rth[ l l c U l C Í d d f H ¿ J C l Í U n gegeben 596 Srück dergleichen Bücher, deren Eigenthú- | Kapital besißen, was für einen Dienstboten und dey i 7 W mer mithin Disponenten eines Kapitals won 62,587'] gleichen eine große Summe ist. | : | : |

2 U eb e r. Mt ¿vat des Betriebes der Obstbaum- Zucht im Regierungsbezirke Erfurt im Jahre 18326. i | Me As.

: Anzaáä hi

i: der ge- [der durch] der als | Anzahl

Lau- j Seelen- | pflanzten | Pfropfen] gut ge- Les E K 6 wilden | Oculiren|smachtver- Ln E fende- : zahl. Obst- | gut ge: | pflanzten uß: un

G baum- | machten bst» Tie,

Bemerkungen, Berlin, Montag, den 26ten Februar 1827.

Nr. | i E | stámme. [Obstbme. | báume T Et a e 1 36843 19959 1731 1206

U e i bewahrer das Wort, Wenn es si, fiat er, um ein A m tl ihe Nachrich ten. neues Gescß handelt, "so ist die Hauptfrage die, ob es

s nothwendig ist. Jch werde mich heute darauf beschráns

K ronifk G es Ta ges. fen, diesé Frage zu behandeln; ih fann um {0 besser,

: Vier und dreißigster Bericht. da unsre Berathungen, nach ihrer vorgeschriebenen Form, Seine Majestät haben Sich in den leßten 8 Tageèn | sich in zwei Theile scheiden, deren einer den allgemeinen | Allgemeinen wohl befunden. Die Uebungen im Ge- Rücksichten, und der andere den Einzelnheiten gewidmet 1 sind mit zunehmenden) günstigen Erfolge fortgese, f ist. _ Jch genieße hierin noch einen Vortheil, worauf ih den 1 großen Werth lege, den uämlich, daß ih, was die Noths Berlin, den 25. Februar 1827. aa wengigkeit betrifft, nie aufgehört habe, mit Jhrer Coms nfeland. Wiebel. J. Büttner. v, Graefe. | mission vollkommen einveistanden zu sein, und also hèute ¿ ihres Beistandes siher bin, da wir nur in solhen Punfks

: ten verschiedener Meinung flud, welche. weniger die

2 *Iangensalza, + «+4 26305 |] Anpflanzungen auf Pri. vat-Eigenthum a) in dén Städten . b) in den Dörfern « « -

1924 145 778

3492 1735

| | 11053 4774

9416 1880 2992

360 667 | 255

Anpflanzungenaufgemcein- heitlihem Eigenthum a) in den Städten .

b) in den Dörfern . | 4561 1137 531

786 1661

Í

4921 1804

1299 1663 Grundzüge des Geseßes, als dessen Anwendung im Eius

' nd in aje i 1 A j , S 5200 d + ria R O E N e prt, N U R TE Hof, zelnen betreffen. Hinsichtlich der Nothwendigkeit eines e Sudüiére Lid de Cal Preßgesebes erfreue ih mich aber der ungetheilten Beis férsañikèn besäet P RUIS ANLIEE i stimmung derjenigen, die am meisten die Erhaltung der G dée! Gend Ordnung wünschen müssen, der würdigsten, der angeses hensten, der reisten Männer Frankreihs, Jch berufe

Horsmars: 8 M n (is Di : y / ; ; ; ; ) in dieser Beziehung zuerst auf die Worte Jhrer Waldstämme un M Der Kammergerichts-Assessor v. Reibniß ist zum Aa En Aua, worin Ste den Wund arbe

Gemeinde-Hol; «tempel - Fiscal und NRezierungs - Assessor bei der Re- A e 0D Bi N S , | e, dag die öffentlichen Freiheiten, vor ihren eigenet pflanzt worden. ung zu Oppeln ernannt wordet, T rin ara bewahrt E mten, s Fch berufe mich ferneë auf das Urtheil der General-Conseils in den vat-Eigenthum . « 3978 2122 726 Departements, welche einstimmig den Wunsch ausspres Anpflanzungenaufgemeinf | chen, daß die Zügellosigkeit der Presse gebändigt werde. heitlihem Eigenthum, . 0aB7 2682 1242 | Dieses Geseß enthäle übrigens nicht, wie ein Redner,

Mühlhausen « « « + + 4 ia bey E g A npflanzungen au ri; vat-Eigenthum j E 41838 | 2301 239 Anpflanzungenaufgemein S | heitlihem Eigenthum . 7043 3707 _ 1408 11881 60083 1647 E a 670 2 02A 3590 1731 4

Nordhausen « + + .+ « « Anpflanzungen auf Pri-

j 9365 4804 1968 | c j l, der einmal mein Freund war, es Jhnen gestern fagte Weißensee . «» 18344 3373 1635 | 1806 Zeitu 99 s Nachrichten einen Tadel der Magistratur. Die Richter lassen sich

é s ; 2096 1939 4632

E L A 10115 | 2885 1538 1433 i L : Urtheile von dem Geschrei der Menge vorschreiben ; nur

s T 16253 | Paris, 19. Febr. Jun der Sibung der Deputir- | das Geseb ist ihre Richeschnurz dieses ader ist unzu-

Summa | 263231 [| 46684 | 24783 | 19474 | 16253 ne Kam mer vom 16. sprach zuerst Hr. La bbey | reihend, Man urtheile, Es erscheint ein Libel, Wähs

; ' E H L r Rg pot Die es rend der zehn oder zwanzig Tage, welche nah dessen

i i der ; t, sagte er, den Entwurs bereics ganz umgewandelt ; | Publikation versließen, ist die ganze Auflage gewiß soi

Königliche Schauspiele. | gehren : -Cardillac,‘/ A R C ftinime aber gegen beide Entwürfe; denn beide ha S n n Ee Has SEDASe S O

Sonnabend, 24. Febr. Jm Schauspielhause: „Die A S A, A) a Ai e Svvis O | den nämlichen Zweck, Die Fiscalität, sonst der | endlich handelt, so nimmt sle zwanzig oder dreißig Exem-

e, nad Kit "Stadt, Lustspièzl in 5 Abtheilungen, S T LMUNT ta d Unie erra Scene blingsgegenständ unserer Minuist.r, ist hier nur Ne- | plare in Beschlag, welche der Hoktausgeder uoch nicht

A. W. JZffland. (Neu einstudirt.) (Hr Lenz: den Q : a0 L isache ; was man eigentlich bezwecêt, ist die Unter- verschicée und vertheilt hat. Dies ist also der ganze

von 6 Std) Hierauf t „Zwan, der alte dank, _Im Schauspielhause: ¡Das zugemauerte Fenst iéung des Liches. Es ist ein Krieg gegen Tie Auf- f Erfolg ; und während dessen wird das Gift weit und

Einne mer S 4 iel i ‘4 ‘Nuf il , a Ha Q,” Lustspiell in 1 Aufzug, von Koßebue. : Hierauf: m ung und die Civilisation. Der Redner erhob fi ch breit ausgestreut, . Und wer wird hernach vor Gericht bare Kosack „‘/ Schauspiel in zug, von G. #946 f Ehrenrettung,‘/ Schauspiel in 2 Abtheil., frei nah M: L ta: h fbr - Und wer w :

n. (Hr. Lenz: Jwan, als lebte Gastrolle) i Königl, SchauspielMenders gegen die Verantwortlichkeit der Buchdrucker. | gezogen und verurtheilt ? der Ehrenmann ist es nicht,

E S y iel s: „Subscriptions- L E A Mau in, sagte er, die Nachlässigkeit des Buchdruckers | denn er handele nicht so; es ist ein unbekannter niedri-

sm Saale des Schauspielhauses : „Subscription F- Krickeberg, Und: ¡„Humoristische Studien, iftig ein Verbrechen sein soll, warum bestraft man f ger Scribler, der von dem Unglück seines Nächsten

Ball.‘/. | s in 2 Abtheilungen, nach Antrieux , frei bearbeitet Di. auch den Waffenschmidt wegen aller Mordthaten, | ledt, Und solche Leute glaubt man durch die Furcht

Sonntag, 25, Febr. Jm Opernhause. Auf Be- C. Lebrün. d: den Kräuterhändler wegen der Vergiftungen, den | vor Strafen in Zaum und Zügel zu halten? Damit

pen wegen der E E aa er en bin f táushe man sich nicht, ua A vielmehr hierin die

im Endé meiner irdischen Lausbahun naÿye ;z ich werde [Ohnmacht des Gesebes. nd doch tresfen die meisten

Gedruckt bei Feister und Eisersdorff. Redacteur Jo/Mis Uvheil, welches dieses Gese, wenn -es durchgeht, | Vorwürfe, die meisten Angrisse gecade die Bar Aa nag

i | heugen wird; niche erleben ; aber ih rufe Euch zu: | wodurch diesem Unwesen gesdeuert werden sell, Wenn

Vewahrt. unsre Kinder davor. D. H u t ß e l T.V, S es: man uns Übrigens vortoirft, uns unbefaunten unberúhßm-

disons sprach nah dieser Rede für und Hr. Ber- ften Männern, die Neuerung einführen zu wollen, die

hier gegeu das Geseß, Hierauf nahm der Siegel: | Buchdrucker mir verantwortlich zu machen, fo sei unsern

A usland. nicht durch eine eitle Popularität hinreißen, und ihre

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