1827 / 71 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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284 : Zeitungen können sie aber wegen des beschränkten Raumés'| logie derselben gehalten und si bemüht habe, zwi Den Brittischen Colonieen in Nord-Ameríca scheint | s sh, dem leßten officiellen Bulletin zufolge, etwas 411208

unmögli alle aufnehmen ; der Moniteur allein genießt} der Weitschweifigkeit unserer Statuten uud der Schließung der Westiudischen JIuseln für die Ame s

dieses Glâck und bringt unsern Ruhm zur Nächwelt ; máäßjaen Kürze des fanzösijhen StrafCodex die nische Flagge sehr willkommen zu sein, und die- Nachrichten äus Helsingbotg zufolge, war eine M: nage

ich halte den Vorschlag für ein Anhängsel des Preßge. | zu Yhviten. Er äußerte zugleih die zuversichtlihe Mhrichten aus Canada lauten sehr befriedigend} Die f Treibeis im Sunde {o fest zusammengefroren, daß man : seßes, welches dahin zielt, die Oeffentlichkeit zu tôdren zj nung, daß wenn man erst im Einzelnen noch etwas (atur von Ober - Canada hat mit einer Mehrheit | von dort nah Helsingör hat hinübergeh:n fönnen. Eis | ich stimme dagegen. Hr. v. Satlabery sagte, ders ter in der Aufhebung veralteter Statuten und d 27. gegen 3 Stimmen beschlossen, die seit 30 Jah nige Perfonen haben jedoch das Ledén dabei verloren. Vorschlag werde den Zercungen nur dann gefährlich sein, | gemessenen Substitution neuer Gesebe-vorgeschrittvom Mutterland? aus, der dischöflihen Kirche ge- Während des vorigen Jahrs sind in Schweden 61 wenn sie lúgen würden; wogegen sie nichts -zu bejorg?zn f werde , das Haus sich dazu entschließen werde, deften Ländereien, in Bétracht der geringen Anzahl | Selbstmorde begangen worden ; 30 Personen hatcen hâtten, wenn sie der Wahrheit getreu blieben. Der Ge- | zen Zustand des- alten Statutenbuchs in ErwägusMitglieder - dieser Kirche in Canada, zum Desten | durch übermäßigen Genuß des Brannteweins ihr Leben neral Sebastiani erklärte sich gegen den Vorschlag, be-| ziehen, wo man dann gewiß noch eine Menge azu errihtender Volksschulen zu verfaufen, und Se. eingebüßt. :

sonders weil die bisherige Gesegebung vollkommen hin: |-beader Statuten finden würde. zu bitten, dieles Geseß zu genehmigen ; in jener Bremen, 17. März. Es ist bisher nicht möglich

reiche, um den Unfug zu unterdrücken. Der Finanz» Heute trafen Depeschen vom Obersten Macsen Corporation saß vor einigen Jahren nicht mehr gewesen, alles Ungluck zu úberschen, welches die großen in Episcopalianer als Mitglied, der noch dazu ein Wasser schäden voni 6. d." über unser Gebiet gebracht has

minister E die Unabhängigkeit und das +4 aus e E: Januar an, mit Nachrichtei b

der Deputirten - Kammer“ sei niht bloß ihr. selbst, son. | einige glückliche Gescchte® der Russen gegen die Pr Regierungebeamter wak. S c : à h ni datús

dern auh im Jateresse der Regierung hdôch| wichtig. Einem Gerüchte zufolge wird Hr: Wynn, Pt Die V. Staaten zählen jebt 2139 Sonntagsschulen R E E nf D O iat Ums

Jn dieser Beziehung habe er es für seine Pflicht gehal- | der Judischen Angelegenheiten, als General bu 19,93 Lehrerti und 135,074 Schülern. stánde Auskunfc geben muß. Wir fönnen indessen jebk

ten, das Wort zu nehmen. Man behauptet, sagte er, | nach Judien gehen, und Lord Palmerston eine Christiania, 9. März. Heute hatte eine, aus | schon die folgenden Anzeigen vorlegen, welche den Um-

die bisherige Geseßgebung reiche hin; aber, dieses vor- | im Cabinette erhalien. itgliedern des Storthings bestehende Deputation | fang des betroffenen Unglücks bezeichnen.

ausgeseßt, fragr sich wetitet, ob Mittel vorhanden sind, Der als Schétiftsteller befanute Dr. Lyall, gi hre, Sr. Maj. felgende Anutworts- Adresse auf die Das Bremer Gebiec zählt allein fsleben Deichbrüche. (f

die Ausführung der Geseße zu sichern ; uno dieses ist | Agent der hiesigen Regierung nah Madagasca! gl. Botschaft vom 26.“v. M. zu überreichen : Außerdem sind alle Blecfläuder und Bührener Deiche Y

nicht der Fall. Sind die Berichte von unsern S'uns Könige Radama.. Der Vertrag, den dieser für di „Allergnädigster König! Das Norwegische Volk er: | dergestalt beschädigt, daß man noch jeßr nicht ohne Furcht F

gen getreu, so verwerfe man dèn Voischlag ; sind sie es ropái\che Cultur sehr empfänglihe König wegen | t, daß seiné Reprájéutanten jede Belegenheit be: | für ihre Haltung ist. Die große Masse von Wasser, 1h

nicht, so erwáge man ihn. Dëeun, sind sie es nichr, so | s{chasffuug des Sclavenhandels geschlossen, macht 1 werden, um die Wohlfahrt des theueru Vaterlan | welche diese Brüche über das Gebiet verbreiteten und ie

giebt man unsern Mitbürgern ein entstelltes Bild unse- | seit mehreren Jahren_ die Gegenwart eines Bril fdederi. Wir halten uns úberzeugt, daß es zum | welche durch das Zastrômen aus der Gegend der Han A

rer Berathungen, ünd tie Folge davon fann seit, bei | Residenten daselbst nothwendig. H è des Vaterlandes beiträgt, wenn es fund -wird, | ndvershen Dörfer Mahndo:f und Hemelingen nech verz us Der Courier sagt im gestrigen Blatte: „D inigkeit und Vertrauen zwischen König und Volk } mehrt wurde, konnte nur Verwüstungen anrichten. Gleich 4

fünftigen Wahlen diéjenigen Personen in de Kammer zu bringen, welce besser entfernt sein sollten, wogegen | sten Mittheilungen der Pariser Zeitungen über

U diejenigen, welche berufen zu werden verdienen, - vielleicht | gall beweisen, daß den: Rebellen in ihrer Laufbahi M werden ausscheiden müssen. Mau sage nicht, daß es zu | so entscheidender Einhalt gethan woödeu , wie n schwer sei, getreue Berichte zu gebén ; es sehlt bloß der | früheren Nachrichten zu ersehen glaubten ; e(n Uu Wille; und es gehört mehr Talent dazu, die Wahrheit | der durch die getitern Abend angekommene Gacel gelh:ckt zu entstellen, als sie wieder zu geben. . Die vor- | Lissabon noch bestärigt wird. „„Die nah Spani! g shlagene Commission wird feine Jurisdiftion, jondern | rückgekehrten und dort entwaffneten Portugi sondern bloß das oegenwärtig jedem Etizelnen zustehende | Flüchtlinge, sagt das Journal de Parts, sind- ohn Recht, Klage zu föhren, haben. Sie wird es aber mir | 500, ein sehr geringer Theil der noch im Felde mehr Erfolg haben, denn sie wird sich nicht dur die | lihen. Die übrigen unter dém Marquis von

ven und unverkenunbarer Eifer für Aufflärung, | beim Entstehen der Brüche wurde -die am Siel belegene s rheit und öffentliche Freiheit den Fürsten bescelen. | Schule nebst mehreren Wohnhäusern ganz fortgeris- 23 n

alb haben wiè geglaudt, hiermit die Gefühle an j sen. Eine große Anzahl der úbrigen in der Osters Tag legea zu müssen, welhe Ewr. Köaigl. M j. | thorstaot belegenen Häuser wurde starf beschädigt. igte Mittheilung - vom 26. Febr. d. J. ta. Betresf [Die dazu gehörigen Gärten verschwanden. Dis? Ham- âr den vierten ordentlichen Storthing bestimmten j burger Chaussee wurde vom schwarzen Meer bis chláge wegen Veränderungen in dem Reichs. Gcund- | zur Wisch über 1000 Fuß Länge gänzlih aufgerissen e, erwecét hat. Ew. K. Maj. haben durch die gnä- fund mit tiefen Brüchen durch\chnitten und die Passage f Darlegung der Beweggrúnde, weshald Sie die | für Fuhiwerk ist erst seit ein Paar Tägen durch Noths 4 nten K. Propositionen nicht auf dem gegeuwärti- | brücken wieder hergestellt. Die {steinerne Brücke am is Storthing verhandelt zu sehen wünschen, eine Aufs Steinthor war iu wenigen Minuten ein Raub der forts a

Rücksichten abhaiten lassen, welche oft den- Einzelnen | halten sich noch immer in Tras os Montes, wo} : verhindern, die Stimme zu seiner eigenen Vertheidiaung | Truppen der Regentschaft unter dem Marquis vamfeit auf die allgemeine Meinung und freimü:h1g | reißenden Wellen. Die Oberneulander Chauss e im zu“ erhebenz endlich wird ‘die Stimme der Commission | geja und dem Grafen Villa Flor ebenfalls mars|e sprochene Ueberzeugung, ein Vertrauen guf den | Pagethorner Felde erlitt gleichfalls einen Bruch von 250 4 mehr Gewicht als die eines einzelnen Mitgliedes ha- Das Betragen Spaniens giebt unsers Erachtens | th der Auffláruug bei dem Norwegishen Volke | Fuß Länge. Die Chaussee nah Brinkum wurde P 5 B

daß noch feiné W

Jh halte also in jeder Beziehung den Vor: f Grund zu ferneren Besorgnissen, daß heißt, eine Achtung für dessen Fretheit bewiesen, welche | langen Stellen dergestale durchgeriss'n,

ben.

scktlaa für sehr angemessen. Es wurde beschlossen , | nicht die Macht, nach seinen Wünschen zu hasFerzen unscer Landsleute mit neuen Banden an Ew, | andere Kommunikation als nur zu Schisse dahin statt- | M9

den Vorschlag in Erwägung zu ziehn, und folglich | auf jeden Fall, sei es nun aus freter Wahl oa fnúpfe. Jn dem von Ewr. K. Maj. ausgespro- | findet. Die Chaussee nach Delmenhorst wurde durch M

ihn drucken und ve:theilen zu lassen, worauf man zu- | Noth- aus Grundsaß oder Furcht, verhält es sen Gruntsaße, daß die Staats: Jnsticutionen durch | drei breite Strömungen unfahrbar gemaccht. 0 0 gentliche Unglück, doch - die im N

vermittelst vollständiger Auftlärung herbeigeführte Jndessen traf das ei j l zeugung, sowohl beim Volke, wie beim Könige aufs | Gebiet belegenen Feldmarken und Dorfichaften. Ein 04 gste befestigt werden, fiuden wir eine reiche und | großer Theil dieser Dorsschzaften hatte in deu Wohnhäu- ¡T4 hâtige Quelle fúr das Heil des Vaterlandes. Wir | sern seldst mit den Fluthen dergestalt zu fämpfen „. daß A hen und hoffen, daß die Welt Zeuge sein möge | die Einwohner mit ihren Familien und ihrem geretteten g

erst in den Büreaux darúber berathen wird. tral, Franfkreihs ganzes Betragen in dieser Ang Fünfprocentige Rente 98 Fr. 70 C. Dreiproc. | heit gereicht ihm zur höchsten Ehre und bestät| 69 Fr. 20 C. : Aufrichtigkeit seiner Versicherungen, als es mit u Londou, 14. März. Der Herzoq von Sussex er- | meinschaftliche Sache zur Beschräukung der verde! holt sich allmáhlih von seiner leßten Unpäßlichkeit und | Politik des Königs Ferdinand machte. Ein Bil

machte am Freitag Morgen eine Spazierfahrt. Heer steht nun an drei Monate in Portugall, u der Einigkeit, dem Zutrauen und der Ergebenheit, | Vieh nur auf den Heuböôden Rectung fanden. Sie ha- Das Parlawent wird sich wegen der Osterferien | noch brauchen wir nur die Beschaffenheit der al : Ew. K. Maj. und das Norwegische Volk vereini: | ben aber insgesammt das Schicksal, idre Feldmarfken vom 12. bis zum 30. April vertagen. | sten Nachrichten aus jenem Lande aufmerksam Wir bitten die Vorsehung um Jhren Schuß fär | unter Wassec stehen und so fask alle ihre Hossaungen K, Maj. und Jhr gesammtes K. Haus.‘ auf Eradte und Nahrung für dieses Jahr vécloren zu

Aus den gestrigen Verhandlungen des Unterhauses | trachten, um einen auffeimenden Argwohn zu | ist noch zu bemerfen, daß der Staats - Secretair Peel | den, daß von dieser oder jener Seite, oder aus (außer den gestern erwähnten drei Bills zur Vereinfa- | oder-jenem Grunde, die graden und entschiedene! chong und Verbesserung der Criminalgeseße) auch die | regeln unsrer eignen Regierung nicht mit angen! früher angefündigte vierte Bill einbrachte, wonach alle } Eifer und - Nachdruck unterstüßt worden sind, Wi durch Aanahme der drei vorhergegangenen Bills über: s ten uns schon längst die Freude versprochen, mi! flússig werdenden Statuten, ausdrücflich aufgehoben | zu fôunen, daß der Aufstand in Porteugall zu E: werden sollen. Auch diese Bill wurde, wie die drei | und jéder Tag die Befestigung des constitutionel übrigen, zweimal verlesen und ging durh den Ausschuß, | stems uur beshleunigt habe; allein dies ist n Über dessen Bericht in 8 Tagen die weitere Discussion | Fall.‘/ : erfolgén joll. Nach Jnhalet der Rede, mit welcher Hr. Der für den verstorbenen Herzog vou York | Peel die Einbringung jzner Bills begleitete, werden | Pallast in St. James Park ist nunmehr zur Au durch dieselben niht weniger als 130 Statuten über- | der National - Gallerie bestimmt. Der untere flús}sig und somic aufgehoben wetden. Die Bestimmun- | wird der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften gen der neuen Bills selbst werden dagegen in dem Ge- | räumt werden. f:ßbuche nicht mehr als 29 Seiten einnehmen. Hr. Seit 1799 ist in Schottland fein so starfer

Se. Maj. der König erwiederten hierauf: sehen. | „Meine Herren ! Mit Vergnügen bemerke Jch, daß Die verursachten Schäden na G -ldeswerth anzu?

S corthing. gemeinschafclih mit Mir die Gelegen: | schlagen, ist augenfállig noch zur Zeit nicht möglich. Jn:

benußt, die uns zur gegenseitigen Kenntniß | dessen läßt sich zum mindesten Anichlace annehmen, daß Neinung der Nation führen können. Wenn wir | die von dea verunglückten Einwohnern herzust-llenden )ceifern, dieselbe fortwährend auf das ersprießlihe | Deiche zum wenigsten einen Aufwand von 60,000 Thlr. des Ruhms und der Wohlfahrt des Volkes hinzu- | erfordern werden. Die Wiederaufbauung der weggeri}- ; so erfúllt jeder von uns seine Pflicht und der | senen und Wiederherstellung der zun größten Theil 10 t egrúndete sociale Vertrag wird seine deshützeaden | shwer beschädigten Gebäude wird gewiß 15 bis 20,000 us zee úber alle Bürger ausbreiten. Versichern Sie | Rrhlr. kosten. : # Storthing der Fortdauer Meiner guädigen Gesin- Madr id, 6. März (aus der deutschen parise Z i- # u und Meines K. Wohlwollens. eung). Gestern sind zwei Coariere nah einan®er hier S Stockholm, 9. März. Da Se. Maj. die Adsicht | mie der Nachricht aygekommen, daß der Maiquis von “4 , zu Christiania den Geburtstag J. K. H. der f Chaves und der Graf von Montalegre anca fri A Peel bemeckte dabei, daß er bei der Abfassang der Bills | gefallen, wie seit dem Anfange dieses Monats. IOMEN aufs Feterlichste zu begehen, so ‘werden | geschlagen worden waren, und nun wle e A : 4 zwar allen Wortschwall und unindthige M d tbBluti dn Glasgow mußten drei Tage e G Bri stieselden erst am 17. oder 18. d. jene Hauptstadt} Grenzen in Satigieg LOY a e E Wt der aiten Statuten vermieden, in- allen Punkten von | eisen zu Pferde befördert werden, da die Posiku E , ; E ; ben die Zurüstungen Ne ia i M E i. Wichtigkeit aber, sich möglichst genau an die Phraseo- | die Wige nicht pajsir.n konnten. M. K. H. die Prinzessin Sophie Albertine bcsia- | denn gerade heute sind cine große Zahl Muniti P:

E E M P E p E T E L de