1827 / 131 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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I n [A D. : iten, zum Felt oran Cagen weiten und gemaie jogar Sewitter Statt sanden. i e Oppeln. Zu Leobshüß aßen der Zie - e Vega

beiter | wurde daturh sehr gehoden. Die Saaten schrit + E ; è

Alexander Wiask nebst seiner Fräu und 4 K von f ihrem Wachsthume merklich vor und gewähren j l (U l ; c d Mt c l É U N g. einer Suppe, worin eine Schierlingwarzel I le. j nen erfreulichen, viel versprehenden Andlick, wie e Zu -

rie geshnitten war. Der Wiaskf starb, seine F und auch dei dem Obstdaume der Fall is, der grô tent : : : 4 Kinder wurden ader durch die angewandten Mittel f in voller Blüthe stedt. : am Leben erhalten. Zu Borónow, im Ludlinißer IV. Pommern. Koeslin. Die Win, Kreile/ starden 2 Kinder von 10 und 5 Jahren, edeg | stehe in den melstea Feldern in üppiger Fülle, un falls nah dem Genusse des Wasserschierlings. Die udt? ] wenn nicht noch Nachtfrôste oder dedeurende Dürre gen 7 Geschwister derselben, weiche auch davon genos}e } rend einwirfen sollten, auf eine gesegnete Erndte hef hatten, wurden durch zweckmäßige Arzneien gerettet. Stralsund. Durch die in der ersten Hälfte de Auch zu Tshechnth, im Kreise und Regierungsbezirk | ars Apr einget etene, wármere und troenere Breslau, vergifteten sih 2 Knaben, jeder 35 Jahr alt/] rung har sich die Wintersaar sehr gehoben und gi: mit der Wurzel des Wasserschierlings, von welcher si Hoffaung zu einem guten Gedeiha Jn mehrerg noch efwas in der Tasche des Einen vorfand. Es wurde genden steht sie vorzüglih shöôn. Hin und wiedz zwar ein Arzt herbeigeholt, beide Knaben waren jedo sonders ix- den Niederungen, wo die Feutigfei

vor dessen Ankunft bereits verschieden, tief eingedrungen is, haben die Saaten durch dit

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Berlin, Sonnabend, den 9ten Juni 1827.

: A mt l î ch e N a ch ri d) cen. 4 E A vinz Sachsen p voi behaltenen Bestimmun

e durch die Satt gehabten Nachtfröste etwas gel 5 E die D zur Bestellung. der Soaimersaaten gen und i j Ö LandwirthschaftliheBerichte aus dem Jnuern | vvien ange, de schreiten ste wegen der f A © : Nr. 1059. Die Kreisordnun für die “Provinz des Reichs vom Ende April Fe A g Tage Magapane eters 9 Fen Kronik d e 6. T ag e G M Sachsen. Beide Se. 17, v. M. x y h E i i. n: vom 20. bis 26. lang5m vorwärts. Die g n stige Sine Majestät haben am 83. d. den Königl, Si- Berlin, 9. Juni 1827, 5 E R E A Ca e e Ca E, ferung is auch fär die- Viehweiden und Wiese hen bevollmächtigten Minister am diesseitigen : Debits - Komtoir. Witterung merklih gehoben und mit Bestellung der Zedeihlich gewesen und “2ot durch das. Austreilz g

Chevalier Ru ffo, zu-empfangen und dessen Be- i gungs- Schreiben entgegen zu nehmen êruhet.

Sommerfelder 1st vorgegangen. Der gegenwärtige Stand | Viehes de drüende Suttermangel sehr abgene der Wintersaaten lägr eine sehr gute Erndte erwarten. | V- Shlesien. Bresla u. Ven deny Gumbinnen. Die Witrerung war in den ersten-| saaten steht der Weizen duregehends sehr gut, ü Tagen des Monats April warm, fühlte sih aber spärer | der Roggen, welcher durch den Schnee und ti ad, blieb indessen anhaltend heiter und bei heftigem | im März gelitten zu haben scheint, und daber nur Südwestwinde wurde der Boden so ausgetrecknet, dag | steht. Von den üderschwemmt gewesenen Saaten dieses Wetter schon nachtheilig auf die Vegetation ein-| Manchen Orten feine oder eine nur sehr geringe ¡uwirfea anfing. Da sih jede im lesten Drittel des il erwarten. Mit der Einsaat der Söômmerung genannten Monats Regen und- Wärme einstellte, so har | langsam, wegen der Feudbtigfeit der Aecker. Di ich die Wintersaat und der Graswucs wieder bedeu. | terfräuter haden ein sehr gedeißlihes Wachsthu! tend echolr. Das Vieh findet auf der Weide gute Nah | daß dem früher drohenden Futtermangel adgeholi tung und die Besorgniß wegen Futtermangels ist für Auch hofft man eine reichliche Odsterndte, mit Aus jeßt glúclih gehoben. der E La guten fene ani mand gefall i e ; ; B , Z PpreMen 1m

1. Westpreußen.— Danzig. Die Ackerwirthe Lande ziemlich guten Aussichten und es Früh! bereiten ihre Ländereien zur Saat des Sommerzgetreides ¿lung hat erwünschten Fortgang gehabr, da die und der Kartossein und das Vieh fiader schon auf- der dald dur die trecknen Winde entfernt wurde Weide ziemlihe Nahrung. Die Wintersaaten stehen haden die Wintersaatèn in den hohen Éediras mehrentheils in gutem Wachsthum; zu wünschen ist uur, an vielen Stellen durch den hohen uad lan ei \ daß es an durchdcingendem und erquiFenden Negen nicht den Schnee, der ohne vorheriges S i fezlen môge, der jest wieder sehr vermißt wird. Jun war, fehr gelitten, und es find viele Landwirthe) den üdershwemmten Ortschaften an der Nogath, deren thigt das Wenige, was si auch nech erhairen ba Feldmarfen noch großentheils unter Wasser stehen, ist t eer und das Feld cochmals zu bestellen | das Wintergetreide augen|[heinlih vernizdtet. é Obübänuren zeigen sich viele Blüthenknospen und

IIT. Brandenburg. Potsdam. Bei der darf, wenn die Witterung der Blüthenzeit cúnfi für die Vegetation so äußerst günstigen Witterung ha; auf eine ergiebige Ecudte rechnen. O p peln, ben sih- niht nur die Wintersaaten außerordentli ge: f der Scmmer-Einsaat wurde dei dieser, fúr fie sod hoben, sondern es sind auch die frühern Sommerjaaten gen Witterung äußerst fleißig vorgegangen. Nt dereits aufgegangen und fangen an, sich gut zu destau- } den niedrig liegenden Feldern von der Masse Sd den. Das Gras sproßt üppig hervor und die Obstbäume lehr durchnäßt, ging diese Arbeit langsam vor sid, stehen mit ihren jo reihlihen Biüthen in der |hônsten | Wintersaaten steven im Allgemeinen gut und Pracht. Ueberhaupt faun dieses Frühjahr wegen setner è Hoffnung zu einer gesegneren Erndte. Es sind außerordentlihen Feuchtbarfeie zu den seltenen gezählt f auch sämmtliche Frucbrpreise etwas deballem. werden und insefern nicht noch NaSts:ôste oder spâter

; i E j pi / Deine Majesiáet der König haben dem Prinzen Zeitungs Na h ihten iharde zu Solms- Braunfels den St. Jo- Ausland.

er: Orden und dem Erbgroßherzoglih Sachsen- : arshen Hofmarschall, va Bielke, den rothen Paris, 2. Juni. Morgen wird S. M. ns Ihre Orden zweiter Klasse zu verleihen geruhet. Königl. Hoheiten nach Paris fommen, und der Prozess Deine Majestät der König haben dem Deichhaupt:- C L Deiigen Beistes in der Capelle der Krieges- und Domainen - Rath Schüler zu T. : á : t L 24 j n Folge der Königlichen Verfügung -- vom 18. Ja; L Adler » Ocdea dritter Klasse zu ver 2/00 J. war ein seit zwei Jahren in allen Sepülen f geprüstes neues System für die Belagerungsartilleriz AgEt anton G Sm is Me auf rf der Kdnigl, Regierun den Vorschlag des Kriegsministers, auch die Annahme City E ES a Séèen Sdrsten von | eines neuen Systems für die Feld-Artillerie befohlen. &Braunfels geschehene Ernennung des Pfarramcs. | Dasselbe ist nah vierjährigen Prüfungen und Versu- daten Georg Allmenröôder zum Pfarrer des für acrzalider ais de tNE M Amen Hre E Bondäden, die landesherrlihe Bestätigung a Briefe aus “0 On Cy Mea Tage A AUÍRER / d der bisherige evangelische Pfarr- |-Monats melden, daß die größte tigfeit in den dors- |

Bli Ee A E E A der | tigen Seidenfabrifen herrscht ; alle guten Arbeiter sind elishen Gemeine zu Leichlingen, an die Stelle | deshäftigt, und viele früher angefangenen, später unters aselbst vetstorbenen Pfarrers Ueberweg, zum ‘Pfar- | brohenen Bauten wieder angefangen und ihrer Beendis wähle und als solcher * landesherrlih bestätiger | gung nahe. Kurz Alles beweist, wie ungerecht die häus 03 : figen Vorwürfe siod, welche in Ansehung des Zustandes u Köln ist an die Stelle des bisherigen Vikars m Hs und der Fabriken gegen die Verwaltung

: i ise n | erhoben werden.

L O ias W. 5. D Beste) U Be Wu | Wohlhabende Eltern dahier hatten vor einigen Mo- Stelle des als Kaplan nach Frechen verseßten Vi, | naten ihr neu gebornes Töôchterchen sogleih einer Amme F. J. H upperz, der Geistliche Felix August | zu St. Germain anvertraut, der Frau eines Holzhauers. un zum Vikar in Duisburg im Kreise Bonn; an | Sie besuchten das Kind bisher nicht, Und erhielten vox | telle des verstorbenen Hejhrih Sebastian Conen einigen Tagen ein Schreiben des Maire, mit der Ane | isherige Vikar Johann Heinrich Erkens zu Dü- | zeige, die Amme sei gestorben, und sie möchten ihr Kind |

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andere Unfálle eintreten, so i} ein reihliver Gewinn CORaS- E) zum Hülfspfarrer in Balkhausen, Kreises Berg- | zurücknehmen. S ltn Fd Ca N A a | an Feld- und Gartenfrüchten aller Art zu hoffen. Mur E ; Und an die Stelle des verstorbenen Balthasar Jn dem AeN fan S zn s A i E d F E in den niedrigen, bescnders in den an grozen Flüssen dder der bisherige Vikar Marcus Monheim zu Q IO von p 183 Jahren ake Taf dieselben Acht | C C E A 0A En N R Ma Gan sptets E E A T bbn Tot Weder dieses Mädchen, welches erst seit leiden die Wintersaaten, und wird der Graswuchs ge- orden, d N L bemmt, so daß manches Feld von neuem mit Sommer- Freitag, 8. Juri. Im Schauspielhause; dem Tode ‘f id is O aps T c getreide bestele werden muß, und auch ein Ausfali an | arme Poet,‘“/ Schaufdiel in 1 Aëc, von Kosedue. noch der her s! erh di pte: Gat 4 des és der Heuerndte zu besorgen steht. Franfkfurth. Der | auf: „Preciosa ,‘‘ Schauspiel mit Gesang und MDas 10te Stück der Geseßsammlung, welches heute stimmte Auskunft Lai dés Leone zu Ds 6 R Monat April zeigte fast durhgängig eine schr fruchtdare | in 4 Adtheil. , vom Kénial. Schauspieler P. A. 3 egeben wird, enthält ¿ unter i Kind aus Fu a s Es L a6 dr AUALE è milde Frühlingswitterung, indem warmer Regem mit | Musik von C. M. v. Weder. f 1058, die Verordnung, betreffend die nah dem | nah Hause fam, er D Ra E b s ônste

D Gesehe vom 27, März 1824, wegen An- | auswählen, er sci mit dem andern zufrieden. Die Wahl

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ordnung dér Proviñzialstände in der Pro- | wurde getroffen, und die Eltern fuhren nach Paris zus

Gedrueckt bei Feister und Eisersdorff. Nedacteur Jof