1827 / 212 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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O A cional<uld. 79. Er bestimmt durch ein | besondere Weisungen derer zu bedürfen, deren Reprz Tilgurig der Nt, Zôle und andere Steuern, die in} sentant er 1, 101, Jm Fálle des Todes, der Resigng

Allge

Preußishe St

E Wetje und zu gleichen Theilen dur<h den gan tion oder pbysischec Untauglichkeit des Gubernators, ey t Staac auferlegt werden sollen, na<h Art. 10. 80 fn nat der Senat aus seiner Mitte etne stellvertretend Se decretirt durh ein Ges:ß üder eine Auleihe unter } Regierungs Kommission von 3 Mitgliedern, welche pr

rgung der Nation, und Verbypotezirung des Na vijori|< mit den Staats - Secretären die Geselze vol, E 8. Er decretirt du:< cin Geseb f ziegt, bis der Gußeruator nach dem Wahlgesetze gewäh über Veräußerung des National : Vermdgens, das dem} wird. ‘Jm Falle, daß der Senat entlassen ist, #0 stelly Verderben ausgeseßt ist. Die Veräußerung dess lben f die Staats - Secretäre -provisoris< einen stellvertrete

meine

aats - Zeitung.

abar soll, so viel môglich, verhältmßmäßig-in allen Epar- | den Regierungs Nath auf, und dieser muß sogleich dy <hien statt finden, und von der vollziehenden G.walr or- } Senat zu einem außerordentlichen Zusammentritt zus} allen Provinzen voraus ‘angelagt werden? meuberufen; und die Senatoren müssen auch ungerusy

E E V úber gute Verwendung der öffentlichen | zu diesem Behufe sih versammeln. Jun beiden Fil

d

213.

Gelder, und verlangt, wenn er es gut erachtec, jedwedz f assen entweder der Senat oder der Rath sogleich uf Rechnung durch den Staats Secretair der Finanzen, f alleu Eparchien befannt machen, daß sie ihre Beil mir Bestimmung der Zeit, die er (der Senar) zu ihrer | mächtigten zur Wahl tes Gubernators einsenden. Aufertigung nôthig erachte. 83. Jeder Reprásentant L Schluß folgt )

at das Recht, zu verlangen und zu erhalten asle nôthi» | > gen Aujkläcungen vou Seite der Staats, Secretaire

den Gegenstand, der im Senate discatirt wird. j ÿ ; s D S ceavlitt E Mänz'ystem, indem er das Gewicht, ¿5 V | a- U D. Amtli < eNa < rel < te n E R ura 6e ms S a diiite g5. sseldo rf. Die alte Stadt Xanten fängt n Kronik des Ta ge S. eir Le

4 t -REN 5 p auch an, ein freundliheres- Ansehn zu gewinnen. Sd Ee wat fiber pie nische Edied0/ nd e ane | voe einsgen Jahren ind tis atten Walle und verfa 90 Sard "fas Fortschreiten der Wissenschaften und N d Af a T a wird a De pag N ALigeA Künste, und die Jndustrie, Er sichert Pana nes 4 wir la us ° V L den Eifindern und Schriftstellern für einen gerot sen d fcl U A 0 A L ih S j Zeitraum das ausschließen de Recht auf den Gewinn, | Hoëden Dice t holländische Straße durchi<nit der von der Erfindung und den Schriften herrührt. 86, Nun führt aber auh eine wohlgebaute und mögl| Er macht G:seße úber Prisen, und gegen Seeraub. 7. erade gezogene Kommun straße Non Beek am Rh Er macht Gejeße úber die Rekrutirung im Wege der ie x 9g 4 Geld f d durchschneider also \ Conscription. 88. Er sorgt für Ecbauung und Anfauf Scadt ¿6 Diteu < We] v Eb x so vétóhnt

Nationalschisfen. 89. Er wacht für Erhaltung und vea. Lien 0a LRRE, N von National\<{<i}} sich der genannte Bürgermeister um die Regulirung |

¿e des Nationalvermögens. 90. Er giebt Ge e e Botpatuns der Nattonal Einkünfte und áltern Rechnungs: und Schuldenweseus der Stadt

ter. 91, Er wird dafúr sorgen, daß einerlei Maaß und

Seine ‘Mojestät der König haben den bisherigen

ernennen geruhet.

: Zeitungs-Nachrichten. Ausland.

_ Paris, S Sept. Vorgestertìi früh um halb sechs hr ist der König von Se. Cloud abgereist. Se- M. nd auf dem ganzen Wege von der Hauptstadt nach : j : hoissons durch eine Reihe vou zahllosen Triumphbdgzen ihrer Stiftungen gemacht, welches vor seinem DiensF eo mmen ; überall ertôntè der lebdyaästeste Freudenruf

: i e caate. 92. Er tritte sehr in Unordnung war. Gegenwärtig arben Avblick des geliebten Monarchen. E U vie A C UL der Staats {F an dem Schuldentilgungsplane , wozu bereits F Ihre K. H. die Herzogin von Berry, - welche in O ant 9 Richter. 93, Er bestimmt durch ein Fonds von 17000 Thlrn. durh Verkauf von Gemein ieype das Seebad braucht, macht, so oft das Wetter

ecre ! |

gründen aufgebracht ist. - Wi erlaubt, Spazierfahrten auf der See. Vor einigen j agen ercigneté sich aber bei einer solhen Lustfahrt ein

Ge\eß die Grenzen der Eparchien auf die zuträglichste nfall, welcher traurige Folgen hätte haden fönnen.

ise, | i i ls auf die Meise, sowohl in Absicht auf die Regierung, a l Antere sen der Einwohner. 94, Er mödificirt und ca]

: : itutíi . 95. h / A die Ebbe war nämlich ‘bereits sehr stark eingetreten,

M S eatailialia O air Siena Königlihe Schauspiele. Wor das Schiff der Prinzesün das tiefe Wasser errei.

/ e eine Kriegserfklärung, E ti lde L n L er ah ta 0 Im n Gd n fonnte, und es blieb plôblih auf einer-Sandbank 9 j ian: reundichaf\ts:/ Hande 6 -- oder eutra itál erl: } Juan,‘ per in 2 theilungen, unte von 0 E Zau E ,

“4 i I alda Ausgenommen sind Es due (Mlle. Schechner : Donna Elvira.) i Ee e Ce E ‘bis die

a) stilistands: Convencuotte" u ride as D Mittwoch, 12. Septbr. Jm Opernhause: „F Als Ergänzung der frühern Angaben unseres Ein-

f OO T E N O ote, l Art; nd die er annehm, | Heirathsgesuch ,// Vaudeville in 1 Aufzug. Musi Whrhandels theilt der Moniteur gegenwärtig eine Ue-

M nat empfängt Petitionen 0 sich?s ehôrt, ohne seine C. Blum. Hierauf : „Aline, Königin von GolconWMrsicht unseres überseeishen Aussuhihandels mit. Der-

S ; i bar findet, weiset er, wo 9 : großes Baller in 3 Abtheil. , von Aumer. Musif ibe hat im Jahr 1826, verglihen mit dem votherge-

A abzugeben. 97. Jn alle Sibungen des Senats

eitungsschreiber freien, Eintritt, nden Jahre; nah dem Auslande um #7 und“ na un;

und ist nur C. Blum.

hat der ; 1 Wrn Colonien um # zugenommen. Bemerkensiwerth ist ; imen ausgeschlossen. 98. Der Senat macht Der Anfang dieser Vorstellung ist um Uhr 5 : C on pen gedeimeN Hl L nbdia finder, se seine innere | tags. Die Kasse wied um 12 Uhr Mittags gedsjaerbai- ab, wmde 0d der, Auosuhebargel baupestdtie fe % s Q j < E T / , 5 Ordnung. 99, Der Sénat muß dafür sorgen, daß ein Im Scauspielhause: ¿„Menschenhaß und ReMKantes zugenommen hat, die Zunahme des Einfußr-

vil, Criminal , und ein Militär-Codex ausgearbeitet s l, bie. a die insbesondere die franzôsishe Geseßgebung zur Schauspiel in 3 Als En AAO Basis haben sollen. 100. Ein jeder der Repräsentanten Der Anfang dieser Vorstellung ist, wie gewöh

nach seinem Gewissen, ohne die Meinung und | Abends. um 6 Uhr. Die Kasse wird um 9 Uhr ge!

andels hauptsächlih in den Häfen von Bayonne, La

n hat. Die englischen Schauspieler, welche die Meister: | ide ihrer dramatischen Litteratur den Parisern zeigen llèn, werden im Odeon- Theater ihre Vorstellungen ge- n, Man hat diésem Theater den Vorzug gegeben, eil es in dem von der lernbegierigen Jugend haupt; ili bewohnten. Stadtviertel (nämlih in der Nähe er Rechts « und Medizin, Schulen) liegt. : Der General Gourgaud hat eine Wiederlegung der der Geschichte Napoleons von Walter Scott enthal- Menen Beschuldigungen als habe er seinen Wohlthäter

votirt

* | Gedrr >t bei Feister und Eisersdorff Redacteur Joh

Berlin, Mittwoch, den 12ten September 1827.

habe niemals die Absicht gehabt, zu entfliehen, „Hätte er sie,‘ sagt er, „„wirfklih gehabt, so würde sein Bes néhmena avders gewesen sein. Er würde gesucht haben Sir Hudson Lowe an sih zu fesseln, nicht dur<h Ver- sprehungen von Geld und Ehrenstellen, sondern dur<

ice: Konsul Faye zu Christiania, zum Konsul daselbst | das Anziehende seines W-sens , ‘den Reiz seiner Unter-

‘haltung durch den unwiderstehlichen Einfluß großer Geis stèr. Die Theilnahm2, welche der gefangene Held sei- nen Wächter eingefldößt hätte, würde Vertrauen erwe>t, die Strenge der Vorsichtsmaaßregeln gémildert, die Mit- tel zur Flucht vervielfältigt haben. Gold, Kühnheit und Gluck würden das Uebrige gethan haben. Napoleon hegte so wenig den Wunsh, Sr. Helena heimli<h zu verlasseu, daß seine Fantasie sh nicht einmal mit Pláne zur Flucht beschäftigte. “Ganz von der Ueberzeugung durchdrungen, daß der Lauf der Begebenheiten ihn mit dekr Zeit nothwendig- wieder auf die Bühne bringen würden, war sein Geist nur ‘damit beschäftigt, diz Wahr- sheinlihkeit dieses Ereignisses zu berehien, ohne daran zu denfen, daß der Tod dazwischen treten würde.‘ Der Gen: Goutgaud behauptet, daß er, Sir Hudson Lowe, vor dem Augenbli> seiner Abreise nah Europa niemals, und alsdann nur nothgedrungen und in Gegenwart des Barons Stürmer gesprochen habe; eben so wenig habe er ‘jemals Lord Bathurst gesehn. Der Aufsaß, wovon obíi- ges ein Auszug ist, ist äußerst heftig und bitter; der Verfasser desselben behauptet, daß W. Scott blos aus

gin, Die See ging ziemlich hoch. J. K. H. blieben [dem Grunde hat bewogen werden können, solche Unwahr-

heiten zu shretben, um die große Strenge zu rechtferti- gen, mit welcher gegen den Gefangenén von St. He- lena verfahren wurde. j Fünfprocentige Rente 104 Fr. 20 C. Dreiproc. 73 Fr. 20 C. “, : “l : London, 1. September. „„Wir sind,// sagt der heutige Courier, „„endli<h im Stande,. die Vollendung der neuen MinisterialiAnordnung - zu melden. Wir er, wähnten gestern, daß Visct. Goderich, der Lord-Kanzler» Hr. Seurges Bourne, Hr. Huskisson und Hr. Herries na<h Windsor gingen, um dem Könige aufzuwarten. Es erhellt, daß Se. Maj., nachdem Sie den Cabinets-

ochelle, Brest, Cherbourg und Abbeville statt gefun-} Ministern Audienz gegeben, Hrn. "Herries dur<h Lord

Goderich Jhr Verlangen fund gegeben, daß der hochge- ehrte Hetr das Amt als Kanzler der Schaßkammer ans nehme. Demnach ward Hr. Herries eingeführt und wurden die erforderlichen Förmlichkeiten vollzogen, wos nächst die Minister nah London zurückkehrten. Wir wünschen unsern Lesern zu dieser Definitiv- Anordnung Glück, denn sle begreift natürlich die Anstellung des Hrn. Husfisson zum Colonial. Amte und des Hrn. Ch. Grant, als dessen Nachfolger beim Handels-Amte, in sih. -Mar- quis v. Landsdown verließ die Stadt heute sehr früh, um Sr. Maj. in Windsor aufzuwarten. Es sind viele

Werrathen , einrüd>en lassen. Er behauptet, Napoleon

- P r s 2: Ui A F E F Ci, 2206 El N D t: Ae Mei D E Vit 6 56 BRREERE 2A P PT N dl: D R E 2:53 «i B E 4: N E MECUEE V 2.4 4 H E I A E TOE: L A V M mans n s di, t Í i R E T As d 00 ige T A T E E T t V A f 1 2 P A SEIO I? E O S Ee K M T R T E E M G A

Gerüchte in den höchsten politischen Kreisen- im Um-