1827 / 230 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

E i EtiA C T E R R E L A E E E a,

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nen Wegeordnung, die ihrem Zvcecke nach, unter Vor:

_ und also das Allgemeine Landreht Theil IL. Titel 15,

_dern wird, zur Präfung vorliegt, und decselde, je nach-

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ministers bestimmte haben, daß bei Veranlagung der uns tion, um Abstellung mehrerer in den bergamtlichen y, terstea Sreuerstnfe nicht nur wie disher die Steuer für háltnissen i E

einen und denselben Haushale auf hôchstens 3 Perjonen | prufen und úder die Resultate der desfallsigen E; beschränkt bleibe, jondern außerdem noch übecall ot-j-ni- rungen von dem Staatsministerio Bericht erstatten la gen Perjonen dieser Stufe, weiche am 1. Januar bes Hiernach werden die Stände in Beziehung auf dey Jahres, sür ¿v:lches die Veranlaguag gelchieht, ihr 60. j sten Gegeu stand der Beschwerde, wegen des den Gey Lebensjahr zurückgelegt haben, uicht micgzezáhle werdea j fen angeblih durch die bergamtlihen Behörden ent sollen. Auf die deantragte allgemeine Ermäßigung der nen Rechts zur Austellung der Schichtmeister, - auf Kloasscisteuer hat aber uicht eingegaugen werden föôunen, darüber im Allgew, Landrecht enthaltenen Vorschris da das je6ige Auffommen von dieser Adgabe zur Dek f „urcück verwiejen; in Ansehung des

hervortretenden Uebelstände haden Se. M

Allgemeine

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R: Cc PCRSUE C A1 Er E

¿weiten Gegens

fung der Bedürsatsse des Staatshaushalts einer Ver | des, das Rechaungswesen anlangend, wird den

minterung- micht unterliegen fann. Dec weitere Antrag den erôssuet, : aber, bei den Familten det Tagelöhner und ganz gerin Landtags - Abschiede

er } deshalb ihre Anträge in dein Falle civtreten zu lassen, wenn sle mehr als ein | Minister des Junern

gen Grundbesizer einz E:höhung der geseßlichen Steuer

erwachsenzs Kind im Hause behalten, wú.de gerade für

( den 7ten Puntkc der Be diese. gertnzite und beiÚ-fcigste Klasse eine Er¡chwerung volle Thetl der-E be Bagertan Fa, Me, Bre, Us die dei } Kirchen uad Schulen da, wo der Bergbau bettj deë Kiassenstener stattfindenden Befreiungen einzelne: | wiro, geseßlich bestimmten Frei Kuxen zu diesem 3, ‘im G: |ebe bezeichneten ‘Personen schon vor Emanation verwendet wird

des Gejeßes auf das sorgfálcigste erwogen und auf eine ] utive Bescheidung möglichst geringe Zahl von Fällen bejhränft worden z noch vor, weil uber und läßt sh darnich der Antrag, die bisher bestandene zwischen Exemtion Ler; Prebiger. und Shullebreë 0094 aufzuhe f richts - Angelegeuhetzen, ben, um jo weniger erfüllen, als gerade in dortizer ‘Pro | [chweben , vinz besonders das Einkommen des Lehrstandes gröpten | höchstihcer weitere theils iuc sehr sparsam abgemessen 11, 16) Das Ge- Bezug auf den suh um Uuteistüßung der Overschlesischen Gutsbesiver, | Collisionsfällen des Grundbesizers mit einen, Behufs der in Kultur zu s:benden. Ländereten, welche | oen,“ er [ei Muther“'oder Schurfer, mehr zum Vorl ihnen als Aequivalent - für abgeldsete Ru|tikal , Ptäásta | oes Ersteren als tionen zu Theil werdep, föônnea Se. Maj. nicht gewäh | wird denselben e ren, und muß es den Oberschlesischen Gutsbesißern da f gen Fos}sung zu

deren Resultat Seiner Majestät zu | n Eutschließung entgegen sehen, Sten Antrag der Siände: e, daj

i ; Berlin versam- des Leßteren entschieden werden mdj Jerbstdbungen der in der Gegend von rôffaet, daß selbiger- in seiner allgemMelten Truppen. Es waren zu diesem Sn ata. unbestimmt ist und deshalb feine Wi den leßten Tagen ‘des vorigen Monats

J Sil derselbe uicht zur Entscheidung NZ 231. geeignet ist, sondern- die Ge bei dem Ober-Bergamte und,

jsreußishe Staats - Zeitung.

dard des Nana nid Berlin, Mittwo ch, den Zten October 1827.

innahme von den zue Erhaltung

so behalten Se. Maj. Sich die) Bef a ‘Berborad Kronik des Tages V U L E l genst: an dlu A Q“ quaetiere. ; den Muntstern Angi met ip aae ver Du Seine Königliche Mojestät haben den bisherigen Am 47. Sept. begann das erste Feldmnandver, wozu

idunals „Rath zu ernenuen geruhet, zum Grunde lag :

dn

: i - s idigungsfähig. her Überlassen bleiben, wie in den übrigen- Provinzen cÚcksihti gung sinden kaun. Die Landesgeselze bestimhen Linien Truppen und Landwehren des 3ten Arinee- ¿etheidigungsfähig.

durh die bäuerlichen NRegulirungen. bedinaten neuen | als in allen andern

Anträge wegea Abänderung einiger, Bestimmungen der Gemeinheitstheilungs Orenung vom 7. Juni 1821, ge ben Se. Maj., den Ständen zuvörderst zu erwägen, daß wás den ersten Punft ihrer Vorstellung betrisst, dem Jateresse der Schäferei. Besitzer durch eme richtige Au wenduag der Bestimmung des $. 61 j:nes Gelebes, als wofür der Minister des Jnnern ernstlih Sorge tragen wird, wicfsam vorgesehen werden kann. Was den 2ten Punkt. der Vorstellung betrifse so soll’ bei der jeßt be; vorstehenden Revision der Ablösungs - Ordnung auf Ab. húlfe des daselbst dargestellten Uebelstandes Bedacht ge- nommen werden. 18) Auf den Antrag, daß dem näch sten Provinzial Landtage Vorschläge zu den in dem Schlesishen Wegebau» Reglement erforderlichen Abände rungen vorgelegt werden möchten, wird den Ständen erôfsnet, daß bereits ein Eotwurf einer neuen allgemei.

behalt der besonderen lokalen Bestimmungen für die Provinzial- oder Local-Rezlements, nur die allgemeinen Regeln und BVorschristen für diese Materie enthalten

Abschniit 1, emendiren, ergänzen und theilweise abän-

dem eins oder das andere zweckmäßigeë und schneller zum Ziele führen wird, entweder bei Revisicn des All gemeinen Landrechts oder hon vorher besonders, zur Sanktion befördert werden soll, Sobald dieses voran gegangen, sollen die vorhandenen Provinzial und Lokal;

erhobenen Widers.

der Siánde zu 3, 4, 5, 6 und 10 betrie: so ha Se. Maz. nach darüber vecnommenem Vortraxze, den after des Junern beauftragt, díe darin zur Sp; in einer von der Oderbderg-Ha sondern Schrife zusammensi vorgetragenen ,Einwendy ser Behörde anf jene Anträge zu lassen, Auf diese (demi tags Abschied beigefügten) Schrift wetden die © verwiesen und denselben Überlassen, Falls Sie-zur Ri fertigung Jhrer Augaben auf die denselben darin 4 gengestellten Einwendungen etwas anzuführen hi solches auf dem nächsten Provinzial: Lanotage nähy 20) Auf die Auträge wegen Ordnung vom 8. November wollen Se. Maj, genehmigen, daß, da man in 6 sien auch uach Publication dieses Geseßes der Bi mung $, ‘43. desselben ungeachtet allgemein bei del her] üblichen Abzugstermin für das ländliche G námlih den 2, Januar, ferner, sobald ein

gebrachten Gegenstände uann]chaft verfaßten be und mit den Sr. Moa und Erdrterungen die Beschwerden versehen

gründet vorzutragen. dification der Gesinde

Andéres in Mieths Contract nit abredet worden, sein Bewenden häben soll, 21) E ecôóffuen Se. Maj, den Ständen, daß die erbeten orduung wegen Benußung der Gewässer zur B rung vorbèreitee ist und binnen furzem- erfolgen mi

wegeordnungen in jeder Provinz besonders ener Nevi si2un: und Prcúfung unterworfen und zu dem Ende die Angelegenheiten mitttelst eines besoadern Pro onendi auch au den schlesiichen Provinzial -Laudtag gebrachi werden. 19) Die von den Ständen eingeretrchte Peti

Gedruckt bei Feitter und Eisersdorff.

Kd niglich'e Schauspiele Dienstag, 2, October. Jm Opernhause: Freishüßs,„“/ Oper in 3 Abtheil., von F.“ Kind. A von C, M. v.

Wirehschafts Einrichtungen-zu besh:ff:n. 17) Auf die Belehnungen uiglihe Kammersángetin : “Agathe, als Gastrolle.)

Am 9. September begannen die Ueödungei mit einer | ¿Nauen besebrt hat.

i : baren h degunstigt, in Gegenwart einer unüberseh ge 50a L evrrsin aus allen Ständen, gewä leser Akt einen überaus imposanten Anblick,

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nd: 60 Geschüßen.

egedenen-Disposicionen ein.

verblieben is, es daselbs Mer Disposition gemäß, war dies Manöver in 5 Zeit. | Generalidee:

Se oen Guiordunas des zweiten Armee- Manövers | „bemüht ist.//

ausgedehnren Sinne, den 14, Septbr, hatte die Das Kommando

(Mlle. Henriette Sontag,

tenant Krausenec stellte mit 32 kleinen“ Bataillonen, 20 f rigirte. Redacteur J |

Am tli ch e N a ch ri ch ten 1 Schwadronen und 24 Geschüßen den Feind dar. An

demjelden Tage wurde das Lager bei Telrow abgebrochen

herlandesgerichts, Rath Spons zum Geheimen Ober- | drei Tage bestimmt waren, und welchem folgende Idee

Ein Spreekorps kantonnirt zwischen Spandau, Pots; / ‘dam nAD Nauen. E E Lo und Bran- | | en denburg enthalten bedeutende Kriegsdepots und Ma: Am 22, September endigten die diesjährigen groß E r Adre E ea E „7gegen Kavallerie: Angriffe gesichert, doch gegen einen „ernsten Jnfanterie-Angriff nur auf 6 Scunden ver- Jm Walle Da. as ist eine j f orhanden, die nur eine’ 12stâudize Verthei auch ihrer Seits sih dec in Edifkie vom 14. Sepiem | fix deu Grundbesißer die Enischädiguag für die Oberflissorp6„“uñter den Befehlen Sr. K. H. E Es O aae “48 fawral: doi! rer Bre uts A ber 1811 $. 29, 55 und 56 bezzihneren Mittel zu be- | ferec die Freifuxe und das Recht des Mitbaues ausPilhelm- von Preußen, in einem Lager apo E S e erli pw A dienen, um di? erforderlichen Kapitalien Behufs der | Hälfte. Hierdurch is derselbe in Schlesien bereits iffn des Teltower Sees zusammengezogen : | g Ee 11 l Provinzen bégüustiget. Der 9te An E t E es E T Ope ¡esér Lage erhält das Spreeforps die Nachricht, - daß ate do A T Dir Gbobe 3 Korps in Betilin vereinigt ¿sein Gegner ein Eo Ps Was endlich ferdimvicia "ti Beschtväcioes A Av(ffud der Herzog Carl von Mecklenburg übernahm, als ,„Stätfe, aegenajbds e e n iets e ti Fehr âlteste General, das Kommaudo über sämmtliche ebellin und Kremmw g “ist, en 16, S lte Truppén 431 „in Marsch geseßt und Abends mit. der Avantgarde ersammelte Truppen. S

sind zerstört, In dié

„Kähne und Schiffe in Sicherheit gebra

Der SAggr Hj i dern von Tempelhof, nach ist nicht zu ermitteln gewesen,“ ba E ibia Trudpebz amn, feierlichen Gottes, ft In Folge dieser Jdee debouchirte der Herzog Carl rfa drei große Vierecke formirten. Vom schönsten | v. Mecklenburg, welcher das Nordko: ps befehligte, über lènste in drei g Nauen und Berge und griff das Spreekorps, welches hrte f unter dem Befehle des. Prinzen Wilhelm K, : _} Markau stand, am 17. 2a A N | i uppenmasse bestand aus 43# | Hauptmasse hinter das“ Defilee von Ari E ei Guadie lanen Kavallerie | Am 18. fanden Morgens bios Rekognos Jataillonen f gegen Abend besebzte 0 vage: nach den 10. und 11., traten | Gefecht, die Dörfer Ceestow und Wernis. Ga S L IR adi nach den dazu] indeß griff das Nordforps die Stellung hinter dem as erste“ und Zw obenerwähnten M an T ie, endete ; beganu am 13. das erste | nah mehreren nicht gelungenen Versuchen , diese starke E i hart q ie a Sinne, wobei der | Stellung zu überwältigen, Hierauf rückten die Trup- died: durch einige Bataillone, Esfkadronen und Geschüße | pen in Kantonirungen uud hatten den 20. Ruhetag. nter dem Generalmajor von Thile IL marfirt wurde. Am 21. begann das zweite Feldmandöver nach der

H. hinter _ dasselbe mit der yroß zurückzog. gen Statt; einem kurzen Am 19, in

| i E iff vom |, „daß ein: shwaches Ostfkorps, von einem aus Westen din Bm aat tas Dorf Sieg, dem clo cue | -fommenden seferiv Feinde gedrlege,” 9 auf t O Flügel folgte, und endigte auf den- Anhöhen ¿Straße von Magdeburg gegen Berlin zurückziehe tischer Angriff folgte, „und diese Hauptstadt sowohl als Potsdam zu decken

des ersteren führte der Getieral- Schlacht von Belle - Alliance die Grundidee geliefert. | Lieutenant Krauseneck und das des lehreren der Gene-

ischen Stegliß und | ral Lieutenant von Brause. eza v O N RRRI ans Ar- Das Ostkorps hatte sich auf det vor BuchowiKctp- vate den Untér dem Kommando Sr. H, des | zow gelegenen vortheilhaften “Anhöhen des Stellderges ringer Wilhel von Preußen und der General- Lieu, | aufgestellt, gegen welche das Wesikorps seine Kräfte dis