1873 / 105 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i ; ; L L S : iz E : 3 ; N orkin aunäd ierauf gegrün- j it â i j - des steuerpflihtigen Einkommens festseßt. Da das Infanterie, worauf die Meldungen der Ordonnanzen erfolgten | mit Fahne und Musik aufgestellte Ehren-Compagnie leistete bei | dessen Stellvertreter der Abg. Klotz (Berlin), zum Schriftführer mchr besteht, so empfichlt es sich immérhin, zunächst den hierauf gegrün- | die Zweite Kammer der Stände gerichtete Vorlage, die Verfiche- Angaben j mnn ! ind Se. Majestät der Kaiser Alexander dem Hohen Gaste sämmt- | Eintreffen des Zuges die militärishen Ehrenbezeugungen und | Abg. Dr. Websky, zum S riftführerstellvertreter der Âbg. Bil: deten Anspruch der MoMnune Ÿ: abzulehnen und E e Bes rung von Mobilien in Feuervers erungs-Anstalten, insbesondere O Ee Fassung der e E hatte, liche General-Adjutanten, Generale à la suite, Flügel-Adjutanten wurde nach der Begrüßung der Höchsten Gäste durch Se. Ma--| manns gewählt worden. Das Haus seßte sodann die zweite Raue LS E der Provi H S überlassen PrSollte Vereinbarung in Bezug auf die Verrehnung und Betrver Bang Sik e fär En E n E egen Ae er ges und Truppen-Commandeurs, sowohl Generale als Obersten, in | jestät den Kaiser und Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit den Berathung des Gesezentwurfes, betreffend die Gründung und fr da Heima eien per S E U N der von Feuerversicherungs - Anstalten für „gemeinnüßige Zwecke ißung erklärte der Finanz- inister auf eine nfrage des Ab- Ñ 1 e t : L g ) i l ag : die Kommume H. in diesem Verfahren wider Permuthen unterliegen d d l t d Land- | geordneten Alvizi, betreffend di nwärtige Höhe des A langer Front über 200 Perfonen, vorstellten. Nachdem die | Kronprinzen, Höchwelher in der Uniform des Hôöchstseinen | Verwaltung des Reichs-Invalidenfonds fort. Mit der ferneren Lud abgewiesen werden, so würde alsdann die Frage, ob aus Billig- | dU entrihtenden Gelder betreffend, welhe mit dem vorigen Lans g De, Disk gege ( g b e d g1o, Infanterie den Plaß verlassen hatte, erfolgte das sogenannte | Namen führenden österreichishen Regiments angekommen war, | Diskussion über §. 2 wurde die über §. 3 verbunden, der in feitsgründen der qu. Betrag aus fiskalischen Fonds an H, zu erstat- | tage niht zum Abschluß gekommen ist, unter Wiederholung des E en, zu E iskussion Zerg assung g daß ‘er Ordonnanzreiten von Mannschaften aller Garde-Kavallerie-Re- | unter den Klängen der preußischen Volkshymne besichtigt. der Faffung der Regierungsvsrlage lautet : ten wäre, immer noch zur Erwägung gezogen werden können. Der | früheren Ersuchens um Ertheilung der Zustimmung zu der e innen S Den pee Entwurf über die Ausgabe gimenter, der Kosaken und des Leib-Convois, nah dem Kommando Hierauf begaben Sih Se. Majestät, AUlerhöchstwelhe Ihre „Zur Bestreitung der Ausgaben des Reichs-Jnvalidenfonds dienzu F (Tit.) bleibt überlassen, in diesem Sinne die Kommune H. zu be- | ponirten Vereinbarung zur Beschlußnahme mitgetheilt wird. §7 | von Papiergeld einzubringen hoffe und daß dann die wichtige Sr. Kaiserlichen Hoheit des Großfürsten Nicolaus Nicolajewitsh. | Kaiserlihe und Königliche Hoheit die Kronprinzessin geleiteten zunächst die Zinseinnahmen desselben und, soweit diese niht ausreichen, . jcheiden. Für den Fall jedo, daß dieselbe si bewogen finden solite, Sachsen-Weimar-Eisenach. Weimar, 30. April. Frage des Agio besprochen werden könne. Es wurde in den verschiedensten Gangarten geritten und zum | so wie die Höchsten errshaften in den Hof-Wartesalon und San die nah Bedarf allmählich flüssig zu machenden Kapitalbestände, gleichwohl den Fiskus auf Grund der Verfügung vom 7. Oktober Der Großherzog il Yitte na Lengsfeld eue g Ao Vor dem Geseh über die religiösen Genossen- Schlusse von den Kosaken und Mannschaften des Leib-Convois | dort zu den O benden Equipagen, mittels welher Se. Ma- eite dessen die Kommission folgenden Wortlaut vorgeschlagen E O die p Thir. in Anspruch F ungen von morgen L u Î mehrtägigen Aufenthalt auf der Wartburg [G4 E E E E Dans Peaé E D G0 . . . 2B . "” . , 4 S4 . . 8 . 7 á {V ) J B é nUn . eine DsGigitonta gefan, bei Lr die L aaa in Ds ere so wie Me Höchsten Gäste na dem Kaiserlih Königlichen „Für die Zeit bis zum 1, Juli 1876 kann die Anlage au entgegen getreten, und event. der Land-Armenverband in diesem Rechts- nehmen. j j e dex M ; ster-Präfident E E A Geilin stärksten Carrière m ihren langen orientalischen ewehren oder chlosse Hehen orf fuhren. i S He erfolgen in Schuldverschreibungen anderer Staaten, in Schatzan- ftreite adcitirt werden müssen. Das „Regierungsblatt für das Großherzogthum und der Iuftiz mit der Kommisfion eine Zus f b Pistolen, nah einem auf den Boden gelegten weißen Papierbogen Die Höchsten Gäste wurden im Kaiserlih Königlichen | weisungen des Reichs oder eines Bundesstaates, in Lombard-Dalrler : Sachsen - Weimar - Eisena“ enthält in Nr. 10 u. A. die Kon- | m derselb 2s ¡he abweichenden Ans es E u J \{ho}sen. Dies geschah in den gewagtesten Stellungen, auf dem Schlosse zu Hetendorf dur Ihre Majestät die Kaiserin begrüßt. hen, in inländishen oder auf Gold lautenden ausländischen Wech- _— Der General-Feldmarschall von der Armee von Stein- | zessions-Urkunde für die \ächsish-thüringische Ostwestbahn Zwickau- Diese bet F : Bed gen mitzutheilen. Sattel knicend, fogar stehend, an der Seite des Pferdes hängend | Zum Empfange Ihrer Kaiserlihen und Königlichen Hoheiten hatten seln ersten Ranges oder in Prioritäts-Obligationen deutscher Eiseu- met ist heute nah Görliz zurückgekehrt. Weida und das Geseß über die Anwendung des Expropriations- e (edin Le, atis O he G s und werden und \{einbar kaum noch in Berührung mit demselben. Jedes- si daselbst die obersten Hofämter, Gardekapitäne und Hofdienste und bahn-Gesellshaften oder in Pfandbriefen landschaftlicher, kommu- verfahrens auf die Anlage einer Eisenbahn von Werdau nach | 9M il e La s We A ergegeben: 1) Das Ministe- mal wurde der Bogen Papier getroffen. Nur eines der Pferde | die General-Adjutanten Sr. Majestät eingefunden. naler oder anderer unter staatlicher Aufsicht stehender Bodenkredit- Der General-Lieutenant von der Armee von Groß, gen. | Weida. rium will, daß die den Generalaten zugewiesene jährlihe Summe stürzte und der Reiter blieb anscheinend bewußtlos am Boden Ihren Kaiserlihen und Königlichen Hoheiten find zugetheilt Institute Deutschlands, sowie deutscher Hypothekenbanken auf von Schwarzhoff, kommandirt zur Vertretung des komman- ; j t in Hievi ficht dex Mutterkirche gegeben, J00PeR auf Que N liegen, wurde aber soglei, ohne ernstlihen Schaden genommen die Herren: . Ceremonienmeister Philipp Freiherr v. Stillfried Aktien. ; direnden Generals des 111. Armee-Corps,, hat eine Dienstreise Braunschweig, 1. Mai. Der Herzog ift in Hicying | dieser verbundene oder auf die nächste Kirche übertragen b ied ben. E eit A En | QML ; ilippóvi ic : / Schuldverschreibungen dieser Art können außer in den §§. 8 : He : e Inspi- | eingetroffen. werden soll. 2) Die Vertheilung der dur das vorliegende Ge- zu haben, wieder aufgehoben. Z #2 t E . Freiherr v. Philippovih, Oberst Freizerr v. Vlasits 9 6 2 S innerhalb des Corpsbereihs (Provinz Brandenburg) zur Inspi l 4 E TLYG P l 7 i: L : gel-Adi j t Z N ! und 9 erwähnten Fällen auch im Intereffe der Erwerbung von : ; ; Der Präsident der Landes-Versammlung | seß dem römischen Municipium, den Hospitälern 2c. bestimmten Nach dem großen Diner im Winter Palais findet heut | Flügel-Adjutant Major Freiherr v. Löhneysen und Fürst Rudolf andern Schuldverschreibungen veräußert werden.“ zirung der unterhabenden Truppentheile 2c. angetreten und wird läßt d. d ‘96. April laende Bekannt- s N / E, y E ps Ne ing ain N jag S den S Liechtenstein. Hierzu lag ein Amendement des Abg. ‘v. Wedeoll-Malchow poraussihtlich erst Ende dieses Monats hierher zurücktehren. nq: a L Braunschweig , 26. April, folgende Betannk- A E E on V A E E ießen, wird die Illumination eine eben jo emeine, als i D i u u , : x i E A t 26 e ie verden Ait Naa Togetantite Mirifite-Dinec ti _— Die diezjähri S ae ed vor, „statt der Worte 1. Juli 1876“ zu seßen „1. Januar 1878°. _ Die von mehreren hiefigen Blättern der „Trier'schen | ; In Folge der Herzoglichen Verordnung vom 21. d. M, die Zu- | schehen. 3) Für die Pensionen der Klosterangehörigen soll eine g l u dis: Sinaelad R Rand l jährige große Frühjahrs-Parcde bei Berlin | An der Debatte betheiligten sich die Abgg. v. Wedell, Grumb- itung“ entlehnte Nachricht über ei 91. d. Mis wischen ammenberufung der Landes - Versammlung betreffend, werden die | Pensionskasse eingerichtet werden. 4) Die Regierung verwirft appensaale, zu dem die Eingeladenen sih im Alexandersaale | findet am 26. d. M. Vormittags 10 Úhr, die gleiche Parade in | recht, Dr. Bamberger, Miquél und von Seiten des Bundes- Zeitung“ entlehnte Nachricht über einen am 22. d. “en d itglieder derselben hierdurch eingeladen, am Dienstag, den 6. Mai | den von der Kommission hinzugefügten Artikel, durch welchen

versammeln, sind nahe an hundert Couverts angesagt, und ist das | Potsdam am 27. d. M., Vormittags 11 Uhr statt. rathes der Staats-Minister Delbrück. Die Debatte in der Diedenhofenund Luxemburg stattgehabten großen Eisen- | d F, Morgens 10 Uhr, im landschaftlichen Hause sich einzufinden 2 De : . E anze Gefolge Sr. Majestät des Deutschen Kaisers dazu einge- 4 Z4ù / L A ; s ¿f l ee bahnunfall ift unri chtig. Veranlassung zu derselben scheint | is L finden. | die kleineren Benefizien unterdrückt und gleichzeitig in Rom er- ganze Gefolg jef { \ zu eing Für die zur Theilnahme an den diesjährigen Frühjahr s- wesentlih neuere Gesichtspunkte, als die gestern aufgeführten, aus an bs elben E auf dem T rblia A Uiaemrita halten werden. 5) Die Umwandlung des Besizes der päpstlichen

den. 9 ichskanzler, i d E : : i O I dir af Botscha E el Life Diner e besihtigun gen des Garde-Corps am 15. d. M. von Spandau nit aufgestellt wurden, dauerte bei Shluß des Blaties fort. belegenen Bahnhofe Göbesmühle dur falsche Weichenstellung Schweiz. Bern, 1. Mai. (W. T. B.) Der Regie- | Basiliken in Staatsrente soll, nur dann von Staatswegen vor- Bischof Lachat die Ab- | genommen werden, wenn die Verwaltungen der Basiliken fih

L aus hier eintreffenden Regimenter, und zwar für das 4. Garde- Sat 5 ; iaefi i it ei * | rungsrath von Luzern hat dem

einen. : ' : : O Bezüglih des Ab erbeigeführte Zusammenstoß eines Güterzuges mit einem Per- 1g o ò | } i l in

n Laut telegraphischer Meldung aus St. Petersburg vom Regiment zu Fuß und 3. Garde-Grenadier-Regiment (Königin Oreiigucct bei 4 Ea b Le Le Sali A 4 E ade zu iden wobei ein Reisender und vier An. chrift des vom Solothurner Regierungsrath gegen die fort- | dieser Verpflichtung entziehen.

gestrigen Tage haben Se. Majestät der AoiCs u Kön Elisabeth), is man in der betreffenden Abtheilung des hiesigen | unterm 25. April folgender Bericht zu: N i beamte beshädigt worden find. dauernde Amtsführung des Bischofs auf dem Gebiete der fünf Der Justiz - Minister hat an alle General-Pro-

auf die Ihnen gestern is Deputation - dor Lori i A Magistrats mit Bereitstellung der erforderlichen Quartiere be- „Gestern fand bei der benahbarten Kuhna - Mühle die i Kantone erlassenen Protestes deren Diözesanstände ihn nit | kuratoren des Königreichs ein Circular erlassen, in wel- n- | schäftigt. ( Die feierliche Beisegung der mehr anerkennen, mit der Aufforderung zur Nachachtung zugehen | chem er ihnen einschärft, energisch gegen die Eltern und Ver-

L n Angehörigen des Deutschen Reichs überreichte A d Sghlußverhandlung über die am 25. Januar stattgehabte Grenz- Breslau, 29. April. ; ; ; : haf gehörig { Y eite Adresse -der verlezung statt, bei der bekanntlih durch Ls Militär A Leihe des Prinzen Adolf zu Hohenlohe-Ingelfingen lassen. wandten einzuschreiten, welche Kinder zum Betrieb von ambu- lanten Geschäften an Spekulanten ablassen.

ar pg p tp O L Lid Dai | d a Die vereinigten Aus\chüs\se des Bundesraths für | über das Mühlenwerk führende Brücke demolirt und der Gruben- fand am 21. d. Mts. in der Familiengruft zu Koschentin statt. Niederlande. Haag, 27. April. Nach einem Privat- O

die Sie mit solcher Wärme hier ausgesprochen haben; es find all j E: Poft- und Telegraphen- und für Rechnungswesen | Aufseher Pelka dur einen Schrotschuß erheblih verleßt worden Von den nächsten Verwandten waren anwesend die drei Söhne, | telegramm aus Batavia, welches vorgestern in Dordrecht ein- _— In Pagani bei Nocera sind Unruhen ausgebrochen, Le O A M sgesprochen haben; es find aller- | und der Aus\chuß für Rehnungs1resen hielten heute Sißungen. | war. Dank der Energie und dem Eifer, mit welchem diese An- Landrath Prinz Carl und die Generale Prinzen Friedrih und getroffen, waren die für die Expedition nah Atchin gemiethet weil in Folge des in der Umgegend von Palermo herrschenden dings in Deutschland Umgesta tungen vor si gegangen, wie fie zwar Im ferneren Verlauf seiner gestrigen Sißung trat gelegenheit von den diesseitigen Behörden verfolgt und das Kraft, sowie der Schwiegersohn, der Kaiserlich Königlich öster- gewesenen Schiffe wieder auf der Rückfahrt von der dortigen Typhus ein Kirchenfest verboten worden war. Die Ordnung längst ersehnt worden, deren Vollendung aber îo bald nicht erwartet | der Reichstag in die Spezialdisfkussion des Gesetzes über den Interesse der verlehten preußischen Staatsangehörigen gewahrt reichische General Reichsgraf zu Erbach, sodann die Herzöge von | Küste nah Iava. Vorbereitungen zufolge, die in Batavia jetzt wurde aber nach einigen Verhaftungen wieder hergestellt.

werden konnte. Diese Umgestaltung begann mit dem Jahre 1866, sie | Gesezentwurf, betreffend die Gründung und Verwaltung eines worden is, und Dank dem durchaus entgegenkommenden und Ujest und von Ratibor, der Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg, \{hon angeordnet werden, wird die Expedition im nächsten Sep- | . S 27. April. Der Fürst von Montenegro mit Gemah- wurde vollendet 1870 und 1871. Vor Allem hat dazu die deutsche | Reihs-Invalidenfonds. §. 1 der Vorlage: freundnahbarlichen Verhalten der russischen Behörden - find die | der Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst (Königlich bayerischer Mi- | tember aufs Neue, und zwar mit so umfassenden Mitteln, daß lin, Sohn und Gefolge is in Castellamare angekommen und

Armee beigetragen, welhe, Ih kann es sagen, Thaten vollbracht „Um die Bestreitung derjenigen Ausgabev sicherzustellen, welche Verhandlungen mit außerordentlicher Präzision geführt worden nister - Präsident a. D.), der Prinz Friedrih zu Hohenlohe- | guf einen raschen Erfolg gerechnet werden könnte, in Angri nah Sorrent gereist, um der Kaiserin von Rußland einen Be- hat, wie sie in feiner Geschichte, wenigstens nicht in der deutschen, dem Reiche in Folge des Krieges von 1870—71 nach dem Geseße, | #0 ‘daß dieselben nah Ablauf von kaum drei Monaten Oehringen, der Regierungs-Präsident v. Hagemeister aus Oppeln, L biet A E : 4 such zu machen. E bisher zu verzeichnen gewesen find. Neben den ruhmreichen Thaten betr I ee Ua B en des | bereits als abgeschlossen zu betrahten sind. Es is dadur die gesammte Geistlichkeit beider Konfessionen aus dem Herr- _ 1. Mai. Der Minister der Kolonien theilt in der 1. Mal. n T. d Der König hat heute mehrere der Armee ist es aber die einmüthige opferwillige Hingebung d Lee serlihen Marine, sowie die Bewilligungen | eine Entscheidung herbeigeführt worden, welche der Billig- \haftsbezirk, sämmtliche Lehrer und Ortsschulzen, Deputationen, | heutigen Sizung der Zweiten-Kammer ein Telegramm des Personen von politischer Bedeutung zu sih berufen und mit g g ngebung der für die Hinterbliebenen solcher Personen, vom 27. Juni 1871, vom | di s ü der diesseiti Z öri i Vertreter d berschlesii M der Kri i d g i it, i denselben über Beseitigung der Ministerkrisis konferirt anzen Nation iu allen Gauen des Vaterlandes und selbst weit ü 1. Januar 1873 an zur Last fallen, wird eine Kapi i igungsansprüchen der diesseitigen Staatsangehörigen in ange- ertreter der oberschlesischen Magnaten, der Kriegerverein und | General - Gouverneurs von Indien mit, in welchem gemeldet | (F; ; ; ; F Ea ganz selbst weit über i zur Last fallen, wird eine Kapitalsumme von W L lb i die S d Qub M t : : : : Eine Entscheidung if aber noh nicht erfolgt. Die Krifis [b diese hinaus gewesen, welche das große Werk fo wesentli gefördert Einhundert sieben und achtz:g Millionen Thalern bestimmt, welche messener Weise gerecht wird, wie au ausreichende Genugthuung ie Schüßengilde aus Lubliniß u. \. w. Namens Sr. ajestàât | wird, daß na einem telegraphischen Berichte des Regierungs- | ; ALEN ‘res i vbanda bat. Sie find alle heit Thatsache L f lat: Sie wi 3 aus dem, dur Art. V1. der Gesetzes, betreffend die französische für die Verlegung des preußischen Staatsgebietes gewährt. des Kaisers und Königs war auf Allerhöchften Befehl der kom- | Kommissar vom 25. April die Truppen niht mehr durch den ist ganz unerwartet eingetreten und erregt große Sensation. hat. Si s d GMt:s a jen gefolgt; Sie wissen es, wie Gottes Kriegsko)ten-Entschädigung, vom 8. Juli 1872, einstweilen reservic- | Nachdem nämlih die für den Verlezten festgeseßte Entschä- mandirende General des VI. Armee-Corps von Tümpling, er- | Feind beunruhigt worden seien; auch scheine das Einschiffen In ter heutigen Sigung der Deputirtenkammer Fügung uns zum Siege gefü jrt hat in dem Kriege, zu dem wir, man ten Theile der von Frankreich zu zahlenden Kriegskosten-Entschädi- digungs\summe von 3000 Thalern bereits gezahlt worden ift, schienen. Die Leiche wurde in einem cihenen Sarge in der für | feine Schwierigkeiten zu bieten. Ferner ertheilte die Kammer machte der Minister-Präsident Lanza die Mittheilung, daß das kann es nicht anders bezeichnen. wie dur einen Ueberfall gezwungen gung zu entnehmen und unter dem Namen „Reichs-Jnvalidenfonds“ hat gestern die Abnahme der auf Kosten der rusfischen Regie- fatholishe Kultuszwecke eingerihteten Schloßkapelle aufgestellt, | mit 61 gegen 4 Stimmen den Verträgen mit Belgien über Ministerium in Folge des gestrigen Votums der Kammer in der worden find; denn es ist Ihnen die Wahrheit bekannt, nah den folgenden Vorschriften zu verwalten ist," rung wiederhergestellten Brücke im Beisein der beiderseitigen wo der evangelische Pfarrer Klunsky aus Ludwigsthal als Pa- | Kapitalisirung der veräußerlichen Rente, über Benußung nieder- E 8 83 s ion err “Gefan um feine Entlassung gebeten habe. Auf das weitere Ersuchen ch unter den vorliegenden Um-

daß der Friede bereits - gesichert erschien, als die Kriegs- wurde nah einer Bemerkung des Abg. Richter über die einstige | Kommissarien und unter Zuziehung eines Vertreters der Be- rochus die Grabrede hielt und die üblichen kirhlihen Ceremonien | [ändischen Territoriuums bei dem Bau der Eisenbahn von | s anza's beschloß die Kammer, \i anza’s beshloß die Kammer, \i ständen bis zum nächsten Montage zu vertagen.

ocflärung erfolgte! Nun, die Vorsehung hat unsere gerechte Aus des Fonds fast einstimmig angenommen. In §. 2 | figerin der Kuhna-Mühle stattgefunden. Ferner hat die Kaiser- vollzog. Den Schluß der Feier bildete, nahdem der Sarg der | Antwerpen nah Gladbach und über Aufhebung des von Bel- Sache mit Erfolg gekrönt, und sie wird unsere Hoffnung erfüllen, daß er pee Ls M aRbeufoti Abeitésenin Welidsinb né: lich russische Regierung die betheiligten Offiziere, d. h. denje- Gruft (in der Kapelle) übergeben worden, die von einer Militär- gien auf niederländishe (destillirte) Spirituosen gelegten Zoll-

Deutschlands Geschicke sich auf der gegenwärtigen Höhe erhalten und bar anzulegen. Ihre Anlegung darf nur in vérainalichen ‘Schuld- n S, Cane e E P Bob tapelle im Shloßhofe ausgeführte SAEAUNS zuschlags ihre Zustimmung. , D und E T. Petersburg, 1. Mai. ; E B ; , ; :. (Einheit if of i ricreibt 6 ; : ( 1 essen Vor- : ¿ l: i : ; . T. B.) Einer Mittheilun es „Russi I iden“ im Bren b etner sotmietl, Die Ee 1 cie Tat: | de Wi" ll fen weis Lien ut Lot | Q a ee Sulee cte 16 de fnsubug e Y Se Konigtide Sabel der Si acinttog 51 uhe tof | 7: Grobritauten and Meg eta ler nagen gese, | Just ne dn e R Lion vor / UD, fle Ib U L DA s es P e E: der nachstehend verzeichneten Gattunge GRA s : Fa Stellen enthoben und zur Untersuhung ge- e. Königliche Hoheit der Fürst von ohenzollern- s ntgi G - i 1 | 7; Nachrichten das 3 des Bor D

E Gr R Reich in der Mitte Europas ift eine Bürgschast für | verschreibungen des Reichs dde ius P leite Mime zogen, von deren Resultat die diesseitigen Behörden in Aeunts mit dem Schnellzuge der Main-Neckar-Bahn hier ein und reiste | von Brüssel kommend, hier ein und stiegen im Buingham- R ite, K bir Richtung N Sea fra ben B überhaupt. Es iki ein glüdliches Gefühl für uns Alle, deutschen Bundesstaats; 2) Schuldverschreibungea, deren Ver- niß gesezt werden sollen.“ mit dem Schnellzuge der Main - Weserbahn um 6 Uhr nah | Palast ab. Prinz Sos O B, pie 30. März ausgerüct. Das Vorrücken der vier Tage früher ab- die wir jeßt leben, daß die Vorsehung uns auserwählt hat, dies zu zinsung vom Reiche oder von cinem Bundesstaate garantirt Nauheim weiter. Ihre Majestäten am Charing-Cross-Bahnhofe und Goleites fe marschirten Avantgarde wurde durch große Schneemassen gehemmt.

erreichen, und so werden unsere Hoffnungen, wie Sie dieselb ist: 3) Schuldverschreibungen deutscher kommunaler Korporationen Ueber die Beschwerde eines Magistrats in der Provin L ; ; nah dem Palast. tz i x ; en unsere Hoffnungen, wie Sie dieselben so | (Provinzen Kreise, Gemeinden 2c.), sowie deutscher Meliorations- | Hannover wegen rückständiger Verpflegungskosten hat der Mini- Bayern. München, 30. April. Das heutige Ban ett E Großbritanniens Staatstinnaymen vom 1. dis Schweden, nud Norwegen. Stoxhotm, 27. pri.

{chön ausgesprochen haben, ja auch in Erfüllung gehen.“ und Deich L L T O : ; niali j a » ; pa ; N " : : Á

i: P L l genossenschaftea; 4) Prioritäts - Obligationen deutscher ster des Innern unterm 21. v. M. folgendes Resk Ï im Ballsaal der Königlichen Residenz war ein glänzendes Hof- i laut amtlihen Ausweisen 5,231,297 Lstr., | Wi ts früher erwähnt, wird die Kr des Köni Beide Majestäten MLES geftern dem General von Tot- Eisenbahngesell\chaften ; 5) Pfandbriefe landschaftlicher, Tae lassen : folg C e ; fest, das sich nah dem ausgegebenen Programm entfaltete. Se. s A 2600 L in an Periode # aae 40 “Fie Sofia 1s Mai Pierfelbst leben dit Besuch und nahmen dort ein Modell der Festung oder Anderer, unter staatlicher Aufsicht stehender Bodenkredit-Justi- Auf den Bericht vom 21. v. Mts., betreffend die Beschwerde des Majestät der König in der Uniform eines Chevaurlegers-Dbersten Borjahres und die Ausgaben im gleichen Zeitraume beliefen fih | stattfinden. Die Prozession soll sich durh verschiedene Säle des Sebastopol in Augenschein, über deren Vertheidigung der Gene- | tute Deutschlands, sowie deutscher Hypothekenbanken auf Aktien; | Magistrats zu H. wegen der rüständigen Verpflegungskosten für eine ließ die Prinzessin Gisela an seiner Rechten an der Königlichen | quf 7 896,729 Lstr. Am legten Sonnabend betrug die Bilanz | Schlosses und darauf über den Schloßberg nah dem Großmarkt,

ral Vortrag hielt. Mittags war Familien - Diner bei Sr. Kai- 6) Rentenbriefe der zur Vermittelung der Ablösung von Renten in | im dortigen städtischen Krankenhause untergebrachte Taubstumme, wird Tafel Plaß nehmen. Sr. Majestät erstes Hoch galt den Neu- ; § s j ä : j

ral e Bheli dem Großfürsen Michael, Abends solle in Ball | enan dete ie er Fs Bemer: | Las Csace, Den Musführungen der Königliten Lentdrostei mus Zafel Wah neen Sr M l Mr tate wege: | des Sab n e D) "Das Paus der Gemeinen | Auser dem sänzenben Fofhalle, weder bie Stadt Stoeholm

im St. Petersburger Adelsklub stattfinden. des Reichs oder eines Bundesstaats in Ege E Ie ilteten L E A Landdrostei muß reich. Das Hoftheater war heute die Stätte einer besonderen fuhr in der am Montag begonnenen Diskussion über den An- | am 15. Mai geben wird, erwartet man Feste bei dem Minister : Den, er Verfügung vom 7. Of- Feier. Von einein Leuchter zum andern waren Rosenfestons trag Smith fort, welcher die Regierung auffordert, sich über die | des Aeußern und dem norwegischen Staats-Minister. Die zur

Ueber den Aufenthalt Ihrer Kaiserlihen und inländischen oder auf Gold lautenden ausländischen Wechseln ersten | tober 1865, durch welche einem in H. aufgegri änzli C S : , s S L D jen Wechseln ersken he H. griffenen, gänzl x â H } rem Königlihen Hoheiten des Kronprinzen, der.-Kron- Ranges wird durch vorstehende Bestimmungen nicht ausgeschlossen.“ | kannten und daher domizillosen 16 Pamtaeil g Ml L Bee: gezogen und an der Brüstung der Kaiserloge prangte das Regulirung der Staats- und Lokalsteuern auszusprehen, bevor | Krönung verlangte Bewilligung von 70,000 Rdl. \{chwed.

prinzessin und des Prinzen Friedrih Wilhelm in hatte die Kommission den Kreis der definitiven Anlageformen Landespolizeiwegen der Aufenthalt in H. angewiesen, und für deren bayerishe Königswappen , über demfelben der vershlungene | «j [uß über die Verminderung der indirekten Steuern ge- | ist vom Reichstage angenommen, dagegen hat die Prag is noch naczutragen, daß Se. Kaiserliche obeit am | der unter Nr. 3, 4, 5 aufgezählten Werthe und Lombarddarlehen, Unterhalt und Verpflegung im dortigen städtischen A lane ein Namenszug des Königs. Als der Hof eintrat, erhoben \ih gay Gladstone und Disraeli betheiligten \fich an e Aiveite Sau desselben : mit 92 a 91 S ien Sonntag Abend in Höchstseinem Absteigequartier, dem Hotel welche legteren fie jedo für die Dauer des Provisoriums, d. h. jährlicher Betrag vou 60 blr. aus fiskalischen Fonds bewilligt wor- sämmtliche Anwesende, und bei dem Herantreten Sr. eon Debatte. Der Antrag wurde ohne Abstimmung verworfen. An- | die verlangte Apanage für die verwittwete Herzogin „zum blauen Stern“, bereits Se. Königliche Hoheit den Kron- bis zum 1. Juli 1876 zulassen wollte, in nachstehender Weise j ist, R day Ansprüche mehr an den Fiskus erhoben mit der Prinzessin Gisela an die Brüstung wurden dieselben haltender Beifall folgte Seitens der ministeriellen Partei. | von Dalarne von 27,000 auf 18,000 Rdl. \{hwedi\{ch herabgeseßt.

werden können. Denn diese Verfügung ist erlassen worden lediglich vom Orchester und den Festgästen auf das lebhafteste begrüßt. | Fm Oberhaus wurde die Bill, betreffend die Errichtung eines | Es wird jet eine gemeinschaftliche Abstimmung beider Kammern

prinzen von Dänemark antraf. Am späten Abend kam eben- verengl: ; Et : i i i E ‘Die dem Reichs - Invalidenfonds überwiesenen Gelder sind | S Erfüllung der damals geltenden geseblihen Verpflichtung des Zur Seite des Königs und der Prinzessin nahmen die Prinzen | oberen Appellationsgerichtshofes, genehmigt. über die lezterwähnte Bewilligung stattfinden, nachdem dieselbe von

daselbst noch der deutsche Botschafter am österreichish-ungarischen ; ieselbe i iese Verpfli

“T-&f an zinsbar anzulegen. Ihre Anlegung hat vorbehalili NRostim, | Staats, und dieselbe ist, nachdem diefe Verpflichtung durch das Gese j j i i L L L nf

Hofe, General-Lieutenant von Scweinih, an e und Ædnig- | 2, in & 3 (beireffend, das Provisorium) nur zu C L a e diejer Otto, Bio i von Dr. H Schmid, der eine hopoctishe | Frankreich. Paris, 30, April, Barapet, de he ber Gesten Kaminer ohne Küirgung angenonmen worden E en

lichen Hoheit die zu Höchstfeinem persönlichen Dienst bestimmten | oder jen S wer eie UmsGridiei water. | e Doe i Vit auinertomen, bas, wie die Mae Rind. und sinnige Huldigung für die Neuvermählten enthielt, folgte | Pariser Deputirte, Zat folgenden Erlaß an die Pariser Wähler | | panischen Gesandtschaft ein Diner beim Minifter des

Militärs vor, der Kaiferlih Königliche Feldmarschall-Lieute- | können und Seitens des Gläubigers unkündbar sind, und b drostei annimmt, die Kommune H. eine Anmeldung des in Frage fte- dann die Oper „Lalla Roolh. y gerichtet: E E L O E » _ | Aeußern statt, und an den beiden darauf folgenden Tagen war

nant Graf Philippovih nebst zwei Adjutanten. An diesem Tage | ciner der nachstehend verzeichneten Gattungen angehören, henden Armen-Berpflegungsfalles (8. 34 des Geseßes über den Unter- Die Königin-Mutter isst heute Mittags nah Hohen- | Theure Mitbürger O E Ti o i fie vom Könige eingeladen, zwei Opernvorstellungen im König-

REN M Höchsten Herrschaften die Theynkirche, das Rathhaus 1) nid ggeler Ermächtigung ausgestellte Schuldver- E Aae ai de Laud A er D T e schwangau abgereist und wird Den guopien, ZA A E in S E Ae Mat f a ien, daß, indem lichen Theater mit beizuwohnen. Von Stockholm, wo der Auf-

i 9 î trt 2 i ei 3 i s s 52 pf "BLE J p U and - menverya v H i i le x N 2 5 N l t A f 4 io : H

S a Z R E SLIE in Augenschein und dinirten mit S inidvershreibun i e ene: De P verpflichtet gewesen wäre, um si den ‘Anspruch i Vofettias L daselbst verweilen beó A i bs Mi Ihr mi zu Eurer Vertretung berufen habt, Ihr einen glänzenden enthalt auf 5 bis 6 Tage festgestellt ist, begiebt sich die Gesandt-

N G rlih og ichen und den deutschen und preußischen einem Bundesstaat GeleliW garantirt ist; B Rent d a von | nahme dieser Verpflegung und folgenweise auch auf nach!rägliche Er- Der Präsident des Appellationsgerichts von ittelfranken, | Féweis von der Kraft und der Mäßigung jener großen republika- haft nah Oesterreich, der Schweiz und Italien und im August ürdenträgern und Offizieren, / G Vermittelung der Ablösung von Renten in Deutscbla d best ca D stattung der zur Zit nur allein streitigen Verpflegungskosten für das Í Dr. von Barth, wird auf Ansuchen in den Ruhestand ver- | nischen Partei gegeben habt, deren Oberleitung zu bewahren Paris | wird sie die Rütreise nah Îapan über Marseille und Suez

Am Dienstag früh um 8 Uhr 55 Minuten erfolgte die Ab- Rentenbanken. Eine Veräußerung der solchergestalt R a zweite Halbjahr 1871 zu fichern. | segt, an dessen Stelle der Präsident des Appellationsgerichts der | aus so vielen Gründen verdient? Dies is es, erlaubt mir, | antreten. fahrt von Prag, Die Ehrenwache auf dem Bahnhof hatte das | Schuldverschreibungen is nur in den dur pieles Geseh Lesen _Der §. 53 des Gesehes vom 8. März 1871 erscheint auf den vorliegen- Pherpfalg, von Sab, zum mittelfräntkischen Appellationögericht | es hinzuzufügen, was Frantrei edublit auf der Achtung Anstralien. Ein Telegramm aus Sydney vom 25. d egiment v. Degenfeld gestellt, dessen Musikcorps die preußische Fällen (8. 8 und 9) zulässig. Der Umtausch kleinerer Stücke gegen den Fall nicht anwendbar. Was unter den in diesem Paragraphen erwähn- verseßt und der Ministerialrath von Meißner zum Präsidenten | Man weiß jeßt, daß wir die Republik auf der tung . g ) y 5. D.

Nationalhymne intonirte. i : Sf ; ; ; ten einzelnen besond i S : j i i i Ô i ä- Heseße, auf der souverainen Autorität des allgemeinen Stimm- | meldet: Das Parlament ist soeben prorogirt worden. Zwei Mil- hymne intonirte. Um 1 Uhr 15 Minuten kamen die größere derselben Gattung und in demselben Gesammtbetrag zelnen besonderen Zweigen der Armenpflege zu verstehen i ergiebt des Appellationsgerihts von Oberfranken befördert. Die Prä t O Wis. veran legenheit der republikanishen De- | lionen Lstrl. find für bean bia und 50,000 Lítrl.

öhsten Herrschaften in Gmünd d kehrt, ai : | sichausdemunmittelbar vorhergehenden §. 32, der fich wiederum jeinerfei llationsgeriht der Oberpfalz wird E i: L : x i

Bitter vin TeiGies von der digt Aus Wien edEReA s E lar oroaci Gu, Fchuibien erfolat, MARINNA Mieie * an S. 31 eng al: d hat ber B Todjeniae vor Bie Cbeund Gie Anpellgeridhte nit mehr beseht n O | mufratie f bécall im Waden N D aen wliede. | [2 Einwanderungszwee votirt worden. Die Ausftellung wurde

Dienerschaft servirt wurde. I. Der Bundesbevollmähtigte Staats - Minister Camphausen S Af bdeibuet C A Vie Mueb Ä E außerordentliche is | : iei 6 A e eis foristbeith Ne mfr Me el Von in Bos ber Gouvepitaurs, u Aus ATOÍGIEH): ELVNTIOL: vezeihnet wurde j x überdies i ; i ; ; iese be \ n

e ein Ausdruck, welch.r überdies im Sachsen. Dresden, 1. Mai. Der Prinz und die | nserer Partei angenommenen weisen und flugen, festen und pa-

Um 2 Uhr verließen Ihre Kaiserlichen und Königlichen Ho- ia daß für die Gewährung von Garantien gegen einen 32 zu dem Ende i î ih beigefügt is

. ati S = . : . Je L eimn th d it- 2 2 « in ; "” , "

heiten den Bahnhof Gmünd, begleitet von den begeisterten Hoch- Mißbrauch des Fonds zwischen den Regierungen und der Kom- din die Pflege für J e E u E ee elm Anibens Prinzessin Georg neb| Hoher Familie haben heute ihre | jriotischer Politik zuschreiben. Bürger! Wir müssen auf derselben Die Nrn. 8u. 9 des Amtsblatts der DeutschenReichs- rufen des zahlreih versammelten Publikums, wie denn die laut mission ein Gegensaz nicht bestehe, wünschte aber den Kreis der | von Seuchen entstehenden außerordentlichen Kosten u. s. w. So Villa bei Hosterwiß bezogen. L I beharren ; je stärker wir durh die Zahl werden, desto ru- Telegraphen-Verwaltung haben folgenden Inhalt: Berfügung : bekundete pi L der Landesbewohner fih fortdauernd ftei- anzukaufenden Objekte besonders durh Anleihen auswärtiger | weit dem Staate in einigen Landestheilen von Hannover cine _— Dem Abtheilungs-Director im Finanz-Ministerium und | higer, geduldiger, gen R würdiger müssen wir uns zeigen, | yom 25. April 1873. Gese vom 31, März d. J- betreffend die

gerte, je mehr sih der Zug seinem Ziel näherte. Staaten, Kreis-Obligationen u. \. w. erweitert zu schen (\. unter derartige Verpflichtung oblag, sollte sie nach §. 33 l. c. beseitigt sein. Direktor der Ober-Rehnungskammer Wirklichen Geheimen Rath | um die Leitung der Interessen uvseres großen Landes in die | Rechtsverhältnisse der Reichsbeamten. Vom 26. A il 1873. Be- Se. Kaiserlihe und Königliche Gobei Höchstwelcher in Reichstagsangelegenheiten), gegen welche Ausführungen der Abg. Um diese außerordentliche Armenlast handelt es si aber imes Freiherrn von Weissenb ah, ist die nahgesuhte Entlassung P zu nehmen und ¿u Ars fie nur unb e Lana ‘bir e der Bezeichnung Duplikat A. (AiRion: N e c

Civil von Berlin abgereist war, legte in Prag di :_ | Lasker “im Interesse der Sicher eit der anzuleaenden Gelder Be- | enden Falle niht. Nach §. 13 der Hannoverschen Domizilordnun aus dem Staatsdienste bewilligt worden. ine Kandidatur des Kampfes. i G ; versehenen Depeschen. form Seines ries Roriinns g rag ib Ge bur denken erhob. Nachdem no D Me Enrendeneitis er Abgg. v. B E 7 | vom 6. Juli 1827 lag im vormaligen Königreich Hannover schon bir | h shaffflte ihr den Triumph, wcil es begriff, bay f sich wentger au 19 Hens liche Hoheit der Prinz Friedrih Wilhelm in Civil verblieb, aber („für den Fall der Annahme der Kommissionsbeschlüsse als Nr. 4 an, S Mee Poft B fr 2 Buri Ae n S Württemberg, Stuttgart, 30. April. Das heutige Es ¡Alle G A iben 4 beweisen nit bener “bus a E Sich mit dem ungarischen St. Stephansorden deko- hingugufügen : O, ai kommunaler Kor- | und der Sire 007 baber bis zum 1; Suli 1871 für Vie e Be S r et o B Ee E ti, (8 Ma eNA Geist der Eintracht ‘und der Einheit in mir einen Vertreter, mehr ge- Der „M A u t s « wied bin htes en, porationen, welche einer regelmäßigen Amortisation unterliegen“) | vi ( - Í j La rund-, Gebäude- un ewerbesteuer, vom 28. Apri : 6 ih hoffe es, werde ich Euer Vertrauen | ¿»bige e Ag : N U Ir Je Bee Die Ankunft Ihrer Kaiserlihen und Königlichen Hoheiten und Hirschberg, v. Roggenbach u. Gen. Ci Nummern 3 L de ciltig U N h Nea B flibrte! O E Das Geseh hat 111 Artikel. e uad dap, A vom 27. Ad ist ein großes jähriges Ges uge Pas bestimmt festgeseßt ist, am 13. und in Wien erfolgte am Dienstag Abend 5 Uhr 55 Minuten. Zur der ursprünglichen Vorlage wieder herzustellen“) von den be- {haft ihm obliegenden Verpflichtungen sind wie dies bereits fn der | Datum. Vergessen wir niemals die Lehren, die es in sich \chliezt, | 2“ Juli in Jüterbogk feier!

Begrüßung Höchstderselben hatten Sich Se. Majestät der Kaiser | treffenden Antragstellern motivirt worden waren, wurde die | diesseitigen Verfügung vom 14. Januar c. ausgeführt worden ipso Hessen. Darmstadt, 30. April. Morgen werden die | und die Republik wird den Verschwörungen und Intriguen ihrer er- i _ Landwirthschaft. . in der Uniform des Allerhöhstseinen Namen führenden preu- Sitzung um 4¿ Uhr vertagt. jure auf den jeßigen Land-Armenverbänd der Provinz Hannover über- gemeinschaftlihen Besprehungen zwischen dem Finanzaus- bittertsten Feinde Troß bieten können. Es lebe Frankreich! Es lebe __ Berlin, 2. Márz. Das'Frühjahrs-Meeting des Vereins P gegangen, und es bedurfte daher, um diesen Uebergang herbeizuführen, \huß der Ersten und Zweiten Kammer beginnen. Der | die Republik! Genehmigt, theure Mitbürger, den Ausdruck meiner für Pferdezucht und Pferdedressur auf der Berliner Rad

2 en R - . . 0 ú L i N ] L ( L 4 C gis egiments, sowie die in Wien weilenden Dur lauh- Der heutigen (25.) Plenarsizung des Reichs- | der vorgüngigen Anmeldung des betreffenden hiernaÿ nit ab binnen Vorsißende des Finanzaus\chusses der Ersten Kammer, Freiherr Dankbarkeit und meiner aufrichtigen Zuneigung. bei Hoppegarten wird am Sonntag, den 4., Donnerstag, den

tigsten Erzherzöge auf dem Bahnhofe eingefunden, Höchhstwelchen | ta 5 äachti ; i i ift ni i i i A T] , ges wohnten als Bevollmächtigte zum Bundesrath die Staats- | einer bestimmten Frist nicht weiter. Es ift hi ; ; Beo z Lyon, 28. April 1873. und Sonntag, den 11. Mai abgehalten werden. Am nächsten Sonn- Ó s ift hiernga E aaujehen, v. Riedesel, hat wegen Verhinderung das Präsidium dem Gra- s Y D. Barodet, Repräsentant der Seine. tas werden 6 Konkurrenzen stattfinden: das Eröffnungsrennen (400

Sich Ihre Königlichen Hoheiten der Prinz von Wales und der | Minister Delbrück, Camphausen, v. Friesen und v. Mittnacht warum der Fiskus jeßt der Kommune H. die streitigen tag wae R I Seleneclez: Vatauss r. aatspreis); Hentelrennen L, aatspre1I8)z; ertaus]s-

Prinz Arthur, sowie Se. Königliche Hoheit der ; s j H l : 5 Thlr. er- en Görß übertragen. Die gemein aftlihen Sizungen der bei- ; O E U Dänemark anschlossen. Auf e Bahnhofe e t Je e ofe pnädf M f Vie K e E O n Dalpober fr P S teios adi Deren lte 2 A decseitigen Gesehgebungsaus\üsse liber das Volks\chulgeses Italien. Rom, 27. April. Der König is hier einge- | rennen (350 Thlr. Gradißer Gestütspreis ); Distriktspreis kl. Klasse Landeskommandirende Feldzeugmeister Freiherr von Moroicic, | des von sen Áb "Wi E d Ge ission für die Vorberathung | gleich allerdings nit mit vollständiger Sicherheit ‘zu fibersehen ist folgen sodann vom 6. Mai an nach. troffen und denkt Rom während der bevorstehenden wichtigen | (300 Thlr. Staatspreis); Handicap (500 Thlr. Gradißer Gestütspreis); der Statthalter Freiherr von Conxad, der Polizei-Direktor Hof- wurfs, betreffend e s M i; D g eingebrachten Geseßent- | wie das Sachverhältniß von Seiten der erkennenden Gerichte aufge _— Seitens des Großherzoglichen Ministeriums des Innern Kammerverhandlungen nicht zu verlassen. e und das Frühjahrs-Steeple-Chaje (350 Thlr. Vereinspreis). Am 7ath von Lemonnier u, A. erschienen. Die auf dem Perron | f nftit rt y 3 Q V ereins- und Versammlungswesen, ih | faßt werden würde. Wenn jedoch, wie vorstchend ausgeführt worden ist ein Schreiben an die Zweite Kammer der Stände des _— Die Kammer hat gestern und vorgestern eine Vorlage | Donnerstag werden 5 Rennen abgehalten werden, nämlich Distrifts-

é enftituirt hat. Zum Vorfißenden is der Abg. Dr. Völk, zu | jedenfalls eine Verpflichtung des Staates der Kommune H. gegenüber nicht Großherzogthums ergangen, wodur die unterm 30. Zuli v. I. an | durhberathen, welche die Strafe für unterlassene oder unrichtige | preis 1. Klasse (500 Thlr. Staatspreis), Staatspreis 111. Klasse