1935 / 278 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 28 Nov 1935 18:00:00 GMT) scan diff

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 278 vom 28, November 1935. S. 2

S3; i ift des $1 i triebe, die von der Ausnahmevorschrif y ata pen haben die von. ihnen auen On oes der Ueberwachungsstelle Gy N Gueau mee En ar i 91) anzuzeigen und dabei den von der Nets in V. A b H, A tgestellten Bezugsschein beizufügen.

Warenverkehx vom 4. September 1934. 8 5. : i i Veröffentlichung jese Anordnung tritt am Tage nah ihrer ung im E San Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger in Kraft. : Berlin, den 28. November 1935. Der Reichsbeauftragte für Wolle. Jeremias.

E Reichsschiedsamts fiber Beränderungen in dee Besehnng as Vom 23. November 1935 a L M Ls ai D Derischer Reichbanzeiger Ne, 178 vom 2. da Ai 1935, Amtliche M E i Î i ü 17 ; der D E Tr 404 SUE E ESARNA E

D, der Vierten Verordnung über die Zulassungen von

ahnärzten und Dentisten zur Tätigkeit bei den Kranken-

i i . 594) bestellt: 9. Mai 1935 (Reichsgeseßbl. T S. 59 E ee stellvertretenden ehrenamtlichen Vertreter

De i . . n e N Frib Facobi, Berlin NW 21, Fn den Zelten 15. : Berlin, den 23. November 1935. Der Präsident des Reichsversicherungsamts. Dr. Schä ffe.

Bekanntmachung.

Hrund des $ 23 a des Lichtspielgeseßes vom 16. b teuer h de Pn 2e Been I La B B ichtspielgeseßes vom 28. «F / ie für Wtcresilüriung und La d 25. No- vember 1935 die fernere Aufführung des Films: „Die spanische Tänzerin“ / der Paramount-Film N aut R von der Film- ü Juni 1935), ver : R e Lalanbefindliden Zulassungskarten Nr. 39446 vom 6. Juni 1935 sind ungültig. Berlin, den 26. November 1935. Der Leiter derx Filmoberprüsfstelle. Dr. Seeger.

Bekanntmachung.

Die am 27. November N Nummer 129 des Reichsgesehblatts, Teil 1, enthält: : :

Verordnung über den Verkehr mit Nuß- und Zuchtvieh.

2. November 1935. : O /

E Scrorberaita über Milchleistungsprüfungen. Vom 22. No G25 i

E oreng über den Zusammenshluß der deutshen Eier-

irtschaft. Vom 22. November 1935. s a R ana über Zolländerungen. Vom 23. Ed A Verordnung über die Einberufung zu Uebungen der Wehr-

ht. Vom 25. November 1935. i e T obne Ba die M g Vueeung E aktiven Wehr- und Reichsarbeitsdienst. Vom 29. E

Verordnung zur Durchführung des Geseßes über ling: Ser HEiGAA und Lehrstellenvermittlung. Vom 26. November 1935. :

Umfang: 124 Bogen. Verkaufspreis: 0,30 RM. Postversen- dungsgebühren: 0,04 RM für ein Stü> bei Voreinsendung.

Berlin NW 40, den 28. November 1935.

Reichsverlagsamt. Dr. Hubri <. A O A

Preußen.

i i i i i lin Die Preußische Akademie der Wissenschaften in Ber hat be Pei an der Technischen Hochschule in Char- lottenburg Dr. phil. h. c. Dr.-Fng. Karl Be>er zum ordentlichen Mitglied ihrer physikalish-mathematischen Klasse gewählt, und die Preußische Regierung hat diese Wahl be- stätigt. : | ie Preußische Akademie der Wissenschaften hat ferner den Profesor: A der Universität Erlangen Geheimen Fustizrat Dr. Bernhard Kübler und den Professor an der Universität Warschau Dr. Tadeusz Zieliñski zu korre- pondierenden Mitgliedern ihrer philosophisch-historischen Feluffe gewählt.

Bekanntmachung.

Nach Vorschrift des Geseßes vom 10, April 1872 (Geseysamml.

. 357) sind bekanntgemacht: C E a

Frl des Preußishen Staatsministertums

Y d” ul Bas iber dio Verleihung des Enteignungsrechts an den Kreis Lößen zur Geradelegung der Straße Lößen- Schwiddern dur<h das Amtsblatt der Regierung in A S stein Nr. 38 S, 81, ausgegeben am 21. September 1935;

Frlaß des Preußishen Staatsministeriums vom T Aud 1935 über die Verleihung des Tes É re<ts an die Gemeinde Kraßenburg sür den Aus A S Weges von Ehr nah Kratenburg durh das Amtsbla der Regierung in Koblenz Nr. 39 S. 209, ausgegeben am 14. September 1935; L ilt ‘val Erlaß des reußis{<ên taatsministerium j T Dker 1935 Tas die Verleihung des Entelgnun gs, re<ts an das Deutsche Reih zum Erwerb won Par Cn der Gemarkung O, (Saale) für Zwe>ke des Reich Re

das Amtsblatt der Regierung in V erseburg Nx. 36 E JeT ausgegeben am 7. September 1935;

Erlaß des reußishen Staatsministeriums vom

i T Seraaa 1935 Über die Verleihung des Enteignungs- re<hts an das Deutsche Reih (Rei 8spostverwaltung) gun Bau einer unterirdischen Fernkabelumgehungslinie M er Gemarkung Probstei des „Gemeindebezirkes Pratau a das Amtsblatt der Regierung in Merseburg Nr. 37 S. 129, ausgegeben am 14. September pt N

u rlaß des Preußischen taatsministerium i Ds 1935 über die Verleihung des Enret agde rehts an das Deutsche Reih zum Erwerb von A eigentum in der Gemarkung Redlin für Reichszwe>e t, das Amtsblatt der Regierung in Köslin Nx. 838 S. j ausgegeben am 21. September N L

rlaß des reußischen taatsministeriun!

: 18. Sbtenhe 1985 über die Verleihung des E ents rehts an das Deutsche Reih zum Erwexb von O eigentum in der Stadtgemeinde Rastenburg für cs - zwe>e dur<h das Amtsblatt der ae in M i. Pr. Nr. 44 S. 255, ausgegeben am 28. E 4 d

Ï Erlaß des Preußishen Staatsministerium o 16 A 1935 über die Verleihung des Enteignungs- re<ts an die Stadt Rheydt zum fugiliienplanm gen Ausbau einer Promenade zwischen Urftstraße und O -

traße dur<h das Amtsblatt der Regierung in üsse orf N 39 S. 355, ausgegeben am 28. A 1935; E Erlaß des Preußishen Staatsministerium 01 N E Sa es Os E die Verleihung des Enteignungs- rehts an das Deutsche Reih zum Erwerb von a tum in den Gemaxrkungen Vogtsdorf, Winau und Gorre für Reichszwe>e dur<h das Amtsblatt der S Oppeln Nr. 40 S. 242, ausgegeben am 5. a U Erlaß des Preußischen Staatsmini] terium om N 20: SA abe 1086 über oh Verleihung des Enteignungs- rechts an die Elektrowerke Aktiengesellshaft in Ber in zum Bau einer 50000 Volt-Doppelleitung zur oe Bes elektrischer Energie zwischen Harbke und Braunschweig a das Amtsblatt der Regterung in Magdeburg Nr. 39 S. 151, ausgegeben ‘am 28. September e elf AE bom j des reußishen Staatsministerium M 20. S otenb Be Uber M Verleihung des Enteignung®- re<ts an die Braunkohlen- und rikettindustrie ee gesellshaft Bubiag in Mü>enberg, N.-L., zum Erwer von Parzellen der Gemarkung S zur eing des Betriebs der Braunkohlengrube Marie-Anne bei O leipis<h dur< das Amtsblatt der Regierung in Merse urg Nr. 39 S. 135, ausgegeben am 28. September 1935;

des Preußishen Staatsministeriums vom n g Stptenibèe 1086 bee die Verleihung des Manne rechts an das Deutsche N zum Erwerb von Grun eige V tum in den Gemarkungen Wepriß und Landsberg (War he) ür Reichszwe>e dur<h das Amtsblatt der Regierung A La tut (Oder) Nr. 40 S. 233, ausgegeben am 5. Vt- e G Bis Staatsministeriums vom h des Preußishen Sta 1 a oer Sa Tse über li Verleihung des Enteignungs8- rets an das E Reich zum Erwerb von N tum in O ter Flur für Reichszwe>e O i 2 Amtsblatt der Regierung in Magdeburg Nr. 40 S. 157, ausgegeben am 5. Oktober 1935; E aud n i des reußischen ‘aatsmini i t E 2A Su 1080 über die Dee ea re<ts an die Gemeinde Mussum zum usbau E , ae vom Bahnhof Mussum bis zur Gemeindegrenze a0 u dur<h das Amtsblatt der Regierung in Münster Nr. S. 181, ausgegeben am 12. A 1935; evan des reußischen taatsministeri pi 9 Ortober 1985 über died Berloihurig des S L an die Landelektrizität G. m. b. H:-Ueberlandwerk V Len lingen zu Weferlingen, L Bau des Ortsneyes für t. Kolonie Kämeriy dur<h das Amtsblatt der s o Magdeburg Nr. 41 S. 160, ausgegeben am 12. Oktober 1935; aua des Preußishen Staatsministeriums vom u Be Ortober 1086 über die Betteidunt des Etrignungar es an die Niederlausißer Kohlenwerke in Berlin zum S von Parzellen der Gemarkung Zshornegosda zum Wei 5a betrieb der Braunkohlengrube Ferdinand dur<h das 1 blatt der Regierung in Frankfurt (Oder) Nr. 42 S. ; ausgegeben am 19. Oktober A R Frlaß des Preußischen taatsministeriu a 16 Ol 1935 über ps Becleibuna des Enteignungsrechts an das Rheinish-Westfälische Elektrizitätswerk, iy A Essen (Ruhr), zum Erwerb von Grundeigentum E er Gemeinde Knüppelberg zum Bau einer 10 000-Volt- a un von der Station Schnipperingen na< Marienheide N das Amtsblatt der Regierung in Köln Nr. 43 S. 163, aus- gegeben am 26. Oktober 1935; E n des Preußishen Staatsministerium ai 16. Ottobe 1935 E Bn, des Enteignungs3- re<ts an den Siegkreis zum Ausbau der Straße zwischen

Täglicher Einsahz für die T Id

Fttenb und Aegidienberg durxh das Amtsblatt der Re- i Köln Nr. 43 S. 163, ausgegeben am 26. Ok-

E a Bis Staatsministeriums vom laß des Preußishen Staatsmin t

i A OtoE, 1935 [4% die Verleihung des Enteignungs$- rehts an das Deutsche Reih zum Erwerb von Qr tum im Kreise Ruppin für NGGLEE durch das et s blatt der Regierung in Potsdam Nr. 46 S. 217, ausgegeben am 26. Oktober 1935; E

Fr des Preußishen Staatsministe l

; S Ottobe 1935 Verb ie Verleihung des Enteignung®- rets an das Deutsche Reich zum Erwexb von E tum in den Gemarkungen Heinérsdorf, Berta A Niederlandin für Reichszwe>e dur<h das Amtsblatt der G gierung in Potsdam Nr. 46 S. 217, ausgegeben an e C e < Staatsministeriums vom

laß des Preußis<hen Staatsmintster1

/ 2. Op 1935 über P Satrelbune des ere an das Deutsche Reih zum Erwerb von Parzellen Es « markung Wittenberg für Reichszwe>e dur< das Amts A der Regierung in Merseburg Nr. 44 S. 151, ausgegeben an

E \{) taatsministeriums vom des Preußishen Staatsmini l E Ote, 1935 über die Verleihung des. Cateianit0s, rets an die Ruhrgas A.-G. in Essen zum Erwev Dou Grundeigentum im Stadtkreis Essen für den Bau wig fen E uns L Gasfecaleitung Duisburg-Hannover nb u der Gasfer ( ) -H y reilobsamitt Essen-Gelsenkirchen) und einer Ver ange leitung von der genannten Zeche zux Gasfernleitung C B - Bergishes Land dur das. Sonderblatt zum Amtsblatt e Regierung in Düsseldorf Nr. 43 a S. 399, ausgegeben a

30. Oktober 1935.

p ere Irichtamtliches.

Verkehrswesen.

Berwaltungsratsfigung der Deutschen Reichs- aYn. j t

d 27. November 1935 tagte der Verwaltungsra der utschen Keithahn, in Berlin (Er beriet enen e Finanzlage der Reichsbahn. Die n <äbungen, die Einnahmen und Gepä>verkehr entsprehen den Daeiungait, zuni aus dem Güterverkehr sind hinter den uit d oranschlag eblieben. Der Verwaltungsrat befaßte sih mi fun wurde er- ür das Jahr 1936. Die Reihsbahnhauptverwa die V Vas J 36 fällige Abshlagszahlung auf mächtigt, die am 2. Januar 1936 (0 g D Ublivallingünzat Vorzugsdividende von 34 % zu lei bil der Hausbank der erhielt Aufshluß über den Geschäft3a N F 8 nan nt Reichsbahn, der Deutschen Berkehrs-Kredit- Verwaltungsverein- Interesse von dem Stand der Arbeiten i E La: haite fahung Kenntnis, die der Finanzlage 2 Le fder der deutschen Ein Bericht über die geplante Fahrhundertfei 1 d ; : S t des Führers un Eisenbahnen, die unter der Schirmherrschaft d Veranstaltung ei 8 steht, gab einen Ueberbli> über diese Ver in Nürnberg, die den Abschluß des Jubiläumsjahres der deutschen

Eisenbahnen bildet.

Beachtliche Tätigkeitszunahme bei der Deutschen Reichspost im zweiten Viertel des Rechnungsjsahres 1935/36.

ie Deutshe Reichspost veröffentlicht soeben den Bericht über das E Verei des Rechnungsjahres 1935/36 S September). Danach hat si<h der Verkehr in den m Betriebs8zweigen gegenüber dem gleihen Zeitraum des N gehoben. Wesentlihe Steigerungen zeigen der Briesver e (+ 74 Mill. Stü), der Paketverkehr (+ 2,6 Mill. Stü), E Barverkehr (+ 10 Mill Stü>k Ein- und Auszahlungen), er Postsche>verkehr (+ 13,5 E S und der Fernsprech- ehr 5 Mill. Gespräche). C ea n Post- und Fernmeldewesens konnten wieder Verkehr8- und Betriebsverbesserungen . durchgeführt werden. Besonders zu erwähnen sind die Verbesserungen M4 Versendungsbedingungen für Dru>sachen und E : E Eröffnung des Fernsprechverkehrs mit Jsland, die Fn e d nahme von Fernschreibvermittlungsämtern in Dortmund, Düsse i n und Köln. : L A, Zahl der Postshe>konten betrug Ende : R 1 063 601. Ausgeführt wurden im Berichtsvierteljahr Ui F Buchungen über 32,5 Mrd. erh M denen 26,9 Mrd. R e bargeldlos beglihen wurden. , E A SnellnaGrittenverkehr wurden 5,2 Mill. E Ai befördert und 592 Mill. Gespräche vermittelt gegenüber 5,6 ill. Telegrammen und 556 Mill. Gesprähen im gleichen n des Vorjahres. Die Zahl der Sprechstellen ist um 29 qr stiegen und belief si< Ende R auf 3,201 Mill. gege ü Mill. Ende September i T e A im Funkauslandsverkehr (Europa E Uebersee) betrug 450 400 Telegramme und im öffentlichen gat verkehr der deutshen Küstenfunkstellen mit ent ste L 30 411 Telegramme nah und von See und 818 vermittelte A gesprähe. An Funkbetriebsstellen auf deutschen Tis O waren Ende September in Betrieb 923 Seefunkstellen, 543 : ov funkpeiler, 157 Sprechsender und 356 PON e Jm Flugfunkverkehr waren im Betriebe 20 oe 19 feste Flugfunkpeilstellen, 6 feste Flugfunkfeuer, 19: E E: stellen und 40 Funkpeilstellen auf Luftfahrzeugen. Die e Le Rundfunkteilnehmer hat si< um 62470 auf 66519 i Ì oht. j

R a e E des Berichtsvierteljahrs pen 436 Mill. RM gegenüber 411 Mill. RM im gleichen Zeitrau! 1934, dagegen die Gesamtausgaben 405 (420) Mill. RM.

Kunst und Wissenschaft. Spielplan der Berliner Staatstheater.

Freitag, den 20. November. e Staatsoper: Gastspiel Benigzing Si k Bohè me. Musikalische Leitung: Ble<h. Beginn: r. n Schauspielhaus: ae Trauerspiel von Goethe. Beginn: 20 U

r. Staatstheater Kleines Haus: wei erren vou

Verona. Komödie von Shakefpeare. Beginn: 20 Uhr.

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 278 vom 28,

Hans

Lebensmiitelpreise auf dem Weltmarkt.

Lehrreiche Vergleiche.

Bei der Beurteilung der Fleishpreise in Deutschland wird

meist übersehen, daß die Vieh- und Fleishpreise in der Systemze

einen ungewöhnlichen Tiefstand erreicht hatten, der im Jnteresse

der Aufrechterhaltung des für die Volksernährung notwendige Viehbestandes auf die Dauer niht tragbar war. außerdem anerkennen müssen, daß dur<h das

zuständigen Stellen in Deutschland eine ausgesprochene Fle is < teuerungvermieden werden konnte.

Verhältnis zu den Preisen, die wir in Deutschland hätten wenn die Marktordnung die Preise nicht festgehalten hätte. Di

Schweine kosten an unseren Schlachtvicehmärkten gegenwärtig etwa Ohne das Eingreifen des

50 RM je nah Güte je Zentner.

Reichsnährstandes würden diese Preise unzweifelhaf

zwischen 75 und 80 RM je Zentner, also um 50 9% höher

liegen.

Noch deutlicher wird die deutsche Leistung, wenn man sich auf Reichsamtes die Fleischpreisentwi>klung in anderen Ländern vor Augen hält. Fn den Vereinigten Staaten sind beispielsweise die Preise für Schweinefleis<h unm 51,7 %, in Schweden um 39, in der Tschechoslowakei um 23,8, in Norwegen um 12,8, in Polen um

Grund von Ermittlungen des Statistischen

19,3, in Oesterreih um 6,3, selb in dem durch seine „Billigkeit“ in den Niederlanden um

fast berüchtigten Japan um 9.1, 20,0 % und in Deutschland nur um 3,5 % im Laufe des leßten Jahres gestiegen. Auch beim Rindfleisch gibt es eine ganze Reihe von Ländern, die eine viel stärkere Preissteigerung zu verzeichnen haben, als Deutshland. An erster Stelle stehen auch hier die Vereinigten Stäaten mit einer Preissteigerung um 51,2 %. Es folgen Japan mit einer Preiserhöhung um 25,5, die Tschecho- slowakei mit 26,8, S<hweden mit 16,7, Kanada mit 12,7 %, Deutschland dagegen nur mit 9,8 %.

Noch krasser als beim Gleish ist der Gegensaß zwischen Deutschland und der Welt bei der Preisentwi>lung für Schmalz und Butter. Die Shmalzpreise stiegen in Deutshland im lebten Jahr nur um 1,8%, während die Vereinigten Staaten eine Erhöhung um 87,3 %, Ungarn mit 31,8, Ftalien um 9,0, Kanada um 25,3, Oesterrei<h um 8,3, und Niederlande um 14,3 95 zu verzeichnen haben. Der Butterpreis ist in Deutschland im lebten Jahr unverändert gewesen, während er in Ftalien um 15,7 %, in den Vereinigten Staaten um 46, in Finnland um 11,7, in Norwegen um 6,0, in Großbritannien um 15,1 und in Polen um 36,3 % gestiegen ist.

Diese Tatsachen sollte keiner vergessen, der die deutsche Preis- eniwi>lung kritisieren will.

E L E

Deutsches Fnítitut für Vankwissenschast u. Vankwesen.

Das Ausbildungs wesen bei den engli’chen Banken.

Das in diesem Sommer von dem Leiter der Reichsgruppe Banken, Dr. Otto Chr. Fischer, in Gemeinschaft mit den se<hs Wirtschaftsgruppen des Kreditwesens gegründete „Deutsche Institut für Bankwissenschaft und Bankwesen hatte am 27. No- vember 1935 zu seiner ersten Veranstaltung gebeten. Auf Ein- ladung des JFnstituts sprachen S i x John Caulcutt, London, Direktor der Barclays Bank und Präsident des englishen „Fnsti- tute of Bankers“ und Prof. W. J. Hinton, London, „Director of Studies“ des „Jnstitute .of Bankers“ vor einem kleinen Kreise führender . Persönlichkeiten des deutschen Kreditwesens über „Das Ausbildungswesen bei den englishen Banken“.

Beide Herren berichteten über die Erfahrungen, die das seit über 50 Jahren bestehende englische „Fnstitute of Bankers“, das in seiner Art in der Welt als unbedingt führend anzusehen ist, im Ausbildungswesen des Bankgewerbes gemacht hat, wobei sie niht nur interessante Aufschlüsse. über die tehnishe Seite der Ausbildungsarbeit gaben, sondern au auf die rein menschlichen Probleme, die die Vorbereitung für einen LebenSberuf mit sich bringt, eingingen. Jm englischen, Bankwesen geht neben dex eigentlihen Banklehre no< ein gründliches privates Studium nebenher, das allerdings ni<ht von dem „Fnstitute of Bankers“ im einzelnen dur< Kurse betreut wird. Dieses beschränkt sich vielmehr darauf, gencue Richtlinien für die Arbeit derx jungen Bankbeflissenen aufzustellen und nach drei bis fünf Jahren diese einer Prüfung zu unterziehen, in der sie ihre Kenntnisse beweisen hönnen. Das „Fnstitute of Bankers“ ist eine private Einrich- tung und die Ablegung seiner Examen freiwillig. Gleihwohl sind diese für jeden Bankangestellten dur< die Entwi>lung praktish obligatorish geworden, da er ohne diese Prüfungen keine Aussicht auf Berufsaufstieg hat.

Der Präsident des „Deutschen Instituts für Bankwissenschaft und Bankwesen“, Dr. Otto Chr. Fischer, der die Veranstaltung leitete, erörterte in seinen Begrüßungs- und in seinen Dankes- worten mit den englishen Gästen den Wert, den gerade in der heutigen Zeit im Kreditwesen die Zusammenarbeit zwischen den Berufskollegen diesseits und jenseits der Grenzen hat, wobei Prof Hinton erwähnte, daß der jeßt stattfindende Besuch der erste seiner Art sei, den Organe -des „Fnstitute of Bankers“, die mit dessen Ausbildungsaufgaben befaßt sind, bei einem Schwester= institut auf dem europäischen Kontinent abhalten, während Be- suche in den Dominien, Amerika und Kanada häufiger durh- geführt seien. Die Wünsche der englishen Gäste für ein gedeih- liches und fruchtbringendes Zusammenarbeiten zwischen der deut- schen und englischen Bankwelt, insbesondere zwischen den beiden bankwissenschaftlihen Justituten, fanden bei Dr. Fischer namens

Jeder wird Vorgehen der

Es sind zwar gewisse Preiserhöhungen zu verzeichnen. Diese stehen jedo in gar keinem

November 1935.

elsteil.

it | wirtschaft Ende 1935.

n

e

mehr als im Jahre 1934. Im einzelnen kann mit

37 000 Lastkraftwagen gerechnet werden

t

auf 1 100 000 gestiegen.

onen- wie für Lastkraftwagen über denen Frankreichs. Großbritannien erzielt. Dabei muß man aber berücksichtigen, daß Frankreih den Weg aus der E no<h immer nit e Hat und die Umsäße daher hier forjunkturbedingt be- onders niedrig liegen. Der deutshe Automobilabsaß wird noch weiter steigen müssen, um den Plaß vor Frankreich au< dann zu halten, wenn sih mit einem neuen Anstieg der Konjunktur in diesem „Land auh der Kraftfahrzeugmarkt wieder belebt. Fn Großbritannien haben sih die Zulassungen von Personenkraft- wagen seit 1922 etwa verdoppelt, in Deutschland aber mehr als vervierfaht. Fn Großbritannien ging aber der allgemeine An- stieg seit 1933 von einem N viel höheren Stand aus als in Deutschland. Schließlih muß auch betont werden, daß die deutsche Kraftfahrzeugkonjunktur der leßten Fahre eine Sonderkonjunktur ivar; sie wurde durch eine Reihe staatliher Maßnahmen eingeleitet Und derart Kelardert, daß sie weit über den allgemeinen kon- junkturellen Änstieg hinauseilte.

Ein Be sgritt der Motorisierung D aber erst gewährleistet, ivenn der Ab Y ausreicht, um die vorhandenen Fahrzeuge ent- O dem Verschleiß zu erseßen und darüber hinaus den Be- tand zu vermehren. Das günstige Verhältnis der Zulassungen zu den Beständen in Deutschland läßt bei einem Anhalten der Automobilkonjunktur erwarten, daß der Unterschied in der Motori- jterung wischen Deutschland und Frankreih weiter abnimmt. Der Voridetine Großbritanniens kann nur vermindert werden, wenn sih das Motorisierungstempo in Deut land weiter erheblich steigert. Die e Kraftfahrzeugausfuhr dürfte in diesem Jahre etiva 60 Mill. RM erreichen, wobei mit einem Ausfuhr- aldo von 476 Mill. RM gerehnet werden kann, gegen 6,5 Mill. RM im aiee 1934. Dies ist der höchste in der Nach- kriegszeit erzielte Ausfuhrüberschuß.

Wirtschaft des Auslandes.

Kein englisch - sowjetrussis<hes Kreditabkommen.

Moskau, 27. November. Die Telegraphen-Agêëntur der Sowjetunion teilt amtlih mit: Jn einigen ausländischen Zei- tungen wurde eine Nachricht verbreitet, die von der Möglichkeit des E eines sowjetrussish-englishen Kreditabkommens spricht, das angeblih auch eine teilweise üerstattung russischer Vorrevolutionsanleihen an die englishen Besißer solher An- leihen E ors Wie die TASS. aus gut unterrichteten Kreisen erfährt, sind derartige Verhandlungen zwischen Sowjet- rußland und England niht geführt worden und können nicht eführt werden, da eine Verbindung der Kreditfrage mit der Frage der Rütersiattung vorrevolutionärer Anleihen von der owjetregierung nicht zugestanden werden kann.

Neues Textilfaserverfahren in England.

Wie wir hören, werden in diesen Tagen von einem eniBen Konzern, der ein neues Textilfaserverfahren auswerten will, Fn- formationsreisen dur die Textilbezirke unternommen, um fest- zustellen, welche stilliegenden Fabriken durch die Auswertung des neuen Verfahrens wieder in Gan geseßt werden können. Es Rae sih hierbei um das sogen. n Sertauren zur Her- tellung von Textilfasern aus Slasstengeln und Abfällen. Man bringt dieser Erfindung großes nteresse entgegen und L Tue: tigt in erster Linie in Schottland die, Auswertung derselben dur ühren,

e

Der Goldankaufspreis der Banca d’Ftalía.

Rom, 27. November. Bei dem am 26. d. M. von der Banca d'Ftalia auf 15,50 Lire je Gramm Gold festgelegten Goldankaufs- e ist zu berü>sihtigen, daß in dem n e d hohen Preise eine entspre hende Prämie enthalten ist, dur< die dem italienischen U ein Anreiz gegeben werden an sein Gold an die Staatsbank ab uführen. Nach dem gleichen rundsaßtz ist wiederholt bei den in den leßten zwei oder drei Jahren von der Staatsbank, wenn auch bei weitem ni<t so \traff, organi- sierten Goldsammlungen verfahren worden.

Neuregelung des spanischen Außenhandels.

Madrid, 27. November. Der spanishe Ministerpräsident Chapaprieta at ein Gese ausgearbeitet, das’ im Zusammenhang mit den ständig zunehmenden Devisensorgen steht, unter denen Spanien infolge der un ünstigen*Entwi>lung seines Außenhandels während der leßten Fabre (das Außenhandelsdefizit in den ersten neun Monaten 1935 hat si gegenüber 1933 nahezu verdoppelt) zu leiden hat. Das neue Geseß, dessen Entwurf in den sten agen dem Parlament vorgelegt werden soll, zielt auf eine starke Einfuhrbeschränkung ab dur Neuregelung er Oelkontingente und on sowie auf eine „Ankurbelung“ der spanischen Aus- uhr. Ferner soll die Regierung in Zukunft freiere Hand hin- ihtlih der Abänderung des Holltarifs*erhalten. Die panischen irtschaftskreise sehen den Einzelheiten des neuen Ge eßes mit fer pannung entgegen. Besonders in Kreisen des Einfuhr- andels zeigt sih eine gewisse Unruhe.

der deutschen Hörerschaft freudige und dankbare Aufnahme.

(Fortseßung auf der nächsten Seite.)

Die Kraftverkehrswirts<aft Ende 1935.

s Im Austragè des Reichsverkehr8sministers gibt das Junstitut für Konjunkturforshung in seinem neuen Wochenberiht vom 27 ds. Mts. einen Ueberbli> über die Lage der Kraftverkehrs-

| Der Bericht geht davon aus, daß im August dieses Fahres von dem Institut der Kraftwagenabsay in Anbe- traht der unverändert günstigen Automobilkonjunktur für das zweite Halbjahr 1935 auf 105 bis 110 000 Einheiten veranschlagt wurde. Diese im Hochsommer gehegten Erwartungen sind nicht enttäusht worden. Nachdem jeßt auch die Zulassungsergebnisse der Monate Juli bis Oktober vorliegen, kann mit einiger Gewißheit festgestellt werden, daß der Kraftwagenabsaßz in diesem Jahr etwa / } 210 000 Einheiten erreichen wird; das wären 60 000 Fahrzeuge

einem » 4 i j : Absaß von 173 000 bis 174 000 Personenkraftwagen und etwa den größten Berlust aufzuweisen, aber auc in A.E.G. (— ) sowie

Seit März 1932 sind der deutsche Personenkraftwagenbestand von 561 000 auf 810 000, der Bestand an Lastkraftwagen von 174 000 auf 214 000 und der Bestand an Krafträdern von 870 000

Was den internationalen Vergleich zur Marktentwi>lung an- belangt, so lagen Ma, erstenmal die Zulas ungsziffern für Per-

Höhere

bsaßziffern wurden nux noch in den Vereinigten Staaten Und in

Di Umsätze, die Kurse gestrigen © günstige Na« auch profitierì von Montanwe. wurde s{wächer. aber auch die Gru, zum Schluß des Ve.

Am Montanmart dern au<h aus Westde. „emerktbar Dabei verloren Harpen« Xlöder 2 %, Buderus 154 %, Hoesch ve and Stahlverein E L 27: Braunkohlenwerte -1derstandsfähig, da- gegen Kalipapiere im Verla. (hwächer. Aschersleben gingen um 1 % zurü, Salzdez

/ d, Calzdeì, oten ihren Anfangsgewinn von 1% % wieder völlig ein. Markt der <hemis<hen Werte

bemerkte man im Verlauf ebenfalis Angebot, Rüt 5er

1 im Verla | ( ¡ gers, Kokswerke und Deutsche Erdöl büßten je 1 2 ein, J. G. Farben und Gold- <midt je 4 %., Am Elektromarkt hatten Chade (— 314 Mark)

in Schu>ert (— 1) und Dessauer Gàs (— 1/4) kam Ware heraus. felt auf die günstigen Verwaltungsmitteilungen hin, lagen Zell- stoff Waldhof (+ 1). Bei Dortmunder Union (+ 1) erwartet man einen gün tigen Abschluß. Sonst lagen fest Berlin-Karls- De E eihsbank waren im Verlauf der Börse ebenfalls angeboten (— 1), während dagegen Großbankaktien, mit Aus- nahme von Berliner Handelsgesellschaft (— 14), ziemli<h wider- standsfähig lagen.

__ Sonst aber war der Kassamarkt ebenfalls s{<wäher. wiesen kaum veränderte Haltung auf. Leichte Nachfrage bestand für einzelne Fndustrieobligationen. Tagesgeld war im Hinbli> auf Ultimo begehrt, der Saß ging um auf 34 bis 3% % herauf. B Dollee ae e ivar die Lage wenig verändert.

Douar notierte in Berlin wie gestern 2,488, das Pf i auf 12,29 (12,298) RM herauf. M S

Renten

Regelung der Arbeitszeit zu Weihnachten 1935.

Der Reichs- und Preußische Arbeitsminister und der Reichs- und Preußische Wirtschaftsminister teilen E 9

,_ Vie Lage der Weihnachtsfeiertage und des Jahresendes bringt es mit si, daß viele Betriebe die Arbeit in der Weih- nahtswoche ganz oder teilweise ausfallen la sen. Um dem da- durch entstehenden Verdienstausfall der Beschästigien zu begegnen, at der Reichs- und Preußische Arbeitsminister für das Long reußen und für das S ie i vom ®L3. bis 31. Dezem Arbeits\tunden und ei

dur<h die Weihnachtsfeiertage eintretenden Verdienstausfall in den Monaten Dezember 1935 und Januar 1936 vor earbeitet oder nachgeholt werden dürfen. Der Reichs- und reußische Wirtschaftsminister hat die gleiche Regelung Für die gesamte Faser- toffindustrie eh res orausseßzung ist, daß nit in anderer eise für Er as des entstehenden Verdienstausfalles gesorgt ist. Unter der glei )en Vorausseßung darf bei einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von nur dreißig Stunden oder weniger ein weiterer Arbeitsiag vor- oder nachgearbeitet werden. Eine ae Verpflichtung zur ZJapung eines Mehrarbeitszuschlages Ur die dur< die Ausnahme herbeigeführte Verschiebung der Arbeitszeit besteht nicht. Die ubrigen Landesregtierungen sind ersucht worden, für ihr Gebiet die gleihe Regelung zu treffen.

Stand und Entwicklung der gewerblichen Genoffenschaften.

Vom Deutschen Genossenshaftsverband e. V., Berlin, wird uns Sr 5 : as fkürzlih erschienene Jahrbuch des Deutschen Genossen- schaftsverbandes „enthält erstmalig die der Oessentlichtei nen gebenen Gesamtziffern über Stand und Entwi> ung der deutschen gewerblichen Genossenschaften im Jahre 1934/35. î joy enima ig läßt sth in der Entwi>lung ein Aufshwung er- Ennen. Es zeigt sih dies zunächst bei den Kreditgenossenschaften, die eine Kredit- und Geschaftsauflo>erung zu verzeihnen haben. Die großen wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben der tredit- genossenshaftlichen &nstitute zeigen sfih einmal darin, daß bei einem Gesamtkapital von 1840 Millionen Reichsmark (inzwischen ist dieses auf fast 2 Milliarden Reichsmark gestiegen) der Umsa auf einer Se des Hauptbuches auf 29 Millia en Reihsma in 1934 (25, Milliarden Reichsmark) gestiegen ist. Rund 124 Milliarden Kredite sind der deutshen Klein- und Mittel- wirtschaft zur Verfügung gestellt worden. Diese Kredite erstre>en ih auf mehr als 900 000 Einzelfälle. 84 % der Kredite sind olche bis zu 2000 RM 97 % der Kredite sind solhe bis zu 10 000 RM. Die Durchshnittshöhe des Einzelkredits beläuft si auf 1561 RM. Ueber 1,1 Millionen Mitglieder gehören den Kreditgenossenschaften - , i Familienangebörigen hinzukommen. Rund 25 000 Personen sind in den Kredit- genossenschaften tâtig und mit ihnen sozial verbunden. Handwerk und Gewerbe, Einzelhandel und Landwirtschaft, Arbeiter, Angestellte und Beamte sind gleihermaßen in den Genossenschaften vertreten. Rund 1,4 Millionen Sparkonten und 1,1 Millionen Konten in laufender Rechnung werden geführt. Der Reingewinn beläuft sich auf 123 (11,9) Millionen Reichsmark. Die Entwi>lung Dr dO genossens<haftlichen

Kreditzentralen läßt in 1934 eine Ausdehnung thres Betriebsumfangs auf 2492 (242,2) Millionen Reichsmark und ihres Umsayes auf 8,8 (7,3) Milliarden Reichsmark erkennen. vom einzelnen ergeben die Ziffern das Spiegelbild der Wieder- erstarkung der Einzelgenossenschaften. Die Stüc>zahl der bearbeiteten JFnkassowechsel und Sche>8 beträgt rund 5,4 (4,4) Millionen. Rund 1,14 (0,75) Millionen Ueberweisungen wurden mittels der Formulare des deutshen Genossenschaftsrings durchgeführt. : __Betî den Wareng enos | ensha ften (insgesamt) zeigen die erstmals für 1934 veröffentlichten Ziffern einen Warenumÿsat von 1603 (1222) und ohne die Bentralbezugsgenossenschaften einen solhen von 1368 (1006) Millionen Reichsmark. Die gesamten Mittel belaufen si auf 361 (311) Millionen Reichsmark Rund 310 000 (280 000) Mitglieder arbeiten mit den Warengenossen- haften. Die 742 (630) Händlergenossenshaften haben bei ibren 96 000 (87 000) Mitgliedern rund 935 (680) Millionen Reihsmark umgeseßt, die Handwerkereinkau Sgenossenshaften bei 82 000 (75 000) Mitgliedern 272 (220) Millionen Reichsmark. Allein auf die Bäclker- und Konditorengenossenshaften ent- E rund 35 000 (30 000) Mitglieder mit 210 (175) Millionen eih8mark g msah, und auf die Kolonialwaren - G lena ten 43 000 (35 000} Mitglieder mit 444 (330) tillionen Reichsmark Umsay. Es ergibt si< hier au< rein ahlenmäßig das bekannte Ergebnis, daß in einzelnen Handwerker- ranchen und Handelszweigen der genossen |taftliche Gedanke besonders stark Fuß gefaßt bai.

„An Handwerkerbaugenossen chaften werden 85 L von denen 73 berihtende 92 Millionen Reichsmark gejamtes Betriebskapital aufweisen.

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