1935 / 281 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 02 Dec 1935 18:00:00 GMT) scan diff

Neichs- u;:.d Staatsanzeiger Nr. 281 vom 2. Dezember 1935. S. 4

Jn Berlin festgestellte Notierungen und telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten.

Telegraphische Auszahlung.

Amsterdam, 30. November. (D. N. B.) T 9/0 Deutsche Reichsanl. 1949 (Dawes) 19,50, 53 9% Deutsche Reichsanl. 1965 (Young) 22,00, 6# 0/6 Bayerische Staats - Obligat. 1945 —,—, 7 9/9 Bremen 1935 —,—, 6 9/9 Preuß. Obl. 1952 —,—, 70/9 Dresden Obl. 1945 ——, 79% Deutsche Rentenbank Obl. 1950 23!/, 7 9/6 Deutsche Hyp.-Bank Bln. Pfdbr. 1953 —,—, T 9/9 Deutscher

winuber. Obl. 2930 —,—, 7 9/0 Verein. Stahlwerke Obl. 1951 ——, 64 9/06 Verein. Stahlwerke Obl. Lit. @ 1951 195/,, F. G. Farben Zert. v. Aktien —,—, 7 9/9 Rhein-Westf. Elektr. Obl. 1950 195/,, 6 9/9 Eschweiler Bergw. Obl. 1952 26,00, Kreuger u. Toll Winstd, Obl. —,—, 6 9/0 Siemens u. Halske Obl. 2930 37,75, Deutsche

r

Banken Zert. —,—, Ford Akt. (Kölner Emission) —,—.

Erste Beilage zum Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Tr. 281 Verlin, Montag, den 2. Dezember 1935

pu e ——————— D

30. November Sparkassen- und Giroverband 1947 —,—, 7 9/6 Pr. Zentr.-Bod.-Krd. Geld Brief Pfdbr. 1960 —,—, 7%/ Sächs. Bodenkr.-Pfdbr. 1953 —,—, Amster- damsche Bank 1091/7, Deutsche Reichsbank 48,00, 7 9/6 Arbed 1951 12,55 12,58 | ——,_ 79/0 A.-G. für Bergbau, Blei und Zink Obl. 1948" —,—, [ f 8 9/9 Cont. Caoutsch. Obl. 1950 22,00 G., 7 9/6 Dtsch, Kalisynd. Obl. 0,682 S, A 1950 42,00, - 79/9 Cont. Gummiw. A. G. Obl. ‘1956 —,—, : 6 9/9 Gelsenkirhen Goldnt. 1934 31,00, 6% Harp. Bergb.-Obl. 42 02 m. Opt. 1949 23,00, 6 9/6 J. G. Farben Obl. —,—, 7 0/9 Mitteld. j Stahlwerke Obl. m. Op. 1951 —,—, 7 9/0 Rhein.-Westf. Bod.-Crd.- 0,140 Bank Pfdbr. 1953 —,—, 7 9/9 Rhein-Elbe Union Obl. m. Op. 1946 | 3 3,047 195/23, 79/0 Rhein. - Westf. E.-Obl. 5 jähr. Noten 19,75, 7% | am 2. Dezember auf 50,25 4 (am 30. November au? 50,50 4) für o 54, 46/80°

Siemens-Halske Obl. 1935 —,—, 6 9/ Siemens-Halske Zert. ge- 1 100 kg. 12,29

67,98 Schlachtvieh- und Fleishbeshau im Deutschen Reihe im Monat Oktober 1935.

16,365 (Beschaupflichtige Schlachtungen.) !) 2,993 Zusammengestellt im Statistishen Neichsamt. 168,13

14/34 54/95

20,13 0,714

5,634 80,92

41,61 61/51 48,95 46,80 11,11 2,488 63,16 80,32

33,92 10/27

2. Dezember Geld Brie}

12,566 12,59 0,682 0,686 42,05 42,13

0,140 0,142

3,047 3,053

2,458 2,462 54,75 54,85 46,80 46,90 1226 12,29

67,93 68,07 540 5/41 16,37 16/41 2,353 2,357 168,25 168,59 14,34 14,36 54,98 55,10

1 20,13 20,17 0,714 90,716

5,634 85,646 80,92 81/08

41,62 41,70 6156 6168 48:95 4905 46,80 46,90 1112 1114 2'188 2492 63,21 63,33 80,33 80,49 33,93 33,99 10265 10,285 1/976 L980] 1/976 1,124 1,126] 1,124

2,486 2,490] 2,486

Nec t 9 f d : Lb ; . SeRnD N GUEandeien Wagengestellung für. Kohle, Koks und Briketts im Argentinien (Buenos

Aires) Belgien (Brüssel u.

Antwerpen) . .… 100 Belga Brasilien (Rio de

Janeiro) 1 Milreis Bulgarien (Sofia) . | 100 Leva Canada (Montreal). |1 fanad. Doll. Dänemark (Kopenhg.) | 100 Kronen Danzig (Danzig) . . [100 Gulden (England (London). .|1 Pfund Estland

(Neval/Talinn) . . [100 estn. Kr. *innland (Helsingf.) | 100 finnl. M. *XFrauftreih (Paris). . | 100 Fres. Gnzechenland (Athen) | 100 Drachm. Holland (Amsterdam

und Notterdam). . | 100 Gulden J1an (Teheran) . . . | 100 Nials “eland (Veykiavik) . | 100 isl. Kr. Jtalien (Nom und

Ma'land) 100 Lire Japan (Tokio u. Kobe) | 1 Yen Ingoslawien (Bel-

100 Dinar 100 Latts

100 Litas 100 Kronen

arad und Zagreb). 100 Schilling

Ruhrre vier: An 30. November 1935 Gestellt 23 831 Wagen. M eichSbanktpräsident De. Schacht über die deutsche Mtienrechtsreform.

Am 1. Dezember 1935: Gestellt 3716 Wagen. ; Eín Bortrag vor der Akademie für Deutsches Recht.

Auf der 9. Vollversammlung der Akademie für Deutsches (häftsfübe zwingt die Leitung eines Unternehmens zu einer Ge- / geben können, mit den Uebers beträgen in einer Weise zu echt führte Reichsbankpräsident r. Sha cht zum Thema „Die | \shäftsfü L die sih das Vertrauen ihrer Geldgeber niht nur verfahren, die die gesiherte Fortfübrrna Des Betriebes gefährden utsche C R P T ER etiva folgendes aus: erhalten, son ern täglih immer wieder erobern muß. Dauer- | könnte. Fn einer solhen Beschränkung liegt die wünshenswerte Zwischen der Rechispolitik und der Wirtschaftspolitik ergibt | aktionäre, die einen wirklih ausshlaggebenden Einfluß auf die Stärkung der Kontinuität des Betriebes als solchen, die gegen- h insofern eine interessante Parallele, als wir heute mehr denn | Leitung des Unternehmens ausüben, werden heute in der Regel | über irgendwelhen Sonderwünschen und spekulativen Aktienkäufen erleben, wie wenig unabänderlihe Rehts- und Wirtschafts- | nur noch juristishe Personen sein, d. h. Daueraktionäre sind eine etwaiger Jnteressentengruppen notwendig ist. undsäge es gibt. Selbst die aus dem Naturreht abgeleiteten | gewohnte Erscheinung in der Hauptsache im Rahmen der Kon- Bu den Fehlern des bisherigen Aktienre<tes wird in erster dividuellen Menschenrehte treten paute hinter neue s\taats- | zernbildung. Fn diesem Rahmen aber V das Einzelunternehmen | Linie die Anonymität der Aktie gere<hnet, die einen [itische GONLLE zurü>, und unsere staatlihen Ein- | niht mehr selbständig, sondern die Kop ge Oa des Konzerns | spekulativen Uebergang aus einer Hand in die andere und die chtungen auf dem Gebiete des Rechts sowohl wie der Wirtschaft | entscheidet. Jn einem solchen Konzerngebilde ist es für das nach- nhäufung von Aktienpaketen in etner Hand gestattet, wobei man rden einem einzigen Gesichtspunkt untergeordnet, nämlich den Pa Unternehmen au ziemli gleichgültig, welche geseß- | in der Regel die Vermutung unterschiebt ge eine solhe An- bensrehten eines Volkes in seiner Gesamtheit. Die Gesichts- | lichen Vorschriften etwa für die Führung einer Gesellshast ge- | häüfung gegen das Jnteresse des Énternelrcas veriGtet sein inkte, die den Wunsch nah Aenderung unseres Aktienrehts ge- | troffen werden. Hier wird immer nur Führer le wen die | müsse. J bin weit entfernt davon, eine derartige M3 lichkeit itigt haben, sind nur zum Teil aus den Mängeln der bisherigen | Konzernleitung haben will. Aber Konzernbildung ist ja dur<haus zu leugnen, aber i glaube daß gerade hierfür die N e Geschäfts- raxis geboren; teils sind sie beeinflußt von weltanshauliher | ni<ht das, was dem N IRa I Tonne als Jdeal vorshwebt. | moral, die si in der Systemzeit Seit emacht hatte Pert etrahtung, wobei an sih richtige Gesichtspunkte, wie Führer- | Die Einzelleistung möglichst zahlreicher Wirtschastseinheiten steht zu machen ist. Die Abstellun solcher Män el ist im übrigen nit inzip, Ueberwindung des Kapitalismus und dergleichen, die ry ihn im Vordergrund, Die Heranbildung möglichst vieler Wirt- Aufgabe der Aktienre isform sondern fe Br en- and Kredit- oße Gefahr in sih bergen, daß sie eine wirklihe Prüfung der ate un ist dazu erforderlih. Der Führergedanke ist der geseßgebung. Die Vorschriften, die nach dieser Richtung in dem uswirkungen auf bostimmte praktishe Gebiete unseres Rechts- | rihtigste und glü>li<hste Gedanke unter einer CERge Voraus- | Freditgesez vom 5 Dezember 1934 erlassen worden hs Lub d d Wirtschaftslebens nur zu leiht verhindern. Die Aktie ist ein Paus, daß nämlich der Führer ein Führer ist. Aber die Ster laufende Beachtung \ichergestellt ist Clatéa eine zur Zeit E pitalistishes Fnstrument. Man wird sih also zuerst mit den ind spärlich gesät, und ein Führer wird niht ernannt, ein Führer reichende Handhab f irklihen Mitksta zux N entsteht. Es ist formal gesehen durchaus richtig, daß der große | Aude its ist di E f rey ries ißständen zu begegnen. Le unseres Deutschen Reiches einmal vom Reichspräsidenten Ns Ln ertr s E gene rz E asse unwillkürli<h Kapitalisnus mit Reichtum verwe<selt, also | ernannt wurde, aber ebenso richtig ist, daß seine Ernennung nicht Schwierigkeit neuer Kapitalbeshaffun erhalten willen W t die Stelle eines wirtshaftste<nishen Begriffes einen Eigen- | von dem Ernennenden, sondern von dem Ecnannten herbeigeführt, | ¿ine Sparkasse eine Hypothek gibt oder Anleibe des Reiches k uft. msbegriff sekt. So wenig eine Fndustrie, die sich der neuen | ja erzwungen wurde. An diesem Führer, der entstanden und ge- so tut sie dies a u < iy na die va C Es gau , echanischen Produktionsgüter nicht bedient, einem 65-Millionen- | wachsen war, konnte niemand mehr vorbeigehen. Und daher hat in keiner Beziehung zu der Kapitalanla P [bst ; Hic Max olk die Ausrüstung für den Wettbewerb im internationalen | dieser Führer die beispiellose Autorität, die er genießt. Führer muß si also far Sctites Tat daß dir 19e É E e. 2 an Beteeidesilos Ce eni 00 Unerläßli< sind Kapitalgüter | kann nur sein, wer Führereigenschaften hat. Alles andere ist | mödliherwäise tx tue gex fein D RKectsform der Aktien et U N ie Getreidesilos, Erntemashinen und Darapivflücs für eine | Mißbrauh des Führerprinzips. Dieses Führerprinzip forma- in eine nur noch bescheidene Rolle binabaed idt T D die e Lal ndwirtschaft, die si<h das Ziel ste>t, ein 65-Millionen-Volk zu | listis<h auf jede Strumpswirkerei anwenden zu wollen, macht den neuer Anleihen f li< gemacht E A L s ufna boi nähren. Und ebenso verlangt nihts mehr nach einem kapita- | Gedanken lächerlih. Führer in einer Aktiengesellschaft en wären der Staat und die deutsche Wirtschaft, Die Se det tischen Unterbau als eine moderne Wehrmacht: Geschüße, Flug- | genau so wie Führer auf allen übrigen Gebieten wirtschaftlihen | des Staates darf somit nie in einer E f s Zngeeies uge, Unterseeboote, und alles, was sonst zur modernen Ver- | Wagens. Aber auch ein Führer brau<ht Schranken. Sie liegen Zukunftsaufgaben verbaut, und die Wirtschaftspolitif as R seine idigung gehört, sind Dinge, die ohne industrielle Höchstentwi>- | in erster“ Linie in dem Verantwortungsgefühl des Führenden selbst. fapitalarmen Staates muß; so sein, daß o dot ne E A, ng im fopitalistishen Sinne undenkbar sind. Die Tatsache, daß e C Ee Darf Bee vie Veseggebünd met | leb und die Kapitalblidunga, ierder Len e Ur: dent Spars eut‘<land si< troß aller Angriffe von außen bis auf den | geshwächt werden, indem man dem Führer durh das Geseß no<h der Bevölkerung unterstüßt n S 44 A lot ee R n eit utinen Tag in seinem Kernland erhalten hat, verdankt es seinem | mehr Rechte gibt, als er kraft seiner Persönlichkeit br selbst er- 9 Bf, G nt, Anleihen und Butens pitalistish-te<nishen Fortschritt. ringt. Das System zweier verantwortliher Unter riften, das Der Aufbau einer so großen und in viele tausend und hundert- | unser ganzes wirtscastliches Gesellschaftsreht durczieht, ist für send Aeste verzweigten Kapitalmaschinerie allein dur< den | jeden Führer die dauernde Mahnung, gewisse Schranken nicht zu taat ist eine Unmöglichkeit. Der Erwerbstrieb ist und bleibt die | überschreiten. Die in der Systemzeit so vielfah vorgekommenen turgemäße Grundlage allen Wirtschaftens, er bleibt der stärkste | Zusammenbrüche von Aktiengesellshaften hatten als leßte Ursache nsporn zur wirtschaftlichen Höchstleistung. Dafür, daß er nit | die angemaßte oder leider auh man<mol vom Aufsichtsrat ge- reine Gewinnsuht ausartet und sich gegen das Gemeinwohl | billigte Diktatorstellung eines einzelnen Mannes. Einem Führer, (Swirft, hat der Nationalsozialismus das treffende Wort geprägt, | der ein Führer ist, braucht kein Aktiengeses mehr Macht zu geben, ß der Staat die“ Wirtschaft führen und leiten, aber nit selbst | als er dur< seine Persönlichkeit hat. Sobald der Führer einer treiben soll. Nun erfordert der Aufbau so großer Kapitalein- | Aktiengesellshaft wirkliche Führereigenschaften hat, wird er auch <tungen sehr erheblihe Mittel, die ein einzelner nur in den | der Generalversammlung der Aktionäre gegenüber einen über- [tensten Fällen aufbringen kann, und zwar heute weniger denn | ragenden Einfluß haben. Die Auffassung, als ob leßten Endes die zuvor. Gibt es do< nach der Steuerstatistik für 1934 im ganzen | Generalversammlung über die Geschäftsgebarung einer Aktien- eut <en Reih no< keine 45 000 Personen, die ein Einkommen | gesellshaft zu entscheiden hätte, ist deshalb ebenso abwegig, wie ber 20-000 RM haben. Um so mehr könnte die Aktiengesells<aft | die Auffassung, daß das Unternhmen, nahdem es einmal von den ute wie in den Anfängen der kapitalistishen Wirtschaftsperiode. | Aktionären durh den einmaligen Gründungsakt errihtet und ieder berufen sein, uns über das Stadium der Armut durch die (etiert worden ist, nunmehr gewissermaßen ein Eigenleben ereinigung kleiner Einzelersparnisse hinwegzuhelfen. Zu dieser | führe, das sich außerhalb der Aktionäre abspielt. ; leichterung gehört die Verkehrsfähigkeit der Aïtie, das heißt eine Wie es bet feder Gesegesreform geht, so ist es auc jett so, ile Veräußerungsmöglichkeit. Gewiß ist es eine überaus er- | daß alle Mängel aus der bisherigen Praxis zusammengesucht ünschte und erfreulihe Sache, wenn man Daueraktionäre hätte, | und womöglich verallgemeinert werden und daß man dann nah 1d unter Verhältnissen, in denen der Anleiherentner bzw. der | einer Lösung sucht, die alle möglichen und denkbaren Mängel in ftionär unentwegt auf seinem Besiy sit und wie die Sphinx Zukunft Alle Mbctidon «Jh glaube, daß man eine allumfassende Goethes flassisher Walpurgisnact, kein Gesicht verzieht, möchte | Und für alle möglichen Fälle Vorsorge treffende geseßliche Rege- h Finanzminister oder Notenbankpräsident sein. Leider sieht die | lung deswegen nit finden kann, weil zwar die Form der Aktien- irflihfeit ganz anders aus. Wäre nicht die Wertpapierform | gesellschaft davon erfaßt werden kann, niht aber ihr Fnhalt. it ihrer leihten Uebertragbarkeit erfunden worden, so würde | Darum ‘wird man der von der Gründungsversammlung festzu- denfalls die Geldbeschfafung für Staat und Wirtschaft unendlih | setenden Saßyng eine Reihe von Freiheiten lassen müssen, die el schwieriger sein. Wollten wir die großen Aufgaben, denen | zwar innerhalb eines geseßlichen Rahmens liegen, sonst aber den ir gegenüberstehen, nur finanzieren mit denjenigen Ersparnissen | Absichten der. Gründer genügend Spielraum lassen. Die Jdee, serer Bevölkerung, die auf lange Zeit hinaus entbehrli<h und | daß der Aktionär, wenn er sein Geld einmal beigesteuert hat, 149 524| 26 806 denfalls die Geldbeschaffung für Staat und Wirtschaft unendlih | seine Pflicht und Schuldigkeit getan.-hat und nun im übrigen der h enig für unsere Aufbauzwe>e bleiben. Darum müssen gerade | Geschäftsführung freie Hand lassen möge, A gar zu abwegig. 139 193] 32 190 e furzfristig zur Verfügung stehenden Beträge leiht übertragbar | Es 4 zwar ein erhebendes Gefühl, mit dem Gelde anderer Leute 1d leiht aus8we<selbar erhalten werden. Wir können Wert- E apiere am Kapitalmarkt in großem Umfange nur dann placieren, E enn wir dafür sorgen, daß éin Handel von einer zur anderen and ohne Ershwernisse und Reibungen möglich ist. Es scheint mir aber ni<ht einmal ausgemacht, daß im Jn- 190 424 28 resse des Unternehmens der Daueraktionär dem wechselnden ftionär immer vorzuziehen ist. Der gelegentlihe Wechsel im

nittss<hla<htgewi<hte in kg E e ; i 288 243 192 93 Y 25

5 2 m | 6 | M | 99 7 Offentlicher Anzeiger.

290 244 192 93 8. Kommanditgesellshaften auf Aktien, 9. Deutsche L alortenscasten, 10. Gesellshaften m. b. H, 11. Genossenschaften, 12. Unfall- und Invalidenversicherungen, 13. Bankausweise, 14. Verschiedene Bekanntmachungen.

1 ägypt. Pfd.

1 Pap.-Pes. 0,686

42,10

0,142

3,053

2/462 54,80 46,90 12,28

68,07 5,41

16,405

2,357 168,47 14,36 55,05

20,17 0,716

5,646 81,08

41,69 61/63 49,05 46,90 11/13 2/492 63,28 80,48 33,98 10/29 1/980 1,126

2,490

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche ? Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“

: Zahl der Tiere, an denen die Schlachtvieh- und Fleishbeschau vorgenommen wurde :

Zung- Kälber

rinder ¿ ; über bis | Schweine

3 Monate alt

(s 915) 15 800 19 017

8 873

1921 26 904

7 829 15 565 11 250 10 478 13 553 14 854 95 959

369

180 287

56 884 6 052

62 936

37 874 22 274 18 378 9 759 7 436 3 445 7 860 1 541 2 396 948 1310 600

1 236 229

3 681

Länder und Landesteile

Pferde

und andere

Einhufer

Ochsen | Bullen Kühe Scate | Ziegeun| Hunde

tikapitalistishen Empfindungen auseinanderseßzen müssen, die L Unterbewußtsein jeder Massenpsychologie liegen, weil die |

136| 327 839 142| 364

4 577 39 397 9187 4168 600 4522| 1284 476| 758 12 646| 11 576 2396| 137 9499| 460) 3802| 519 57 963 4115| 717 107 541 8966| 978 917 14 S

862217 96 395| 18 L45|

130 273 9808| 882 13 273 231| 175|

143 546 10 039| 1057|

93539) 22052| 4085 425871 2305| 403 294823) 2144| 229 5296) 6035| 1056| 27 225 633| 547 17170 4082 20800 1845 18 015 622 19203) 1199

4 196 587 14112 942

3 426 56

9 612 344

1 223 13 12 345 301

44 527 44 149 87 539 56 571 10 623 83 655 43 851 125 860 51 191 66 091 81 739

3 995 4 948 9 942 2111 615

9 397 2811 5 008 4 062 9 424 4 296 6 6599 8 870 220 99 954

19 250 3911

22 761

3 329 10 778 7 073 3 991 3 539 4 069 1 361 1 041 718 697 437

6 504 8 893 579 8 384 ; 330 167 4 944 Pr. 13 809 i; 680 9 995 118 4 394 951 9 926 272 6 532 786 7 020 850 14 762 176 6 185 1 375 19 686 168

108 202

19 643 2 076

21 719

17 923 8 409 5 678 4 809 4 374 2 662 3 027 1157

943 659 974 379 178 682 116 86 61

1 680 1 559

504 936

Provinz Ostpreußen L. Stadt Berln Provinz Brandenburg . « Pommern . î Grenzmark Posen-

e e...

est Niederschlesien

Oberschlesien .

Sale 5 Schleswig-Holstein Hannover « , Westfalen . . «„ Hessen-Nassau Nheinprovinz?) . « « Hohenzollern » « « «

Preußen?) „, 7165

Bayern re<ts des Rheins . 910 « links des Nheins (Pfalz)2) 88 Bayern?) 998

1 034 134

186 214

oooooooo

nehmungen der Gesamiwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Mit Recht lehnt der Nationalsozialismus die alles umfassende Regle mentierung von oben her ab und appelliert an die Mitwirkung> jedes einzelnen Volksgenossen, dessen Leistungswille auf keinem Gebiet entbehrt werden kann. Er folgt damit dem Beispiel, das die alte preußische Felddienstordnung gegeben hat, in der immer wieder die selbständige Ueberlegung und Tätigkeit niht nur der einzelnen Führer, sondern au<h der Geführten gefordert wird, Endlich dürfen wir nit vergessen, daß unsere gesamte Wirtschaft, ob wir wollen oder nicht, mit tausend Fäden an die Wirtschaft des Auslandes geknüpft ist.

Jch habe es nicht für meine Aufgabe gehalten, auf die ein- zelnen Paragraphen des neuen Aktiengesezes hier einzugehen. Das ist Aufgabe der beteiligten Ressorts und der von ihnen gehörten Sachver tändigen. Was ih beabsichtigt habe, war, vor «Fhnen ein paar leitende Gesichtspunkte herauszustellen, von denen die neue Aktiengeseßgebung getragen sein muß, und die ih wie folgt noch einmal zusammenfsasse:

.- Rehtssicherheit auf wirtshaftlihem Gebiet ist unerläßli<.

2. Aktiengesellschaften sind ein geeignetes Ee bes sonders in einer kapitalarmen Wirtschaft, zum Aufbau moderner Di tloltSunlernehmüngen.

. Die willige Mitarbeit des einzelnen Unternehmers und Sparers ilt unentbehrlich.

. Die leihte Verkehrsfähigkeit der Aktie ist notwendig für die Aufbringung der erforderlichen Kapitalien. :

. Führer werden nicht ernannt, sondecn entstehen und müssert fih als solhe bewähren. Das Verantwortungsgefühl des Ga EarerE darf niht geshwächt, sondern muß gefördert werden.

5 Zwischen Betriebsführer und Aktionären us

ertrauensverhältnis bestehen wie zwischen

und Gefolgschaft.

.- Rehnungskontrolle gegenüber dem Wirtschaftsführer ist notwendig.

. Die Verschiedenheit von Zwe> und Jnhalt der Aktien«4 Ca bedingt eine gewisse E der Satzung in der Aufstellung der Organisationsvor riften.

. Das neue Aktienreht muß ebenso sehr auf die Aufgaben der Gas wie auf die Mängel der Vergangenheit ausgerichtet

erden.

L tland (Niga) . ..

Litauen (Kowno/Kau- nas)

Norwegen (Oslo)

Vesterreih (Wien) .

Po!en (Warschau,

Kattowitz (Posen) . | 100 Zloty Portugal (Lissabon) . | 100 Escudo Numänien (Bukaréêst) | 100 Lei cbweden, Stockholm

ind Göteborg) 100 Kkonen Schweiz (Zünich,

Basel und Bern). | 100 Franken Spanien (Madrid u.

Barcelona) . . . .|100 Peseten T'chechoslow. (Prag) | 100 Kronen Zürkei (Istanbul) . . |1 türk. Pfund Ungarn (Budapest) . | 100 Pengö Uruguay (Montevid.) | 1 Goldpejo Veiein. Staaten von Amerika (New York) |1 Dollar

Sachsen . Württemberg Baden . , Thüringen , essen , , amburg . e>lenburg Oldenburg Braunschweig Bremen , Anhalt C) U 5 be> i Schaumburg-Lippe Saarland . Schlachtungen von Tieren: inländischer Herkunft zusammen 183 359 in Seegrenzschlahthöfen®) ,„*, 3 862 582 davon dänischer Herkunft. . 3 442 563 schwedischer Herkunft . 303 8 irischer Herkunft 117 11

Ansländische Geldsorten und Banknoten.

30. November Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22 4,185 4,205

2,438 92,458 2,438 2,458 0,654 0,674 41,88 42,04 0,116 0,136

240 2,42 641 B473 4676 46/94

2. Dezember Geld Brie! 20,38 20,46 1616 16,22

4,185 4,205

2438 92,458 2438 2,458 0,654 0,674 41,91 42/07 0,116 0,136

240 92,42 54/66 5478 4676 46/94

L

¡ Notiz 20 Francs-Stü>e . für Gold-Dolla1s | 1 Stüd AÁmerikanische:

1000—5 Dollar. ,| 1 Dollar

2 und 1 Dollar. . | 1 Dollar Aiugentini\he. . .. .|1 Pap.-Peso Belgische . | 100 Belga Brasilianishe . .… „|1 Milreis Bulgari\he 100 Leva Canadische 1 kfanad. Doll. Däni1che 100 Kronen Vanziger . 100 Gulden e GTOBE A A Al Zon Ae 12,215 80

H U: unte ngl. S 2220 ) 2/215 , N E

N 100 fin E » estländischer Herkunft . E S 100 fivnl. M.| 5,36 5,40 | 5,36 5,40 t IEROIEN T, 5 S fi F1anzölisde 100 Frs. 16,32 16,38 | 16,315 16,375 | aus dem Memelgebiet) , T Deolländische 100 Gulden [167,83 168,51 [167,71 168,39 aus Numänien®) O | Jtalienishe: große . | 100 Lire mi A S E aus U e 2A E

100 Lire u. darunt. | 100 Lire 119,46 19,54 | Deutsches Reich zusammen 38 020| 187 228

5,62 5,66 | 5,62 5,66

Juvao!lawische . . . .| 100 Dinar

Lettländiiche . . 100 Latts | Dagegen Oktober 19345), . , 45 858) 192 360 41,28 41,44 | 4127 41,483 Darunter Schlachtungen

6140 6164 | 61/35 6159

DdO

S =

en D H DO Nr I]

E E118

1 364 624 7 905 1751

121 262 362 190

2 903 2851 7

I TTHA T T EE H

ein gleiches etriebsführer

1372 136 1 740 328

T Gt =

121 844 135 183 184

362 190

415 169 x ; ungehemmt wirtschaften zu können, aber es trägt nicht zur Gebe-

freudigkeit der Geldgeber bei. Darum ist die Notwendigkeit, der Generalversammlung über die Verwendung des der Leitung anvertrauten Geldes jeweils in Abständen Rechnung zu legen, ein unerläßliches Korrelat der Freiheit, die der Geschäftsführung in der wirtschaftlihen Handhabung des Betriebes 410en ist. Andererseits wird man der Generalversammlung nicht die Freiheit

Litaue.. . | 100 Litas Norwegische . . |/ 100 Kronen in Seegrenzschlachthöfen x 349 1 558 ODesterreich.: große. . | 100 Schilling aus Rnmänien . , , 21 4 e aus Ungarn . . . , ; 2) 21 S

46,94

100 Schill. u. dar. | 100Schilling Dagegen Oktober 19135) , 37 779| 124 652 80 267

oe 100 ZlIoty 46,76 46,94 | 46,76 Numäniscbe: 1000 Lei und neue 500 Lei untér 500 Lei... Schwedische Scbweizer: große . . 100 Frs. u. darunt. Spanische Tschecho)lowakisce: 5000, 1000 u. 500 Kr. 100 Kr. u. darunter Türkische Ungarische

274 287| 1 500 687

100 Lei Zis ias

100 Lei j 100 Kronen ] 63,04 63,30 | 62,99 63,25 100 Frs. 80,15 80,47 | 80,14 80,46 100 Frs. 80,47 | 80,14 80,46 100 Peseten 33,71 33,70 100 Kronen 100 Kronen ( 1 türk. Pfund . [100 Pengö

Inlands\chla<thöte®) . Seegrenzshla<thöfe?) . Deut|ches Neich zusammen

Zur Verfügung stehende Fleis<hmenge aus bes<hauten und nihtbes<hauten Schlachtungen eins{<l. Einfuhrübershuß an Fleisch. . Untersuhungs- und Strafsachen, _— : . Zwangsversteigerungen, usgebote, . Oeffentliche Zustellungen, . Verlust- und Fundsachen, . Auslosung usw. von Wertpapieren, 9 470/8)2 882 899

0,02 | 84,32 Aktiengesellschaften,

9 793| 2 637 884 -

0,01 3,97 10 539?) 1°) 3221132 N Beit in London, London Horse and Mo- | Verbot, Zahlungen oder sonstige Lei- 0,02 9) 491 ie Aktiengesellschaften, Komman: | for Repository Elephant and Caïtle, | stungen an den teuerpflichtigen zu be- 9 172/9 2 867310 (gesellschaften auf Aktien usw. oe dem es eine Reichsflucht- | wirken; sie werden hiermit aufgefordert, 002 | 9) 4,40 den auf die ihnen nah dew | steuer von 3599,25 M, die am 31. Zuli | unverzüglich spätestens innerhalb eines n j 5 337] 2693 414 st delsgeseßbuh obliegende Ver: | 1935 fällig gewesen ist, nebst einem Zu- | Monats dem unterzeihneten Finanz-| Nach 11 Abs. der Reichsflucht- | feine Ehefrau Maria Cocrnelia ; 0,02 4,15 F fung, bestimmte Vekannt? | lag von 5 v sür leden auf den Zeit- | amt Anzeige über die dem Steuer- Ls ‘ist jeder Beamte des Derlitine geboren ant 10. 7. 1900. Li 3| 16 521 2 670 463 n ingen im Reichs: und Staats: punkt der Fälligkeit folgenden angefau- pflichtigen zustehenden Forderungen | Polizei- und Sicherheitsdienstes, des wohnhaft in Blu -Charlotberbeara 0.03 4,48 A er erscheinen zu lassen, hin: | genen halben Monat. oder sonstigen Ansprüche zu machen. Steuerfahndungsdienstes und des Zoll- Meerscheidtstr. 7, zur Zeit unbekannten (10 j Gemäß $ 9 Biffer 2 fff. der Reichs-| Wer nach der Veröffentlichung dieser | fahndungsdienstes sowie jeder andere Aufenthalts Tuiden dem Reich eino

/ fluhtsteuervorshristen: Reichssteuer- | Bekanntmachung zum Zwe> der Er- | Beamte der Reichsfinanzverwaltung, Reichsfluchtsteuer von 1977 RM die

É E | blatt 1934 S. 599 Reichsgesepblatt | füllung an den Steuerpflichtigen eine | der ies Hilfsbeamten der Staats- da R 1935 fällig gewesen ist, nebst

Flei

Schaf- i i. ganzen

flei1<

Ziegen- fleisch

Schweine-

fleisch

Kalbs- fleis<

159 945 /8)1 635 307 0,24 | 8) 2,45 144/817] 1 530 631 0,22 2,30 173 567|9,2011 577 9) 3,07 9)1 813026 9) 2,79 1 698 246

961 1 676 594 9,81

P C0 DO ps

Pferde-

en

=N

41 304 0,06 37/028 0,06 38/978 0,06 40'497

29 838 0,04 22 947 0,03 28 836 0,04 27 628 0,04 25 348 0,04 35 036 0,06

Wertpaviere.

_ _Frantkfurt a. M. 830. November. (D. N. B.) 59/9 Mex. äußere Gold 125/5, 44 9% Frregation Têtg, 5 9/6 Tamaul. S. 1 abg. 9,75, 5 9/9 Tehuantepec abg. —,—, Aschaffenburger Buntpapier 40,00, Buderus 93,00, Cement Heidelberg 115,00, Dtsch. Gold u. Silber —,—, Dtsch. Linoleum 136,50 Eßlinger Masch. —,—, auf den Kopf d. Bev. kg Felten u. Guil). 103,25, Ph. Holzmann 87,50 *), Gebr. Junghans | Oktober 1933 , «_ insges. dz 75,50, VLahmeyer 121,50, Mainkraftwerke 87,75, Rütgerswerke auf den Kopf d. Bev. kg Voigt u. Häffner —,—, Westeregeln —,—, GSellstoff | Oktober 1932 - insgef. dz Waldhof 112,50. *) Am 29. November 86,75. auf den Kopt d. Bev. kg Hamburg, 30. November. (D. N. B.) [Schlußkurse.] Dresdner | Oktober 1913 _ iysges. dz Bank 84,00, Vereinsbank 110,00 G., Lübe>-Bücben 69/,, Hamburg- auf den Kopf d. Bev. kg Amerika Paketf. 16,00, Hamburg-Südamer. 26,00 G., Nordd. Lloyd 17,00, Alsen Zement 140,00 B.,, Dynamit Nobel —,—, Guano 92,00 G., Harburger Gummi —,—, Holsten-Brauerei 103,00 G., Neu Guinea —,—. Otavi 18,25. Wién, 30. November. (D. N. B.) Amtlich. [Fn Schillingen. | 5 9/9 Oesterr. Konversionsanleihe 1934/59, Oesterr. Teilausgabe 97,75, 49/0 Galiz. Ludwigsbahn —,—,_ 49/0 Vorarlberger Bahn —,—, 39% Staatsbahn 68,00, Donau-Save Pr. (Südbahn) 52,40, Türken- lose —,—, Oesterr. Kreditanstalt —,—, Ungar. Kreditbank —,—, Staatsbahnaktien 28,00 Dynamit A.-G. 678,00, A. E. G. Union —— Bon Boveri Siemens-Schuckert —,—, Brüxer Kohlen —,—, Alpine Montan 13,55 Felten u. Guilleaume (10 zu 3 ujammengelegt) 95,10, Krupp A.-G. —,—, Prager Eisen —,—, imamurany 42,15, Steyr. Werke (Waffen) BSGmAeGEGaN Stü>e] 186,00, Skodawerke —,—, Steyrer Papierf. 81,75, Scheide- mandel ——, Leykam Josefsthal ——, ; |

8) 1 007 036 8) 1,51 896 668

1,35

10) 957 636

10.146 826 039 1,27 785 340 1,21 768 823 1,29

Oktober 1955 , , . insges. dz auf den Kopf d. Bev. ke September 1935 . . insgef. dz

# auf den Kopf d. Bev. kg Oktober 1934 . insges. dz

[53830] Steuerstec{brief

gefährdung ($8 396, 402 der Reichs- und Vermögensbeschlagnahme.

Mo enc dung) a L L teuerordnungêlwidrigfeit der uwelenhändler Juli Reichsabgabenordnung) bestraft. ia E L 1888 D reit

—_——

1) Vorläufige Ergebnisse. 2) Flensburg, Sofniv! Wiémar; Bremen; Lübe>k. Im Swlachtho} Diueéden. 4) Im Schlachtbof Berlin. 5) Vervollständigtes Ergebnis. eßiger Gebiet8sumfang ohne Saarland. Bei Vergleichen mit 1813 sind die neueren Bestimmungen über Ausdehnung des Beschauzwangs bei Haus)hlahtungen zu berücksichtigen. ®) Aus den Angaben von 9 der wichtigsten deutshen Schlahthöfe über Durchschnittsgewichte der Schlachttiere. ") Aus den Angaben der Seegrenzshlahthöfe über Durchschnittsgewichte der Schlachttiere. 8) Einschließlih der an Dotenfleish (,Fleis< im eigenen Saft“) ausgegebenen Vengen. 9) Ohne die zu Neutral|<hmalz zur Margarinebeimischung verarbeiteten Shweinefettmengen. ") Ohne die zur Hetstellung von Dosen-

flei|< verarbeiteten Mongen. . Berlin, den 29. November 1935. Statistisches Reichsamt.

Verantwortlich für Schriftleitung (Amtlicher u. Nichtamtlicher Teil), Anzeigenteil und für: den Verlag: Präsident Dr. Schlange in Potsdam, für den Handelsteil und den übrigen redaktionellen Teil: Rudolf Lanys\< in Berlin - Lichtenberg.

Fünf Feilagen (ein¡<hl. Börjenbeilage und zwei Zéntralhandelsreg1|sterbeilagen).

Altona, den 9, November 1935. i ì 1 0 Finanzamt Altona. Zujchlägen, auf die gemäß $ 9 Ziffer 1

E int des Reich#fluchtsteuergeseßes festzu-

seyende Geldstrafe und alle im Steuer-

i 1931 I S. 699, Reihsge¡eyblatt 1932 I | Leistung bewirkt, ist nah $& 10 Abs. 1 | anwaltschaft bestellt ist, verpflichtet, den | A ane S. 571, Reichsgeseyblatt 1934 1 S. 392, | der . Reichsfluchtsteuervorshriften Hier- erp atten, wenn er im Fnland den Holt [lag on Fälltgtbie fol n E Untersu<zungs- wird hiermit das inländishe Vermögen | durh dem Reih gegenüber nur dann | betroffen wi , vorläufig festzunehmen. far eran halber: Monat ge 9 des Steuerpflichtigen zur Sicherung der | befreit, wenn er beweist, daß er zur | Es ergeht hiermit die Aufforderung, | Mgefange L omat. : l d tr Ansprüche auf Reichefluchistenern nebst | Zeit der Leistung keine Kenntnis von | den obengenannten - Steuevpflichtigen, as $9 9 Ziffer 2 ff. des Reichs- N a a en. Zuschlägen, auf die gem. $ 9 Ziffer 1 | der Beschlagnahme gehabt hat und deß E er im Fnland betroffen wird, vor- fluchtsteuergesegecs (Rei teuerblatt S - a. a. O, festzuseßende Geldstrafe und alle | thn au kein Verschulden an der Un- | läufig festzunehmen und ihn gemäß | 1994 Seite 599; Reichsgesegblatt Teil I 187] Steuerste>brief im Steuer- und Strafverfahren ent- | kenntnis trifft, Eigenem Vershuiden Î 11 Abs. 2 der Reichsfluchtsteuervor- | 1931 Seite 699; 1932 Seite 571; 1934 11d Vermögensbeschlagnahme. standenen und entstehenden Kosten be- | steht das Verschulden eines Vertreters | s<riften unverzüglih dem Amtsrichter | Seite 392, 941; 1935 Seite 850, wird Die Eheleute Kaufmann Hermann [hlagnahmt. gleich. des Bezirks, in welchem die Festnahme | hiermit das inländishe Vermögen der ‘hapiro und Rosa geb. Loewenstein, | Es ergeht hiermit an alle natürlihen | Wer seine Trgtigeeit vorsäßlich | erfolgt, vorzuführen. Steuerpflichtigen zur Sicherung der emann geboren am 2. 1, 1877 in | und juristishen Personen, die im Jn- | oder fahrlässig nicht er üllt, wird nah Duttläo auf Reichsfluchtsteuer nebst anishky in Litauen und Ehefrau ge- | land ihren nsiß, ihren gewöhnlihen è 10 Abs. 5 der Reichsfluchtsteuervor- ten am 16, 1. 1888 in Mitau, R, Aufenthalt, ihren Siß, ihre Geschästs- | |<riften, sofern nicht der Tatbestand der ohnhaft in Hamburg, Jiestr, 5, zur | leitung odex Grundbesiß haben, das Steuerhinterziehung odex dex Steuer-

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