1920 / 197 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ausdru> zu bringen und d glieder sih für die einzeln

geben, wieviel und welGe Mit- ten ausgesprochen haben. Abstimmungen stimmen der In wichtigen Fällen orm eines besonderen nd Gewerbe dar. einen Gegenstand nit füx zusprechen, nah welchen orderli<h erscheint. e Tagesordnung zu setzen und

ei erforderli werden Stellvertreter nit seine Stellunanalbme in Ninister für Handel und

etwaigen hierb Vorsißende und der legt der Ausschuß Gutachtens an den < (15) Hält der Sprengsto hinreichend geklärt, so hat er sich Gesichtspunkten eine weitere K gelegenheit ist d nah Ziffer (14) zu behandeln. (16) In besonderen Berichterstatter sowie ein mit der Untersuchung der dann in einem Gutachten eine Beratung der Angele (17) Initiativanträge sißenden des nächsten Sitzung zur sich die Mehrzahl de Angabe der Gründe und glieder dem Minister

(18) In besonders eiligen Stellvertreter bere<tigt, eine g alieder herbeizuführen, wenn die Sitzung zurüi>gestellt werden fa jedoch bei der nähslen Sitzung Kenntnis

(19) Die Mitglieder sind verpflich zunehmen und die ihnen von dem Au bzw. dessen Stellvertreter erteilten Aufg Behinderungsfällen ist der Vorsiße

ann später wieder auf di

Fällen kann der S en oder mehrere M Frage beauftra an den Aus\{u genheit na<h Zi i nah Ziffer (10) Ausschusses zu rihten und vo1 Beratung nah Ziffer r Mitglieder dem An Mitteilung der r Handel und

Fällen ist de utaGtlihe Ae Angelegenheit

Prengstoffaus\{uß einen itberihterstatter zunächst Diese Haben ih als- zu äußern, der d ffer (14) eintritt. Absaßz 2 sind an den Vor-. 1! diefem zunä<hst in der (14) zu stellen. trag an, fo ist er unter Stellungnahme der Mit- Gewerbe zur Vorlage zu

r Vorsitzende oder sein ußerung einzelner Mit- nicht bis zur nächsten Dem Sprengstoffauss{uß ist

tet, an den Sihungen teil- ß oder dem Borsitzenden zu übernehmen. nde re{tzeitig zu bena

Sprengstoffaus\{Gu}es ist eine nahme des Aus\{usses . Sie ist von dem ¿wet von dem Aus\{uß zeichnen. Œine Abschrift Handel und Gewerbe vor- 4 Oberbergämtern übersandt. uro- und Kanzlkeiarbeiten w und Gewcrbe erledigt.

) Ueber alle Verhandlungen des <rift aufzunehmen, welche die zelnen Beratungsgegenständen enth dessen Stellvertreter und 3 estimmenden Mitgliedern zu unter der Niederschrift wird dem V gelegt sowie den einzelnen Mit

(21) Die exrforderlihen B dem Ministerium für Handel bestimmt der L

Berlin, den 12, August 1990.

Der Minister für Handel und Gewerbe. J. V.: Dönhoff.

zu den ein Vorsitzender jedesmal zu b inister für liedern 1nd

Das Nähere

Ministerium des Innern.

Aenderungen der in den $8 29—6 des Geseßes über d von Nachtrag3umlag

vom 8. Juli 1920 (G.-S. S. Z

Auf Grund der L Finanzen über die Aenderung de (Beseßgebung N 0, August 1920 (NGB[. 3 8 des Gesetzes über die ir das Steuerjahr 1919 vom 8. werden die in den $88 2—6 die mit Wirkung vom 1. »tnzelnen wird bestimmt

$2 Absatz 2 des Gesehes. f sie entfallend ens am 31, August 19 Zu $3 Abfat 2.

f sie entfallende r 1920 mitgeteilt sein.

ie Erhebung : Steuerjahr 1919 89) festgeseßten Fristen.

ng des Neichsministers der zur Ueberleitung Einkommensteuer Ausführung des tragsumlagen -S. S. 389)

r Verordnung

S. 1599). und in ung von Nach Juli 1920 (G ses Geseßes festgeseßten 920 ab hinau3ges<hoben

Den Kreisen

( muß der qu (Bezirl's-)Steuern \pätest

e Teil der Provinzial. 20 mitgeteift fein.

Den Gemeinden mu

Teil der Kreisg- stens am 15, Septembe eil der Kreis

teuern späte

Zu $5. Landkreis vor dem 1. April 1990 ung von direkten Steue nnen die Gemeinde

oder auf Grund der rn für das Steuer- t n die zu deren Auf- euern bis zum 30. September 1920

8 3 oder 4 jahr 1919 bes{lo}sen, bringung erforderliden direkt beschließen.

| Zu $6. An die Stelle des 31, Juli 1920 tritt der 31. Verlin, den 28. August 1920.

Zugleich im Namen des Finan Der Minister des Jnne

Oktober 1920.

zministers:

Minifterium enschaft,

ischen Staatsre

isher Leiter des Nahe, zum Direkto dies

Die Oberlehrerin Frau Dr. geb. Ziegler, in Bonn Provinzialshulkollegium

Im Namen der Preuß Rektors Höfken, h i. E. in Kirn a.

gierung ist die Wahl Realprogymnasiums er Anstalt bestätigt

gard Wegscheider, hulrat ernannt und dem erwiesen worden.

ist zum Ober in Berlin üb

Evangelischer Oberkirchen rat,

e Geheime Konsisto berkonsistorialra vangelische Konsistorium de

Der bisheri rialrat Gensen in Magde-

worden und als

an das E r Mark Branden-

burg in Berlin verseßt worden.

Pfarrstelle in Freienwalde i.

bisher in Hermelsdor den; ihm ist das Eph n worden.

Thümmel

r Provinz S

Dev in die erste rufene Pfarrér No Superintendenten ern Diözese Freienwalde übe

Dex Konsistorialrat gelische Konsistorium de ßt worden,

oralamt der

in Stettin ist an das achsen in Magdeburg

Befanntmaqchung.

itung ist fe von Kartenwe rden: Blatt Nr. 132 tchen Reiches 1 : 100 000: A warz, Gewässer blau, Gelä Preisverzeichnisse . Verkaufsstellen erhältlich Bestellungen sind an die richten, in deren Bezirk

Berlin, den 31.

___ In Neubearbe lichen Verkaufsstellen übergeben wor

gestellt und an die amt- en der Land Christburg: usgabe B, Buntdruck

und Uebersichten sind in den amtlichen

he Verkaufsstelle zu

egaufnahme Karte des

jenige amtili eller wohnt, August 1920.

Landesausnahme,

Bekanntmachung,

st fertiggestellt und den rtenwerken der Lande

202 Gehsen-Ko

eubearbeitung i Verkaufsstellen von Ka geben worden;

arte des

Deutschen Reichs 1 : 100 000, Gewässer blau, Gelände braun) zeihnisse und Uebersi n erhältlich. Bestellungen sind an d richten, in deren Bezirk der Berlin, den 31. August 1920. Landesaufnahme. Weidner.

Verkaufsstelle

Berlin, Schw&Äênstr. 1, hagen, Berlin, Ch heutigen Tage den Ha! täglichen Bedarfs Handelsbetrieb untersa gt

Berlin 0. 27, den 27; August 1920. Der Polizeipräsident. Abteilung W. F. V.: Heyl.

(Fortseßung des Amtlichen in der Ersten Beilage.) CENRRT C N N: A O S R E D E E S E I A S Nichtamtliches.

Deutsches Reich.

Der Ausschuß des elegenheit eichsminister des Au

v D. V

tige Ang in der der N Wort ergrif folgendes mit:

Der Minister be der vielfahen Entstell) Blättern veröff wandte \i

Wei Diese Sti wir damals solche d unmittelbar zum $ stande der Entwaffnung wäre unter keinen Umständ der Folgen, die die allmählich

wismus mil sich gebracht hätte land gefallen.

den Bolschewi anderer Seite

Westmächten g sei cine Unmög

gehen, in den gehabt, und von oinem Zusam russishe Volk werde, wie auch die einen Angreifern geselle,

au s

ten.

5 Ey uns zurüdha anerkannt und uns davon Mitteilur g zur Kenntnis genommen Keine Macht, die mit S nsere Unterstüßung ‘zu Vorwurf erhoben worden, d eingelassen hätten.

die Kund

Mitteilun zu folgen. habe auf u

egierun zwischen Deut befänden wir 11n8 noch genügenden Erlediaung des ungen, daß wir mit der schlossen Russen und Grenzen Vorschläge we zu erwartender Br „den lehteren Pu fie no< im G d bon dem früheren f e mit den Russen vorge uns der Vorwurf cines Gehei Daran ist ebenso wenig wahr, Mit en, die bisher no< er berichtigte

Verhandlungen über den ersten Punkt se angelsähsishen Presse un Poincaré Geheimverträg in Moskau gegen uns d

lediglich offe geführt hätten. ie Angabe in einem der hâtte, wir würden gegen P neôwegs getan, wohl aber auf eine F

20e

iejenige amtli<he Ve Besteller si<h befindet

Bekanntmachung.

Dem Bäckermeister Emil

burg, Sybelstraße 25, babe ich

| ihm am 1. April d. &.

| ständen des tägli<hen Be Berkin, den 27. August 1920.

Der Polizeipräsident. Abteilung W. J,

l Kaaz in Charlotten - die Wiederaufnahme des gten Handel

/ s mit Gegen - darfs gestattet.

: Heyl.

Bekanntmachung. Das gegen den Bätker und Händle Bormann in CEininghausen bot des Hand zember Schließung sei Lübbe>e, den 26, August. 1920. Der Landrat.

Nr. 102 erlaf\ 8- und (Benußmitteln

sene Vers» om 22. De- : 7 angeordnete etriebsistaufgehoben.

els mit Nahrung zurü>bgenommen. nes >ereib

von Borries.

Becekanntmaqhung,

Auf Grund dex Bekanntmachung

Personen vom Handel vom 23, Sep Kanfmann

und dem Ke

ausseestr, 4 wohnhaft,

D SP Mtt

zur FernHaltitng 1nz1verlfiger tember 1915 (NGBl. S. 603) Blumenreih, [lner Ernst Burg- durch Verfügung votn allen Gegenständen des egen Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen

ekanntmaMGun q. Auf Grund der Bekanntmachung zur onen vom Handel vom 23. Sete1 habe ih dem Lokalinh Flottwellstr, 1, dur Verf Gegenständen Unzuverlässigkeit in bezug auf Verlin 0. 27, den 28. August 1920.

Der Polizeipräsident. Abteilung W. J. V.:

Fernhaltung unzuverlässiger | sei. 15 (MGBl. S, 603) Eidam, Berlin, Ub Tage den Handel | sich bereits mit den wegen | dahin in Verbindu Sachverständigen dieser Länd mit in Genf niht w selben Schwierigkeite betont, daß es notwendig se Ländern, vor allem in Fran ! Leistungsfähigkeit und die Bedrängnis unserer Lage Ten müsse entgegengetret

aber Konrad gung vom heutigen des täglichen

p Bedarfs diesen Handels

betricb untersagt,

Heyl.

Reichstags für auswär- | gestern eine Sißung ab,

swärtigen Dr. Simons dag teilt über seine Ausführungen

ann soine Rede mit ei cellingen, die in den in entlichten beiden Inter v ih darauf zu einem U2h Neutralitätspolitik.

olitik verfündet habe, seien n < erwiesen habe, daß die N einzig vichtige und m Stimmen an thn hera \c<hewism u 8 gegen se die Schranken abe er mit voller

<land die Nach Es seien | W. T

te vorzugehen und aut |

rderungen gefo riegs\chauplaß q Blüte der Jugend n zu verantworten

zu erwartende Umbildun wäre mit voller Wuch gemeinsame Sache mit

tten opfern sollen, Die Last des Sold auf Deu

en zu machen, dah ei der Vorsbla

en qa A Jer ihkeit gewesen,

Seite an Seite mit Frankreich inneren Krieg gesti elhaft wäre geblie mengehen mit de

gemacht wo

viomus sih zu wenden. Auch dies

Es sei rihtig gewese eizuhalten, Aus uns terung des Generals Wrangel end stellten.

1g gemacht.

wir uns zu w s werde auf die amerika yd Georges aus Luzern hin r gewisse ‘italienishe Scrit Grundgedanke der, daß die S den Händen habe, also de facto Die Verhältnisse Zunächst

gebung Llo its bestanden abe Für unsere Politi regierung gegenwärtig die Macht 8gewalt in Nußlan d Nußland seien no< nicht i andlungen über die Vorfra s Falles Mirbach. wir mit der Sowjetregierun ätten, seien durchaus fals.

d darstelle,

i Die Behaup- g einen Geheimvertrag -ab- Wir hâtten ledi t dem Herannahen des Krieges an die Seuchenbekämpfung und <wierigkeiten gema<t, jeten abgelehnt worden, über Während uns von der zosishen Präsidenten worfen werden, werde mvertrages mit Polen Polen führten wir zu keinem Ergebnis in diesem Zusammen zer Interviews, wonach Diese Aeußerun rage, was wir gegen cine

ih d aittäen

n Polen mi

ne Verhandlun

er gesagt g habe er

Ausgabe B (Grundriß warz, polnisVe T itiénerlepun er unjere ÿeutra Der Minister f

erjenige

;: ; ; Gegner {ehen würde. <ten sind in den amtlichen | den deuts®-polniscben

aufgehäuft habe.

zunä

|

würde, könne

im Lager der Entente : Wir wissen nur,

r Heinrih | Genfer Konferenz ge qroßes Gewicht auf i

fónne man mi

.

Genfer Konfere Vorbereitungen

Dem Gedan

inèr kurzen Zurückweisung

Schweizer und italienischen | 1ews enthalten sind. (Fr

eberblid über die deut Seitdem er zum ersten Male unmehr Wochen verstrichen, in denen ) eutralitätspolitik für Deut ögliche gewesen set und bleibe.

ngetreten, die ihn qu die Westmä Versailler Friedens zu brechen. erlegung abgewiesen. Wenn

| | [gt wären, so wäre Deutsch- A j Daß wir im Zu- würden, um bei der |

sch-

émeinsarnen

hätten, Außerd

owjet-

wurde auf Beur

Verhältnissen Wa

e rieen Ca N A Ai A i ai O O O Ä a D A dar A L A C i A t i Se

Rußland. mati: „Chicago Tribune“ berichtet, daß in der Nord-Krim die rangel vor den heftigen An- Der Rück-

hmen würden, geantwortet, baß e, uns auf der Seite hrte sodann aus, daß i in ezichungen eine große Menge Erxplo rlaufsstell t die von ihm angebotenen Ver ‘aufssiele zu | nit bald zu einem Ergebnis kommen würden, so könnte es Geben, daß der Kessel der deutschen öffentlichen In Breslau habe sih dies bereits ereignet. darauf in längeren vertr Ereignisse und auf os an seine vertraulichen s t seine in dem J über Oberschlesien rihtig und betonte länen, sondern vielmehr von den geren seien, gesprochen habe. | Wünschen des oberschle entgegenkommen und i tretung zubilligen, aber alles dies des Reiches und nicht außerhalb Der Reichsminister ging dann und die Vorbereitungen f gestellte Frage, ob es überhaupt zu der Genfer K nicht endgülti

daß von einer S

In den lekten Tagen gingen Nachrichten über Kompensationsforde- genan die deutschen Bibliotheken durch die W. T. B.“ mitieilt, sind sie unzutreffend; ins- en Regterung, ihr die Leipzig, datierend vom | estellt worden.

französis<-belgis<e Aae M h vint edie s N riffen der Bolschewisten langsam zurückgehe. ( 4 \ ügels des Generals sei durch zwei Kavallerie- Die Bolschewisten griffen heftig an, hätten Kalga angekommen. aus Baku ist dort ein Kom- völker zusammengetreten, an

Presse, Wie ,„ besondere isl ein Antrag d nzó Bestände der Deutschen Bücherei in 31, August 1914 an, i Es liege ledigli<h ein Antrag vor, auf eparationskonto die während des Krieges in Deutschland erschienene Zeit- \chriften-Literatur an Frankreich zu liefern, Da es im deutschen Interesse liege, daß die in den französi 0 / lenden deutschen Zeitschriften dorthin gelangen, fänden über diese Forderungen zurzeit Verhandlungen mit der französischen Regierung siatt. Die betreffenden Zeitschriften würden im freien Handel erworben werden. Die Verpflichtung zur Wiederßer- stellung der Universitäts-Bibliothek Löwen ist im Friedensyer- trag von Versailles von Deutschland übernommen worden. Die Beschaffung der Druckschriften is bereits in vollem Gange. Ein Uebereinkommen mit der belgischen Regierung mache es möglich, die Lieferung der Druekschriften in einer Weise vor- zunehmen, daß jede Schädigung des deutschen Bik.liothekbesißes vermieden wird.

zug des rechten divisionen bedroht. den Dnjepr überschritten Laut einer Radiomeldu munistenkongreß der dem 4000 Vertreter teilnehmen.

Die Kopenha

831. August erhalten:

Auf der KubBbanfront ist die ganze Halbinsel Taman besezt. haben wir eine rote Die Operationen verla General Kutepew ist nördli) von Tauris zux e ü gegangen. Die Aufrührer halten nördlich bon Doneßs die Ver- bindungêwege beseßt in der Gegend von Jekfaterinoslaw und belagern Odessa.

er französisch Meinung überkoche. Der Minister ging f die Breslauer

i zu Überlassen, nie und seien in aulihen Darlegungen au die französis<e Note ein. E Ausführungen stellte der Reichsminister ebenen Aeußerungen t von seinen eigenen Plänen anderer, die an ihn heran- einer Ansicht raüsse man den dem Gebiete der Verwaltung Fragen eine selbständige Ver- selbstverständlih nicht außerhalb

auf die Genfer Konferenz si e näher ein.

nterview fals wiederg

, daß er nt

schen Bibliotheken feh- er antibolschewistishe Gesandtschaft hat

folgendes Telegramm vom

ishen Volkes au m in gewissen 5 Bei Olginsk

Gefangene gemacht. neuen Datums

usen erfolgreich. Offensive über-

Die bâufig onferenz kommen beantwortet werden. Au ieser Frage no< nit einig.

Kampf gegen die Graf Sforza empfing mehrere sozialistishe Ab-

eordnete, die ihn über die Luzerner Konferenz aus- Der Minister erklärte laut „W. T. B, vernehmen mit dem Ministerpräsidenten, daß eine Aenderung der italienishen Politik gegenüber Rußland nicht er- folgen werde. Der über die Luzerner Verhandlungen aus- gegebene Bericht dürfe nicht? in dieser Richtung ausgelegt jetregierung, der zur Auf- nahme der Handelsbeziehungen mit Jtalien erwartet werde, werde beste Aufnahme finden. |

Jn Verfolgung kommunistis<her Jdeen haben die Metallarbeiter von Mailand, Rom und Neapel zahl- seßt und rote Fahnen gehißt. Jn Mailand |

W B.“ um 160 Werkstätten, in en Jdeen gearbeitet werden soll. Wies „Corriere della Sera“ meldet, sehen die Arbeiter bereits ein, ie ohne Jngenieure nichl austommen können, Die Fabrifs[eitungen haben jede Verbindung mit den Werkstätten abgebrochen und machen die Arbeiter für alle entstehenden Jn Turin haben sich die Arbeiter der Be- lviebe, die ste géshlossen fanden, bemächtigt.

Shanien.

ato ist gebildet und seßt sich T. B.“ aus Madrid folgender- orsiß und Marine Dato, Außenminister inister des Jnnern Graf Bugallal, Kriegsminister Graf Eza, Unterrichts- Zustizminister Ordanez, Land- Arbeitsminister Canale.

l eite ein scharfer ührt wird, während England u r Zustandekommen zu legen scheinen. | t Sicherheit annehmen, daß nämli< auf Drängen l renz unabhängig von der roßeinternationale it in der Oeffent- erüdsihtigung der derselben auf der Deutscherseits sei mit den

en mit allen in Be- orberettungen felbst ors- von Simson, der auch Dem Neichs- auf dessen Einzel- ; eine endgültige mögli<h, no< angezeigt. azu benußt, um lle zu treffenden rechen, und es sei zu hoffen und elegation in Genf anders unter- würde als in Spaa, wobei unter rt, sondern die vohtwendige örtliche int der Verhandlungen zu verstehen in Genf falle, so sei hon jebt an» n Einfluß die von ‘uns in Der Neich

Vreußen.

lebiszitkommissariat für Deuts}c- rx. Urbanek, richtete laut Meldung des „W. T, B.' aus Beuthen gestern an den Vorsißenden derJInter- alliierten Kommission General Le Rond ein Telegramm, in dem es einleitend heißt:

Morden gegen die i

Zum Beweise werden hierauf Mordtaten aufgezählt Tagen des Beuthener Abkommens \i< ereigneten: | eier junger Männer in Neudorf und dreier Gendarmen in Groß g eines junges Mannes in Bobrek, dem urden; die furWtbare Mißhandlung eines Vertrauen auf die polnisch-deutshen Vereinbarungen A Pee n nische Ausstand ist heute 14 Tage a | ( l DoutsGen, obwohl zu bewaffyeier Notwehr berechtigt, diese niht..an- Herr Präsident, ist so groß, daß der P führer Czapla im „Katholik“ Sie als mächtiger in Oberschlesien bezeichnete, als früher der Nussenzar in seinem L selbst verkündeten feierlih eine neue

Frankreihs die Brüsseler Genfer stattfinden würde, und daß das g inanzprogramm, das in der leßten ihkeit besprohen wurde, ohne genügende finanziellen Lage Deutschlands, vor Klarlegung zustandekommen würde. i Genfer Ko1 Es hâtten zahlrei tracht kommenden Ressorts stattgefunden, die lägen in der Hand des Ministerialdirekl an den Beratungen in minister liege bereits eine F heiten einzugehen exr auf Stellungnahme sei jedoch Er habe außerdem seinen Urlaub in der mit dem Gefardten in Bern die an Ort Vorbereitungen für Genf zu besp anzunehmen, daß die deutshe D gebracht und be andelt werden Unterbringung nicht der Komfo Nähe in bezug auf den Mittel i. Wie auch die Entscheidung zunehmen, daß einen wesentliche überreichten Denkshriften haben würden, eid Mächten, die für Genf vornehmlich i ng geseßt, daß bereits v or der er untereinander Fühlung nehmen, da- tande l'ommt und sich die- Der Meichsminister i, daß die Oeffentlichkeit in den fremden rei, über die Grenzen un

land, gez. Der Vertreter der Sow

Deutschen geht weiter. die seit den Ermordung

begonnen worden, | den von Polen reiche Betriebe be handelt es si< lau denen nah kommunislis

Sypaa teilgenommen habe. ülle von Material vor, Wunsch gern bereit sei zurzeit weder

aniow; die Verstümmelun beide Augen au8gestochen w

heißt es: Der pol- Durch 14 Tage haben die

Schäden bafthbar.

Aera der Freiheit und Ge- Aber diese 14 Tage haben Mord auf Mord gehäuft. Mit kalter Ueberlegung wurden Buchdru>ereibesiker Vater, General- direktor Radlik und Dubende andere getötet. } \charrt liegen deutsche Leiden im Walde. Von der staatlichen Auto- ritât verlassen, s<ußlos den polnischen Banden preisgegeben, suchten die deutschen Führer Verständigung mit den Polenführern, um das eine Hoffnung wenigstens von Pm sheren Dewus sem un serer norclishen Position, gestärkt dur< heroische Geduld von 14 Tagen ; voll Blut T e Gegenwehr, protestieren wir gegen die Fortsetzung des Mordens und fordern, daß Korfanty, der noh im Aufruf zur Bes endiaung des Aufstandes das „männliche und einheitliche Vorgehen der- Polen zu preisen wagte, angesihts des weitergehenden Mordens ‘von ‘der: Jnteralliierten Kommission gezwungen wird, öffenklih und uneinges<ränkt in s{härfster Form gegen die Fortsezuna der Gewalt- ' seiner ganzen Person einzusehen. entshiedenes Vorgehen

präsidium wird dem „W. T. B."

30, d, M, beaab sh Oberprästdent Zimmer mit Oberpräsidialtat Dr. Proske und Oberst Beers, _N der vom Oberpräsidium neu eingerichteten Landes\{<ußt-(Polizei«) Abe Lamsdorf, um die dort eingetroffenen bers<Glestien

Das neue Kabinett nah einer Meldung von ,„ maßen zusammen: V Marquis de Lema, Finanzminister Pagcual, minister Marquis de P wirtschaftsminister Espada,

Sminister habe In Josephstal ver-

Frage kämen,

eintreffen können. Konferenz die x

die Zuteilung derx deutschen Kab Nach einer Mitteilung der Gesandtschaft von Guatemala in Paris wurde Carlos Herrera zum Vräsidenten der Republik gewählt. Der <hilenis<he Senatsprä sident cano ist plöblih gestorben.

deut\<gesinnte Volk

ieder ein Diktat z aweiflüngsakten

n ergeben, wie in zurückzuhalten.

wir alles bes zu hoffen, daß es gelingen werbe, vorzubereiten und zu einer Ver-

en werden,

Wie „Temp3“ aus Brüssel meldet, haben der König und in der Belgier gestern nachmittag an Bord des en Panzérkreuzers „Sao Paolo“ die Reise nach Brasilien angetreten.

Nach dem gierung Finn

zahlen werden und können. den Boden für die Verhandlungen ständigung in Genf zu kommen.

Der Ausschuß für Auswä folgenden, von den Abgg. Haußm Scalhomann: Schiffer, gesiellten Antrag an:

Der Auswärtige Aus\{<uß der Vorgänge in Schlesien um der in betreff der polnischen Ucbergri französishen Stellen authentisch | eine begreiflihe Erregung der deutsche hervorgerufen worden ist,

Wir fordern rtigé Angelegenheiten nahnt bewaffneten Müller-Franken,

¿Bromberg und Stresemann

Vingtième Siecle“!

hat die belgische NRe- and anerkannt. i

ann, Herschel, “_— Ans bein Breslauer Ober

folgendes mitgeteilt: ingelt | fetn:

T Mail“ meldet aus Warschau, daß der Rest der urü>gerufen èên seien nach

ht die Neichsregierutg, angesichts Zusammenstellung Duldung durch die aren Tatsachen, dur<h welche

n Bevölkerung in Schlesi:n

“Die ‘bolschewislishen Deleg e bolschewistischen QDelegier eine der beiden Delegationen hätte

polnischen worden sei, urügekehrt.

einen Waffenstillstand vorg

ffe und deren : s neu e teilung abkommandiert ist, nach Stor hett Epe beamten, welhe D 4 verla.s.sen mußten, zu begrüßen. Der Oberpräsident gedachte in

warmen, anerkennenden Worten der todesmutigen, aufopferungs-

hin und vielleicht „noŸ lange Zeit hindurh von einzelnen Nr

von dem Ae n Been, dem deutschen Blo im Norden nd dem russishen Block im en. :

es aile: DoUtfeben Schwoierigkeiten die Einigkeit im Westblo> au weiterhin aufrechterhalten bleiben werde. | 1 namentli< eine Konfolidierung im Innern und die Heilun Krieg verseßt hat; er verfolge jedo< di Greignisse in Europa aufmerksam, um zu_ geeigneter Stunde mit Kraft in die internationalen Verhältnisse einzugreifen

Blo>k bildeten

Wunden an, die ihm der

olitik angemessen Die

seien, würden . eini

Ueber die Lage in Mesopotamien me

er erwartete Angriff auf Samaiwvah ist no<h nit erfolgt. mittelt“ hat die Stadt erreit.

Gine Anzahl Schiffe mtt Lebens j; Satitaxra. soll um-

Nördlich | von Bagdced nehmen die Unruhen zu. y b ; von” Bugdad: würde ‘der Bahnhof von mitsamt der . Etsenbahnstation wieder genommen. Stadt war durh die Aufständischen geplündert tvorden. die persischen Kosaken in Truppen haben fie uicht Erkundungen wnrde festgestellt; daß: innerbalb Mendschil kein Feind fleht.

Nordöstlich

"Die reten

Man dürfe vorausfeßzen, d Der deutsche Blo>k strebe

Tsche<ho-Slowakei einstweilen abwartenden Standpunkt einnehmen. ( trags mit Südslawien werde in der allernächst öffentlicht werden. Da die Verhandlungen mit Numänten ganz ge Fragen in L Le noch geprüft werden müssen. Es sei im ganzen auh mit Numänien aus H i none in den zubünftigen Beziehungen zur Tschecho- Slowakei und mit ihrer Gefamtpolitik hergestellt. l tralität im ruffis<-poluis<hen Konflikt habe si< von selbst aus der bisherigen Politik ergeben. | französische Regierung mit der magyarishen Reglerung ein Ab- kommen getroffen hätte, bei dem nachbarlihe Interessen, und ins- besondere aud: die der Tschecho-Slowakei in territorialer Beziehung berührt würden, feien unrichtig. A

Die Erklärung des Ministers wurde mit allen ischechischen Stimmen zur Kenntnis genommen, die Nationaldemokraten

entfernten sich während der Abstimmung.

Der Wortlaut des: Ver - <sten Zeit ver-

Melpungen, daß die

AmÂêerika.

Die polnische Antwort auf Colbys leßte Note ist Meldung des „W. T.-B.“ în Washington eingegangen. Wie verlautet, geht sie dohin, daß ftrategi ce Erwägungen für einzuslagenden Weg maßgebend fein müßten. Dem amerikanis<Gen Wunf{, daß das russische Gebiet geachtet ivird zugestimmt, Polen f n fich ergeben ; n polnische Gegenoffensive an einer beftimtnten Linie zum Stillstand gebra<t würde, ohne daß befriedigende Garantin von der Sowjet- regierung gegeben würden. Die Anüwort weist fexner nuf die Tatsache hin, daß die Grenzen Polens von den Bolschewisten verlegt würden, obwohl die englische Regierung die Sowjetregierung aufgefordert babe, an den ethnogravhischen Grenzen Polens Halt zu nahen.

Nach einer Reutermeldung aus Washington hai Frankreich gebeten, den internationalen Verkehrsmittelkongreß, der am 15. September dort zusammentreten sollte, bis zum 1. Of- fzuschieben, weil die franzöfischen Vertreter nicht eher

Eine der Hauptaufgaben des Kongresseg ift

Fernando Laz?

ldet das britische

Mendschik wieder

2 Meilen um

einem Telegramm aus Warschau meldet der pol-

nishe Heeresberiht: polnis<-ukrainis<hen größten Teil von Ostgalizien befreit ganzen linken Ufers des Onjestr. Bolschewisten fort, die Polen die Sowjettruppen auseinander Truppen haben bei ibrem Ueb Buczacz die bolshewistiscen Rückzug gezwungen. Truppen thren

. vollen Haltung der Sicherheit8polizei in den vergangenen Aufstands- , A 9 Oberschlesien, insbesondere au< derjenigen Beamten, welche in treuer Pflichterflillung den Tod fanden oder verwundet wurden, Er ‘\spxach den versammelten Beamten den Dank der Staatsregierung, seinen persönlihen Dank als oberster Beamter der Provinz Nieder: shlésien und den Dank der Bevölkerung der Propinz Niedershlesien Ex betonts die großen Verdienste, die t polizei in threr unpartetishen Diensttätigkeit für das Deutsche Reich en in Oberschlesien erworben habe, 1 nid Für die Hinterbliebenen der Toten und für die Verwundeten und deren Angehörige werde in weitem Maße gesorgt werden. Der Oberpräsident begrüßte die Beamten aber auch erfreut als nunmehrige Polizeibeamte der Provinz Niederschlesien. / Hoffmann petsicherte dem Oberpräsidenten, daß die Beamten wie bisher au< weiterhin treu ihre Pflicht erfüllen werden. Oberschlesien gekommenen Beamten ‘etwa 1700) werden alsbald entsprechend der vor einiger Zeit bekanntgeaebenen Vermehrung der Sicherheit8polizei in der Provinz Niederschlesien verwendet und, soweit die Unterbringung in den einzelnen vorgesehenen Stand: orten gesichert ist, den Dienst in denselben aufnehmen.

[hüsseder Marinekammer im Reichswehr-

Gestern vormittag traten die Hauptaus | Heeress- Truppen Haben den eht Herr des

[ée | vorläufigen erfolgung der

iese Vereinigt zu ihrer ersten Tagung | ministerium zusammen. Eintritt in die Beratung | v, T. B." verschiedenartige Ansic efordert hâtten, mit dem <äft8ordnung geäußert. Auffassung, als handele es \sih b um eine Körperschaft von parlar anderen Vertretern bemerkt, daß läuftige scien und vom Nei

Sie segen die In der Gegend von Przem 8 ) b te ukrainis<en njestr südlich Abteilungen zum \{nellen | front seßten die polnischen

wurden na< Meldung des ten über die vorläufige Ge - e getretenen : Marinefammer nentarishem Charakter, wurde von die Kammern zunächst nur vore <2wel) rministerium zusammenberufen ng von Geseßen mitzuwirken und gungen der Truppe zu Durch den Vorsi

sich die Sicherheits:

gegen einer zuta ergang über den

E, 7 ( î nicht Heeres: und Zie würden ni<

und. für Preu vergessen werden. ormars< gegen Grodn

Nach einer Meldung der finden augenbli>lih

Verhandlungen stait über ein polnischen Truppen mit denen des o de Paris“ aus Wa

zwanzig anderen

„Jnformation“ aus Warschau em Abgesandten des Ge- Polen in Warschau jemeinsames Vorgehen der

u meldet, haben tädten Polens nationalen Hauptbundes Versamm- , in denen die Trennung der Zivil- er Militärgewalt verlangt wurde. zwar wegen der Ein-

Wünsche und bringen und zu begutachten. treter des Neich8wehrministeriums w Sinne im einzelnen dargelegt. Na \{lossen, zunähst nah ciner durch den abgelehnt. Von Ausschuß entworfenen vorläufigen n, gemeinsam mit den lungen zu Pren und diesen Ge uss{uß beider Ka aft hâtte uns der Versuch, lassen, Zur Beratung lag alsda1 en gegen Nußland vorzu- N Wir hätten den Bürgerkrieg Paragraphen die ben, ob wir errcit hätten, was m Westen erwartet wurde. Das Entwicklung gehe, jeden, der sich auf lange hinaus als seinen Feind sen, uns au< na< dieser Nichtun rer Haltung folgte, daß wir au der Ukraine

r Sprache zu Benden und cinen Ver- urde die Nechtslage in ähnlichem < längerer Aus\prade wurde be- einen besonderen Heereskammers- Geschäftsordnung die Verhand- schäftsordnungsentwurf durch einen mmern no< einmal durhberalen zu f zum Wehrs- Nachdem die von Neferenten des Neich&wehr- ahlreihe Wünsche, als Anträge Verhandlungen über

ezlow, und den

f

Wie das3 „„ in Warschau un auf Veranlassung des lungen stattgefunden gewalt von Bewegung gewinne an Boden, und zwar : es Marschalls Pilsudski in die äußere und innere

in der Entwur orgungLgeseß vor. es Gesehentwurfs ert waren, wurden.

Dié Zeitungsnachricht, daß Mitte vergangener Woche etwa sieben Kilometer östlih von Flammberg eine gan ze die preußische j überschritten habe, dann aber zurü>marschiert von zuständiger Seite

russische Division Grenze

ministeriums erlâu* formuliert, zur Beshlußfassung geste dieses Thema werdea heute fortgeseßt werden,

haben die

set, wird dem „W. T. B,“ zufolge, Kündigung des gesa

für unzutreffend erklärt. Die „Litauishe Telegraphenagentur“ meldet: Da die den gepflogenen Verhand- pung der Demarkationslinie mit Truppen am wenige Tage wurde der polnischen sion in Kowno nahegelegt, das lita verlassen,

Polen im Widerspruch mit

lungen über die

30. August Suwalki bese ustowo entri

Staatssekretärs Sto> stehende li ärzvors- isterium hat seine Ar- waren gegen 828 ih in den März- nhänger ei fizieren gegen 169 plin Anzeige g er Ausschuß die

G Der unker dem Vorsiße ‘des < hat den General Wrangel | - ins p 5 N 6 y zausíchuß L, Ae Due b

ohne dem französishen Beispie

owjetrußland im Kampfe steht, | Und 24 Beamte In lebter Zeit fei der it den Bolschewisten ische Note und auf Anderer- ie te der Anknüpfüng. | log bearbeitet mit folg

sichtigte an

dru> gefördert w Seldatensiedler ftatt. i Aussprache laut „W. T. B.“ gus, der Gedanke, die eide und Moox mit Soldateusiedlungen zu“ clonders lieb. Die noch harvenden die Tatkraft der Siedler und von zweifellos überwunden werden. Gefühls und Verzicht auf politis notwendig, N; h Veberzeugung zu opfern; aber alle Kraf: Gr werde alles anzielle und wärts{aftl afen, so daß die Siedler, als freie, selbständige Siedler sollten bald den endgültig die Neiße von Bitten und / Vor f Ministerpräsident

Schwierigkeiten ab und erläuterte den {ugeinandersezung zwischen Neich Gr teille mit, daß die K Dr. Ramm, bestehend aus Reichs Tagen zux Besichtigung erscheinen l für die Unterhandlungen s<ließen; dann

Auf Veranlassung des Kommandierenden Saartruppen 42 wegen Nichtbefolgung

befehls verhaftete Eisenbahn - leihen 15 wegen hr ten verhaftet

<3wehrmin Jn3sgesamt Anzeigen ersiattet, daß sie } app-Regierung und deren A em war von Marineof gebene wegen Gefährdung der Diszi W. T. B.“ mitteilt, hat d

endem Ergebnis: n 112 Fällen war bereits vor der Behanda ciedung eingetreten. Auf sofortige Dienst» allen erkannt, Die Beurlaubung bis zum eim Oberreich8anwalt wurde in 92 sekung und Umfkomman- <8wehrminister

sind laut „W. T. B.“ ten und ihnen des Requisitions- und Postbeamten, Zuwiderhandlungen gegen die Verkehrs-

in Fretheit

citen abgeschlossen, nerals der Ls Militärmi Territorium dem früheren Zwecke niht mehr ents halb gestern na< einer litauischen

une s ew Umständen au

tagen für die K z D IRi

ie reiste desg: i. Die beabsichtigte Ent- elegation nah Warschàu kommt niht mehr in

he Generalstabsberi<t Vou 1. Sep-

m Süden mußten Teile der Mariam der viel stärkeren Polen na auf beiden Seiten Tote un

t N s vom Krieg3geri U hen wurde die

eseßt und Geld, trafe erlassen. Neun- rsuhungshaft befindliche Personen wurden vor- reiheit geseßt.

hau gzurüd

strafen verurteilte N gehn in Unte lung im Aussduß Verab läufig in s enthebung wurde in 60 - | Abschluß des Verfahrens e ener | ausgesprc<ben, Jn 63 Fällen wurde Ver dierung verfügt, und in vorgeschlagen, nihts zu unternehmen. Fäles Ae allen auf Verseßu wegen der | erkannt und in 19 C. Unter p

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tember besagt: oler Truppen unter dem en zurüdgehen. Es gab

d Verwund

Tschecho-Slowakei. r ißung des ständi ührie der Minister des Ae u. a. folgendes aus: Uebereinkommen slavien un bedeutendes Faktum. epublik fei überall und immer ewesen, und dieselbe 144 tente z1wis<en uns, Rumänien und Süd- llgemeine g, und man dürfe

1 Fällen wurde dem Nei j .…_ In der Nationalv über Anwendung der minister Tamc8sanyîi habe in Würdigttn vorgebrachten \sahli<en G angenommen, namentlich die, sproGener Ausbeutu solle, so wegen Preis

Die Vorlage wurde zur Spezialdebatte an

wurde die Vorláge

ten. Der Justiz-

ersammlun Prügelstraf hrte dabei knut „W. T. B g. der von den Gegnern dieser ründe gewisse Aenderungen der daß die Prügelstrafe nur wegen ausge- en oder «Verbrechen verhängt werden wenn diefe geshäftsmäßig betrieben wird. mit. einer Mehrheit von 25 Stimmen nommgesn.

Frankreich a nanzleuten die Aufsi nen und die hauptsächlichsten Indu

all wurde auf Beurlaub

ällen auf di und damit

n der gestrigen S arlaments

disziplinarische n, ni<is zu untern ersonal L in neun Fällen auf Versebßun Fâllen wurde das Ve s{lagen, nit der Offiziere) als ein Akt igten in den verworrenen Interessen zuerkannt wurde,

rpersonal im Heere Enil

g und Um- rfahren eine 3 zu unter-

i d T\checho:- Rie fei A es

tedliebend und gegen Idee sei au dei

kommandierung erkannt. 15 gestellt und dem Neich8wehrmini nehmen, da die Hand betrachtet wurden,

Slowakei, Süd außerordentli \lowakischen / Intervention gerichtet

der sogenannten kleinen En patien Teitend ref y tin Europa w arüber BHingeben

ingeben, u eintreten werde, Dis europäisd)e Lage

lungen (Verhaftung r den dem Beschuld 1g berechtigter Das Neferat für das Unte ange | Revisionsinstanz für aus dem wurde, besteht no<h und schließt

ein Vertrag zwischen S losen sei, der don fran- i übex die un

inen Aysiontn voui en Tas netten

assone eingerichtet Ungarn un

eine Arbeiten demnächst ab.

rien gibt.

S I P T M I A I E E O T P R \ R I Rg R A R T DT- PEerE D

Parlameutarifche Nachrichten.

Landesversammlung Entwurf eines Gesetzes über ‘die Errichtun Landeskultur ämter nebst Begründung zugegangen

Statistik und Volkswirtschaft.

Arbeitcsstreitigkeiten.

Stettins sind geftern, wie der „ix den Au3st anu d getreten. estellt, wäßrend die Direktion einen Szus<läge gefordert hatte. i ache iter dauert unvermindert an, was für das snueidender Bedeutung ist, da „die unneln und die Schiffe den Stettiner

. Ztg.“ exfäh L A

stellïen gekomnen. | hung ihrer Bezüge um 109 vH, eitneßhmern Véertragsbru vor Arbeit nuiederleaten. Die Arbeit-

Arbeit3einstellung thzer Angestellten mit der mten Perfonal3 beantwortet.

Wohlfahrtssskege.

preußische Ministerprxäsident Braun be« 1 Dienstag das Lo>stedter L vorne Landwirtschaft3minifterium Am Abend fand etne

D»r Ministerpräfid

Der preußischen

Die Straßenbabner „Vos. Ztg.“ telegraphiert wird batten neue Lohnfoxderungen g Abbau der Tenexun der Traus3por Stettiner Geschäftsled e d auf den Speichern sa Hafen metden.

Infolge Lohnftreits ist es, wie ebenfalls die ,Vo i i emeinen Ausstand der B audel3ange

u cinen all iktalten verlangen eine durchschnittlihe Grhs während die Unternehmer den Arb werfen, weil sie ohue Kündigung die

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, dessen Erschlicßung rößtem Nach ing fämtlicer uh fübrie in Kultivierung 1 erbindem, sei ihm en: Schwierigkeiten witcden durch œuptmann Scunude fameradschaftlichen exbestrebungen seien abor\bazu freier Mann seins politische dem Siedlung3wer! als möglich völlige

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daran sezen, fo rafch, iche Klarheit für dén wenn jeder einzelne. seine Männer auf Scholle fißen iedlung8vertrag bekommen enzgrundlage. aus der Miite dexr V ausffhrlide stehenden tednisdGen g_ dex vermögensredßitlidßen reußen über dad Siedlungg« ommisfion unter Staatssekretär Staatsfommiffaren, in

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