1920 / 216 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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am 4, September 1920 unter Beteiligung sämtlicher Negierungs- und orsteber der bafteriologishen Institute der Land- wirtscaftsfammern nd fonstiger auf dem Gebiete der Seucßen- forschungen tätigen Sachverständigen sowie unter Zuziehung der Vor- sißenden des preußischen Lierärztekammerausshusses und des Neichs- verbandes der praktischen Tierärzte cine Beratung über geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Seuche stattgefunden. Beratung wurde baupt\ächlich beschlossen, zur Vermeidung der Todesfälle infolge der Seuche das in Bayern geübte Impfverfahren bringen. Zur Dur&führung des Verfahrens sollen sämtliche prakischen Tierärzte herangezogen werben.

ilfe bes deutshen V / ür gute, deutsche Sitte Presse müssen mithel sittliczen Ertüch ) Man spricht so viel mindestens ebenso

ministorlun1 dos Jumern sind jeßt Richtlinien gegeben worden, welche die Silagloregicrung veranlassen werden, neue Grundsäße aufzustellen, um diese Frage zu lösen. Abg. Frau E ge (Soz, Gloidberehtigung Deutschland

ß aßer die Selbsth

_Sc{hließlißh m 1 Cl) ( | unde deutsche Familie muß f

fommen, die ge! 1 eintreten, und Schule, Kirhe und Konzentration diejer Bef in den Jugendämätern erfo tlihen Wiederaufbau des L sittliche Wiederaufbau j Í Anträge dem Ausschuß für Bevölke Mdogen diese An-

eine Kritik des „Berliner Tageblatts“ über eine „Tannhäuser“ Vorstellung in einem Berliner Theater, in der s en die Einfügung eines naturalistischen Balletts d. Der Juterpellant beschwert sich darüber, daß nach den Reklamen an den Anschlagsäulen solche Nakitänze immer mehr Verbreitung zu finden scheinen und daß schamlose Schaustellungen nackter Körper nicht allein Wüstlingen vor- sondern daß auf diese Weise die sitilichen An- ter Volismassen auf schmußige Abwege geleitet

Eine litauische- Patrouille, die \sich zu weit chlagen und

Die Litauer haben ihre

Zee Glu b Z

Se A Devon e Veterinärräte, der nrgcwvagt hatte, wurde gefangen genommen. DLLETIATYATC, DOT Stellungen verstärkt. Protest geg

bungen zur erhoben wir E

Meine Partei ist immer eingetreten. U

Schweden. Ueber die Neichstagswahlen berichtet „Wolfs Tele- isher 182 Reichstagsabgeordnete gewählt ind, davon 68 Sozialdemokraten, 57 Konservative, 34 Liberale und 20 von den beiden Bauernorganisationen fowie 3 Links- sozialisten. Die Rechtssozialisten haben Linkssozialisten. 5 und die Liberalen 11; die Konservativen haben 12 Siße gewonnen und die Bauernorganisationen 9. Die Stimmenzahl der Nechtssozialisten einem Nüctgang von

vom wirtsd Nevolutton Mirandolina über

graphenbüro“, daß /reDpu

Verfassung besta aber die betre

je der egierung warteten schr lange mit der Ausfühæeung,

erzeit hat das Zentrum und die Deut Sie meinten, daß es im Ausscheiden

Die verheirateten Lehrerinnen

Dem Vorschlag, diese ; 184 | runospolitik zu überweisen, s{hließen wir uns gn. V Ausführungs | zur sittlihen Gesundung unseres Volkes beitragen. dieser Tag ein Gedenktag in der G sein. (Beifall rechts, Lachen bei den Unab Frau Abg. Dr. Wegscbeider (Soz.): Oberfläche 1 daß nicht durch eine falshe Therapie, dur Verheimlihung und Berbevgung eine wirkliche Heilung der Krankheit verhindert wird. ih nicht gegen etwas erklären, das sie gar niht ößte Offenheit kann hier helfen, fort mit jeder Theaterzensur, Kinozensur etwa den Besuch unter 18 Jahren verbietet, kann die Dinge 2ensfur durch Polizeiorgane führt immer nur zu einer Bespißelung und Bevormundung durch Polizei- organe, Man soll nicht immer von der Unsittlichkeit in den großen Städten reden. Wer des Morgens das Straßenbild beobachtet, sicht, daß die Berliner immer nod ein fleißiges un tro&enen Humor begabtes Bolk find und daß So lange man die Kinozensur nicht auch auf die Kinoanzeigen ausdehnt, wird man keinen Erfolg erzielen; man muß das Anzeigenwesen in öffentliche Verwaltun er Kinovorstellungen durch endfach übertreten; wie will man fest» Fm Winter dient der ause Heizung und Beleuchtung

geführt werden,

jchauungen brei zur Anwendung

Volkspartei nux

esser sei, wenn getzigen, eitelen

die Karrikatur zu

Beschränktheit j alücfliden Bewerber die Braut s{ließlich nicht recht gönnte, der sprachlih geschickten Bearbeitung und Uebersetzung von Julius Haarhaus , die der Aufführuug zugrunde kag, endet S nämli mit ciner Verlobung der ihrer Koketterien überdrüssigen u dem Fabrizio in der und mit der gefährlichen

bedingi zugestimmt. verheirateten Abfindungssumme gegeben würde, haben bewiesen, daß fie imstanve sind, dieselben Nehte und Pflichten (Fine Mutterschaft

chichte des deutschen V )ängigen Sozialdemokraten.) Wer mit seinen

7 Siße verloren, die : R Qahnont Nach jedem Krieg und Lehrerinnen

Abq. Dr. Faßbender (Zenir.); 5 af S Sittlichkeit

? D n Niedergang der { 4 zl l zeichnen. So weit sih die Unsittlichkeit in der Oeffentlichkeit breit einzuschreiten.

beträgt 170 000 mit Yievolution 28 682 Stimmen, die der Konsfervativcy 146 627 mit einem Zuwachs von 6441 Stimmen, die dex Liberalen 108 644 mit einem Rückgang von - und die der beiden Bauernorganisaticneu 71 193 mit einem Die Stimmenzahl derx Links- mit einem- Rückgang von 88350

Paris, 22. September. (W. T. B) Nach einer Nadîio- tneldung aus London wütct dort eine Diphtericepidemie.

Fiume, 20. September. teilung zufolge find im Spital von Fiume pier Beulenpest festgestellk worden.

), September.

die Unverheirateten durchgzu{ühren, verträgt si sehe wobl mit dem Berufe einer Lehrerin. Mutter kaun sehr wohl eine tüchtige Lehrerin und Er Nur dann wird sih die Sittlichkeit heben, n heruntergedrüdt werden, wie es bis wenn wir sie in ihrem Beruf als das gelten lassen, was sie auch i _ Die Zurückdrängung der Frauen qus den Berufen ist nicht fulturfördernd. Im Handelsministerium herrscht doch noch der alte Geist, der die Frau als Mutter unterdrüte. für die weiblihen Beamtinnen dieselben Rechte, wie wir sie bisher Li e Nicht zulebkt gerade die Widerstände von seiten der Frauen der bürgerlichen Parteien gegen die Gleich- berechtigung sind \chuld daran, daß wir hi Man muß endkich die Ausnahmegeseße Früher ijt gerade in den Kreisen der Lehrerinnen der Prostitulton nit gering gewesen, meil echt, Muttex zu sein, nicht gegeben Hot.

Abg. Frau Dönhoff (D. Dem.): Eheverbots

Staat die : Erscheinungen

ih würde für sie nux die beste Nekflame mit meinem sonders verwerflih ist die shamlose Sd | die nun auch schon auf den Nummelpläßen stat Kinogeseß sind gewisse Schäde der Konzes]tonsp}licht, Betrieb ganz oder f

(W, T. B.) Einer atntli

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U

1 C - : A Dj [s 4 (Ti 2350 Stimmen machen, ih stehe aber jedem Die Jugend kann ecn zur Verfügung.

austellung nackter Körper,

venn die Frauen niht

heute der Fall war, Fondern der im Gegensaß

Wirtin mit Fabrizio, im Ge 8 eigentlichen Fassung des Slückes einen het nit | | Die Aufführung fand eine sehr freundliche Auf-

3 man ihr zahlreiche Wiederholungen vorausfagen darf.

Ahnoanrt 1200 : Abgeordneten Duckmäuserei. : (W. T, B,) Der „Jndsópendance zufolge scheint die Rinderpest dank den getroftenen men zum Stillstand gebracht zu sein.

Zuwachs von 15.752 Stimn lenp: sozialisten beträgt 30844 Brüssel

Stimmen.

Partnerin wagt.

sein müssen. nahme, fo d

/ L ; F Lino N18 die Einführung nicht bessern. Eine Ausübung der

n ausgerottet durch / Kinobesißern

unzuverlässigen Jugendvorstellungen untersagt werden kann. Auch die Nucksicht auf das Ausland muß zu Maßnahmen drängen. Die Kinozensur genügt nicht, wir müssen auch

Wer für die ewigen Werte d l Tel t, der sollte sich wentastens von der Nücksicht quf die einer Gesundung

Schtgeiz. Wir verlangen Das Schiedsgericht für die im Friedensverirag ange- führten Streitfragen zwishen Belgien und Deutsch- land hält gegenwärtig inGenf seine erste Sizung ab, um das Œs besteht aus drei Schiedsrichtern, dem Belgier Alberic Rollin, früherem Vorsteher der Advoo- fatenschaft und Professor an der Universität Gent, dem Deut- schen Nichard Hoene, Oberlandesgerichtsrat, Geheimem Justiz- rat in Frankfurt a. M., und Paul Morigud, Doyen Fakultät der Universität Präsidenten des Schiedsgerichis.

Land- und Forstwirtschaft. Vom 14. bis 19. September tagte in München der Neichs- Gegenstand der Beratungen war u, a. Forstsamenerzeugung, die forstliche Berufsvertretung im Neichswirtschaitsrat, die Waldbrandversicherung und Waldbeleihung, die Erhaltung des Eienschälwaldes, die Frage, welche Maßnahmen zu ergreifen find, damit der deutsche Wald die gesteigerten Anforderungen Möglichkeit ohne waldbaulichen Schaden leistet, und der Fourstgeseußes. Das Neichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft hatte im Juni dieses Iahres den Neichsforstwirtschaftôrat den Entwurf zu einem Retichsforstgeseß zu- gehen lassen, der von einer Kommission in vielen Sißungen durch beraten wurde und eine neue Gestalt erhielt; viese lag der Vollver- sammlung des Neichsforstwirtschaftsrats zur Prüfung und Begut- achtung vor. Der Forstrat Dr. Bertog und der Forstmeister von Arnswaldt erstatteten eingehende Referate über den Entwurf und führten dabei über die allgemeinen Gesichtspunkte aus: ; Zuständigkeit Das Gesetz

S ¡ it i N Mo; r te (i p h H 2 L Shealets nüchternes, mit einem den Begmten gegeben haben. zu einer Theater sie das Arbeiten noch

r SitlliGfeit fein hier mcht schon weiter twirtschaftsrat.

zensux kommen. die Hebung der

Verständnis ha Bolksgefundheit leiten lassen und / Theaterwesens die Hand bieten. In Theatern, Varietés und Kaba- retts werden niht nur vielfa äußerst {lüpfrige Darstellungen ge- boten, vielfah wird auch die Reinheit und die reine Mütterlichkeit ttet. In Berlin erxistiert ein Blatt, das zum allergrößten Inserate zur Anbahnung unsittliher L und perverser Art enthält. Für den Iugendshuß kommt namentli eine Kontrolle des Anschlagwesens in Betracht. Wer heranwachsende Kinder hat, muß sich fast \heuen, mit ihnen über die Straße zu olizet ist siherlih vom besten Willen befeelt, en, aber die Staatsampaltschaft läßt es an d Sehr bedenklich 1 auch der Betrieb en, wo jungen Burschen das Geld aus der Tasche Hquptversammlung der katholischen Jugendpflene at bestimmt formulierte Forderungen an die Negierung gestellt. Besonders muß eine Konzession für den bffentlihen Verkauf von Gs handelt sich um Fragen von die preußische Negie-

nicht verlernt haben. : gefommen sind.

Frau absca der Prozent

Verfahren festzustellen. wird- morgen

Verbot des Besuchs ugendliche unter 18 Jahren wird täglich taus stellen, ob jemand {hon 18 Jahre a Kinobesuch vielen Leuten dazu, zu Haus und Deshalb ist eine gesunde Siedlungstätigkeit d Mittel, den schädlichen Wirkungen des Kinos zu begegnen. Lei den Soz.) :

Abg. Kimpel (Dem.): Die Anträge könnten wir wohl unter- üben, wenn nicht schon die nötigen Geseße vorhanden wären. Der j ertreter hat aber dargetan, daß die beytehenden Geseße zuv Bekämpfung der Nebelstände ausreichen. Man muß sie nur so aus- führen, wie sie gemeint sind. Da geschieht aber nicht alles, was ver- langt werden muß. Die Unsittlichkeit findet sih nicht nux in den großen dem platten Lande als envas so Selbst : en, daß man gar nicht darüber spricht. Ueber dio Aus lichse des Kinowesens reden meistens Leute, die noch nie in einen , | ener Seite cin moralisches Stahlbad genannt worden. In Wirklichkeit hat er aber unser ganzes Das Gefühl für Mein und Dein 1st ge- Die Staatsregierung hat eine sittliche Erneuerung des als ihre Hauptaufgabe i die allgemeine Volkébildung zu heben und damit chkeit und Bolfskultur auf eine höhere Slufe zu ster Kultur hervorzubringen

einem Vertreter Ma x fünftägiges Gastspiel as Gastspiel soll entweder vom 8. bis 12. November oder von 29, Noveinber bis 3. Dezember stattfinden. gleichen Stücfe sptelen wie in Kopenhagen. indet ih untex anderem der Urfaust.

der Jettzeit nach

Wir haben von Anfang | de it n | EntwurfeinesNetch

1 l Lehrerinnen Beamtinnen gefordert und wollen diese Bestimmung der fassung zur Durchführung zu bringen. L durhgaedrungen. dafür sorgen, daß die Theorie in die Praris übergeführt erinnere nur an die ominôsen Kreuze für die Beamtinnen, i er Besoldungsvorlage finden. unter ihrer Würde, unter einer richtig, daß die Frauen selbst gegen eine solhe Gleihberehtigung Wir müssen “aber die Frauen auß mehr zur Selbständigkeit Wir wollen gewiß nicht, daß die Lehrerinnen, die dem tusministerium unterstehen, unter einem anderen Recht leben als die dem Handels8ministeriuum unterstellten. aber nit folgern, daß man deswegen Kultusministerium unterstellen müßte. Wronka Abg. Frau Ege über die Prostitution unter den find eîne \&awere Beleidigung und cine unbeweiêbare Behauptung:

als neutralem rhältnisse, normaler Aufhebung

Leider is dieser Gedanke

Die Berliner Uenderung zu schaf nótigen Cnischieden der Automatenläd lot wird.

Konzerte. beendetem Gastspiel der Prager Philharmoniker haben die Konzerte unferer einheimischen Orchester wieder

I. Symph oniekfonzert des Deutschen verzeihnete auf feinem Programm (Froica“-Symphonie, Wagners Vorspiel zu den „Vteister- reizvolles Scherzo capriccioso e Alle Werke wurden in \sorgfamster Ausarbeitung und inrcißendem Schwung unter Rudolf if

Leitung gespielt. Elisabeth van Endert genügte in iné}zene aus Donizettis „Lucia von Lammermoor“ in der Koloraturx teHnisch nicht allen Anforderungen, fang aber später Lieder von Strauß sehr schön. Das Blüthnerorchester wartete gleich mit drei Konzerten auf, von denen das Eröffnungsfkonzert der volfstümlifen Sonntagssymphoniekonzerte den ersten Rang Diese Konzerte, die nah dem Tode Edmund von Strauß? eine Zeitlang notdürftig durch Gastspieldirigenten aufrecht erhalten worden waren, hatten unter der Leitung Paul Schheinpflugs einen bedeutungësvollen Aufschwung genommen. Srb hat nunmehr Wie gleih das ersie Konzert bewies, bat das Blüthnerorchester mit der Wahl dieses gediegenen Orcesterleiters eine glüdlihe Lösung der Dirigentenfrage gefunden. Seine vornehme, künstlerisch flare und ungesuht natürliche Inter- vretation von Werken Mozarts, Beethovens und Wagners fand mit Recht den stürmishen Beifall der zahlreich erschieneaen Zuhörer, so stand diefer nit zu entbehrenden Konzerte auf fünsts

als gesichert’ bezeichnet werden Fann. (

Viele Männer halten es

MNegierungsv Es ist nicht

Preußische Landesversammlung. 157. Sitzung vom 23. September, Nachmittags 1 Uhr. (Bericht des Nachrichbenbüros des Vereins deutscher Zeitungaverleger*).)

Präsident Le.inert eröffnet die Sizung mit folgender Ansprache:

Nach Artikel 34 des Friedensvertrages von Versailles sollen während sechs Monate nah Inkrafttreten des Friedensvertrages von der belgischen Behörde in Gupen und Malmedy werden; die Bewohner dieser Gebiete waren berechtigt, darin shrift- lih den Wunsch auszudrücken, daß diese Gebiete ganz oder teilweise untex deutscher Souveränität verbleiben, 20. April d. J., Gelegenheit gehabt, namens der Landesver- sammlung gegen die Vergewalligung der deutshen Bevölkerung in den Kreisen Eupen und Malmedy Protest einzulegen, weil ihre Be- ch auszudrücken, daß diese Gebiete ouveränität bleiben sollen, von |

zeit fehlen. H Frau zu arbeiten.

dirfnisfrage nunmehr a jaht werden, Naßbmengeseßz, Sonderverhältnissen Ausfülhrungsbestirnmun änder würden gezwungen, die staatliße Au! diese noch nit heit des Waldeigentums werde durch

sondern sie wird auf S hausorchesters

Druckschriften verlangt werden. verständli e

größter Kulturbedeubung, deshalb muß dur ; ierung aufgefordert werden, den Uebeiständen zu §8 gehört feine Prüberie dazu, die Zustände 11 zu halten, deshalb bitte ih die en und es dabei an dem nötigen

erlassen müßten. iht über die Waldungen einzuführen, wenn fie hätten; die wirtschaftliche Frei ntu das Gese nit unbillig und \{chädkih eingeschränkt. j 'sonstigen öffentlichen Waldungen seien in das Gesetz e Pripatwaldungen solle das Geseß im ga uft, während rtretungsföryern agen werden solle; Erreichung der

Daraus darf“ man

as Handelsschulroesen dem und ein seh

fingern von Nürnberg“

Kino gewesen sind. Ver Krieg ift von

rung die MNeich8r Leibe zu gehen. C Berlin für unwürdig und gesährl Regierung, nah dem Rechten zu Grnust nicht fehlen zu lassen.

Abg. Mentel-Stettin (D. Nat.):

Ausführungen

sittliches Leben zerrüttet. Lehrerinnen

Listen ausgelegt

Gemeinde- und cinbezogen; fi n j Umfange gelten, Staatliche Organe führten die D die Ausfithrung den forstlichen Selbstverwaltungs- undBe unter Wahrung eines Nechtsmittelverfahßrens übertr das Geseg set ein - brauchbares Mittel für di Höcbsterzeugung, aber durchaus nicht das einzige, auß nicht das beste Mittel, unsere Wa!dwirtschaft zu heben. Der Kommission8entwurf wurde mit unwesentlihen Aenderungen angenommen. Sozialisierungder deutschen Holzwirtschaft fand eine Aussprache statt, die in dex Vollsizung vom 15, September zu folgender Erklärung „Der sozialpolitische und wirtschaftspo läufigenNeichswirtschaftsrats hat am 13. August d. J. den Beschluß gefaßt, daß die Holzwirtschaft gemeinwirtschaftlih geregelt werden foll. Der Neichsforstwirtschaftsrat le h nt den Plan der Sozialifierung grund - \aulich ab. Sie ist au vraktish undurhflhrbar, weil Holz fein einbeitlicher Robstoff ist und die Erzeugung des Hr fowie die Verarbeitung zu den unendlih verschiedenartigen Ver- wendunaszwecken nach einem festen Plan nicht geregelt werden kann."

der Wahnsi

Volkes wiederholt Das beste Mittel ist die Volkssittlidz Nicht Einzelmenschen von gilt es, sondern die Kultur der Masse des Volkes muß gehoben werden. Zur Bekämpfung der Unsittlichkeit in Kunst und Literatur haben wix genügend Einrichtungen der Selbsthilfe, diesen muß aber die Arbeitsmöalichkeit geschaffen werden. î müssen wir zusammenfassen, um Besserung zu schaffen, wir sind gber gegen gewaltsame Eingriffe in das Kunstleben mit HI Kilian (U. Soz.): fapitalistishen

Zeitungsartifel ergibt, über leine im Sande budvelnde Kinder über nade Oberschenkel Vierjähriger oder aud } sichtige Aermel von Schulkindecn entrüjtet, so gehört Pir meigern uns, die Hand zu fur durdzuführen. Dinge in aller iche Kontrolle Hier habe ih

Unser Antrag ist

Ich habe {on einmal, Megierungen

Versorgung Aber aus volk8wivtshaftlihen Gründen müssen wir doch dahin streben, daß man zunächst an die Versorgung der Frauen denkt, die niht dank eines eigenen Berufes für fch selb Non dem Mecht auf Ghe wird nur ein geringer Bruchteil der Lehre- 5 Das beweisen die Erfahrungen aus den Auch unter den unver-

diesen Fragen, Geschwür am deutschen Volkskörper find, mitzuwirken. Ganz gewiß sind die Probleme, ‘die hier vorliegen, für- den Wiederaufbau von Auch guf sittlichem Gebiete muß eine Schußmauer errichtet werden; der moralische Niederbruh weiter Kreise des deutschen Volkes ist offenbar. mente haben in unverantwortliher Weife unterlassen, hier bessernd Frechheit und Gemeinheit breitet sih immer mehr aus, namentlich in den Großstädten. Wie Pilze schießen die Bücher, Bilder und Zeitunzen. aus der Erde, | den Kinorektlamen

Parlamente reditigung, schriftlich den Wuns st sorgen Tönnen. ganz oder teilweise unter deutscher den belgischen Behörden verhindert worden ist. Dieser Protest 1st j Durch VRusroei sungen, ; rungen und andere Schwierigkeiten der belgischen Behörden konnte dieser Wunsch nicht zum Ausdruck gebracht werden. der Völkerbundsrat entschieden, beiden Kreise auf Belgien übergeht. wir Verwahrung ein. der dortigen Bebölkerung vernidchtende Entscheidung. Staatsregierung hat sofort Veranlassung genomme eidung des Bölkerbundes Einspruch zu erheben, ngabe an die Neichsregievu regierung ist der Auffassung, da

außerprventlider Debeumng, rinnen Gebrauch machen. Ländern, wo dieses Necht schon besteht. heirateten Lehrerinnen ist eine große Zahl vollgültiger Persönlich- Man will bier für bisher unverheiratete Frauen ein Recht schaffen, während man auf dex anderen Seite verheirateten Frauen die Erwerbsmöglichkeiten beschränken will. î stellen, daß eine aute Mutter ruhig in die Schule gehen kann, wenn e eines ihrer Kinder daheim trank weiß. Wir baben fo viele beschäftigungslose Lehrerinnen, daß wir wirklih nicht verheiratete Lehrerinnen beschäftigen müssen, die durch die Familie ibren Berufspflichten do teilweise entzogen werden, vor allem der sozialen Betätigung, die sonst von den Lehre- Durch die Gewährung einer Abfindungssumme wird den Lehrerinnen beim Ausscheiden aus dem Amt die Ehe- \{chließung sehr erleichtert. (D, Nat): (Fbesc{ließung der fulturförbernd Niemand kann Die pvlvsiologishe Eiacnart dex Frau läßt sich doch nicht aus »rerin als Ebefrau durch die Niederkunft lfnaecre Zeit dem Beruf entzogen wird, dann müßten doch immer auf Kosten des Staates Grsakbkräfte beschafft werden. Dem Manne würde die treue VLebenskameradin, den Kindern die forgende Mutter entzogen, wenn die Chefrau als Lehrerin oder Was soll werden, wenn eine vyerheirgtete Bes Fir die Bchauptuna, daß die Lehrerinnen sich aus Gescßlehtshunaer heraus einem s{hmußigen Lebenswandel orarben hätten, Ticot nit der Schatten eines Beweises vor. Ei Abfindungssumme bei der Eheschließung stimmen wir zu. Ahg. Frqu Garni ch (D. V.): Auch wir wünschen feincówegs ojne überaroße Aahs von verheirateten Beamtinnen und Lehrexinnen, halten c aber andererseits für cine unerträglihe Ginf{chränkung der don weiblichen Beamten und Lehrern bei ichtung zur Ghelosigkoit auferlegt wird. ronka hat cigentlich cine

Alle aufbauenden Kräfte N vex ete Regierung und Parla- Auch über die Frage der

erfolglos geblieben. Wes, rfolgalos geblieben. sfe der Polizet.

Die Unsittlichkeik n} eine Er- Meyrowiß übernommen.

Troßdem hat | einzugreifen. MNeichsforstwirtfcch daß die Souveränität ise Aus\{chuß des vor- (Hört! Hört!) Dagegen legen Nud wix Pprotesticren gegen diese das Recht (Bravo.) Die gen die &nt- hat folgende gel preußische Staats- &GEntscheidung des Völkerbundörates, durh dio die Souveränitfät über die Kreise Gupen und Malmedy endgültig an Belgien übertragen wird, der Nechtsgrundlage ent- Nach Artikel 34 des Versailler Vertrages ist die Entschei- dung an die Voraussebung gebunden, daß ihr eine Volksbefragung im Rahmen des Absaßes 2 des Artikels 34 porausgeht. Deutschland und den alliterten Mächten herrschte Uebereinstimmung bvarüber, daß für die gefamte Bevölkerung die Möglichkeit einer Willensäußerung j müßte und daß das Ergebnis dieser Volksbesragung für die Ent- scheidung des Völkerbyndes maßgebend sei. rungen haben dies in ihrer Note vom 16. Juni 1919 feierlih an- Der Völkerbund hat diesen wichtigen, unter den Parteien unstreitigen Punkt des Versailler Vertrages bei seiner Entscheidung Durch umwviderleglihe Dokumente hat die deutsche ten viel zu kurze Zeit ausgelegt

vorliegenden F kann mir niht vor-

die sih mit \hlüpfrigen Dingen i sind die Abbildungen unsittlii), der Titel ist aufreizend, der Inhalt des Stückes schamslos. antrage, unsercn Antrag dem Ausschuß für Bevölkerungspolitik zu end muß vor dem Schmuß Wo bleibt die Polizei? daß die Staatsregierung hierauf ihre cit richtet, daß an Orien, welche dem Publikum zu- unzüchbige Schriften, Abbildungen aufgestellt oder sonst Woher beziehen die Verleger solher Erzeugnisje das Papier? Die Zeitungen aller Richtungen haben mit Papier» auch sonst kann man oft eine wichtige Arbeit er für diese Schmußtereien, die in großer Menge auf den Markt kommen, ist genug Papier vorhanden, ist es fernex möglich, daß diese Schmußliieratur a1 verkauft werden darf? unoingeshränkt Wir müssen uns zur Bekämpfung diejer furchtbaren Zustände zu- Gs muß eine Auäawahl qutec Jugend Wir hoffen, auch die Unterstüßung Die schlüpfrigen Nomane missen aus der Tage Sie dürfen niht auf den Bahnhöfen perlau Y Es ist allerhöchste Zeit, daß Regierung und Parlamen sih ihrer Pflicht bewußt werden. Ministerialdirektor Meister : verständlih): ittfihem Gebiete einzuschreiten.

in Badehösche1 (Lebhafte Zustimmung

auch über durch{s ex in eine Kaltwasserheila bieten, irgendwie cine Wir balten es für viel Oeffentlichkeit abspielen, wo doch cine gewisse öffentl nn es auf Schleichwegen geschieht. Ich weiß nicht, was das ist, selbst weiß es nicht, der sonst doch gut ße Heiterkeit.) Man mag mir doch solche sind, damit ich mih auch einmal entrüsten (Heiterkeit.) Sicherlih werden folhe Einrichtungen nur von zahlungékräftigen Kreisen gesucht. Die breiten Masse Gin Inserat in dex „B. 2 anstaltungen an. mit einem (inkritispreis von (Zuruf links: Füx, die Landwirtschaf Zchieber, die mit dem Kapitalismus verbunden sind, aibt es in den breiten Volksmassen nicht, diese leben in Not und Glkend und verwenden ihr Geld für Brot und Kartoffeln. In einer anderen Pressestimme bezeichnele jemand es als hödste Unsittlichkeit, daß viele Mädchen ohne Vnterrok gehen. i sie sih das notwendige Kleidungöfti f Tonnte eine Kriegerwitme sich nichk ärztlich untersuchen lassen, weil sie fi shämte, kein Hemd ¿u besißen, Wohnungsfrage. Parteien Grziehungsarbeit zu leisten. _de1 arm, die Kraft ijt aber noch da, die Mißstände, die Keime der Unsitlichkeit zu beseitigen. i

ïn feinem S&lußwort sagk i i

Abg. Menke l (D, Nat.): I wiederbole meinen Antrag, den Antrag dera Ausschuß für Bevölkerungspolitik zu überweisen, hevaure, daß diese Angelegenheit, über die sich alle einig sein sollten, benußt worden ist, politische Heße zu üben.

_ Der Antrag wie auc die große Anfvago, gehen gegen dis Stimmen der beiden sfozialdemokratischen Parteien an den | Bevölkerungsaus\{uß.

Es folgt die große Anfrage der Abg. Adolph Hoff- mann (U. Soz.) und Gen. über die Ehelosigkeit der Lehrevinnen und Beamtinnen, in Verbindun damit die große Anfrage dex Abg. Dr. v. Kra u fe (D. V, und Gen. über das Ehecveorbhat der Lehverinnen und Bez amtinnen.

im Zentrum.) 8 {m Walde _

T i lerischer Hohe meister Lambinon spielte Brucht eins{meichelndem Ton und ausgezeichneter Technik. Auch ein Konzert des Dirigenten Hellmut Kellermann (München) mit deus selben Orchester im Blüthnersaal muß als ein Gewinn gebucht werden. Gr erwies sich in Werken von Lisgt und Strauß als ein gediegener Musiker und wohlbeschlagener Stabführer. Als Solist spielte Tél és maque Lambrino Beethoyens Klavierkonzert in G8-Dur; Beethovens (Geist heraufzubes{Wwören gelang ihm aber infolge rhythmischer Ei mächtigkeiten und mangelnder Großzügigkeit niht. Daß die Drche begleitung fo itilfihec und anshmiecosam geriet, gereihte dem Dirie genten und dem Orchester zur besonderen Ehre. Einen unfreiwillig humoristishen Anstrich bekam an gleicher Stelle das L. Abonnements- fonzert des jungen Dirigenten Edmund V an, daß in überlangen Pausen auf dem Podium ausgedehnte Bez zwischen dem mitwirkenden Sänger und dem Dirigenten und andererseits laute Auseinanderseßungen zwischen dem Kapell= meister und dem Orchester corara publico abgehalten werden und dann die aufgefübrten Werke in ihrem Aufbau teils gefährdet, teils bis zur Nnfenntlichfeit verstümmelt vocgetragen werden. Herr Meisel scheint, naÿ manchen gelungeneren Stellen zu s{Ueßen, nicht unbegabt zu scin; er sollte aber in Zukunft entweder genügende Proben abhalten oder leichtere Musikstücke auswählen. ihm bei ungenügender Vorbereitung stets zum Vuheil gereichen. Luise Schröter (Staatsoper) und Rudolf Laubenthal (Deutsches Opernhaus) waren die Mitwirkenden. -— Ueber eine Anz ¿abl Klaviecrabende ifc überwiegend Günstiges zu berichten, Kabos (Blüthnersa.al) bestah durch Schwung und Tem- perament bei musi?alischer Sicherheit, Púra Lago (Beethoven= jaal) dur gut abschattierte Klangfarben, während ihr Pedalgebrauch öhter Aufmerksamkeit bedarf.

das Spiel

überweisen. Unsere bewahrt werden,

denn fie ist unsere Verschärfung der Thegterzen

gerichtet: „Di esser, wenn sich_ sol

rinnen geuibt wird.

Aufmerksamk gängig stnd, verbrettet werden.

möglich ist, als w: cinen Hinweis auf Liebesbäder. mein Freund Adolph Hoffmann l (Allgemeine gro

(Beifall im Zentrum.) haben die größten Lehrerinnen,

Thegter und Musil,

Opernhaus.

cine Neueinstudîerung von „Tristan und Isolde“ unter dexr musikalischen Leitung des Intendanten Max von Schillings. Um es gleich vorweg zu sagen, das Schönste daran war, trois glänzender Beseßung der beiden Hauptrollen, einer auf Stil und Stimmung des Werkes liebevoll eingehenden des Oberspielleiters Dr. Hörth und der neuen Ausarbeitung Seit Mottl hat man eine so lebenswarme, diefe Wiedergabe hier nicht mehr

Bescheid weiß.

mangel zu kämpfen; 4 mal angeben, wo

Opernkaus bradte n des Volkes Z.“ kündigt Ver- 15 bis 1000 A. tswoche!) Das sind Dinge für i Lebemänner

en Bahnhöfen Machtmikttel anocmwendet

unbeeinflußten ewährleistet / : flußt g is Wir verlangen, gehen nicht dorthin. ver Welt schaffen.

Die alliierten Regies

Bühnenanordnung Ausstattung ordiestralen Teiles, t Musik in ihrer ganzen Tiefe erschöpfende rgabe t aehört, Mit Net rief man daher nach den Aftschlüssen stürmisch nach Herrn von Schillings. Von den neuen Szenenbildern war das des zweiten Aktes das gelungenste, Ernste, hoch aufragende | zum S\loß emvorführenden Treppe verliehen dem Bilde die rechte dilstere Monumentalität und ließen au später das symbolifckch zu ver- gendämmerung gut zur Geltung kommen. Der exste Aft spielt jet in vollkommen geshlossenem Schiffszelt, das redts nur durch einen Spalt das Meer erkennen läßt, 3ffnetem Hintergrund sieht man auf stark erhöhtem Hinterdeck, zu fstreppe emporführt, Tristan und seine Mannen stehen, Wie bei allen bisherigen Tristanaufführungen wölbt fich cin wolkenlos blauer Himmel darüber; das beweist, daß cine falsch verstanden wird, (8 Streifen im Westen“ anfstiegen. gemeint, denn flarenden Himmel bisher über dem isten Auffrischen des Windes kündigt Lied des jungen Seemanns qn. u derx s{wermütigen Stimmun Bis auf dieses Mißverste

Ften nes chriften vorge Aravantinos,

sammentun. o er anständigen

nommen werden. Presse zu finden. presse verschwinden.

niht beachtet: Beamtin tätig ist. Negierung nachgewiesen, daß die Lif amtin versekt wird ® waren, als daß cine Eintragung aller oder auch nur der Mehrzahl der Einwohner rein tecnish durchzußühren gewesen wäre, und daß weiterhin die belgisden Behörden die Freiheit der Willensäußerung der in beiden Kreisen weit überwiegenden deutschen Bevölkerung bewußt und in rechts- und ventragswidriger Weise beeinflußt haben, Die iw dem Art. 34 vorgesehene Möglichkeit einer Befragung dev gesamten Bevölkerung, deren Grgebnis der Entscheidung des Völker- legen war, hat demnach tatsächlih nit bez n. Die Ents(eidung des Völkerbundrates widerspriht dem Wortlaut und dem Sinx des Art. 34 des Versailler Friedens- vertrages und dem von. den Nationen anerkannten Grundsaß des Selbstbesimmungsreht8 der Denen allein Deutschland in eine Abtretung seiner Souveränitäts- sind demnach nicht befolgi worden. as Nehtsempsinden des ganzen Volkes kann und wird eidung niemals als bindend anerfennen ( immung) und sieht darin keinen Nechtstitel für den Iaub dieses Deuts Staatsregierung bittet die Neichsregierung, dem Bölkorbundsrat dies zum Ausdruck zu bringen Entscheidung feierlihst Mechtsverwahrung einzu- darüber abstimmen lassen, em. taatsregierung itglieder der Landesversammlu sih zu erheben. stelle fest, daß die g lossen hat.

gp „gd geschieht nur, wol nit kaufen fönnen. Sn Halle [Le] Is s E O ume vor der linfs

(Auf der Tribüne nur teil- und da helfend

: fie ihre Aufgabe auf dem Ge- biete der Bekämpfung der Unsittlichkeit der Presseerzeugnisse gewisse 1d. Auf die Vorschläge für Abänderung des Kinogeseßes will ih hier nicht eingehen. Wenn aber im Zusammen- hang mit der Lichtspielzensur Theaterzensur neu L Ae, Bevölkerung der Auffassung, daß auf diesem Gebiet cine weitere |

dec Aufführungsfreiheit von Thoaterstüken nicht züglich dex Reklame hat die Staatsregierung bereits ierung getan. Was die Nactaufführungen adte an sh nicht das Künstlerische aus, _Tomi diesem Gobiete auh Ausschreitungen vor. bereits cine Stelle eingeseßt, die sich angelegen sein läßt, diese Dinge zu beobachten, und auh der Justizminister hat die Gerichte und die Stagisanwälte angewiesen, diesen Dingen thre Aufmerk?- samkeit besonders zu shenten. Die pornographische Literatur kommi i „auch aus dem Auslande zu uns, die den fünstlerishen Anfprüchen ? eine Reihe anderer, die die schärfste Verurteilung verdienen. (s isk chwer, im einzelnen Fall zu entischoiden, wo die Grenze

mte Vorstellung in Beclin ist zum Gegen- gerichtlichen Verfahrens gemacht et also der genzen Frage die größte t bereit, an der Verbesserung der Verhält-

Þ ): Der Tiefstand der deut- ch nmicht auf Berlin. Das Wichtigste anzugeben. Durch das eingetreten.

L 208 Grundübel | ix sind gern bereit, mit den übrigen U Das deutsche Nolk ist zwar stehende Aufleuchten der L Persönlichkleitörechte, wenn der Anstellung die Verpfl

Abg. Frau Nei ch (U. Soz.) Fyau A Nede geaen ihre eioecne Anwesenheit im Parlament gehalten. Anhänger der Gbelosigkeit der Beamt lionen von Proletarierinnen verheirgtet

Aba. Oelze wollte mi lächerlich orectigung der Geschlechter ablehnt, daß ih niht mit hm auf cine Stufe gestellt

izei nicht verlangen, daß

und 5 bundes zugrunde zu Grenzen gezogen stnd. ine Schi dem eine Schif

Tertstelle immer noch

innen vergessen qanz, daß Mil 1 daß „blaue

und gleichzeitig berufs- &s3 ist Brangänes Bemerkung, Blaue Landstreifen sind damit nicht liegt im Osten, vielmehr blaue Streifen auf- 3, die anzeigen, daß der Wind auffrisht und daß die eere lastende Wolkendede sich im Westen hebt. Daë auch das vom Mastkorbe herahtönende Grayer Himmel witrde zudem viel passen, die auch den erften Akt en war die Dekoration in threr x wirksam, etwas dürftig und kahl dagegen die des t dem niedrigen nüchternen GBemäuer im Hintergrund. man über den Wundern der Musik und arftellerifhen Leistungen Helene Wild- Isolde, Heinrich Manns als Tristan {lé als Brangäne. Der etwas nüchterne König Marke lich mit Wehmut an Knüpfers unvergleichliche ckdenken, Wilheln Node, evwies fi als verwendbare Kraft. Ueber Stimme des Seemanns und außerdem läßt ih ein abschließendes Urteil nit fällen, sind noch Herr Sommer (

t fen m chbte Kretse D T

(Finschränkun

Schritte bei der Meichsr o schließt das

"Das Medi Abg. Frau E ge (Soz.): Dor Wem er die Gleichhoro so freue 1% mich, worden Tann. Präsident Leimnert: ganz der parlamentarishen Ordnung, nungsruf ab, weil wir geaen Damen g Abg. Oelze (D. Nat.); minçen von Frau (E (Nräsident Leinert Damit schließt die Aus Nächste Sitzung Dienstag, den fragen und kleinere Anträge.)

Schluß gegen 6 Uhr.

lebhafte Zu- anertannten

Diese Bemerkung entspricht doch nicht Ich sehe aber von einem D alant sein müssen. Fh hatte niGt nötig, die Ausfüh- sie waren es an

deutschen Landes. Die preußische

egen seine ( i î

, (Lebhaster Beifall.) Jz werde (Dee ob die Landesversammlung sich diesem Pratest der anschließt. Jch bitte diejeni die diesem Protes, sih an Mitglieder erbeben \ sammtung sich diesem Protest ange dieser Zustimmung zu dem Landesversammlung zum Ausdruck gebracht, daß au gang dieser deutshen Bevölkerung an Belgien niemals als bindend an- . (Zustimmung.) Der Völkerbundsrat hat durch seine Entschei» dung die thm im Friedensvertrag auferlegte Verpflichtung, in voller Gerechtigkeit die internationalen Beziehungen aufrech nur die Gerechtigkeit herrschen zu lassen und ferner alle Vertrags- verpflihtungen in den gegenscitgen Bezie Völkey peinlich zu achten, mit Füßen getr begrüßen die deutshe B

Sclichtheit sehr dritten Aktes mit Aber alle Aeußerlihkeiten vergaß den herrlichen gesangliche brunns, der jeyt und Karin Branze

(Es gibt Vorxführungen

durchaus gerecht werden, aber au qe lächerlih zu machen,

ruft den Abg. Oelze zur Ordnung.) Das Haus vertagt sich. 98. September, 1 Uhr.

um Teil au Der Mittelsaßz

rau NRetch (U. Soz): Aus3 Beschluß der A D

Dn Moctantimen, v L D gelangt? I ie GShaatsregierung bepeit, sofort die Ä i! 12, Dezomber 1919 : L s 4 U Betvacht kommenden Behörden ergehen zu lassen? Staatsregierung den sett Verheiratung entlassenen Möglichkeit zu geben, wieder im ihr Amt oinzubveten? Staatsregierung qu imi Gührig im Ministeviumi für bildung vertretenen Standtpunkt, da Landesversammlung vom 12, L nehmigen sei? Bejghendenfalls, worauf stüßt sie sih mit dieser ihrex

Aulsahang? dg, Frau Poehlmawn (D. V): Es mehren sich dîc Lehrerinnen und Beamtinnen,

(Sämtliche

mte Landes- bedeutendsten

Landesversammlung vom 12, De- ; Cheverboi8" er nit zur Ausfühßru

allerdings eines polizeisi

worden. Die N j Aufmerksamkeit zu und 1 nisse mitzuwirken. (Beifall)

tur befchrä

ecistung in dieser artie zurü Kurwena! als Gast sang, Paul de Castonier, den Melot sang,

Mit Anerkennung

Steuermann) zu nennen, Zuhörer nit fehlen.

Theater in der Königgräßer Straßo.

hr als 100 Sabre verflosscn, seit GarloGoldoni und vevtiefte, indem er die - und Sittenkömbdie Es sprict für die dichterischen Gaben s noch heute an einigen seiner Stücke eil Goethes, dex Goldonis Lust- heipflichten können. ht! man unter dexr Bezeichnung ,Mkirandola chen Bühnen. In Berlin bot das König- Frau von Hochenburger rkung von Matkowski und hat die Duse ihr mehr auf Lustspiel dienstbar

egterung wendet

weisungen an d : Gedenkt die nkrafttreten der Reichsverfassung wegen Staatésbeamtinnen bie

Abends E und l C D

erkennt. (Z im Laufe

sattelfeste Pianist “war trefflich aufgel

einex Suite für Cello und Klavier (Opus 3) von Erwin Lendpa infolge threr Erfindungsarmut keine rehte Stimmung aufkommen; einzig das Tempo di Minuetto fand grö Friedrich E. Kochs gefiel die hon bekannte Mazurka am besten und wurde zux Wiederholung verlangt. reizvolle Cellosonate von Emil Sjögren bildete den Abschluß des Ein Liederabend von M York (Klindworth-Scharwenkasaal) erwies volle Stimme und den ungenügenden Vortra ehlschlag, dagegen fand die beliebte Sängerin echsteinsaal mit Liedern von 1 und Neger . großen Beifall. nd bereits des

eten durdi

Wohlfahrtspflege.

Im 12, September 1920 hat zu Leivzig die sech8unddreißiaste Hauptversammlung der Hi f nwälte stattgefunden. einer Miigliederzah! von Vermögen der Kasse betrug Bis zu diefem Tage war für das Geschäftsjahr für ordentliche Unterst verfliat. Dem Kriegsfonds sind 690 911 A4 86 S zugegangen. wurden diefem Fonds 640 000 stungen wurden bis zum genann 97 ch bewilligt.

Gesundheitswesen, Dierkrankheiten und Absperrung®- _ maßregelu. Mauk- und Klauenseuche. em Hinbli& auf die rae Verbreitung eule und die durch sie hervorgerufenen alblatt der preußischen Landwirtschaft hen Minisierium für Landwirtschaft,

Hirt) und Herr Kv

erford (D. V.): An starkem, begeîstertem Beifall ließen es

ehrerimnen und den Geheimräten Leist und fenfchaft, Kunst urd Valks-

der Beschluß dex preußischen 9 von ihr nit zu ge-

jungen der organifierten mit en. (Sehr wahr!) i begrü evölkerung der Kreise Eupen und Malmedy in dieser {weren Stunde als zu uns gehörig. ir bi di dortige Bevölkerung, niemals zu ve Unrecht, das die Entscheidung des vop dem preußischen, anerkannt wird!

Verbesserung ensur zulassen, weil L Nackttänze muß Stellung ge» war ist dem Neinen alles roin,

önnen wir gesundheit handelt. Mas Mee AMUE 2 wixd n om Gmpfindungen der Si svertireters ist mi tung3gericht wird

M ava Ma go Kriminalit#t gefördert, M Biheaterge eh tellen, aber 6s de Shimh lente Wisstnde

Gastwirt ver E es, nach

Das Geschäftsjahr \ckließt m 11 322 gegen 9060 im Voxriahro, q am 30. FXuni 1920 992 795 46 30 s. am 1. Juli 1920 begonnene neue ecke Gon über 191 245 4 bis zum 30, Funi 1920 insgesamt Ans ordentliGen Mitteln der Kasse Krieasunter- ten Tage im ganzen 1 349 591 M

Es sind me das italienische

frudtbar mate.

d dein anerkennenden Urt schäßen lernte,

Aber die große

sondern von Lustspiel avsgestaltete

sen, daß dieses furhtbare der Molièreschen Charakter

onderw von dem ganzen deutschen Wir beraten sie als

wertvollen Konzerts.

Kreisen der entgegen dem N Deutschen Reichs und entgegen dem Beschlusse der pre verfemmlung vom 12, Dezember Eheverbots für Beamtinnen, die Erlaubnis zur Verheirgtu weiterem Verbleiben im Amte versagt wird. vegterung diejenigen voraussichtlich nicht zahlreihen Beamtinnen, de! tin mit dem der Hausfrau und Mutter zu vereinigen sich zutrauen, in diesem ihrem persönlichen Recht s{hübhen? __ Ein Regierungs8vertve ter erwidert, daß die Regierung cine baldige endgültige Regelung der Frage anstrebe. Doch müssen dafür vom Neiche noch weitere Grundka j sen zunächst einmal den verheirateten S eit goben, ih zu bewähren.

schom durch Miniftorialeclaß

Klagen aus den

sympathisc, erung veranla vorzugehen. fang angenommen. v ert, sondern auch die Literatur werden in der . Kingst i uns cin Theaterzensur ten, und wir wollen auch nit alles unter Orenze, und wir müssen den } in der Zeit der Pa immer Papier zur Verfügung (i sio muß mithelfen, die ¿u betämpsen. Wenn die Polizeistunde für die Nachtlokale ¿zu beginnen.

n, ibre Anschauung

Lebhafte Zustimmung.) Die umittliche

unsere Volkêangehßörigen und erwarten mit ihnen, {luß des Bölkerbundsrates R in Aenderun rf gründet auf eine M On der Vöffer. uf der Tagesordnun dos Abgeordnoten sittlihung des Volkes durch Naktvo Beratung eines Antrages des Abg. Mengyela en die un} itktliche Literatur. Dis . Dr. Faßbender nimmt Bezug auf

I Dia Mlatwahne der Neben ber Heren Minister, die im

ch dur die wenig re ex Sängerin als ein Mtnna Ebel-Wilde im B Schubert, Richard Würz, Arnold E Fhre liebliche Stimme und ihr gesunder V öfteren gerühmt worden; ihr Gatte Arnold sam. Die Lieder von Würz be itung; auf weit höherer Stufe stehen Ebels ich adwechselungöreih in dex Stimmung; in harmo-

Hinsicht wäre einigen aber noch mehr Gigenart zu w Der hier längst bekannte und beliebte Tenorist Ludwi Meistersaal und erfreute d Verstandesklarheit feiner Gesangs-

erfährt, die erfreuen un et entsprechende

eine große Anfra entr.) über die Eni tellungen in Verbindung

, : liberwiesen. 1919, betreffend Aufhebung des überw I ira t an (alien aut ei haulpte m „Fa Trolle qu ne ‘der Did isteraufführung:; p h, chtetes Talent mit Erfolg diesem ) Aufführung im Lheater in der Königgräßer Gfalls einen durchaus erfreulihen Gesamt- teil an dem Erfolg batte Else Heims, die die mit kecker Scbelmerei und ur

rtin auf die Szene stellie, der

Will die Staats- hre 1895 mit

in der Tite olner o M1 das Tr e geri ae wi Die gestrige Straße hinterließ gle eindruck. Den Hauptan Mirandolina mit natürlicher Grazie, 1 wüchsigem Humor spielte und cine Wi

nehm und ans.

die den Beruf der Beamtin mit ihre primitive

Stettin (D. Nat) g

große Anfrage des 2 der Mauk- und Kkauen-

Schäden Yat, wie di sfammern“ berihtet, im Domänen und Forsten

n gefchaffen werden. chrevinnen und Beamtinnen (Fine vorläufige N if geivoffen wouden.

sein erstes Konzert im 2 our die Gefühlswärme un

her Pollte

Ÿ j T iftunde ihr Li egeluna

E DDPU E C L DOCAEAIE O I

man es wohl zutraute, alte und junge Männer in ißren Bann z1 ( selbst einen auêgemachten Weiberfeind zu bekehren. Die Wirtin spielt in dem lustigen Stück cine die ganze, etwas dürftige dlung beherrschende Rolle; ift diese, wie das guten Händen, so wird der Beifall nicht ausb übrigen Mit)pielenden fch willig der lustigen Führung der s{chönen sen. Das taten gestern ihre Partner, Heinz Salfner ckebrung des Weiberfeindes ebenso komisch wie glaubwürdig darzustellen, und die Herren Brandt und Miemann die Schwächen der gefoppten willi Marquis und des let{tlebigen C

gestern der Fall war, ciben, wenn nur die

en Liebhaber, des )rafen, mit Laune, versallen. Herr Pröckl betonte im zu

so daß

m Opvpernhanse geht morgen, Sonnabend, „Die Iüútin“, mit den Darten Kemp, Hanja und den Herren Mann, Braun, Noe, Bachmann, Habich und Krasa besetzt, in Szeno. ift der Generalmusfifdirektor Leo Blech.

Im Gchauspielhaufse Theodor Beker in der Titelrolle aufgeführt. Änfang 7 Uhr. wischen dem Nattionaltheater in Christiania und Neinhardts wurde ein Vertrag über ein Nationaltheater

Musikalischer Leiter Anfang b#F p: L „G oriolan“

Die Gesellschaft foll die Unter den Neuheiten bez

Krasselts

Das Erbe Schein- Selmar

eite!

Moagner und Strauß werden

chubert (Be ch quf der Höhe seines das Verdienst, Neuheit von Arnold Ebel aus dem Manuskript zur Urauf= führung zu bringen. Sein „Fantasia espansiva“ (warum italienish ?) betiteltes Werk (Opus 21) ist auf moderner Grundlage aufgebaut, und das Hgquptthema mit großem Können zu einem wirksamen Höhepunkt i ist etwas alltäglih in der Erfindung und armonis nicht fesselnd genug ausgestaltet. Schubext hatte sich mit viel Liebe und Sorgfalt in das Werk vertie y einein {bnen Erfolge. Ein Kammermusikkonzert mit Werken zeits genössi]der Tondichter veranstalteten Julius und Walter Schulz Letzterer hatte zunähst mit den Tücken seines Instruments (s{chlechtes Pfeifen der Saiten) zu kämpfen, überwand diefe

sogreicy der ieß alle Vorzüge Uraufführun,

ft und verhatf ihm zu

ie

eren Anklang. Von Cellostücken

Eine melodiöse und harmonish

Cher

das Stück

unterschrieben.

erd Der Konzert- iolinkonzert in G-Moll mit

&s gebt niht

Unter dem ] ( ( : Edward Weiß (Blüthnersaal), auh ift seine Auffassung der B-Moll-Sonate Ghopins stark zu beanstanden. Kurt S zeigte fich diesmal ganz

ahlke (Klavier) ingakademie.

îünschen.

seine Hôrer