1920 / 232 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Die Vereinigung für Zusammenschhluß der Sozialisten in Reggio (Emilia) hat zum E ihrer Tagung eine Entschließung Baldesi angenommen, die sich, nach einer Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros“, gegen eine Spaltung der Partei auss\priht, ihre Selbsländigkeit gegenüber der dritæn Jnternationale betont, den Ausschluß der Gruppen der Anarchisten und Syndikalisten aus der Jnter- nationale fordert, ferner betont, daß eine Revolution nach iee ry un vam ges Pn bestimmt sei, und damit

leßt, daß die Partei niht darauf i ürf S E a ) f verzichten dürfe, zur Macht

Niederlande.

_ Wie der „Nieuwe Rotterdamsche Courant“ erfährt, ist be- züglich des deutsch-holländischen Kreditvertrages eine neue Schwierigkeit eingetreten. Bekanntlih wird in dem Ver- trage einer - deutschen Bergwerksgesellschaft das Recht zu- gesichert, Steinkohlen gegen Zahlung der halben Ausfuhr- prämie“ auszuführen. Frankreich sieht darin eine Be- gun|tigungsfklausel, welhe nach dem Vertrage von Ver- sailles, wenn sie zur Anwendung kommen würde, auc den französischen Intere senten zugestanden werden müßte. Zu dieser Meldung - bemerkt das „Algemeen Handelsblad“, die nieder- ländische Regierung sehe darin, daß eine von der ihrigen ab- weichende Auffassung zur Sprache gekommen sei, keine Schwierigkeit, die der Ratifikation des Vertrags entgegen- ustehen brauchte. Das Blatt gibt der Vermutung Ausdru, die Natifikation niht mehr lange auf sich warten lassen werde. / :

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Schweiz. Der Bundesrat hat die Bewilligung zur Einreise von russishen Delegierten zum schweizerischen Gewerkschafts- tongreß, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, abgelehnt.

5 n Polen.

_ Im polnischen Generalstabsbericht vom 12. d. M. beißt es: e Auf dem nördliden Flügel erreihten nnsere Truppen N o w o- Swenziany. Westli® von Minsk kam es bei Koidanow, wo der Feind drei Divisionen konzentriert hatte, zu heftigen Kämpfen : es gelang, die feindliden Truppen vollständig zut zer- streuen und Koidanow zu nehmen. Sl u zk wurde erobert; sonst ist die Lage unverändert. E

Tschecho-Slowakei.

4 „Pra Tagblatt“ meldet, haben die deutschen Netruten in Jägerndorf von der dortigen Behörde die Zusicherung verlangt, daß sie in eine heimatlihe Garnison ein- rückden und in rein deutshe Formationen unter deutshem Kom- mando und deutscher Dienstsprache eingereiht werden. Da sich die Bezirkshauptmannschaft in dieser Angelegenheit für nicht zuständig rtlärt hatte, haben die Rekruten beschlossen, sih am Einrückungstage nicht zu stellen: ebenso haben die Nekruten von Freiwaldau beschlossen, nicht einzurücken.

Wie das „Vrager B 3 wv

Litauen.

Bur Einnahme Wilnas durch die Polen wird dem „M anchester Guardian“ aus Niga aemeldet, daß der Gedanke eines polnischen Korridors durch Weißrußland, der ohne den Besiß Wilnas undurchführbar sei, von Frankreich stamme, das auch den Angriff auf Wilna tinspiriert habe. Frankreich kom- mandiere sowohl an der Ostsee als auch in Südrußland.

Der General Zeligowski hat in Wilna eine neue, aus fe zwei Polen, Litauern und Weißrussen bestehende Regierung gebildet. : n

Lettland.

wischen der polnischen und der bolschGewistischen ation in Riga ist der „Times“ zufolge am 10. d. Mts. das Abkommen über einen Waffenstillstand abgeschlossen worden. Die Feindseligkeiten sollen 48 Stunden nach der Unter- zeichnung eingestellt werden. Die polnischen Bedingunaen seien in verschiedener Hinsicht abaeändert worden, u. a. sollen die Polen nicht 400 Millionen Goldrubel fordern, sondern nur 100 Millionen. i

der Gemeindearbeiter ausgefallen war, sind am Montag die Arbeiter der städtishen Elektrizitäts- und Gaswerke in Dresden und Leipzig in den Ausstand getreten, während die Chemnißer Arbeiter bereits am Sonnabend die Arbeit niedergelegt haften. Die übrigen städtischen Betriebe arbeiten in der bisherigen Weise weiter, obwohl es ih bei dem Ausstand um Lohnforderungen aller städtischen Arbeiter handelt. Durch den Ausstand in den Elektrizitäts- und Gaswerken sind die Straßenbahnen, zahlreiche Fabriken und sonstige Betriebe in Mitleidenschaft gezogen. Die im Laufe des vorgestrigen und gestrigen Tages geführten Cinigungs8- verhandlungen sind ergebnislos verlaufen, so daß mit einer längeren Dauer des Ausstands gerechnet werden muß. Jn Pt Cas sind die Arbeiter der Gas- und Elektrizitätswerke gestern rüh in den Ausstand getreten. Die Notsiandsarbeiten werden ver- rihtet. Für den Fall des Eingreifens der technischen Nothilfe drohen die Arbeiter mit Verschärfung des Ausstands. In Reichen ba ch feiern seit gestern früh ebenfalls die städtishen Gas- und Elektrizitäts- arbeiter. WVerlbandlungen, die zwis{hen Natsmitgliedern und den Arbeitern eingeleitet wurden, sind noch nit abgeschlossen.

Aus London wird dem „W. T. B.“ telegraphiert: Am Montag hat die Abstimmung unter den Bergleuten über die Vorschläge der Arbeitgeber ihren Anfang genommen. Das Ergebnis wird am Donnerstag der Hauptkonferenz des Bergarkeiter- bundes vorgelegt werden. Das ‘am gestrigen Dienstag bekannt gewordene vorlaufige Ergebnis der Abstimmung unter den Bergleuten zeigt, daß nidt cin einziger Bezirk sich für die Annahme des Angebots der Bergwerksbesißer aussprach. Ueberall trat eine starke ab- lehnende Mehrheit zutage.

In Paris hat, wie dem ,W. T. B.“ telegraphiert wird, das Personal der Oper angesichts der Weigerung der Theaterleitung, den Tarifvertrag zu unterzeichnen, beschlossen, sofort in den Aus- stand zu treten, jedoch sollen weitere Verhandlungen gepflogen werden.

Der Transportarbeiterausstand in Valencia ist, wie „W. T. B.“ erfährt, am Montag früh beendet worden.

Einfuhr von Tabak, Zigarren unnd Zigaretten in das deutsche Wirtschaftsgeviet

im 1. Viertel des Nechnungsjahres 1920. Nach der Handelsstatistik (Spezialhandel) ;

8 3 der Bestimmungen über die Tabakstatistik.

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Nr. 220g) Herkunft T

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Saatgeble | 10 48 V e ; 37 D 5 S6 Bulgarien . « 2195| 29 542 | Dänemark . Frankreih . Griechenland . Großbritannien Niederlande Lnoaln . «e Numänien . . Südrußland SPW. e s SUAU s s Südafrika . Algerien. Brit. Indien . C d ¡DONTONO: 4 2 Niederl. Indien 2] 300 6( Philippinen . 405

Argentinien.

Bolivien » » Bralilien , Neufundland . Columbien . Cuba. 5 G Dominik, Republik . } 11 964

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standsberi(terstatter um 2,4 dz auf den Hektar gegen das Vorfahr geringer bewertet wird, während die von Winterweizen nur um 0,7 dz ftleiner und Wintergerste sogar um 0,7 dz besser aus- gefallen ist. Die Entwicklung der Hackfrüchte war dagegen im all- gemeinen ret befriedigend und gleihmäßig. Nach den errechneten Staatsziffern haben die Kartoffeln mit 2,8 ihren Stand von Anfang August wieder eingeholt, Futterrübey mit 2,7 ebenso. Zuerrüben fonnten jedoch nur ihren Stand von September behaupten. Im ganzen entsprechen die Noten sämtlicher Fruchtarten denen von 1918; gegen das Vorjahr sind sie fast durhweg erheblih günstiger.

Die Ernte der Körnerfrüchte ist jet beendet mit Ausnahme geringer Neste an Getreide und Hülsenfrüchten in Schleswig und in der Cifel. Im ganzen ging sie ohne besondere Einbuße durch Aus- wuchs und fonstige Nässeschäden vonstatten, wenn auch die zeitweise sehr unbeständige Witterung hierbei störte und die Einbringung stellenweise stark verzögerte. Erfreulicherweise tonnte der weitaus größte Teil des Getreides und vor allem das Brotgetreide bis zum Beginn der Regenperiode Ende August gut geborgen werden. Leider waren im Juli und August viele Gebiete und zum Teil größere Strecken von Hagelschlag betroffen worden, der mehrfach Schaden bis zu 80 vH der Halmfrüchte verursacht hat.

Die Septemberwitterung war im allgemeinen ret wechselnd; oft folgten auf heiteres und trockenes Wetter sehr anhaltende und mitunter so starke Regengüsse, daß vieleroxts ganze Striche der tiefgelegenen Fluren unter Wasser standen. Schleswig - Holstein und verschiedene Gegenden von Pommern, Hannover, Westfalen, Hessen=s Nassau und am Rhein waren im allgemeinen eiwas zu naß, während einzelne Striche der Regierungsbezirke Wiesbaden, Koblenz und Trier zu trocken blieben. Einigermaßen beständig war die Witterung in den mittleren und östlichen Teilen des Landes etwa vom Beginn des zweiten Drittels ab. Viel Nebel und bedeckter Himmel herrschte bei ziemlich niedrigen Temperaturen im ganzen vor. Die Erntearbeiten wurden zwar gestört und hintangehalten, tonnten jedoch zumeist noch befriedigend erledigt werden.

Für die Kartoffeln waren die vielfach zu anbaltend und reiblich

gefallenen Niederschläge nicht überall vorteilbaft; sie zeigen stellen- weise Neigung zum Faulen, und das Kraut welkt vorzeitig. Die Ernte ist überall voll im Gange, «mnd man hofft zumeist, beim Ankbaltén der jet günstigen Witterung bis Mitte Oktober die leßten Kartoffeln einbringen zu tönnen, da über Leutemangel fast nirgends geklagt wird. Die Erträge sind im allgemeinen befriedigend: 100 bis 200 dz auf den Hektar sind bei den— sicherlich nit zu hohen Angaben die Regel; nur ganz vereinzelt kommen auch sehr niedrige Erträge von 40 dz vor. In- folge der meist rechtzeitig eingetretenen Niederschläge des Sommers nah voraufgegangeneim trockenen und warmen Wetter konnten sich die Knollen voll entwiceln und gut auswadhsen, obwohl Kräuselfkrankbeit und Schwarzbeinigkeit in einzelnen Gegenden dem Gedeihen entgegen- wirkten. Stellenweise brachten die sehr verbreitet auftretenden Gnger- linge viele Nachteile. Bei den Rüben und Kollarten ist mit dem Ausmachen au bereits begonnen worden. Die Erträge entsprechen fast überall den ziemlih bocgestellten Erwartungen, soweit Naupen und besonders Kohlweißlinge nicht zu arg auf den Schlägen gebaust baben. Auch die Nübenfliege hat sih auf den Zuckerrübenschlägen vielfa den ganzen Sommer über und vereinzelt jeßt noch bemerkbar gemacht. Im Nüestande befindet fi in manGen Gegenden noch sehr die Grunmeternte, die um diese Jahreszeit eigentli vollständig erledigt sein soll Verschiedentlich wird angegeben, daß die Wiesen no gar nicht gemäht sind, und ferner, daß viel Heu in verregnetem Zus- stande eingescheuert werden mußte. Die Weiden haben fast überall üpviaes Aussehen und bieten reihlich Nahrung für das Vieh. Auch die Schläge der Futterpflanzen Klee, Luzerne usw. sind meist dit bezogen und in gutem Stande, so daß sie eine vorzügliche Weidefläche abgeben.

Ziemlich weit fortgeschritten find die Nestellunasarbeiten, die. in

und den angrenzenden Bezirken bereits bis zu 2, im

übrigen-Staat8gebiete bis zur Hälfte beendet wurden, obwohl

verbreitete Maul- und Klauenseuche stellenweise wegen des susfalls der Svannkräfte dem Fortgang der Arbeiten recht hinderlih war. Infolge der um 2 bis 3 Wochen früber als sonst beendeten Halmfrucßternte wurden die zu bestellenden Felder zum Einfäen fret und ebenso die hierzu. benötigten Hand- und Spannkräfte. Auch hatten die weitverbreiteten und durchdringenden Niederschläge von Ende August an den Boden gut durdfeuchtet und dadurch für Pflugs arbeiten und Einsaat geeignet gemacht. Von vielen Seiten wird daber chon gemeldet, daß Naps, Roggen und Gerste bereits gut aufs elaufen sind. Die Dungverhältnisse haben \ich gegen Herbs Früßiahrsbestellzeit insofern gebessert, als Kainit und Stikstoff genügend, Phosphate wenigstens in beschränktem Maße zu n 1nd;

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doch wird allgemein geklagt, daß die geforderten Preise och seien und in feinem Verhältnis zu den Preisen ständen,

Aus diesem

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1919 und gegen

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Hulfkanwer

ertlären.

Hamburg, 12. Oktober. (W. T. B), Auf dem auf der

p liegenden Dampfer , ietpria Luise (Hamburg-Amerika-Linie, Raumgehalt 16 000 t) brach gegen Mitter- nat ein Brand aus. Die Hamburger Feuerwehr wurde mit vier Zügen zur Hilfeleistung herbeigerufen. Nähere Rahrichten

fehlen noch.

Danzig, 13. Oktober. (W. T. B.) Heute wurde in dem seit zwei Tagen vor dem hiesigen Schwurgericht geführten Land - friedensbruchprozeß wegen der Vorgänge am 29. Juli d. JI., bei tenen anläßlich einer Demonstration /gegen die hohen Steuern der Oberbürgermeister Sahm mißhandelt wurde und gegen polnische Mitbürger und polnisches Eigentum Ausschreitungen und Beschädigungen erfolgten, das Urteil gefällt. Von den elf Angeklagten wurden acht zu Gefängnisstrafen von einem Monas bis zu zwer Jahren verurteilt, drei freis= gesprochen.

pilsen, 12. Oktober. (W. T. B.) In den Skgda- werken'explodierte heute ein unter altes Eisen geratenes Stúck Robr, welches mit Dynamit gefüllt war. Ein Arbeiter wurde getötet, drei wurden schwer und drei leiht verleßt.

(W. T. B.) Die Zahl der Toten

i 3, 12. Oktober:

Paris,

Part fei dem Eisenbahnunglück bei Houilles wird von den Morgenblättern mit 44 angegeben.

Mailand, 12. Oktober. (W. T. B.) Wie „Corriere della

meldet, unternahmen Montag die Arbeiter neue

¿ur Beostbergreifung von Fabrik-

lagen. Troß des kürzlih unterzeihneten Abkommens \perrten

Arbeiter die Ausgänge und verhinderten die Angestellten daran,

TFabrikräume zu - verlassen. Die Polizei konnte jedoch

ließlich die Arbeitermassen an der Durchführung ihres Vorhabens verhindern.

Peking, 12. Oktober. (W, T. B.) Wie die „Times“ meldet, fommen aus den von der Hungersnot betroffenen Gebieten ent- seßlide Nachrichten. Die Not steigt. Wenn binnen kurzer Zeit feine Hilfe kommt, werden Tausende von Menschen umkommen.

Handel und Gewerbe.

_ Die Elektrolytkupfer-Notierung der Vereinigung für deutsche Eslektrolytlupfernotiz stellte fich am 12, Oktober laut Berliner Meldung des „W. T. B.“ auf 2700 # für 100 kg.

Die Vereinigung Deutscher Montanwachs=-Her-

_——

steller in Halle (Saale) hat „W. T. B.“ zufolge beschlossen,

vorerst von einer Preiserhöhung für Montanwachs für das Jn- und Ausland noch abzusehen.

Die Eisenwerke Gaggenau, A. G. in Gaggenau (Baden), beantragen -laut Meldung des „W. T. B.“ die Erhöhung ibre# Afticnkapita1s um §8 Millionen Mark auf 123 Millionen Mark dur Ausgabe von §8 Millionen Mark Stammaktien und Schaffung von einer halben Million Mark Vorzugsakticn. Ferner wurde eine

Abänderung der Stafuten, betr. die Staatsangebßörigkeit und den

Wohnsitz der Mitglieder des Aufsichtsrats, beantragt. - Gua

TelegraphisGe Auszahlung.

Wien, 12. Oktober.

Amsterdam - Rotterdam Brüssel und Antwerpen

Christiania .

Kopenhagen

Stockholm und Gotben-

d Helsingfors Stalien . London . New York Paris . . Schweiz . Spanien . Mien (altes

Wien (Dts .- Oesterr),

abgestemnp Ma Budapest Bukgarien

Geld 2060 40 467,00 «E 916,55

¿ 931,99

1 1811,15 179,80 265,70 2393,29

66,93 439,59

1073,90

966,50 23,47

24,22 82,65 1798

Konstantinopel des

Berichte von auswärtigen Wertpapiermärtten. B.) EnglisGe Noten 231,50 bis

Köln, 12, Oktober. (W. T. ise i 0 bié Belgische Noten 454,00

13. Oktober

Brief

2064,60 468,00 918,49 933,49

1313,85 180,20 266,30 233,75

67,07 440,45

1076,10

968/50 23,53 94,28 89,85 18,02

19. Geld

235,00, Französishe Noten 435,00—437,00, ( 9055,00—2070,00,

bis 462,00,

Noten 119,00,

Holländische Noten

1060,00—1070,00.

Wien, 12. Oktober. Berichten von den Devisenmär fremden Zahlungsmittel eingetreten. noten, die chwächer lagen.

Amerikanische Not

(W. T. B.) fte

Lv

Namentlich erfreuten

n 65,50—68,00, Schweiz. Noten

m Einklang mit den n ist eine weitere Verteuerung der

Auêgenommen waren nur Mark- sich westliche Devisen

lebhafter Nachfrage sowie ferner im Zusammenhang mit

verhandlungen die polnifhe

markte wandte sich das Interesse speziell B gegenwärtige gute Geschäftsgang in einzelnen

Der Verkehr wickelte sih anfangs in angeregte aber im weiteren Verlaufe ruhiger. ihr freundlihes Gepräge. A

3 Prozent.

Wien, 12. Oktober. (W. T. i Y bahn 4548,00, Südbahn 1714,00, Oesterreichische Kr Ungarische Kredit 1749,00, Bankverein 880,00, Bank 5660,00, Murauyer 7140,00, Brürer Ko Lloyd-Aktien 25000,00, Pold

Rima

Anteruhungsiachen. Aufgebote, Verlust- u Fundsachen, Zustellungen u, dergl. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.

. Verlviung 2. von Wertpapieren.

. Kommanditgesellichaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

—=—

Gre:

Berichtigung.

) lintersuhungs- d - unserem Sammelaufgebot

14. Süni 1920 muß es unter T 17 nicht: sondern

\achGen fiber je 200 ‘W*, ® 190 A“ beißen. [71567] 1 In der Strafsache ge acob Buch, zuleßt in Berlin, Stcalauer Play 4, wegen Diebstahls 8 D. 266/20 soll der Verfall der Haftsicherheit aus- gesprohen werden, da der Angeklagte sich

„Aber - 1

Berlin, den 4. Oktober 1920. zen den Kaufmann | Amtsgericht Berlin-Mitte. “Abteilung 81. : Partisc.

vom

5 L

f Antrag des Inhabers der Firma ib & Co, in Dresden, Weistropper

der UntersuGung entzieht, Der Ange: g: E OK EULL U XGA R i raße 3, Raimund Dittrich, daselbst, der

\Guldigte wird S 122 St.-P.-D. LIYE D) V

aufgefordert, si binnen 4 Wochen nach Bekanntmachung dieser Verfügung zu

Halle a. S., den 29. September 1920.

nter der gleichen Firma bis zum August 314 in Liverpool, 19 Old Hall Street, ein Í aus dessen Geld-

ank in Uverpool nach der genannter

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3770,00,

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® Öffentlicher Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespalten

dem wird auf den Anzeigenpreis ein Teuerungs _———

Anglobank 929,00, Lnderbank 1400,00, Oesterreichisch - Ungarische Alpine Montan 4970,00, Prager Eisen 9790,00, Skodawerke [ blen 9400,00, Galizia 27900,00, Waffen 3722,00, aimler 1360,00, ODestier-

Mark und Nubelnoten. ankwerten zu, denen de Instituten zustatten kam. x Stimmung ab, wurde Die Tendenz bewahrte jedoch m ÄAnlagemarkte gewannen Notenrenten B.) TürkisGe Lose 2555,00, Staats-

edit - 1077,00, Unionbank 885,90,

2749,00,

E

ibütte 3499,00, D

nzeiger.

en CEinltrieëzeile 2 M. zuschlag von 80 v. S. erhoben.

a

oder sonst in Verlust geratener Pfand- briefe brantragt: Pf.mdbriefe der Frank- furter Hhvotbekenbank Serie 18 Lt. N Nr. 137 849, 137 850; 137 851, 137 852, 137 853 sowie Serie 18 Lit. N Nr. 138 829 über je 2000 4, verzinslih zu 4 9/%. Die Erneuerungsscheine

Zinsscheinbogen und

sind im Besitze 18 F 72/20.

der

Antragitellerin.

Die Wittve Margaretha Nickel in Neu- hof, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. jur. et phil. Michelfsohn in Nürnberg, hat das Aufgebot der 4 °/%igen Pfandbriefe des

t+,5)

Frankfurter Hypotheken-Kredit-Vereins zu Serie 43 Lit, N

Frankfurt a. M.

Nr. 7202 über 200 4, Serie

Nr. 19315 über

200 6

46 Lit. N beantragt.

Oktober

9030,40 464/50 924,05 939,05

1318,65 . 180,30 264,70 235,00 66,93 438,05 1066,40 106880 964,00 24,97

24,47 24,53 83,00 83/20 18,23 A

Marknoten —,— G. Brief Prag, 12. Oktober. 2084,60 465,50 925,95 940,95

1321,39

53;174, Wechsel auf Holland —,—

18120 | 95 9% Argentinier von 1886 90, ; ner von 1899 58, 5 % Merikanishe Goldanleihe von

265,30 | 4 9% Japa

235,90

67,07 Nussen von 1909 18, Baltimore and Ohio 623, i 179, Pennsylvania 614, Southern Pacific 141, Union Pacific 1782,

S Corporation 123, Rio Tinto 29, De Goldfields 15/14, Randmines 27.

438,95 , ania United States Steel 966,00 | Beers 172, eli 25,03 Paris, 12. Oktober.

86,10, 4 9/9 Französische 41,10, 3 9% Nufsen von

Suezkanal —,—, 880,00.

D A

Numänische Nailway 39, Steel Cory. 110%, *

den Frieden®- In Ranfen- «m Zanlen- Be 4 L & Christiania 98,90, T,

35 69,

54,35, 49% Spanische äußere Anleihe —,—

Baku 3710,00,

‘Amsterdam, 12. Oktober. (W. 11,29, Wechsel auf Berlin 4,89, Wesel auf Schweiz 51,60, Wechsel auf Wien 1,15, 45,121, Wechsel auf Stockholm 65,75, Wechsel

sanleißle von 1915 843. 3% Niederländ. Stac Königlich Niederländ. Petroleum 707,00, Holland-An a-Linie 358, Niederl ändis{-FIndishe Handelsgesellschaft [t Santa 110, Rock Island —,— So! Union Pacific 160, Anac:

Kopenhagen, 12. London 25,08, do. auf New York 721,00, a C do. auf Paris 47,25, do. auf Antwerpen 950,29, do. au? Zürich 115,00, do. auf Amsterdam 221,75, do. auf Helsingfors 20,00. Stockholm, 12. Oktober. (W.T. B.) Sichtwechsel auf London do. auf Berlin 7,60, do. auf do. auf \{chweiz. Pläte 81,29, do. auf Kopenhagen 71,29, do. s Washington 509,00, do. auf Helsingfors 13,79.

reiGisGe Goldrente 195,09, OesterreithisHeKronenreute 108,00, Februara rente 108,09, Mairente 108,00, Ungarische Goldreute —,— Ungarische Kronenrente 109,75, Veitsher —,—, Siemens-Schucktert 1780,00.

Notierungen der Devisen-

(W. T. B.)

zentrale: Berlin 555,50 G., Amsterdam 9800,00 G., Zücich 5150,00 G., Kopenhagen 4400,00 G., Sto&Æholm 6300,00 G., Christiania 4400,00G,

(M. T. B.) Notierungen der Devisen-

zentrale: Berlin 120,75 G.,, Marknoten 120,75 G., Wien 21,29 G. London, 12, Oktober. (W. T. B.) Wechsel auf Belgien 50,595,

) Wesel auf Paris Mechiel auf Schweiz 21,87#, Recbsel auf New York 3487/z, Wechsel

1 1 E t . auf Spanien 24,221, Wesel auf Jtalien 90,00, Wechsel auf Deutich- land 237,00. Privatdiskont

24 9% Englische Konsols 45 /gs 4% Brasilianer von 1889 43,

ane 1899 61, 3 9% Portugiesen 264, 5% Russen von 1906 24, 43 °/o

Canadian Pacific

E e G T L E E R)

Anleihe 69,32, S

5% Sranzöfishe Anleihs 3 0/, Französische ente —, 5 9% Nussen von 1906 1896 ——, 4 9% Türken unifiza. 66,73, Rio Tinto 1530,00, De Beers 3) Wechsel auf London if Paris 21,25, Wechsel Bedsel auf Kopenhagen

hristiantia 44,15,

Meisel auf New York 323,75, Wesel auf Brüssel 22,374, Wechsel auf Madrid 46,90, Wechsel auf Ita!ien 13,00. |

Niederändische Sanleibe 91,

1

Topeka u. Southern

tach anfänglicher S&wäche später befestigt. , B.) Sichtwechsel auf

Der. D. N, D.) S 1 do. auf Hamburg 19,89,

do. auf Stockholm 141,25, do. auf

Paris 33,65, do. auf Brüssel do. auf Amsterdam 197,29

auf Christiania 70,22, do. auf

» DRN 7 1) ETDELDO0L, 14

Umsatz 3000 ‘Ballen,

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Berichte von a Q

Salgokoblen | Baumwolle —,— Ballen. ber Dezember 14,78. Amerikanische 39:

100 Punkte niedriger.

Außer-

[71767] Bekanntmachung. Abhanden gekommen: Stück 10 Canada Pacific fhares in Certifikation Nr. 213. Berlin, deu 12, Oktober 1920. Der Polizeipräsident. Abteilung TV. Erkennurigsdienst. Wertpapiersperrstelle. “Wp. 251/20. Erledigung. im MNeichsanzeiger 223 vom 9; Oktober unter Wp. 237/20 gesperrten Wertpapiere sind ermittelt. Berlin, den 12. Oktober 1920. Der Polizeipräsident. Abteilung“ LV. Erkennungsdienst. Wertpapier[perrstelle. Wp. 237/20.

AA Ea 2 m E E L L L

Oftober (28 U S

Einfuhr 11 506

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uswärtigen Warenmärkten. T, B) Baumw ole. Ballen, davon amerikanische 15,02, November 14,79, brasilianische 13, ägyptische

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_ Erwerbs- und Wirtschaftégenossen|chaften.

Niederlassung 2c. von Yechtsanmwälten.

Unfall- und Invaliditäts- 2c ).- Bankguswei]se.

. Verschiedene Bekanntmachungen.

——- pr Se Tre ed E

Mort hor11 S5erlicherung.

11. Privatanzeigen.

stimmten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und den Wechsel vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung dess selben erfolgen wird, Heidelberg, den 24. September 1920. Der Gerichtsschreiber des Amtêgeriis, I1L, __ Aufgebot. Winzerin Maria Schäfer, geb. ) 2, deren Ehemann Johanu Schäfer, 3. Katharina Jacoby, geb. Müllers, 4. deren Ehecrnann Nikolaus Jacoby, An in Kinhßeim, haben das Aufgebot des über die Hypothek im Grundbuch von Kinheiiu, Art. 488 Abt. I1IT Nr. 2, von 14 900::.,4 gebildeten Hyvothekenbriefes beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufges fordert, spätestens in dem auf den

TINE e Moa

it den Landwirten für ihre Produkte gezahlt wurden. ird zumeist von den bäuerlichen Betrieben auf Kunstdünger Das Amtsg:richt. Abteilung 8.

rür werden Lupinen, Serradella und andere Leguminosen 0 Rd E zu diesem Zweck rehtzeitig angebaut worden sind. A R P A E R T E S S Produktion des Stallmistes infolge der allmählichen ; Biebstavels und der reihlich vorhandenen Streumittel

Merlo .. 293/

Niederl. Amerika. . 11

MALaaua #5 2218

VBeneiuela . ..… 1 2964

N, St. v. Amerika . | ‘26 409

Nicht ermittelt . 40 |

167 826| 780 965] 212] 2983] 3495| 68 rheb vergrößert. Immerhin wird oftmals betont, daß sich die

» esc ‘te Verwendung von Kunstdünger wieder ebenso nachteilig bet

nähstjährigen "Ernte bemerkbar machen wird wie in diesem Iahre

nud den leßten Vorjahren, da die anderen Düngemittel hierfür nit

entfernt Ersatz bieten.

An Schédlingen werden außer den bereits genannten Engerlingen und Raupen bei den Hackfrüchten noch Schneckten oft erwähnt, die ih besonders in den feuchten Gegenden starf vermehren und den jungen Saaten und dem Kohl zusezen. Die Fritfliege ist in einigen Fällen auf den Noggensaaten in Ostpreußen festgestellt worden, Feldmäuse treten bisher im allgemeinen nicht besonders zaßlreich auf ; sie werden bier und dort vereinzelt, in Ostpreußen jedo öfter auf den Klee- s{lägen beobadtet. In der Nähe von Städten und größeren Ge Asien. meinden haben die Besißer vielfach große Verluste durch Felddiebstahl,

4 ¿ A A . besonders an Kartoffeln.

Einer Reutermelduna zufolge stieß eine südlich Hillah Land- und Forstwirtschaft

tvon t E A i 2 2 overierende englishe Kolonne am 7. d. M. auf eine | s L nx w i Streitmacht non 3000 Aufständischen, die eine Stellung | Der Stand der Feldfrüchte und Futtergewächse drei Meilen südlich Hillah beseßt hielt. Nach dreieinhalb- P s e stündioem Kampf wurden die Aufständischen, die starken | 5, „MaA L ter Be n Ee B O

n v t ; (ck adet nt 751 qewac! den großeren erwal vDeil 10 1 e! Niderstand leisteten, aus ihren Stellungen vertrieben. Wie vreußischen Staate zu Anfang des Monats Oktober d. S, DIE das

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2eit eine Reibe Mertvavteren ab- O1 E Zeit eine Reihe von Wertpapieren abd- | 157 49/20 C lobt

: c: : 7 O [20. (1769 ta. banden gefommen sind, wird der Porzellan- Le H K ar A l L769] , Erledigung. i; E fabrik Äfktiengesells{aft in Triptis, dem Die Köchin Charlotte Koehl zu Straß-| Die im Reichsanzeiger 202 vom 8. Sep- / anfhaus R, No in Dresden Ser burg i. Cls., Hagenauer Straße 8, vertreten | tember unter Wp, 219/20 gesperrten Wert- | vor dem unterzeiGneten Gericht, 4 en T E , durh Rechtsanwälte Dr. Neumann eund | papiere' find ermittelt. Nr. 10, anberaumten Aufgebotstermin

@ E E Of j Be 12 | Bank sür Thüringen vorm. B. M. Stru) C i : X A ; i; i A j i 2) ufgebote, Le E zeselliGaft e D eg Ver Dr. Friedleven in Frankfurt a. M,, hat Berlin, den 12, Oftober 1920. seine Rechte anzumelden und die Urkunde A E das Aufgebot der 4 °%igen Pfandbriefe der Dex Polizeipräsident. vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos«

aus Bayer und Hei in C t S L / h E R ; M el: G Uh / v - | t- und i nd Q en haus Dayer U N e O und Frankfurter Hypothekenbank zu Frankfurt Abteilung 1V. Erkennungsdienst. erflärung der Ürkuade erfolgen wird. S A Aa Ae Lee] 8; M, Sette 17 L, Vi Nr. 106.199 über |- Wertpapiersporrtele, Wittlich, den 4, Oktober 1920. E e M L v UNA fell 500 A, Serie 17 Lit. P Nr. 165 134 D

"p. 219/20. A 9 , S - 2 a . ToITE e In "s Z L 2 Züstellungen u. dergl. |Atien der dorelianfabrit Uelee lige | über 200 A beantragt, 18 Þ 8/28 (71770

r Das Amtsgericht. Abteilung 2. 7 ; 0 n R ; C Die Inhaber Tunden ‘De -| In der Nacht vom 4,/5, Oktober 1920 | [7137 [71528]. Zwangsversteigerung. 1204, 1330 über je 500 Á& eine Leitung ie Inhaber der Urkunden werden auf An d tat vom 4,/5, Oktober 1920 | [71378]

(2 —- 2

Schweden. Der K önia hat den Ministervräsidenten Branti d Der Köntg hak den Ministervrästdenten Brantina, den stellvertretenden Präsidenten des Hofgerichts Freiherrn Marx von Württemberg und den früheren Rat am höchsten Ge- richt Tryager zu Vertretern Schwedens bei der am 15. No- vember aNammentretenden De leg iertenversammlung des Völkerbundes fin Genf ernannt.

17. Mai 1921, Vormittags 10 Uhr, Zuunner

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Armenien,

Nach einer von „Wolffs Telegraphenbüro“ verbreiteten Londoner Melduna hat die armenische Negierung den türkischen Nationalisten von Angora den Kriea er- flärt. Die georgishe Regierung hat den in ihrem Lande wohnenden Armeniern erlaubt, als Freiwillige in das armenische Heer einzutreten und gewährt ihnen Erleichterung, um sich zur Armee zu begeben.

Bekanntmachung.

A ; E - : f aa a «of 218 ; it dom Follj er D Ton Mar 4 L L e 6 As L

Jin Wege der Zwangsvollstreckung foll | zu bewirken, insbesondere Gewinnanteil- E, A 14 (E aii A E AT Sen Let r Karl Klein, Marskall 13/14 | Auf Grund der Verördnung der Preußis ati 17. Dezember 1920 Vormittags cheine auszugeben 27. Mai 1921, Vormittags 11 Uhr, | wohnha}t, ein Stück Sparprämienanleihe | {hen Staatsregierung, betreffend die Aende- 11 Uhr eue Friedricstraße 13/15 ‘2luma, den 6 Oktober 1920 vor dem unterzeichneten Gericht, Gerichts- | der Netchsschuldenverwaltung Berlin D | rungen von Familiennamen, vom“ 3. E TTI Ste ort Zimmer ‘Nr. “113/115, E Das Amtsgericht i straße 2, „Neubau, Zimmer 21, anbe- | Grupye 1497 Nr, 127 abhanden ge- | enber 1919 Geseßsamml. S, 177 -—

« OLDCELD 1! I. A { . a c E R ALRÉO L . DE E è S i V 1ED I H L D É versteigert werden das in Berlin Hausburg- a a HEP E Dn raumten Aufgebotstermine ihre Rechte tommen. Ï R ermächtige ih 1. die am 30. April 1906 stt Be 29, belegen “im Grundbuche vom (70436) Aufgebot. |anzumelden und die Urkunden vorzulegen, Braunschweig, den 11. Oktober 1920. | ¡y Hannover eborene Gertrud Johanne Frau A N nd 6 H Le Landwirt Wilhelm Mechau in | widrigenfalls die Kraftloserklärung der Die Polizeidirektion. L, Grete Hildegard Zimmermann în Han- eranffurtertorbeztrie Dand ch2 D | Badersleben hat das Aufgebot der an eb-: | Urkunden erfolge: wird. (Unterschrift.) be Dito Q 9 Me Nr. 440 (eingetragener Eigentümer am | f y N h pAg U n i nover, Ortmm|traße 9 I1, 2. die ant 23. Oktob “1019 der Dinge der Ein- lih verloren gegangenen Aktie Nr. 362| Frankfurt a. P. , den 5. Oktober 1920.) tigte n 18. Junt 1914 ¿zu Hannover geborene 3. Oftober 1919, dem Lage der Cln- | ¡her 1000 .# der Aktien-Zuckerfabril Das Amtsgericht. Abteilung 18, [71531] Elfriede Henny Martha Hanna Zmme tragung des Versteigerungêvermerks : Haus- | 9; 7 182 A ÉNN Q) K „lfriede Henny Martha Hanna Zimmets- ragun rsteigerungêvermerts: Paus: | Bienenburg vom 1. April 1882, lautend | 717g: Ee Dex von uns am 12. Oktober 1911 | ¡nann in Hannover, Grimmstrafe 91

nes , ; i [71765] Sahlungssperre ate M d B z A tnann in Hannover, Grimmstraßze 9 11, an eigentümer Hans Naum in Berlin) ein-| Tf den Namen des Antragstellers, be- | “5, :gSip í unter Nr. °! 871 ausgestellte Lebensversiche- | & D A nilto, ); : getragene Grundstück, Vorderwohngebäude Zint Der Inhaber der S wird | - „LU! Antrag des Magistratsverwaltungs- rungs E weile Ves She Veit S s Familiennamens Zimmermann it rechte Zeitenstü Dobvelquer-| P ae L L | fekretärs Friy Hartwig in Magdeburg O Le O A chem der Herr pratt. | den Familiennamen „Fricke“ zu sühren. mit rechtem Seitenstügel, Doppelquer- | 5; efordert, spätestens in dem Auf- (ean NELLESe G rb Ger Toi hb Arzt Dr. ned. Otto Gleift in Guhrau eine | Berlin, den 23. August 1920. 7 G Gert HL Der Justizminister.

Berecbneter Zoll- , ertrag. . f. 14 309

Berlin, den 1. Oktober 1920. Statistisches Neichsamkt. S, D. Ob ZaMer:

Mannigfaltiges. Eine der ältesten hölzernen Räderuhren mit

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Spindelhemmung und Wagebalken ist kürzlih in Osnabrück beim Ümbau eines alten Bürgerhauses wieder zum Vorschein gekommen.

Et : | l Y ebäude und 2 Höfen, Gemarkung Berlin | 6ztstermine vom 21. Apri ck21, | Lol ) j 1 Gk ertin it Wei bet Boe | (S) Ausêweiélih der in dem Scch(nitzwerk der eidenen Borderwand ent- artenblatt 36 Parzelle 1784/2, 7 a 82 qm E E pom 1, April 1921, \chuldenverwaltung in Berlin betreffs des Lebensversiherung „Heim Preußischen Be- \(Slt gel). ö ir L Lar fs Mut 2h83 Mittags 12 Uhr, seine Hechte anzu- angebli abhanden gekommenen Anleihe- amten-Verein abgeschlossen hat, foll nah | Ermächtigung Llld 1736.

erge :| melden und die Aktie vorzulegen, widrigen- | 7 gev T 7 [uns erstatteter Anzeige verloren gegangen |

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Dr D S S U ES S

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A N die aue E Statistische Landesankt auf Grund der Berichte der landwirtshast- | baltenen ZaSl stammt, wie das „Osnabrücker Tageblatt“ beridhtet, die roß, Grundsteuermutterrolle l en Mamvtren auf . ote UN SermundDele. Vie Eng- id Nor Em! in der Stat. K 4 vworöfentlict o weilfelsfrei als Originalwerk eines alten Meisters anzusprechende Uhr N imoswert 12550 Æ, Gebäudesteuer- | ; A y t Heins der Deutschen Syparprämienanleihe | 7; IER N : A N a a h S ; g iden Vertrauensmänner in der „Stat. Korr.“ veröffentlicht, ergaben | swelsegrel A Tanger E er is 7 CIILETS C ZLIPE / ußung8wert 12999 „Æ Wevaudelleuer s Sraftloserklärung der Ak scheins der Veullchen Sparpll Mel fein, Der Versicherungsneh at bei uns | [71542 länder hätten aufs neue Hit am oberen Euphrat beseßt, ohne | sich im Staatsdurhschnitt für den Stand der Feldfrüchte | aus dem Fahre 1640. Das Zifferblatt hat nur einen (Stunden- rolle Nr. 258, Grundstückswert 197 000 M. falls die, Kraftloserklärung der Aktie er- | n 1919 Reibe C Gruppe 1090 Nr, 133 | [2 e Verl erun gen hat bei uns | [71942] A i : t r M S E S O u A Qu E 1D De er Sedsrudle | 5; L ; 2 as ; s | folgen wird. ; E die Erteilung einer neuen Ausfertigung | Auf Grund der Verordnung der Preukßzi- Widerstand zu finden, und Futtergewächse zu diesem Zeitpunkt folgende Begutachtungs- | Del, da der Minutenzeiger erst um das Jahr 1700 ein- §5 K. 88. 19. Goslar, den 1. Oktober 1920, verboten, an einen anderen Inhaber als | ¿5 Versicherunas\ccheines beantragt. Wir | schen Staatsregierung, betreffend die Aende : i fern, wenn 1 „sehr gut 2 „U, 9 „mittel (DUTAe geführt wurde. Als bemerkenswert sei noch_ hervorgehoben, Berlin, den 7. Oktober 1920. Das Amtsgericht. Abteilung 3 den oben genannten Antragsteller eine | orden diesem Antrage entsprechen, wenn | rungen von. Familiennamen, vom 3. No« 2 ° T . hs d j N ck e c L F R : L : OZL e . Ax. 0M: C : r. a V /4 T . Qa! out D LHy « u L L, & ug Y( LUTCHTMTC it, „Vi « E \Guittlih)", 4 „gering“, v „sehr gering“ bedeutet: Kartoffeln daß das sogenannte Hemmungsrad nicht mit Zähnen, fondern Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 89. A aa Listung zu bewirken. : der etwaige Besißer des Versicherungs- | vember 1019 Geseßsamml. S. 17 t 98 (gegen 2,9 zu Anfang September d. I., 3,2 zu Anfang Oktober mit kleinen Stiften versehen ist, denen sich die auf der Spindel 715291 Bwaugsver teigerun [71349] , Musgevyt. ; _|, Verlin, den 7. Qltober 1920. cheines nicht bis zum 10. Januar ermächtige ih die am 15. Märs 1914 1 s 19 und 2,9 zu Anfang Oktober 1918), Zuckerrüben 2,8 (gegen befestigten Lappen abwechselnd entgegenstellen und fo das Nad zu [ O LO, tot llstrettun foll Der Bankier Richard Strobel in Berlin Amtsgericht Berlin-Mitte, Abteilung 83. 1921 Einspruch bei uns erlebt. Münster aeborene Anna “Gerteub Tewes Statistik und Volkswirtschaft. bezw. 34 und 28), Futterrüben (Nunkeln) 2,7 (gegen 2,8 | ruckwetier Bewegung zwingen. Auch der mit Einkerbungen versehene ¿Sl SBEYE Ver L dung 10% | W. 7, Sommerstraße 6, hat das Auf- 71766) S Thiunasfiverre Hannover den 8. Oktober 1920 in Münster i R «n Stella bes Ta rf Arbeitsstreitigkeiten 3,2 und 2,7), Kohlrüben (Steckrüben, Bodenkoblrabi, | Wagebalken, an dem die seitlichen Gewichte durch, Verschiebung nah 10 e diee E iedriddste, 13/16, gebot der angeblich Feaores E GEN j Auf E ee Dobler Bank in / Die Direktion E pri Tewes dei Familiennau 1 Ditgen » Zum Ausstand im Berliner Zeitungsgewerbe uten, L „es E uns E “Ms tober der E S s es it rg 111. Stockwerk, Zimmer Nr. 113/115, E Ee aid E V ibeie Uai, Düsseldorf wird g Mei efQul dener des Preußischen Beamien-Vereins meier zu führen. m 7 be BA ; Kati (ant eiden Vorjahre 1919 und 1918), M oh rrüben (Veöhren, Karolten) P APICIRYEn Zt A! 5 SPLERUYN ( ier i in Berli L S A ; | waltung in Berlin betreffs der angebli zu Hannover Berlin, den 17. September 1920 wird dem W. A B,“ vom Neicbsa rbettsmintstertium ( 9 G98 C r ©° f O6 Beschleunigung des G f bewirken, k ¿eichnet die Ul 18 ei versteigert werden das in Derlin, | Joy Fhahs der Urkunden wird au ( g ch C g! _ z / A L "l » DE l, September 1020, E N 44 T A f L A 2, gegen 3,1 und 2,8), Weißkohl 29 (gegen 3,4 und 2,8) Beschleunigung des Gangwerks bewirken, kennzeichnet die Uhr a!s eine G L E, Ste: 8/9; Ede Elisa | Ler BULCLE e / l | abhanden gefommenen a) Schuldverschrei- Lebensversicherungsverein a. G Der Justizminister mitgeteilt, daß das Neidsarbeitêministerium versuchen wird, neue / D Da / YeUL E L) } ver Altesten Art. Sämtliche Teil insGließlih des Stei Sleine Fraukfurter Str. 8/9, Ede Elisa- | “eordêrt, spätestens in dem auf de janden gekom n a) S l Lebensversic E a, V. Der Justizminister. ! f: T 2 , L E andere Ko hlarten 2,9, Kle e (au mit Beimischung pon er (Le en threr Ul, Qamtiil e elite, eintchuech 10) es Stein=- S L z : ra Aaecrordber 0 pateltens8 L en ae 5 prozentigen Frie sanleibe des n Nuftrage : Dr. 9 Verhandlungen zwischen den Parteien einzuleiten. Gräsern) 2,6 (gegen 2,7 zu Anfang September d. I. bezw. 2,8 und gewichts, sind noch in ihrer Urfprünglichkeit erhalten, so daß die Uhr O: I ln Ba o 11. Mai 1921, L 10 Ee vor gen Der Reihe Nrn M 33 bis 936, | [70487] N mAD O e G A 1 r ee r E IN A R ZILE a E du 1 7 eat c E il Ad 4 42A Ls p32 otb s LONnNIgItiad Dal 48 z {L 4ER eits 10t dd icl . ab Crt Me Y na . . Un R s 7 L 1 J d z S e L r A: K 3 Die Kut! cher VEELE Es B a E ar ote 2,8 zu Anfang Oktober der beiden Borjahre 1919 und 1918), Luzerne | ! gewen Umfang sogar noch praktische Dienste zu leisten vermag. (eingetragener Eigentümer am 24. Oftober E unterzeichneten, V Gage 1055 833 bis 834 und 3581 590 bis 591 | Kaufmann Max Feldmann, in Firma | [71362] (ändler sind, wie die „Deutsche Allg. Zig." mie, mt erte- | 2,6 (gegen 2,7 begro, 3,0 und 2,7), Freten mi Be- oder Ent- 1919, dem Tage der Eintragung des Ver- Aufgede Ea ne 7 ort bn f fie über je 2000 4, Nrn. 95 283 bis 286, | Wichenbrank & Co. in Berlin, verkreten Dem Bergmann Paul Krafewsgki in steigerungsvermerks : Kaufmann Kurt L de N E Uai gy 484 836 bis 837, 8976 543, 16 055 476 | durch Rechtsanwälte Dr. Bruck und Dr. | Lacr und seinen Familienangebörigen ist Windler in Berlin-Halensee) eingetragene die Araslioßerliarung E bis 480 über je 1000 , b) auslosbaren | Oppenheim in Berlin, hak das Aufgebot | durch Erlaß des Justizuunisters vom : f aßanweisungen von 1914 |des von Arthur Gundlach in Finkenkrug | 13. August 1920 die Ermächtigung erteilt

O, 5 9/0 Neichs\

liden Lobnforderungen an die Arbeitgeber berangetreten. | wässerungsanlagen (Nietlelwiesen) 2,6 (gegen 2,6 bezw. 2,9 und 2,7), Stettiz, 19 Oltober. (W D. VI. Alt 11. p, V V folgen z Hildesheim, den 5. Oktober 1920.

4 my g î a e . Öt. ch Ä Ld ( / t N N 2 : : Bisher erhielten die Kutscher einen Wochenlobn von 250 4 netto | andere Wiesen 28 (gegen 29 bezw, 3,2 und 2,8). —. Das nmelten si im „Preußenhof" Vertreter der biêher in Pommern obne Abg und verlangen nunmehr 330 4 die Woche. Vie Arbeit- 5 def chHlicßenden Provinzen gebildeten Arbeits- geber riefen einen Sc{lichtungsaus\ch{uß an, der den Kutschern Kaften uud arünbeten eine Zentrale

: Grundstück: Vordereckgeschäfts- und -wohn- einen Wochenlobn von 295 # netto die Woche billigte, Die ler nossenschaft m. b. H. mit dem Siy “in Stettin.

baus mit unterfellertem Hof, Gemarkung

ABOR Serie VIL Nrn. 88599 bis 602 und |am 12, April 1919 auf Georg Leonhardt | worden, an Stelle des jetzigen fortan d : mar Gi icht. L Gerte - . î ( 1 BIget rortan den Berlin Kartenblatt 40 Parzelle 2519/119, Das Amtsgericht.

§7715 über je 2000 Æ verboten, an sin Rohrbach b. H. gezogenen, von diesem | Familieunamen „ander“ zu führen,

3 a 28 qm groß, Grundtsfeuermutterrolle [71348] Aufgebot. i einen anderen Inhaber als die oben- | akzeptierten, am 12. Zuni 1919 in Rohr» Amtsgericht Bochum, den 7. Oktober 1920.

Art. 24 459, Mielitntadwert 19 400 #, Ge-| Die Frau Anua Pangraiz Witwe zu | genannte Antragstellerin eine_ Leistung | bah zu zahlenden Wechsels über 300 H, Debats

bäudersteuerolle Nr. 1089, Grundstüs- | Mainz, Walpodenstraße _14, vertreten | zu bewirken, insbesondere neuc Zinsscheine beantragt. Der Jnhaber des Wechsels | [71364]

wert 347 000 4. B K. 78, 19, dur Nechtsanwalt Dr. Carl Friedleben | oder einen Erneuerungsschein auszugeben. | wird aufgefordert, spätestens in dem auf | Vie, } ko Berlin, den 8. Oktober 1920. in Frankfurt a. M., hat das Aufgebot der Berlin, den §8. Oktober 1920. Dienstag, den 30. November 1920, |in Brieg und br Kind Edith Jobanna

S r - "e . : s E Ç : : i 93 c: G d » Aa Amtsgericht Bexlin-Mitte. Abteilung 89. Mäntel folgender augeblich verbraunter Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 83. Vormittags 9 Uhr, Zimmer 27, b& Jrene sind vom Herra Justizminister er-

s 186 nstand des Unternehmens ift sabungsgemäß, den Verkehr der nessensHaften unter sich zu erleichtern, thre Interessen in jeder ise zu vertreten, und die Ausführung sämtlicher bankgeschäftlichen die einzelnen Feldfrüchte wie örtlih verschieden Transaktionen. Zum Beitritt in die Zentralarbeitsgenossens{aft ist

Statistishe Undesamt bemerkt zu seiner Zusammenstellung der Be-

gutahtungsziffern : {eidung der Kartoffelhändler, ob sle diesen Spruch annehmen wollen, l steht noch aus,

Mit vorliegendem Bericht werden die Gutachten über den Stand : bei

der Hackfrüchte und Kohlarten, also über die zuleßt zu bergenden Feld- Zege

früchte, abges{lossen. Das Erntejahr war im ganzen befriedigend, 8e Zu dem gestern gemeldeten Ausstand der Arbeiter der | doch war der Witterungsverlauf nicht alei{mäßig und hat infolge- |

städtischen Gas- und Elektrizitätswerke in Sachsen ;

wird dem „W. T. B.“ berichtet: Nachdem :

des Dresdeuer Shlichtungsaus

n an nossen 6

ck Anoidortw F fz x Schneiderin Anna Pauline Förster

dessen sowohl auf el 3 ì gêwirkt. Ein besonderes Beispiel hierfür gibt die diesjährige Ernte

des Winterroggens, die nah den vorläufigen Schäßungen der Saaten-

physische und juristishe Person berechtigt.

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der Schiedss\prudch \chGusses zuungunsten