1920 / 239 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

B . E é i 7 E z 5: ibt E

ähnlich; denn am 23. Oktober wird seite Einreiscerlaubnis au schon { nah der Ausbreitung des Bolschewismus gewisse ‘Waephis&e ou< immer für eine Regierung Wer Mußlond - gebietet, de dus | _Me en ed Bolksgenoss _zusammenkommeù, wenn der * (Fei terfeit) Herr Sinowjew : furmßoG über ihn. Herr | werden. Bei Herrn Dr. Löwenstein ist di it L E S um mehr als drei Tage überschritten worden sein. | Grenzen gezogen sind. Ih ziehe diese ethnographishe Grenze niht | deuts<he Volk und das rufsishe Volk si finden werden. (hafter | : g der Taus@ds von E o pend A a Es Hänes Naftreles die D E n E Enèprodukt, fondern die Grundlage der 0 d E i tee “Jh will mi aber gor nicht hinter diesen formalen Unterschied westlich, sondern östlich des deutschen Gebiets. Der deutsche Arbeiter Beifall.) Tee E r C G D p si hier frei bewegen kann. Er joll Bolschewiki mit Terroriómus. Sie, Herr sind Fleis vom | P Ee Lf L berhaupt nicht, man braucht nur die verfte>en. Jch behaupte, L einen guten Grund gehabt, bei der wird sich weder im Sinne eines imperialistishen Kapilalismus als Abg. Bernstein (Soz): Bei dem voliegenden Antrag : id eine Kis E lew. S fee as O Fleishe und Geist vom Geiste der Bolschewiki. (Stü wiläe eiter: lie Gemeinschaft kommt fta 5: e bie ° E Ee : preußischen Regierung die Ausweisung zu beantragen. (Sehr rihtig! Stimmvieh oder Kanonenfutter gebrauchen lassen, noß im Sinne | handelt es si< um die Frage des Schuyes der Ausländer E Kiste, u E E rau on leit.) Lte oen E sié auh fu Terror bekannt und wird damit | die sittliche Bildung erzogen worden find. Ein Mann wie Dr. Löwen- -

E) A Bill deowegen nicht eingehen auf die allgemeinen Er- cines bolschewistischen Terrors, beibes läuft sließlih auf dieseite allgemeinen gegen willkürliche Aöweisun o heile ix follien in Pebrrdburg einen Bextrcier baben, Heraus ämpfer dex terrori e, RecrenzEoden “der Gel, die | nicht riGtig verstehen Irr? In seresse ansere denten Webs urs 8 i werden können. Wi i i : Ler au m Vaievland, die unser Volk zum : nit regieren kfonnuu Y- en, der Prophet des Ter- | müssen wi h an +1 vit S éclitiitón 5 : r i (GSoligemitiiter Erperimenteurc nalen - +orismus, hat Herrn Sinowjew nicht als den terroristisen Führer Fseeiver, E E Dae B

wägungzn, die Herr Dr. Rosenfeld über die Ausweisungspraxis in Mißachtung der freien Persönlichkeit hinaus (Sehr richtig!) ea D angestellt hat. A L d e A bis Meine Herren, allerdings hat mir der Parteitag in eine gewisse E Os g eis dem A m der Weltrevolution begrüßt sonde sei i L : : : s - n x E : ; ee u “e | N E ie E Ile P R M lera ir E R E tas P ari Lu M iert Bag ne Bone Feli S E S R A ür das re<t zu sorgen. Ob dieses recht freilih einen (Hört! hôrt! links.) Ih es mit meinem en- | Pte 1908 genügt mir nf. veis auf | E E : auf inter- (5 j lere ir wün]<en, , Sinowjew no<, | Zuden darf ie Srähung deutscher Kinder 176 i : j ; E nationale Beziehungen, - unbeschadet der energishen Beto änger hier bleibt, den l det, ; vird jüdi\ Sei rihterlihe Erkenntnis fann feine E Garantie sein. | Unseres deul Gen ‘Standpunkt La rubi v ris v p O wb bi Aren L ui pas en Ee ‘gefähr li g hi F Fu gl s M wird aud von jüdis<er Sette ell

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derartig freisinnigen Charaëter haben wird, wie ihn Herr Dr. Roseu- verstand nit, daß cine Partei sich no< unabhängige Partei nennen Wen ini i ä ihterli i | Sei E G inliche Schei , att E E “oda C e | Wenn der Minister aber meint, man hätte rihterlichen Freispruh ; a ! Se l vet feld verlangte, nämli, daß man nur durch geriGtliches Urteil einen ann, die die 21 Punkte von Moskau unterschrieben hat. (Lebhafte | nit riXieren dürfen jo war diejer Faum risfieren angesihts der erben, ei alles ausges<altet werden muß, was damit Leute sind. (Ruf re<ts: Optimisty Ja, ih bin diefer | bung vorgeschlagen, die wir Ie Ie, turen: V A Fremden wieder ausweisen kann, das möchte ih bezweifeln. Ich glaube, Zustimmung.) 0 Auswahl unserer ih aus bestimmten Gesellshaftskreisen. Not: E zusammenhängi. Die Fragen, ob der Obrigkeitsstaat und Optimist. Daß er auf die Sinowjewitishen Nachahmer hier in- übrigens eine billige Retensart, zu behaupten, die ganze antisemitif{he daß der Uufenthalt des Heren Sinowjew die Möglichkeit, cin so frei: Meins Damen und Herren, wenn jeht der Herr Dr. Rosen- | Fesvigist es da eint m Ner amihe Republik muß, ein Asvl die alte Regierung den Vorzug verdienen, stehen mit dem heutigen Hue em t Sinemice fühlen wir uns gans wohl (Nuf | durch alle Sichten des Volkes, a1 in dolgen Fd os Ï : ; z. . e i s : | / L A s : s D Cs, in de ¡beiters< i S

D tete and eintre, mib: cite 1) ga He Ter ies Id T raten (e M Ie B S a Then die beftifici Gf Ret a6 mib Le Beirag dd lrt d Je Bd bea an) 29 ei | Bea B Rade Lan de S ° | hat, ie egierun è ionären die 2 ung der Vereinigten en vorsieht. Wenn die befrisiete i , l 1d) vedenlll9 1 zen egeden, aber e e gestellt, | weil | eutshe Volk feine politise Selbständigkei tore’ i | s al ì nsen ist, handelt es sich um keine Ausweisung. denre<t n nach den veränderten Zeitverhältnissen bald- es aud eine kommunistishe Mörderzentrale gegeben hai. | und sih deshalb um so mehr bezent Vena a R N E MGDs e h

Es ist davon die Rede gewesen, die Ausweisung unter die Judi- " Spihel in Deutschland duldete, so sage t< Ihnen: Kein Spihel Einreiseerlaubnis is Ten? daß Yatur des Verwalkun iti i Aber N irgendw l E H Deuts n Wiss, / ive Die deu Ss muß ein l für lgte und Unterdrükie möglichst „eles : : unter Verständi mit | (Tobender Lärm bei den Linksunabhängigen!) Herr Koenen und Geschähe dies nit, dann entstünde die Gefahr, d ü AO und Herren, kann s E A O (oma das, A Damen rge Ger Macht wird in land mit en der deutschen sein, E S A Lo ner ag sind E als Verfolgie - anderen | ten Wix wollen mit dem russish2n Volke in Mare haben si gegenseitig in die Hände gearbeitet. (Ruf links: aufgetól wird und daß die Slpserteati wee Cle Dics: nsa: , agen: noh kein Staat in der ganzen Weli Reichsregierung geduldet. (Zuruf des Abg. Ledebour: Aber mit Wissen und Unterdrü>kte gekommen, sondern als Verfolger und Bedrüer. gutem Einvernehmen leben. Die deutshe Regierung hat klug und Und Sie den Deutschnationalen!) Machen Sae do nit fo alberne cht. (Lebhafte Zustimmung re<ts.) Gewiß kat auch das: Judenturn: - Deutsch- weise gehandelt, als sie nah Rüksprahe mit deutschen Arbeiterver- Worte. (Heiterkeit. Zwischenruf des kommunistishen Abg. Dr. Levi.) seite Eigenart, seine Dichtkuntt, aber sie isr eben verschieden vou der [fe f deutschen. Claudius und: Else LaskerSchüler find religiófe Dichter,

hat jemals darauf verzihtet, seine Staaishoheitérehte gegenüber ihr ì j - bei i inowi i

/ , ) er Handlanger!) Herr Ledebour, das muß ih auf das Ent- (Sehr gut! bei den Sozialdemokraten.) Sinowjew hat in: F C U N i: : j Fremden geltend zu machen, die nur als Aufenthalter im Lande waren schiedenste zurückweisen; ih habe keinen E der eine Spihel- land die Verfolgun olitif em blen, die er in Rußland übt, tretern die Einreiscerlaubnis erteilte. Die Bedingungen waren genau Daß Sie, Herr Levi, Jhrem Freund Koenen Dite ommen und Ì UnD,

und sich in diesem Lande nicht so verhielten, wie die Gesepe des Landes natur ist. f des Abg. Ledebour.) Mit Wiss ; der ganz un f<uldige chen zu und aber Hunderten zum gegrenzt. Die Russen haben aber die ihnen erteilte Erlaubnis alles unter dem Gesichtspunkt des Geschäfts betrachten, ist felbst- | aber dagegen muß i< mi verwahren, daß die Lasker-Schüler eino , , natur ist. (Zuru E en meiner Hand- Opfer gefallen find. (Unruhe bet den Unabhängigen Sozta raten.) mißbrauht. Au der „Vorwärts t ihr Auftreten als ún- verständlich, (Heiterkeit) Wir dagegen sind grundsäßlih ner | deutsde religiöse Dichterin ist. (Schr wahr! re<ts.) Gbenjo - Au t8crubnis erledigt. ver t E Die s : at alle Ver- * aller Ausweisungen. Wenn ¿, B. Herr Swulß - romberg na<h | verwahren wir uns dagegen, daß man eine Million deutscher Kimber mein. ifall bei den s unerhörten «au des Bromberg zurücginge und von der polnishen Regierung einmal fest- | einem Manne! ausliefert, der innerli ganz anders gebaut if als wir

es verlangten. Tanger? Ein Handl j ï Ï i . E Ses LrE Er nger? Ein anger, von dem ih das wüßte, würde nit i ;

| Mit dem Ablauf der Einreisefrist ist die assung, t fol Gastrechts 1

o Deutschen. (Zuruf von den U. Soz.:- Er is ja nur Verwaltungs-

Solange wir ein solGhes Fremdenre<ht no<h nichi haben, solange meh ì î / ir

7 t pt Haben, x lange mein Handlanger sein. Mir können daher dem Antrag nicht Bei ißbrauG t : if

wir no< keine Instanz haben, die darüber zu befinden hat, ob- cin J< möhte noch eines bemerken. Die ganze Fremdenpolizei, das | SHHSLe L LTGRE Es enfspinnt s|< no< eine lane heftige per- gu wehren. Welcher Kulturstaat der Welt würde sich gefallen lassen, geseßt würde, würden wir au energis< dafür eintreten, daß er frei- U : L 1+ 18

Fremder das Ret haben soll, länger in Deutschland zu verweilen ganze Ausweisungswefen und bis zu einem gewissen Grade die Grenz- fönliche Auseinanderseßung zwischen den Sozialdemokraten und Unab- daß in solcher Weise nit nur zum Kampf gegen die Regierung auf- gelassen würde, Wir haben in Halle auf die viereinhalbftündige Mete | beamier.) Jch glaube nicht, daß fich Herr Löwenstein damit begnügen éber nuß, solange wird diz Autweisung durch die zuständigen. Abiinl e ( : eas Ó Grenz- hängigen Sozialdemokraten, insbesondere zwischen Bernstein und gereizt wird, sondern das ganze Proletariat aufgefordert wird, Strôme Sinorojews au< nur wenig antworten können, weil bie Zeit dräagte. | wird lediglich als Verwaltungsbeamter zu fungieren. Ste mollew docl) 7 erung le J igen Admini- polizeikontrolle liegen ja gar nicht in der Hand der Reichsregierung. | Ledebour, so daß der nächste Redner erst nah längerer Zeit beginnen von Vlut zu vet Jur Annahme des Antrages liegt gar kein (Zwischenruf links.) Ja, er hat vieles gesagt, was Ste in hrer | gei, daß Dr. Löwenstein seine Pflicht (m Jhrem Sinne kurt. y Bedürfnis vor. Deuts{land und seine Regierung würde si vor aller Naivität für wertvoll gehalten haben. (Heiterkeit. Vizeprästdent (Sehr wahr! re<ts.) Wenn die Regierung es auf diese Machtprobe 5 Ledeb ankommen lassen will, so wird sie wichts anderes erreichen, als daß h

ois c a E N e e n 0 S Ei E N n) Welt läherlih mae deen Standpunkt cin- Dr. Bell bittet, mit den Zwisenrufe

Gegen Jem du po iti ertammiung 6 Landes und des Nei p z , wenn è au t die . Ï e eli ma ¿Nh wenn ste einen anderen tan pun eins- Dr. e E i et, mi n wis \enrufen Herrn debour gegenüber l, f hts : die ja jetzt von den Unabhängigen Parteien au< angerufen R D M E bie L n N T Abg. Wulle (D. Nat.): Ich freue mi daß die Kollegen genommen hätte. (Beifall im Zentrum.) j etwas zurü>zuhßalten. Heiterkeit.) Wegen unserer Geaensäßühkeit die Front der <ristlk<en und _jüdischen Bevölkerung gusamauwen- Meine Damen und Herren, der Rechisgrund für die Aus- überneh darauf Viet di E E l : der Prets Linken fkörperlih wohlbehalten wieder hier Abg. Dr. Marehßky (D. V.): Sinowjew hat ja erklärt, ¿U Sinowjew haben Sie ja unsere Partei verlassen (Ruf bei den shliebi gegen den nnabhängigen Stadtschulvat. Und die Regierung ¿ i Y en, Led) G rnehme, darauf hinweisen, daß die Reichsregierung lange ni<ht angelangt sind. (Heiterkeit.) war keine Selbstverständ- er wolle Scheidemann an die Laterne bringen. Auf diese Mit: Anksunabhängigen: Umgekehri! Heiterkeit.) Das if der faule fann cs erleben, daß ein Kulturlampf in aller Form entßrennt. Wiv weisung bestand außer dem Fristablauf in der Uebertretung der Ein- fo weit ist in der Durchführung der Fremdenpolizei, wie sie das wohl li<keit nah Halle. (Zwischenrufe bei den Unabhängigen ozial- teilung hat mein Freund Mittelmann Bezug genommen. (Lärm Unsinn in der Beweisführuna Sinowjews, daß die Freilafsung des | warnen. Die deshalb davor, mit dem Fouer zu spielen. (Lebhaftev reisebedingungen, indem sich Herr LosowskTy mit Politik befaßi hat, und wünschte, und daß die Reichsregierung dem Reichstag dankbar sein demokraten.) Ja, ih war _Nach den Ausführungen von bei den Linkunabhän igen. —— Adolf Hoffmann rufi: Das Generals Krasnow Zebhntausende Menschen gekostet hätte. Mer | Beifall reis.)

Herr Sinowjew Reden gehalten hat, die allerdings, wie HerrDr. Rosen- würde, wenn Sie ihr in dieser Hinsicht bei allem guten Föderalismus Apfelbaum, der ja mit Vorliebe Sinowjew genannt wird (Zwischen- glauben Fe wohl selber nicht!) Die Herren um Ledebour seine fadenscheinigen Gründe haben auf Ihre naiven Ge- Ag. Brü>kner (Soz): „Jhr redet viel, um zu ver- feld gesagt Hat, es cinem Staatsanwalt wchl nahelegen konniexw, de sie f die Fahne geschrieben hat, do< eine durgreifendere M t rufe bei den Unavhängigen Sozialdemokraten) ih jehe wollen woM mit ihrem Antrag den anderen zuborkommen. Für Sie müter Eindru> gemacht. Sinowjew müßte roh re<t Lange | sagen, Ler andere hört von allem nur das Rein.“ Bisher mar és) bier nit eine firaftectliche Verfol ) ien, den sie auf die Fahne ge en hat, doch eine greifendere Mat nit ein, weshalb man ihn niht bei seinem GeburtMmametr (nah den Unabhängigen) wird ja Sinowjew stets ein SchaustüXÆ hier reden fönnen, damil wir “ihn gründlich enitlarven | es oberster Grundsaß ver Nechtspflege (Abg. Dx. von Richter iht ei ¿he Verfo gung eintreten mußte. (Zu- in die Hand geben. (Sehr richtig! bei den D. Dem.) nennen soll (Ruf bei den Unabhängigen Sozialdemokraten: in. Das ist der alte Fehler unserer Radikalen, immer nah können. Wir bekämpfen die monarchistishen Putsche au mit Ge- i: Fal: Rechtópflege?), jaroobl Rechtspfloge, in ein s<hwebendes e gu A Ich bin sehx gern bereit, Herr Meine Damen und Herren, i< komme dann auf den zweiten S 2e aer leng t Tun! und e aus- aas s ggr pg Se foûnte für Me e mEY Eee L E s E T FOAEEn Pera ues Mere H e i D t ago Gn Jes M as Sie, ; Herr Kollege Tod, N je OIIERE M rien. i S ê Í j s rotten wolle, gehört au< die Gefo von Ledebour und Genossen es geben, als daß Sinowjew u artoro vor U olke werden die alt ni m Terrorismus mißbrauchen. ifall bei | von Richter, als chemaliger Oberpräsident von Hannover doch gslellung zu antwo Geroiß hat Herr Teil der verantwortlichen Beschlußfafsungen des Kabinetts, nämli< zur Bourgeoisie. Denn als diese den Saal in Halle verlies, tlarte i die vitänbe in gland darstellten, Das wertvolle M eal sollte den Rechtsunabhängigen.) | wissen. Wenn jeßt bereits die Regietung scharf gemacht werden st eine Aufgabe für den Heimais- Abg. Dr. Levi (Komm.) bemerkt persönlich, daß der Abg. Lede- | \ll, die Bestätigung des Dr. Löwenstem zu versagen, 2 zit (Gelächti

r. Rosenfeld die Sache so gewendet, daß er gesagt hat: der Un- auf die Ausreise. Herr Apfelbaum, das wären die Agenten der Bourgeoistie. (Große möglihst au8genußt werden. Hier is : e E estern abend, daß au Herr dienst gegeben. (Adolf Hoffmann ruft: Dann lassen Sie ihn doH hour mit dieser Rede nur die Geschäfte der antibolschewistifchen Liga das eie Eingriff in ein s{<webendes Verfahren. ah rets.) Früber hatten die Konservativen allerdings andere Mittel,

stand, daß kein Staatsanwalt eingeshritten sei, beweise, daß keine Ich gebe ha bi Angelegenbei ; iterkei ibeit" : l ; j e : i heit und namentli die Heiterkeit.) Ju der „Freiheit“ stand strafbare Handlung vorliege. Ja, meine Herren, mmn<mal shreit-2: Fot p A ie a e A Apfelbaum ein Agent der Bourgeoisie fet: in der blumigen Sprache weiter reden!) Sinowjew hat s in seiner wahren Gestalt gezeigt als betrieben habe. (Heiterkeit Givaldtimvatt eus nit ia! ink ia Meiveidiage nidt so ilt, cir E E E U verf G S des Blattes heißt es, Apfelbaum sei das Spielzeug von Sinnes, Did ber Gristliven und b ersien Kultur, Er Lekäntt unsere Aba T E r daß Levi Und Genoffen mit itner | 19 ibren Willen durchzujegen. (Zuruß rechts: Da ftand es besser) dáß. ex ein Urteil erwarten Hurel Ab 16: pbiné an, daß Here Dr [ur unjer Be 1s zu Nu : r T Nt aß- Stinnes hat do< Geshma> genua, um si< anderes Spielzeug aus- Staatsordnung nit eiwa nur mit Gewalt, sondern mit Terror. Was Methode nur den Bolshewismus und Kommunismus diskroditieren | Ja, wer hat denn die Schuld daran, daß es qnuders gewordea ijt? Rosenfeld si vielleit selbst | L : , day N L gebende sein. Wenn es der russischen Regierung nicht gelungen ist, zusuHen. ‘Die Fraktion Eichhorn muß also nach Apfelbaum Terror ist, hat ér selber bezeihnet als brutalste Unterdrückung aller : h A * | Fuüher haben Sie sich nicht um das Bolksempfinden getümmezt. Als : elleidht selbst darüber gewundert hat, daß kein Staats- Herrn Sinowjew, der ja niht bloß der Vertreter der dritten Inter- Wu< mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Herr Rosen- politis ndersdenkenden, Mia enbinrihtungen, Einkerkerung Unschul- _ Darauf wird der Antrag gegen die Stimmen der LMEREN das ganze Volk nach der Wahlrechisvorlage verlangle, amvalt diese Frage offiziell gestellt hat. J< glaube, jeder von Ihnen nationale, sondern auch ein hervorragendes Mitglied des Exekutiv- feld \pri<t mit höchster Verehrung bon Herrn Apfelbaum. iger, Knebelung der Gewissensfreiheit, Millionen in Rußland {reien beiden unabhängigen Gruppen abgelehnt. da haben Sie sich den Teufel darum geschert. (Sehz richtig! links.) und auch auf der rehten Seite möchte ih das annehmen —.wird Ffomitees ist, an cinem derartigen Auftreten zu verhindern, so müssen Herr Apfelbaum ist Oberbürgermeister von Petersburg es gibt danach, aus der Pein befreit zu werden. Er is ‘na< Deutschland In erster Beratung wird der Geseßentwurfs gegen <hneu ift es natürlich äußerst verhaßt, daß wm „Fer Republt der es do< für rihtiger halten, daß man es nit darauf ankommen wir eben die Konsequenzen Tbir at L De nd viele alem ine Her germ E E GIOUAN, O ae Es (Ros A P „Zunerli® sind die Kapitalflu <t auf Antrag des Abg. Waldstein s Postens E i ue n ge, E E s R A : E nd er hat tin verblu u e 2 unabhän : r atben s : j s : / S t Or f end Jen, 10nLe fäßt, Herrn Sinowjew und Herrn Losowsky mit einem Freispruch Jebt komme ih daz zu zitieren, was mir von der Rede Stadt von über zwei Millionen Vlineo buen cinc vunsttiens Gecatte nationale, sie lehnen nue einzelne Bedingungen ab; sachliche (Dem) ohne Aussprache an einen Aus\< übevwicsen. die Lebenserfahrung, die Abgeklärtheit (Gelächter rets), die De- aus Deutschland herauszulassen auf Grund cines Strafverfahrens, Sinowjews zur Verfügung steht. J< will aus der viereinhalb- wesen von 800 000 zu machen. Dittmann hat Ausführliches über die Gegensähe sind vershwindend gering, da sind es Gegensäße des Tem- Eingegangen ist eine Jnterpellation, betr. die Verni c - urteilungsfähigkeit. (Zuruf re<ts: Wandlungsfähigkeit) Die ganze das nit auf genügend sicherer strafre<tliher Grundlage aufgebaut ist. {tündigen Rede nur cinige wenige Säße anführen, auf die es haupt Zustände in Sowjet-Nußland erzählt, und der russishe Sozialist peraments und der son. Angesichts dieses drohenden Terrors tungder Dieselmotoren durch dic Entente, fowie cinc Richtung paßt uns nit, das steht deutlich in der gauzen Anfrage (Abgeordueter Ledebour: Dann dürfen Sie so ciwas au< nicht be- sg A E G L, A E aupt- Martow hat in Halle die Methoden Apfelbaums geschildert. Martow dürien Sie dem Bürgertum den Selbstshup nicht verargen. solche, betr. die Waffenablieferung. drin. Und weiter steht drin: Der „Jude wird verbrannt! (Sehr A : e so ciwas auc nit be- sählih ankommt. Es wird hier gesagt, daß Herr Losowsky den ist ein Märtyrer der sozialistischen Ideen, abgehärmt und abgehungert, Auch bei den Gawerkscaften zeigt si< eine ummer mehr und Nächste Si Mittwohh, den N. Oktob ritig! links.) Herr Dr. Ritter bat wohl gar nit empfunden, wie haupten.) Ich habe nur gesagt, daß es an die strafre<tlihe Seite Unterschied zwischen Terror und Gewalt hier auseinandergeseßt habe. | so s{ildert ihn der „Vorwärts“, denn gegen die Mens Yew iten haben méhr radikale uns im Hintergrunde aller Forderungen nah 1U Ta Juno ‘f as , DEN Al. er, nahm. er semer selbst spottet. Sind doc hervorragende Mitglieder seiner nahe herangehe, und das werde i< Jhnen auch beweisen. | Er habe da den Terror eine vershärfie Form der- Gewalt genannt, | Le D wen Hunger tingeis t. Redner zitiert die E > Nas n weiderang De afrctian der De ee A and s i ß Lu ung: obige Juierpellationen.) Sie 6 Bl E E @eweseu. Und wenn es R a Ï 7 RDOR : in L A 2 a P As “t rungen von Martow, wie unter Sin Hr PL g Drohung. icat - unbedin ufreizung zux Gewa or; das _ U E ; S x ‘M CEL 3 Waffensculd neu zu vergotiden oder eme Ber. Ich - fühle mich. aber verpflichtet, hier ait bloß die re<ilihe fo wie der Bürgerkrieg eine Vershärfung des Klassenkampfes sei. Menschen in- Petersburg erschossen P Bort, wis nit Bürgertum ist'zu s{hlapp, sh Gefes bieten zu lassen. (Zuruf: Scharf- ; t —— untergekommcne Cristenz wieder neu aufzurichten, da wird von Jhnen s macher!) Es wäre gut, wenn mehr solher Scharfmacher da wär das judis<e Geld gern cntgegengenommen und selbst cin jüdtsches idsel mit in Kauf E. (Heiterkeit und Sehr richtig! haben Sie denn N, daß der Gründer

Seite, sondern auch die politische- der ganzen Angelegenheit zu streifen; Er habe die Handhabung des Terrors in Rußland verteidigt, wobei | nur gegen Konterrevolutionäre, sondern au< gegen friedlihe" i en a N A IIAT Zarb! dánn würde solhen Ereignissen, wie wir sie am 13. Januar 1920 | i Preußische Landesversaumlung. linfs) Und sließlich

denn diese politishe Seite ist do< für den Reichstag sließli<h die Herr Ledebour den Zwischenruf machte, er sei gern bereit, darüber | Sozialisten der Terror acubt und sie erschossen oder zu Zwangsarbeit 3 | verurteilt würden. Streiks hat Sinowjew U L mit _- i hier im Reichstag erlebt. haben, vorgebeugt werden. Die Heber ließen ¿2 BA N | - 2 j t der <ristlihen Religion felbst von jüdishen stern abstammt und daß

Hauptsache. (Sehr riHtig!t) Meine Damen und Herren, i< werde ‘als Korreferent zu sprechen, worauf ‘von der Tribüne gerufen wurde: | i icder: zwi Sintêtfa O E N L A Sm, | Feuer und Shwert unterdrückt. B anae di sdigen im Sti, sie waren nicht weit von ihnen entfernt. : “Oktober er <ri 1 | us da wieder zwischen der Ginreise vou Herrn Loson sfy und seinen Raus mit Lebtebour! (Hört, hôrt! rets.) Darauf hat Sinowiew |fisHen Zeit E n Lu Dicaranos in ‘enge ns é: an L S ifeit enu E ius wenn dex Staat 166 Sivung vom 20 Oktober, Nachmittags 1 Uhr. die zwolf Jünger Jesu selbst Juden gewesen sind? Eine ganze Denojjen einerseiis und zwischen der von Herrn Sinowjew anderer» gesagt: eine Naîte wurde ihnen auf den Leib geseßt, darüber ein heißer To f, nicht gegen ihn vorgeht. Noch- niemals war eine Revolution siegreich, (Bericht des Nachrichtenbüro3 des Vereins deutscher Zeitunga9verleger.) Rethe berühmter Tee e wie z. B. Pestalozzi, waren weder gute seits unterscheiden. Der Zweek der Einreise von Losowsky und seinen „Wir : waren zu Anfang der Revolution auf dem gleihen ' so daß die NRatte sh in den Leib hineinfressen mußte. (Hört, hört!) wenn sih die leitenden Staatsmänner nicht zu s>avach zeigten, Ge- | Präsident Lei t eröffnet die 44 Christen, no< besondere achgelehrten. Genau so, wie Sie seinerzeit Genossen war, wie uns mitgeteilt worden ist, die L j î > : 2 5 ; , d ; Was Ut das für eine Persönlichkeit, die in Deutschland frei s walt anzuwenden. (Beifall.) räsident Lerner eröffnet die Sißung um 124 Uhr. | gegen meinen [eider zu früh versiorbenen Genossen Dr. Arons etn ; itgetei rden ist, die Besprechung mit Standpunkt wie Genosse Ledebour. Aber die Konterrevolution 208 1} f Persönlichkeit, in Deutschland frei herum anz l ; 9 P : i 3 Gesel besGlof K - E ens den Vertretern dec deutshen Gewerkschaften, und zwar über gewerk- ‘und der Verrat der Offiziere und Bourgeoisie hat uns die Augen reist und die Arbeiters<haft zum Bürgerkrieg und Mord und Totschlag n „Abg. Dre e G n (ine P Ri E Lane d Auf der Kn Os R ¿R die Besprechung ile: Sade pa, ‘Ehzialdemokrat s s e E iee scaftlihe und über wirtschaftlihe Angelegenheiten. Das Kabinett geöffnet" und von unserer Guimüligkeit abgebraht. Dieser Gut- S ermotcae Is he nun Le Dans dn de Boss h Lie arenteitia verlébenden Redewendungen unterlafén. Es nüßt (D Nat P S MAITGSS JON 200g. Berat a. Wen. geschehen. Wir aber stellen uns als Schuß und Schirm vor den ist der Meinung gewesen, daß es für die Aufklärung der deutschen mütigkeit haben es die finnländischen Arbeiter zu verdanken, daß wisten als Fortseßung ihres Pazifismus führen, sondern von dem Tot- nichts, sondern shadet nur, wenn Mr Mittelmann seinen Zwischen- : Sa WablaussGuß der Stadiverordnetenversamml ¿ Saß: A Eman ist ne. (Lebhafte . üstimmung „bei den öffentlihen Meinung nur nüßlich scin konnte, wenn. sich die deutshenu fie in Massen abgeshlahict wurden. Genau so war es in Ungarn [lagen ihrer gener Landsleute. (Wütende ÜUnterbrehung bei den ruf maht, oder wenn err Wulle Sinowjew immer Apfelbaum nennt. Stapigemeinde Berlin hat beschlossen, der ‘Bariemmlang die Wahl fin nid dasselbe ul Ca Tan jen L sebr Bt Dilsibont und det Gewerk schaftler mit den russischen Gewerkschaftlern auseinanderseßten. und anderen Ländeca, gerade so au bei Eu in Veuischland. UnabHängigen Sozialdemokraten.) Herr Apfelbaum hat eine Be= Das JOGS E dn E links): Wir haben uns gefreut, den des Dr. Löwenstein zum tadishulrat für Groß tiefreligiós sein. Nur die Fäbigkeit darf bai der V Besebung “ves Wir sind der Meinung, daß die deutschen Gewerkschaften so turmhoh Wenn in Deutschland die Revolution kommt, dann machen Sic glü>ungêmethoden au in andere Städte getragen und in Moskau ; n der Welirevol Uu bei uns au seb d ß ibm den Berlin vorzushlagen. Bei den Mehrheitsverhältnissen in der Aemter entscheiden. Die Herren von . der Nechten aber haben am über den russishen Gewerkschaften ste! ih über denjeniger i Seien Sie i hnütig in einer Rede gesaat, die Bürger sollten an die Laternen, die Weiber FEn enen: Zie revolution bei uns zu sehen und in ihm den Stodtverordnetenversammlung ift ficher mit seiner Wahl zu re<nen. | wenigsten Ursache, si hier moralisch zu entrüsten. Denken Sie ewer haf en f chen, namentlich er denjenigen unsere Fehler niht na<. Seien Sie nicht gutmütig. | sollten fodende Kübel bereithalten, um sie über die Leute zu gießen. ührer der Petersburger Arbeiterschaft. Ihre Angriffe reichen nit Dr. Löwenstein kennt nach seinem Bildungsstand und na seiner | daran, daß 8 R 2 Flora Gaß Jhnen einst “gerufen Ret: rufsishen Gewerkschaften, wie sie sich jeßt unter dem diktatorishen Sinowjew und gutmütig, Eine cigentümlihe Auffassung. (Höork, Der „Vorwärts“ sagt, Apfelbaum sehe aus wie ein voll- an die Fußspizen dieses Mannes. Œ G Le Z ¿BELAE) i häftia ino das aesamte Schulwesen nur aus der Theorie. In der Sortzbianan seid Jhr alle! ebbattex Boifall e ert C Einfluß der Sowjetregierung gebildet haben, daß es nur nüßlih war, | hört! re<ts.) | tesreslaner, wohlbabender Opernsänger, er fahre nicht mehr in hae Fen ina di phen Dtalitishen u e L Leist T Sie Leitung von Ünterricht8anstalten fehlt es ih an jeder Erfahrung; seine démófteaten.) / taz si hier cinmal die beiden Systeme gegenseitig in die Schrank2n Denn das rächt si bitterlih. Die Verrohung des Krieges ver: Kyu Eisenbahn, sondern im Reiseauto mit Koh und Sekretär. Gn L a I S i autendo: fonbie Millionen von Men- furze, Tätigkeit in der Schulverwaltung als tadtverordneter kann Abg. Dr. Heß -(Zentr.): Hier handelt es sich ni<t um ferderten, und das hat si, glaube i<, au< bewährt. Und was die U ie Sixs “B E I S Au<h das „Berliner Tageblatt“ s{ildert ihn so, er hat in (nah re<ts) haben nit Zehntausende, son Ge le Si s Le als einc Bewährung in der Schulverwaltung in keiner Weise angesehen | cin s{wcbendes ch e “Verfahren, sondern um "A ‘Frage j t, Und da 0 ) ewährL as die mehrt no< die Ströme von Blut, die die Revolution mit sh Halle 15 Zimmer innegehabt und ein Festessen gegeben, das {o {chenleben auf dem Gewissen, Sie und Ihre Generale, Sie un! Ihre A ene “Dr. Enonstein war früher mosaishen Glaubens und ist | der Verwaltu E, L g wirtschaftliche Sache der Seile anlangt, so haben wir awar stal bringt, aber die Interessen der proletarischen Revolution stechen nebenbei ein paar taufend Mark gekostet hai. Er hat sich längst von Kaiser und Kinigs, (Bu Groner M E O i jebt Dissident; die weitüberragende E erk i der Eltern von Berliner S E ¿el uner ae D O I Si n bezweifelt, ob durch einen geschäftlichen Verständigungsversuh zwischen uns höher als dieses vergossene Blut. Rächt Euh für Sure dem Aussehen des bedrü>ten Proletariers entfernt, Das ist Apfel- Har Sunns n S Ge ueBsehen, weil die revolutionäre Ar, M ulfindeen ver lanat für ihre Kinder eine Grist- | ansheinend mit der Wahl“ tes Dr. Wwenstein grundsählich ab- T ie und cusfiliben cawerksGaftlichtn Arbeiterbäebtettta praktish | Unterdrückung pnd. shont den Feind nichl, der grausam und dari- Lou, wie, ex (evt nb nent, e D E ee Ee N Nnals und Lüttwiß konnten 1G R een is (Ruf: Blébsinn) Was liGeGraieh ung. Cin dem Christenium fet) Fe its | E t Die game frass - hat weit über Barlin _ a6 jekt Seide gesponnen werden kann. Die Verhältnisse sind meiner berzig gegen uns war. Denkt an das Blut Eurer Besten, denkt, | E Cy F06 Tor En) ges R Dia wor peneiÓa är Mlebén ist, Be ehe als Terror. Sinowjew hat fi gegenüberstchender Leiter des Echulwesens von Groß Berlin kann die Aufsehen und Erregung im Peulscen Volke hervorgerufen. Des8- Ansichi nah dazu no< zu \hwierig und dic Transportmöglichkeit2n | daß es keine Stadt in Deutshland gibi, wo nicht Proletaricrblut | dem Gewissen und bier in Deutschland offen den Bürgerkrieg ge- um die wirtsastlichen ally lie zwischen Deutschland und Ruß- O M Oeliaen E er, e fg L un B hat r did G. für n<tig befunden, heute nicht inen 26G qu gering: aber id würde es für mehr als einen Fehler, 1G | in Slrômen floß," E i predigt. Er bat das Evangelium, des Totscblagens zwischen Deutschen land große Verdienste erworben. Gnaland, Frankrois d E 6u srwerste \Pabigen. Bird bis Stag era n see Wakl, vie | us dee Provuy bier T a L Maren Die nas würde es geradezu für ein Verbrechen gehalten haben, wenn man in (Zuruf bei den Unabhängigen Sozialdemokraten: Das stimmt.) ungestraft verkünden können. Wie kann da Ledebour die Ausweisung versußen mit Rußland in ein [die Y a pie ls di L Aa d für die Empfindungen vieler Hunderttausender von christlichen Eltern | bei Dx. Löwenstein stoßen, ist, daß er ein jüdischer Laie ist, Von : Setigen -Aoit di S GRTetE oi E na i l I S R e A B: N dieses Massenmörders als Terror bezeichnen. Es ist nichts anderes . Fommen. ‘Sinowjew ist cin e<ter Russe, er hat niemais einen aeren inen Schlag ins Gesicht bedeutet, ablehnen?“ Antisemilismus k i r abiolnt Feine Rede sein, denn dieselbeu ae e s Zeii die as aen E wirtschaftlihen An- „Da müssen Sie den Terror mit in Kauf nehmen, das ist niht | als die Bestrafung eines Verbrechers. Sollte Ledebour die Bestrafung Namen getragen. Was L In zt lagen wirs wun bi H een Di Bes e<hung ist am 7. Oktob auf Antrag von | Bede E dir l en oi E D ura To räberung auf diesem Wege unterbunden hätte: Schuld oru S isie.“ i 5 ü idsGlüsse zu- ihn wird von links bis rechts , von der „Freiheit“ bis zu Wulle. ie Besprechung i . Oktober g vo dedenken, di 00 er Glaubenszugehörigkeit gegen Dr. Meine Damen und Herren! Wenn man einem Winter enigegen- ( Age r dia R e, nor Ses gts O uinciiue diesér baiben fen s A Be Ls (Beierkeit) Diese planmäßige pe hat ihre Wirkun auf vie e 15 Mitgliedern auf die Tagesordnung der nächsten Sigzung M L 6 vid L E R E geht wie das deuts<he Volk, wenn man es mit ciner Ershwerung der Und bei diesen Worten ruft Herr Dr. Rosenfeld im Namen von MEReuna enu (Sehr R an von i x U Ferung M6 i (Uetterk v o L p n E E A wes ie T inOade at pin, Wogunaen absolut frei. e E als Ae Sp LLaNEE Produktionsverhältnisse zu tun hat wie das deutsche Volk, dann kann Sinowjew Ihn M R L S o an iden Herren überhaupt Hereumngelafen Hat. (2 ; j Ufir baben... Sind Richter denn bessere C, L L eA nung kann nur dur geistige Gegenströmungen belämpft wer- N tun H : ¡he Boll, dann Tann wjew Ihnen zu: Man höre do< endlich auf, geistige Be- | richtig! rets.) Die erung bätte über sie im Bilde scin müssen. Ausweisungsre<t immer Willkür haben, Sind Lttc<zer de Zur Begründung erhält das Wort S E e e mf anbece. Ari Ut völlig zroèe 186 fis man au phantaftis< auss<auende Berfuche, wirtschaftlih sich mit wegungen mit Gewaltmaßregeln zu bekämpfen! (Rufe reht3: Ja, ja!) Wir waren nicht überras<t über die Töne, die dieser Mann in E uan zaun als die lame Russie Generale es an A Abg. Dr. Rbtter (D. Nat): Es sind nicht parteipolitische A bie Eu R E, Baro s. n 200 rers is Dis ermnem aroßen wirtschaftlichen Gremium wie dem russishen Bolke in Jh glaube, das paßt nicht zueinander, und ih glaube, auch die ver- ans{<lug. Die Erwartungen der: Regieruna, des sie mnn dieser eise A uns zu, da Se. en af Siu Deutschland erreidt? Hat ie Erwägungen, aus denen unsere H nfrage hervorgegangen ist. Ein o fensihtliche Beflissenheit, mit der gerade seitens der Unabhän gen nähere Verbindung zu bringen, nit von der Hand weisen. Wenn cs ständigen Mitglieder" der Sowjetregi : die wirtshaftli ebunnen zwischen Deutschland und Rußland Was hat die SozialdemoTratie Q1er ti © solGer Vorwurf trifft vielmehr gerade die Gegenseite. Einer Sozialdemokratie die Juden immer mehr und mehr herausgestellt T eibe ls weite 1 d inte begräfen alles i das nit (Lobiaen Mitglieder s Erieirecieruny On rag e heben fann, teile i< n<t. Wie wirtschaftlihe Beziehungen zwischen enes Anti mungen besorat Ee Deer uri, dex en ren : ordnung der Berliner Lehrerschaft, die über Behand- werden. Ob das an dem Mangel andever Leiter und Führer liegt, j ; h cs itz | 1 denken, wenn wix un or bewahren, da o an baum und Simons bestehen sollen, weiß ih nit. Die unter- itern freie Wohn Y , der ihnen die Leben e rh Ge Ung i : t T seh ung der Bolscewilsi nicht frei» liefert, ihnen den ei anes kostenlos gab, freie Arzt- a vstein i uy stellig wurde, hat dieser geantwortet: ; „Wir haben jeßt die Macht und werden

der Fall gewesen. | unsere Bevölkerung sich hi ser Zroi i g sih hier ohne unfer Zwischentreten wiederholen. rdneten Organe e t n i es Nevisionist / Ganz anders lag es bei der Sendung von Herrn Sinorojeff. Fs | (& : | Fehler b ; und brav 1! iht getan, sie ver. sundheitäpflege stellte? 4 impfung des thonusten rauhen.” Diese Ant- g g von H Sinorojeff. 25 | (Lebhafte Zustimmung.) Fel ogangen, fo Pflicht getan, si Die „Bluthund“ wird man ih in Petersburg merken. Auch die Benußung | wort zeugt von einem solhen Tiefstand der Wertschäbung der Kultur, remdländische jüdische Elemente. Die Abneigung dagegen muß man

bveu war hier eine politishe Auseinanderschung acvlant, und ih gebe zu, Aber, meine Damen und Herren, damit ist nit s ; dienen den Dank des deutschen Volkes. - (Sehr richtig! rets. D Bluthun 4: b i, ebenso der Theatcr- / C Wiemen! i " : Y 5 . ; 7. Gf s C L h S E s 96 gesagt, daß ic anze Handhabung der zijung ist eigentü ; an niag der. eleftrishen Stra enbahn ist in Petersburg frei, ebenjo der Z9 daß man an ihre Wirkungen. nur mit Schaudern denken kann. f d us der Mentalität des deutshen Volkes horcus verstehen es gehörte eine gewisse Kühnheit dazu, vor DiC}er Auseinandersezun J fürhte, biermit fäme cin Riß zwischen die Gefühle des deuts<en A y E M oweilnia mit teilt, » 4a E ivetér darüber besuch, Sinowjew ijt ein Sozial f und Komman n A a | A die Berliner Jugend fann “ein Mann mit der Weltanschauung ‘e “es wird viellei<t beim Etat des Junern näher auf Namen ct au von Regierungs wegen nicht zurüzus<re>en. Ich crachte es für Volkes und die Gefühle des russischen Volkes, Gegenwärtig ist nah Leraten. Das steht im scroffsten Gegenfaÿ zu dem, was man pot praklischsten Sinne des P (G E F “Sie bilden cinen des Dr. Löwenstein unmöglich die geeignete Persönlichkeit sein. Er | wie Troßki, Radek ( uruf: Sinowjew! Heiterkeit) cinugeen sein. eine Kühnheit der Unabhängigen Partei, daß sie Leute wie Sinowjeff meinen Beobachtungen kein Volk der Welt in Deutschland einer Obrigkeit verlangen muß. Wir sind ¿war ein „Volköstaat fleinbürgerliche National Be en Wels zum ríißenden. Da ist kein Schulmann, ex is nit als Fahmann, als jen denn die Unabhängigen kein Verständnis dafür, daß diese Er- |- aufgefordert hat, mit ü : lee für lis berédbtiate, uns | wis das russi Gen E L in 2 utslan fo populär 8 nerke davon nit allzu viel. Wir sind eit Noske in ihren Reihen und aben einen Wels zum Borsigenden. tiker zu ves Posten . “An Se ein | scheinung notwendigerweise in Deutschland Widerspru<h auslösen aufge , mit ihnen zu sprechen 1, für cine ‘ehtigte, uno wie das russishe Volk. Woher das kommt, will ih hier nicht unter- Won Peitastaat, nux haben wir keine Obrigkeit. Cs ist no< nie die Revolution kein Kaffeekränzhen ist, wissen wir. Á inow n Beint ed Du erdings niGt zu fehlen, denn er stellt sich als | muß, dah das inie m aid) Bi gesamie i halte auh dafür, daß die Kühnheit der Regierung, die man ihr suchen. Es mag viele Gründe haben. Es mag bei den einen den Foviel regiert und danebenrogiert worden. (Lebhafte Zwischenruke tets Vorkämpfer des Marxiömus enE Ruf: t Auf den Kopf ein auf, dey Gebiete der Schulverwaltung praktis erfahrener Mann | Judenheit hat do den aden davon und kann sich dafür bei dex als Leichtsinn ausgelegt hat, niht- unbere<tigt war. (Sehr ri<tig) | Grund haben, daß das russishe Volk \sih vom Zarismus, vom Mili- des Abg. ) Der Ausweisungsbefehl muß umgehend v: ves pan e vi S e ndertiaulender Arbeiter. (Großer hin. weiß zwar sehr viel Worte zu machen, aber um die Beant- Ünobhängigen bedanken. Es ist aber die höchste Höhe, wenn man Ich habe die Zuversicht auf den Charakter der deutschen Arbeiterschaft, tarismus, wie er damals war, befreit hal, wenn ih au< glaube, rin weit cht den Bent land M warn, L ven Lärm | q den So ie vemokraten.) Wo hat Sinowjew zu Mord und ira e mlt D I A uicaouise "Schrift über bie "êr- “u E Le Seclinvi C Ad roheesen zu Heller “Da Dres Ï daß sie bei aller Faszinierung dur die gegenwärtige fussishe Sowict- daß der Militariömus, der ihm jet blüht, nit viel leichter ist, russischen Agenten i llen Versammlungen herum. (Zwischenrufe Totschlag in Deut land aufgefordert? Er fordert Pon che Pro- iehung dur< Arbeit. Als es si< um die Seseitiqung dex geistlichen | den jüdishen Mitbürgern in Deut L ineh und srezeli ia Brau er republik do auf die Dauer erkennen wird, daß diese Methoden nit (%s mag bei anderen den Grund haben, daß das russishe Volk wie des Wg, Létebour.) Jh meine blejeiigen, in jedo de R pn Die e im Sinne E s E Laa A Zivi S lau str handelte, C die Lehrershaft me Pen von | der iben } wems ns s e ad Suhneln E ges6mälert i amm i : iter geen », : : i euten r nnerträglih; werden ; ER nationalen Versammlung exscheinen und die deutschen Arbeiter geen r die Nevolution, die deutshe Sozialrevolution, die Welt- dieser unantastbare Grund veri nit mr aelten! Dr. Andererseits ist abar de faeto heute no< das Schulwesen in Procbon t eni) : arer l enf E cfaf wir werden ruhig abwarten, o

ihre Methoden sind, und daß diese Wege nicht zu ihrem Heile führen, kaum ein anderes Volk durch diesen Krieg gelitten hai. Aber es : f und i glaube, daß, wenn die Erregung des Hallenfer Parteitags mag auch sein und das gilt, glaube ih, für beide Seiten dieses ¡hre Landsleute au < das Strafcesezbu<h muß anae i zu führen Cnt i t day, ? , h werden, wonach Gewa rdendert wevol'tion. (Beifall auf der äußersten ift au< kei j ei eiwas abgeebbi sein wird, fi do< mancher überlegen wird, was da Hauses —, daß in unserem Volke tief der Glaube lebt, daß wir isl bestraft wirk, ir Verlangen, n der lede Nest“ Ein S<hlußantrag wird angenommen. E Derdfetamy der wett Sie 4 allen e M dh pra und aus die T Grvas Dee wird. n Woh } } ¿ag P d damit beruhigen, daß er “an der obersten Stelle für die Negelu E A legenheiten - T eien: S E Eider Gelede üattun morts. Bos T D in cin ute ftebt. Ueber diese Zustände empfindet inan welt über ra i:

st| zur Vorherrschaft drängt, lasse ih dahingestellt. Es handelt ih dabei aber nit nur um jüdische, sondern zum großen Teil üm

der ee des Berliner Oberschulrais durh die Un-. Heiterkeit), oder ob das jüdishe Element in der Partei seinerseits gen bei Dr. Weyl vor l :

gosagt und- beschlossen worden if. wieder ho<hkommen Ffönnen nit gegen das russishe Volk, sondern - Gouver tät, dar u magen, bof niGt Ausländer u j bour: (U: in seinem Schlu

“Jch kann 68 nit bedauern, deß 98 zu dieser Ausfpvade ge nux mit dem russishen Velk, und dur< Ausnußung der unendlichen Vaterland ruimieten gmommen R t gi in e t maden ) fat ter Freien L) nidit dabon abhängia,

fommen ift, und ih glaube au da, baf auf dio Bertve Se grôßoce Méöglihkeiian, die «6 boi gemeinsamer Arbeit für beide bereii hält. T au russi A R I ebe Tod : E e n is i} n hat weil man der Nar» - is, Bat man in Neukölln gesehen, wo der Mag ét einde- Berlin hinaus in ganz Preußen und Deutshland die stärkste Er» *

Selbstbiszplin der dautishen Arbeiterschaft über die hemmungélose Lieino Damen und Herren, dieser Glaube des deutschen Bolkes aa Volk sind, Z ir Vefeunen uns zu einer Weltanschauung nichk. 3 | On ae S L ae incl dor Manit eben nits Strafbares | s<Gulen zu weltliben Schulen gemacht hat, chne die Elternbeiräte aud reouna f e nur ganz wenig Fein- und Taktgefühl hätte do dev

e “ago des FOE Sinowjeff L. EEO davontragen das große, geduldige, begabte, weltfremdc, oft wilde und gewaltsame, De A E rats t ga n SolE ee n S ‘getan. Glauben Sie, Hern Simons, daß m Sade, Le lde nur W spa f und Rlasens riellen) mte als aiv | Ei (I nr le s T e au der E Stelle is igen Monaten in einem Aufsaß dec „Deutschen | oft weiche russishe Volk wird durch die heutigen Ereignisse niht aus rus F do bei 2 S (S ehr ric g s, 1 he links) Die | vertritt, geschädigt wird? Herx Dee Marekky mit Politik? dürrer und P nl ea fam nit ernst s Juden G heute Herr Brückner nit stoßen, das Programm

hen aüen sich untex sich gründlt< aussprechen, Dan „Lans l

Allgemeinen Zeitung" son darauf hingewiesen, daß meincx Ansicht | den Angeln gehoben werden, und er wird {ließlich dazu führen, was | Deni G “öfprechen, bam wervoi gehalten. Seit wann beschäftigt sich Herr genommen

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