1920 / 258 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die derzeitigen Inhaber hen inner- halb zweier Monate ihre Rehte uns iner geltend machen, andernfalls wir rsaßurkunden Des. München, den 6. November 1920. (Wiener) Allianz Lebens- und Renten- versicherungs-A. G., Filiale München, Frauenplaß 10, Filialdirektion Dresden, MWalpurgisstraße 3.

[81972] Die verwitwete Frau Celany Brems, eb. Swneider, in Heidelberg, Schloß- olfsbrunnenweg 31, hat das Aufgebot des Kurscheins Nr. 4 vom 30. April 1917 über einen Kux der Mansfeldschen Kupfer- \chiefer bauenden Gewerkshaft in Eis- leben, eingetragen auf Seite 6021 des Gewerkenbuchs, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 2. Juni 1921, Vor- mittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 53, anberaumten Auf- gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkundeerfolgen wird. Eisleben, den 6. November 1920. Das Amtsgericht.

[81453] Aufgebot.

Der Kaufmann Julius Bloch Firma M. Blo aus Pillkallen hat das Auf- gebot der in seinem Besiß befindlidben zwei am 20. Januar 1921 bezw. 25, Januar 1921 fällig werdenden Kundenwedsel über je 15 000 #4 mit den Ausstellungsdaten vom 20: Oktober und 25. Oktober 1920, atzeptiert vom Besitzer Mathes Lackner, Petereitshen, und ausgestellt von Kauf- mann Julius Bloch in Pillkallen, welche Wechsel auf der Neise na E aus der Brieftasche des Kaufmanns Blo gestohlen worden sind, beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird ausge oree,, spätestens in dem auf den 20. Mai 1921, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 20, anbe- raumten Aufgebotstermine seine RNeóhte an- zumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Pillkallen, den 3. November 1920.

Das Amtsgericht.

[82286]

Das Amtsgeriht Lauenburg i. P. (Hinterlegungs|\telle) hat Aufgebotsantrag gestellt auf Grund von §§ 27—32 der Hinterlegungs8ordnung wegen einer Hinter- legungsmasse von 258,75 4 nebst 62,50 4 aufgelaufener Zinsen die Verzinsung ist am 1. Juni 1899 eingestellt —. Die Forderung läuft auf der auf dem Ritter- gut Schwartow Abt. TIT Nr. 426 für den Rentner Karl Jagenow eingetragenen, mit fünf vom Hundert verzinslichen Darlehns- hypothek nebst Hinterlegungszinsen. Die Hinterlegung hat im Austrage des früheren Nittergutsbesißers F. von Schierstädt, ver- treten durh den verstorbenen Justizrat Nemißz in Lauenburg î. P. stattgefunden. Die Gläubiger bezw. deren Rechtsnach- folger werden aufgefordert, spätestens in dem von dem zuständigen unterzeichneten Amtsgericht fristgemäß anberaumten Auf- gebotótermin am 31. Dezember 1920, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 12, ißre Nette anzumelden, widrigenfalls ihre Rehna mit ihren Rechten erfolgen wird.

Lauenburg i. Pomm., den 11. Dk- tober 1920.

Das Amtsgericht.

[82326] Sammelaufgebot. Es wird aufgeboten nachbezeichnete Hinterlegungsmasse: 294,52 „(4 Pfand- versteigerungserlös, 72,50 6 später auf- gelaufene Zinsen am 7. Juni 1887 bei der Negierungshauptkasse in Oppeln, jeßt bei dem Amtsgericht in Neisse hinterlegt durch den Gerichtsvollzieher Anders in Neisse, in der ZwangWollstredlungssaGe des Schneidermeisters Iosef Förster zu Hirschberg i. Schk., Gläubigers, wider den Neststellenbesißer August Förster in Tannen- berg, Schuldner, auf Grund des Beschlusses des- Amtsgerichts Neisse vom 13. April 1887, Antragstellerin : die Hinterlegungs- stelle des Amtsgerichts in Neisse. Die unbekannten Beteiligten der erwähnten Hinterlegungsmasse haben ihre Ansprüche und Rechte spätestens im Aufgebots- termine anzumelden, widrigenfalls fte mit ihren Ansprüchen gegen dic Staatskasse ausgeschlossen . werden. Der Aufgebots- terinii wird auf den 26. Februar 1921, Vorm. 11 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 12, an- beraumt. Amtsgericht Neisse, den 28. Oktober 1920.

[81976] Aufgebot.

Die Spar- und Darlehnskasse in Groß Machnow, Kr. Teltow, vertreten durch den hiesigen Nechtsanwalt Koppe, hat das Auf- gebot des Hypothekenbricfes über die auf dem Grundstük Gr. Machnow Band V Blatt 133 Abteilung LIT Nr. 7 einge tragene Hypothek von 1000 .4 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge- fordert, spätestens in dem auf den 11. März 1921, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermin seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Eng der Urkunde erfolgen wird.

Mittenwalde (Marl), den 5. No- vember 1920.

Das Amt3gerickht.

[82287] Aufgebot.

Der Lehrer Heinrich Seven in Essen- berg hat das Aufgebot des über die im Grundbucße von Efsenberg Band 9 Blatt Nr. 419 in Abteilung IIT unter Nr. 1 eingetragene Post von 7000 .4 gebildeten Hypothekenbriefs, beantragt. Der Inhaber der Urfunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf deu 14, April 1921, Vor-

{

Gericht, Zimmer 22, anberaumten Auf- gebotstermine seine Rehte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Mörs, den 20. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[81454] Aufgebot.

1. a) Die Witwe Hulda Wege, geb. Lamprecht, in Messenthin, b) der Kauf- mann David Fürstenberg in Messenthin, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Neu- mann in Pölitz, hat das Aufgebot des Gläubigers der Posten Abt. Tl[T Nr. 2 des Grundstücks Messenthin Bd. IT Bl. 578 und Abt. [Ill Nr. 1 des Grundstücks Messenthin Bd. IV Bl. 29 von 250 Talern, eingetragen für den Fischerbauer Karl Wilhelm Ferdinand Wege in Messenthin, beantragt. F 13/20. ;

2. Der Landwirt Wilhelm Gehrken in FoliB, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr.

eumann in Pölitz, hat das Aufgebot der Gläubigerin der Post Abt. TIT Nr. 5 des Karolina Grundstücks Pöliz Band T Blatt 241 von 17 Talern 4 Silber- grosden 94/, Pfennig für Dorothea Wolff

antragt. F 14/20. j 3. Frau Pauline Ewe in Wolfshorsft, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Neu- mann in Pölig, hat das Aufgebot der Gläubiger der Post Abt. TIT Nr. 3 des Grundstücks Wolfshorst Band T Blatt 85 von 3000 .4, eingetragen für den Ein- wohner Karl Wegner in Wolfshorst, be- antragt. F 16/20. À 4. Der Eigentümer Karl Fechtner in Hagen, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Neumann in Poölig, hat das Auf- ag des Gläubigers der Poft Abt. TTT

r. 1 des Grundstücks Hagen Band ITL Blatt 513 von 150 Æ, eingetragen für den Oberförster Giese, beantragt. F 18/20. Die betreffenden Gläubiger werden auf- gefordert, spätestens in dem auf den 10. Mai 1921, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine ihre Nechte anzumelden, widrigenfalls ihrc Ausschließung mit ihren Rechten erfolgen wird.

Pölitz, den 1. November 1920. Das Amtsgericht.

[81971] _ Aufgebot. Der Magistrat der Chur- und Haupt- stadt Brandenburg hat zum Zwecke der Anlegung eines Grundbuchblatts das Auf- gebot folgender in der Grundsteuermutter- rolle des Gemeindebezirks Brandenburg Art. Nr. 3325 eingetragenen Parzellen beantragt: 1. Kartenblatt 83 Nr. 4, städtishe Ablage am Mühlengraben, von 2,84 a Größe, 2. Kartenblatt 83 Nr. 41, Straße an der Stadtschleuse, von 16,06 a Größe. Es werden alle Personen, welche das Eigentum der vorbezeichneten Par- zellen in Anspru nehmen, aufgefordert, spätestens in dem auf den 20. Januar 1921, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 32, anberaumten Aufgebotstermine thre Nechte anzumelden, widrigenfalls ihre Aus- \{hließung mit ihrem Rechte erfolgen wird. Brandenburg (Havel), den 30. Ok-

tober 1920. Das Amtsgericht.

[81996]

Auf Grund der Verordnung der Preußischen Staatsregierung, betreffend die Aenderungen von Familiènnamen, vom 3. November 1919 Geseßsamml. S. 177 ermäctige ich den Maurer Hermann Friedri Albert Fick in Kolberg, Tagazin- ¡traße 1, geboren am 7. Dezember 1871 zu Ziegenberg, Kreis Kolberg-Körlin, an Stelle des Familiennamens Fick den Fa- miliennamen Schmeichel zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens erstreêt sich auf die Chefrau und diejenigen unter elterliher Gewalt stehenden Abkömmlinge des Hermann Friedrich Albert Fick, welche seinen bisherigen Namen tragen. Er- mächtigung. II1 d. 3157.

Berlin, den 23. Oktober 1920. Der Justizminister. Im Auftrage: Dr. Anz. .

[81992]

Der Kaufmann Bruno Schmidt in Berlin-Steglitz, Bismarckstraße 49, und seine Chefrau sind ermächtigt worden, den Bade ua Schmidt-Schröder zu führen. 15. X. 746. 20. Berlin-Schöneberg, den 4. November

1920. Das Amtsgericht.

[82292]

I. Dem Bergmann Adam Lewandrowski und seinen Familienangehörigen, IL. den unverehelichten Alma und Hedwig Lewan- drowski, sämtlich in Altenbohum, ist dur Erlaß des Justizministers vom 11. Ok- tober 1920 die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des jeßigen fortan den Familiennamen „Lewner““ zu führen. Amtsgericht Bochum,

den 9. November 1920.

(81460 /

Durch Entscheidung des Justizministers vom’11. Oktober 1920 ist der Bergmann Stanislaus Golinski in Buer-Scholven, Scheideweg 43, geboren am 20. April 1867 zu Kruczyn, Kreis Jarotschin, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Golinsfi den Familiennamen Mays zu führen. Diese Aenderung erstreckt \ich auf die Chefrau und diejenigen minderjährigen

herigen Namen tragen. IL. 53/19. Buer i. W.,- den 22. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[81461]

Durch Entscheidung des Justizministers vom 30. September 1920 sind der Berg- mann Michael Lewandrowski in Buer- Erle, Hermannstraße 41, geboren am

8. November 1869 in Malga,

Abkömmlinge des Golinski, die seinen bis- | i

mittags 10 Uhr, vor dem unterzei@bnetei} Neidenburg, und die Lina Hedwig Lewan-

drowski daselbst, geb. 11. Juli 1899 zu Buer, ermächtigt, an Stelle des Familien- namens Lewandrowski den Familiennamen Langhofff zu führen. Diese Aenderung erstreckt \sich auf die Ebefrau und die- jenigen minderjährigen Abkömmlinge des tewandrowsfi, die seinen bisherigen Namen tragen. IT 10/20. Buer i. W., den 11. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[81993]

Dem Bergmann Walter Franz Johannes Sienszecki in Ickern, 7 am 1. Januar 1893 in Danzig, ist d Ermächtigung er- teilt, den Dieje Ermächtigung erstrecki si auf seine Ebefrau und sein Kind Hans Walter.

Castrop, den 3. November 1920.

Das Amtsgericht.

[81994]

Die am 11. Januar 1906 geborene Ida Anna Scheid in Düsseldorf, Luisen- straße 89, ist ermächtigt worden, an Stelle ihres Vornamens Ida den Vornamen Herta zu führen. 43 Xa 98. 4. 20.

Düsseldorf, den 29. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[81896] Der Herr Justizminister hat auf Grund

regierung vom 3. November 1919 G.-S. S. 177 den Bergmann Wilhelm Podoski in Essen, Ulmenhof 21, geb. 26. Januar 1873 zu Warchallen, Kreis Neidenburg, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Elen, den Familiennamen Potthoff zu ühren. Die Aenderung erstreckt sih auch auf die Ehefrau und die den Namen des Gesuchstellers tragenden minderjährigen Abkömmlinge. Essen, den 22. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[82293] i

Der Herr Justizminister hat auf Grund der Verordnung der Pr. Staatsregierung vom 3. November 1919, G.-S. S. 177, die Witwe des Iohann Karl Kudczinski, Johanna Emma geborene Schkodda, in Katernberg, Notthausener Straße 137, geb. 16. August 1869 zu Krug-Schweingrube, Kreis Stuhm, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Kudczinski den Familien- namen Teschendorf zu führen. Die Aenderung erstreckt ih auch auf die den Namen der Gesuchstellerin tragenden minderjährigen Abkömmlinge.

Efsen, den 26. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[82047]

_ Auf Grund der Verordnung ber Preußi- schen Staatsregierung, betreffend die Aende- rungen von Familiennamen, vom 3. No- vember 1919 Geseßsamml. S. 177 ist der Gastwirt Adam Rudolf Minscher in Hânau, Paradeplaz, geboren am 20. August 1877 zu Hanau, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Minscher den Familiennamen Weber zu führen. Diese Aenderung des H S er- streckt sich auf die Ehefrau und diejenigen Abkömmlinge des Adam Nudolf Minscher, welche seinen bisherigen Namen tragen. Amtsgericht Hanau, den 14. Oktober 1920.

[82294] :

Durch Verfügung des Herrn Justiz- ministers vom 22. Oktober 1920 ist der Martha Sophie Junkers, geboren am 24. April 1866, und der Irma Lucie Funkers, geboren am 20.- April 1888, die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle ihresFamiliennamens Junkers denFamilien- namen Peklletier zu führen.

Rheydt, den 2. November 1920.

Das Amtsgericht.

[82048] Aufgebot. : Die ledige Theresia Schröter in Diedorf hat beantragt, ihren Vater, den ver- schollenen Schmiedemeister Heinrich Schröter, zuleßt wohnhaft in Küllstedt, eboren daselbst am 26. Februar 1864, ür tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- \{ollene wird aufgefordert , sh spätestens in dem auf den 14. Juni 1921, Vor- mittags 11 Uhr, vor dem unterzeihugten Gericht anberaumten Aufgebotst te zu melden, widrigenfalls die TbVe3- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen. Dingelstädt (Eichsfeld), den 3. No- vember, 1920. : Das Amtsgericht.

[

Pohl, aus Freiburg i. Schl. hat das gebor ihres verschollenen, am 22. Juli 882 zu u geborenen Ehemanns, des Arbeiters Emil Menz, zuleßt wohnha in Polsnit, Kreis Waldenburg i. Schl., zum Zwecke der Todeserklärung beantragt. Der bezeichnete Verschollene wird auf- gefordert, fich spätestens in dem auf den 25. Mai 1921, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 9, anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfa die Lodebetltaeung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver- en ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige

zu machen. Freiburg Et den 29. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

81970] Die Arbeiterfrau Emma Menz, ge Jul

[81973]

Folgendes Aufgebot wird erlassen: Der Prinatmani Friedrihch Gustav Jubisch in Kleinpösna hat beantragt, den am

31. August 1876 in Kleinpösna geborenen,

Kreis | seit Ende März 1909 verschollenen Kauf-

e Namen „Flur“ zu führen. |[

der Verordnung der Preußischen Staats--

mann Otto Paul Jubisch, zuleßt; wohn- haft in Kleinpösna, für tot zu er- klären. Otto Paul Jubisch wird auf- gefordert, si spätestens in dem auf den 16. Mai 1921, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anbe- raumten Termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welde Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. S. R. 73/20.

Amtsgeri&t Grimma,

den 13. Oktober 1920.

82284] Aufgebot. j

Das Amtsgericht in Hamburg hat heute beschlossen : En Sachen, betreffend die Todeserklärung des untenbezeihneten Ver- \collenen, Antragsteller: Friedrich Thomsen, Hamburg, Mönckebergstraße 9, als Nachlaß- pfleger des am 1. April 1918 verstorbenen

Oberstewards Jochim Christopher Ferdis | j

nand Ahlers, wird ein Aufgebot dahin er- lassen: 1. Es wird der am 17. Oktober 1876 zu Hamburg als Sohn des Stewards Fochim Christopher Ferdinand Ahlers und dessen Ehefrau, Sophie Johanna geb. Struck, geborene Steward Carl Amandus erdinand lers, welcher zuleßt am 1. August 1901 in Hamburg für den Hamburger Dampfer „Bulgaria“ an- und am 11. September 1901 in New York abgemustert hat und seitdem verschollen ist, hiermit aufgefordert, si bei der Ge- richts\chreiberei des Amtsgerichts in Ham- burg, Abteilung für Aufgebotssachen, Zivil- justizgebäude, Sievekingplaß Erdgeschoß, E Nr. 145, spätestens aber in dem auf reitag, den 20. Mai 1921, Vor- mittags 114 Uhr, anberaumten Aufge- botstermin, Ziviljustizgebäude, Sieveking- platz, Erdge\hoß, Zimmer Nr. 139, zu melden, - widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. 2. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen" zu erteilen vermögen, werden hiermit .auf- efordert, dem Amtsgerichte in Ps bteilung für Aufgebotssachen, spätestens im Aufgebotstermin Anzeige zu machen. Hamburg, den 25. Oktober 1920. Der Gerichts\chreiber des Amtsgerichts.

[81974] Bekanntmachung.

Das Amtsgericht Immenstadt hat mit Beschluß vom 15. Oktober 1920 folgendes Aufgebot erlassen : Auf Antrag des Fabrikschreiners Emil Fürst in Immen- stadt soll dessen Bruder Josef Fürft, geb. 19. September 1866 zu Bietigheim, für tot erklärt werden. Demgemäß wird Auf- gebotstermin anberaumt auf Dienstag, den 24. Mai 1921, Vormittags 9 Uhr, im diesgerichtlichen Sizungssaale. Es ergeht die Aufforderung: 1. an Jose Fürst, spätestens im Aufgebotstermin sich zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden wird, 2. an alle, welhe über Josef Fürst, insbesondere ob er noch am Leben oder {hon gestorben ist, Aufs{luß geben fönnen, hiervon spätestens im Auf- gebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. § 960 Z.-P.-O.

JFmmenstadt, den 15. Oktober 1920.

Gerichtsschreiberei des Amtsgerichts Immenstadt.

[82288]

Der Ringmacher Christof Bauer in Ellmendingen hat beantragt, seinen väter- lichen Großvater, den vershollenen Nikolaus Bauer, geboren am 11. Januar 1834 zu Dietenhausen, verheiratet, gewesen mit Barbara geb. Bauschlicher, Landwirt, zuleßt wdhnhaft in Ellmendingen, von wo er etwa 1850 nach Anterika auswanderte, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- \chollene wird aufgefordert, fih spätestens in dem auf Donnerstag, den 2. Funi 1921, Vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht Pforzheim, Zimmer 29, anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Pforzheim, den 5.“ November 1920. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Abteilung I.

[82290] Aufgebot. ; Peter Ziegler, Bauer in Neukirch, O.-A. Rottweil, hat als Abwesenheits- pfleger mit Genehmigung des Vormund- \chaftsgerihts den Antrag auf Todes- erklärung des am 9. September 1844 in Neukirh geborenen und zuleßt dort wohn- haften, im Jahre 1870 angeblih nah Amerika ausgewanderten und seit mehr als 15 Jahren verschollenen Loms

- | Maurer gestellt. Dieser Antrag ist für li | zulässig erklärt und Aufgebotstermin vor

dem Amtsgericht Rottweil auf Donners-

baft | tag, den 2. Juni 1921, Vormittags

9 Uhr, anberaumt worden. Es ergeht nun die Aufforderung an den Verschollenen, sih spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. nage werden alle Per- sonen, welche über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft . zu erteilen ver- mögen, aufgefordert, spätestens im Auf- gebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 5. November 1920. Amtsgeriht Rottweil. Kohler, A.-R.

[82291] Aufgebot. : Heinri Berner, früherer Gemeinderat

in Neukirch, O.-A. Rottweil, hat als |[

Abwesenheitépfleger mit Genehmigung des Vormundschaftsgerihts den Antrag au Todeserklärung der am 19. Januar 1821 in Neukirch geborenen und zulegt dort wohnhaften, angeblich im Jahre 1854 nah Amerika ausgewanderten und seither

/

vershollenen Antonie Zeiser, ToŒter der verstorbenen Eheleute Johann Paul Zeiser, Bauers, und Luzie geb. Noth in Neukirch, estellt. Dieser Antrag is für zu- lässig erklärt und Aufgebotstermin vor dem Amtsgeriht Rottweil auf Donners= tag, den 2. Juni 1921, Vormittags 9 Uhr, anbcraumt worden. Es ene nun die Aufforderung an die shollene, sich späteftens im Aufgebot3- termin zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle Pers elde über Leben oder Tod der Verschollenen Auskunft zu erteilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Auf- gebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. E d miggericht Rotiweil, mtsgeri Kohler, A.-R.

Ag Berns lere Gemehnerat einri erner, früherer Gemetn

in Neutirs, O.-A. Rottweil, hat als Ab- wesenheitspfleger mit Genehmigung des Vormundschastsgerichts den Antrag auf Todeserklärung des am 31. Januar 1832 in Neukirch geborenen, zuleßt dort wohn- haften und vor vielen Jahren Amerika ausgewanderten und seither ver- es Fgnaz Zeiser, Sohn der ver» torbenen Cheleute Johann Paul eiser und Lucie geb. Roth in Ne Dieser Antrag ist für zulässig 1 Aufgebotstermin vor dem Amtsgericht Rottweil auf Donnerstag, den 2. Juni 1921, Vormittags. 9 Uhr, anberaumt worden. Es ergeht nun die Aufforderung an den Verschollenen, d spätestens im Aufgebotstermin zu melden, widri enfalls die Todeserklärung erfolgen wird. uglei werden alle Personen, welche über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft zu erteilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Amtsgerilst Rottweil, den 5. No- vember 1920. :

Kohler, Amtsrichter

[81977] Aufgebot.

Die Ehefrau des Heizers Bernhard Bartels, Anna geb. Linnemann, in Han- nover, Gr. Packhofstraße 38 ITL, hat be- antragt, den verschollenen Heizer Bernhard Bartels, zuletzt wohnhaft in Borgstede, für. tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- \chollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 6. Juli 1921, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im ufgebotss termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 3. November 1920.

Amtsgericht Varel i. Os

[82395] Berichtigung.

Der Aufgebotstermin für Karl Mer- genthaler von Neustadt (vergl. Reichs anzeiger Nr. 249) ist Freitag, den 13. (nit 12.) Mai 1921, Nachmittags 3 1hr.

Waiblingen, den 9. November 1920.

Das Amtsgericht. Oberamtsrichter Ger o k

[82283] Aufgebot.

Das Amtsgericht in Hanóung hat heute folgendes Aufgebot erlassen:

In Sachen, betreffend den Nachlaß des unten bezeichneten Verstorbenen, Antrag- steller: der Hausmakler Alwin artung in Hamburg, Gr. Bleichen 76, als fleger, für diejenigen Personen, welche Erben des Verstorbenen werden, werden alle Nach- laßgläubiger des am 29. Juli 1886 zu Hamburg geborenen, zuleßt daselbst, Siel- deich 92, wohnhaft gewesenen und am 6. Juni 1917 in den Kämpfen bei Arras gefallenen Eisenkrämers, Landsturm- pflichtigen der 12. Komp. Inf.-Regts. 463, Fohann Heinrih Rudolf Jürgens auf. gefordert, ihre Forderungen bei der

erihts|chGreiberei des Amtsgerichts in Hamburg, Abteilung für_ Aufgebots- sachen, Ziviljustizgebäude, Sievekingplaß, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 145, spätestens aber in dem auf Freitag, den 14. Ja- nuar 1921, Vormittags 114 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine, iviljustiz- gebäude, Sievekingplat, rdges{choß, immer Nr. 139, anzumelden. Die An- meldung einer Forderung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Be- weisstücke sind in Urschrift oder în Abschrift beizufügen. Nachlaßgläubiger, welche ih niht melden, können, unbeschadet des Nets, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils- rechten, Vermächtnissen und Auflagen bez rücksihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als fich nach Befriedigung der nicht ausges chlossenen Gläubiger noch ein Ueberschu ergibt; auch haftet jeder Erbe na er Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb-

teil entsprehenden Teil der Vetbindlich-

keit. Für die Gläubiger aus Pflichtteils- rechten, Vermächtnissen und Auflagen \o- wie füc die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sh nicht melden, nur der Re tsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb- teil entsprechenden Teil der Verbindlich- keit haftet. :

Hamburg, den 21. September 1920. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

82285] Dur Aus\{lußurteil von heute wurden

f | die beiden Aktien der Aktiengesellschaft für

Gas- und Elektrizität Cöln Nr. 999 und 6449 über je 1000 .4 für fraftlos erklärt. Köln, den 24. März 1920.

Das Amtsgericht. Aßteilung 60,

zum Deutschen Reichs

Ir. 258.

L Untersuchungssachen. 3, en u. Fundsaen, Zustellungen n. dergl. V tungen, Verdingungen 2.

5. Kommanditgesellschaften au Aktien u. Aktiengesells@aften.

3. Verfäufe, 4. Verlosung x. von

E Befristete

Berlin,

Zweite Veilage anzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Freitag, den 12. November

Öffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 2 .4 Anußer- dem wird auf den Anzeigenpreis ein Teuerungszuschlag ba 80 v. S. E

1920

6. Erwerbs- und Mirtichajts enofsenschaften.

7. Niederlassung 2. von ebiSamvälten.

8. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.

9, Bankausweise. :

10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen.

Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. “X

9) Ausgebote, Ver- lust-und ustellungen u. dergl.

[81978 Durch Aus\{lußurteil vom 29. Oktober 1920 ist der am 31. Januar 1886 zu

Badorf geborene, zuleßt in Badorf wohn- Ch

haft gewesene Wilhelm Breidenbach, Musketier im Infanterieregiment 400, 3. Bataillon, 12. Kompagnie, für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. August 1918 festgestellt. Brühl, den 29. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[81979]

Durch Aus\{lußurteil vom 28. Oktober 1920 ift der verschollene Vizefeldwebel Adolf Depke, oren am 5. Juni 1872 in Winsen (Aller), 1. Komp. Inf.-Regts. 68, zuleßt wohnhaft in Winsen (Aller), für tot erklärt. Todestag: 26. August 1914, Nachmittags 12 Uhr.

Amtsgericht Celle, 2. November 1920.

[81980]

Durch Aus\{lußurteil des unterzei- neten Gerichts vom 16. Oktober 1920 ist der am 21. November 1894 zu Beesten geme Lehrer Franz Dölle für tot er-

ärt worden. Als Todestag ist der 23. August 1919 festgestellt.

Enskirchen, 16. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[81981] Bekanntmachung.

Durch. Aus\hlußurteil vom 5. November 1920 ist der vershollene Seemann August Ludwig Brenmöhl aus Gansexin für tot exflärt worden. Als Zeitpuukt des Todes wird der 1. Januar 1912, Mitterachts, festgestellt,

Amtsgeriht Stepenit, den 6. November 1920.

[81985] Oeffentliche Zustellung. : Die Arbeiterin Klara Dorn, geb. Zenkert, Berlin, Moribstraße 3, rozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Leon Roth- kugel, Berlin C. 2, Kaiser - Wilhelm- Straße 44, klagt gegen ihren Ehemann, den Fahrmeister Viktor Dorn, früher in Berlin, Melchiorstraße 12, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, auf Grund der Be- hauptung, daß der Beklagte sich gegen den Willen der Klägerin in böslicher Ab- ht von der häuslichen Gemeinschaft fern- halte, mit dem Antrag auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung ‘des Rechtsstreits vor die 37. Zivilkammer des Landgerichts L in Berlin C.2, Grunerstraße, Zimmer 19/21, Il. Stockwerk, auf den 1. Februar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sih dur einen bei diesem Geridte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Verlin, den 4. November 1920.

Der Gerichtsschreiber des __ Landgerichts T.

[81986] Oeffentliche Zustellung. “* Der Kellner Johann Bromberek in Berlin W. 57, Steinmeßstraße 12, Pro- zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. ahn, Berlin W. 35, Potsdamer Straße 114, ladet seine Ehefrau Agnes Bromberek, geb. Goodwin, früher in Berlin, Steinmeßstraße 12, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits bor die 1. Zivilkammer des Land- is TT in Berlin SW. 11, Hallesches fer 29/31, Saal 33, auf den 12. Fe- bruar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, ih nas einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Berlin, den 8. November 1920.

Kaedin g! / Gerichts\chreiber des Landgerichts IT.

[81476] Oeffentliche Zustellung.

Frau Lucie Przeratzki, geb. Drews, in Berlin, Eisenaher Straße 117, Prozeß bevollmächtigter: Rechtsanwalt Sande- lowsky in Berlin, Lüßowstraße 83, klagt rgen den Schneider Franz eraßfi, rüher in Berlin, Ziegelstraße 26, auf Chescheidung bezw. auf Nichtigkeitserklärung der Che mit dem Antrage, die Ghe der Yarteien zu scheiden bezw. für nichtig zu erklären und den Beklagten für allein \{uldig zu erklären. Die Klägerin ladet

Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 36. Zivilkammer des Landgerichts T in Berlin, Grunerstraße, I. Stock, Zimmer 8—10, auf den 31. Januar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage *elannigemas,

Berlin, den 5. November 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts L

[82044] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Peter Stoffels T Eus- firhen, Kommerner Straße 162, Prozeß- achen, bevollmächtigte : Nechtsanwälte Peters und Werber in Bonn, klagt gegen den Peter Stoffels, Arbeiter, früher in Euskirchen, unter der Behauptung, nicht für die Familie sorgt, mit dem An- trage, die am 10. Mai 1903 vor dem Standesbeamten in Euskirchen geschlossene je der Parteien zu scheiden. Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die IV. SZivilfammer des Landgerichts in Bonn auf den 14. Februar 1921, Vormittags 93 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen* Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Bonn, den 4. November 1920.

L Mohlig; Gerichtsschreiber des Landgerichts,

[82329] Oeffentliche Zustellung.

Der Stahlpußer Andreas Tresp in Annen, Noonstr.21, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Windhaus in Bochum, ftlagt gegen seine Ehefrau, Schaffrath, früher in Annen, jeßt unbe- fannten Aufenthalts,

Der Kläger ladet die Beklagte mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivillammer des Land- ihts in Boum, Zimmer 39, auf den . Januar 1921, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich_ dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu lafsen.

Bochum, den 2. November 1920.

Bracht, Justizobersekretär.

[81898] Oeffentliche Zustellung.

Der Arbeiter Johann Gierlich, Bonn, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Leyendecker in Boun, klagt gegen seine Ehefrau, Sofia geb. Bo- rinsfy, ohne bekannten Aufenthaltsort, mit dem Antrag auf Chescheidung. Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Bonn auf den 4. Januar 1921, Vormittags 92 Uhr, mit der Aufforderung, . einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. : öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt Bonn, den 3.

S, Gerichtsschreibe [82277] Oeffentliche Z

Die Frau Marie in Berlin, Weddingstraße la, bevollmächtigter: Rechtsanwalt Landsberg in Berlin, Meineckestraße 22, klagt gegen den Arbeiter Wilhelm Perlberg in Nordamerika, wegen bös- licher Verlassung, mit dem Antrag auf Che- scheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 3. Zivilkammer des Land- erichts IIT Berlin in Charlottenburg, ler Weg 17—20, Saal 110 I, auf den } Vormitta 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent- ustellung wird dieser Auszug der ekanntgemacht.

Charlottenburg,

daß Beklagter

Margarethe geb.

wegen Ehebruchs, Ehescheidung.

RNheingasse 40,

Zum Zweccke der

ovember 1920. Arte, y r des Landgerichts.

ustellung. Perlberg, geb. Ebel,

ibren Ehemann,

den 26. Oktober 1920. Gaul, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[81479] Oeffentliche Zustellung. rau Olga Umnus, geb. Mi in Charlottenburg, Prozeßbevollmächtigter : Stargardt in Berlin, gt gegen den Ghe- Umnus, früher

Rechtsanwalt MWinterfeldstraße 17, kla mann Kaufmann Willi in Charlottenburg, wegen Ehebruchs und Mißhandlung, Scheidung. Die Kl flaaten zur mündlichen Rechtsstreits vor des Landgericht lottenburg, Lege auf den 20. Fantiar 10 Uhr, mit der Y ten Gerichte walt zu bestellen. ustellung wir fanntgemadcht. ottenburg, den 3.Nov: Der Justizobersekretär des Landgerichts TIT Berlin.

1480] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Käte Schinzler, geb. Schüfsler, in Berlin N. 20, Badstraße Schröter, Prozeßbevollmächtigter in Charlottenburg,

9, klagt gegen ihren Ghe ufmann Arthur Schinzler,

Antrag auf ägerin ladet den Be- Verhandlung des 3, Zivilkammer

ler Wrg 17, Saal 110 I, 1921, Vormitta ufforderung, eine ugelassenen Zum Zwecke der öffent- d dieser Auszug der

November 1920.

derselbe Ehebruch getrieben habe, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Nechtéstreits vor die 23. Zivil- kammer des Landgerihts ITT Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, Saal 102, auf den 9. Februar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, sich durch einen . bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. 37. R. 474. 20.

Chartottenburg, Tegeler Weg 17—20, den 9. November 1920. U

Mudrack, Gerichtsschreiber des Landgerichts IITl in Berlin.

[81481] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Gerhard Schaap, Therese geb. Manderfeld, in Crefeld, Mengshof- straße 38, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Dr. Meyer, Crefeld, klagt gegen den Klempner Gerhard Schaap, früher in Crefeld, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der ehauptung eines ehrlosen Verhaltens, mit dem Antrage, die vor dem Standesbeamten in Crefeld am 10. August 1918 geschlossene Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verbandlung des Rechtstreits vor die erste Zivilkammer des Land- gerihts in Crefeld auf den 25. Ja- nuar 1921, Vormittags 95 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu laffen.

Crefeld, den 4. November 1920.

Sommer, Gerichts\{reiber des Landgerichts.

[81482] Oeffentliche Zustellung.

Der Schweißer Johann Wessels in Düsseldorf, Oberrather Straße 10, A zeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Dr. Ber- nards in Düsseldorf, klagt gegen seine Ghefrau, Else geb. Kellermann, früber in Düsseldorf, Kurfürstenstraße 51, unter der Behauptung, daß sie die Ehe gebrochen habe, mit dem Antrag auf Chescheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die Zivilkammer 8 a des Landgerichts in Düssel- dorf auf den 31. Januar 1921, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch einen bei diefem Gericht zu- gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen. Düsseldorf, den 2. November 1920.

Ge,

Gerichts\{hreiber des Landgerichts.

[82278] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau Ernst von Ayzx, Adrienne geb. Cosmann, in Wiesbaden, Wald- straße 92, Prozeßbevollmächtigte: Nechts- anwälte Stocky u. Fasbender in Düfsel- dorf, klagt gegen thren Chemann, Kauf- mann, früber in Düsseldorf, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter Ehebruch treibe, mit dem Antrag auf Scheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 8. Zivilkammer des Landgerichts in Düsseldorf auf den 15. Januar 1921, Vormittags 10 Uher, mit der Aufforde- rung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßs bevollmächtigten vertreten zu lassen.

Düsseldorf, den 5. November 1920. Adams, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[82043] Oeffentliche Zustellung.

Der Arbeiter Otto Gohriß in Koeben a. O., Prozeßbevollmächtigte: Rechtsan- wälte Justizrat Fraenkel und Dr. Fraenkel, klagt gegen seine Chefra1tAlbertineGohrit,

eb. Szymanski, früher in Berlin-Lichten- erg, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden, die Beklagte für den allein schuldigen Teil zu erklären und ihr die Kosten aufzuerlegen. Der* Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Landgerichts in Glogau auf den 18, Januar 1921, Vormittags 9Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage be- fanntgemacht.

Glogau, den 6. November 1920.

Der Gerichts\{reiber des Landgerichts.

[81899] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau Katharine Cäcilie Mar- arete Martschink, geb. Martens, tn Ham- urg, vertreten dur Rechtsanwälte Dres. Coboi und Blitz, klagt gegen ihren Ehe- mann, den PEE ugen Kurt Mart- \chink, unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien auf Grund § 1567 Abs. 2 B. G.-B. zu scheiden. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver-

ottenburg, jeßt unbekannten Auf- auf Grund der Behauptung, daß

handlung des Rechtsstreits vor das Land- gericht in Hamburg, Zivilkammer 8 (Zivile

justizgebäude, Sievekingplaßz), auf den 18.Januar1921, Vormittags 93Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug aus der Klage bekanntgemacht.

Hamburg, den 6. November 1920.

Der Gerichts\{reiber des Landgerichts.

[81988] Oeffentliche Zustellung.

Die Betriebs8arbeiter8ehefrau Anna Arnold, geb. Jais, in Bichl, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Gutmann in München, klagt gegen ihren Ehemann Iosef Arnold, Betriebsarbeiter, zuletzt in Bichl, nun unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage zu urteilen: 1. Die Che der Streitsteile wird aus dem Verschulden des Beklagten geschieden. 2. Der Be- klagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts\treits vor die T. Zivilkammer des Landgerichts München IT auf Freitag, den 11. Februar 1921, Vormittags 9 Uhr, Sizungssaal Nr. 146/1 des Justizpalastes, mit der Aufforderung, einen dei diesem Gerichte zugelassenen Rechts- anwalt aufzustellen. Der Sühneversuch wurde für nit erforderlich erklärt. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

München, den 5. November 1920.

Der Gerichts\{hreiber des Landgerichts München TI.

[81990] Oeffentliche Zuftellung.

In Sachen der Frau Aurelie Hulda Speer,geb. Carolv,in Marienberg(Sachsen), Kasernenstraße Nr. 8, Klägerin, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Vogt in Neuruppin , gegen ihren Chemann, den Friseur, jeßigen Gelegenheitsarbeiter Paul Otto Speer, früher auf Rittergut Demerthin (Kreis Ostprigniß), jeßt un- befannten Aufenthalts, Beklagten, E CGhescheidung, ladet die Klägerin den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Landgerichts in Neuruppin auf den 27. Fanuar 1921, Vormittags 921 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. R. 19. 20.

Neuruppin, den 8. November 1920.

Der Gerichts\hreiber des Landgerichts.

[82046] Oeffentliche Zuftellung.

Die Frau Frida Maaß, geb. Heiden, in Neubukow, Klägerin, Prozeßbevollmäch- tigter: Nehtsanwalt Dr. Müller in Rosto, flagt gegen ihren Chemann, den Musiker (Schweizer) Carl Maaß, früher in Neus- bukow, jeßt unbekannten Aufenthalts, Be- flagten, unter der Behauptung, daß der Beklagte fich seit Anfang September 1920 gegen den Willen der Klägerin in bös- licher Absicht von der häuslichen Gemein- chaft fernhält sowie wegen Ehebruchs, mit dem Antrage, die zwischen den Par- teien bestehende Che zu scheiden und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erflären. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer“ des Medcklenburgischen Landgerichts in Nostock auf den 14. Januar 1921, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedacdten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öôffentliden Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Rosto, den 28. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Mecklenburgischen Landgerichts.

[82282] Der Drehslergehilfe Emil Gundlach in Schweinfurt, vertreten durch den Rechts- anwalt Dr. Nordscild in Schweinfurt, klagt gegen die Drecbslergehilfenehefrau Emma Gundlach in Schweinfurt, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen EGhe- {ceidung, mit dem Antrage, zu erkennen: I. die Ebe der _Streitsteile wird ge- schieden, II. die Schuld an der Scheidung trägt die Beklagte, III. die Beklagte hat die Kosten des Nechtsstreits zu tragen, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Lan dgenie dahier, I. Zivilkammer, zu dem auf Dienstag, den 18. Januar 1921, Vormittags 9 Uhr, anberaumten Ver- bandlungstermin mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Vertreter zu bestellen. Zun Zwedcke der bewilligten öffentlichen Zustellung an die Beklagte wird dieser Auszug bekanntgemacht.

Schweinfurt, den 9. November 1920. Der Obergerichts\chreiber des Landgerichts.

[81982] In der Rechts\ache des Otto Mamumel von Ehningen gegen Georg Haller von

Aßmannshardt wird leßterer zur Ver-

handlung auf Montag, den 22. No- vember 1920, Vormittags 9 Uhr, vor das Amtsgericht Biberach geladen. Den 8. November 1920. Amtsgericht Biberach. Not.-Prakt. Sm id.

[82279]

Zu Nr. 112 [22470]. Termin vom 30. Dezember 1920 ist aufgehoben. Neuer Tedmin von Amts wegen am 22. Februar 1921, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dies be- fanntgemacht.

Köïn, den 9. November 1920.

Die Gerichts\chreiberei des Landgerichts.

[82281]

Zu Nr. 43 049 Jahrgang 1920. Unter Aufhebung des Termins vom 30. Dezember 1920 wird von Amts wegen neuer Termin bestimmt auf den 22. Februar 1921, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dies bekannt gemacht.

Köln, den 6. November 1920.

Gerichtsschreiberei des Landgerichts.

[82280

Zu Nr. 60359 Jahrgang 1920. Unter Aufhebung des Termins vom 30. Dezember 1920 wird von Amts wegen neuer Termin bestimmt auf den 22. Februar 1921, Vorm. 9 Uhr. Zum ZweLe der öffent- lichen Zustellung wird dies bekanntgemacht.

Köln, den 6. November 1920.

Gerichtsschreiberei des Landgerichts.

[82042] Oeffentliche Zufiellung.

Fn Sachen des minderjährigen Robert Neinhold Kirchner, Klägers, vertreten durch den Generalvorinund der Gemeinde Hom- berg, gegen den Bergmann Nobert Scheidt in Duisburg, Essenberger Str. 213, Be- flagten, wegen Zahlung von Alimenten, wird zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits der Beklagte vor das Amts- geriht Duisburg auf den 13. Januar 1921, Vormittags 11 Uhr, Zimmer 87, geladen.

Duisburg, den 5. November 1920.

Der Gerichts\c{reiber.

[81984] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Heinrich Hochstein, in Firma Rosenthal und Hochstein in Berlin, Lindenstr. 62, in Berlin, Prozeßbevoll- mächtigter : Nehtsanwalt Justizrat Georg Peiser in Berlin W. 8, Markgrafen- itraße 31, lagt gegen 1. die Frau A. D. Raskina in_ Charkow (Nußland) und 2. die Frau Sophie Siro, geb. Naskina, in Charkow oder St. Petersburg (Nuß- land), früher in Berlin, auf Grund der Behauptung, daß ihm für Aufbewahrung umfangreiher Güter der Beklagten der Betrag von 7170 4 zustehe, mit dem An- trage, 1. die Beklagten als Gesamtschuldner zu verurteilen, an den Kläger 7170 4 nebst 4 9/ Zinsen seit Zustellung der Klage zu zahlen, 2. das Urteil gegen Sicherheits- leistung für vorläufig vollstreckbar zu er- klären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die 15. Zivilkammer des Land- gerichts T in Berlin, Neues Gerichts- gebäude, Grunerstraße, 11. Stock, Zimmer Nr. 8/10, auf den 23. Februar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Berlin, den 23, Oftober 1920.

Der Gerichtsschreiber des“ Landgerichts T.

[82328] Oeffentliche Zustellung.

Der Gutsbesißer Fr. Spaeing in Henen in Westf., Prozeßbevollmächtigter : Rechts- antoalt Kalpers, Elberfeld, klagt gegen den Landarbeiter Clemens Dietrich, un- bekannten Aufenthalts, früher in Elberfeld wohnhaft, und zwei Genossen, unter der Behauptung, daß ihm dur cinen vom Beklagten und zwei anderen Perfonen ge- tätigten Pferdediebstahl ein Shaden von vorläufig 6000 .4 entstanden sei, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung zur Zahlung von 6000 4 nebst 40/9 Zinsen seit dem Tage der Klage als Gesamt- s{uldner mit den beiden Mittätern. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Landgerichts in Elber- feld auf den 10. Fanuar 1921, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zuge=- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwete der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. Elberfeld, den 29. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[82045] Oeffentliche Zustellung. . Der Kaufmann Max Standow in Göttingen, Jüdenstraße 34, Prozeßbevoll- mächtigter: Nechtsanwalt Kuß in Göttingen, flagt gegen das Fräulein Gmilie Siebert, früher in Göttingen, Neinhäuserlandstraße, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem

Antrage, die Beklagte mittels gegea

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