1920 / 261 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der deutsGen Bergakademien und Te@nisWen Ho(s{ulen die Würde Handelsbetriebe bes, andel mit Lebensmitteln unter- | Verlauf genommen, der nit aufachalien werden darf und „kann. i .

eines Doktor-Ingenieurs Chren halber als seltene Auszeichnung ver- | sagt bezw. ihre Geschäfte geschlossen. Bum Verkauf der Be- | Aber in einer it wie der unsrigen können gerade auf diesem Ge- die das Recht, ein Unterkommen zu verlangen. D; t Eah Fal, af a7 : é L: : E E 2 noci A Ee hee M E Pee E von ciner Wohe: | biete jene Verte bagrneo weten, Sie niht zu „begehen, gehört diejer Personen entspricht der Zahl dex Truppen: fie ift gleid- Denblgteit ‘von ‘itloffelctlbportes, d lehten Freunde Chinas e E uis nach “Erfüllung ihrer Aufgabe : E : c s E R die Der macht ehen die Lasten so hat neulié inden der Eisenbahnen in Polen deneindet wurden. Die sofort das chinesische Gebiet räumen würden. )

en 7 . er ; eive ; ; : Das Ziel unserer gegenwärtig egierung na< außen ift übere französisde Wied Ae : j Der Minister n andel und Gewerbe. U Die Poliz walipa, Werner Absicht, unseren A v Versailles und von Spaa die Vie Sis be Entente si ai S un f. E See augen werden sollte, ist Vertreter der Sowjetrepublif find obiger Quelle < A Gre ES qufolge neuerdings mit polnischen Delegierten in Riga zu- a

li bed. nseres ernsten Willens zur Durchführung dieses Ver- lenden Kosten auf iäbrli® 240 Mil- mmengetroffen. Der Vorsißende der bolschenistishen Delegation,

S nbi e E

H ä Ueberzeugung u ts{land zu zah L A ‘trages und dieses Abkommens beizubringen. Wir anerkennen den Goldmark s ie d i N Anlage zu $ 8 Abs. 1. (Fortseßung des Amtlichen. in der Ersten Beilage.) Versailler Friedensvertrag allerdings ni<t in dein iht zur Sutma fesiróntes, sobald die F p) E nen Pas, Ee : Muster für das Doktor-Ingeñiieur-Dipkom. Sime des uns Aae alleimgen SQOSLENTRRS Un ommen nihts mitgeteilt worden, und, wenn es bestände, wäre die |# Der Kreistag des Landkreises Saarbrü>en sollte offe, protestierte bei der ersten Zusammenkunft mit dem Die Bergakademie in Clausthal E deullwen i Ée Sen Frs hat das due pat O A Last immer noch übermäßig groß So wird gesagt, die ganze Armee | Fe über fünf Geseye äußern, die die Erhebung in- epräsidenten der polnischen Delegation gegen die Haltung dge | O L E egierung ugs L SFubelnder habe nur defensive Zwede. glaube, vom militäcishen Standpunkt | diretter Steuern en, deren Einführung die Saar- | der Warschauer Regierung gegenüber Petljura. Er erklärte, er unter dem Nektorate des Professors... 0.5 ge auch der ige tsche Kaijer nicht gewollt. ( m aus gesehen, kann man die Defensivzwede nit als einzige betr regierung plant. Mit 36 ge i Sti rflâä sehe dies [ [s Verl d ieden5vertrags nd verleibt dur diese Urkund Nichtamtliches fall) Wie er zustande kam, das untersuhen wir heute nicht. Woher ommt es, daß man die Brückenköpfe des Rheins so offensiv | Krei it 36 gegen zwei Stimmen erklärte der | sehe diese Haltung ats Ver S n Volle der Beschluß eiht dur diese Urkunde . Unsern Anteil an der Schuld ne wir ebrlih auf uns, aber wir aiiel Lok, hae aan Tre vaiben Vse A Dans so offensiv | Kreistag, solange kein Voranschlag für die Verwaltung des verlange, der polnischen Regierung folle der Beschluß der dem Diplomingenieur Deutsches Reich. hoffen, wenn auch nit von der wart, so do von der Hus der Beau struppen errichtet, eine R Eee J E has, DEEE Saargebietes vorliege, fehle jeder nhaltspunkt für den Steuer- Sowijetregierung mitgeteilt werden, die rote Armee aufzubieten, / : f : agt t en Gegner d demenigen PA t den rieb E von (00 V Portionen täglich herstellt, strategishe Rheinbrüen A fNoa A H. I Ene a teaa fönne nur us der | falls die polnishe Regierung ihre Haltung nicht ändere. L : h Der Reichsrat trat heute zu einer Vollfißzung zusammen; | pertras und das Spaaer Abkommen zu erfüllen, soweit es zu erfüllen frei er kommt es, daß hinter dem Besabungsheer sowohl in | der K io sol Si E oa Herner verlangte Der Operationsbericht der russishen Sowjet- die Würde eines Doktor-Fugenieurs, vorher hielten die vereinigten Ausschüsse für innere Verwaltung | möglich ist. Wir hören und begrüßen es wenn sabfundige Männer hae < als auch in Belgien Truppendislokationen getroffen werden Kreistag, solange no< fein Saarparlament bestehe und republi? vom 13. November besagt: naGdem er in ordnungêmzäßigem Promotionsverfahren unter Vorsitz des | und für Steuer- und Zolwesen, die vereinigten Ausschüsse für | aus den Reih Ferer G e Eber maden und betonen es ermöglichen, die ostroärts geräumten Beseßungsgebiete ofort Kreistag zur Beratung von Regierungsvorlagen herangezogen R L rofatioed Verfassung und Geschäftsordnung, für innere Verwalt Und- nf es praktisch enm baliteit if ena Fileden zu erfüllen. On, P: Ver igreder militäris® u sichern? Hinter dem belctien werde, für seine Mitglieder - volle Jmmunität. Mit der Ein- Fe e Ga e E Ee Ie s Ee 1D, nitt L i 1 und unter Mitwirkung der beiden Referenten: für Rechtspflege, die vereinigten Ausschüsse für Haushalt und Wir erboffen von der sh durchsehenden Weisheit der Menschheit die Ne Auna nas Lothringen liegen das 2, 6, 21. und s der Reichsabgabenordnung im Saargebiet erklärte sich | wurden Angriffe der Petliuraabteilungen abges<lagen. In Richtung N S g Rechnungswesen und für innere Verwaltung sowie die ver- | Revision dieses unmöglichen Vertrages. Wir sind den Verpflich- Man allel zuei einer Gefamtstärke von etwa 120000 | der Kreistag einverstanden. - auf Proskurow dauert user Vormars< erfolgreich an. I Professors t; d e ce S » . : tu di E ns habe nachgekommen n, parallel zueinander auf unsere Grenzen angeseßt, ic möchte 4 STuroOo auer S a ersotg N 9 einigten Ausschüsse für innere erwaltung für Rechtspflege E ger wir in Spaa auf u mmen N n, E fast sagen, marscfertig garnisoniert. Das mat also durchaus d A Nichtung auf Nowo Ushiza und in dem Dnijeistrabschnitt Professors Sigungen. : ae wurde. die Nod bea Tie ori C Uin Ee Eindru>, a ob dos rheinische Gebiet nit für die Zwede der Sihe: 11. November M B L D Pera g e a gans Buen zie zogen, benußt wer t R E . November Mob ilew-Podo ein und erreichten die Linie c G sondern als Aufmars<gebiet für einen weiteren Gases, des Flusses Korajez, 20 Werst nordwestlih von dieser Stadt.

dur seine Dissertation: ; daß sie bis zu dem maßgebenden Zeitpunkte die normale Skt Bud: : eas Kacdem der bisherige österreichishe Gesandte Dr. Hart- o 4 A Manñ Cte ra id, Ss êlle r Zuetungen und Es pu auf Dentscand., T D, eeliG ea auf das Rhein- Vorgestern haben die Wahlen zum Landtage stattge- Südfront: Im AbsGnitt . verfolgen unsere Ab- sowie durH die vorgenommene mündlie Prüfung seine wissens<haft- | Man pon hier abberufen worden ist, werden die Geschäfte der | wir uns sagen mußten, daß eine derartige Peereon nicht aus» diese Vorbereitungen des Aufmarfches. L acer De t Es Reich | funden. Wie „Wolffs Telegraphenbüro“ mitteilt, ergibt fh teilungen energis< den geschlagenen Feind. In den letzten Kämpfen liche Befähigung erwiesen und hierbei das Prädikat Gesandtschaft bis auf weiteres von dem Legationsrat Post reichend u um Schus gegen die inneren Gefahren. Wir haben gerichtet ist, aus seiner Tasche. bezahlen soll eutsGland felbst | nah den bis gestern nacctas in der Staatskanzlei vor- | erbeutete eine unserer Divisionen allein 40 Geschütze, viele Maschinen- geführt. : aus die kei rund e glatt dur es Lee daß Damit kam Redner auf die Fol d B Z liegenden E folgende Verteilung der Mandate: | gewehre, Artilleriemunition und anderes Krica8material. Die Zählung Bb Vit x wers E E im E E E A reise Rheinland, für das Reich und für s A I N Es tus für bt Deutschnationale 20, Deutsche Volkspartei 18, Demokraten 8, der gemachten Gefangenen ist im Gange. Im Abschnitt Dsbhanfkoj Clausthal, den S Gestern vormitiag sind der Reichskanzler Fehr en- | und in allen doutshen Landen, daß niemand die Veran work ¿nbe verden in threm ganzen wirtschaftlichen teben bis in das innerste | Zentrum 1, Sozialdemokraten 27; zusammen Kommunisten 6, | nahmen unsere Ka E e n B hanko cin, wo wir ungeheure

d agg : ; Ses Fei ;: amilie, uslidfei z : ¿ So mokraten 27; zusammen eordnete. ) i ' Z / bach und der Minister des Aeußern Dr. Simons von | s nehmen wid que jen Aieyattan dey: Moriy uner 9 nd der {limmsten Wirkun L E a E e Der alte Landtag bestand aus 42 Sozialdemokraten, 92 Demo- | Beute maten.

z - +05 : ; t in ein gewisses vovozieren. es U mmste ; ; i Rektor und Profesforenkollegium der Bergakademie Düsseldorf in Köln eingetroffen. Beim Empfang der ermeiste Snin nibt gelungen ift une Reich zu zerstücfeln, so darf dies erst Lahnung gesa und T mußte hier in Köln Ls L S 13 Deutschnationalen und 4 Mit- T Nach n Es haben die bolshewistishen i q affen werden, während hier gleihzeitig über 2000 | gliedern der eutschen Volkspartei. Die Nechtsparteien haben ruppen alta un upatoria genommen.

in Clausthal. im Muschelsaal des Rathauses hielt der Oberbürgermeister re<t ni : ; ; : ; s E: : t nit infolge gewisser Weigerungen in deut}chen Landen eîin- 0 n Dr. Adenau. r einen Vortrag über die wirtschaftlichen t des Reiches lieot vor allen Augen klar. deut amtenfamilien obdachlos sind. Dazu kommi die Lebens- | 21 Siße gewonnen, die Demokraten 14 Sige und die sozialistischen Ministerpräsident des Generals Wrangel sei in Konstantinopel

O L E S G S E S

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iet S A C Me T

ufs | treten. Die Finanzno

gaben der Stadt Köln. Er ging auf die Baupläne im inneren | Wer unsere Valuta kennt, weiß, daß wir nit imstande sind, großen ha die durh Kauf der B Str ¿rft wi j is NZ j f ivi im jer großen fin ein und int diener vin me ß : E (dn f eseßungstruppen vershärft wird, | Parteien 8 verloren. angekommen, um die Räumung der Krim zu organifieren.

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen 1 i: : rh, F und äußeren Rayongelände zu , Mix erwarten und die Last der Requisitionen. Fast noch drü>ender ift 4

undForsten. betonte, daß die Stadt Köln sich dieser großen A Gerechtigkeit unserer e UN daß sie feine Anforderung an ums Schaden, die Unsiherheit im prtlishen Uber, bes Miktencen ui Jtali nausführbarkei alien.

Die Wahl des Landrats a. D. von Bredow auf Pessin, | Aufgaben nicht wegen rein örtliher Jnterefsen, ondern im auch von ihnen als festgestellt an- die Angeberei. Rheinland trägt diese ungeheure Last für das he Land und hat Anspru auf die Rücksihtnahme des Die italienishen und südslawishen Vertreter in Santa

Kreis - Westhavelland, zum Hauptritterschaft3direktor bei dem nteresse des Reichs und der Allgemeinheit unterziehen wolle. geschen werden muß. ; anze deu : Kur- und Neumärkischen Nitterschaftlichen Kreditinstitute für A Rbichskan E, Fehrenbach gab n DL trn für Darauf ergriff der Minister des Aeußern Dr. Simon 8 das Reiches, dhe au für das Reich entstehen [<were Folgen. Wie groß Danzig, Margherita haben der „Morning Post“ zufolge nah Unter- den verfassungsmäßigen 6 jährigen Zeitraum is von die herzliche Begrüßung und den aufklärenden Vortrag dem Wort zu Plgenden Ausführungen: : ini Ian de direkten finanziellen Lasten, die auf uns ruben! Bei den Gestern „nachmittag_ ist in der Verfassunggebenden Ver- | zeichnung des Vertrags ein Abkommen gegen die Wieder- Preußischen Staatsregierung bestätigt worden. Oberbürgermeister seine Meinung dahin kund, daß er über- S Fon u ses E ei e ata curen 4 mgen die Schäbung E iy tai E E Be- pu Le nas Jt der E Dane ues den | einsezung der Habsb ur ger geschlossen. zeugt- sei, daß die Stadt Köln tatjächlich die Hafenbauten und : bes a: fe dew: A nister s<wieria 10 auf 15, 20 und \Gließli 7; „Beseßung von | sleuveriretenden X/bertommi}ar, erstleutnant Strutt ver- i ihre sonstigen großen Baupläne in hohem Grade im Roichs- siehe Mie Fram bos t E i it i ga E Pa die sämtlichen Re fungen der e e nNe | Lündet aran. Rod Fieem. Anle Daren e g. SPenen Schweiz interesse vornehmen wolle. Er glaube, namens ganzen | und im ganzen Reiche, sondern au jenseits der Grenze gePru mmen, die vom < den geshädigten Rheinländern erseßt wer- : 4 pen, : Bekanntmac<Gung. Reichskabinetts versichern zu dürfen, daß es die Stadt Köln | werden wird. Dennoch habe ih die Absidt, ganz frei und unges<hminkt den müssen. / General Hafking, der deutsche Reihs- und Staatskommissar In der gestrigen Eröffnungssizung des Völker- Dem SeifenfabrikantenK F Hofmann inWsait- | in dieser Hinsicht nach besten Kräften fördern würde. Abends | über die Besebungsfrage zu sprechen, was is für ritig halte. Ss Au< für fie Gegner hat die Besebung \Gwere Heerbee As der Vertreter der Republik Polen in Danzig. | bundes hieß der Bundespräfident Motta die Versammlung mar babe ih die Wiederaufnahme des Handels mit | sprachen der Reichskanzler und der Reichsminister Dr. Simons | den Veröffentlichungen der lebten Zeit haben wir erfahren, f S At A 'ethbar haben sie einen Vorteil. Sie wälzen große erfileuinant Strutt teilte mit, daß der Bölkerbund in Kurzem | namens des Schweizer Volkes und der Schweizer Regierung Gegenständen des täglichen Bedarfs gestattet. im großen Saale des Gürzenih vor etwa 1500 Vertretern | Lesehungsbe[timmungen stande gekommen sind. Cs L eile ihres Heeresbudgets auf Deutshland ab, und sie seben dabei | den Schuy der Freien Stadt Mean und auch die von der | willkommen und dankte der Friedenskonferenz für die Wahl Bochum, den 2. November 1920. aller Volkskreise. Der Reichskanzler Fehrenbac führte, S E E L A A Pet M (assen, a pr ei E euts{land n der Lags sein wird, dieses Heeresbudget Verfassunggeben en Versammlung eschlossene Pes ge | Genfs als Siß des Völkerbundes. Ueber seine weiteren Aus- Ser L Laubrat, Stb utv en dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge, aus: A fee 8 o i i goisten bet Lliblimun- un Marm A S er N E eht, dann vird. die Zeit E u At Súluß sagte Strutt dem „Wolfsschen | führungen berihtet Wolffs Telegraphenbüro“ wie folgt: i Wir wissen, welhe Sorge Sie drü>t. Wir wissen, daß der Berg | kriegerishen Beseßung zu \prehen und fuhr fort: Die Beseßungs- eschehen fann. Das Vorgehen der Gexhiér ‘eint E, ev B enNuro QUOge- Der Präsident schilderte die Folgen des Krieges, der lehre, daß Gx ; __| von Sorgen, der über dem ganzen deutschen Vaterlande lastet, mit | frist beginnt mit dem Inkrafttreten des Friedensvertrages am innig, wenn. man bedenkt, doß die Zahlungen D Bands für di „Jett, meine Herren, als Soldat zu Soldaten sprechend denn | von allen das menschliche Geschle<t verfolgenden Uebeln für Be- ekanntmachung. doppelter bis hundertfacher Wucht auf Jhren Gauen, auf dem be- | 10. Januar 1920. Infolgedessen läuft die Beseßungsfrist für die esehungsfosten ganz unproduftiv sind gen Deutslands für die | fast alle von Jhnen sind Soldaten gewesen, Soldaten der größten | siegte, aber au<h für Sieger der fürterlihe Krieg das größte sei. Das gegen die Händlerin Johanna Mikulski, | seßten Gebiete lastet. Die vaterländisbe Treue, die belle rheinishe | Kölner Zone bis ‘zum 10. Januar 1925, für die Foblenzée bis zum en werden Die Entente eal , und dem Wiederaufbau ent- | und bewundernswertesten Armee, die die Welt je gesehen hat (leb- | Aus dieser Erkenntnis sei die E des Völkerbundes erwachen, dessen jeuige Frau Palasdies, hier, Moltkestraße 19, unter Eecoifiecuna für alles Gute und e<t Deutsche ‘wird auch in diesen | 10. Januar 1930 und für die Mai er bis zum 10. Januar 1935. sli Schuldner nur d ed Árb elt wie ein Gläubiger, der von | haftes Bravo! re<ts) sage ih Ihnen: Laßt uns Frieden balten Wirkung dauernd die Entwi>lung der Staaten beeinflussen werde. jevige ra 0 erlassene Verbot des Handelns | s<weren Tagen die besepten Gebiete beseelen und, wenn auch _ni M i ‘ede , N perfit vorcolchan: Nach E L e ur eitéleistungen ratenweise befriedigt | jederzeit, sowohl innerhalb wie außerhalb dieses Hauses. Die Welt | Diesem Urteil könne troß der ken und unvermeidlichen Mängel mit Gegenständen des täolifen “Bedarfs, indesondere mit Gemüse | die alte, aber dos die tingere Generatiom unsere inder und Gnkel, | $ 431 joll die Bescpng meinem früber Zeitpunkt ein Ende e i Sen e S E Ne LT | Ned! Feten. Mage Daigia uud Pei i eiter leben; | wenn. das Allerbunbaverizages rein, Tohrud, gee wen e Me d fe aag e obeR Ms M | Pes A wohi Vieinura, ald 19 He faot n be dsgten 0 | teen, enann f qr Herr neen E A E C E E Gefe Benner ged Fend, | Bude dep See M Pete Le ffen f Stettin, den 13, Itovemder : ieten bei uns drüben nicht genügend bekannt. Das ist nicht richtig. | ebenfalls vorgesehen unter zwei Bedingungen: 1. Senn festgestellt F nachzukommen, ehe niht die Ofkupationsfraage i R gegenseitiger Ünterstügung! Hiermit erkläre ich feierli die Stadt | mente noch, fortbestehen. Ohne Bölkerbund wären Verträge, die dem Der Polizeipräsident. I. A.: Rechenb as. Die Zwangslage, in der Sie \i Be inden und in der si< das Rei werde, die Ge e inprovozierten Angriffs von deutscher eil: A h 1t die Ofkupationsfrage in wirtshaftlih ver- | Danzig und das fie umgebende Gebiet mit dem heutigen Tage zur | Fr l befindet, macht e8 auherorvertli tver, Ihnen wirksame Hilfe von | Seite droht, 2. Le festgeste ‘werde “daß Deutschland fil weig Genf Wallte Gott “N lertiige i B abbecsiinbigen Miniera, | © "G SPN Biterbundöveriamuwlung e Cbe cesañea ju Vaben weldber dex l eins angedeihen zu Llajlen. ei der Jntierpellation ije Verpfli ¡ederhers en. i : Z ; : s : Z , issar. Obers: Ÿ andi richtsho} ge]<asfen zu haden, welcher der Bekanntmachung, über die be eures Gobiets im Reichstage it von E derschicden ten eee E „sh dier a E Behauptun Miner e “ag faffen! Dann Recii a bie Dfkupationslasten in Einklano t | hat Aite S E L [Pepligen nung von E wischen den a : Auf Grund der Bundesratsverordnung vom 23. September 1915, arteien und aus den verschiedensten Parteilagern die Lage am A Es, ardieus, ie Beseßungsêsri nicht e: aufen begonnen Halten, n wirtshaftliben Bedürfnissen Europas gebraht werden, das jeßt Nach Begründung der Freien Stadt Danzig bleibt d iterte E S E LDERE N ede U S a / geschildert worden, und diese Schilderungen haben im ganzen Reibs- | neil Deut d mit d rfüllung des Friedenévertrages im Rüd- k j e DEDTRO, l, JeBl gründung ten Sla nzig t der erweite und seiner versöhnlihen Wirk estärkt ein w tate Me erung mde O Pen e] Bem Frte | ff de ments Gie faden, Eim arent erte, Dent | sand 1 g at E d A d d ree E B R e O BBA Á 3 T vertrages auf uns allen. mnn in me, ob Nichtecfüllung vorliege, und die risten dafür zu veclängern mäßig teures Söldnerh evunaen - Di Iv 6 E , ; i ‘jeB l iegten verzihten. ie Völker müßten verzeihen können und Schneider in Dortmund, Friedrichstraße 53, dur Vetfügung aue M: F R E une E L I f Aa A T via Grund vor, jegt von einer Ver- ra öldnerheer aufgezwungen. Die Ententestaaten selbst | Körperschaft bildet. Der erweitert Staatsrat un alle übrigen im | sie seien nur dann groß, wenn sie dies täten. Der T erd vom beutigen Tage den Handel mit Lebensmitteln aller | das r O blenabkommen von Spaa zu erfüllen, das Ganze b lens S Frist B fr hen? L E Eber unsere Pi F Merten rings umher ihre Heereskosten und ihre Bewaffnung Gebiet der Freien Stadt gegenwärtig bestehenden Behörden führen | kommen, an dem ein vom Taumel geheiltes ‘vom El d P freides Art wegen Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb eine Leichtigkeit für uns gewesen, so trifft das idt ; F R oie rit, | bl E MES Geb N e Cnlioaffaunc als AUE af ben un y ehielten fast alle die Wehrpflicht bei. Dagegen fordert man ihre Amtsgeshäfte nah den eltenden Bestimmungen folange fort, Rußland im Völkerbund Ordnung ‘Sicherheit und weselseitia untersagt. Die Untersagung wirkt für das Neichsgebiet. Die Franzosen und Belgiern ge enüber dieses Koblenabkommen erfüllen, br 1 Gebi A Mi L tell R g A eBars Oesterreih aus Sparsamkeitsrü>sichten auf, sein Söldnerheer von | bis die Verfassung der Freien Stadt durh den Rat des Völkerbundes | Hilfe suchen werde. Der Bundespräside t sprach sod on fn tlihen Bekanntmachung dieser Verfügung im Deutkf Ore Qn: DeY V L ' rigen Gebieten iederhtstellung. Dabei muß man fi dauern 30 000 Mann noch zu verringern. Da muß man doch sagen: Arzt, hilf | gewährleistet und in Kraft geseßt ift und die in der v *Tf Ae nt sprach sodann von den Mipanide M le aniilidea Kreisblatt fue bon den Betroffenen g e agt e age R baben alle S EN iietts g Dei E R i Mai 1921 ébfermnaa B wb find Zeile B N e Dee Fritd sind friedlich gesehenen geseggebenden Organe gebildet find. tan a Laas des Verkehrs, Ver Tran U anb ber Gesundheits: zu tragen. Kraft daran gesekzt, die Vertragsbedingungen zu erfüllen, und wir ls i Hóbe von 20 Milliarden Goldmark. Auf diefe M E R E I, En UTEEN N EVEL pflege sowie von der Lösung des Problems des finan iellen Dortmund, den 4. November 1920. E Fen es gean mit c e Aulerer heimischen, ern D B "ind DOh O Sacbleitangen ‘angureGnen: dis e A ne N L rofe A ACON T, lens A ri D A j Dad A A L S tr rbeitofrage „Es ist abet lizeiverwaltung. J. A.: War. is zu einem Maße, das hart an das Uneriräagliche grenzt. Zm Augu t baben: t delsflotte, die einen unge- ; : C N 2 „Ungari elegraphen-Corresponden ro“ erfä L, e Slaalen au ernerhin unter die er- Wudherstelle der Polizeiverwaltung. I Aas diele O i n wir enne dem Meta E: a L E darficlit, unsere Lerungen an Koblen, Cuemtaln lion dard Einschränkung der R a en on mohgebender Stelle, daß die \<we ise, die dänische Le L Al L ugen. E As des E eine Kohlenlieferungen erfolgten, weniger Steinkoblen für 2 ) B M 28 " über die je : s ; E L i i i ; i 16. 1 ih gewesen sein. Auch dürften di S G A ane acliefert: 312 000 Tonnen für die Industrie, 43 600 Sonn flir E O Oa Gade, out E ee He L Premier s un Ce E e Dol sich feine rheinische Art bewahrt, S identoirtans, k I Ne E Staaten si<_ni<t dur< wirtschaftliche Schutzollschranken aenfeliit Auf Grund der Bundesratsverordnung vom 23. September 1915, die Elektrizitätswerke, 107 400 Tonnen für die Gasanstalten, 320 000 | ministers ist das deutli geworden, day wir mit unseren Leistungen rissen wir s brigen E ra N Ene 2 willigfeit ausgedrüctt haben, die diplomatische V Eb ina absperren. Diejenigen Länder, die Kohle, Eisen und anderes fördern, betreffend die Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom Handel Tonnen für die Eisenbahnen und 100 000 Tonnen für den Hausbrand. | ni<ht im Nüdstande A sind. < die Jndépendance ee wir müssen sie lieben und pflegen und uns bewußt o e vie aufzunehmen. Die ungarische Regierung hat ihre Fréube Sin feine Monopole dafür errichten, sondern müssen den anderen l. Seite 603), haben wir den Cheleuten Händler Diese feststehenden Ziffern reden eine deutlihe Sprache. Wenn man t der deutschen Wiederherstellung ein lobendes Zeugnis ausgestellt. V a, A t R - (En, Was: DIE } Lo 2 O : &reude | Ländern abgeben.“ Moita feierte zum Schluß die Demokratie, die S T orfn in D Mi mund, Mgozartstraße 5, dur<h Verfügung dann hört und sieht, daß ein französischer Minister zugibt, daß man s bleibt also bei der vertr mäßi n Besebungsfrist. l Led N was die rheinishe Treue für Deutschland in diesen | hierüber ausgesprochen “Und den erwähnten Regierungen den | die stärkste Wehr gegen die Diktatur von inderheiten sei, und er- Lern benligen Tage den Handel mit Le bensmitteln aller | in Frankrei reihli< mit Koblen versehen ist, wenn man sogar die Wie ist nun die Besebung durchge ührt worden? Die Okkupakion E Dank für ihre Tätigkeit bei der Heimbeförderung der ungari- | klärte, dos die Demokratie ihre Hauptaufgabe in der Erziehung der Art sowie mit sonstigen Gegenständen des täglichen Meinung äußern hört, es sei nit unmöglich, daß von dort aus die | eines fremden Gebietes ist immer ein ässiges Metier, und wir schen Kriegsgefangenen ausgesprochen. Völker sehen müsse. Sie müsse auc allen sozialen Strömungen freie Bedarfs wegen Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb Kohlen weiterbefördert und vielleicht fogar R t\{land zurüd- | Deutschen, die wir im Kriege fremde Gebiete vom Kanal zur Ostsee An den Parsser Verhandlungen über die Vieh- Bas fl rale , Der Redner \{<loß mit den Worten Dantes : untersagt. Die Untersagung wirkt für das Reichsgebiet. Die gesandt wüdhen, dann kann man erst das Opfer, das wir bringen, ganz | und zum Asowschen Meere besebt hatten, haben uns dabei überall lieferungen Deutschlands an Pes nehmen, dem Groftbritannien und Jrland. „Die Liebe treibt die Sonne und die auderen Sterne. Kosten für die Bekanntmachung dieser Verfügun im Reich3anzeiger verstehen. : verhaßt gemaht. Wenn sih unjere Gegner auf manche überflüssige „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge, auf deuisher Seite i E : Nah dem Bundespräsidenten ergriff der belgische Dele- und im amtlichen Kreisblatt sind von den Betroffenen zu tragen. di E e aregrpas Pop aga e E Ls sa nor E pa ärie unserer eigenen Truppen berufen, so steht doch die Friegetlide fil: der Referent im Neichsministerium für Wiederaufbau L S Gie, cuuiilhen Den A Mee erun fv gierte Hymans das Wort zu einer zweiten Eröffnungsrede, Dortmund, den 4. November 1920. vielfa die Schuld für diese Teuerung der Tatsache zugeschoben ffupation nicht auf gleicher Stufe wie E T0 deus Molf, der Geheime Regierungsrat, Leiter der Viehablieferungs- | Vertrags von Versailles cin Schieds A: richtet das in | In der er der hweizerishen Regierung den Gruß des Völker- Wucherstelle der Polizeiverwaltung. I. A.: Schwa rs. die Zwangsbewirtschaftung, auf einer Anzahl von Gebieten cbaesthaff L StzA Mt cetra E wie fie in Ta Tex anaenen S brhunderten Mon, v. Ostertag, der Geheime Regierungsrat, Mit- Conbot tagen wird, um Beschlüsse i der Ei age Es Privat- pat O E und erklärte, daß, wenn es den I ift Roy E E us Dare R E A 20 ra übli<h war. Wir müssen dabei die zivile und die militärishe Ofku- Mit [ aalen tf per eO as hulden im Zusammenhang mit Artikel 296 des Friedens- ‘s ag R ANERge, Ee E g pri ARLS ie fliche “nid d be m pationsmacht unters<eiden: die bobe Kommission d ven teils Legationsrat im Auswärtigen Amt Forster, der Direktor der Sage uno. in. ver Yrage Tes Schadenvergütung laut | für eine bessere Zukunft der Völker. Der Völkerbund Ute Ua Artikel 297 zu fassen. Vorsißender des Schiedsgerichts ist der | den Ehrgeiz, na< und nah ein gemeinsames Band um die

Bekanntmachung. oésekliden Mitteln niht mehr dur<führbar war, das kann man in ; S Fo; ; 2 ; h : - i do. weiß teils aus eigener Kenntnis der Personen, teils 3

Auf Grund der Bundesratöverordnung vom 23. September 1915, | einem geordneten Staatswesen nicht länger mehr aufrechterhalten. ZION n A tttéilüncen “meiner Ministerkollegen, daß die niversitäts-Kinderklinik Professor C0 ern y, der Landwirt, Be- | \<wedishe Jurist Professor Eugen Borel. Der Londoner | Nati li env nd efette und des mildwirt- | Advokat Waugham Williams vertritt England, während e litt Ein Geist N Tire mae ei caflin

betreffend die Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom Handel | Jede Ueberaangszeit ist \<wer, wir hoffen aber, daß wir auc< in hs / : i (RGBl. S. 603), haben al M Ehele uten s s qn L nn | dieser Beziehung in @sehbarex Zeit ene Deserana e: E E E e Le U E a R are E e ohen “p dadait vie E ete er es Dr. Frhr, | Advokat Wau Williams vertr | Karl Shmig in Dortmund, Hagenstraße 21, Ar er- | Reicbsregierung ist nit, untätig. 8 \nd ume ot venn | erfüllen, möchte die Kommission, aber bareuf aufmerksam machen, daß v. Schorlemer-Lieser. D reitacihiE vertreten fein wid) ee N atcumbim ‘bltilte seten is in gehei

n Hymans in geheimer

Ü vom heutigen Tage den Handel jeglicher Art wegen etroffen worden gegen die Arbeitslosiokeit, agegen die Finanznot, gegen - ; L E S L s

Ünzuverläfsigkeit untersagt. Die Untersagung wirkt für das ie Neberoraaffisation und geaen das Durcheinanderarbeiten von ver- G WES jan e Juen die Je erung e Le E S Von amtlicher Seite wird dem „Telegraaf“ zufolge i Reihsgebiet. Die Kosten der amtlichen Bekanntmachung dicser | {iedenen Aemtern und Stellen. Es wird dieser Tage ein ver» | 57 ihr m “n S E di gene rift Ba Soran ber Bes In Annahme eines deuts BVors&l - | 9bred 0 It bi Blo>ad em „Telegraaf. zufolge In | Wahl mit 35 von 41 Stimmen zum Präsidenten und vertagte e n E e G R S | Ee t iden, D S | Bes M u ei abe R Q Boe Bt nter R det Wle BS eat Le Su M Le Ke Wetse | mubees L L det ie E etroffenen zu tragen. i riften, die uns unsere ehemaligen Feinde aemact baden, [ind unjere BUngS L O, / Ante t: i 4 ) t ; ¡ 1: l orden sei. | wurde nach längerer Debatte der Antraa des Vräsid N Front ; leitenden Persönlichkeiten des hoben Kommandos bestrebt sind, über Deutschland und Oesterreich hat n er Verbalnote | Wie Reut seiten der Admiralität hat die briti 20e ag des Präsidenten an Dortmund, den 5. November 1920. öffentlihen Mittel nit von der Art, dak wir auf allen Gebieten | äßige Hirten von der rheinishen Bevölkerung fernzuhalten. Wir / „nah einer, anle 1. REIF SIEIEN Lon fELEN niralität erfährt, ie britishe | genommen, die auf der Tagesordnung vorgesehenen Geschäfte Neiches Exefutive entfalten méstige ) Ö der ilde Ju der Republik Oesterreich in Berlin, wie der | Schwarzmeerflotte Befehl, strikte Neutralität zu wahren und hs N zur Verarbeitung zu überweisen. Die f t i

jeden dienten, {hon jet niht mehr dur<führbar. Die erste

taoì in allen Teilen des L : T : ; Wuherstelle der Polizeiverwaltung. J: A.: S@<hwars. un. n Lao Tro G und Enden, Wenn ih en bedenken, daß mit dem militärischen Charakter eine gewisse : : E p : öhnlid E ; t Sa Gver Decenb Ul cemmt an allen Gen O 6 sie die seren | Hârte und Rücksichtslosigkeit untrennbar verbunden ist, verBer Lia gibt, s 4 N ei e Negieig Festgestellt, daß dis aut E nahmegesuche von vier Staaten, die ihre Anmeldungen ni Bekanntmachung Zeiten mutiq überdauern wird, so ist es die CHER Ee Gegend. Bieg- ce triff Mee dis Art tes B R eri weiteres hinsi lich L Rehtshilfe des Armen rets Frankreich dag alb e n EaATILANOE Vg R vier Wochen ; i i i s î i ermäßig, 2 ; : E E 0 eginn der Versam i l i samkeit, Kluabeit, Ras%heit des Ents&"usses, Befähiauna, fi< in fe f G cinsließlich des Saargebiets auf der Si erheitseistun g für die Prozeßkosten Der Kriegsminister Lefdvre beharrt nah dem ‘Eo de | Ausschu A én ung eingereiht haben, wurden einem

Das Tabakwarengeschäft des Paul Mertens, | zj \Hiedensten Verhältnisse hineinzufinden, das is ein ausge- anzösishen Truppen belaufen Weseler- und Moltkestr.-C>e, ist wegen 'Unzuverlässigkeit des In- eodiener. Charákten ‘bes Fra des ‘d des Rheinländers. Dam fieben nfanteriedivisionen und eine Kavallertedivision, gleih etwa und der Vollstre>ung von Urteilen die österreichischen Paris“ auf seinem Standpunkt, daß die Dienstzeit - vorerst ; “75 er G ran i R 6: N as D i: l ,_QEIS : i ) : : l, da uglei<h mit der habers vom 14. November 1920 ab geschlossen und dem Ge- | kommt jone Art der Lebensauff-}sung, die s nit unterkrieaen läkt, 100 000 Mann, die belgis<hen Truppen guf drei Jufanizrevto n a cdg A e November 1918 zwischen Deutschland | nicht kürzer als zwei Jahre sein könne. Nach seiner Ansicht | V ö le r By at. a A E

nannten jegliher Handel mit Tabak, Tabak- | ondern die aub die s<hweren T : ine Kavalleriebrigade, gleih ema 20 000 Mann die * - i M chie oder Oe ih i s : i | : d age mit einem gewissen Hnmor über | eine Kavalteri! , glei ; ngarischen Monarchie oder Oesterrei in | fönne, solange man am Rhein stehe e und andere -aus-, Gegenst Pihea des tig des Bedar fs und jede Ver - | S nrg ie ine freibeitliGere Gestaltung des ni Tegven cine În Se "Eafauterievivision, 0 S TVo rena, di Seiiuna. gewesenen wegrn po 8°: 84 T wärtige Verpflichtungen babe die beeregstürke niht reorindert litaulsche Driedlerto m inen war. Die D T i S ks äti it bierfü U S : e wünschen veihei ere nq de E N 7 ‘ungs- : i i i i : E a E ian 24 CLUDOA fee pie ¿ffentlichen Lebens, einen rößeren Einfluß der rheinischen gesamten Truppen also auf 12 M E A Cn verkehr zwishen der deutshen und der österreichischen ae Rd weite werde dem Ministerrat eine | Frag Ma gu ebhaster Debatte, die in erster Ânie E ee Añorenung Vedcoffearn tit e Kreise auf die Gesehaebuna und Verwalhuna. Der zur Prüfung Kapalleriedivi nen u ganzen L L B. ann. q ist fa Regierung nah den Grundsäßen der Gegenseitigkeit stattfindet . er militärishen Verteidigung des Freistaates Danzig b Rbein, den 10. N / diefer Frane aebildete Ausschuß für die Nenaliederuna des Reiches die Hälfte m Ln Ciie Laber d atl C Deer frechte Bau und der Auslieserungsantrag auf diplomatishem Wege ge- Rußland galt. Der Oberbürgermeister Sahm - Danzig plädierte Hamborn a. Rhein, den 10. November 1920. ¡ft bei der Arbeit. Daß die oane Arbeit nichi mit leichten ober aar | für das ganze Ee iet Pen iben Gebi f gee Erg stellt wird : V in deutsher Sprache dagegen, daß Polen mit Der Oberbürgermeister. : leicbtsinninen Händen angefeßt werden darf, das ist klar. Die Politik | von Ruhe Le, , nung H rheinishen G v E E G # E L Der Volkskommissar für Waartige Angelegenheiten, | der militärishen Verteidigung Danzigs betraut werden solle, «F, V.: Der Beigeordnete Dr. Wagner-Roemmih. der Reichsrenieruma hat si na innen urm Ziele oesekt den Ge- der Zabl und für die Sicherung ae UnPprovozierte Tschitscherin hat an das <hinesis<e inisterium für | und wies auf die Gefahr hin, die der polnische Jmperialismus M von deutscher Seite genügte au< \<on ein Bruchteil. Preußen. auswärtige Angele enheiten eine Note gerichtet, in der | für Dana bedeute. führte qum Beweise Stellen aus 0 a elt

danken der Verständiauna. Wenn eine! Zeit das Zufammenbalten | Ln ( l h | aller sid für das Staatsleben interessierenden Männer verlangt, so Die deutshe Wehrmacht ist keineswegs imstande, aus ihrer Ver- er dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge erklärte, die | einem „Danzig und Polen“ betiteltem Buche des polnischen

Bekannt / G E t Demi | den G pg Ae Norsto E i i E Auf Grund der b etbnng vol 9. September 1915 $ 1 lend nal i e ieser Dranesal Wiehte E foam D7 u (Ns Maa erien de: mit jeder Art E N sT Wie die gten Ge Landeszeitung“ meldet, sind nah | Sowjetregierung sei der Ansicht, daß die gemeinsamen Jnter- Via) Mbit Agfenasy an. Dieser antwortete sehr lebhaft auf RGBl. S. 603 wird ten Händlerinunen Klara Ha<hulla | die verständnisvole Mitarbeit aller Elemente notwendia, die Hhrlih | nöti versehen sind. Zu dieser aroßen Zahl kommt aber noh der verlässiger Meldung bei, Czenstohau sieben polnische essen eine baldige Vernichtung der Weißgardisten, die sih | die Vorwürfe, Angesichts der Meinungverschiedenheiten ver- und Noialie ee fowieder Geschäftsinhaberin dem Staato dienen wollen. Die Freibeit darf dabei midt zu kurz fiel hau n o E ae Merloner: Koinislors Familien, Ange- Krake find R et : ra auch bei Col A v aa a Mlederiage Ss ti une if ches Gebiet ueüel ta gte „de r V ällerbundrat se ne Besdhlußtassung D bi

i ierzwa von hier wegen äsjigkeit im 1 k Die sogzi twid>lu im Deu Reich einen , Bedienstete, Für dieje heinlandabkommen au e polnishe Truppen vertei r ätten, for , und se ; andyun er m Fr e E rei E aa E E Les E A D | plôglih au< das Geheimuis der polnischen Eisenbahnsperre - {hen Truppen Beistand zu leisten, Die Sowjetregierung be- | und England unterstüyt. F