1920 / 266 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

kann: abe arti denzió FnthüMungen” di t idt i i i i ib | j i tet , daß es uns E S “U A i : E : E it E 8 E E S Rati e E ¿ E ui R E a Z, niebler Weise Hon, elung rtel, Aber F enne E, E E A T4 e p S rstlihe Signal s Bus Meuse Zee hätten ergehen lassen: Mensch, bezahle zuin Lebensunkerhalt zuzuführen? (Sehr richtig! reis; Lachen links.) | seben ja_ein, wie nokwendig diese Aenderung war, es ging ja nichi so Welchen Erfolg verspricht man si denn eigentli von dieser ? | zeugenwürbig an. Ich halte die Ce tén f viel besser als ge erührt, was lelb) ellt hat, Pon, Siegern. Str haben aber hier Tonarten gehört, wie sie glüd- r Abgeordnete Kahl hat mit der ganzen Wucht seiner Persönlichkeit | weiter (Nufe re<ts: Nennen Sie to< Namen!) Da haben Sie den Die Gefühle. im Volke für die Hobenzollern -werden umso sbärfer | jie-von ihren zärilichen Verwandten hingestellt werden. (Große Personen er hat ja die kronprinzliche Familie selber genannt licherweise in Fm use selten sind, Selbst der sonst so ruhige | und er kann einen Namen einsehen -—— und unter voller Verant- | Namen: És war Freiherr v. Mirbach, einer der größten und intensiver, jewehr ran diese Gefühle brüsfiert. (Sehr wohr! | Heiterkeit.) Wein die Regierung der Jnterpellanten die Nemesis | den Herrn Grußer als Briefträger benußt haben. Cs gibt andere Vere Ses Arie das Lene ¿N and erlogen. AleS, } worllihfeit Fie 1 nd. ande proMen, daß auf Grund seiner | Scharfmacher des Herrenhauses. (Hört! hört! links. Frau von rets) Wir sind Monarchisten, aber n<t in dem Sinne, daß wir | verzögert hätte, mite sie ja vor, den Staatögerichishof kommen, sagt Kräfte, um Briefe zu übermitteln, als si an die Firma Grußer u M ler das Wichlioste hat boch “selbst der Finanzminister Zorgeben, | üehtnn niet genactt berten tem Auf der, anderen Seite stehen | meine Aeußerung als R E anab be bexeidnen, Gau Bot auben, die Viona 2 gen einfüh önnen; | di theit“ ib in ( F ürdi i i ä i i P oos | B Cr I Tia ; E Me E : E a E fiele, He Monate von beute auf, morgen einführen, p Hume: | fe Freiheit abet N arde Ne hann grn i ub hmen uro | wenden, (Erregle Zurufe his) Merl dh, Hy Lg Cart ‘vamtit de Rronpeinyesia ‘ihr: Konto mugereinei el“Gesei | Ble Sihritefden des «Vornarns“. “(Unm ba ten Sogalteno- | O b imb> Wll, Gef Mlah mein tund 1, Haterto 1), Do weil ih Monarcist bin, kanm ih nicht billigen, daß jeßt dic | umzukehren: videat res publica, fle’ quid detrimantt Läpiant solhe Aufregung hervorrufen. (Fortgeseßte È gte Zurufe rets.) : n Viefer Stellue h 5 1E L Gene, wenn eine Dame | kraten.) Das deutsche Volk VON wie es die Kronprinzessin | ist eine sehr merkwürdige Logik. (Zuruf re<ts: Weiberlogik!) I Monarcbie fommt Die Monarchie wird kommen, nicht durch Ge» | consuleos. (Heiterkeit) Aber wenn die Regierung der Jnterpellanten | Was Sie als überflüssig bezeichnen, erachte ih als Notwendigkeit L E E Tenet, Be Bn | zu beurtheilen bah als Vorbish ven Me de N | ersie Gedle#t babe, abet Lobünten Sie At bei Zhrem Parte ern E Le (fes. j Mg dey u e S aub in feiner Weise \<uld it, imponieren kann es mir do< nit, | Lassen Sie mi einmal ruhig ausreden. Jh stelle fest, daß ih dabon Darauf wird geantwortet werden) Auf die Rnkwore, Sie Qua E v A f E E a eid "ie wolite fh o fr ag n E enck t La R ves de grunden in dem Verzen - eben weil Sie die Liebe | wenn die Interpellanten heute als Tugendwächter und Sittenrichter | aufs peinlihste berührt bin und, wie i< gläube, das ganze deutsche Herr Mumm, gebe ih gar nichts. Jch habe di è a E L N : i e 19 | freund, Frau v. Heim, der Micjen DUruf gemacqt Mr. Ï u dem anoœstammten Herrsherhause dem Volke aus dem Herzen | ih ; / : L L t 5 E E ALR8 gegen die Hohenzollern | do< scheiden lassen!) Es kommen hier von der linken Seite | Forderung der nationalen Ethik, die politi hen Düngerhaufen mög- eisen M d deshalb He gg lese Déde, Sn dei evi Hern ; E e ges N E iese Flle S Volk, daß man gon dèr guten alten Sitte abweicht, Geschäfte durch imme N enecdisben Be En, olange die Petr [arn an | so gemeine richts e, daß man (die nächsten Worte | lichst zu verde>ken, damit der Gern nicht in die Nase dringt? Jahrhunderten hat das Geschlecht der Pobenzollern aroße, geniale, | stoßen war. Ist es riGtia, daß auf die {webende Auseinanderseßun die Banken vornehmen zu lassen, deren Chrenhaftigkeit und Sicher- vem Augenbli U E L t 8 t ungefährlih war. Von | gehen unter i ungeheuren Lärm der pee, linken Seite | Glauben Sie, daß es uns im Ausland nüßen kann, wenn die Sünden Uberragende Perföntichfeiten bervorgebrawt (lebhafter Berfal ret: | mit dem on Sllerladk Wess Gniervellation nit obne Ginfluß | heit von vornherein die Gewähr bietet, daß man nit in Sthwierig- E M E iee na old nen | prrleten. Der, L pon lebhaftes R Rnta von ines O 1 und erE I n EUET ben Augiaófiall cum nrue Unts), on lichtelten, die zu even und zu Perehren, F sein sol? (Aba! re<ts.) Jch bin seit gestern abend genau unter- | keiten hineinkommt. (Sehr rihtig! bet den Sozialdemokraten. jemand diesen furhtbaren Sturz von der höhsten Höhe i | pi 5 oto wi YEN0 tOR MUY t E A Ra deutsde Frau und jeder deutsche Mann ite x hat. Mit den An- ridtet, nit von den Beteiligten, ih babe\ni<t mit der Kron- fen E ; ; üb 6 Ut ban 1 68 tit d höchsten Höhe in den | lang an.) Nach dem Kapitalfluchigeseb $ 1 können Werte nah Hierauf nimmt der RNeichsfinanzminister Dr. Wirth ariffen auf die Hohenzollern stimmt man ledialih in den Cher Z Me abér ; t / n : Fau! ; Zurufe re<ts.) Wir sind hier niht in Holland, sondern in Deutsch- 0A E l 2E niht mehr angebracht, ihn zu k . | dem Anslande nur dur<h Banken übertragen werden. Nach $ 2 hat Mis A n GyEA : Ani Bis unserer {limmsten Todfeinde ein. (Gelächter links.) Jh wider- mats Ner ernen Pringel: doe Bua A net in ‘ias FanoebéntE land. Und diese Warnung spreche ih aus und bin da mit dem Herrn L E ‘vie Vie De N goldene Worts 46: | 2 Dal eie Grticeing. es Finanzanttes eer empuboren, a C E ee äcisten Mane dieses E E Den Le damit f Fie mir gewordenen Informationen | Verfahren" eingreifen und “laffe mi auf einzelne Namen nicht ein. | Abgeordneten Kahl einig: das muß das Ziel sein, das ethis<h-nationale Zurüdboltung iben! 2. Der Polififer soll séweigen, bis Me Ritter | Samm & 27 bee Pte mtbalt clso nur eine Ne ir i G Blattes im Wortlaute wiedergegeben werden wird in n, obwoh i ( : 236 s V ithel ; S ¡es . i . . . . , . ; Ort, D 4) J h f gs ) , i 2 3 . Freise beitragen könnte. Wir müssen das Ende der Üntersuhung ab- 26 N bie Gear t tes A E G Meeren Daus, Element au in biefeir-Fuagen- bes D E Ls L A l: B ie da e M "s Partetpolild soll inan der- | mache darauf aufmerksam, weil keine Klarheit besteht, um was es Abg. Geyer - Sachsen (U. Soz. kl.) bezeihnet es als Legende, warten, wir verlangen aber au, af niedrigen, nur zu Parteizwe>en | Vorwärts“ {rieb von cinem Adjutanten des Kronprinzen von bringen. (Sehr richtig!) Das ist das Ziel, auf das i< in wenigen d s Dürin t O E ahl hat diese goldenen Worte | si eigentlih handelt. Fine Steuerhinterziehüng könnte erst ein- daß er fi< Eisner anges<klossen und formellen Protest gegen Maß- vorgebrahten Verdächtigungen und * " ] : ng P Verf Lbron bt S N hinzu R e in ein eten, wenn das Kapital im Ausland bei || ‘teuererflärung ber- | nahmen gegen die Kapitalflucht erhoben habe. Er habe selbst als lih der Boden entzogen wird. (Beifall rechts.) : stein gegeben. Der „Vorwärts“ schrieb weiter, die Kron- | ob sie Kronen getragen haben oder ob sie das Gewand der Republik Trntte aber wir baben on . müsse dae En Pr fosfor {nriegen Wee: A ft er pat ne A lied des L Ma R in Sachsen Rennen mit dem Vermögen des Abg. Burlage (Zentr.): Die Erklärungen des Finanz- | vrinzessin hätte der Tochter Grufers ein von ihr gemaltes Bild ge- | mit Ehren tragen. (Bravo! b. d. Sozialdemokraten. Zurufe re<ts.) [ sofort demonstrierte seine Haltung und die Holtun Gee ge besch! if und V handlu E Deuhei G Wee E: ministers find befriedigend. Es ist erklärt worden, daß èim | sLenkt, Grußer habe aber seiner Tochter gesagt: „Lotte, Du brauchst P t z ): Di lien ; iber ‘die f be Partei 1m \chroffiten Gei zu diesen goldenen beben stcht mögen beshlagnahmt if und die Verhandlungen mit eußen no< Abg. Stresemann (D. V.): Der Abg. Kahl soll in E E = L A e 5 Es _und b 29 N, gar E mas eet M freuen, wir baben der kronvrinzliden Interpe ation Me E E E me Entri ftung, (Sehr. wohr! links "B r n Derselbe Redner, der | nee es : E 19 g a u. Ven, edern is A i Q ZEQOS, S gngegrilfen I. i Gen id IeO ie Finanzamter sofort Sicherhettsmaßznahmen ergriffen Haven, çamilie 6 ¿Ultonen ar ecttet.“ Die Kronprinzessin hat O da ; ¿ , nit in ein n Gt : L ' he: y , : nwahrheiten m r Presse urste er die Berteidigung u mar gegen hd: L ohne Me. s ine ie MONEs ¿ta AOEE Bild ee N Tochter geschenkt <0 hatte ore gen u E ler E während: Das ist nichi wae und das ise nicht Walt bes As in: int: ‘Bergebli p lten M r weil bie sistalteniukratisée aide A P Deshalb geei B bien e u Mr ipp un are Erklärung haben wir erwartet, und es freut | niemals Millionen zu retten. (Hört, hört! re<ts.) Die Kron- i : oRY, : : uldîi i 1 ; / ; Aas T N L! Juformationen eingezogen, um fich zu vergewissern, was er mit uns, daß sie abgegeben werden fonte. Nur eine Lüdke ist geblieben. | prinzessin hat au< Mienals bis R R R ot Gee lnt Hls nur A E Teilerscheinung U L Datns R ai ft a v mi uldig. L es [l ee Partei und ihre Presse die legenheit gegen das Hohen- | Jutem Gewissen becteidigen könne. Er will nit die Richter beein- vat O o E E O E a Mee 1m E A E (bört, Hört! re<ts), Grußer war nur als n BEOR / aler n R IRUE I zufällig seiner Partei angehören, einen ewissen. influß audübt, iein etémpfen. Die Entwidlurg dec deuts Repub it Vin bie Ge: e R Cagoónt E E S Müller-Franten fd nicht zu er Bücher die Möglichkeit zu flüchten ge …_ Mir ist | einmal bei dec Frau Kronpringessin, um ih: einen Brief des unglü>- | denn die beute interpellicrende Partei nicht selbst daran gedacht, ci er hier shon vor allem Volke verkündet, die Leute müssen als ichte der 500 J j ó | S r gui! rechts), die ja auc Herx Téuller-Frautenr Q nut das vorläufig no< etwas dunkel. Das Sinken der Steuermoral | lihen Kronprinzen zu überbringen. ört, bört! rets. enn die heute interpellierende Partei nit selbst daran gedacht, ein- i i 5 i nes L e E une | schichte der : ahre des Hohenzollernhauses niht auslöschen, die | eigen gemacht hat. Die Bemerkung, daß der Abg. Kahl als Hehler E ia o Vie Mae sea bid, aciodanet Werten, Eine | Gegebiiber diesem Gi A iyftem s ge R E gn ) E als sie s die Reichskanzler stellte und in der. Regierung fhuldio beteitnet itifer jo len f A rig ide E A Ge cite einer Megierungstätigkeit Ba ins: Wollen wir gar | für das Hohenzollernhaus st< mits<huldig gemacht habe, verftkt nicht Neihe von Acußerungen der Presse der äußersten Rechten is zwet | Beruhigung des Volkes: Auf keinen Fall ist von einer Schädigung H E E E lreate as (0 E haben. Aber die Parteien dieser Reb j d ihn Part blätter nicht hören!) der. Arbeitstreue und Pflichterfüllung, die GesGiOte | nur gegen die parlamentarische Form, sondern auch gegen die Achtung, Jahre hindurh [hon dazu angetan gewesen, unsere Steuermoral zu. | des Reichs oder des Volksvermögens zu \spreben. (Große Unruve Map rge entwi>eln wird, der überhaupt nicht zum Abschluß kommk. Eommen seit langer Zeit immer wi vid e v  58 ätter | cines Hauses, das Staatsmänner hervorgebracht hat wie den Großen | die wir gegeneinander haben sollen. Ich weise dieje Bemerkung mit Intergraben und die ganze Steuergeseßgebung dem deutschen Volke | links) Das Geriht wird später feststellen, ob wirklih Vergehen | iberfteet Lrt be der lebten Zeit an Waren. verschoben worben if, dis Btlirazese in “Verbindung mit meiner Person. Éi E A riedrich, Wilhelm 1. Das Gvangelium | aller Entschiedenheit zurü>. Für die republikanisG-demokratishe Auf- R Dea d wein max tue Pee A B ann fangs: | gat bas É [ift mnd C efmngen vorigen, afl Ur: | (tos mene, "Ute (ide Uleliola faon merter pati: Ÿ MIgIOE Stang wid fh eten indem Maven, | Lag au Lag, im Btifen Base m s fi se, Ba, nad | Ücbertefna jn gib wien, Aud de fnr pee ur<blättert, stößt man auf Ausdrüde, die aufs s{ärfste zurü®- } {lóße formaler Art, an denen weder der Kronprinz no< die Kron- | bsei s «i D ; j i bli, wo die ganze Affäre Skl ie eine Seifenbl i ì i “di i ;: lia v 9 adadipik-rágg T as 4 Ne S gewiesen werden müssen Am 17. Februar 1920 enthielt ein führen“ | yzinzessi E 2 O) YS J f G2 Duero, leiben, solange die Quellen der Korruption nicht verstopft sind, und r R PE A arz wie eine ifenblase zer- | seiner Eigenart und seinen Aufgaben die monarchische Staats- | bestimmter Klassen ergibt s< der tendenzióse Charakter der des deutscnationales Blatt einen Berit über >1ne Ta17un3 des N (s Aba L e V L fte GER Lie A diese liegen in dem Privateigentum an den lebenspendenden Produk- Bevet L e E Fire werden diese Dinge, die irgend ein | form gegeben ist. (Diefen Worte A ein neuer tobendender | Jnterpellation. In einer Eingabe beklagen si< unsere Zoll- Bundes der Landwirte; es hatte an dem Ausdru in diesem Berichle: | ruft mit erbobenem Arm: Sie greifen ja dem Urteil vor. Dos ist ja tionsmitteln. Nach dem, was wir jeßt erleben, ist es undenkbar, dem v ‘Rabl (18 Bevo Münzo hi A resse der Herren Düringer | Lärm, dur den zahlreiche beschimpfe Zwischenrufe E stellen in Belgien, wie ungere Æ von der Presse angegriffen „Hätte ih do das Wenige, was ih habe, verpraßt, als daß ih mit | der s{limmste Eingriff, das ist Heuchelei! Präsident L 6 b e rügt monarcis<hen Gedanken in Deutschland seine frühere Kraft wieder- Borkttd a Haro ; ee in die Welt gestreut. Jch werde damit in | re<ts und links hindurhtönen. Abg. Scheidemann: Bor | werden, da fie in wenigen Wochen 180 Personen wegen Schiebereien diesem wenigen no< shwiten müßte" kein Wort der Kritik zu sagen. | diefen Zuruf als umparlamentarish. Aba. v. Graefe (D. Nat.) ugeben. Daran wird au< das Pathos des Abg. Dr. Kahl nichis Ehr A A ie E N ehrlichen Mann gegenüber eine Lief Jahren haben Sie -niht so geredet, da sind Sie feige ausge | nah Holland festgenommen hätten. Was sie miw über die Klassen Dasselbe Blatt brachte im Dezember 1919 einen Artikel mit der | e ufen: Das E R ne Genet ändern. Wer einmal die Monardie na>t geschen hat, der glaubt an 4 R Le me V e eutshland toller no< nit betrieben | Tniffen! Graf Dohná zum Abg. Scheidemann: Elender Lügner! | ver Schieber mitteilten, wäre . au< Anlaß, einseitig einen Üeberschrift „Ermordung der {teuerlihen Gerechtigkeit“, in dem | 9eitere lebhafte Rufe links: Schieber!) JI< stelle fest das Gottesgnadentum nicht mehr. Pri U H S t n E gefragt wird, ob wirklih ein | Gegenruf des Abg. ShGeidemann. Sie a keinem die Be Stand oder cine Konfession zu beschuldigen. Man kann doch dargetan werden sollte, daß die Steuergeseßgebung des Reiches über | paß diese Pevsonen nihts trifft im Sinne einer ethischen Abg. Dietrich - Baden (Dem.): Dur die heutige Be- DLóBl ; b 4 Waff ate iebungen gemacht hat, dann werde ih | abschneiden, Sie Verleumder! Minutenlanger Lärm.) Ihre die | nicht eine ganze Jnstitution beschuldigen, wenn einige Leute den Kadaver des Mittelstandes hinweg\chreitet. Mit folhen | Skuld. (Erneuter Lärm und Lachen links: Zwischenvufe des | \Prebung ist nicht soviel tatsächliches Material beigebracht Eh bid bert l s er gemacht. g dieser gemeinen | scimpfungen können mi, A N O E eEs R T | an Spiße Verféhlungen begangen haben. Wie weit die Ausdrüden solle man do< mwahrli<h vorsihtiger sein. | ha, Adolph Hofmann und der F-u Zieb). Sie können | worden, daß wir uns ein Urteil bilden können. In das Chrabscneiderei unterftreihe 1G ausbrülih, was die Herren Dü- | Skimme des Gewissens im deutschen Volke f wieder reg | Behauptungen über die Schiebungen richtig sind, weiß heute Die Rechte hat si in der Kritik der Steuergeseße und des Not- | mib später persönlich für diese Worte verantworili< machen, nit | s<webende Verfahren darf niht eingogriffen werden, aber cs Laa M Fah l gesagt haben, daß man nit in, ein snwe- Das dess Volk weiß jeßt, au< wenn Sie Se, irren | niemand von uns, Deshalb war es geshma>los, eine ganze orxfers maßloser Uebertreibung \{huldi „gemacht. Das Notopfer be- meine Partei Noch schärfer will ih Shnen die ethis®-nationale muß in diesem Verfahren mit aller Strenge und Gründ- volitis< es T Bao eingreifen und solche Unge nicht partei- | gegen die onarchae, daß die e zum L R ae il Institution an ugreifen. Wenn der Abg. reitscheid fragt, wie die Handelt do<h den Mittelstand schr glimpflih. Nach den |<weren | Seite der Angelegenheit vorhalten. (Ruf links: Reden Sie nicht lihfeit vorgegangen und der Grundsaß, daß jeder vor dem Fase Le MUA E soll. hre eigenen Parteifreunde aber | aus dem Herzen gerissen wen n. Mon Um ‘da Sti M Hohenzollern ihr Vermögen erworben haben, so wissen wir, daß nab riegsopfern ist es geradezu unwürdig, darüber zu zetern. Die Steuer- | pon Ethik! Ruf re<ts: Frechheit) Es verleßt uns auf das | Seseß gleich ist, er mag sein oder heißen, wie er will, strikte fest- Mert fee bar Con Landesversammlung in das schwebende | re<ts; oßer Lärm; n N R : E ! Si er- | dem Frieden von Tilsit die Hohenzollern ihr Silber und Gold für geseße werden nit gereht gewürdigt, sondern man wirft der Regierung | ¿iefste daß die Snterpellanten. jede gefGihtlihe Pietät (Lachèn (0 geha ten werden. Wir lehnen es ab, die Frage als eine politische zu N Fa 0 Ger rogelte eingegriffen dur eine Zuterpellation, au! , Abg. M L A Bal my E E ate Muse: den Staat hergegeben haben. (Lebhafter Beifall rechts.) Hüflosigkeit vor. So untergraben Sie systematish die Steuermoral. | ¿22 ÁHtung vor dem Unglück, jede Rü>sicht auf das innerpolitishe ehandeln, sie is für uns lediglih eine Rechtsfrage. Die zur Be- Ih p Ee b L s na immer nit zum Abschluß gebracht t Ausgek if E is er! s N R / Abg. Müllker- Franken (Soz): Gegen die Worte des E nte ia M S M O e Sam nanie Leben und jedes Verständnis für “die nationale Würde dem Aus- ypecms neden Soranas Maven SEOE M j N V Sai mnd ntt nbe pm Abfluß eil eitifads Didts “* Bigeprä ident Dr Bell: Jh R die Herren darauf auf- dais har D M na b i aa M Gras S Fen e die x s 28 A S O land gegenüber vermissen lassen. (Tobender Lärm links. Abg. | ;1;pyf V G , Daß Das an Ls M E Omer E bis beute wA Vol f k daß sie ih im Deut Reichstag befinden. (Die Ab- | Taten der na<hgeordneten e örden un r Gerichte folgen. standen, haben es mir bezeugt, daß Prinzen mit in der Armee waren, | ¡{f Heid (U. Soz) ruft: Die Schieber als Trä ¡ionalee | Philippsohn & Co. in Verbindung gestanden hat mit den Bankhäusern abei hercusgekommen ift bis heute, weil aber aus politishen Gründen | merksam, sie sih im Deutschen Ne ; 2 | Mit der UntersuGung konnten wir uns nicht begnügen, weil die kein Tadel treffen konnte, aber andererseits sind s{ließli< Leute, reits>ei (I 200.) F Ae ANEEE A s Trager naltonaler | Hardt und Sc&lesinger-Trier. Diese leßteren Banken haben selbst das die Sache wie ein Gummiband in die Länge gezogen werden muß, | geordneten von re<ts und links weisen au nander.) Ich richte | 7 ke Steuerangeleaenbeiten vielfa hinter verschlossenen Türen ab- E a Reb “nine der L E Fer uk E gee N My ian R 6 U e L L Let oen, pr erne daran, a8 ae Aufklärung ¿Ge E Lat Taf A gen ete erd ahtgungen, e Ner het wetts s A E E E di Laa Mei Im Ausland lie D uns diese Geeterinen nach er Versuchung unterworfen, wie andere Vceni<en, und au Hter Het E e c : Tr } toztalit vesse behauptet, i mit i Lur! BB/S | ; r un ; : : | unferen Informationen niht haden. Das Ausland verfolgt diese * es: „nil admirari“. Wir verurteilen jeden Geseßesverstoß, gleichviel, lein a oi T f gg E Cd prag ar B bolländi S elail e Grenze passiert hat. O frage, find die Beamten, hat ver 09: Dr. Kabl si gegen unsere Presse, speziell gegen den Monarchie oder Republik stattfinden. gus Pa E 2% dis nul De Rogierutig hat den BO futite von wem er begangen wird.y Wenn nur die Hälfte von dem erwiesen | ins D a L e Q fs be ibi H-nationalen Welt- | die ihn baben passieren lassen, suspendiert und sind ihre Vorgeseßten ¿Vorwärts geäußert. Durch das Studium der Provinzpresse der beiden S Dr. Breits{<eid (U. Soz): Der Gegenstand der | jn Berlin angewiesen, festzustellen, welhe Summen für den wird, was heute behauptet wurde, dann Haben wir es mit Höchst verständigen. 09 M S t x ethisch-nationa ah Be ta r Rechenschaft gezogen worden? Die Boamtenshft an Iatteien der Rechten würde sih Herr Kahl schon in acht Tagen über- | Interpellation ift E die Debatte ausreichend geklärt worden, Kaiser in Holland in Betracht kommen. Wir haben in der bedauerlihen Verfehlungen zu tun, und die Steuerhinterzieher ver- aua. 2 S D nts 5 e e E ene Sage Llaischon Boas ollte überhaupt einmal E t : n ; daß zurzeit nirgends mehr geshimpft, verleumdet und gehebt | soweit es in diesem Sladium möglih ist. Die Verteidigungs- Interpellation die besonderen Klassen erwähnt, weil die Republik dienen dann in der Tat die Verachtung aller -Gutgesmnten. Die S Hi E A Ee A Bac Ae Barecben gen: | und - die Verkehrserhältnisse dort gründlih unter die Lupe m als in dieser reaktionären Presse. M Allgemeine | reden, die die Vertreter der Rechten für die Klienten, des | In unerbörtester Weise als Schieberrepublik bezeichnet wird. Steuerlasten sind nur dann erträglih, wenn fie von allen ehrlich | e das va bien muß, unsere Position in der Welt weiter genommen werden. Gin Reichsbankbeamter Mannheimer joll Zeitung" zieht in einer so maßlosen und ordinären Weise gegen die | Bankhauses. Grußer gehalten haben, sind ergebnislos geblieben. | Für unsere Wahlgeshäfte haben wir anderen Stoff genug, ¿. B. die gemeinsam getragen werden und niemand die eigene Last auf fremde E e e einer Ueberzeucuna if ><er. ‘die Redinung | Q Kriege soviel verdient haben, er beim Bankhause deutsche Republik zu Felde, daß der Magistrat von Cassel mit allen | Dazu gehört auch der Verdunkelungöversu< des Abg. Kahl, Traie, wie unter der Regierung der deutshen Volkspartei der Wieder- Schultern abwälzt. ‘Wer das tut, auf den mögen Steine geworfen | ers land b Das beutk He Volk wird ibnen dies nicht | Lendelsfohn cin Guthaben von 100 oe: 150 Millionen hat. gege Le Stimme in einer öffentlichen Erklärung dringend gebeten | mit dem ex die Hauptfrage aue und das Gewicht aUî | gufbau si vollzieht. Merkwürdig ist, daß das Konto für den Kron- werden von solchen, die selber ohne Sünde sind! (Sehr gut! im | aps ura i h O calspreGender. Form zu airtivartén | L, ANUURRE I Iants m T G R Kriege 10 Millionen at, von einer solen Kampfesweise Abstand zu nehmen, und er ver- | Nebendinge legen wollte. Z< weiß nicht, von wem der Abg. A! | prinzen auf den Namen feiner Frau hier angelegt ist, die ihm nicht Sertrun) hne Sledermoral bose die (ärsen Finnagebe midt | lata Bp rofe Crd be ber Soglaltemotrdten) Diese | dan mul p Besen Lll t wehren, Cs (f fene rtienale f | +712 jind. Die House dee Mag, Pucfia und, Solin gegen | memte jf, Gr mit périónlichen Bagiobungen der Hohenzollern | naw olland gefolgt ift, wie die Kaiserin es gelan hat, Das iber die - i im ZEnNITrUum. L tine L F e Á j g : : L i. : an au in direjem S e zu aHTren. S l eine nationale UNnD I DE E . F . 7 L . [vS Je S Adytehore1 vin ts d 5 aanze oh nzoll -rnhaus j k De a L ( ba. Dr, Qn (D. V V Natürli< will au< die Deutsche Interpellation, meine it S ael O L Se A , staatserhaltende Gesinnung, wenn einer sagt: Diesem Staat gebe ich uns find völlig unberehtigt. Was die Reichsregierun bis zum Juni Pr An des Hohenzollernhauses auf, und er hat daher vielleicht A Zis Ls r L N s A L A Nelk'partei keine strafbaren Handlungen deden, von wem sie au< | eim Zeuqnis e R Sorial R Lia: üblen Cs keinen Pfennig. Wie der frühere, fo muß auch der jeßige Staat jeden 1919 tun konnte, um Verschiebungen unmöglich zu machen, ist geschehen. | jeine nfornmauonen von der ehemaligen g agu sin E L “an betrieben wird, müssen wir Beispiele anführen, wo die Monarchie begangen sein mögen. Wer, wie gesagt wurde, gui ben Dehn d Bde A 1 Füs 4 Ée “Bes Male rets.) Shr volitisGer zu den Steuern heranziehen, au wenn er die Staatsform nichi 7u- Son von ben Dato ea dagen, ao Lon R R S A e Lin e a, ollie Vie So ; ae hingeführt hat. Schon zur Zeit, als Wilhelm uns herrlichen Zeiten Menschheit wandelt, trägt doppelte Verantwortung und muß auch U gs Guben "Arbeit lmähli be reifen was es mit erkennt. (Sehr richtig! bei den Demokraten.) Wir find alle deut) be Verein mit uns, wurde 1918 ve es diesen Verschiebungen i ; S tag N n VeT i E g eben 6 de hae iebt entgegenführen wollte, hat August Bebel das Notwendige gegen ihn doppelte Lasten zu tragen bereit sein. Die Majestät des Rechts steht Einfluß sinkt, J De, S Sd bat H) g ser Not , eifen Sie zu Staatsbürger und müssen unsere Steuern dem Staat bezahlen. Itur eine Verordnung gegen die Kopitalflucht entgegenzutreten. Damals JEN Le S: T s E E A L Difer | Soi L! | gesagt, z. B. als er in einer Mede bei einer Denkmalsenthüllung in Frank- höher als irgendwelhe menschlihe Majestät. Meine Partei nimmt | Zhren f{önen THéorien p die R ran Das Nat E des in Gre wer chrlih seine Steuern zechbb, kann als Patriot gelten. Es ijt hat aber Ciêner gegen eine solhe Verordnung Einspruch erhoben, E A E A [d E , DAEE V RE ift Q fti e © | furt a. O. sagte, daß eher 42 Millionen Deutscher auf der Streke liegen allen Geschehnissen gegenüber den Standpunkt rein ja<liher Be- solhen Mitteln, um sich als die e e ater R advé allerdings fals, daß die Steuern bloß von den armen Leuten ge- weil eine solhe Maßnahme durh Gefeß getroffen werden Ne und Mr Os irgen A a posi nid Wert p, gd a f a bleiben sollten, ehe ein Stein davon weagetiommen werden dürfe. Mak urteilung ein, sie bekennt sih aber nit dazu, daß die in der Inter- | innerung u bringen. „Shr langsamen uh Tb dies 2 Pro 5 fort, | ommen werden, die Kapitalisten haben das größte Interesse dem Protest Eisners hat sich der Unabhängige Geyer WRIO e D Tas Mi ede NA E Me, M E Le Ber chäften hätte Gon damals gegen diesen gemeingefährlihen Narren vorgehen vellation berührten Vorkommnisse zu parteipolitishen Zweden miß- sächsischen Wahlergebnis und îm S t ben lten Ge: daran, Ly die Steuermoral erhalten bleibt. Im übrigen sollten (Bewegung.) Diese Angriffe der Herren Puchia und Höllein sin d en, da Z U r a No enzo aus e S ce | sollen. Auf verfassungsmäßigem Wege wird es Ihnen nie ge- braucht oder ausgeshla<htet werden dürfen. (Beifall re<ts.) Meine | seyen, wenn Sie eiwa Appetit G euwahten 2 Pee f C fterben sol<e Interpellationen nur in den dringendsten Fällen eingebracht Doch {ließli _ni ts als ein kleines Heftpflästerhen für die Pereen Gas Ver aue Ee Ga f L E, ena Ellastun wee O lingen, die Monarchie wieder aufzurihten. Wenn Sie es aber auf Fraktion hat sih zuerst gefragt, ob nicht eine einfache Grklärung aus- wohnen Sie sih Jhrerfeits daran, Ma in I ale b Sh dis n. (Beifall bei den Demokraten.) i A re<ts. Herr Dr.-Kahl bekommt es erra, uns in einem o s A erl Tes F i E D d Ü R ISy s keit kz d niGwecaunatnähigem Wege versuchen follien, dann werden Sie reidend sei, daß sie Stellung nehmen werde, sobald die Gerichte ge- | (Lahen und Lirm bei den Sozialdemo aten.) Vg L C, bt fallt Abg. Höllein (U. Soz. l.): Die Kapitalvers{iebungen i wo wir über Abwehrmittel gegen die s{limmsten Schä E es I 2: Ee e Det a E a vén Path 8 die Treue zum Hohen- | einen Widerstand finden, von dem Sie anscheinend no< nit die \proden haben. Jch bin aber do<h ermähtigt worden, diesen Rahmen | Prognojse stellen zu müssen: Wer andern eine Grude gr tg al Erscheinungen des Berwesungsprozesses des Kapitaliémus. fo Reiches beraten, den Vorwurf zu machen, wir hätten kein Verskändnis gegen Le T L e : m mit gr lbratter äußert, je c i Prliber | rtidtige Vorstellung haben. Cuitfesseln Sie einen Bürgerkrieg, dann zu überschreiten, wenn der Gang oder die Tonart der Verhandlungen da- | jelbst hinein! hre Interpellation können wir E P po n a ra Rechte hat stets die Steuern denen aufgepa>hi, die den für nationale Cthik und hätten Mangel an, geschichtlicher Pietät. Ein | zollernhaus | f n L ib 0 e Ti init L y bp her | werden Sie eiwas kennen lernen, wovon Sie keine Ahnung haben. zu Veranlassung gebe. Jch halte diesen Fall für vorliegend. (Sehr rihtig! | politisches Agitcrbionsmittel. S Beifall, atschen vethts, Staat My ihre Hände Arbeit erhalten müssen. Die H : solWes Plädoyer für Steuerschieber in einem solchen Augenbli> ist Le N emay yt. U f U borie n. Ge r i E n 306 | Nach einem solchen Versuch würden die Hohenzollern weit von Ihnen rechts.) Schon aus den einleitenden Worten bes Interpellänten erhellt, | Rufe bei den Sozialdemokraten: S zieber!) ; ist das Merkmal Ihrer ae ganzen Politik diese wohl das {limmste, was i in diesem Haus bis jeßt erlebt habe; nicht in NOR msfange “tbe E Rain ve at Colitera B | abrüden; denn fie werden dann seben, daß der deutsbe Adel und die daß diese Interpellation nicht gestellt und nicht geeignet ist, dem Mechie Reichsminister der Finanzen Dr. Wirth : Meine Damen und | Heuchelei wächst, je mehr die Macht im Parlament id „von. [Links diese Art von nationaler Ethik überlasse i< ihm ganz neidlos. Herr Anl er deutli Zeit Vragen des Abg. Müller beri lich des Hochadels wissenschaftlichen Lakaien der Hohenzollern in der Stunde der Ge- einen Dienst zu erweisen. (Sehr richtig! rets.) Die Interpellanten | Herren! Jh habe no< zwei Dinge kurz zu berühren. Der Herr | nah rechts verschiebt. Aber diese Kapitalverschiebungen hier können Dr. Kahl hat uns scließli< den Prat gegeren, in Schönheit zu R Hoh E Rd e veutlidiér Bana iitet batte Wir er- | fahr das Königshaus ebenso im Stich lassen, wie am 9. November. haben genau gewußt, daß die Behörden gegen etwa E Be- Abtbl Burlage hat gefragt, wie es mit dem Verhaftungsversuh Sie niht von si< abschütteln. Hier handelt es si niht um die sterben, und dabei auf e On M gr Mg eigt t chd A dab s Gerichte pa 4 Viofelbe Zut haltung iben werben, | (Beifall bei den Sozialdemokraten. Unruhe rets.) so gar u Scieberrepublik, sondern um die Schiebermonarchie. Die Rechte bis Dr. Kahl, fassen Sie sih einmal an „Hre elg tächsischen Wahlen | Das von den Kommunisten Tung runa na gegen die Damit {ließt die Aussprache.

D SU alta mie ide V 9 bekannten Bankiers Grußer gegangen wäre. Soweit ih unter- | A j he Volkspartei haf bei den feiner Aterpellation mer, Wir betlänen immer wiede Ln E Ll Siy bar alb s L riet f Da teten De As BEE E Ou E As Taler, Wir werden wenn es einmal sein muß, | Regierung lehnen wir ab. Die Behandlung der Interpellation dur M einer persönlichen Bemerkung erklärt Graf von Westarp f (D. Nat.), die „Kreuzzeitung“ Habe ihren Wahlspru< „Mit Gott

rien u:

sSHwebende Strafsachen zum Gegenstande der parlamentarischen | richtet bin, war alles aufs beste vorbereitet, um au den Herrn Bankier | jih zu werfen; denn dur die Aufhebung der Zwangswirtschaft für den | 66 000 Stimmen verloren. werden, we tegierut l j Du : L Verhandlungen zu machen. (Qurufe links: Helfferich!) Sie nennen L fassen iee von den Sozialdemokraten: Warum s{weigt | Export ift die Grundlage. für die Kapitalvershiebungen geschaffen in Schönheit sterben können, weil wir s{<öne Kerle sind. (Große e eiern oe ma ei N i n S E E I Le Mértanden Var Wen y das Heucelei. Herr Helfferich hat Herrn Erzberger zu einem gericht- A I Das V iste ium ist in dieser Interpellation worden. Die wahren uldigen find die Saboteure der Heiterkeit.) Aber unsere Organisation zählt jet troß aller On Ne, Lees ba ber Sa s { und tut, denn es kommt nicht nur auf die bens “mü a tin Wetsanbt F kén 4 1 ön 2 Red B babe lichen Verfahren selbst genötigt! Das sollten selbst Sie begreifen! (Sehr der Justizminister?) Das Justizministerium is in diejer Fnterpetalion | »roletarishen Revolution, die die provisorishe Macht ge- Kämpfe über fünfviertel Millionen Mitglieder, und der tägliche Zu- M erung in der gs S : ‘Jh richt kis: Roateriná vis ava ain en, f N E er wod zu Stre A ei Alte Ne ay rechts) G8 ist ein Eingriff in ein shwebendes Verfahren, | zunächst nicht gefragt worden. Soweit i unterrihtet bin, muß dur | wissenlos wieder in die des Geldsa>s hinübergespielt was ift gang enorm. Wir werden unseren Kampf für die Republik | Worte, sondern auf ibnlichen Angelegenheit E iei 1 M 18 bas avófite Uni, für bas Vaterland m d die Mon weng bier über Tatbestände gesprochen wird, die no< gar niht | cinen Angestellten der Bank beim ersten Versuch, die Bank zu um- haben und die heute no<h mit den Kapitalisten in Arbeitsgemeinschaft und gegen Reaktion und Korruption ungeshwächt fortsehen. di Ade, war N noch feine il e iden Personen vernommen “bie a kto 9 cle Stagtétozih Fo Ei a Sen Bef L - N festgestellt sind. Es ist Eingriff in ein \<webendes Verfahren, stellen und zu sichern, Herr Grußer dur besonderen Boten gewarnt zusammenwirken. Ist dem Finanzminister bekannt, ob bei der Ver- Abg. Graf von West arp (D. Nat.): Den r in e cor war, und warum bis dahin die Berliner Presse niht von diesen Volksbeauftra fen Ebert | und Haase habe nur den Zwe> 0e abt, im wenn man unter dem Schuße der Immunität Namen und Ver- | |Cen un d 0 Gt i s Tonb \iebung des angeblichen Privateigentums der Hohenzollern auc) Steuerdrüderei auh im Reichstage zu führen, ist gewiß ein | war, r iert worden ist. Das Verfahren {webt hon | Namen der konservativen Fraktion die Einberufung des N ichótags dächtigunaen ausfpricht, die dann bei dem bekannten Wahrheits- | worden fein. Herr Grußer war nicht im Bankhaus, sondern außer- | Banknoten nah Holland vers<oben worden sind? Von Wilhelm, dem söbliches Beginnen, aber für die Interpellanten hat m<t e Au DifGén ‘lange. Jst es richtig, daß in die Affäre Sinner ver- age s Po E ia R E E sinn der Presse sofort als Tatsachen in die Welt hinausgehen. Heißt | halb, er is gewarnt worden und damit leider entkommen, Deserteur, kann man allerlei erwarten. (Unruhe.) Herr Kahl if der Kampf an si< im Vordergrunde gestanden, sondern der pelt E wickelt sind der Le ations\ekretär Siegfried vón: Bethmann Hollwea, 1 e Breit ; ise B be das dem Rechte dienen? (Stürmishe Zurufe re<ts: Nein!) Fc< habe mich aber au<h wegen einer zweiten Sache zum Wort | Typus des lakaienhaften Professors aus der Zeit Wilhelms des Ver- MNwveck, den sie damit verfolgten. Wenn die Herren Müller und Scheide- f Soachi Sa Betbnanti Hollw ein Vetter des früheren „Abg. Dr. Dre t? \<eid : Elegische Betrachkungen über das Uns Darauf kam es. aber den Interpellanten gar nit an. Die | nosdet, bei der ih Ihnen noch einige aufrichtige Worte schuldig bin. | gangenen, (Viaepräsident Dr. Dep: rügt den Angriff gegen den inn sh heute von der Hohenzollernhebe fernhalten, so mögen sie | E eanzlers, und Frau Joachim von Bethmann Hollwea? Zst es Cn e a

gemeLder, : Aba. Kahl. Rufe re<ts: Der kann niemand beleidigen.) Wir aud dafür sorgen, daß nit ihre Presse und ihre Redner in den P daß de: Veeicauenómann des Barikbauses Sianer Berulgens: efahr vorbei ist, monarchistishe Reden hält.

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erleumdungen fobald als mög- | Feibenstein; es hat niemals einen folchen Adjutanten von Reiben- | Säben no< hinaus wollte, und davon müssen sh alle leiten lassen, N u Œ

g. u i ¡ Abg. Dr. Lev y (K. P. D) beantragt, das von den Kommunisten

Fnterpellation zeigt, daß ste nur ein Glied ist in ihren Ver- L Ï A L L i e i 00m den S De P at a C i Bais E N “a Sie A Meg Es s a F LKLAS taa erklärt, daß die Behandlung der Angel; : arte ias ges elk E A R E find abächlich verwalter des Hauses Bethmann Biele war? (Hört, hört!) Das beatitratte Mit i G h fel it T hee Hi ie Monargie. , W s erwi äre, was i< guten hisch-nati Mom etont. in ihm da afür, z 1s ärt, i un ngelegen- 5 aus au . D l V ; A 'Nertre. 3 | beantragte Mißtrauensvotum auch in seinem zweiten Teil, der die

i e | enn alles erwiesen wäre, was i<_ g ecthish-nationale < er Neichstag ärt, daß die Be g getegen ohenzollernh A hee U ber die Kronprinzessin | waren alje nit \{<warzgelo>e Jünglinge, sondern Vertreter des Einsekung eines parlamentarischen Untersu hunasaus {usses fordert,

Grund habe zu bestreiten, würd Ankl iht das Hohen- A c | it da di : t dem Will tages lle die Einzelheiten, ; Ï i i ß 1 zu bestreiten, würden Ihre Anklagen nich Hoh er es getan hat. Aber der Herr Abgeordnete Dr. Kahl muß sich auch Da DUE (10s Me, N N 9 s been Verkehr mit der Familie Grußer gebracht hat, erstunken | uxteutonisben Adels. Wir ballen eigens G nAS us zur Abstimmung zu bringen.

zollernhaus und nicht die Monarchie als solche treffen, denn in jedem y : Q; : ; entspricht. x r: i<sjustizmini

as (es Bars Cobewal fann 0 ciuelne abwegiat s, grben. ibe t \ vit N - a A M 0 g tir vi ‘2. Der Neihstag beauftragt einen parlunentarishen r vnd erlogen au< die übrigen Ansth U bigunges, gean Me a E e A urist, dieser Lehrer der Vizepräsident Dr. Bell: Ih muß dabei bleiben, daß der zweite

Was das Haus Hohenzollern in fünfhundertjähriger Arbeit an | wiederholt tun müssen —, so wird man mit Schamröte erfüllt, daß fuchungeauesGn , die Mitschuld der Fr ESEY re<ts- Hohenzollernhauses. Der e E E Saar an wine t hler in ein no<h Ee endes Verfahren in o Teil des Antrages nicht zur Abstimmung gestellt werden kann. stischen R oh as ex i à / eise eingreift zugunsten der Der kommunistishe Antrag erhält nicht die zur Ab-

Kulturwerten geschaffen hat, steht geshi<htli< fest, und ebenso steht | derartige Kreise unseres Vaterlandes zur Abwidklung ihrer Geschäfte oziali egierungsmitglieder an der Dul- dem Sabe abgeschlossen, da s bile i ü { ; d te, | unerhörter und unerlaubter gre i l b Spihe einer Sciebergesellshaft stehe, und au< Herr Puchta sag Beschuldigten, was sollen wir dann von denjenigen erwarten, die er | stimmung erforderliche Unterstüßung von 30 Abgeordneten.

es fest, daß es gewaltsam seiner Rechte entkleidet wurde. Das sage | si einer solchen Winkelbank anvertraut haben. (Lebhafte Zurufe von ng von Kapitalverschiebungen zu prüfen. / ; n ur Srbs@nlbiku : Q Al : n Ne, O i x i i ischen Gedanken „nah dem, was wir heute | C: Í j ir erw o J ei biliTen Wahrheit. Strafalen ble Svf Em | den Sozialdemokraten: Hört, hört! - Zuruf des Abgeordneten Dr. Vorredners es De Bell Dor qs i des nic ot E E e L Dar Verordnung der Volksbeauftrag- | zu E O S E Gren G Ä 0 L ros ben Reife Nachste Sibung Dienstag, 1 Uhr: Anfragen und fam es ebensowenig wie die republikanis®e Staatsform | Kahl: Wer hat das festgestellt?) Herr Abgeordneter Kahl, Sie miß- | werden, i ten vom 13. November 1918 ist dem Kaiser und seinem Hause sein | e Seblerei der HohenzollernsGen Verschiebungen nicht sehr ver- | kleinere Vorlagen. Schluß 8 Uhr. herabwürdigen, wenn einmal ein Schurke an der Spiße | verstehen mih. Jch habe wörlli<h gesagt daß Sie dieses ethish- Abg. Emminger (Bayer. Vp.): Wir sind von der Ankt- ganzes Vermögen, au< das aus esprohene Privatvermögen ort schieden ist? (Stürmishe Pfuirufe rets. Aba. Strese- steht. Die Frage der Monarchie ist für uns keine Personen- | nationale Moment betont haben. (Lebhafte Zurufe von den Sozial- | wort , der Regierung befriedigt. Wider ist in die JInter- enommen worden, und no< bis heute hat der preußische Staa: # | nann: Wollen Sie uns sagen, daß Herr Kahl Hehlerei treibt?) frage, wir halten die Monarchie für die bessere Staatsform, weil NAYERAIE, e j E / ö pellationsberatung der Parteistreit hineingetragen worden. . Es niht für richtig befunden, bes{lagnahmte ivatvermogen [ret Ras “id zu sagen hatte habe ih gesagt. (Vizepräsident Dr. Bell : fle om Pareinefen maß ding He, mb ded Wesen der Stacis: | demokraten) Min, moine Herren, tun Se bem Lern Hoefer | wie bes e e otpmitig Soi e Put. F (lbauvete roe Ugcibe) Gs i aher au, msielos gena | Me 1er Cutlastunginersas tes Aba, F: axf Diet sfe de Parlamentarische Nachrichten autorität tlarer heraus\Mält. (Lebhafte Nufe links, namentlih von ahl kein Unreht, wenn tgter Erreg n iejent r Verachtun s gan olkes preis» ] dauernde große Unruge. À : : z y tungsversu s . Kahl auf Hehblérei für die O J

S L Z p durch die Sozialdemokratie und die Volksbeauftrag Hohen has Le aLN auft (Vizepräsident Dr. Bell: Eine | Der Entwurf eines Gesehes, betreffend dié

dem Abg. Ledebour. Andauernde Unruhe.) J< will Ihnen gern | hat! Er ist ein chrwürdiger Zeuge einer großen tapferen Vergangen- | zugeben, die Vermögenswerte ins Ausland verschieben, um sie dem worden, und zwar N : Ul ieber hinausläuft. 1 h st cin ch ger Z großen tapf gang k ich des Ein- ten. Im Winter 1918/19 wurde für den Kronpri in Amsterdam R jer Form ist parlamentarish unzulässig.) Soweit ih | Erhebung einer vorläufigen Steuer vom

Gelegenheit geben, Jhre Geschichtskenntnisse auszukramen. Wir sind | gj Gr 3 Steuerzugriff des Vaterlandes zu entziehen. Ich kann m ; 0 } heit. Jch mußte ihn in Shuß nehmen. (Erregte Zurufe von den | ¿ugu i du e a B : l aufgenommen, daher L N h | e Shaalsform sGuldig siny, Wie Minshan die Wiederher. Sozialdemokraten.) Sie haben mi völlig fals verstanden. Ih Kapitallu bgesn de geh po pee ues ord : stammt das Konto “umd die gescGäftliche Beziehung eg an Séloß iele Famili iben midt ein Zimmer, Et ist nebsi Salchrdan e ; “s s is < Landes stellung der Monarchie später auf Grund des Volkswillens, und wir | habe hervorheben wollen und tue es jeßt erst recht, daß es ein Unreht | zurü>zuführen ist. Die kleinen Di hâng n, di em Kronprinzenhaus und Grußer. L b H ARoehie L Per- hat einén großen Hofstaat, den er kleidet und nährt, während in | y ersammlung zugegangen Vér lautet Rei dtat: a wünschen sie anders, als sie war. Aber wenn das Blatt des Herrn | ist, dem Herrn Professor Kahl persönlich zu nahe zu treten. Jh habe | man laufen. nn ih im vorliegenden Fall die Schuld An der Cthik und has Moral E s so fonnte do< der Kron- | Deutschland ¿a [reiche Familien g selbst und ihre Kinder nit er- 2 N : E 9 n t das eue “u denten. Selbst R Us Fällen est d ausgeführt Sie haben mi nur unterbrochen —, Tes, Dan Br eutsche Giazidemgehorigtcit abgcspro E A T n e T in En et wi en, da jeßt eine jolche JInter- ua rigpiw i Zx Gs Tan Wir E Ea Von allen inländischen Gnindftüden wird vom 1. Januar 1921 / 4 L ° . Gi E ú &, : 1 24 ' . o s 1 N F 1 . L ni@ts gegen das Hohenzollernhaus und die M ie und ni<ts selbst bei der Gründung des Reichs als Kämpfer vor Sedan gefochten ‘| Kreisen der d ; teu das hl der | pellation über Grußer eingebraht werden könnte. (Heiterkeit.) So- | Ztann, A owilligen. bbafte rufe rets) | ab eine Grundsteuer erhoben. Die Grundsteuer beträgt jährli 1tó gege Ho onarhie und ni<hts gegen sen der Besibenden muß in Steuerfrage Pflichigeflh | Diel Lebensunterhalt des Kronprinzen nah Grwerbölosenunterstüpung A [olags 20 ‘Berqniacn i G j a E S Sl aies Mever diese klin tn0 E tónnes À i ce G en

das alte System in herabwürdigender Wei i wird | hat (Zurufe links), itens, daß er jebt für das ethish-nationale lksgemei über werden als bisher. ifall.) weit inzwiscen zum N Ó \ ge fe ogen. Die Presse wir (Zurufe ), zwei ß er jeht für das ethish Volksgemeinschafi gegen ößer isher. F s Holland a chidt sind, ist es nah meinen Informationen in keinem AO Ae bes Innern zu sein. (Lachen rets.) JIekt lahen Sie, aber erhoben werden.

damit allerdings weiter krebsen gehen. Ich lege kein entsheidendes | Element eintritt gewiß, in einer Form, die Jhnen (nah links) Abg. Sheidemann (Soz.): In dieser Frage hätte eid : j -auf, daß die frü j j olan ; 8 A A ai A E S, é ihs- all en. Ich frage, ob irgend eine j i mi z : 9, Gewicht darauf, daß die frühere Regierung die Nemesis R unangenehm sein kann, aber ih habe gesagt, wir müssen ihm dankbar s word g es s iter O6 R É a Tbbrer deutsche l E L R ite, wenn ihr Mann mi s Haa, Mes A Teer Gbfälligkeiten, r Le. Toch: __ Als Wert gilt vorläufig Ft Wert der Grundstücte, der im Ausland 1e, S L Gefahr, ausgeliefert zu werden, 1 aristokratisches Mitglied des Herrenhauses erklärte mir damals, wir * für die Veranlagung ¿uv Ergängunossteuer nah dem Gesehe bom ren ( k zu verwenden, j ]

verzögert hat, und i< nehme an, daß sie nihts davon gewußt hat. i i i L s inanzmini ] » Die „Freiheit“ pfeift allerdings die Interpellanten scharf an und ! sein, daß er diese Frage auch auf das ethis<h-nationale Moment hinüber- ] Erfolg der-Interpellation gewesen, wenn wir im Anschluß daran d? M FPouen würde, um diesem Manne Mittel

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