1920 / 269 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

für die Gleihmäßigkeit.des Vorgehens. Von

Seen

Bürgschaften

hne daß ein offizieller ie F beführung ciaée

und was Wün ch an etwaige die Erfahrungen, die wir emeinen Verordntingen, lichen Kundgebungen, Verfügungen aber ist fontrolleurs ein vie Nachdruck gewährt. j | daß diese unendlih wichtigen Abstimmung sch nach klaren, überall vollziehen.

e eîner Abstufung

ui ( idt dard Cr; werden kann. Es erscheint führung dieser Maßnahmen bis zum Beginn

Zus&lags vorgenommen werden, fondern im je nah der Tragfähigkeit der einzelnen Güter _ Die Tariferhöbung foll so durchgeführt werden, einnahmen den Teil des Fehlbetrages sparnis oder andere Maf erwünscht, mit der Dur

des neuen Hauhaltsjahres zu warten.

feden aufgefaßt eng woa machte ärung m ma

selten au8einanderzuha und selten zu erkennen, s : Wir verweisen auf r Beziehung selbst bei manchen all- betreffend die öffent- ben. Bei der Methode der einzelnen er persönlichen Auffassung des einzelnen Kreis- breiterer Svielraum und ein viel entschiedener Die Oeffentlichkeit hat ein Recht, darüber zu der Abwicklung der ßigen Grundsäßen

decken, der Iten, was An- | ordnung i weldbe Rechts-

Vom NReichsarbeitsministerium wird mitgeteilt: Die- fo her Top Mer runs, bringt in ihrer Nr. 570 vom y f Entwurf des Geseßes über Arbeitslosenversihérung sei in diesen Wochëèn von den Ausschüssen des Reichsrats Reichsarbeitsministerium habe den Entwurf z 8arbeitsministerium mitgeteilt wi end. Der Entwurf ist bisher im-Reichs- er liegt dem Reichsrat noch vor. urzeit die Frage chaftlichen Lage

gema

„Deutsche Allgemeine Zeitung 91. d. M. die Nachricht, der zuständigen eraten worden, weiter, das . Wie vom Rei ese Nachricht nicht zutre rat noch nicht beraten worden, daß im Reich3sarbeitsministerium der allgemeinen wirt die Arbeitslosenversicherung in d _der En sie vorsieht, durhzuführen, oder ob chsst für eine Uebergangszeit die Erwerbslosenfürsorge der Vorbereitung einer Arbeitslosenver eseßlihe Grundlage zu stellen ist. ragen liegt zunächst bei dem eid) 4 ] er Zeit mit ihnen beschäftigen wird. Von dieser Enischeidung wird es abhängen, ob der Ent- wurf, der gegenwärtig im Reichsrat vorliegt, zurückgezogen oder weiter zur Beratung gestellt wird.

offenen und

Danzig. Gegenüber irreführenden Darstellungen, daß D Einbeziehung in das polnische und Ausfuhrverbote f hingewiesen, daß Danzig ein usfuhrreht nach wie vor be- \fttreten der Zollunion mit der Re-

Richtig ist nur, geprüft wird, ob es bei überhaupt ang dem Zeitpunkt der auch unier die polnischen Ein- von unterrichteter Seite darau elbständiges Ein igt und auch nah Jufkra

publik Polen besigen wird.

Oesterreith.

Der -oberösterreichische Lan Vertreter zum Bundes auptmann H

nicht zunä

umzugestalten und auf eine g Die Enischeidung in diesen Reichskabinett, das ih in na

dtag wählte

Mahl verla3 e auser eine von allen Parteien vereinbarte Er- der laut Meldung des „Wolffschen Tel düros“ kundgegeben wird, land mit den anderen Bundesländern zum Bundes reich vereinige, Bundesstaat Oesterreich ein

s hat das Deutsche unter der Bedingung eseßgebung und Rechtsprechung der er die Bezeichnung der in ihrem Ge- b Branntweine und über den G raphischen Bezeich-

ebot der Gegenseitigkeit ver- April 1909 mit dem mung gebracht wird, ller Erzeugnisse d öfischer Herkunft riften enthält Art ze der Ursprungsbezeihnungen folgenden Wortlaut hat: „Les appella- tions d'origine des produits vinicoles ne pourront jamais être considérées comme présentant un caractère générique ou tombées dans le domaine public.“

Dem Verlangen der franzöfischen Regierun en müssen. Einer Aenderung bedür| rzeugnisse oder französische die Bestimmungen der Weine nah einer markung oder La Hauptbestan

In Art, 275 des Friedensvertrag Reich die Verpflichtung Ube der Gegenseitigkeit die G anderen Veriragsstaaten üb biet gewonnenen brauch der ihr nungen für solche Getränke zu

ierung hat demzufolge unter angt, daß das deutshe Weing französischen Recht insoweit in als es sich auf die Bezeichnung | Weinbaues3 und auf den Geb Die maßgebenden Vors französishen Geseßes zu vom 6. Mai 1919, der

raphen- = daß Oberösterreich als Bundes: rnehmen müssen, e ate Oester- d so weit, als der

nur so lange lebensfähiges Staatsgebilde

en Ländern entstammen beobachten. stern die Generalversammlung des auernbundes statt, an der Ver-

Länder Oesterreichs teil-

In Wien fand ge Niederösterreihischen B treter der Bauernorganisationen der

Laufe der Verhandlungen ergriff au der bayerische Wort. Er betonte, obiger Quelle, stammverwandt mit den Oesterreibern, ten, doch liege es nicht in der ließen. Aber sie

vom 7. Apri

bundführer Dr. Heim das gerade die Bayern, deren Anschluß sehnlichst wünsch beider Teile, #i auf genossenf

m Schuße often, wenigstens

renzen zu überschreiten und mit- ) Der Bundeskanzler Dr. Mayr die beste Stüßge jeder Ben

sammenzusch 1 m Wege die einander zu arbeiten. (Lebhafter Beifall. erklärte, ein gesunder Bauernstand sei und jeder vôlfis Vaterlandsfreudigkeit im Volke kein leeres Stü

meinsamer Arbei

deutsden Weltansch

Leben empor

Entwicklung.

zu weden, damit die Bundesverfassung

sondern JInhalt bekomme. Jn wollen wir auf dem Boden der chriftl seren Staat und unser Volk wieder zu etig erneuernder B undeskanzler für das it entgegengebraht

wird ent- mit, soweit nftsnamen in Weingeseßes über die benachbarten oder nahe- e, über die Bezeichnung der Ver- teil und über den Gebrauch des halb einGeseßentwurf in Vorbereitung, Abj. 2 Satz 2 und s S 7 des Tits ische geographische d 2. .die Bezeichnung Erzeugnisjen vorbehält, ehörigen Ausführungs- den -Trinkbranntweinen en „Weinbrand“ beilegt.

zu denen auch Vertreter werden, wird der Ent-

sprochen werd anzösische E Frage kommen, Benennun

orführen, (Lebhafter, sich ühren. er, f

Obmann Stöck ker dankte dem das er dem Bauernstande jederze

rege Interesse, d ganz binter ihm stehe.

Habe, der voll un

Großbritannien nnd Jrland.

ndende Konferenz der Minister“ [itti und - Lloyd. George wird aphenbüro“ mitteilt, nicht

chnitte nah dem Wortes „Kognak“. Es ist des der 1. die Anwendung des §6 aeseßés auf französische W Bezeichnungen ausschließ den entsprechenden nach § 18 des geseß bestimmungen als „Kognak“ zu anderer Herkunft aber den ? Nach Abschluß der Vorberatungen, der beteiligten Erwerbsfreise zugezogen murf alsbald dem Reichsrat zugehen.

eine. und auf französ Die ïin London stattfi

‘äsidentén L eygues,-: , Wie „Wolfs Telegr

mit Rußland,

französisthen Weingeseßes und den zug bezeichnen

ge 1 8 Enischäbigung Die Anwesenheit Besprechungen über

d über Kleinasien auch italienische mmen werden.

ährt, wird das britishe Auswärtige Konstantin keinen Wider- Volke verlangt daß sie nicht Wenijelos.

Grey eine Rede über die me seiner Vorschläge

age, sondern auch der von Deutschland zu und dem türkischen Friedensvertrage b Giolittis ist notwendig, en des D Ed -un

erefssen- zur Sprache ko ie die „Times“ erf Amt der Rückehr des Königs stand entgegensegzen, ch der neuen

weil bei den

gen des Vorstands des Kolonial- des wirtschaftlichen Ausschusses der die gestern unter dem Vorsitz im Beisein von Vertretern

Kolonial - Zentralverwaltung efunden haben,

_ Bei den Verhandlun wirischafilichen Komitees, Deutschen Kolonialgesellschaft, cheimrats des Auswärtigen Amts, und des Reichswirtschaftsministeriums statt Wolffschen Telegraphenbüro Arbeitsgebiet zu erweitern, daß die Bearbeitung | stoffbeshaffung für die Volks3wirtschaft auf die Beschaffung aller tropischen en Rohstoffe ausgedehnt wird. Es wurde eine

sezt, die gemeinsam mit Vertretern der ge- den ein dieser Erweiterung des Arbeits- Arbeitsprogramm ausarbeiten soll.

wenn sie vom griechischen Regierung klarmachen, e Unterstüßung erwarten, könne wie

Im Oberhause hielt Lord drang auf die Annah Dominions-Homerule lebill in zweiter Lesung zu.

vorgestrigen Debatte des tet „Wolfs Telegraphen-

Fr. Lenz

irische Frage un über die Gewährung von Das Haus stimmte der Homeru

Ueber den Verlauf der es über Irland beri

ts\ekretär für Irland Greenwovd die die Ertnordung vo Mörder in Irland würden für ihre 8 “auf den Kopf aus- Parlament um An- em die Polizei und das der mit Waffen in oder zu verhaften. vermeiden. Greenwood t der Sinnfeiner vor, aus dem

gefaßt, Kolonialwirt- haftlihen Komitees dahin

rage der kolonialen No Unterhau

büro“, wie Der Staa Komplotte entdeckt worden, England bezwedckten. Verbrechen- bezahkt; es sei ein bestimmter Er werde jeden Tag gedrängt, nahme ‘eines Geseges zu ersuchen, Militär berechtigt sein würden, jedermann, der Hand angetroffen wird, zu erschi Er wolle dies jedoch solange wi las ein beshlagnahmtes Dokumen hervorgeht, Docks und die .Elektrizitätsz Londoner Blätter

und subtropish Kornmission eingeseß nannien Reichsbehör gebiets entsprechendes

erklärte, es feien n Ministern in

Preußen.

Der deutsche Plebiszitkommissar hat gestern dem „Wolffschen Telegrap nachstehenden Telegramme an den

Rond, Oppeln.

Hohen Interalliierten Kommission telbar vor ihrer Umgestaltung. Umgestaltung ist uns bekann ene Abstimmungspolizei be gervachsen gezeigt. \ genügender polizeilicher Wird das Experiment | an Y auch diese Polizei völlig unzulänglich.

Urbanek, zufolge die General Le Rond

in Kattow

entrale in Manchester zu zerstören. ergänzend mitteilen, t kFatbolishe Geistlichkeit Mörder mit foviel Nachdruck aufzutreten die Aushebungen in Irland. Aba.

Greenwood rland seien niht die Polizei und nit die Ein anderer in, in dem das Haus der Polizei r die unter beispiellos shwierigen ste dankt und-sein Vertrauen auf die Politik wurde angenommen. gegen die Regie-

Greenwood Jrlands, gegen diese wie seinerzeit gegen Depdin, gegenwärtigen Lage in Truppen schuld, fondern allein die R rate einen Antra und den Truppen in I Umständen geleisteten Dien der Regierun gestern mitgetei rung ‘wandte, wurde mit 303 Auf die Anfrage, ob englishen Delegation zum der allgemeinen Versamm Aufnahme Deutschlan Bonar Law, Barnes egeben; die einzelnen eiheit haben, die en Ersten Delegierten na

1, Herrn Präsidenten Le

___ Nath einer Anordnung d sieht die blaue Polizei unmit Dos Recht der Hohen Kommission zur Die von der Hohen Kommission geshaf bisher in keiner Weise ihrer Aufga uptsaße is das auf den Mange Vorbildung zurückzuführen. olizei wiederholt, so wird , Raub und Mord sind heute La men übernimmt die Hobe Komm r die Sicherheit des Landes. trägt allein das obers{l ren Maßnahmen, wei {lesien vor neuen shweren Creignissen steht.

2, Präsidenn Le Rond, Oppeln.

Heute erhielten einige deutsche tUntorsekeetariate Yontrolleur die Aufforderung, zur Bildung von A b weniger Tage je vier Deutsche aus jeder ofen sollten werden sämtliche Staats« Gegen diese Verkümmerung Personen legen wir nah- ebenso wie der Geist- ten und Pflichten.

dungen find

der blauen

esereignisse. ie Verantwortung verfehlter Er r warnen vor

e Anzeichen dafür vorhanden sind, daß

ausspricht. Dieser Antra ste Antrag Asquiths, der sich gegen 83 Stimmen verw orfen. Barnes in Genf die Absicht der Ausdruck gebracht hätte, als er auf lung des Völkerbundes auf sofortige Bund drang, erwiderte be nur seine eigene Ansicht wieder- geordneten müßten eine gewisse Rede- tscheidende Stimme werde jedoh vom Beratung mit seiner darüber mit der franzöfischen und Regierungen \{hlüssig machen werde.

Frankreich.

Leygues erschien vorgestern vor für auswärtige An Wolffs Telegraphe bkommen von Spaa aus- sih verstärkt der wirt-

Nach dem „Pe

on Jlirem Kreis- ds in den

? bstimmun behörden innerhal und Kommunalbeamte und Geistliche. Regierung ab: bürgerlichen Rechte der beamteten g e Verwahrung ein. Der Beamte, lie, ift politisGer Bürger mit allen Rech So bestimmt die in diesem

D

Reichsverfa} kommenden er Bedeutung en Sch _ _Nechtsstellung bütgerlichen Gleichheit verlangen muß. alliterte Kommission, dur ei zu regeln. Die Abstimmungsbestimmungen, di ch sein müssen, fordern threr Natur nah Oeffentlichkeit 51 übergebende Normierung. Die je Methode ist eine Vielheit von einzelnen Verfü Charakters, den Abstimmungsapparat aufzuste

Der Minist dem Kammeraus\ heiten, und erflärte dort, wie tet, daß Deutschland das ‘daß die Waffenablieferungen Die Prämie in Gold, ‘die zur Besse e: der Bergarbeiter dienen \ werden können.

Ic bitte die Hohe eine Verordnung diese e für ganz Oberschlesien eine allgemein t beobadtete ungen nichts n, und entb

eine allgem e und da

E R L E

schaftlichen La stimmung nicht zugefüh

L

Parisien” teilie der Mini mit, daß die Volk3- abstimmung in Obers lesien. gegen den 15. Januar 1921 stattfinden werde. Als strittig bezeichnete er_die Frage ob allen außerhalb Oberschlefiens wohnhaften T esiern das Stimmrecht verliehen werden . soll. Es handle fich um 950 bis 300 Deutsche; das könne eine große Gefahr für die Ordnung bedeuten. Die Jnteralliierte Kommission werde demnächst ihre Entscheidung in dieser Frage treffen. Leygues erklärte ferner, daß er den bisherigen Standpunkt gegenüber Rußland weiter aufrecht erhalte. Er halte aber wirtschaft- lihe Beziehungen von Person gzu Person für angebracht. Meiterhin erklärte er, er jei ein Gegner der Blockade Rußlands, die er als gefährlich und wirkungslos betrachte.

—. Fn der dae game ee wurde die Be- ratung über das Gesey, betreffend die-Wiederanknüpfung der diplomatischen Beziehungen zum, Vatikan, fort- geseßt. Der Justizminister l’Hopiteau erklärte, der Minister=-

räsident Leygues werde am kommenden Dienstag an der De- atte teilnehmen, und verlangte, daß die Känmer am kommenden. Donnerstag die Diskussion über das Geseß, das eine Reorgani- fierung der Eisenbahnen vorsicht, beginne.

Rußland.

Nach einer Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ sind die po a a Friedensverhandlungen in Riga wieder aufgenommen worden. Die Rechts- Fommission und die politishe Kommission der riedensfonferenz beendeten vorgestern die Ausarbeitung dér Amne tiebestimmungen.

Niederlande.

Ueber das Befinden der vormáligen deutschen Kaiserin, die seit einiger Zeit bedenklich erkrankt ist, wird von den behandelnden Aerzten, Pro eler Hymans-Utrecht und Dr. Haehner, dem Leibarzt der aiserin, folgende Mitteilung gemacht: „Der Hustans ist infolge Fortschreitens des Herzs leidens ernst, doch erscheint die afute Gefahr zurzeit behoben. Eine ganz leichte Besserung ist seit wehigen Tagen eingetreten.“

Schweiz.

Das Präsidium der Völkerbunds versammlung hat beschlossen, daß bis zum 30. November keine öffents- lihe Vollversammlung mehr. staitfinden solle. Da die Versammlung bereits R zwei Tagen niht mehr zusammen- getreten war, liegt also gewissermaßen eine Vertagung von einer Woche vok. Das Präsidium jeder Kommission wird gleichzeitig a in Zukunft die Pressevertreter zu empfangen und ihnen müñdliche Auskunft über den Fortschritt der Arbeiten zu erteilen.

Aus den gestrigen amtlichen Mitlutgen des Völker- bundes ergibt sh Näheres über den Beschluß der ersten Kommission, die am 22. November - die Abänderungs- anträge zum Völkerbund- ablehnte. Die Anträge gingen von den drei \fandinavischen Staaten aus und forderten, den „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge, u. a. die Scha

von Schlichtungsausschüssen zut Grund der Artikel 12 ; 15 des Paktes und die Wahl von vier Raitsmitgliedern durch die Versammlung. Folgende Staaten stimmten gegen

die Anträge - der nordischen Länder: Südafrika, Australien,

Belgien, - Brasilien, Großbritannien, Kanada, China, Spanien,

Frankreich, Guatemala, Haiti, Jndien, Jtalien, Japan, olen,

. Rumänien, San Salvador, Gldlanten, Schweiz, Tschecho- Slowakei. Für die. Anträge stimmten außer den drei nordishen Ländern Argentinien, Holland, Siam, N Kuba. Das Verhältnis wax somit 20 gegen 8 Stimmen. Außerdem gab 3 drei Stimmenthaltungen. In der Diskussion über die Frage erklärte der \{chwedische Verireter, daß die \kandinavischen Zusaßanträge unverzug- lih angenommen werden sollten. Der norwégishe Vertreter beantragte, die Anträge einer juristischen Kommisfion zu über- weisen. Frankreich vertrat die Anficht, daß keine Veränderung am Vsölkerbundsvertrage in Beratung gezogen werden dürfe, denn dies könnte als eine Revision der Bestimmamngen des Versailler Vertrages erscheinen. Seitens des japanischen Ver- treters gelangte die. Auffassung zum Ausdruck, daß der Völker- bund noch nicht genügende Erfahrung besitze über die Aus- wirkungsmöglichkeiten des Völkerbundes in seiner jeßigen Gestalt.

Die „Schweizerische Depeschen-Agentur“ verbreitet eine Darstellung der Motive, aus denen die shweizerishe De- legation zur Völkerbundversammlung mit der Mehrheit gegen die rig d m0 Anträge gestimmt hat. Der Bundesrat, de sich bei Besprechung der Anfiruktionen für Genf Bg mit den- \kandinavischen Anträgen und der damit- verbundenen Nevisionsfrage befaßte, kam zu dem Schluß, daß es nicht zut wäre, schon in der erjten Völkerbundsversammlung an eme Aenderung der Grundlagen des Vertrages heranzugehen, bevor noch die lepige Organisation gewisse Erfahrungen g& sammelt hätte. ie ablehnende Haltung der hweizerif Delegation is somit lediglih diktiert von Gründen Opportunität und bedeutet durchaus nicht eine Stellungnahme gegen die Revision des Vertrages in einer nächsten ‘Völke“ bundstagung.

Die Kommission für die Abrüsiungsfragt nahm gestern ane Vorschläge an: einen von Lor Cecil, betreffend Einseßung einer Unterkommission und Beschränkung der Beratungen auf folgende drei Punkte: Private Herstellung von Waffen, Nüßlichkeit der Ernennung einer besonderen Untersu ungsfkommission und Salung einer besonderen Ab- rüstungsfommission bejm Generalsekretariat des Völkerbundes; einen zweiten Antragf von Fis her-England, der den Prä}r denten Branting beauftragt, die Mitglieder der Untersuhung® kommission zu ernennen, ° n M

In. der Debatte crinnerie F o ck- Niederlande daran, daß die niederländishe Regierung und das Parlament einer allgemeinen und gleichzeitigen Abrüstung günstig pegenlibersichen : der Krieg müsse vollständig unterdrückt werden. Fock empfahl, die aus militar! Fahleuten zusammengeseßte rge Militärkommission zu ergänze? dur Mitglieder, die freiane sind, die damit zu ammenhängendet wirtschaftlichen, politischen, historischen und geographischen Probleme u lösen. Bogulescu-Rumänien erklärte im Namen fetumtr

egierung, daß Rumänien nicht abrüsten werde, solang? seine ehemaligen Feinde nit dasfelbe getan hätten. Er {lug v2 die Forderung der gegenseitigen Mitteilung über die militärischen ráfte auf die außerhalb des Völkerbundes befindlichen Länder auszudehnen. Das sei leiht, wenn eine internationale Armee aufgestellt würde, Wle sie Bourgeois im Auge habe, um der Sache des Rechtes Achtung ¿8 verschaffen. Brantin g - Schweden Bob die unbedingte Notwendigkeit hervor, binnen furzem die Wünsche der Bevölkerung aller Staaten na dauerndem F zu befriedigen. Er erinnerte daran, daß die dre skandinavischen Regierungen einig sind hinsichtlich der Drin lichkeit dez allgemeinen Abrüftung. Er unterstützte deshalb, ebenso wie Zablee Dânemark den Vorschlag von Fock. Bour geois- Frankrei wies darauf hin, daß die vom Rat eingeseßte Militärkommiffion bereits eine große Arbeit geleistet habe und daß über die No

keit der Eins{Gränkung der Nüfkungen grundsä{ßrliH Einigkeit e. Er betonte noch einmal, daß jede Derabset N Seit erse. zeitig La Ran Tas N iee ole vet berücksichtigen müsse.

i Rommisfion. ihre e Sißung, die unter Aus- {luß gr et eure stattfindet, der Blocudefrage widmen.

_— Der Völkerbundsrat beschäftigte sich in seiner gestrigen Sigzung mit der ármenischen CaA T ieb elite en S von zwei Telegrammen fest, von denen das eine an sämtliche Mitglieder des Völkerbundes, das andere an dié Regierung der Vereinigten Staaten gerichtet ist. Jn dem an sämtliche Regierungen der dem Völkerbund angehörenden Staaten gerichteten Telegramm fragt der Völkerbund an, ob fie allein oder zusammen mit anderen Regierungen bereit wären, im Namen des Völkerbundes die humanitäre Mission einer Friedens- verinittlung zwischen Armenien und den Kemalisten zu über- nehmen; damit würden keine dauernde Verpflichtungen verbunden sein. Jm Falle einer zustimmenden Antwort ersucht der Rat um möglichst rasche Mitteilung der Entscheidung, damit er in der Lage wäre, der Versammlung noch vor Schluß der gegen- wärtigen Tagung davon Mitteilung zu machen. Jn dem zweiten Telegramm an den Präsidenven der Vereinigten Staaten wird geh daß der an Amerika gerichtete Vorschlag in keiner Weise die Erneuerung des Angebots der Uebernahme des Mandats über Armenien bedeute und der Völkerbundsrat in keiner Weise daran denke, von den Ver- einigten Staaten die Eingehung irgendwelcher Verpflichtungen zu verlangen, daß er aber die Pflicht gehabt habe, den Ver- einigten Staaten die Möglichkeit zu verschaffen, eine Aufgabe von so hoher Bedeutung zu übernehmen.

Türkei.

Die „Tîimes”" meldet aus Konstankinopel den Rücktritt der bisherigen armenishen Regierung und ihre Er-

sezung durch eîne extremistishe Regierung.

Griechenland.

_ Nah einer Erklärung des Ministerpräsidenten Rhallis wird das Parlament am 8. Dezember zusammentreten. Die Session wird durch die Regentin, die Königin-Mutter Olga, eröffnet werden.

Einer Havasmeldung zufolge ist ein höherer Offizier von der Front in Athen eingetroffen, um dem Kriegsminister mitzuteilen, fast alle Offiziere hätten erklärt, unter der jeßigen Regierung dienen zu wollen. Die Garnison von Smyrna habe spontan einen Zug veranstaltet, dem Oelzweige voran- getragen worden seien. Es herrsche überall an-der Front Ordnung. Die Operationen würden fortgeseßt.

Amierika. Nach einer Radiomeldung aus Washington wird der

Senator Knox am 8. Dezember im Kongreß eine Ent- \{liezung einbringen, in -der der sofortige Friede mit

Deutschland verlangt wird.

Asien.

Die chinesishe Regierung hat nah einer Reuter- meldung in- einer vom 19. November datierien Note - unr

baldige Zurückziehung der apanishen Truppen .von der L Desischèn Ostbahn ersucht. is e

Parlamentarische Nachrichten.

Dem Reichstag ist der Eniwurf eines Geseßes, be- kresfffend Ergänzung und Regelung von Bezügen der P is und Hinterbliebenen, (Pensionsergänzungs- gesez) nebst Begründung zur Beschlußfassung zugegangen,

——_—

Der vorläufige Reichswirtschafts8rat hat in der Er- fenntnis der Not der geistigen Arbeit einen A u s\chuß zur wirtk- schaftlichen N irdarung der geistigen Arbeit gebildet. än . der konstituierenden Sizung führte Dr. _Zeitlin vom Shugverband deutscher Schriftsieller aus, daß es sich nicht darum handle, eine Wohlfahrtsaktion | zu veranlassen, sondern darum, die Vorausseßungen für eine produktive Eingliederung der geistigen Arbeit ins Wirtschaftsleben zu, schaffen, ohne die ute unsere gefamte Volkswirtschaft gefährdet erscheine. Zum ersten Vorsißenden wurde Professor Dr. Ernst Jäckh (Deutscher Merkbund), zum - zweiten Vorfi Dr. Gönner (Wirtschaftlicher Verband bildender Künstler) und zum ersten Schriftführer Dr. Rösch (Allgemeiner deutscher Me gewählt. In der allgemeinen Aussprache wurden als wesentliche Punkte besonders die Luxussteuer, das Ürheberrecht und die Möglichkeit von Staatsbeihilfen in Form einer produftiven Erwerbslosen ürforge für geistige Arbeiter erörtert. Diese dret Punkte werden Gegenstände der Beratungen in der nächsten Situng sein. : 2

E S Aus\{chuß des Reichswirtsckaftsrats für Land- wirtschaft und Ernährung hat während seiner, leßten Tagung eine Reihe von Sachverständigen aus der Phosphatindustrie eladen, um die Frage der künstlihen Düngemittel zu ären, Diese kamen in völliger Uebereinstimmung mit den Ver- tretern der Landwirtschaft zu dem Schlusse, daß ein großer Mangel an Düngemitteln bestehe und eine, Einfuhr von Rohphosphaten dringend notwendig fei, wenn wir nit einer Hungersnot entgegen- ehen sollten. Aus den Ausführungen der S verständigen ist Hecnoraheben , daß Frankrei, Luxemburg und R dur das _ Kohlenabkommen von Spaa in die Lage gefeßt seien, den Friedensbetrieb aufzunehmen, während i uns erst kürzlih wieder 29 Hochöfen hätten ausgeblasen werden müssen. Da eine Weltnot an Düngemitteln bestehe, lei die SiDerung der augenblicklich greifbaren Mengen für die deutsche Volksernährung äußerst dringlid. Die Einfuhr von 40 000 & Rohphosphaten sei fofort mögli, falls der Industrie das Risiko für die Valuta- s{@wankungen abgenommen werde. Wenn die Industrie die RNoh- Vhogpbate zu dein augenblicklichen Auslandspreile abnehmen solle, würde der Preis des Fertigfabrikats für die Landwirtschaft uner- \{winglich werden. Vertreter des GREN Nee für Ernährung und Landwirtschaft hätten au die Bereitstellung von 900 000 Dollar béi inem Preise von 36 # für den Dollar für diese Einfuhr zu- gesagt, da ste als dringend notwendig anerkannt worden sei: Aber die: Lieferung fei anscheinend infolge Einipruchs des Finanzministeriums nit erfolgt. Die Einfuhr diefer Robyhosphate würde eine Mehr- produktion pon Brotgetreide zur Folge haben, die uns der Not- wendigkeit überbebti, im nästen Zahre für erbeblich böbere Be- träge Getreide einzuführen. Ein Vertreter des Reichs- ministecriums für Ernährung und Landwirtschaft bestätigte dies und betonte, es nicht an seiner Behörde gelegen habe, A die Devisen nicht berettgestellt worden seien. \ Ein Vertreter des Reihsshaßministertums Eärte im Auss{chusse für Ernährung und Landwirtschaft, wie das „Nachrichtenbüro des Vereins deutscher T L berichtet, daß die Reichsbetriebe für Kalistickstoff nicht aus ber

leisfasse subventioniert werden, sondern nur von’ ihnen

selbst eingezahlte Umlagebeträge wieder entnommen haben.

S E E R,

Hand für die Festsézung der Gegenwerte Fefaller schen Gegenwerte festzuseßen t Bestimmtheit mäßigen Erhöhun {hon deshalb zu verschiedenen A Absicht des Postkongresses stehen sollen, das bei den je Das Gewicht der Briefe sollen künftig niht mehr a bei Rollenform 75 :

Statistik und Voléswirtschaft. s Die Leistungen ber Gutshöfe fürdie Ernährungs-:-

Hansen -Ksöni ischen landwirt\chaft-

chaft veröffentlicht, ersuchungen konnte ent- ßen der Großbetrieb dem und Süddeutschland der Ostdeutshland und mindestens eßt ‘haben nun jene ertiefung durch Ver- es der Gutshöfe“ (Siy Bad t kürzlich, erschienenen Arbeit die in Hessen und ‘in einer neuen Arbeit die d amtlihen Materials be- 1 Gegenden mit intensivstem flanzliceNahrungsstoffe, besonders der nichtlandwirtschaftlichen Be- blich mehr leistet als der Kbein- des Großbetriebs tritt um fo flarer bervor, ‘ricas und jedenfalls noch auf Jahre hinaus, die Ernährung eine viel stärkere Rolle spielt, ablen über r\uhung des ungen von württembergischen schaftsjahre 1919/20

fein werten, ü

wirtschaft. Vor längerer Zeit hat Professor Dr. Untersuchungen über die Leistungen von lichen Groß- und Klei die viel beachtet wor

für Brief- weil die Gebühren von Sendungen in bestimmtem Verhälluis zu en nit innegehalten auf 500 g erböht 1s 2 kg wiegen, thre Aus- 1 109 ecm nicht überschreiten. e Antwortscheine müssen künftig in allen Eine im wesentlichen der bisherigen sprechende internationale Post- llen Ländern als vollwertiges Ausweispapier elten. Das Meistgewicht der Postpakete wird au och können die Postverwakltungeu v \chwerer als 5 kg sind, absehen. 1 kg werden verbilligt und für gemeinen in bisberigen Höhe beibe 9 kg werden Gebühren vor Säße für Pakete von 1— , verwaltungen neben den gewöhnliche {läge bis zu 100 vH erheben. Der soll im allgemeinen bei Wertbriefen un als 5000 Fr., bei Postpaketen mit W 500 Fr. festgesezt werden. einbarung zwischen den Post sperrige für die Vpackung der Pa fall der Siegelung der gewö anweisungs8gebühr wird eine ostverwaltungen ihre Meistbeträag einer Posta Land darf aber eine betrag wählen. einem bestimm

der deutshen Auslandsgebühren

nbetrieben für die den sind. Diesen Un ebalten werden, daß wobl in Ostpreu etrieb überlegen, daß aber in Kleinbetrieb viel intensiver als in ebenso leistungsfähi Untersuchungen eine öffentlihungen des „Reformbund Nauheim) gefunden, di „Leistungen der Gutshöfe“ Nerhältnisse in Württemberg auf Grun handeln und erkennen lassen, daß Kleinbetrieb der Großbetrieb, was p Getreide betrifft, für die Versorgung völkerung auf der Fläche betrieb. Die Bedeutun wenn, wie während des pflanzliche Kost in unserer als es vor dem Krieg die Brotgetreidelieferung Reformbunds über die Lei Groß-, Mittel- und Kleinbetrieben im Wirt

Es entfielen bei den G Brotgetreideanbaufläche und im Mirtschaften der Gemeinden

dehnung foll 45 cm, Fnternational Ländern umgetauscht werden. deutschen Postausweiskarte en ausweiskarte soll

wie der Großbetrieb sei. ankenswerte Erweiterung und

die in einer

von Paketen, die ostpakete bis kg im all- [ für Pakete von mebr als die nit ganz das Doppelte der n. Jedoch dürfen die Post- Postpaketgebühren allgemein Zu- eistbetrag der Wertangabe d Wertkästchen auf niht weniger rtangabe auf nicht weniger als de Postpakete sollen nah Ver- verwaltungen zugelassen sein. Di Pakete werden vereinfacht und verbessert; tete sind Erleichterungen, insbefondere Weg- bnlihen Pakete, vorgesehen. Die Post- wisse Erhöhung erfahren; do dürfen ebühren auch niedriger festf 000 Fr. bemessen: ze für den Meist- Zukunft bis zu Die Verleger Auslandspostvertrieb aus- 1 Abkommen über den Postscheck- zwischen Deutschland, und der Schweiz

Die Gebühren ostyakete von 1—

neinheit erbe kg betragen.

der Fall war. Einige en das Ergebnis der Unte

utsbetrieben mit über 100 ha Vergleich damit bei den kleineren

egen. Der

nweisung wird auf 1 beliebige niedrigere Gren 8änderungen sollen tin en werdeu.

Gemeindebetriebe

Zeitungspreî ten Zeitpunkt bekanntgegeb erbalten das Recht, thre Zeitungen Neu vereinbart wird ein

ha 25 bis|50 bis

zuschließen. verkehr, das im wesentlichen dem 1 bestehenden gleihartigen Abkommen entspricht. bleibt abzuwarten, i nen Beschlüsse

auf Nichtselbsiversorger von 1 ha Anbaufläche ke Brotgetreide auf 1 ha Brotgetreide- anbaufläWe Selbst-

auf 1 ha Brotgetreide-

anbaufläche ernährte

Nichtselbstverforger . Es ernährteu also die Gutshö 96,1, dagegen die kleineren W en Landesdur{schnitt nur 4,4 ver , Brotkartenempfänger) vom Hektar. Leistungen der einze ichen Materials, auf dem die Er- utshôöfe wie die von Hansen be-

723 | 1050 ; Z eweit die der Kommissionen

wiedergegebe NVNollversammlung des Post-

die Zustimmung der kongresses finden werden.

Briefpostbeförderung úach Amerika im Dezember. Im Monat Dezem ber finden Postabgänge nach Nord- und Südamerika mit folgenden Dampfern statt: 1. Dampfer „Drottningholm“ von Gothenburg am 9. und 31. Dezember, P

in Hamburg am 6. und 8 Uhr®

fe mit über 100 ha Getreideanbaufläche irtschaften der Gemeinden im württem- 7 sorgungsberechtigte Personen lm* na New York ost\{luß beim Postamt 1 7 Uhr Nachmittags für Vormittags -für eingeschriebene Brief-

und „Stockho (Nichtselbstversorger Stock Eine völlige Erfassung der größen ist auf Grund des amtl NReformbundes der G li. Die im Schleichhandel und 1 ationierungsvorschriften umgeseßten Mengen Daher werden die im allgemeinen etwas lihungen ergibt. eine gewisse Abs

lnen Betriebs-

hebungen des inter Verlegung

find nicht fest- der Kleinbetriebe, sein, als sich aus den Veröffent- Untersuchurigen erleiden dadur Verschiebung ; denn gerade beim d Kontrolle der Bestände ver-

fer „Hellig Olav" nach New York von Kopenhagen am ost\ichluß beim

Nachmittags für gew für eingeschriebene Briefsendungen. 3 Dampfer „Nieuw Amsterdam“ York von Notterdam am 10. u ostamt 2 in Emmerih am gewöhnliche und 5 Uhr N beim Postamt 1 in H liche und 8

naG New York von Hamburg am Postamt 1 in Hamburg am 21. De- öhnlihe und 8 Uhr Vormittags

Hamburg anm öbnlihe und 8 Uhr Vor-

nd „Ryndam“* . Dezember, Posts{luß beim . und 20. Dezember 12 Uhr Nachts achmittags für eingeschriebene Brief- amburg am 7. und 18. Dezember Uhr Vormittags für ein-

10. Dezember, : 8. Dezember 7 U höher gewesen

Die Ergebnisse der Gwächung, aber kein de hat die Erfassung un ig den größten Erfolg gehabt. gleichen Grgebnissen, wie die Reformbundes der Gutshöfe, Wege, ein „agrarpol bayerishen Landwirt “im Iahre 1917" von dem Reichswirtschaftsrats C. d von Erhebungen des on unter 300 ie sich über alle Kreise

nach ew

hältnismäß : VeröffentliGungen von Hansen auf anderem | 7 Uhr Nachmittags für gewöhn ge\hriebene Briefsendungen.

4. Dampfer „Manchuria“ ¿zember, Postichluß beim achmittags für gew ür eingeshriebene Brieffendungen.

5. Dampfer „Tomaso di Sa

und Buenos Aires von Genua am 4. und beim Postamt 9 in Frankfurt (M 12 Uhr Nachts, beim Postamt 1 in H 16. Dezember 12 Uhr Nachts. . Dampfer ,„Principessa Mafalda“ Montevideo und Buenos Aires von Genua am s1. De- zember, Postshluß beim Postamt 9 12 Uhr Nachts, beim P 27, Dezember 12 Uhr Nachts.

7. Dampfer , Santos, Montevideo und Buenos 21. Dezember, Dampfer de Janeiro, S am 31. Dezember, 19. vnd 29. Dezember 8,30 Ühr 11, 18. und 28. Dezember 12 Uhr sendungen, beim Po zember 7 Uhr Nachmi für eingeschriebene Briefsendungen.

8, Damyfer „Limburgia“ nach

gelangt, wenn au d Ausblick auf die Leistungen der f Grund von Buchführungsergebnissen Diplomlantwirt und Mitglied- des V Kugler in München. Dieser hat Bayerischen Landwirtschaft3rats von Tagwerk und 52 Betrieben von über eise Bayerns verteilen, nicht nur und Viehzucht sowie die Ablieferungen len begründet, erläutert und die Zukunft gemacht.

Gesamtdunr{schnitt bezüglich anzlißen Nahrungss\toffe Gutsbetriebe , Nahrungsmittel teils die teils die größeren Betriebe den Arbeit auf Ergebnisse der Buchführung \tütz (tigsten Bauern Bayerns erst Eing daß die zum Verglei benußten er dem Bauernwirtschaftstyp in B

R q gs: s e * e S : 7 E un 2 S P + Le: B A 3 Ce L E E d « y T Let,

“SS E T - - e wn mie E N E C Gs Bs S Ä R E e Sit Kztit s.» ps: Sr i A G f 7 è bs - S s ck G E L LR dect LR Are E E 1

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ember 7 Uhr

voia” und „Garibaldi“ nach Santos 20. Dezember, Postihluß und 17. Dezember amburg am 80. November und

58 Betrieben v 300 Tagwerk, d die Leistungen in Ackerbau gegenüberstellt, zum Ausgang des engeren

ain) ¿ sondern auch diese Za ain) am 1 von Vorschlägen für Vergleichs zwischen den aftliher Betriebe ergib egt fo wichtigen

sprochene Ueb Wirts chaften,

aber nur bei den hat, ist zu bedenken, schaften erheblich üb Es handelt i sondern es

die Leistungs 535 beträgt un umfassen, zu he nach von diesen erlernen. wird in einem umfan

ezeigt.

D Nicht zu unterschäßen ist Bedeutung des Klein leben und arbeiten, d aber noch mit den gege Großstädten, zu renen. chen Bevölkerung au sten Jahren infol Bis dahin muß stellt werden, und roduktion der größe

íúnnerhalb

1g tio E

nach Rio de Janeiro,

« ; furt (Main) am während hinsichtlich stamt 1 in H untersuchten bäuerlichen En in DoRRAs Gn

den Vorrang hatten.

28, Dezember

T C C E wte E D Cine Ü Ot d E v 1 E y

nach Rio de Janeiro, Aires von Liverpool am 14. und nah Pernambuco, Bahia, Nio tevideo und Buenos Aires von Southampton Postsluß beim Postamt 2 in Emmerich am 12., Yormittags für gewöhnliche und am Nachts für eingeschriebene Brief- 18. und 28. De- ttags für gewöhnlihe und 8 Uhr Voëtmittags

ang gefunden

Almanzora“ Bauernwirt-

antos, Mon ayern stehen. - oder Kleinbetrieb“, die bauerlihen Betriebe auf ahl in Bayern nur der landwirtshaftlich benußten Fläche ben, indem jene die technishen Fortschritte nah In welchen Bahnen dies zu geschehen hat, greidßen dritten Teil der Tesenswerten Schrift

ch also nicht um die Frage „Groß fommt zunächst darauf an, stufe der größeren d die nur 2,2 %

Betriebe, deren stamt 1 in Hamburg am 11,

Nio de Janeiro, Santos, Monte- lires von Amsterdam am 15. Dezember, Post- t 2 in Emmerich am 14. Dezember 12 U iche und 5 Uhr Nachmittags für eingeschriebene amt 1 in Hamburg am 12. Dezember Vormittags für ein-

video und Buenos 2 {luß beim Postam Nachts für gewöhn! Briefsendungen, beim Poft 7 Uhr Nachmittags für gewöhnliche und 8 Ühr Briefsendungen.

Je nach der sich b der White Star-, Cunard-, Lamport- zur Briefbeförderung nah Nord- und Südamerika benußt.

die sozial- und bevölkerungspolitische Fe mehr Menschen auf dem Lande esto gesunder ist ein Volk. Vorläufig hat man benen Verhältnissen, d. b. mit

Eine Ueberführung gr fs Land als selbständige r Bauschwierigkeiten noch nicht möglich unserer Großstädte sicher- s fann nur durch Erhaltung und Stärkung der

ren Betriebe geschehen.

z , geschriebene ößerer Teile der

4 e de ietenden Gelegenheit werden auß die Dampfer Siedler wird in

und anderer englischen Linien

aber die Ernährung

Berlin—Gelseukircen. ostflüge Berlin— lüge finden dann statt: ab Berlin an Gelsenkirchen 2,30, raunschweig 1,45, an Berlin 3,10.

postverbindung ovember an wird Braunschweig in die P : On O Die F Arbeitsstreitigkeiten. ah Draunchrwels Die seit mehreren Wochen im Gelsenkirchen 11,00, ab owaldtswerke in n einer Urabstimmung bes{loss fzunehmen. e sien sind. einer Meldung des „W. T. B." ber 40000 Metallarbeiter aus- Arbeitgebern, die nit dem ustriellen Niedershlesiens anges{lossen find, Kündigsfrist die Arbeitsnie end verhalten. handlungen stattfinden. Fholmer Telegramm des „W. T. B.“ hat \chen Baugewerbe, ch den Abschluß eines Ab- Die Arbeit wird am Montag wieder-

Ausstand befindlihe Arbeiter- schaft der H Kiel bat, a A B.“ en, die r

heute wieder au Jn Niedersch! Görli zufolge ü

ig. Aub

die Beförderung von Postyaketen nach Chile kann ber die Niederlande und Uruguay (Montevideo) von jetzt

der Weg ü an nicht mehr benutzt werden.

Verbande der wird nach Ab- erfolgen, wenn die Gestern sollten in Liegniß

aus ostfriesis{em Torf. len Import- und Export-Handelsgesellschaft eilt laut ,W. T. B.“ mit, daß die seit. langer orden (Ostfriesland) angestellten statt aus Kohle nunmehr aus ostfriesishem Torf Gas n, außerordentlichen Erfolg gehabt haben. Es ift ge- o Torfgas zuzusetzen.

Gasbereitung Direktor der Internationalen Emden, Norden, Bunde t it vom städtisGen Gaswerk in N

eber si ablehn chtungs8ver

Nach einem Sto Lobnstreik act Monaten andauert, nun kommens soin Ende erreicht. aufgenommen.

zu fabriziere em Kohlengas etwa 30 9 Brennen der Gaslampen in der Stadt äußerst zufrieden- ellend. Das Gas brennt genau wie Kohlengas und hat bislang feinerlei Betriebseinshränkungen noh Betriebsnachteile ergeben. empfiehlt deshalb Besichtigungen an Ort und Stelle in Norden tim íInteresse der Brennstoffversorgung und Lichtquellenlieferung. ch große Mengen Torf liefern È o wird diese praktiïBo Fest-«

Der Erfola

Verkehrswesen.

Die Arbeiten in den Kommissionen des abgesehen von denen ehr werden die Komm

ostkongresses edaktionskommission issionsbeichlüsse in Voll die Verhandlungen so zu fördern, November unterzei vorausfichtli JedoG foll den Vereins- vom Kongreß beschlossenen ahren schon früher in Anwendung zu bringen. den Kommissionen e der Gebühren für Briefsendungen ht werden (Briefe bis ostkarten 30 Cent., erwaltungen aber freie

in Madrid find beendet. Nunm sitzungen weiterb

Ostfriesland außerordentli nur die Wagengestellung funktioniert,

eraten; man hofft, stellung zum Heile der armen Moorbevölkerung Ostfrieslants dienen.

ar 1922 in. Kraft treten.

erhöhten Geb Von den Beschlüssen erwähnt : Die wichtige Frag dahin geregelt, däß die 50 Cent., für’ jede weiteren 20, Drucksachen 10 Cent. für je

Theater und Musik.

__ Im Opernhause wird morgen, Sonnabend, E. N. von Reznîceks „Ritter Blaubart", mit den Damen Schwarz, Marhetr- qner und den Herren Schüßendorf, Helgers, Noë, Henke, Zadot, Musikalischer Leiter. ifi dex General- Anfang 7 Uhr.

Gebühren zwar erhö Krasa und Lücke besekt, geaeben. musikdirektor Leo Blech.