1936 / 163 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 16 Jul 1936 18:00:00 GMT) scan diff

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 163 vom 16. Juli 1936. S. 2

Nachweisung über Branntweinerzeugung und Vranntweinabjas im 3.

5b [ 6 E

T

8

Viertel des Betriebsjahres 1935/36 [ 29 F 10 E L ——. 14

1 11 E# 5

Im 3. Vierteljahr sind hergestellt |

entfallen auf

ablieferungéfreien, an die Neichs- abliefe- | monopolverwaltung abgeliecferten rungs- Branntwein pflihtigen| (Ges. $ 76 Abs. 2)

in in

Eigen- |Monopol-| zu-

Bier Bon der in Spalte 1 angegebenen Menge

sonstigen ablieferungsfreien Branntwein s) b)

landwirtscha/}tlihen Brennexeien

aus

bren- bren- Brannt- a) b) davon a)

j; Erzeugung i wein im f m ganzen von Stoff

|| sammen | | | ||

nereien | nereien

b) davon aus Erzeugun

ganzen von Stoff- e cit Stoffen

anderen

besißzern

Luft- hefe- bren=-

nereien

Melasse-

bren-

Von dem ablieferungspflihtigen Branntwein (Spalte 4) sind hergestellt in

Bren-

nereien | nereien

Vierteljahrs

Bestände der Neichsmonopol- verwaltung an sonstigen J unverarbeitetem Branntwein am Beginne

-

Zugang

aus Mo- nopol- bren-

des nereien

an sonstigem Branntwein

aus dem Ausland

nahmt

besigern_|

Hektoliter Weingeist

(<sma

633 451 | 151 167 | ¡ (l

784 618] 578333] T7981 954

439 985 | 48 622

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5 799 13 900 | 1 318 563

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| 17

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20

Abgang

Bestände der

Abgeseßt gegen Entrichtung

davon für: des | | a) b) c) d)

regel- é mäßigen | Preis- L M Wi Verkauf- | spite Gt Shönheils- preises hersteller mittel

Heil- mittel

Essenzen

des besonderen ermäßigten Verkaufpreises für:

e) \Heilmittel| Riech-

: vorwieg. | und | im sonstige um |Sw{ön- Zwede | zußerl. | heits- | Sn GebrauŒWhe| mittel

Essig- brannt- wein-

preises

des

Treib-

spiritus- preises

des

stoff-

ständig |8 (auf ver- | bereitung) | ganzen preises

g und Holzgeist- une branntwein

des allgemeinen ermäßigten Berkaufpreises zur unvoll- voll- ständigen Ver- des ällung (außer| im zur Eff

Ausfuhr-

verwaltung

| Gesamt-

abgang | Branntwein

am Schlusse

Vierteljahrs

Am Sus,

Vierteljahy waren in Cigenlagen borhanda

Hektoliter Wee

inge

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94 298 | 15 805 | 110 103 |

Berlin, den 14. Juli 1936.

Irichtamtliches.

Deutsches Reich. Hest 2 der Veröffentlihungen des Reichsaufsichtsamis für Privatversicherung 1936, enthaltend 37 wichtigere Ent- scheidungen aus der Rechtsprehung auf dem Gebiete des privaten Versicherungs- und Bauspartvesens, ist soeben er- \hienen und vom Verlage der Firma Walter de Gruyter

& Co. in Berlin W 35, Woyrschstr. 13, zu beziehen.

Verkehrswesen. Umfang des Postscheckverkehrs im Zuni 1936,

Die Zahl dex Postsche>konten ist im Juni um 2052 Konten

9 049

101 876 6 236 | 107 | 1 548

Zweifel an der Abstam \ Blut bestehen. Ferner sind die Na bax an die Reichsstelle für Sippenfors die Behörde hat in S1 U von der Reichsstelle einzuholen. ] h, bener der Minister, daß außerehelihe Geburt tigen uit ohne weiteres Veranlassun

des Nathweisps}li es Nathweisp O, A

holung eines Gutachtens von der Reichs\telle Fällen werden eingehende Prüfung der staudesamtlichen Register, Gerichtsakteu u

S)

1108 7 941

Gleichzeiti

33 135

mung von deutshem o j weispflichtigen nic ung zu verweisen, sondern ih aus die Stellungnahme

571 054

odex artverwandtem t unmittel-

150 60s 142 207 (298 009

2570

Reichsmonopolamt. Nebelung.

zur Ein- n vielen

ehörden an Hand der

sw. zu einer hinreichen-

das nicht der ) t Vater war, so werde ein unehelic artverwandter Abstammung mU s des Gegenteils, oder wenn nicht besondere Umstände des Fall

i als dents<blütig oder artveriwandt anzush tung der Reichsstelle werde- auch beitragen, 1 des Abstammungsnahweil Ahnenpasses ausgiebig Gebrauh

dagegen}]prechen, sein. Zux Entlaf von der Möglichkeit der dur< Vorlage eines ma@ht werde.

den ies e ula : und au n <es

Handelsteil.

1018 920

ihenng

des Vaters führen. Vu nachzuweisen sei, wer j ind bei deutschblütiger d tterlicherseits bis zum Bew

Neichs- uud Staatsanzeiger Nr. 163 vom 16, Zuli 1936. S. 3

: und Butter {— 13 Mill. RM). Gestiegen ist ledig- him eirfuhr von Därmen (+ 1,6 Mill. RM).

/ x Hauptgruppe Gewerblihe Wirtschaft hat si< die Ein- M e Si um 20,8 Mill. RM erhöht. An dieser Erhöhung i Vesohstoffe mit 7,9 Mill. RM beteiligt. Zugenommen hat ‘Rahmen diesex Gruppe die Einfuhr vou Textilrohstoffen um zll. RM, von Papierholz um 23 Mill. RM, von Erzen um ill, RM und von Nohstoffen für <emishe Erzeugnisse um Mill. RM. Vermindert wareu dagegen die Einfuhr von Oel- ten zu tehnishen Oelen und rohen Miueralölen.,

Die Einfuhr von Halbwaren ist im Juui insgesamt um 10,4 ¡oneu RM gesliegent Erhöht war in erster Linie die Eiufuhrc Zcnittholz (+ 2,4 Mill. RM), Garnen (+ 1,7 Mill. RM),

peiteten Textilstoffen ({+ 1,2 Mill: RM) und Nichteisen-

llen (+ 1,6 Mill. RM).

Steigerung der 4 von Fertigwaren um 24 Mill. of entfällt auss<ließli< auf Vorerzeuguifse. Zugenom- 1 hat in diesex Gruppe in der Haupisate die Einfuhr von

erkserzeugnissen (+ 1,1 Mill. NM). Jun der Einfuhr

Die

I euderzenguissen sind keine neunnenswerten Veränderungen

getreten, n der Ausfuhr hat der Absaß von Fertigwaren eine Ver- Lrung um 2,4 Mill, NM erfahren. Ps war R Ausfuhr von BVorerzeugnisseu, und zwar um 2,7 Mill. RM. zjommen hat 10 erster Linie die Ausfuhr von chemischen perzeugnissen (— 1,9 Mill. RM) sowie von Geweben (— 1,1 sionen RM). Die Ausfuhr von Enderzeugnissen war im en wenig verändert, Hm einzeluen stehen jedo<h einer Ab- e bei Textilerzeugnissen {— 2,1 Mill. RM), Eisenwaren 20 Mill. RM), eleftrote<hnishen Erzeugnissen (— 1,9 Mill. ¡<smarf) Steigerungen in der Ausfuhr von Maschinen (+ 4,3

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Kontinentaler Neklamekongreß in Berlin.

Lom 21. bis 26. Septembex findet in Berlin der Kontinen- , Reklamekongreß statt. Der Zwee> des Kontinentalen Reklame- andes ist die Förderung des Werbeweseus in den einzelnen dern sowie die Aufrechterhaltung der B tes ischen Perbefahleuten der verschiedenen Staaten. An dem Berliner greß werden die Vertreter von 15 europäishen Staaten teil- en. Präsident des Kongresses ist der Leiter der Reichsfach- it Deutscher Werbefachleute und stellvertretende Reihspropa- daleiter der NSDAP., Hugo F jer. Mit dem Kongreß ist Ausstellung „Die deutsche irxtshaftswerbung“ verbunden, den ausländishen Vertretern die Umgestaltung der deutschen bung dur<h den Werberat vor Augen führen wird. Allein dem Ausland werden 509 Teilnehmer in Berlin erwartet.

Wandsungean im Verkehr.

Die Probleme des Personenverkehrs.

Troß Kraftwagen und Flugzeug ist die Eisenbahn (zusammen der Straßenbahn) au D uo das wichtigste Verkehrs- tel im Personenverkehr. s gilt vor allem für den Massen- Perufsverkehr. Daß wir uns aber in einer Entwi>lung be- en, in der neben der Eisenbahn der Kraftwagen für den Ver- eine immer größere Bedeutung bekommt, zeigt shou ein ganz Vergleih, den das FJnstitut für Konjunkturforshung in m neuen Wochenbericht anstellt. Die Reichsbahn hat 1935 eiwa drei Viertel soviel Persouen wie 1925 befördert; der nd an Personenkrastwagen ist dagegen heute nahezu fünfmal wie 1925. Ein niht geringer Teil des beruflihen Verkehrs, der Ge- reisen usw. spielt sih heute bereits im Personenkraftwagen

A RM) und Kraftfahrzeugen (+ 3,4 Mill. RM) gegen- er.

__ Fm ersten Halbjahr 1936 betrug die Eiufnhr 2111 Mill. RM, die Ausfuhr 2243 Mill. RM. Die Handelsbilanz s<hließt also mit einem Ausfuhrübersc<uß von 132 Mill. NM ab. Gegenüber dem ersten Halbjahr 1935, das no<h eine Passivität von 163 Mill. RM aufwies, ergibt si< somit eine Verbesserung um fast 300 Mill, ee die ganz überwiegend auf einex Steigerung der Aus- uhr i:

Dem Wert nah ist die Gejamtausfuhr gegenüber dem ersten Halbjahr 1935 um 281 Mill. NM, d. h. 14 2%, gestiegen. Mengen- möôßig betrug die Sas in dex gleihen Zeit sogar faft ein Fünftel, da der Ausfsuhrdur<s<hnittswert um 4% gesunken ist. An der Rchuag Ne Gesamtausfuhr waren alle Gruppen mit Ansnahme von Nahrungsmitteln und Rohstoffen beteiligt.

Die Einfuhr war im ersiea Halbjahr 1936 um 14 Mill, RM, d. h. nicht gauz 1 %, geringer als in der gleihen Zeit des Vor- jahres. Das Einfuhrvolumen Hat jedo<h um 4 % abgenommen, da der Einfuhrdur<hschuittswert im Gegensay zum KAus- fuhrdur<s<hnittswert gestiegen ist. Jm einzelnen war die Einfuhrentwi>luug verschieden. Während die Einfuhr in der Hauptgruppe Gewerblihe Wirtschaft zurü>kgegangen ist, hat der Bezug von Nahrungsmitteln im ganzen zugenommen, und zwar beruht die CeAIe uns auf einer Erhöhung der Einfuhr von lebenden Tieren und Nahruugsmitteln tierishen Ursprungs. Fm Bereich der Gewerblicheu Wirtschaft hat die Einfuhr von Halb- waren wertmäßig um mehr als ein Zehntel, die Einfuhr von Fertigwaxen um rund ein Se<hstel abgenommen. Die Rohstoffff- einfuhr ist dem Wert nah etwas gestiegen, jedo<h ergibt sich die R, auss<ließli<h aus einer Steigerung des Durhschnitts- werts. Mengenmäßig ist au<h der Bezug von Rohstoffen, und zwar um annähernd 4 %, gesunken.

E I I —- D

ab. Die Umgebung der Großstädte an jedem Wochenende zeigt, daß Kraftwagen und Motorrad au< für den Ausflugsverkehr eine vou Jahr zu Jahr größere Rolle spielen. Auf der anderen Seite ist im großen Rahmen gesehen der Fernreiseverkehr mit dem Kraftwagen bei weitem noch nicht so bedeutsam, wie man emeinhin annimmt, zumal die Reichsbahn dur< Uxlaubskarte, Sonntagsrü>fahrkarte usw. die Fahrpreise für viele Reisegelegen- heiten verbilligt hat.

Eine nähere Untersu<hung der Verkehrsentwi>lung zeigt, daß die „neuen“ Verkehrsmittel bisher offenbar nur einen begrenzten Teil des Personenverkehrs empfindlicher in Mitleidenschaft ge-

gen haben. Der Wettbewerb des Kraftwagens beschränkt sich

dex Hauptsache auf den Verkehr über s und mittlere Ent- fernungen; weniger macht er sih bei den i orr nenen Fernreisen in Schnellzügen bemerkbar. Die Zahl der Reisenden in Schnell- ügen lag im Fahre 1935 nur no< knapp 19 %, die Zahl der Fahrten in Eilzügen nur 11 % unter dem Stand des Fahres 1928.

ie Einzelreisen in Ado dan 48 sind dagegen in den leßten jede Jahren dauernd ganz erhebli<h gesunken. Nur ein Drittel oviel Personen wie 1928 fahren heute no<h iu Personenzügen. Dabei geht aber der Pi der Personenzüge nicht ganz auf das Konto der Kraftwagen, da sicher ein Teil der Reisenden, die früher Lee benußt haben, heute Schnellzüge benußen. Der wirkliche „Verlust“ dex Schnellzüge mag ves diese Zuwanderung vom Perjonenzug etwas „kompensiert“ worden sein.

Wieweit die Reihsautobahnen die Verkehrsverhältnisse und damit das Verhältnis zwischen Ueberlandverkehx auf Schiene Und Straße ändern werden, etwa dahingehend, daß nun au<h die rivaten Kraftwagen im erbe eine größere Rolle pielen werden, ist no< nit zu übersehen. Die Deutsche Reichs- bahn hat jedenfalls auf den bereits in Betrieb genommenen Stre>en einen eigenen E mit Schnellreiseomnibussen eiu- gerichtet, um sih wenigstens einen erheblihen Teil des Verkehrs auf diesen Stre>eu zu fiverx.

Berliner Börse am 16. Zuli.

Aktien freundli<h. Umschuldungsanleïhe weiter erholt.

Obwohl der Geldmarkt uach Ablauf dex Zeihnungsfrist auf di neue Reichsanleihe nnd nah A S ibe termins heute eine gewisse Erleichterung zeigte, blieb der Effektens- handel hiervon zunächst no<h fast unberührt. Fm Gegenteil, die Umsagtätigkeit erreichte heute niht den Umfang der Vortaae. Das gilt allerdings ni<t für einige Sonderbewegungen, zu denen in erster Linie Großbankaktien und im besonderen DD-Bank und Dresdner Bank zählen; da diese Werte jedoch auss<ließli<h per Kasse gehandelt werden, kamen Kurse bisher no< nit zustande. Die Schazungen lagen etwa bei Pari. Jm allgemeinen war die Grundstimmung indessen weiter freundli<, zumal der Zeichnungs- erfolg der Reihsanleihe weiter nahwirkt. Auf lezteren is vielleicht au eine stärkere Jnteressennahme am Rentenmarkt zurü>zuführen, Montane lagen am Börsenbeginn nicht ganz einheitli<h. Ver- einigte Stahlwerke waren bis % %, Mannesmann bis % % ge- drüd>t, Andererseits kamen Mansfeld 4 % und Rheinstahl 14%, höher an. Für Braunkohlenwerte war unverminderte Nachfrage vorhanden, so daß Leopoldsgrube erneut 24, Bubiag 114 und Niederlauj. 4 % gewinnen konnten. Von Großbankseite wurden Kaliwerte gekauft. Westeregeln zogen um 1, Aschersleben um A % an. Jun der <hemishen Gruppe konnten si< Farben mit Tie reie mes U E waren aber später bis auf

; festiat. ofswerfe und Rütgers i gi Steigerun um % bis 14 % fort. E

,_ Von Elektrowerten ficlen Lahmeyer mit + 14 und Siemens mit + 1% % auf. Erjtmals s<hwächer lagen von Versorgungs- papieren Dessauer Gas (— 4 %). Am Autoaktienmarkt wurden Daimler in Fortsezung der gestrigen Bewegung erneut 2% höher betvertet. Sonst sind mit auffälligeren Kursveränderungen gegen den Vortagss{luß nur no< Holzmann mit + 1% %, Junghans und Hamburg-Sud mit je + 134, andererseits Engelhardt Braueret mit T 17s und Allgem. Lokal u. Kraft mit 14 % hervorzuheben

Jm Verlauf ließ das Geschäft an den Aktienmärkten weiter star nach, Dementsprechend war auch die Kursbildung nicht einheitlich. Farben verharrten auf einem Stand von 171%, Eisenhandel ge- wannen 4, Daimler und Berger je 14 %. Andererseits ermäßigten sich Hoesch um 4, Vereinigte Stahlwerke und Harpener um je % %. M Schlußverkehr kamen nennenswerte Kursveränderungen nicht mehr zustande. Farben shlossen zu 1704. Lebhafteres Juter- esse zeigte jih für Kaliaktien, von denen Burbach im unnotierten ref E ca E. Von den variabel gehandelten

lossen exsleben zum Tageshöwhstkurs 2s

Westeregeln n r Big zum Tageshöhstkurs von 1294,

vom Kajsaverkehr beherrshten auch heute wieder die Banks aktien den Markt. Die Führung hatten dabei Commerzbauk mit einer Steigerung um 24 %. DD-Bauk und Dresdner Bauk, in denen je ca. 200 000 RM umgegangen sein dürften, gewannen je 1%, Adca 14. Schwächer waren Handelsges.- (minus 154), Vereinsbank Hamburg und Dte. Ueberseebank (je minus 124 %), Hypothekenbanken waren bis auf Westboden, die 144 % gewannen, nur wenig verändert, Von Judustriepapieren, die im E eei nur kleinste Umsäße aufzuweisen hatten, sind Shüchtermann gegen lewte Notiz mit + 3, Brauhaus Nüruberg mit + 22, Se E A S vent Mog je + 24 %, andererseits i rizitätswerk Liegniß gegen i it 1 Is wähnen guiß geg bte Notiz mit =— 4% zu er

…_Am Rentenmarkt vermochte die Umschuldungsanleihe, die sei einiger Zeit stark vernachläsfigt worden war, die Rit ice Erholung durch eine weitere Besserung um 74 Rpf. auf 88,45 weiterzusühren. Die Altbesißanleihe eröffnete zu unverändert 113 %. Schwächer lagen Zinsvergütungssheine um 1714 Rpf, Von Auslandsrenten wurden Mexikaner gefragt und höher bezahlt,

,_Am Kassarentenmarkt war vereinzelt etwas lebhaftere Kaufs neigung festzustellen. Das Fnteresse erstre>te si< vorzugsweise wieder auf Stadtanleihen, von denen Duisburger 0,40, Emdener 4, Frankfurter %% gewannen. Fnsbesondere kleinere Städte wurden gesucht und höher bezahlt, Von landschaftl. Goldpfand« briefen zogen Pommern um 4 bis 4 %, Abfindung um % 2 an,

auf 1081654 gestiegen. Auf diesen Konten wurden bei 68,4 Millionen Buchungen 11 580 Millionen RM umgeseßt; davon sind 9666 Millionen RM oder 83,5 2 bargeldlos beglihen worden. Das Guthaben auf den Postshe>konten s am Monatseude 633,6 Millionen RM, im Monatsdur{schnitt 643,3 Millionen RM.

tand des Ordnuneswerkes für den Güter-

fernvertehr.

Durch das Gese über den Güterfernverkehx mit Kraftfahr- zeugen ist ein Ordnungswerk eingeleitet worden, das die Jeßige Ucbersezung des Gewerbes beseitigen und später zu etner Aus- bildung und Entwi>lung des gesamten gewerblichen Güterfern- verkehrs führen soll. Um diese Ziele zu erreichen, muß nah einem im Reichsverkehrsblatt Ausgabe B Nr. 25 vom 15. Juli 1936 ver- öffentlichten, an die GenehmigungSbehörden gerichteten Erlaß des Reichs- und Preußischen Verkehrsministers zunächst ein Ueber- bli> über Zahl, Art uud Beschäftigungsmöglichkeit der auf Grund des früheren Rechts genehmigten Betriebe geschaffen werden. Diesem Zwe> dient die Durchführung dexr auf Grund des neuen

Von Provinzanleihen sind 8er 29ste Holsteiner, 26er Brane denburger, ferner 1. 3. Holsteiner Pfandbriefe mit je es U erwähnen. Von Länderanleihen gewannen Alte Hamburger % %, Ferner tvaren Alte Reichsbahnshäve mit + 0,35 % kräftig erholt 40er Postschäße gewannen 14 %. Sehr ruhig verkehrten Hypothe- ken-Pfandbr. und Kommunal-Obligationen. Liquidat.-Pfandbr, stehen weiter im Angebot und waren erneut 4 bis 4 % \{<wächer, Von industriellen Schuldverschreibungen zogen Farbenbonds unt 72 % an, während Mix & Genest % % hergaben. Blanko-Tagesgeld erforderte heute nux no<h 24 bis 314 %, Von Valuten erre<hnete sih das Pfund etwas fester mit 12,47. Der Dollar stellte si< auf unverändert 2,48, i

Wirtschaft des Auslandes. Nunciman über den englis<hen Handel.

Devisenbewirtschaftung.

iseverkehr nach den Iicderlanden und Belgien.

Die Anforderungen aus dem Reisepublikum auf Abgabe von p p C La A rig l bgt 34 Miete

ablunasmitt f c i; gab c ittwoh 1m Unterhaus etnen Ueberblid Uber Den

E “t 1E G (ur elen nad den Niederlanden haben egenwärtigen Stand des britischen Handels und wies darauf hin, eßten Tagen das zur Verfügung stehende Reisekontingent baß auc in diesem Jahr, wie im Jahre zuvor, ein beahtliher

idt, so daß weitere Anträge von den Vertretungen des Mittel- | Fortschritt zu verzeihnen sei, mit Ausuahme im Kohlen- und päshen Reisebüros ni<t mehr entgegengenommen werden | Baumwollhandel. Der Fortschritt zeichnet sih besonders einer-

Der deutsche Außenhandel im Funi und im ersten Halbjahr 1936.

: ; 8 ie Ei r betrug im Juni 360 Mill. RM. Gegenüber dem E der Ausfuhr eingetreten ist, war die Ausfuhr im jl E s es um 33 M RM, d. h. fast 7 2%, zugenommen. | diejes Jahres somit kaum verringert CBoaotal E D h - Diese Steigerung beruht überwiegend anf einer Erhöhung der Da der Ausfuhrdur<hs{<nittswert leicht “pl S - ' Einfuhrmengen, zu einem Teil kommt in ihr aber au< eine Er- minderung mengenmäßig zwar etivas ar dl jedo t N 9 Î höhung des Einfuhrdur<schnittswerts zum Ausdru>. Die Zu- | dann nur 1 %. Auch bei den einzelnen Gruppen sin |

D A j 2 : r leiten i i i öchstens teilweise dur Juni nur geringe Veränderungen eingetreten. Einer leit Nane bie GUEE En L | s minderung dex Ausfuhr von. Nahrun s3mitteln und Fertig

h r im J ? hôc jahreszeitliche Faktoren bedingt ist, entfällt in der N auf e: ) A Rohstoffe und Halbwaren. Die Robstosjeinfuhr ist insgesamt um steht eine E Ses pg oi u E Rohstesen l 8 Mill. RM gestiegen. Zugenommen hat vor allem der Bezug uber. Gegenüber dem Cr i dieses Jahres en 2s Mill f von Textilrohstoffen, Papierholz und U a8 N N höhe E Gesamtausfuhr im Funi die der Einfuhr von Halbwaren um etwas mehr als Nill, R2 E S 7 v irovs waren in erster Linie Schnittholz, Nichteisenmetalle sowie Textil- D ares die agrtdoe v nas L N Vir halbwaren beteiligt. Auch die Einfuhr von Fertigwaren ist wieder Uebersee im ganzen weng L E lchiede. Junt

S i i Frnâä ¿wirtschaft hat die | nah den einzelnen Ländern erhebliche Unterschiede. «9 Einfu ein Im enfalls las ALRTeR: n enmäßig | Europas hat vor allem der Absaß nag Ztalien, Rußland und Sn O a ti Rückgan V be Einfnhrdurc}shuitts- e P e ties D Engen ai

i i â i usfuhr na roßbrita1 > Y Rechts einzuleitenden Genehmigungsverfahren, Der Kreis der in Mia en U n L cite ci DON EAET uad Obs Dänemark Absa verminderungen gegenüber. Jn der A dieses Verfahren einzubeziehenden Unternehmer ist auf die soge pl i ilont ad f Ser eine Su rain aufweist at die | nah Uebersee haben sich die Lieferungen nah der Südafrikan} nannten Altunternehmer begrenzt, Solange nit feststeht eue Eir j do : Nah “e dmitfeln tierischen Ursprungs O belanbeve Union, Kanada und Kolumbien erhöht, dagegen hai der # Altunternehmex in Zukunft no< Pier prave ene E C orten e gs, na China, Japan und den Vereinigten Staaten abgenomul dürfen, ist an cine Aufhebung oder LoXerung der Sperre sUr 01e Sl: s L . y j d Erteilung neuer Genehmigungen zum Güterfernverkehx im ganzen An der A der Gai T etter i Li ¿ Ausfuhr im Juni 1936. O (Reichsverkehr) m „zu denken. Jede Zulassung neuer N A Diens (Kagtoffeln Büchengewähse), Groß- Warengruppen: Mai Unternehmer würde niht nux das eingeleitete Ordnungswerk béttanztiens (Giaiudhe). ée NalaSanbe (Kücheugewäh\e), ut : Cie Lide stören, sondern auch die wirtschaftliche Grundlage der bereits vor- | (uds (Holz), Finnlauds (Holz), Belgiens (vershiedene Halbwaren) . Ernä g handenen Unternehmen gefährden. Es ist daher zwe>los, An- ands (Holz), Finn aus LO Me K vak). N Ewert ab 6s (Nahrungs-, Genuß- und Fut- träge auf Erteilung neuer Genehmigungen einzureichen. ' Der- | Polens (Hos, A L A on Tra, Spanten E e artige Anträge müsjen ausnahmslos abgelehnt werden, au< wenn nouretr hat ledigli die E E Di Ci Ga 18 Außer- a) Lebende Tiere « » « - - dics im Einzelfall eine Härte bedeutet. Der einzelne muß sih dem (Südfrüchte) und Dänemark (Butter). Die Einfuhr au L b) Nahrungsmittel tierischen Wohle der Gesamtheit unterordnen. Ur Ea in aa d A: E Mrd die Benin a A D

/ So O ; “T3 ie Entwi>lung je ; j; f

rechtfertigen grundsäßlih auth China (Oelfrü > Wolle), Kanada (Erze), Beesilien (Baumwolle) 0) L ens pflans

Z Die gleihen Gesichtspunkte O die Aufrechterhaltung der Sperre neuer Genehmigungen nah $ 29 und Aegypten (Baumwolle) zugenommen hat, sind die Lieferungen

Argentiniens (Wolle, Getreide, Leinsaat), der Vereinigten Staaten . Gewerblihe Wirtschaft a) Rohstoffe . S 9-0-0 @

der Durchführungsverordnung GFG. (sog. Stre>en- oder Bezirks- verkehr innerhalb eines Umkreises bis 150 km ab Standort des von Amerika (Baumwolle, Shmalz) und dex Türkei (Baumwolle)

zurü>gegangen, Þb) Halbwaren « - - o -, c) Fertigwaren - » o

Kraftfahrzeuges). Auf Grund dieser geseßlihen Ermähtigung sollen in erster Linie Altunternehmer vor allem diejenigen, die L, Vorerzeugnisse » « - 2, Enderzeugnisse « -

AIEE O E L E N E “S

Das Ergebnis der Zeichnung auf die 4!/,° „igen auslosbaren Schazanweisungeu des Deutschen Reiches 1936, IL Folge.

Das Fnteresse an den Reichsshaßanweisungen ist allgemein rege gewesen. Das Zeichnungsergebnis ist infolgedessen re<t er- freulih. Der vom Reichsanleihekonsortium zur Zeihnung auf- gelegte Vetrag ist um einige Millionen überzeihnet worden. Die Zuteilung an die Zeichner erfolgt mit Rücfsiht auf den în An- sehung des Gesamtbetrages unerheblichen Betrag der Ueberzeih- nung im Fnteresse einer glatten Abwi>lung in voller Höhe.

Zuni (Mill. RM)

Richtlinien der Reichswirtschaftskammer gegen doppelte Beiträge.

Der Reichswir1s<haftsminister hatte die Reichswirtschaft3- kammer ersucht, den Reihsgruppen Handwerk und Jundustrie Richt- linien zur Vermeidung doppelter Beitraasleistung zu übermitteln. Dabei handelt es si< um Betriebe, die sowohl der handwerklihen wie dex industriellen Organisation angehören, in Wirklichkeit aber

Einfuhr im Juni 1936.

Warengruppen: Mai ' L, Ernährungswirtsthaft

(Nahrungs-, Genuß- und Fut- termittel) 90D «Be j

a) Lebende Tiere 0.09.9

b) Nahrungsmittel tierischen e is 44 Ho, ° 83,0 28,1

o) rungsm pilanz- lichen Ursprung3 » « » « 78,3 85,0

Zunk San. /Juni

(Mill. RM)

120,7 TTT,2

7,6 42,6

Rol af 9 f 2 i É Ft N 2 N »+- Velgien und Luxemburg, da au hier die bei den Vertre- Einnahmen der Eisenbahnen und des Postwesens ab, Der Fort ersreulicherweise eine Gesamtexportsteigerung von 1,4 Mill. Pfund f bereits erschöpft haben. Für Reisen niederländischer Staats- gegenüber Jtalien bena<hteiligt gewesen sei. Durh das nahezu tlländishen Regierung ein zusäßlihes Reisekontingent zur ) l den Zeit des Vorjahres entstanden. Hier hat besonders die Vitteleuropäischen Reisebüro berücksihtigt werden. dene Exportverlust Jtalien gegenüber bald wieder eingeholt : Runciman wies dann auf die erfreuliche Belebung beim 7,1 6,1 O slawien. | Runciman berichtete weiter, daß ein Ergänzungsabkommen 0,6 0,7 1 erlaß 122/35 D.St. 56/35 Ue.St. tritt damit außer 365,0 864,8 ß exr Wirtshaftsminister {hloß seinen Bericht mit der Er- f blatt zu erse , . y 5 5 seßen. Das Merkblatt tritt sofoxt in Kraft. L 2 : : j auch in dex Vergangenheit sih vorwiegend in einem beschränkten R R noi ge Bed ntr ti Vi aer M gener Mg: a4 use: vat: her ver 7 7 . | er Tur ale terneh . l 10a] - - 1 aftlihen Entwi>klung einiger Länder vorhanden sei li ; 2 ari i : tigungsmöglichkeit bietet, in einen beshänkten Wirkungskreis Zusammen I—II „„ 872,1 370,9 “J antung-Pachtgebiet. Prívate WVerrechnungs- gs, i g 1g änder vorhanden seien, müßten Die Neichswirtschaftskammer hat darauf an die beteiligten 118,8 Empi änder, di Sterli ö 2 s i t einem f u | Empires und anderex Länder, die zum Sterlingblo> gehören, ührten, daß sie sowohl von der industriellen wie au< von der ß von 11 Mill, RM gegenüber 35 Mill, R Handel" vom 8. Juni 1936 weist der Lèiter der Reichsstelle für

en, Dasselbe gilt für Reisen zu nihtges<häftli<hen Zwecken seits durch die günstige Arbeitslosenziffer, andererseits in erhöhten O h A i : schritt im Außenhandel sei erklärliherweise in langsamem Tempo jeu des Nitteleuropäischen Reisebüros vorliegenden Auforde- | vor sih gegangen. Ju ersten Halbjahr des Jahres 1936 sei aber jen aus dem Reisepublikum das zur Zeit verfügbare Kontin- U i ! gegenüber der entsprechenden Zeit des Fahres 1935 zu verzeihnen. hörige, die in Deutschland ansässig sind, nah den Nieder- Man müsse bedenken, daß gerade der Export durch die Sanktionen en steht auf Grund einex besonderen Vereinbarung mit der | gesamte Aufhören der Ausfuhr na< Jtalien ist ein Minderbetrag f von mehr als 4 Mill. Pfund Sterling gegenüber der entsprechen- gung. Anträge niederländisher Staatsangehöriger auf Ab- 4 I E von Reise: ahly i G : T Kohlenausfuhr gelilten. Dex Minister hob ausdrü>lih hervor, teisezahlungsmitteln können deshalb zur Zeit no< von | daß die Hoffnung bestehe, daß der dur die Sanktionen entstan- Jad werden würde, Entsprehende Schritte zur baldestmöglichen Be- ahlung für die W seitigung no< bestehender Hindernisse seien eingeleitet. en Tur arene r aus Zugo- : % L infuh Zug Schiffsbau hin. Ende Juni hätteu si< 850 000 t neuer Schiffs- 0/2 0/2 E. raum im Bau befunden gegenüber 560 000 t im Fahre zuvor. eber die Art und Weise der Zahlung für Warenlieferungen ,_HU 2 gang! Nebenkosten nah Jugoslawien ist ein nenes Merkblatt des | mit Dänemark ‘gerade abgeshlossen worden sei, daß aber Vespre- E „der Reichsstelle füx Devisenbewirtschaftung (Runderlaß Emen über Uebereinkommen mit Argentinien, Spanien, Holland, 63 5,2 M % D.2t. 39/36 Ue.St. vom 13, Juli 1936) erschienen. *eru und Brasilien aus verschiedenen Gründen zu keinem Ab-. / y und S shluß geführt hätten, E mit diesem übersandte und als Anlage 11 zum RE 26/35 s U E A e L 30,6 337 E 0/95 Ue.St, genommene Merkblatt ist dur< das neue klärung, daß die britische Handelspolitik keine Veränderung erfahre 36,7 35,8 1 und daß \ie auf dem Glauben beruhe, daß nux eine Beseitigung der ld Édieieaenin - 2 as En au i 1ge! or! i 101,2 98,5 föune, das dex britishe Handel vor der Krise im Fahre 1931 gehabt Stre>en- oder Bezirksverkehx betätigt haben von dem Reichs- 96,8 200 : utu be, < isse i Ö wirt- : Tati verkehr, der für alle Altunternehmex keine ausreichende Beschäf- S renverkehr mit Manudf< o und dem (0 irihen Entwidlane einiger Länder vorhanden seien, müßten |, "r uer teidtswietscha iee Lat Vorrat LA Mi tigung i i l i sich vorläufig und zukünftig die Hoffnungen der britishen Expor- e FAn A : ; j i überführt werden, Ob darüber hinaus für diesen Teil des Ver- 7,0 S t i i Ausde| int “des | Reichsgruppen ein Schreiben gerihtet. Darin heißt es, daß sih kehrs eine Loderung der Genehmigungssperre zugunsten neuer IIT, Gold a Gri 5 F e d S aué l aste und ASKZ îïîm Chinahandel, eure auf eine weitere Ausdehnung des Handels innerhalb des } die Falle mehrten, in denen Hetciebsinhabex Beschwerde darüber i an 1 m Fun1 n S in Ans ; | E Die Ha ä ns{<luß an den Runderlaß Nr. 78/36 D. St. 28/36 | ktonzentrieren. andwerklihen Organisation zu Beiträgen herangezogen würden. 235,7 a uy Zuni des vergangenen Jahres war die enbewirtschaftung in Eineii -netèn Aunderlaß, Ne. 27108 Eine endgültige Bereinigung könnten diese Fälle erst nah Abs{luß x ausgeglichen. M %9/%6 Ue, St. vom 13. Juli 1936 darauf hin, daß auf

Verringertes Aktivum in der tschechoslowakischen Außenhandelsbilanz.

Prag, 15. Fuli. Nach dem soeben des amtlichen Bericht schließt der Außenhandel der Tshechoslowakischen Republik für den Monat Juni 1936 im reinen Warenverkehr bei einer

der Abgrenzuugsverhandlungen finden. Für die Zwischenzeit er- rers aber eine vorläufige Lösung notwendig, weil man nicht dem Zetriebsinhaber allein deshalb doppelte Beiträge auferlegen könne, weil die endgültige Klarstellung der Zugehörigkeitsfrage noch fehle. Die Lösung könne nux daduxh gefunden werden, daß die beiderseitigen Organisationen auf einen Teil der ihnen an sih zustehenden Beiträge verzichteten, so daß praktis<h der Be- triebsinhaber nux den einfachen Beitrag zu zahlen hätte. Fm einzelnen empfiehlt die Reichswirtschaftskammer, daß diejenige Gruppe, die den höheren Beitrag erhebt, von diesem den kleineren Beitrag abzieht und ihn der anderen Gruppe überweist. Diese Beitragsteilung solle nux auf Antrag der betroffenen Firma er- folgen. Das Nähere müßten nunmehr dîe beteiligten Reichs- gruppen regeln. j

Unternehmer möglih t, wird z. Zt. geprüft. Eine allgemeine unge l is zu s 498,9 m einzelnen sind im Außenhandel des Mona és deutsch - mandshurishen Haudelsabkommens vom

Anordnung ist in absehbarer Zeit zu erwarten. f : : Apri J9 - Z i: 4 11, Gewerbliche Wirtschaft - 2188 894 188,8 | gendd Veränderungen Hrbo ehe trnährnngewirie En d azenguifie dos Mivantung- Padtgebieles als a) Rohstoffe. « = - + . 0 127,8 185,7 773,0 | Einfuhr von N rungömitieln pflanzlihen Ursprun u l Crjeugnitse M N U O e SEUL b) Halbwaren « « » - » 58,8 69,3 75,6 m 67 Mill, RM zugenommen, j qnuisse nah Dairen und dem Kwantung-Pachtgebiet c) Fertigwären , » «- 32,0 94,4 86,8 i

j Eintuhs- J / : Gestiegen H offelu (f uhe nah Mandschukuo anzusehen ist Sgisonbewegung vor allem die Ein Karto 1 j z ; 1. Vorerzeugnisse « « 18,1 20,5 105,7 M ‘Ki

r von Karto! Nit Rücksi Eiufuhr von 529,2 und einex Ausfuhr von 534,9 Mill. Kr. mit Millionen ihengewähsen (+ 4,1 Mill RM) "Mt N git darauf, daß Mandschukuo devisenrehtli< ge- | einem Aktivum von 5,7 Mill, Kr. gegenüber einem Aktivum von y ; ._RM) . 2. Enderzeugnisse . 13,9 13,9 79,6 j (4+ 4 Mill ) iesen Steigerungen stehen | Zusammen T—II 337,4 / f

behandeln ist, besteht besondere Veranlassung, darauf 64,7 Mill, Kr. im gleihen Monat des Vorjahres. Fm 1. Halb- 360] 82111,0 nahmen nur be Sudfolctten 8,4 Mill. RM) Le Éi IIT, Gold und Silbex . . . -

Aus der Verwaltung.

Starke Ueberlastung der Reichsstelle sür Sippen-

forshung.

Die Deutschöllitigkeit Unehelicher. Reichsminister Dr. Fri > stellt in einem Erlaß an die nach- geordneten Behörden fest, daß die Reichsstelle für Stppenforshung durch die in großer Zahl eingehenden Anträge auf Abstammungs- gutachten stark überlastet ist. Zur Entlastung der Reichsstelle er- sucht er, nur dann von diesex Reichsstelle Gutachten einzuholen, wenn nah Erfüllung aller Prüfungsmöglichkeiten no< begründete

ert L 5 : imm zu machen, ‘daß bei der Verre<hnung über ASKJ jahr 1936 war der tshe<oslowakishe Außenhandel im reinen ( .— M) gegenüber. D

«J mm Mo 5 . C j ) ) ( Uh; Wege privater Verrxehuungsgeschäfte im Warenverkehx | Warenverkehr mit rund 4 Mill. Kr., im 1, Halbjahr des Vor- ahrungsmitteln tiexishen Ursprungs war e gfnie d Die Ausfuhr betrug im Funti 871 Mil, RM. Während in 1

in h+ O : : : é 7 nit Jmporte aus China mit deutschen Exporten nah | jahres mit rund 394 Mill, Kr, aktiv. , ho, Ver Un po Pr A A R geringer als im Mai, Pbgenommen at in erster R gade Re igekehrt verrehnet werden dürfen. den Vorjahren von Mat zu Junt regelmäßig eine stärkere Ab-

gelung gilt der Allgemeine e Nr. 55/35 D. St.

© / ortseßzung von „Wirtschaft des Anslandes“ e. St, vom 390. Januar 1935 als aufgehoben, SEEIEINNA E E

auf dex vierten Seite.

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hende Ne Durch von Tran (— 3,9 Mill. RM), Schmalz und Talg (-